For a Better Working Life – Der NWX Podcast

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Mar 18, 2021 • 36min

Gallup Studie 2020: Wie steht es um die Job-Zufriedenheit in Deutschland?

Folge 80: Pa Sinyan von Gallup [00:00] Jede:r sechste Mitarbeiter:in hat innerlich gekündigt, zwei Drittel der Beschäftigten in Deutschland haben keine emotionale Bindung zu ihrem Unternehmen und machen nur Dienst nach Vorschrift: Mit dieser Diagnose schockieren die Marktforscher von Gallup alljährlich die Unternehmen. Die Ergebnisse der Studien hat bestimmt jeder von uns schon einmal zitiert. [00:30] Lisa und Alex haben die Chance Euch heute einen Einblick in die aktuellen Ergebnisse des „Gallup Engagement Index 2020“ zu geben, der heute veröffentlicht wird. Wie hat sich die Corona-Pandemie auf die emotionale Mitarbeiterbindung und Führungskultur auswirkt? Wie steht es um die Zufriedenheit in Deutschland, wenn es um das Arbeitsumfeld geht? [01:00] Mit wem könnte man die aktuellen Studienergebnisse besser diskutieren, als mit jemandem von Gallup direkt. Deswegen ist Europachef Pa Sinyan zu Gast im virtuellen Studio. [03:30] Laut der Studie ist die generelle Zufriedenheit der Deutschen besser als gedacht. Wie kann das trotz der Pandemie sein? [06:30] Wie sieht denn nun unser Engagement aus? Wie emotional sind wir an unsere Arbeitgeber gebunden? Oder machen die meisten weiterhin nur Dienst nach Vorschrift? [10:00] Nach wie vor haben viele Mitarbeiter:innen innerlich gekündigt. Die Kosten dafür belaufen sich Schätzungen zufolge auf knapp 100 Milliarden Euro. Wie kann das sein? [15:00] Seit 2001 erhebt Gallup den Engagement Index und die Zahlen verbessern sich einfach nicht signifikant. Bringen die ganzen Bemühungen überhaupt etwas? [20:00] Wie wichtig sind die Themen Diversity und Inklusion in Bezug auf Engagement? Wie können wir an den Themen arbeiten? [23:00] Das Thema Burnout hat sich allerdings deutlich verschlechtert. Die Anzahl der Menschen, die sich ausgebrannt fühlen, ist in die Höhe geschossen. Wie gehen wir damit um? [28:00] An welchen Baustellen beginne ich denn nun als Führungskraft, um das Engagement im Unternehmen zu erhöhen? Fördere ich die emotional Gebundenen? Versuche ich die Personen zu überzeugen, die bereits innerlich gekündigt haben? [31:00] Das war es auch schon mit den aktuellen Zahlen zur Gallup Studie. Haben Euch die Zahlen überrascht? Wie sorgt Ihr für Engagement in Eurem Unternehmen? Sendet uns Eure Gedanken an stories@new-work.se
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Mar 8, 2021 • 30min

