

Apropos – der tägliche Podcast
Tamedia
Politisch, persönlich, nah: Der tägliche Podcast von Tages-Anzeiger, Berner Zeitung und Basler Zeitung beleuchtet aktuelle Themen und Geschichten, die zu reden geben. Von Montag bis Freitag – präsentiert von Alexandra Aregger und Philipp Loser.
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Jan 9, 2026 • 22min
ICE-Beamter erschiesst Amerikanerin: Ist das ein Kipppunkt in den USA?
Es dauert keine 20 Sekunden, dann fallen die Schüsse: In Minnesota eskaliert eine Kontrolle der Einwanderungsbehörde ICE ziemlich schnell – dann ist die 37-jährige Renee Nicole Good tot. Die Art und Weise, wie es zu diesen tödlichen Schüssen kam, hat sofort zu politischen Verwerfungen geführt.Für die Trump-Regierung war es ein Akt des Terrors. Trump schreibt auf seiner Onlineplattform Truth Social, der Beamte habe in einer lebensbedrohlichen Situation gehandelt. Die Behörden und viele Menschen im Bundesstaat Minnesota sehen das anders. Der Gouverneur Tim Walz spricht von einem Akt einer feindseligen Regierung, ausgeführt von einer menschenverachtenden Behörde.Klar ist: Renee Nicole Good ist nicht die erste Person, die bei einem ICE-Einsatz stirbt. Das immer härtere Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE ist schon lange umstritten. Nun, nach dem Tod von Renee Nicole Good, könnte die Debatte eine neue Eskalationsstufe erreichen.Was macht die Einwanderungsbehörde ICE genau? Was ist ihr Auftrag? Wie hat sie sich unter Trump entwickelt? Und ist der Tod von Renee Nicole Good ein Kipppunkt in den tief gespaltenen USA?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet US-Korrespondentin Charlotte Walser die neusten Ereignisse in den USA ein.Host: Philipp LoserProduktion: Sara SpreiterArtikel zum Thema:Der ICE-Beamte schiesst sofort – und Amerika steht vor der ZerreissprobeVon ICE erschossen: Wer war Renee Nicole Good?ICE-Beamter tötet Frau – das ist bislang bekanntICE-Beamter erschiesst Frau in Auto – Proteste brechen ausWann darf die Polizei zur Waffe greifen – und wann nicht?
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Jan 8, 2026 • 18min
Der linksextreme Anschlag auf das Berliner Stromnetz
Über 25’000 Haushalte im Südwesten Berlins hatten über fünf Tage keinen Strom – und damit auch keine Heizung. Ihre Kühlschränke sind aufgetaut, die Lifte ausgestiegen und die Ampeln auf den Strassen blieben schwarz.Verantwortlich für den Stromausfall ist eine linksextremistische Gruppe, die sich zu einem Anschlag auf eine Hochspannungsleitung bekannt hat.Was ist in Berlin genau passiert? Wie ist es möglich, dass eine Gruppe Tausenden Menschen den Strom entzieht? Und warum macht sie das?Deutschland-Korrespondent Simon Widmer ist im Dunkeln durch den Südwesten der Stadt spaziert und hat mit Betroffenen gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet er die Geschehnisse rund um den grossflächigen Stromausfall ein.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sara SpreiterArtikel zum Thema: Reportage von Simon Widmer: «Wir hätten das zu Hause nicht überlebt», sagt ein 84-Jähriger in der NotunterkunftMeinungstext von Simon Widmer: Stecken die Russen hinter dem Brandanschlag? Dafür spricht wenigStromversorgung in Berlin wieder angelaufenSystemhasser im Namen des Klimas: Wer hinter den Anschlägen auf Berlins Stromnetz steckt
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Jan 7, 2026 • 24min
Crans-Montana: Wer trägt die Verantwortung für die Tragödie?
