

Auf den Punkt
Süddeutsche Zeitung
Die Nachrichten des Tages – von der Süddeutschen Zeitung als Podcast auf den Punkt gebracht. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit aktuellen Meldungen, Interviews und Hintergrundberichten. Kostenlos und immer aktuell: Jeden Tag um 17 Uhr und samstags um 7 Uhr.
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Aug 16, 2025 • 13min
Alaska-Gipfel zeigt Putins Manipulationskunst
Hubert Wetzel, SZ-Korrespondent in Brüssel und Experte für geopolitische Entwicklungen, analysiert die jüngsten Gespräche zwischen Donald Trump und Wladimir Putin nach dem Alaska-Gipfel. Er zeigt auf, wie geschickt Putin manipuliert und welche Unsicherheiten nach dem Gipfeltreffen verbleiben. Wetzel betont die wachsende Skepsis Europas gegenüber den USA im Kontext des Ukraine-Kriegs. Zudem wird die besorgniserregende geopolitische Lage und die Verantwortung Europas angesprochen. Insgesamt wird die Komplexität der internationalen Beziehungen lebhaft diskutiert.

Aug 15, 2025 • 23min
Late-Night-Shows: Kann Humor die US-Demokratie retten?
Jens-Christian Rabe, Redakteur im Feuilleton der SZ und Experte für politischen Humor, diskutiert die Rolle von Late-Night-Shows im politischen Widerstand in den USA. Er erörtert, wie Stephen Colbert und Jimmy Kimmel Humor nutzen, um politische Themen anzusprechen und den Dialog zu fördern. Rabe thematisiert die komplexe Beziehung zwischen Comedy und politischer Kommunikation sowie die Herausforderungen durch Echokammern. Zudem wird der Einfluss dieser Shows auf die Wahrnehmung von politischen Figuren analysiert.

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Aug 14, 2025 • 12min
Alaska-Treffen: Putin braucht keinen Deal
Sebastian Gierke, Redakteur des Politikressorts der SZ und Ukraine-Experte, diskutiert die kritische Lage vor dem Gipfeltreffen von Trump und Putin. Er erläutert, warum Putin keinen Deal braucht und welche Forderungen die Ukraine an Europa stellt. Wichtige Themen sind die besorgniserregenden Fortschritte der russischen Armee und die strategische Lage in Pokrovsk. Gierke hebt hervor, dass ein Waffenstillstand Voraussetzung für Verhandlungen ist, während europäische Staatschefs versuchen, unkoordinierte Zugeständnisse zu verhindern.

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Aug 13, 2025 • 12min
Bürgergeld: Arbeiten gehen ist immer die bessere Alternative
Roland Preuß, Mitarbeiter im Berliner Büro der SZ, analysiert die Ergebnisse einer WSI-Studie zum Bürgergeld. Er widerlegt die weit verbreitete Behauptung, dass sich Arbeit nicht lohne. Preuß diskutiert, wie selbst ein Mindestlohn Vorteile bietet und beleuchtet die psychologischen sowie gesellschaftlichen Aspekte der Erwerbsarbeit. Zudem werden die Herausforderungen des aktuellen Bürgergeldsystems und die geplanten Reformen der Regierung thematisiert. Der Podcast bietet spannende Einblicke in die laufende Debatte um soziale Sicherheit und Arbeit.

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Aug 12, 2025 • 11min
Trumps Ukraine-Deal: Europa muss hart bleiben
Das Treffen zwischen Trump und Putin in Alaska weckt Besorgnis über geheime Absprachen auf Kosten der Ukraine. Europa fürchtet territoriale Zugeständnisse, die die Sicherheitsordnung destabilisieren könnten. Die Rolle Europas in der Unterstützung der Ukraine ist entscheidend, während Trumps Einfluss auf die Verhandlungen diskutiert wird. Zudem stehen geopolitische Spannungen im Mittelpunkt, sowie die Herausforderungen, die sich aus Putins Aggressionen ergeben. Aktuelle Entwicklungen im Nahen Osten und der US-chinesische Handel werden ebenfalls beleuchtet.

