Facts & Feelings - Deutschlandfunk Nova

Deutschlandfunk Nova
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Jan 9, 2026 • 20min

Erste große Liebe - Wie entwickeln wir uns als Paar gemeinsam?

Ebru und Julia, ein Paar seit über 12 Jahren, erzählen von ihrer Reise von der Schulzeit bis heute. Sie reflektieren über Krisen und Kommunikationsmuster, die ihre Beziehung geprägt haben. Prof. Dr. Pia Schober teilt spannende Forschungsergebnisse über Langzeitbeziehungen junger Menschen und deren Herausforderungen. Die Diskussion beleuchtet, wie gemeinsames Aufwachsen und enge Familienbindungen die Beziehung stärken können. Zudem gibt es wertvolle Tipps von Paartherapeutin Diana Böttcher, um langfristige Bindungen erfolgreich zu gestalten.
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Jan 7, 2026 • 18min

Einfach gut fühlen - Warum bringt uns Comfort Food nach vorne?

Julia Floß, Köchin und Autorin, teilt faszinierende Einblicke in die Welt des Comfort Foods. Sie erklärt, wie Textur und Rituale unser Wohlbefinden beeinflussen. Ernährungswissenschaftler Guido Ritter erläutert die biochemischen Effekte von Comfort Food und dessen Fähigkeit, emotionale Stabilität zu fördern. Brunelle erzählt von ihrer Kindheit und den familiären Bindungen, die durch Essen entstehen. Julia gibt praktische Tipps zur Vorratshaltung, ideal für alle, die ihr eigenes Wohlfühlessen entdecken möchten.
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Jan 5, 2026 • 18min

So bin ich halt - Wie sehr können wir unsere Persönlichkeit verändern?

In dieser Folge sprechen Alexandra Schoppmann, Psychologische Psychotherapeutin, und Prof. Dr. Wiebke Bleidorn, Persönlichkeitsforscherin, über die Veränderbarkeit der Persönlichkeit. Leyo berichtet von ihrem Weg von der Schüchternheit zur Selbstakzeptanz, während Schoppmann praktische Strategien für nachhaltige Veränderungen teilt. Bleidorn erklärt, wie Leidensdruck als Antrieb fungiert und dass Interventionen bereits nach kurzer Zeit wirken können. Genetik, Lebensereignisse und Motivation spielen eine wesentliche Rolle bei der Persönlichkeitsentwicklung.
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Jan 2, 2026 • 19min

Unbeliebtes Beziehungsmodell - Wie befreiend sind Situationships?

Johanna Degen, Sozialpsychologin, forscht zu Beziehungen im digitalen Zeitalter, während Michiko Park, Paartherapeutin, therapeutische Einsichten und Ansätze zu Situationships teilt. Sie diskutieren die Geschichte und gesellschaftliche Wahrnehmung unverbindlicher Beziehungen, die Vorteile wie Autonomie und Flexibilität bieten, aber auch Risiken wie Selbstentwertung mit sich bringen können. Michiko betont die Bedeutung von Kommunikation und Selbstregulation für erfolgreiche Beziehungen und sieht Situationships als wertvolles Lernfeld. Mika fordert mehr Akzeptanz für alternative Beziehungskonzepte.
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Dec 31, 2025 • 19min

Dating - Bin ich der einzige Mensch, der monogam leben will?

Paul hat mit seiner Ex-Freundin in einer offenen Beziehung gelebt, obwohl er es nicht wirklich wollte. Bei vielen ist gerade ein offenes Modell angesagt. Zwei Expertinnen darüber, was wir für uns klären sollten. (Wiederholung vom 15.10.2025)**********Ihr hört: Gesprächspartner: Paul, möchte monogam leben, fühlte sich in eine offene Beziehung gedrängt Gesprächspartnerin: Johanna Degen, Sozialpsychologin Gesprächspartnerin: Aino Simon, Beziehungscoach und Autorin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Celine Wegert Produktion: Philipp Adelmann**********Quellen:Anderson, J. R., Hinton, J. D. X., Bondarchuk-McLaughlin, A. et al. (2025). Countering the Monogamy-Superiority Myth: A Meta-Analysis of the Differences in Relationship Satisfaction and Sexual Satisfaction as a Function of Relationship Orientation. The Journal of Sex Research, 1–13Scoats, R. & Campbell, C. (2022). What do we know about consensual non-monogamy? Current Opinion in Psychology 2022, 48:101468.Moors, A. C. (2016). Has the American Public's Interest in Information Related to Relationships Beyond "The Couple" Increased Over Time? The Journal of Sex Research, 54(6), 677–684.Schacht, R., & Kramer, K. L. (2019). Are we monogamous? A review of the evolution of pair-bonding in humans and its contemporary variation cross-culturally. Frontiers, 7, 1–10.Fittkau & Maaß Consulting (2023). Elite-Partner-Studie 2023. So liebt Deutschland.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Monogamie: Ist der Mensch von Natur aus monogamLiebe: Wann offene Beziehungen funktionierenHörsaal: Monogamie, ein Irrtum der Geschichte**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
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Dec 29, 2025 • 23min

Brainrot - Macht endloses Scrollen unser Gehirn kaputt?