Seit der Silvesternacht schaut die ganze Welt in den Kanton Wallis, ins Bergdorf Crans-Montana. Durch das Feuer in der Bar «Le Constellation» sind mindestens 40 Menschen gestorben und über 100 wurden verletzt, viele davon schwer.Mittlerweile sind alle Todesopfer identifiziert und ihre Angehörigen haben Gewissheit über die Vermissten. Die Hälfte der Todesopfer waren minderjährig und einige davon stammen aus dem Ausland. Aus Frankreich, Italien, Portugal, Belgien, Rumänien und der Türkei.Seit Tagen schon stellen sich die Behörden, die Öffentlichkeit und die Medien eine zentrale Frage: Wer ist schuld an dieser Brandkatastrophe? Haben die Betreiber der Bar Vorgaben missachtet? Und warum wurde die Bar von der Gemeinde zwischen den Jahren 2020 und 2025 nicht geprüft?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnen Oliver Zihlmann, Leiter des Tamedia-Recherchedesks, und Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid die neusten Erkenntnisse rund um die Brandkatastrophe von Crans-Montana ein.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sara SpreiterMehr Artikel zum Thema:Ticker zur Tragödie an Neujahr: hierWas Crans-Montanas Gemeindepräsident zur Katastrophe sagte – und welche Fragen offen bleibenBarbesitzer wurde in Frankreich wegen Zuhälterei verurteilt und darf dort keine Unternehmen führenCrans-Montana drohen Klagen über Hunderte Millionen FrankenMedienkonferenz zur Brandkatastrophe: hier zum Ticker
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Jan 6, 2026 • 23min
Zwangssterilisierungen im Dritten Reich
Es ist eines von vielen dunklen Kapiteln in der Geschichte des Nationalsozialismus: Um ihre «Rassenhygiene» zu erhalten, sollten sich nur «gesunde» Menschen fortpflanzen dürfen. Wer diesem Bild nicht entsprach, wurde von den Nationalsozialisten im Dritten Reich zwangssterilisiert.Dank der Basler Historikerin Sophie Küsterling wird jetzt bekannt, dass es dabei auch Schweizer Opfer gegeben hat. Die meisten von ihnen waren Frauen. Küsterling hat ihre Geschichte wissenschaftlich aufgearbeitet – und dabei herausgefunden: Die Schweizer Behörden haben nicht viel dagegen unternommen und den Betroffenen nur sehr selektiv geholfen.Warum blieb das so lange im Verborgenen? Wer ist damals Opfer solcher Zwangssterilisierungen geworden? Und warum haben die Schweizer Behörden in vielen Fällen weggeschaut?Unser Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid hat bereits ein Buch über Schweizer KZ-Häftlinge geschrieben. Jetzt hat er sich mit Sophie Küsterling über ihre neue Forschung unterhalten – und erzählt davon in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzent: Tobias HolzerArtikel zum Thema: Nazis führten an Schweizerinnen Zwangssterilisierungen durch – und «der Bund tat nicht viel dagegen»
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Jan 5, 2026 • 24min
Der Angriff der USA auf Venezuela
«Absolute Resolve». «Totale Entschlossenheit». So nannten die USA die Militäroperation, die sie in der Nacht auf Samstag in der venezolanischen Hauptstadt Caracas durchführten – und an deren Ende der venezolanische Präsident Nicolás Maduro und seine Frau in einem amerikanischen Gefängnis sassen.Der militärische Angriff der USA auf Venezuela markiert die jüngste Eskalation in einem Konflikt, der seit dem letzten Sommer andauert.Ist die Festnahme Maduros das Ende dieses Konflikts? Oder der Anfang einer noch grösseren Eskalation? Wie ist das Vorgehen der USA völkerrechtlich zu beurteilen? Was unterscheidet diesen Angriff von früheren Interventionen der USA in Lateinamerika? Und wie geht es jetzt weiter in Venezuela?USA-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet die aktuellen Entwicklungen im Konflikt zwischen den USA und Venezuela ein. Sie ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzent: Noah FendMehr zum Thema:Die erste «Apropos»-Folge zu den Hintergründen des Konflikts zwischen den USA und VenezuelaDer Text von Charlotte Walser über den US-Angriff auf Venezuela: «Wir werden das Land regieren», sagt Trump – und beansprucht Venezuelas ÖlreservenDer Text von Charlotte Walser über die Operation «Absolute Resolve»
