Auf den Punkt

Süddeutsche Zeitung
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Jul 3, 2024 • 13min

Vorbild Schweiz: Wie die Deutsche Bahn besser werden könnte

Viele Fußballfans, die zur EM nach Deutschland kommen, verzweifeln beim Bahnfahren. Die österreichischen Fans haben der Deutschen Bahn zwei wenig schmeichelhafte Lieder gewidmet. Auch die New York Times und der britische Guardian berichten verwundert über die Unpünktlichkeit und den schlechten Zustand der Deutschen Bahn. In anderen Ländern kommt die Bahn nämlich in der Regel pünktlich. In der Schweiz etwa liegt die Pünktlichkeitsrate bei 90 Prozent. Was kann die Deutsche Bahn von der Schweizer Bahn lernen? Darüber spricht in dieser Folge SZ-Bahn-Expertin Vivien Timmler aus dem Berliner Parlamentsbüro. Weitere Nachrichten: Gleichwertigkeitsbericht der Bundesregierung; Gegenkandidaten zu Front National. Zum Weiterlesen und -hören: Hier finden Sie alle Folgen des SZ-Plus-Podcasts „Feuerzone – Das System Rammstein und der Machtmissbrauch in der Musik“. Den Text zum Vergleich der Deutschen Bahn mit der in der Schweiz von Vivien Timmler lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Annika Bingger Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Instagram @kreisligagoalie. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Jul 2, 2024 • 13min

König Trump? Wie ihn der Supreme Court gestärkt hat

Donald Trump hat vor dem Obersten Gerichtshof der USA einen Teilsieg errungen. Der Supreme Court hat entschieden, dass der ehemalige Präsident bei offiziellen Amtshandlungen gegen Strafverfolgung immun ist. In den USA laufen zurzeit mehrere Prozesse gegen Trump, auf die sich dieses Urteil auswirken wird. Die Gerichte müssen jetzt entscheiden, wann Donald Trump als Privatperson gehandelt hat und wann als Präsident. Und auch Donald Trumps Wahlkampf für die US-Präsidentschaftswahl im November wird dieses Urteil beeinflussen. Wie? Das erklärt in dieser Folge Fabian Fellmann, SZ-Korrespondent in Washington. Weitere Nachrichten: Dick Schoof als neuer Ministerpräsident der Niederlande vereidigt. Zum Weiterlesen und -hören: Hier lesen Sie Protokolle junger Menschen zur Wahl in Großbritannien. Und hier können Sie die politischen Hintergründe zur Wahl in "Auf den Punkt am Wochenende" nachhören. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche, Thisbe Westermann Produktion: Jakob Arnu Zusätzliches Audiomaterial über NBC. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Jul 1, 2024 • 13min

Kalt erwischt: Was die Wahl in Frankreich für Deutschland bedeutet

Frankreich ist an diesem Sonntag so weit nach rechts gerückt wir noch nie zuvor: Bei der ersten Runde der vorgezogenen Parlamentswahlen hat der Rassemblement National (RN) 29,2 Prozent der Stimmen gewonnen. Er liegt damit auf Platz eins vor dem Linksbündnis Nouveau Front Populaire und dem liberalen Lager von Präsident Emmanuel Macron, das mit knapp 20 Prozent nur auf Platz drei landete. In der zweiten Runde könnte der RN sogar die absolute Mehrheit in der französischen Nationalversammlung erreichen und würde dann wahrscheinlich den Premierminister stellen. Sollte der RN die absolute Mehrheit verpassen, droht zumindest ein politischer Stillstand in Frankreich, da sich die verschiedenen Blöcke im Parlament dann gegenseitig blockieren würden. So oder so ist klar: Innenpolitisch wird diese Wahl für Frankreich große Konsequenzen haben. Aber was bedeutet der Rechtsruck für die Außenpolitik und für die Zusammenarbeit mit Deutschland und in Europa? Darüber spricht in dieser Folge von "Auf den Punkt" Daniel Brössler, leitender Redakteur im Berliner Parlamentsbüro der SZ. Weitere Nachrichten: Björn Höcke zum zweiten Mal wegen Nazi-Parole verurteilt; ultraorthodoxe Juden in Israel protestieren gegen Wehrpflicht. Zum Weiterlesen und -hören: Eine Analyse der ersten Runde der Parlamentswahl in Frankreich vom SZ-Korrespondenten Oliver Meiler können Sie hier lesen. Eine Aufschlüsselung, wer in Frankreich wen gewählt hat, [finden Sie hier].(https://www.sueddeutsche.de/politik/frankreich-parlamentswahl-ergebnisse-alter-grafiken-lux.CTYHBa5PdvmW2j9Ls1MfND). Hier geht es zur aktuellen Folge des SZ-Podcasts "Und nun zum Sport". Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Thisbe Westermann Produktion: Aylin Sancak Zusätzliches Audiomaterial über Bloomberg Television. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Jun 30, 2024 • 34min