30 Maßnahmen für 30 Prozent: So fördert die Deutsche Bahn die Gleichstellung im Unternehmen

Folge 79: Special zum Weltfrauentag mit Kerstin Wagner von der DB [00:00] Heute gibt es Grund zum Feiern! Wir möchten den heutigen Weltfrauentag zum Anlass nehmen, um in unserer Folge darauf aufmerksam zu machen, dass sich in den vergangenen Jahren in der Arbeitswelt schon sehr viel positiv entwickelt hat und vieles in Bewegung ist. Aber auch, dass an einigen Stellen noch Luft nach oben ist. [00:30] Alex und ich feiern aber nicht alleine, denn wir haben für die heutige Folge Kerstin Wagner eingeladen. Kerstin ist Head of Talent Acquisition bei der Deutschen Bahn und hat uns heute ein paar tolle Initiativen zum Female Empowerment mitgebracht. [01:00] Die Deutsche Bahn hat sich auf die Fahnen geschrieben, deutlich mehr Frauen in den Konzern zu holen. Allein der Anteil von Frauen in Führungspositionen soll bis 2024 von jetzt knapp 21 auf 30 Prozent steigen. Um dieses Ziel zu erreichen, hat der Konzern eine eigene, innovative Personalgewinnungstrategie unter der Überschrift „women@DB2024“ konzipiert. Was steckt dahinter? [06:00] Wie genau werden Frauen bei der DB in Führung gebracht? Was sind die einzelnen Initiativen? Was können wir von der Bahn lernen? [10:00] Immer wieder hören wir von Unternehmen, dass sie Frauen einstellen möchten, aber einfach keine geeigneten Bewerbungen erhalten. Was kann man dagegen tun? [12:00] Wie sehen denn die Jobs bei der Bahn genau aus? Welche Positionen sind besonders attraktiv für Frauen? [17:00] Mit 300 Schulkooperationen und 100 Partnerhochschulen versucht die Bahn Frauen schon früh zu fördern. Wie sieht das genau aus? [22:00] Lisa nennt noch ein paar mehr Gründe, weshalb wir den Welfrauentag mehr feiern sollten. [25:00] Die Pandemie wirft uns aber leider ein stückweit zurück, das haben Studien gezeigt: 2020 (und 2021) waren es vor allem Frauen, die neben ihrem Job im Home Office noch die Betreuung und das Homeschooling der Kinder übernommen haben. Was können wir dagegen tun? [25:00] Alle Informationen zu der Aktion findet ihr auf der offiziellen Seite der Kampagne. Was passiert eigentlich noch besonderes am heutigen Weltfrauentag, dem 8. März 2021? [29:00] Zum Schluss noch „Good News“: Die Gender Pay Gap ist von 21% auf 19% gesunken. Wir hoffen, dass dieser Trend anhält. Feiert Ihr den Weltfrauentag? Was können wir noch tun um Frauen zu fördern? Schreibt uns eine Nachricht an stories@new-work.se
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Mar 3, 2021 • 38min

Leadership by Game of Thrones: Was wir von der Serie über Führung lernen können

Folge 78: Mark Hübner-Weinhold & Manfred Klapproth [00:00] Skrupellose Intrigen, blutige Schlachten, übernatürliche Feinde, Loyalität und Verrat - darum geht es bei der Erfolgsserie Game of Thrones. Bei all dem Entertainment kann man allerdings auch einiges über New Work und wirksame Führung lernen. Welche Rolle ist typisch für einen autoritären Führungsstil, wer Meister der flexiblen Kommunikation, wo schlägt das Macht-Paradox zu und wer ist eigentlich der (oder die!) wirksamste Führungskraft in Westeros? [00:30] Um diese Fragen zu beantworten haben wir das Autorenduo Mark Hübner-Weinhold und Manfred Klapproth eingeladen. Ab sofort gilt natürlich Spoiler-Alarm! [01:00] Die Autoren haben für das Buch Leadership by Game of Thrones Strategien, Erfolgsmuster und Fehlentscheidungen der wichtigsten Protagonisten der Serie analysiert. Wer ist denn die schlechteste Führungskraft der Serie? [05:00] Warum haben die Beiden ausgerechnet die Serie „Game of Thrones“ für das Thema „Leadership“ ausgewählt? [08:00] Wo wir uns bei der schlechtesten Führungskraft einig sind, gehen die Meinungen bei der wirksamsten Person auseinander. [11:00] Während Tywin Lannister eher altmodisch führt verfolgt Daeneris ein neuartiges Modell. [14:00] Natürlich reden wir auch über die einzelnen Heldenreisen. Lisa denkt, dass die Entwicklung von Jon Snow ihn zur besten Führungskraft macht. Hat sie recht? [19:00] Ein sehr spannender Charakter ist Tyrion. Er nutzt seine Nachteile klug und wirksam. Aber auch er macht Fehler… [24:00] Zwei augenscheinlich ähnliche Personen sind Lord Varis und Littlefinger. Wenn man genauer hinsieht, könnten diese beiden aber nicht unterschiedlicher sein. [29:00] Ramsay Bolton ist als Psychopath das krasse Gegenteil von vorbildlicher Führung, aber mit Persönlichkeitsmerkmalen, die sich bei vielen Führungskräften wiederfinden… [31:00] Gerade zum Schluss der Serie übernimmt Cersei Lannister die Führung über Westeros. Wie gut macht sie das? Was können wir vielleicht von ihr lernen? [34:00] Wir klären es endlich auf: Wer ist die wirksamste Führungskraft von Westeros? [37:00] Da sag noch mal einer New Work sei langweilig. Wie seht Ihr das? Wer ist Eurer Meinung nach die wirksamste Führungskraft bei Game of Thrones? Und welche Serie, Bücher oder Filme sollen wir als nächstes bearbeiten? Schreibt uns an stories@new-work.se
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Feb 24, 2021 • 31min

