

Auf den Punkt
Süddeutsche Zeitung
Die Nachrichten des Tages – von der Süddeutschen Zeitung als Podcast auf den Punkt gebracht. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit aktuellen Meldungen, Interviews und Hintergrundberichten. Kostenlos und immer aktuell: Jeden Tag um 17 Uhr und samstags um 7 Uhr.
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Jan 20, 2024 • 24min
Rechtes Geheimtreffen: "Alle haben jetzt die Aufgabe, die Demokratie zu verteidigen"
Im November hat sich ein Kreis von rechten Politikern, Unternehmern und rechtsextremen Aktivisten getroffen. Sie haben über Deportationspläne gesprochen, die Millionen Menschen in Deutschland betreffen würden. Seitdem das Treffen, an dem unter anderem mehrere AfD-Politiker teilgenommen haben, öffentlich geworden ist, finden bundesweit Demos gegen rechts statt. Über das geheime Treffen und die Demonstrationen spricht in dieser Wochenend-Folge von “Auf den Punkt” Tareq Alaows, flüchtlingspolitischer Sprecher von Pro Asyl. Er sagt: “Ich bin von den Deportationsplänen betroffen.”
Zum Weiterlesen und -hören:
Den Text des Recherchenetzwerks Correctiv über das rechte Geheimtreffen lesen Sie hier.
Die “Auf den Punkt”-Sendung vom Mittwoch zu den Protesten gegen die AfD können Sie hier nachhören.
Die “Auf den Punkt”-Sendung vom Dienstag zur Vorwahl in Iowa hören Sie hier.
Den Text zum neuen Filmgenre “Rich Porn” lesen Sie hier.
Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 19.01.2024 um 16 Uhr.
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Redaktion: Nadja Schlüter
Produktion: Benjamin Markthaler
Zusätzliches Audiomaterial über ZDFheute Nachrichten, @ProAsyl (X), C-Span, Forbes Breaking News.
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Jan 19, 2024 • 13min
SPD in der Krise: Wackelt Kanzler Scholz?
Kanzler Olaf Scholz (SPD) ist aktuell so unbeliebt wie kein Kanzler vor ihm, zumindest seit 1997, seitdem diese Werte regelmäßig erhoben werden. Aber die Unzufriedenheit der Menschen richtet sich nicht nur gegen ihn persönlich, sondern auch gegen seine Partei: Aktuell kommt die SPD in Umfragen nur noch auf 13 bis 15 Prozent, bei den Wahlen in Sachsen und Thüringen im September könnte sie sogar aus den Landtagen fliegen.
Georg Ismar berichtet aus dem Parlamentsbüro der SZ in Berlin und hat die Krise in der SPD analysiert. In dieser Folge erklärt er, wie die SPD noch die Kurve kriegen könnte, und wie die Chancen für Scholz dafür stehen.
Weitere Nachrichten: Tarifstreit bei der Bahn, Einbürgerungsreform
Moderation, Redaktion: Tami Holderried
Redaktion: Franziska von Malsen
Produktion: Jakob Arnu
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Jan 18, 2024 • 13min
Davos: Vom Weltwirtschaftsforum zum Weltkonfliktgipfel
Seit 1971 versammelt sich immer Anfang des Jahres eine globale Elite aus Wirtschaft und Politik im kleinen, exklusiven Schweizer Kurort Davos. Und 2024 ist das Weltwirtschaftsforum politisch wie lange nicht. Mehr als 60 Staats- und Regierungschefs sind angereist.
So warb Ukraines Präsident Selenskij für mehr Unterstützung für sein bedrohtes Land. Israels Staatsoberhaupt Herzog hat vor Iran gewarnt. Und UN-Generalsekretär Guterres hat die Staats- und Wirtschaftsführer dazu aufgefordert, ihren Einfluss geltend zu machen, um wieder für Sicherheit, Wohlstand und Frieden zu sorgen. Das Weltwirtschaftsforum hat sich zum Krisengipfel entwickelt. So sieht das Bastian Brinkmann, Vize-Chef der SZ-Wirtschaftsredaktion.