Trump lügt, Biden verliert: ein tragischer Abend für die Demokraten

Die erste TV-Debatte zwischen Joe Biden und Donald Trump hat an diesem Donnerstag und damit ungewöhnlich früh im Wahljahr stattgefunden, zu einem Zeitpunkt, an dem die beiden noch nicht einmal offiziell zum jeweiligen Kandidaten ihrer Partei ernannt worden sind. Das Team um den amtierenden Präsidenten hatte gehofft, mit diesem Termin die Umfragen zugunsten Bidens verschieben zu können. Doch vermutlich wird das Gegenteil der Fall sein, denn für Biden hätte es kaum schlechter laufen können. Während Donald Trump in bekannter Manier Lügen verbreitete, wird von Biden vor allem ein Eindruck bleiben: Er ist zu alt für den Wahlkampf. Sein Auftritt hat die Demokraten nervös gemacht – und es werden Stimmen laut, den Kandidaten doch noch auszuwechseln. Um die Wirkung der Kontrahenten auf der Fernsehbühne, die Themen, die sie besprochen haben, und welche Konsequenzen die Debatte nun haben wird, geht es in dieser Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl". Zum Weiterlesen empfehlen wir folgende Texte der SZ-Korrespondenten in den USA: Eine Zusammenfassung der Debatte von Peter Burghardt. Die fünf wichtigsten Erkenntnisse, aufgeschrieben von Fabian Fellmann. Ein Kommentar von Boris Herrmann: "Bidens Auftritt gehörte zu den schlechtesten in der Geschichte amerikanischer TV-Debatten." Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 28.06.2024, um 12 Uhr. Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches Audiomaterial über CNN. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Jun 29, 2024 • 28min

Sunak unbeliebt, Starmer ohne Charisma: Wer wird neuer Premier in UK?

Der Wahlkampf in Großbritannien ist gerade in der heißen Phase: Am Donnerstag, 4. Juli, wird das Parlament gewählt, das Unterhaus. Die Partei, die die Mehrheit hat, stellt mit ihrem Parteivorsitzenden dann den Premier. Die beiden aussichtsreichsten Kandidaten sind der amtierende Premier Rishi Sunak von den konservativen Tories und Keir Starmer, der Chef der sozialdemokratischen Labour-Partei. Aber längst nicht alle in Großbritannien sind mit diesen Wahlmöglichkeiten zufrieden. Eher im Gegenteil. Das hat sich auch bei der ersten TV-Debatte zwischen den beiden Kandidaten gezeigt. Da durften auch Zuschauer Fragen stellen. Ein Mann nutzte die Gelegenheit, um die Sunak und Starmer direkt zu fragen: „Sind Sie beide wirklich das Beste, was wir in diesem großartigen Land haben?“ Darüber spricht in dieser Folge Anna-Lena Högenauer, Politikwissenschaftlerin und UK-Expertin von der Universität Luxemburg. Zum Weiterhören: Die Folge unseres US-Podcasts zur TV-Debatte hören Sie hier. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 28.06.2024 um 16 Uhr. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Immanuel Pedersen Zusätzliches Audiomaterial über BBC, euronews (deutsch), reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Jun 28, 2024 • 13min