Investor Andreas Haug: Wie Gründer und Investoren mit neuen Geschäftsmodellen unsere Zukunft sichern

Folge 77: Andreas Haug - Gründer von e.ventures [00:00] Die Leistungsträger einer neuen Gründergeneration treiben die digitale Transformation voran. An Ihrer Seite: Venture Capitalists, die mit ihren Beteiligungen die jungen Unternehmer, die von Banken wegen fehlender Sicherheiten kein Geld erhalten, finanzieren. Welche Bedeutung haben Gründer und Risikoinvestoren für unsere Wirtschaft, weshalb sind digitale, disruptive Geschäftsmodelle für unsere Zukunft so wichtig? [00:30] Das wollen wir heute von Andreas Haug erfahren. Er gilt als einer der führenden Startup-Investoren in Deutschland und ist Partner bei e.ventures, einem weltweit investierenden VC mit Hamburger Ursprung, das bereits über 1,5 Milliarden Dollar in mehr als hundert Early-Stage-Beteiligungen investiert hat. [01:00] Vom Gründer zum Investor: Wie kam es dazu, dass er die Seiten gewechselt hat? [05:00] Was muss eine Gründerin mitbringen, um ihn zu überzeugen in ein Geschäftsmodell zu investieren? [09:00] Leidenschaft spielt eine wichtige Rolle. Wer war denn die leidenschaftlichste Person, die Andreas bisher erlebt hat? [11:00] Welche Rolle spielt New Work - als eher weicher Faktor - bei den Investitionen? Sind New Work Unternehmen rentabler als hierarchisch geführte Unternehmen? [14:00] Was können unsere eher traditionellen Unternehmen, die sogenannten Hidden Champions, von Gründern lernen? Gibt es gute Beispiele wie sich beide erfolgreichen ergänzen und unterstützen? **[16:00] **Gründer*innen werden immer mehr als Stars gesehen, etwa mit eigenen TV-Shows, Keynotes oder Büchern. Wie sieht Andreas diese Entwicklung? [18:00] Im Buch steht: „Wir haben in Deutschland beste Standortbedingungen für Gründer und Talente, die unsere europäischen Werte schätzen und gegen Turbokapitalismus oder Kontrollsozialismus verteidigen.“ Was macht das Besondere an Deutschland als Standort aus? [22:00] Was muss in Politik und Wirtschaft geschehen, um Gründer*innen besser finanziell unterstützen zu können? [26:00] Zum Abschluss noch einmal das Thema Fachkräftemangel und Migrationshintergrund, denn hier haben die Autoren des Buches eine tolle Vision. [30:00] Das war eine halbe Stunde gefüllt mit Ideen, Visionen und Insights. Wie seht Ihr das? Gibt es noch mehr, das wir von der Start-Up Welt lernen können? Was brauchen wir Eurer Meinung nach als Land, um das Thema zu fördern? Sendet uns gerne Eure Gedanken an stories@new-work.se
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Feb 17, 2021 • 31min

