weekly52

Thomas Füngerlings
undefined
Jul 27, 2026 • 1h 17min

ⓦ 486 Die Magie alter analoger Kameras mit Valentin Ahles

ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/486ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Was macht die Faszination analoger Fotografie aus? Warum greifen immer mehr Menschen wieder zu Kameras, die Jahrzehnte alt sind? Und weshalb kann gerade die Entschleunigung zu mehr Kreativität führen?In dieser Folge spricht Thomas mit Fotograf und YouTuber Valentin Ahles https://www.youtube.com/@valentinahlesphotpgraphy über seinen Weg vom ersten Film bis zum erfolgreichen englischsprachigen YouTube-Kanal. Gemeinsam tauchen sie in die Welt klassischer Kameras ein, sprechen über Lieblingsmodelle, den Reiz mechanischer Technik und darüber, warum gerade die Begrenzung auf wenige Bilder zu mehr Kreativität führen kann.Valentin https://www.instagram.com/valentins_visuals/ erzählt von seinen Erfahrungen mit hunderten getesteten Kameras, seinem Workflow beim Fotografieren und Archivieren sowie vom enormen Aufwand hinter seinen YouTube-Videos. Gleichzeitig wird deutlich, dass es ihm nie nur um Technik geht. Viel wichtiger sind Geschichten, Emotionen und die Freude am bewussten Fotografieren.Die Folge verbindet persönliche Erinnerungen, praktische Erfahrungen und viele Gedanken darüber, wie Fotografie unseren Blick auf die Welt verändern kann – unabhängig davon, ob analog oder digital fotografiert wird.ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Valentin stellt sich vor03:21 Über 300 alte Kameras gekauft05:18 Aufbau des YouTube-Kanals https://www.youtube.com/@valentinahlesphotpgraphy11:36 Inspiration und kreative Videoprojekte15:04 Die Bedeutung von Long-Form-Content auf YouTube19:06 Schlüsselerlebnisse: Agfa Silette und Nikon F323:23 Erinnerungen und Emotionen durch Bilder27:19 Lerneffekte: Belichtung und Blende30:39 Vertrauen in die Kamera: Erfahrungen und Reparaturen32:35 Die Auswahl der richtigen Kamera für den Moment37:01 Nostalgie und moderne Ansätze in der Fotografie40:32 Die Faszination der Analogfotografie42:21 Workflow und Bildbearbeitung in der Analogfotografie44:02 Die Bedeutung von Negativen und deren Aufbewahrung50:37 Welches Bild hängt nur in deinem Kopf?56:59 Reflexion und Entwicklung durch Analogfotografie59:14 Experimentelle Fotografie und Filmtechniken01:00:15 20% Promo-Code "NICETOMEETYOU" vom Speed Lab in Berlin01:03:21 Neue Kameras und die Zukunft der analogen Fotografie01:07:50 Tipps für Videografen und Content Creator01:12:59 Aktion: Daido Moriyama Challenge01:15:49 Feedback und Spende an weekly52ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork⁠https://weekly52.de⁠ https://www.instagram.com/weekly52.de/⁠https://www.youtube.com/@weekly52⁠ⓦ weekly52 Signup Newsletter⁠https://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/share⁠#analogphotography #leicaphotography #weekly52
undefined
Jul 20, 2026 • 1h 10min