Ernstfall Trump: Wie sich Deutschland vorbereitet

Im November wählen die USA einen neuen Präsidenten. Und obwohl es noch viele Monate bis zur Wahl sind, erscheint es gerade sehr wahrscheinlich, dass Donald Trump wieder gewählt wird. Denn Joe Biden hat im TV-Duell am Donnerstagabend keine gute Figur gemacht. Er war fahrig, hat gestammelt und schlichtweg alt gewirkt. Heißt der mächtigste Mann der Welt bald also wieder Donald Trump? In dieser Folge von "Auf den Punkt" erzählt Nicolas Richter, Leiter der SZ-Parlamentsredaktion, wie sich die Bundesministerien in Berlin auf eine mögliche zweite Amtszeit von Donald Trump vorbereiten. Und er erklärt, warum gerade Deutschland Probleme haben könnte, mit Trump zusammenzuarbeiten. Weitere Nachrichten: EU legt Beitrittsverhandlungen mit Georgien auf Eis; Ausschreitungen während des AfD-Parteitags in Essen befürchtet. Zum Weiterlesen und -hören: Hier hören Sie die Zusammenfassung zum TV-Duell zwischen Trump und Biden in "Auf den Punkt: Die US-Wahl". Hier lesen Sie die ausführliche Recherche darüber, wie sich Deutschland und Europa auf eine zweite Trump-Amtszeit vorbereiten. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Annika Bingger Zusätzliches Audiomaterial über CNN. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Jun 27, 2024 • 12min

Viele Tote und ein brennendes Parlament: Proteste in Kenia

Schon seit einigen Jahren leiden die Menschen in Kenia unter stark gestiegenen Preisen. Weil die Regierung außerdem stark verschuldet ist, wollte Präsident William Ruto nun die Steuern erhöhen, wodurch Lebensmittel noch teurer geworden wären. Dagegen gehen vor allem junge Menschen seit Wochen auf die Straße. Am Dienstag, dem 25. Juni, sind diese Proteste eskaliert. Demonstrierende stürmten das Parlament. Obwohl Präsident Ruto inzwischen angekündigt hat, die Steuererhöhungen nicht zu verabschieden, werden die Proteste wohl weitergehen. In dieser Folge von "Auf den Punkt" erklärt SZ-Korrespondent Paul Munzinger, woran das liegt. Weitere Nachrichten: Vereitelter Putschversuch in Bolivien, Özdemir schlägt beim Bauerntag höhere Mehrwertsteuer auf Fleisch vor. Zum Weiterlesen und -hören: Hier hat Paul Munzinger über die Proteste in Kenia geschrieben. Hier lesen sie einen Text über den Putsch in Bolivien. Und hier hören sie die neuste Folge des SZ-Podcasts „Feuerzone - Das System Rammstein“. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Jakob Arnu Zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Jun 26, 2024 • 13min

Dänen, Schotten, Deutsche Bahn – ist die EM ein voller Erfolg?

Bevor die Europameisterschaft losging, wurde hierzulande – typisch deutsch – viel gemeckert. Die Stimmung sei nicht euphorisch genug, die Mannschaft zu schlecht vorbereitet. Doch nach zwei Wochen Europameisterschaft in Deutschland, mit einer starken deutschen Mannschaft und ausgelassen Fanfesten, zeigt sich: Läuft eigentlich doch ganz gut. In dieser Folge von auf den Punkt erzählt SZ-Sportredakteur Sebastian Fischer, warum Deutschland ein guter EM-Gastgeber ist. Und er verrät, welches Land aktuell sein Favorit für den Turnier-Sieg ist. Weitere Nachrichten: Bundeskabinett stimmt für verschärfte Abschieberegeln nach Terrorverherrlichung, Parlamentsgebäude in Nairobi bei Demonstrationen in Brand gesetzt. Zum Weiterlesen: SZ-Podcast „Und nun zum Sport“ mit allem, was bei der EM passiert. „Auf den Punkt“ vom 14. Juni zum Sicherheitskonzept der EM. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Michael Ries Produktion: Aylin Sancak Zusätzliches Audiomaterial über dpa. So können Sie unseren Nachrichtenpodcast abonnieren: „Auf den Punkt“ ist der Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung zu den wichtigsten Themen des Tages. Der Podcast erscheint von Montag bis Freitag immer um 17 Uhr. Sie finden alle Folgen auf sz.de/nachrichtenpodcast. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot in Ihrer Lieblings-Podcast-App oder bei iTunes, Spotify, Deezer. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast und hier erfahren Sie, wie Sie unsere Podcasts hören können. Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Jun 25, 2024 • 13min