Erfüllte Karriere: Wie Du einen Job bekommst, der Dich wirklich glücklich macht

Folge 76: Jannike Stöhr [00:00] Jannike Stöhr war auf der Suche nach ihrem Traumjob. 2014 hat sie ihren gut bezahlten Job für ein Jahr auf Eis gelegt, um herauszufinden, was das Leben außerhalb des Konzerns für sie bereithält. [00:30] Ihr Plan: 30 Jobs in einem Jahr zu testen: 2016 erschien dazu auch ihr erstes Buch „Das Traumjob-Experiment“. Und heute haben wir Jannike bei uns im virtuellen Studio zu Gast und sind schon ganz gespannt, wo sie gelandet ist… [01:00] Jannike erzählt von ihrem damaligen Experiment. Was hat sie in diesem Jahr erlebt und welche Jobs hat sie ausprobiert? [05:00] Hand aufs Herz: Was war denn der spannendste Job? Und welchen könnte sie sich sogar für die Zukunft vorstellen? [12:00] Gerade zum Jahresbeginn fangen einige an ihre Arbeit zu hinterfragen. Oder ist das einfach nur ein Gefühl, das wir haben? Und eigentlich sind alle glücklich? [14:00] Jobs der Zukunft entstehen, wenn man etwas neues ausprobiert und sich vielleicht eine eigene Position schafft. Wie geht man das an? [16:00] „In der Zukunft werden Soft Skills noch relevanter“, so Jannike. Wie wirkt sich dieser Einfluss auf die Aufgaben der Mitarbeiter*innen aus? [20:00] Für manche Menschen klingen moderne Job-Titel erstmal absurd. Aber vor paar Jahren dachte man auch „Social Media Manager“ wäre kein richtiger Beruf. Heute können diese Stellen oft nicht besetzt werden, weil Interessierte fehlen. [25:00] Was halten eigentlich die damaligen Kolleg*innen von Jannike davon, dass sie mittlerweile dutzende Jobs ausprobiert hat? [28:00] Was fehlt denn noch auf ihrer Liste an Jobs? Oder hat sie nun alles gesehen? Was würdet Ihr denn gerne mal ausprobieren? Habt ihr Euch Euren Job der Zukunft geschaffen? Schreibt uns gerne an stories@new-work.se
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Feb 10, 2021 • 34min

Bestseller-Autorin Verena Pausder: Über ihre Vision, Deutschland zu digitalisieren

Folge 75: Verena Pausder über“Das Neue Land“ [00:00] Unseren heutigen Podgast ,Verena Pausder, hatten wir bereits Anfang letzten Jahres im virtuellen Studio. Damals hatte Verena gerade den Hackathon #Wirfürschule initiiert und eine Website mit digitalen Bildungsangeboten zum Homeschooling ins Leben gerufen. [00:30] Verena wurde für ihr Engagement mittlerweile vielfach ausgezeichnet und hat auch ihren SPIEGEL-Bestseller „Das neue Land“ veröffentlicht, der unter anderem den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis "Unternehmerbuch des Jahres" erhalten hat. Heute möchten wir mit ihr über die Themen Bildung, Gleichberechtigung, Unternehmertum und natürlich New Work und Chancengleichheit reden. [01:30] Seit der Veröffentlichung des Buches ist nun fast ein halbes Jahr vergangen. Wie hat sich das neue Land seitdem weiterentwickelt? [03:00] Wir wollen mehr über die Schulen sprechen. Wird Verena bei Elternabenden immer noch als die „Reinkarnation des Bösen“ betrachtet? [07:00] In ihrem Buch schreibt sie, dass sie sich in die Politik einbringen möchte. Wird sie nun endlich die Politikerin, die unser Land so dringend braucht? [13:00] Eine weitere wichtige Initiative ist #stayonboard, bei der in der Zwischenzeit viel passiert ist. Verena hat aber noch ein topaktuelles Update für Euch. [16:00] Wie kam es eigentlich dazu, dass Verena sich dazu entschieden hat, 6 Wochen lang offline zu gehen? Keine Mails, kein Whatsapp, kein Social Media. Dafür allerdings 16 Bücher… [21:00] Wie bleibt Verena eigentlich so entspannt? Nicht einmal ein BILD-Livetalk mit Vizekanzler und Finanzminister Olaf Scholz bringt sie aus der Ruhe. [24:00] Verena hat eine ganz eigene Definition von New Work. Alex versucht sie aus dem Buch zu rezitieren. [27:00] Eine weitere Idee aus Verenas Buch: Die Allianz der freiwilligen Systemadminstrator*innen. Was ist das, wie kann man mitmachen und wann geht es los? [30:00] Die bahnbrechende Idee von Verena ist wohl das Konzept von Co-Generationsvierteln. Wie kriegen wir es hin, dass wir als Gesellschaft auch in Großstädten zusammen wachsen können? [32:00] Das war es mit dem Interview zum neuen Land. Was ist Eure Meinung? Ist das neue Land schon da? Wie können wir gemeinsam daran arbeiten? Seid Ihr selber vielleicht Teil einer Initiative aus dem Buch? Schreibt uns gerne an stories@new-work.se
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Feb 3, 2021 • 31min