ⓦ 485 Die stille Beobachterin – Bettina Fischer sieht, was andere übersehen

ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork⁠https://weekly52.de/weekly/485ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Im Gespräch mit Thomas erzählt die Wiener Fotografin Bettina Fischer https://www.das-linsenwerk.at , wie sie zur Fotografie fand und warum sie sich selbst als „stillen, aufmerksamen Beobachter“ beschreibt. Ihre Arbeiten entstehen intuitiv: Sie entdeckt kleine, unscheinbare Momente, die durch Licht, Form oder Stimmung plötzlich Bedeutung bekommen. Serien wie „Wiener Licht“ oder „Out of Time“ wachsen aus einzelnen Bildern heraus – ohne Druck, ohne Eile.Bettina liebt die analoge Fotografie, das Überraschungsmoment, das Korn, die Unschärfe. Sie arbeitet bewusst reduziert und zeigt nur wenige, dafür präzise ausgewählte Bilder. Auch die Präsentation ist ihr wichtig: Räume, Hängung, Interaktion – alles darf spielerisch sein."I am neither an artist nor a photographer ... I am just an attentive, silent observer". Ihr Ansatz ist eine Einladung, langsamer zu schauen und das Besondere im Alltäglichen zu entdecken.ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 „Servas“ aus Wien - Selbstbeschreibung als „stiller, aufmerksamer Beobachter“07:52 Die leisen Momente - Beobachtungen im Alltag13:22 Entstehung von „Wiener Licht“ - Reduktion auf das Wesentliche19:45 Analog oder digital?22:00 Experimente mit 35mm Filmen25:59 Kameraloses Fotografieren – Inspiration28:59 Nikon F3 und FG und andere Kameras32:28 Serie „Out of Time"41:08 Serie „Form(los)“ - Farben, Formen, Strukturen 49:50 Social Media – ambivalente Beziehung51:29 Entwicklung des eigenen Stils - Alltag mit Kamera55:02 Wunsch nach einer Einzelausstellung57:23 Kreative Raumgestaltung: Interaktion mit Fußmatte und Bewegende Menschen01:01:40 Frühere Ausstellungen - Martin Parr im Kunst Haus Wien01:05:32 Ankündigung: Bonn Booklet 🇬🇧 The Silent Observer – Bettina Fischer sees what others overlookVienna-based photographer Bettina Fischer shares how she found her way into photography and why she calls herself a “silent, attentive observer.” Her work grows intuitively from small, overlooked moments—light, shadows, textures, quiet corners. Series like “Wiener Licht” and “Out of Time” evolve naturally from single images, without pressure or strict planning.Bettina loves analog photography for its surprises and imperfections. She works minimally, selecting only a few strong images rather than many. Presentation matters to her too—she enjoys experimenting with space, hanging heights and playful elements like printed doormats.Her approach invites us to slow down and rediscover the beauty in everyday surroundings.⁠#analogfotografie #weekly52 analogvibes, creativeprocess, wien, lightandshadow, #filmisnotdead #minimalism visualart, quietmoments
undefined
Jul 14, 2026 • 1h 26min