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Aug 11, 2025 • 15min
Rüstungsexporte an Israel: Ein neuer Kanzler-Alleingang?
Henrike Roßbach, stellvertretende Leiterin des Berliner Parlamentsbüros der SZ und Expertin für Innenpolitik, analysiert die überraschende Entscheidung des Kanzlers, Rüstungsgüter an Israel nicht mehr zu liefern. Sie beleuchtet die internen Konflikte innerhalb der Union sowie die historische Verantwortung Deutschlands gegenüber Israel. Roßbach diskutiert auch die Auswirkungen dieser Entscheidung auf die öffentliche Wahrnehmung und die wirtschaftlichen Konsequenzen. Zusätzlich werden die geopolitischen Spannungen und letzte Ereignisse, wie Waldbrände in Südeuropa, angesprochen.

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Aug 10, 2025 • 13min
US-Kürzungen für mRNA-Impfstoffe: Gefährlich für die nächste Pandemie
Christina Berndt, Mitarbeiterin im SZ-Wissensressort, beleuchtet die besorgniserregende Entscheidung der US-Regierung, die Forschung an mRNA-Impfstoffen zu kürzen. Sie erklärt, warum diese Maßnahme die Vorbereitung auf künftige Pandemien gefährden könnte und widerlegt die Behauptungen, dass mRNA-Impfstoffe ineffektiv seien. Zudem wird die Rolle von Geschäftsinteressen in der Impfskepsis und die beeindruckenden Fortschritte der mRNA-Technologie in der Impfstoffentwicklung angesprochen.

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Aug 9, 2025 • 27min
Wie blicken Israelis auf den Gaza-Krieg?
Ofer Waldman, Büroleiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv und Experte für den Konflikt in Gaza, bietet tiefgehende Einblicke in die Reaktionen der israelischen Zivilgesellschaft auf den Krieg. Er diskutiert die Proteste gegen das Militärengagement und die humanitäre Krise im Gazastreifen. Zudem wird die Rolle Deutschlands bei der Unterstützung Israels sowie die Verifizierung von Medieninhalten erwähnt. Waldman beleuchtet die komplexen menschlichen und politischen Auswirkungen, die seit dem 7. Oktober entstanden sind.

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Aug 8, 2025 • 14min
Wenn rechte Hetze wirkt: Was vom Fall Brosius-Gersdorf bleibt
Katharina Riehl, Leiterin des SZ-Politikressorts, gibt spannende Einblicke in den Rückzug von Frauke Brosius-Gersdorf von der Richterkandidatur. Sie analysiert die verheerenden Auswirkungen der rechten Hetze auf die Politikkultur und die damit verbundenen internen Spannungen in der Koalition. Riehl beleuchtet, wie gezielte Falschmeldungen die öffentliche Wahrnehmung beeinflussen können und diskutiert die Notwendigkeit, die Gesellschaft gegen solche Angriffe zu wappnen. Auch die Rolle von NGOs wie Citizen Go wird thematisiert.

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Aug 7, 2025 • 12min
Trump, die Ukraine und Putins Hinhaltetaktik
Sebastian Gierke, Journalist der SZ-Politikredaktion und Ukraine-Experte, teilt seine Einschätzungen zu Trumps kürzlichen Aussagen über den Ukraine-Konflikt. Er erklärt die Bedingungen, die für einen Waffenstillstand nötig sind, und warum dieser erst erzielt wird, wenn Putin erkennt, dass er nicht gewinnen kann. Zudem geht er auf die militärische Lage und Putins taktische Spielzüge ein, während er den Druck auf Moskau und die geopolitischen Spannungen beleuchtet, die das Geschehen beeinflussen.