Spotify-Europachef verrät: So macht Vielfalt uns alle erfolgreicher

Folge 74: Michael Krause von Spotify [00:00] Heute möchten wir über ein Unternehmen reden, das ihr alle kennt: Spotify. Der Musik-Streaming-Anbieter ist nicht nur dafür bekannt, dass es die Musikwelt auf den Kopf gestellt hat. Als schwedisch/amerikanisches Unternehmen mit Hauptsitz in Stockholm und Europa-Chef in Berlin, ist es auch ein echtes Vorbild, wenn es um Diversität, Inklusion und Allyship geht. [00:30] Circa 60.000 Menschen weltweit bewerben sich pro Monat bei Spotify. Wie erklärt sich Michael diese gigantische Zahl? [02:00] Beginnen möchten wir mit dem schwedisch-amerikanischen Background des Unternehmens. Wie kompatibel sind denn die Kulturen? [06:00] Diversität hat natürlich viel mehr Dimensionen als nur die Herkunft. Michael gibt einen kleinen Einblick in das Unternehmen. [09:00] “Diversity is being invited to the party, inclusion is being asked to dance.” Ein bekanntes Zitat, aber was bedeutet es genau? [10:00] Wir reden über Allyship. Was genau ist das und wie kann es für eine bunte, gesunde Kultur bei der Arbeit sorgen? [13:00] Lisa fragt nach dem Brand Manifesto. Oder meint sie Band? Eigentlich passt beides… [15:30] Daniel Ek (der Gründer von Spotify) hat in einem Interview mal gesagt, dass amerikanische MitarbeiterInnen bis zu einem Jahr brauchen, um sich einzuarbeiten. Stimmt das? [17:00] So viele Listen, Strategien und Manifeste. Wie schaffen die MitarbeiterInnen, sich das alles zu merken und danach zu arbeiten? [22:00] Aber Spotify macht noch viel mehr, um allen die Arbeit zu erleichtern. Alex bombardiert Michael mit weiteren Fragen. [24:00] Lisa möchte noch ein bisschen mehr über Michaels Background erfahren. Wo und wie hat er vor Spotify gearbeitet? [27:00] Welche Themen möchte das Team noch in Angriff nehmen? [30:00] Michael hat es gesagt: Es gibt noch so viel mehr zu erzählen, deswegen schlägt er direkt ein zweites Interview vor. Wie seht Ihr das? Sollen wir eine zweite Folge mit ihm machen? Habt Ihr Fragen an ihn? Sendet sie uns gerne an stories@new-work.se
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Jan 27, 2021 • 33min

Remote Culture: Wie hält man Laden und Laune am Laufen?