ⓦ 484 Das Kleine im Großen – Makrofotografie & Lost Places mit Maria Camphausen

ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/484ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 In dieser Folge spricht Thomas mit Tierärztin und Fotografin Maria Camphausen über ihre zwei fotografischen Welten: Makrofotografie und Lost Places. Maria erzählt, wie sie mit einfachen Mitteln begann und warum Makro für sie eine Form der Achtsamkeit ist. Sie beschreibt, wie beruhigend es wirkt, sich auf Atmung, Licht und winzige Details zu konzentrieren: „Ich gehe da immer deutlich ruhiger raus, als ich reingegangen bin.“Im Kontrast dazu stehen Lost Places: verlassene Kliniken, Kasernen, Hallen — Orte voller Geschichte, Risiko und Atmosphäre. Maria berichtet von Nervenkitzel, Respekt vor den Orten und besonderen Fundstücken wie einem verbrannten Klavier.Die Folge zeigt: Fotografie kann sowohl meditativ als auch abenteuerlich sein — je nachdem, wohin man schaut. Welche Welt reizt dich mehr: Makro oder Lost Places?ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Vorstellung Maria Camphausen und Grüße an den Strassenjäger03:15 Wie sie zur Makrofotografie kam07:17 Makro als Achtsamkeit & Ruhepol09:19 Bildbesprechung: Marienkäfer14:06 Glücksmoment: Bienen und Libellen16:04 Die Faszination von Insekten und deren Farben17:52 Die Geduld der Naturfotografie19:03 Achtsamkeit in der Naturfotografie - Pilze, Licht & Perspektiven28:30 Der Durchbruch in die Welt der Fotografie 😀32:33 Faszination der Natur und ihre kleinen Wunder36:29 Schnecke, Spinne, Bienen & Naturmomente43:55 Die Ausrüstung für Makrofotografie45:50 Lost Places: Der Nervenkitzel verlassener Orte51:29 Kliniken, Kasernen & Geisterdörfer55:19 Balance zwischen Dokumentation und künstlerischer Interpretation01:00:58 Faszinierende Story mit einem Klavier, verbrannten Noten und einem Buch01:04:35 Leuchtender Kanister in der Halle01:06:27 Die Bedeutung von Licht und Perspektive01:08:27 Schwarz-Weiß vs. Farbe 01:11:39 Foto-Tipps: Spinde & Gewaltspuren 01:18:33 Ist Tschernobyl der ultimative Kick?01:20:52 # Hashtag Kekse01:25:23 Danke für Feedback, Themenvorschläge und Spendenⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork⁠https://weekly52.de⁠ https://www.instagram.com/weekly52.de/⁠https://www.youtube.com/@weekly52⁠https://www.facebook.com/thomas.fuengerlings⁠https://open.spotify.com/show/5dcxplgYqorBM19rDGr2xmhttps://podcasts.apple.com/de/podcast/weekly52/id1602894305ⓦ weekly52 Signup Newsletter⁠https://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/share⁠🇬🇧 Macro, Lost Places and the Art of SeeingIn this episode, Thomas talks to veterinarian and photographer Maria Camphausen about her two creative worlds: macro photography and lost places. Maria explains how macro helps her slow down, breathe and focus on tiny details: “I always leave calmer than I entered.” She shares her approach to light, perspective and why she prefers a natural, minimal‑tech workflow.Lost places, on the other hand, bring adrenaline: abandoned clinics, barracks, halls full of decay and history. Maria talks about danger, respect and the thrill of discovery — including a burned piano she stumbled upon.The episode shows how photography can be both meditative and adventurous.Which world fascinates you more — the tiny or the forgotten?#macrophotography #lostplacesphotography #weekly52 #vodcast #bildbesprechung #photoreview
undefined
Jul 7, 2026 • 1h 12min

ⓦ 483 Die Kunst, Bücher lebendig zu machen mit Uta Schneider von der Neue Design Uni - St. Pölten

Uta Schneider, Künstlerin und Buchgestalterin mit über 40 Jahren Erfahrung und Dozentin in St. Pölten. Sie öffnet die Welt der Künstlerbücher. Gespräche über Haptik, Materialität und wie Form Bedeutung schafft. Ideen zu Leporellos, Typografie und dem Dialog zwischen Bild, Text und Produktion.
undefined
Jun 29, 2026 • 58min

ⓦ 482 SO BRITISH - Echte Begegnungen beim Festival La Gacilly-Baden Photo 2026 in Baden bei Wien

Bettina Fischer, Wiener Fotografin, analog arbeitend und mit Insta‑Filmprojekten unterwegs. Claudia Bonna, Co‑Moderatorin von Bilderabend, teilt kuratierte Perspektiven. Sie sprechen über Martin Parrs laute Modefotografie. Richard Ladkanis’ intime Porträts von Jane Goodall werden beschrieben. Diskussionen reichen von Tony Ray‑Jones’ britischen Szenen bis zu Cyanotypie, stereoskopischen Werken und interaktiven Fotoaktionen.
undefined
Jun 22, 2026 • 2h 17min

ⓦ 481 Die Suche nach der perfekten analogen Kamera – geführt vom Gefühl, nicht von der Technik

ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork⁠https://weekly52.de/weekly/481ⓦ 💰 Spenden-Link Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4ⓦ weekly52 Signup Newsletterhttps://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/shareZwischen Nostalgie und Neuanfang – eine Reise zurück zur analogen FotografieDominika Pancewicz und Thomas tauchen tief ein in ihre persönlichen Wege zur Fotografie – von Kindheitserinnerungen über Ausbildungsjahre bis hin zur heutigen Wiederentdeckung der analogen Welt. Schon früh wird klar: Beide verbindet ein Gefühl von Magie, das nur Film erzeugen kann. Domi beschreibt etwa, wie sie als Kind einen Negativstreifen fand und „das wirklich so gegen das Fenster gehalten“ hat – ein Moment, der sie nie losließ.Warum analog heute wieder fasziniert: Beide sprechen darüber, wie digitale Fotografie zwar praktisch ist, aber oft „keinen Reiz“ mehr hat. Das Analoge zwingt zur Entschleunigung, zum bewussten Sehen und Entscheiden. Thomas sagt: „Die Fotos sind alle toll, aber Spaß hat man dabei so nicht.“ Die beiden reflektieren, wie analoges Arbeiten Wertschätzung zurückbringt – für Motive, für Technik, für den Prozess.Erste Kameras, Fehlkäufe, Glücksfunde: Ein großer Teil des Gesprächs widmet sich der Frage: Wie findet man heute eine gute analoge Kamera? Sie erzählen von Flohmarktfunden, eBay-Erfahrungen, defekten Belichtungsmessern, Lieblingsmodellen und kleinen Tricks. Thomas etwa beschreibt begeistert seine Pentax aus den 60ern: „Einer der schönsten Klänge, die ich in Händen hatte.“ Domi wiederum berichtet von ihrer Leica R3 – „die unbeliebteste Leica ever“ – und warum sie genau deshalb spannend ist.Filme, Fehler, Experimente: Von Fomapan über Kodak Gold bis hin zu experimentellen Filmen wie dem Phoenix Harman 200: Die beiden teilen Erfahrungen, Überraschungen und Enttäuschungen. Domi erzählt etwa, wie sie beim Crossen früher „überkreuzte Farben“ liebte und heute wieder Filme sucht, die diesen Look erzeugen.Warum wir fotografieren: Am Ende wird es philosophisch: Es geht um Kreativität, Mut zum Experiment, um das Loslassen von Kontrolle – und darum, dass analoge Fotografie uns zwingt, wirklich hinzusehen.⏱️ Zeitstempel und Kapitel00:00 Daido Moriyama Challenge bis 15.9.202605:43 Der Zauber des Negativstreifens und die Magie in der Dunkelkammer09:20 Großformat-Fotografie und die Tücken des Studioalltags11:55 Meine erste analoge Nikon F301 16:25 Parforceritt durch das Konvolut digitaler Kameras26:32 Die Suche nach der perfekten analogen Kamera: Kriterien für den Gebrauchtkauf45:23 Tipps, Erfahrungen und Schnäppchen bei eBay01:01:40 Die Tücken der Technik bei analogen Kameras01:12:01 Experimentieren mit analogen Kameras und Filmen01:16:41 Tipps zur Belichtungsmessung mit dem Smartphone01:19:11 Eigenarten der 35mm Filme: Wolfen, Fomapan, Fujifilm und Kodak Gold, ColorPlus ,TRI-X 400 und Rollei IR01:23:04 Pushing, Pulling und Crossing mit Phoenix Harman 20001:28:09 Status Quo, Runzelkorn und Ilford XP2 Super 01:38:08 Besonderheiten in Farbe und Schwarz-Weiß01:45:10 Der erste Mal mit einer neuen Kamera01:59:18 Bewusste Fotografie und kreative Prozesse02:04:49 Erotische Fotografie02:15:00 Abschluss und Ausblick auf zukünftige Projekte02:16:09 Danke zu Feedback und Spenden
undefined
Jun 16, 2026 • 1h 17min

ⓦ 480 Akkordarbeit bringen Musik dorthin, wo sie gebraucht wird mit Frederik und Finn aus Rendsburg

ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/480ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 🇩🇪 Kurzfassung„Akkordarbeit“ zeigt, wie Musik Menschen erreichen kann, die oft übersehen werden. Frederik Kleinschmidt und Finn Böhme besuchen mit Instrumenten Pflegeheime, Jugendhilfeeinrichtungen, Hospize oder Treffpunkte für obdachlose Menschen. Dort geht es nicht um perfekte Konzerte, sondern um Begegnung, Teilhabe und gemeinsame Momente.Die beiden erzählen von spontanen Liedern, improvisierten Sessions und bewegenden Erfahrungen mit Menschen, die plötzlich wieder mitsingen, tanzen oder sich öffnen. Besonders spannend ist ihr Ansatz, ohne Leistungsdruck zu arbeiten. Niemand muss musikalisch sein. Jeder darf mitmachen.Die Folge macht deutlich, wie viel Musik auslösen kann, wenn Menschen sich gesehen fühlen. Gleichzeitig sprechen Finn und Frederik ehrlich über emotionale Herausforderungen, Berührungsängste und darüber, wie wichtig Vertrauen und Zuhören sind.Eine inspirierende Folge über Kultur, Menschlichkeit und die Kraft kleiner Begegnungen. https://www.akkordarbeit.org/ https://www.instagram.com/akkordarbeit_original/ https://www.youtube.com/@UCxbAMEHEl54AVLkcDorE2eg ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Frederik und Finn stellen sich vor06:21 Musik dorthin bringen, wo sie gebraucht wird10:04 Einfühlsame Ansätze in der Musikpädagogik13:25 Es begann mit einer Tour mit dem Lastenrad16:59 Was macht eigentlich ein Musikpädagoge?19:13 Bewegender Auftritt im Trinkraum27:21 Wenn die Moorhexe die Kinder-Herzen öffnet30:23 Improvisation und mongolische Kehlkopfgesang34:26 Musik und Erinnerung bei Demenz36:55 Vorurteile abbauen durch Begegnung42:04 Musik im Hospiz und Pflegebereich und emotionale Grenzen46:57 Kostenfrei durch Demokratie- und Kulturförderprogramme52:21 100 Tage - 100 Orte55:42 Erwartungen und Realität bei Auftritten01:01:03 Was bedeutet „Erfolg“ für euch – wenn Applaus nicht das Wichtigste ist?01:05:44 Neues Projekt: Bahnhöfe und Bahnhofsmissionen01:09:54 Platten, Instagram und Videos01:13:40 Auftritte in Schleswig-Holstein01:16:37 Feedback, Themen und Spende an weekly52🇬🇧 Summary: “Akkordarbeit” shows how music can reach people who are often overlooked. Frederik Kleinschmidt and Finn Böhme bring instruments into care homes, youth facilities, hospices and social spaces for unhoused people. Their goal is not to perform perfect concerts but to create connection and shared experiences.The episode is full of touching stories about spontaneous music sessions, emotional moments and people suddenly opening up through songs and rhythm. Their approach is simple but powerful. Nobody has to be talented. Everyone is welcome to join in.Finn and Frederik also speak honestly about emotional challenges, trust and the importance of creating safe spaces where people feel accepted.An inspiring conversation about humanity, creativity and the power of music to connect people. When was the last time music helped you feel connected to someone else?ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork⁠https://weekly52.de⁠ https://www.instagram.com/weekly52.de/⁠https://www.youtube.com/@weekly52⁠https://www.facebook.com/thomas.fuengerlings⁠https://open.spotify.com/show/5dcxplgYqorBM19rDGr2xmhttps://podcasts.apple.com/de/podcast/weekly52/id1602894305ⓦ weekly52 Signup Newsletter⁠https://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/share⁠
undefined
Jun 8, 2026 • 1h 10min

ⓦ 479 Kameralose Fotografie mit Aindreas Scholz: Wenn die Natur den Auslöser drückt

ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/479ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 In dieser inspirierenden Folge tauchen Thomas, Aindreas Scholz http://www.aindreasscholz.com/ und Amelie Walter https://www.ameliemwalter.com/ in die Welt kameraloser Fotografie ein. Statt klassischer Kameratechnik entstehen Bilder durch Sonnenlicht, Pflanzen, Meerwasser und lichtempfindliches Papier.Aindreas zeigt, wie historische Verfahren wie Cyanotypie oder Lumendruck nicht nur faszinierende Kunstwerke schaffen, sondern auch ökologische Fragen sichtbar machen können. Seine Arbeiten verbinden Fotografie mit Klimawandel, Materialforschung und bewusster Entschleunigung.Amelie erzählt, wie dieser kreative Prozess Kontrolle durch Offenheit ersetzt und warum gerade das Unvorhersehbare so bereichernd sein kann. Die Werke leben, verändern sich und fordern Betrachtende heraus, genauer hinzusehen.Diese Folge macht deutlich, dass Fotografie nicht nur Abbildung sein muss, sondern ein lebendiger Prozess voller Experiment, Nachhaltigkeit und neuer Perspektiven.Was könnte entstehen, wenn du kreativen Zufall nicht als Risiko, sondern als Chance begreifst?ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Kameralose Fotografie mit Cyanotypie und Lumen08:05 Ist Sonnenlicht ein Material?11:18 Wie Lumenprints entstehen15:40 Künstlerischer Prozess mit Zeit, Geduld und Materialverhalten17:39 Auswahl an Fotopapieren19:59 Unvorhersehbare Effekte in der Fotografie21:24 Nachhaltigkeit und ökologische Fotografie ohne Filme23:16 Lebendige Bilder mit stetiger Veränderung 24:39 Wann ist das Bild fertig? Die Herausforderungen der Fotokonservierung32:52 Inspiration durch kaputte Kamera - Lernen durch Fehler36:35 Loslassen statt Kontrolle: die Freiheit des kameralosen Fotografierens44:14 Ökologische Fotografie: Gestern und heute48:12 Forschungsarbeit: Küstenveränderungen und Fotografie53:44 Dialog mit dem Betrachter56:06 Intuitive Wahrnehmung in der Kunst58:12 Der Klimawandel ist nicht ästhetisch01:00:09 Verkauf und Ausstellung von Kunstwerken01:02:57 Kameralose Fotografie und Authentizität01:06:21 Workshops und Lehre in der Kunstⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork⁠https://weekly52.de⁠ https://www.instagram.com/weekly52.de/⁠https://www.youtube.com/@weekly52⁠https://www.facebook.com/thomas.fuengerlings⁠https://open.spotify.com/show/5dcxplgYqorBM19rDGr2xmhttps://podcasts.apple.com/de/podcast/weekly52/id1602894305ⓦ weekly52 Signup Newsletter⁠https://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/share⁠
undefined
Jun 6, 2026 • 3min

● moment | Joschis letzter Spaziergang – erzählt von weekly52-Hörer Udo Jürgensen

ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/moment6ⓦ 💰 Spenden-LinkDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Manche Fotos sind nicht perfekt. Aber sie erzählen alles.Mit der neuen weekly52-Folge aus der Rubrik ● moment gibt es diesmal eine besondere Premiere: Zum ersten Mal stammt die Geschichte direkt von einem weekly52-Hörer. Ein herzliches Dankeschön an Udo Jürgensen für die Zusendung dieses berührenden Fotos und der persönlichen Sprachnachricht. Genau solche ehrlichen, echten Geschichten machen ● moment aus und davon darf es gerne mehr geben.https://www.instagram.com/udojuergensen/Was ist ● moment?● moment ist meine Kolumne (max. 5 Minuten) als Teil von weekly52. Jede Folge ist ein kleiner Impuls mitten im Alltag. Kein großes Konzept, keine Expertenrunde – sondern ein einziger, ehrlicher Gedanke. Ungefiltert, kurz, direkt. 😀● moment richtet sich an alle, die im Alltagslärm manchmal das Gefühl haben: Da war gerade was. Aber was? Es ist eine Einladung, genau diesen Momenten mehr Raum zu geben.Du hast auch so einen Moment? Mach mit ‼️🎧 Sprich uns eine Sprachnachricht oder ✍️ schick deinen Gedanken als Text. Was bewegt dich gerade? Dein Moment ist willkommen.
undefined
Jun 2, 2026 • 1h 19min

