

Die Leichtigkeit der Kunst
Claudia Linzel
Ein Kunstpodcast über Kultur, Gesellschaft und persönliche Perspektiven – wie ein gutes Gespräch: offen, zugewandt und überraschend nah.
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Aug 29, 2025 • 54min
Film ab! - mit Lotte Ruf
Was passiert, wenn eine Region beginnt, sich selbst zu erzählen – jenseits von Klischees und Krimis? In dieser Folge geht es um Burgen, Nebel, Märchen und Spökenkiekerinnen – und darum, wie daraus Serien, Filme und Haltungen entstehen. Die Produzentin Lotte Ruf, Grimme-Preisträgerin und Mitgründerin von Goldstoff Filme, zeigt, wie Westfalen heute filmisch erzählt wird: historisch fundiert, feministisch gedacht und ästhetisch eigenständig. Geschichten zwischen Schlossgut und Streaming, Punk und Prunk.
Diese Folge entstand in Zusammenarbeit mit der LWL-Kulturstiftung und der LWL-Kulturabteilung im Rahmen des Themenjahres „1250 Jahre Westfalen“.
Themen dieser Folge:
Wie feministische Filmproduktion aus dem Münsterland wirkt
Die Serien „Haus Kummerveldt“ und „Die Baronesse“
Goldstoff Filme: Haltung, Humor, Herkunft
Das filmische Bild von Westfalen – zwischen Nebel und Narration
Gast:
Lotte Ruf, Produzentin, Grimme-Preisträgerin, Mitgründerin von Goldstoff Filme
Themenjahr und Partner:innen:
Titel: 1250 Jahre WestfalenLaufzeit: Jan – Dez 2025Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung der LWL-Kulturstiftung und der Kulturabteilung des LWL.
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www.goldstofffilme.de
www.1250JahreWestfalen.de
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Aug 22, 2025 • 0sec
Die Kunst der Nachlassverwaltung mit Dr. Loretta Würtenberger
Ein barockes Gut in Brandenburg, ein öffentlich zugänglicher Skulpturenpark und die Frage, was von Kunst bleibt – zwischen Leben und Nachlass, zwischen Werk und Verantwortung.
In dieser Folge steht Dr. Loretta Würtenberger im Mittelpunkt: Kunsthistorikerin, Juristin, Nachlassverwalterin, Sammlerin, Unternehmerin – und Mitgründerin des Institute for Artists & Estates.
Dr. Loretta Würtenberger begleitet mit dem Institute for Artists & Estates Künstler:innen und ihre Nachlässe – strukturiert, vorausschauend und mit großer Achtung für das Unsichtbare in der Kunst.
Diese Folge führt auf das Schlossgut Schwante, wo sich Kunst, Natur und Verantwortung in einem öffentlich zugänglichen Skulpturenpark begegnen. Im Zentrum steht die Frage: Wie gelingt es, Übergänge im künstlerischen Leben so zu gestalten, dass sie Raum für Klarheit, Vertrauen und Zuwendung lassen?
Ein Gespräch über Klarheit, Fürsorge und die stille Kraft von Anlehnung.
Themen dieser Folge:
– das kluge Begleiten von Künstlernachlässen– Die Arbeit von Artists & Estates– Schlossgut Schwante als Raum für Kunst, Natur und Gastfreundschaft– Der öffentlich zugängliche Skulpturenpark– Aktuelle Ausstellung im Park: Selbstreflexion und neue künstlerische Impulse
Ausstellung, Veranstaltungshinweis und Ort:
Schlossgut Schwante Workshop 2025Termin: 16. bis 18. September 2025Ort: Schlossgut Schwante, BrandenburgEin dreitägiges Seminar für Künstler:innen, Familienmitglieder, Studioleitungen und Museen zur Begleitung von Künstlernachlässen.
Skulpturenpark Schlossgut Schwante
Ort: Schlossgut Schwante, SkulpturenparkÖffnungszeiten: 17. Mai — 12. Oktober 2025, Samstag + Sonntag: 12 – 18 Uhr
Gast:
Dr. Loretta Würtenberger,Gründerin des Institute for Artists & Estates, Kunsthistorikerin, Juristin, Unternehmerin
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Links zur Folge:
Institute for Artists & Estates
Schlossgut Schwante
Infos zum Workshop 2025
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Danke fürs Zuhören & bis zur nächsten Folge von „Die Leichtigkeit der Kunst“!

Aug 1, 2025 • 1h 15min
Franziska Stünkel über Coexist, Nahschuss und 15 Jahre Sommer Frische Kunst in Bad Gastein
Franziska Stünkel, Fotokünstlerin und Filmregisseurin, und Andrea von Goetz, Initiatorin der Sommerfrische Kunst, beleuchten die spannende Koexistenz von Kunst und Tradition in Bad Gastein. Stünkel spricht über ihre Langzeitserie 'Coexist', die unterschiedliche Kulturen entdeckt. Sie diskutieren auch die Herausforderungen im Film 'Nahschuss', der persönliche Geschichten unter politischem Druck erzählt. Zudem erhalten wir Einblicke in 15 Jahre Sommerfrische Kunst und deren Entwicklung durch kreative Begegnungen, die die Sichtbarkeit von Kunst fördern.