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Jan 2, 2026 • 40min
Jahresgespräche (5/5): Schriftsteller Nelio Biedermann über den Druck früher Erfolge
Er ist 22, schreibt mit Kugelschreiber auf kariertes Papier – und gilt als eines der grössten literarischen Talente seiner Generation.Nelio Biedermann schrieb mit nur 20 Jahren seinen zweiten Roman «Lázár», eine fiktionalisierte Familiengeschichte vor dem Hintergrund des 20. Jahrhunderts. Der Buchmarkt ist verrückt nach ihm: Sein Roman ist in über 20 Ländern erschienen. Ein regelrechter Hype ist um den 22-jährigen jungen Mann aus Thalwil entstanden. Er wurde gar als «Wunderkind» bezeichnet.«Apropos»-Host Philipp Loser und Kulturredaktorin Nora Zukker haben mit Nelio Biedermann gesprochen: über Schreibhemmungen und Selbstzweifel, über den Druck früher Erfolge und darüber, warum er sich selbst keinesfalls als Wunderkind sieht.Produzentin: Jacqueline WechslerHier geht es zum schriftlichen Interview: «Meine Generation will sich nicht in ein System eingliedern, das andere für sie entworfen haben»
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Jan 2, 2026 • 19min
Die Brandkatastrophe in Crans-Montana
Es sei «eine der schlimmsten Tragödien», die die Schweiz je erlebt habe. Das sagte Bundespräsident Guy Parmelin am späten Donnerstagnachmittag in Sion vor den Medien. Es ist die zweite Medienkonferenz an diesem ersten Januar 2026. Am Tag nach der Katastrophe von Crans-Montana.In der Silvesternacht ist in der Bar «Le Constellation» ein Feuer ausgebrochen. Dieses hat sich explosionsartig auf das ganze Gebäude ausgeweitet. Inzwischen ist klar: Mindestens 40 Menschen haben diesen Brand nicht überlebt. Mehr als hundert weitere wurden verletzt, viele von ihnen schwer.Wie geht es den Menschen in Crans-Montana am Tag nach der Brandkatastrophe? Was weiss man über mögliche Ursachen für den verheerenden Brand? Welche Fragen treiben die Menschen um? Und wie geht es jetzt weiter?Reporterin und «Apropos»-Co-Host Alexandra Aregger war vor Ort in Crans-Montana und erzählt davon in einer ausserordentlichen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzent: Noah FendMehr zur Tragödie in Crans-Montana:Reportage aus Crans-Montana: «Verzweifelte Eltern versuchten in die Bar zu gelangen, um nach ihren Kindern zu sehen»Die Identifikation der Opfer von Crans Montana stellt die Rechtsmedizin vor massive ProblemeAusnahmezustand im Wallis: Die Bilder aus Crans-MontanaDie aktuellen Entwicklungen rund um die Brandkatastrophe in Crans-Montana im News-Ticker
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Jan 1, 2026 • 42min
Jahresgespräche (4/5): Kriminologin Nora Markwalder über Gewalt gegen Frauen