Weitere Nachrichten: Pakistan beschießt Iran, Nato-Großmanöver im Februar, verschärfte Asylverfahren in London und Berlin.
Den Text zu dem Konflikt zwischen Pakistan und Iran finden Sie HIER.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Franziska von Malsen
Produktion: Jakob Arnu
Zusätzliches Audiomaterial über Reuters
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Jan 17, 2024 • 13min
Was bringen Demos gegen die AfD?
Leipzig, Essen, Rostock, Berlin, Köln, Postdam: In vielen Städten demonstrien gerade Menschen gegen Rechts, vor allem gegen die AfD. Zehntausende haben sich in den vergangenen Tagen auf den Straße versammelt und weitere Demonstrationen sind geplant, zum Beispiel in München am kommenden Sonntag.
Initialzündung für die Proteste war ein Treffen in einer Villa bei Potsdam, bei dem unter anderem Mitglieder der AfD, der Werteunion und der Identitären Bewegung über Pläne für die sogenannte "Remigration" beraten haben – also darüber, wie sie Millionen von Menschen aus Deutschland vertreiben könnten, etwa Asylbewerber und Deutsche mit Migrationshintergrund. Das Recherchenetzwerk Correctiv hatte das Treffen in der vergangenen Woche öffentlich gemacht.
Seitdem regt sich Widerstand auf den Straßen. Entsteht eine neue, zivilgesellschaftliche Bewegung? Und: Was können solche Demos eigentlich bewirken? Darüber spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” Johan Schloemann, Redakteur im Politik-Ressort der SZ.
Zum Weiterlesen bzw. -hören:
Hier finden Sie das Interview von Johan Schloemann mit dem Soziologen Nils Kumkar.
Hier geht es zur neuesten Folge des SZ-Recherchepodcasts "Das Thema".
Weitere Nachrichten: Schnee und Eis beeinträchtigen Straßen-, Bahn- und Luftverkehr in Deutschland, EU berät über Beteiligung an militärischer Sicherheitsallianz im Roten Meer
Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter
Redaktion: Lars Langenau
Produktion: Annika Bingger
Zusätzliches Audiomaterial über Twitter und ntv.
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Jan 16, 2024 • 13min
Trump-Triumph in Iowa: Ebenso furchtbar wie langweilig
Ex-US-Präsident Donald Trump hat mit 51 Prozent den Aufschlag im US-Wahljahr 2024 klar für sich entschieden. Mit einem Sieg beim Vorwahl-Auftakt im Bundesstaat Iowa untermauerte der 77-Jährige seinen Anspruch auf die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner.
Auf Platz zwei landete Floridas Gouverneur Ron DeSantis mit 21 Prozent, dahinter folgte Nikki Haley mit 19 Prozent. “Stand jetzt ist gegen Trump kein Kraut gewachsen”, sagt SZ-USA-Korrespondent Peter Burghardt. Aber die eigentliche Wahl des US-Präsidenten sei ja erst im November. Und bis dahin gebe es noch eine Vielzahl an Unwägbarkeiten.
Zum Weiterlesen:
Den Text über die zum Politikum gewordene Trauerfeier für Franz Beckenbauer finden Sie HIER.
Weitere Nachrichten: Demos gegen die AfD, zu wenig sozialer Wohnungsbau.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Johannes Korsche
Produktion: Imanuel Pedersen
Zusätzliches Audiomaterial über ABC News
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Jan 15, 2024 • 13min
Bauernproteste: Kommt eine Tierwohl-Abgabe?
Abermals haben Zehntausende Landwirte in Berlin ihrem Ärger über die Ampel-Koalition und das Ende von Diesel-Vergünstigungen Luft gemacht. Unter Buhrufen hat Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) die Einsparpläne gerechtfertigt. Die Kundgebung war der Höhepunkt einer Aktionswoche, mit der Bauern in den vergangenen Tagen bundesweit gegen die schon abgeschwächten Pläne der Ampel-Koalition mobil gemacht haben.