Folge 73: Tobias Krüger von der Otto Group [00:00]* Fast ein Jahr arbeiten die meisten von uns nun schon im Home Office – neben remote Meetings, Projekten und der Bewältigung der neuen Realität, bleibt kaum noch Platz und Zeit für die eigene Unternehmenskultur. Dabei ist sie in Zeiten wie diesen wichtiger denn je. [00:30] Wie schafft man Nähe auf Distanz? Und wie hält man den Laden und die Laune der Kollegen trotz remote am Laufen? Das wollen wir heute mit Tobias Krüger diskutieren. Tobi ist für die Themen rund um Corporate Culture bei der Otto Group zuständig. [01:00] Wie sind Tobis Erfahrungen, wenn es um die Frage geht: Wie hält man den Laden und die Laune der Mitarbeiter ohne Kaffeeklatsch, Flurfunk und Company Events am Laufen? [06:00] Gerade Offisites und Teamfeiern sind wichtig für ein Teambuilding: Wie kann so etwas auch digital klappen? [10:00] Wie sieht es beim regelmäßigen Informationsaustausch trotz der Distanz aus? Tobi hat zwei persönliche Anekdoten dazu. Mal sehen, ob Ihr Euch wiedererkennt. [14:00] Wie sieht es denn mit Themen abseits der Kernarbeit aus? Wie fordern wir remote einen Kreativprozesse? [20:00] Stichwort Transparenz: Wie arbeiten hier die Führungskräfte und MitarbeiterInnen zusammen? [26:00] Onboarding trotz Lockdown kann auch funktionieren. Was ist hier besser: Routine oder Spontanität? [30:00] Zum Schluss wird es lustig: Tobi darf Lisa zum Lachen bringen. Achtung, es wird flach! Was ist braun und kann fliegen? Hättet Ihr es gewusst? Schickt uns gerne auch Witze an stories@new-work.se
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Jan 20, 2021 • 30min

Work-Life-Crisis: Wie durchbrechen wir unsere Monotonie und wehren uns gegen eine Antriebslosigkeit?

Folge 72: Ragnhild Struss [00:00] Die meisten Menschen kennen die Phasen, in denen sie im Job und im Alltag unmotiviert sind und das Gefühl haben in Routinen zu ersticken. Während man in einigen Fällen lediglich die Zähne zusammenbeißen sollte, kann andauernde Trägheit ein wichtiger Anstoß dafür sein, etwas zu verändern. [01:00] Für dieses Thema haben wir Ragnhild Struss ins virtuelle Podcast-Studio eingeladen. Sie ist Karriereberaterin und Organisationspsychologin und weiß, oft liegt das Problem gar nicht im Job, denn wir werden auch bei der Arbeit träge, wenn wir in anderen Lebensbereichen uninspiriert sind. [01:30] Wir möchten erst einmal erfahren: Wie kann man die Gründe für Lustlosigkeit und Unproduktivität erforschen und rechtzeitig gegensteuern? [03:00] Stichwort Routine: Wie durchbrechen wir unsere Monotonie und wehren uns gegen eine Antriebslosigkeit? [06:00] Welche Rolle spielen denn die Persönlichkeitsstrukturen wie Extra-, oder Introvertiertheit? [11:00] Oft ist nicht unbedingt die Arbeit schuld an einer Antriebslosigkeit, sondern das persönliche Befinden. Wie reagieren ihre Coachees denn auf diese Erkenntnis? [14:00] Als Karriereberaterin hat Ragnhild natürlich ein deutliches Bild, wie es bei den Menschen aussieht. Wie schlimm ist unsere allgemeine Antriebslosigkeit gerade? [17:00] Wann ist denn nun der richtige Zeitpunkt den Job zu verlassen und einen neuen Karrierewurf zu wagen? [21:00] Wie stelle ich dabei sicher, dass der Neue Arbeitsplatz besser zu mir passt? [25:00] Es gibt so viele Persönlichkeitstest, dass einen die Auswahl schnell überfordern kann. Ragnhild hat direkt Tipps für ihre Lieblingstools: Das Clifton Strengths Assessment – ein Online-Test, mit dem sich die Top 5 bzw. Top 34 der individuellen Talente erfassen lassen Toni Knows – der erste persönlichkeitsbasierte Online-Studienwahltest Deutschlands, der sich vor allem an Abiturient*innen richtet Der Struss & Claussen Schnuppertest – ein gratis Kurztest, der eine erste Persönlichkeitsanalyse bietet und individuelle Stärken aufzeigt Der Podcast „Von innen nach außen – Struss & Claussen“ rund um die großen Fragen der Persönlichkeitsentwicklung, Job- und Lebensplanung [29:00] Das war es auch schon mit den Tipps und Tricks der Karriereberaterin. Hat es Euch geholfen? Wie kommt Ihr aus Eurer Antriebslosigkeit? Lasst es uns wissen via stories@new-work.se
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Jan 13, 2021 • 32min