Wenn Zarah früher stundenlang auf Social Media unterwegs war, ging es ihr danach häufig schlecht. Welchen Einfluss endless Scrolling auf unser Gehirn hat und ob es das sogar verändern kann, erklären zwei Experten. (Wiederholung vom 13.10.2025)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Zarah, hatte früher eine Bildschirmzeit von sechs Stunden täglich und versucht, sie zu reduzieren. Gesprächspartner: Lars Kellert, Professor für Neurologie, Klinikum Großhadern Gesprächspartner: Christian Montag, Psychologe und Neurowissenschaftler, University of Macau Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Celine Wegert Produktion: Oskar Kühl**********Quellen:Karim F., Oyewande A.A., Abdalla L.F., et al. (2020). Social Media Use and Its Connection to Mental Health: A Systematic Review. Cureus 12(6): e8627. doi:10.7759/cureus.8627.Maza M.T., Fox K.A., Kwon S., et al. (2023). Association of Habitual Checking Behaviors on Social Media With Longitudinal Functional Brain Development. JAMA Pediatr.;177(2):S. 160–167. doi:10.1001/jamapediatrics.2022.4924.Skowronek, J., Seifert, A. & Lindberg, S. (2023). The mere presence of a smartphone reduces basal attentional performance. Sci Rep 13, 9363 (2023).Brailovskaia, J., Becherer, I., Wicker, V., et al. (2023). Less social media use – more satisfied, work-engaged and mentally healthy employees: an experimental intervention study. Behaviour & Information Technology, 43(15), 3737–3749. Brailovskaia, J., Siegel, J., Precht, L.-M. et al. (2024). Less Smartphone and More Physical Activity for a Better Work Satisfaction, Motivation, Work-Life Balance, and Mental Health: An Experimental Intervention Study, in: Acta Psychologica,Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Mental Health und Social Media: Das Geschäft mit unserer PsycheAnti-Digital-Detox: Wie uns Social Media, Serien und Filme entspannen  Social Media und Depressionen: Nix wie raus!**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
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Dec 26, 2025 • 21min

People Pleasing und Freundschaft - Kennen wir uns eigentlich wirklich?

Rosalie Weigand, Psychologische Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie, beleuchtet die psychologischen Hintergründe des People-Pleasing. Julia berichtet von ihren eigenen Erfahrungen als ehemalige People Pleaserin und der Herausforderung, eigene Bedürfnisse zu priorisieren. Rosalie erklärt, was Soziotropie ist und wann People-Pleasing problematisch werden kann. Sie gibt wertvolle Tipps für den empathischen Umgang mit People Pleasern und betont, dass das Setzen von Grenzen ein langfristiger Prozess ist.
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Dec 24, 2025 • 22min

Plötzlich aggro - Wie bleiben wir unter Stress wir selbst?

Vanessa liebt ihren Job. Sie arbeitet in der Pflege, merkt aber, wie der Dauerstress sie verändert: Sie ist schneller genervt und ungeduldig. Was hilft uns, besser mit Stress umzugehen – und wann wird er zum Problem? (Wiederholung vom 26.09.25)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Vanessa, arbeitet in der Pflege Gesprächspartner: Hilal El Abed, Psychologe, Schwerpunkt Neuropsychologie und Verhaltenstherapie Gesprächspartner: Volker Busch, Neuromediziner und -wissenschaftler Autorin und Host: Caro Nieder Redaktion: Lena Mempel, Jana Niehof, Ivy Nortey Produktion: Jan Morgenstern**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Hustle Culture: Wie leben wir besser mit Stress?Alltag im Gepäck: Wie kommen wir im Urlaub wirklich runter?Schichtdienst: Wie gesund Schichtarbeit ist und was sie für die Freizeit bedeutet**********Dieses Thema belastet dich?Hier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten:**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
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Dec 22, 2025 • 3min

2026 - Deine Geschichte bei Facts und Feelings

Shalin und Przemek begrüßen die Hörer und ermutigen sie, ihre Geschichten einzusenden. Sie diskutieren, wie sich soziale Erwartungen auf individuelle Wünsche auswirken. Besonders bewegend ist die Geschichte von Marlene, die keinen Kinderwunsch hat. Auch Alltagsärger ist willkommen, nicht alles muss existenziell sein. Jule teilt ihren Frust über Ausreden von anderen, während die Hosts Vorschläge für neue Themen ohne Interviews erklären. Die Hörer werden auf verschiedene Kontaktmöglichkeiten hingewiesen.
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Dec 19, 2025 • 16min

Unzufrieden im Job - Wie trauen wir uns, was zu verändern?

Nora-Corina Jacob, promovierte Psychologin und Coach für positive Psychologie, gibt Einblicke in die psychologischen Aspekte der Unzufriedenheit im Job. Sie diskutiert, wie Hoffnung und Akzeptanz als antriebende Kräfte für Veränderungen fungieren können. Michelle erzählt von ihrer Überforderung im Sozialjob und dem positiven Wandel durch die Selbstständigkeit. Jacob thematisiert auch Glaubenssätze und die Angst vor dem Scheitern, während sie ermutigende Tipps zur Nutzung persönlicher Stärken und zur Neubewertung von Rückschlägen gibt.

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