Kurz zuvor hatte Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) in der SZ noch einen "Tierwohl-Cent" vorgeschlagen, eine Steuer oder Abgabe auf Fleisch, Milch oder Eier. Mit den Einnahmen sollen die Landwirte beim Umbau ihrer Ställe unterstützt werden. Davon aber hatte Lindner vor dem Brandenburger Tor kein Wort verloren. Letztendlich stehe "die Ampel nach wie vor der Frage, was sie eigentlich den Landwirten jetzt noch anbieten kann", sagt Parlaments-Korrespondent Michael Bauchmüller, der für die SZ über Umwelt und Agrar berichtet.
Den Text über rechtsextreme Jargons anlässlich der Wahl des rechten Kampfbegriffs "Remigration" zum Unwort des Jahres 2023 finden Sie HIER.
Weitere Nachrichten: Deutsche Wirtschaft schrumpft, Oxfamstudie: Reiche werden immer reicher, "Remigration" ist Unwort des Jahres.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Tami Holderried
Produktion: Imanuel Pedersen
Zusätzliches Audiomaterial über Phoenix
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Jan 13, 2024 • 25min
Sarah Wiener: "Die Bauern brauchen eine Graswurzelbewegung"
Obwohl vieles, was sich die Bäuerin Rita Schmid für ihren Hof wünscht und wie ihre Familie arbeitet, eigentlich mit den Ideen der Grünen zusammenpasst, sieht sie die Politik der Grünen besonders kritisch. Wie kann das sein? Das haben wir für diese Sendung die grüne Europa-Politikerin Sarah Wiener gefragt. Sie hat früher im Fernsehen gekocht und Kochbücher geschrieben. Wiener war auch viele Jahre an einem Biobauernhof in der Uckermark beteiligt. 2019 zog sie dann für die österreichischen Grünen ins EU-Parlament ein. Wiener glaubt, würde sie sich mit der Münchner Bäuerin zusammensetzen, lägen die beiden Frauen mit ihren Meinungen gar nicht so weit auseinander. Und sie sagt auch: “Die Bauern sind abhängig von Großkonzernen wie Bayer und BASF, von monopolisierten Handelsstrukturen und von großen bürokratischen Herausforderungen.” Wie man das ändern könnte, darüber spricht sie in dieser Wochenend-Folge von “Auf den Punkt”.
Das Interview mit Michaela May, Jutta Speidel und Gisela Schneeberger lesen Sie mit einem SZ-Abo hier.
Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 12.01.2024 um 18 Uhr.
Moderation, Redaktion: Franziska von Malsen
Redaktion: Tami Holderried, Josef Kelnberger, Johannes Korsche, Benjamin Markthaler
Produktion: Benjamin Markthaler, Julia Ongyerth
Zusätzliches Audiomaterial über Reuters, Tagesschau
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Jan 12, 2024 • 13min
Wahlen in Taiwan: Heftige Drohungen aus Peking
Am Samstag wählt Taiwan einen neuen Präsidenten und ein neues Parlament. Die Taiwanerinnen und Taiwaner haben die Wahl zwischen zwei Richtungen. Auf der einen Seite steht die bisherige Opposition, die zwei eher china-freundliche Kandidaten ins Rennen schickt. Auf der anderen Seite steht der Führende in Umfragen, der bisherige Vizepräsident Lai Ching-te von der Demokratischen Volkspartei. Er setzt sich für ein von China unabhängigeres Taiwan ein. Wie wird die Volksrepublik China auf das Wahlergebnis reagieren? Denn für den Machthaber in Peking, Xi Jingping, ist die Eingliederung Taiwans “historisch unvermeidbar”, wie er gerade wieder betont hat. Droht eine Eskalation des Konflikts um die kleine Insel vor dem chinesischen Festland?
Zum Weiterlesen und Weiterhören:
Die “Auf den Punkt”-Folge zu den Angriffen auf Handelsschiffe im Roten Meer, hören Sie hier.
Droht in Deutschland eine Revolution? Den Text von Willi Winkler lesen Sie hier.