Reverse Mentoring: So könnt Ihr die Innovations- und Lernkultur im Unternehmen verändern

Folge 71: Alexandra Heinrichs und Frieda Garbers von Unilever [00:00] Über das Thema Mentoring haben wir schon oft gesprochen. Es gibt allerdings eine besondere Form davon, die das Thema buchstäblich auf den Kopf stellt: Reverse Mentoring. Hierbei bringen die Nachwuchskräfte, also die BerufsanfängerInnen oder einfach junge MitarbeiterInnen, den Führungskräften etwas bei. [00:30] Wie wichtig Reverse Mentoring ist, wie es funktioniert und wie Ihr damit bei Euch im Unternehmen anfangen könnt, diskutieren wir heute mit Alexandra Heinrichs. Sie hat als VP HR DACH & Middle Europe bei Unilever das Thema nicht nur ausgerollt, sondern ist selbst regelmäßig Mentee. Und weil es für dieses Zusammenspiel zwei braucht, ist natürlich auch ihre Mentorin Friederieke Garbers aka Frieda mit dabei im virtuellen Studio. [01:00] In einem Artikel (übrigens von Leena Nair - CHRO von Unilever) hat Alexandra vom Thema „Reverse Mentoring“ erfahren und wollte es direkt ausprobieren. Was hat sie an diesem Konzept so begeistert? [03:00] Hatte Alexandra denn direkt ein Thema für ein Mentoring parat? [04:00] Die ältere Generation möchte vor allem im Bereich „Social Media“ dazulernen. Ist das wirklich so? [08:00] Bei den beiden merkt man sofort: Das passt! Wie hat die Mentorin Frieda denn zu ihrem Mentee gefunden? Wie wird sichergestellt, das die Konstellationen passen? [12:30] Wie ist denn die Aufteilung über die Generationen hinweg? Wie groß sind die Altersunterschiede? [15:00] Wie gut funktioniert der Rollentausch? Wie schnell lässt sich eine erfahrene Führungspersönlichkeit von einer deutlich jüngeren Person coachen? [19:00] Wie bekommt man noch mehr Menschen und Unternehmen dazu das Thema „Reverse Mentoring“ wenigstens einmal auszuprobieren? [22:00] "Future Leaders" werden die High Potentials bei Unilever genannt. Was für Aufgaben habe sie im Konzern, wenn sie nicht gerade die Führungskräfte ausbilden? [25:00] Alexandra hat mittlerweile eine neue Mentorin. Hat sie wieder das Thema „Social Media“ gewählt? [28:00] Vor allem der Kulturwandel profitiert von der Reverse-Mentoring-Methode. Wie genau passiert das? [30:00] Alexandra und Frieda haben Reverse Mentoring eingeführt und haben noch eine lange, gemeinsame Reise vor sich. Wie sieht es bei Euch aus? Könnt Ihr Euch vorstellen es mal auszuprobieren? Könnte das bei Euch im Unternehmen klappen? Schreibt uns via stories@new-work.se

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