Julian Assange ist frei – seine Fehler, seine Verdienste

Julian Assange ist frei. Der berühmte Whistleblower und Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks hat einen Deal mit den US-Behörden ausgehandelt und wird nicht in die USA ausgeliefert. Assange soll sich in einem von 18 Anklagepunkten schuldig bekennen, gegen das US-Spionagegesetz verstoßen zu haben. Dafür wird er zu fünf Jahren Haft verurteilt, die er allerdings in Großbritannien schon verbüßt hat. Sobald der Deal von einem US-Gericht offiziell bestätigt ist, wird Assange nach Australien reisen können, wo seine Frau und seine zwei Kinder auf ihn warten. Die USA werfen Assange Spionage und Geheimnisverrat vor, weil 2010 auf Wikileaks als geheim eingestufte US-Militärdokumente veröffentlicht wurden, unter anderem zu den Kriegen in Afghanistan und im Irak – darunter auch ein Video, das zeigt, wie US-Soldaten auf Zivilisten schießen, und Informationen über die Misshandlung Gefangener. Assange hat jahrelang gegen seine Auslieferung in die USA gekämpft, denn dort hätten ihm bis zu 175 Jahren Haft gedroht. Auch die Todesstrafe war nicht ausgeschlossen worden. Assange hat weltweit Unterstützer. Sie sagen: Er sei kein Verbrecher, sondern ein Journalist, der mutmaßliche Kriegsverbrechen des US-Militärs aufgedeckt habe. Er wurde zum Symbol für die Pressefreiheit und dafür, wie gefährdet sie ist – auch in demokratischen Staaten. Was bleibt vom Fall Julian Assange, der jetzt zumindest einen vorläufigen Abschluss findet? Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Andrian Kreye, der den Fall für die SZ beobachtet und Assange bereits drei Mal interviewt hat. Weitere Nachrichten: Regierungschefs einigen sich nach EU-Wahl auf Postenvergabe, ultraorthodoxe Juden müssen künftig israelischen Wehrdienst leisten. Zum Weiterlesen und -hören: Hier können Sie den Text über die juristischen Hintergründe des Assange-Deals lesen. Hier geht es zur SZ-Podcast-Serie „Verzockt – Das System Sportwetten“. Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Jakob Arnu Zusätzliches Audiomaterial über X @Stella_Assange Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Jun 24, 2024 • 13min

Was eine Eskalation zwischen Israel und der Hisbollah bedeuten würde

Am Wochenende hat der israelische Premier Benjamin Netanjahu in Aussicht gestellt, dass die intensiven Kämpfe im Gazastreifen bald vorbei sein könnten. Im Nahostkrieg bedeutet das aber keine Entspannung. Denn Netanjahu hat auch angekündigt, einen Teil der im Gazastreifen eingesetzten Soldaten dann in den Norden Israels zu verlegen. Das lenkt den Blick auf die extrem angespannte Situation an der israelischen Grenze zum Libanon. Seit Monaten beschießt die Hisbollah Israel dort mit Raketen und die USA warnen bereits vor einer weiteren Eskalation. Wie wahrscheinlich ist die? Darüber spricht SZ-Kriegsberichterstatter Tomas Avenarius in dieser Folge von „Auf den Punkt“. Weitere Nachricht: SPD-Bundestagsfraktion fordert Aussetzen der Schuldenbremse Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Nadja Schlüter, Ann-Marlen Hoolt Produktion: Imanuel Pedersen Zusätzliches Audiomaterial über MiddleEastEye (YouTube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

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