ⓦ 478 In Between Moments - Das neue Magazin für Fotografie mit Stefan Kreienbrock

ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/478ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ ⁠⁠https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 🇩🇪 KurzfassungStefan Kreienbrock spricht über sein neues Magazin "In Between Moments", das die beiden bisherigen Projekte "Le Magazine" und "Meet the Street" zusammenführt. Dabei treffen Schwarz-Weiß und Farbe, Ruhe und Straße, dokumentarische Fotografie und emotionale Bildsprache aufeinander.Im Mittelpunkt der Folge steht der Begriff „Moment“. Stefan und Thomas sprechen darüber, warum uns stille Augenblicke oft stärker berühren als perfekte Bilder und weshalb Fotografie heute auch ein Weg sein kann, bewusster wahrzunehmen. Besonders spannend sind Stefans Geschichten über zufällige Entdeckungen — etwa Fußspuren im Sand oder kleine Alltagsdetails, aus denen plötzlich ganze Bildideen entstehen.Außerdem geht es um die Bedeutung von Printmagazinen in einer schnellen digitalen Welt, um kreative Prozesse, Entschleunigung und darum, warum echte Geschichten wichtiger werden als perfekte Inhalte. Welche kleinen Momente im Alltag nehmt ihr wirklich bewusst wahr?ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Le Magazine und Meet the Street: Auswahlprozesse, Layout und kuratorische Entscheidungen05:30 Fusion der Magazine zu "In between Moments"13:05 Die ganze Arbeit hinter den Kulissen: Druck, Organisation und Versand15:23 Warum Menschen wieder Print erleben möchten19:09 Was bedeutet alles ein „Moment“?21:55 Glücksmomente in der Fotografie: Zufall und Fußspuren28:06 Analoge Fotografie und Unperfektion29:23 Erinnerungen, Fotoalben und gemeinsames Erleben30:58 Covergestaltung und die neue Magazin-Ausrichtung36:14 Dankeschöns für Lektorin Traute Lutz40:11 Kreativität zwischen Alltag und Überforderung42:26 Geschichten hinter scheinbar kleinen Dingen48:55 Welche Bilder bleiben emotional hängen?52:29 Achtsamkeit durch Fotografie entdecken55:03 Der Weg zur Street-Fotografie57:46 Issue 1 erscheint am 1.7.2026 mit Paul Brouns - Architecture as a Musical Score01:04:02 Social Media und Community-Integration01:08:26 Spenden für Kinderkrebsprojekt fruchtalarm.de01:12:02 Engagement für soziale Zwecke und lokale Initiativen01:14:04 Kameralose Fotografie mit Aindreas Scholz01:18:42 Feedback und Spenden an weekly52🇬🇧 Summary: In this weekly52 podcast episode, Stefan Kreienbrock talks about his new magazine In Between Moments, which combines his previous projects Le Magazine and Meet the Street Magazin. The new concept brings together black-and-white and color photography, quiet observation and street documentary storytelling.At the heart of the conversation is the idea of the “moment.” Thomas and Stefan reflect on why quiet images often touch us more deeply than technically perfect photographs and how photography can help us slow down and pay closer attention to everyday life. Stefan shares inspiring stories about accidental discoveries, from footprints in the sand to overlooked details that suddenly become complete visual concepts.The episode also explores the value of print magazines in a fast digital world, the importance of slowing down and why authentic stories matter more than polished perfection.Which small moments in everyday life do you truly notice and remember?ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork⁠https://weekly52.de⁠ https://www.instagram.com/weekly52.de/⁠https://www.youtube.com/@weekly52⁠https://www.facebook.com/thomas.fuengerlings⁠https://open.spotify.com/show/5dcxplgYqorBM19rDGr2xmhttps://podcasts.apple.com/de/podcast/weekly52/id1602894305ⓦ weekly52 Signup Newsletter⁠https://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/share⁠

The AI-powered Podcast Player

Save insights by tapping your headphones, chat with episodes, discover the best highlights - and more!
App store bannerPlay store banner
Get the app