Das Jahr 2025 brachte einen traurigen Rekord: Nie zuvor gab es so viele Femizide. Mindestens 27 waren es dieses Jahr. Dazu kommen einige Femizid-Versuche.Das hat die Diskussion um häusliche Gewalt und um den Umgang damit in der Politik und im Strafrecht mehr in die Öffentlichkeit gerückt. Auch deshalb war Nora Markwalder, Kriminologin an der Universität St. Gallen, in den letzten Monaten eine gefragte Expertin. Sie beschäftigt sich seit fast zwei Jahrzehnten mit Tötungsdelikten – lange bevor der Begriff Femizid gesellschaftlich etabliert war.Als Doktorandin begann sie mit der systematischen Erfassung von Tötungsdelikten in der Schweiz, weil es dazu lange kaum verlässliche Daten gab. Heute ist sie eine der wichtigsten Stimmen, wenn es um Femizide, Partnertötungen und häusliche Gewalt geht.«Apropos»-Host Alexandra Aregger hat mit Nora Markwalder darüber gesprochen, warum häusliche Gewalt selten plötzlich beginnt, weshalb viele Fälle nie vor Gericht kommen, und warum einfache Erklärungen zu Tätern, Herkunft oder Geschlecht zu kurz greifen.Produzentin: Jacqueline WechslerHier geht es zum schriftlichen Interview: «Wir müssen hinterfragen, wieso Gewalt im häuslichen Bereich schon fast als gottgegeben angeschaut wird»
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Dec 31, 2025 • 36min
Jahresgespräche (3/5): Alt-Ständerat Simon Stocker über seine schmerzhafte Absetzung
Als der SP-Politiker Simon Stocker im November 2023 für Schaffhausen in den Ständerat gewählt wurde, war das eine kleine Sensation. Er gewann gegen den parteilosen Thomas Minder, den bekannten Kopf hinter der «Abzocker-Initiative». Seinen Sieg und das neue Amt konnte er aber nicht lange auskosten. Ein halbes Jahr später gab es eine Anzeige gegen ihn. Der Vorwurf: Er habe während des Wahlkampfes nicht in Schaffhausen, sondern in Zürich gewohnt. Ein Jahr lang hat die Schweiz öffentlich über das Privatleben von Simon Stocker und seiner Frau verhandelt. Wer schläft wo? Wo geht der Sohn in den Kindergarten? Und dürfen wir das überhaupt wissen? Das Bundesgericht entschied schliesslich: Ja, wir dürfen. Und nein, er darf nicht. Simon Stocker wurde im Frühling 2025 sein Mandat entzogen. Von einem Tag auf den anderen. Zwar hat er sich im Sommer der Neuwahl gestellt. Er verlor sie aber gegen den Kandidaten der FDP.Wie geht man als Politiker und als Mensch mit so einer Niederlage um? Und wie oft denkt er noch an Bern? Darüber spricht Alt-Ständerat Simon Stocker mit «Apropos»-Host Philipp Loser und Inlandredaktorin Anja Burri. Und er erzählt, welche persönlichen Folgen die politische Niederlage mit sich brachte.Produzentin: Sara SpreiterHier geht es zum schriftlichen Interview: «Unser Familiensystem war schon immer anspruchsvoll – doch dann hinterfragte es noch die halbe Schweiz»
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Dec 30, 2025 • 1h 2min
Jahresgespräche (2/5): Hecht-Sänger Stefan Buck über sein Leben zwischen Popstar und Finanzwelt
Die Mundartband «Hecht» gibt es mittlerweile seit 15 Jahren, und sie wird immer erfolgreicher. Ihre Shows – von der Clubshow bis zum Hallenstadion – sind grösstenteils ausverkauft. Stefan Buck, der Sänger der Band, wird mittlerweile auch beim Einkaufen erkannt.Was über den Hecht-Sänger aber nur die Wenigsten wissen: Er hat noch einen zweiten Beruf. Neben der Musik ist er Fintech-Unternehmer. Auch das: ziemlich erfolgreich.Lange hat er versucht die beiden Leben – die Bühne und das Büro – zu trennen, gar voreinander zu verstecken. Heute macht er das nicht mehr und hat zumindest eine gewisse Balance zwischen den beiden Arbeitsbereichen gefunden.Im Gespräch mit «Apropos»-Host Alexandra Aregger und Martin Fischer vom Ressort «Leben» spricht er über Kompromisse, Hemmungen und über die Erkenntnis, zu wenig Zeit für die Familie zu haben.Produzentin: Sara SpreiterHier geht es zum schriftlichen Interview: «Mit 19 willst du einfach der Musikstar sein, den alle anhimmeln. Und das war ich nie»
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