Weitere Nachrichten: Neues Kabinett in Frankreich, USA und Großbritannien greifen Huthi-Rebellen an
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Redaktion: Leonardo Kahn, Lars Langenau
Produktion: Annika Bingger
Zusätzliches Audiomaterial über CGTN (Youtube) und CNA (Youtube).
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Jan 11, 2024 • 13min
Verhandlung in Den Haag: Warum wird Israel Völkermord vorgeworfen?
Die humanitäre Lage im Gazastreifen ist verheerend: Die UN warnt vor einer Hungersnot und laut der Hamas sind im Gaza-Krieg bisher mehr als 23 000 Menschen ums Leben gekommen. Die Zahlen lassen sich nicht unabhängig überprüfen, aber Experten schätzen sie als realistisch ein. Israel betont immer wieder sein Recht auf Selbstverteidigung, nach der grausamen Terrorattacke der Hamas vom 7. Oktober. Aber international werden immer mehr Stimmen laut, die Israels Kriegsführung kritisieren.
Südafrika hat Israel jetzt den größtmöglichen Vorwurf gemacht und das Land vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag verklagt: Israel begehe in Gaza einen Völkermord an den Palästinensern. Israel hat den Vorwurf zurückgewiesen. An diesem Donnerstag hat die Verhandlung begonnen. Worauf Südafrika seine Klage stützt und ob ein Urteil gegen Israel wahrscheinlich ist, darüber spricht in dieser Folge von "Auf den Punkt" Ronen Steinke, der SZ-Experte für Völkerrecht.
Zum Weiterlesen:
Hier finden Sie das Interview mit dem Sterne-Koch Franz Keller.
Weitere Nachrichten: Ampel-Fraktionschefs laden Bauernverbände zu Gesprächen ein, Lauterbach will Homöopathie als Kassenleistung streichen
Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter
Redaktion: Tami Holderried, Johannes Korsche
Produktion: Imanuel Pedersen
Zusätzliches Audiomaterial über Reuters.
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Jan 10, 2024 • 13min
GDL-Bahnstreik: Weselsky kämpft um sein Vermächtnis
Bis Freitagabend wird der Streik der Lokführergewerkschaft GDL den Zugverkehr in Deutschland lahmlegen. Für die GDL ist es der dritte und bisher längste Arbeitskampf im laufenden Tarifkonflikt mit der Bahn. Ein vorzeitiges Ende ist nach Aussagen von GDL-Chef Claus Weselsky keine Option. Dafür müsse die Bahn zunächst ein "substanzielles Angebot" machen.
Weselsky habe schon einen Punkt, wenn er sage "wir müssen das System Eisenbahn verbessern, wir müssen hier mehr herausholen für die Lokführer". Das sagt SZ-Politikredakteur Benedikt Peters, der Weselsky gerade für eine Reportage mehrere Tage begleitet hat. Die Lokführer hätten "einen stressigen Alltag, schwierige Schichten, die müssen mehr Geld verdienen, damit mehr Leute zur Bahn kommen". Auf der anderen Seite vertrete der GDL-Chef aber "durchaus fragwürdige Methoden" und letztendlich gehe es ihm auch um sein eigenes Vermächtnis.
Beide Seiten müssten sich bewegen. Schließlich sei irgendwann auch die Streikkasse der GDL leer. Andererseits habe die Bahn laut Schätzungen "wirtschaftliche Schäden von bis zu 100 Millionen Euro am Tag zu verkraften". Peters: "Die müssen irgendwie aufeinander zugehen."
Unseren Podcast zur Speicherung von CO2-Emissionen finden Sie HIER und den Artikel über die Initiative von Industrie und Naturschützern HIER.
Weitere Nachrichten: Baerbock im Nahen Osten, Bundesregierung genehmigt Waffenlieferung an Saudi-Arabien, AfD erörtert mit Identitären Ausweisung von Migranten.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Tami Holderried
Produktion: Annika Bingger
Zusätzliches Audiomaterial über dpa und ZDF.
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