Jul 25, 2025 • 45min
Geschmackssache – Wie Küche zur Kultur wird
Wie schmeckt Heimat?Und wie erzählt ein Gasthaus von Identität, Wandel und Zusammenhalt?
In dieser Folge von die Leichtigkeit der Kunst – Genau! Westfalen! tauchen wir ein in die Geschichte und Gegenwart des legendären Gasthauses Großer Kiepenkerl in Münster.Wilma und Regina Gräfin von Westphalen – Mutter und Tochter, Gastgeberinnen mit Haltung – erzählen von westfälischer Esskultur, Verantwortung in der Gastronomie, und warum bestimmte Gerichte ein Gefühl von Zuhause auslösen.
Ein Gespräch über Intuition, Herkunft, moderne Küche – und über die Frage, wie Hafermilch und Mettwurst in dieselbe Kiepe passen.
Was dich erwartet:
– Westfälische Küche: Was sie ausmacht – und wie sie sich wandelt– Kulinarisches Erbe & Familienrezepte mit Geschichte– Frauen in der Gastronomie: sichtbar, stilvoll, zukunftsorientiert– Der Kiepenkerl als kulturelles Symbol– Regionale Zutaten, nachhaltiges Handwerk, Slow Food– Wie Essen zur biografischen Erzählung wird– Warum Kochen auch ein Gespräch über Werte ist– Genuss & Gemeinschaft: Was verbindet uns am Tisch?
1250 Jahre Westfalen – Kultur feiern, Geschmack entdecken
Diese Folge ist Teil der Podcast-Spezialreihe Genau! Westfalen!Gefördert durch die LWL-Kulturstiftung, die im Jubiläumsjahr 1250 Jahre Westfalen Kultur sichtbar macht: mit Ausstellungen, Gesprächen, Formaten zum Mitdenken und Mitfühlen.
Mehr über das Jubiläum unter: www.1250jahrewestfalen.deInstagram: @lwlkulturstiftung
Gäste dieser Folge:Wilma & Regina Gräfin von Westphalen– Gastgeberinnen des Gasthauses Großer Kiepenkerl– Botschafterinnen für ehrliche Küche und moderne Gastlichkeit
Jetzt hören – auf deiner Lieblingsplattform:SpotifyApple PodcastsYouTubeoder direkt auf www.dieleichtigkeitderkunst.de
Tipp: Abonniere den Podcast – und entdecke, wie Kunst, Gesellschaft & Geschmack zusammenhängen.
Teile deine Gedanken:Was ist dein liebstes westfälisches Gericht?Was gehört für dich zu einer Küche mit Haltung?Ich freue mich über Nachrichten, Bewertungen und Empfehlungen – am Tisch oder online.
Mail: claudia@dieleichtigkeitderkunst.de

Jul 22, 2025 • 58min
Udo Lindenberg in der LUDWIGGALERIE – Zwischen Faust, Freiheit und Farben
Udo Lindenberg – Sänger, Maler, Grenzgänger, Ikone. In der LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen ist sein Werk erstmals in dieser Tiefe zu sehen. In dieser Folge erzählt Museumsdirektorin Dr. Christine Vogt, wie sie das Udoversum kuratiert hat – mit Raum für Musik, Malerei, Selbstinszenierung und Verantwortung. Vom „schnellen Stricher“ bis zum gesellschaftspolitischen Kommentator: Ein Gespräch über Bilder, Biografien und die Kraft der Kunst.
Themen dieser Folge:
Bild, Bühne, Biografie – wie Kunst und Musik bei Udo ineinandergreifen
Die „Menschenfamilie“ als künstlerische Utopie
Über Bildwitz, Gesellschaftskritik und den „Pakt“ mit sich selbst
Die kuratorische Handschrift von Christine Vogt
Schloss Oberhausen als Raum für Popkultur und Kunstreflexion
Ausstellung, Termin und Ort:Titel: Udo Lindenberg – Kometenhaft panisch. Likörelle, Udogramme, nackte Akte & viel mehrOrt: LUDWIGGALERIE Schloss OberhausenLaufzeit: 29. Juni – 28. September 2025
Gast:Dr. Christine Vogt, Direktorin der LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen, Kuratorin der Ausstellung
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Links zur Folge:www.ludwiggalerie.dewww.broststiftung.ruhr
Veranstaltungshinweise:
Kuratorinnenführungen mit Dr. Christine Vogt:
20. Juli, 31. August, 14. September 2025 – jeweils um 15 Uhr
Öffentliche Führungen:Jeden Sonn- und Feiertag um 11:30 Uhr
Alle Termine und Führungen zur Ausstellung findet ihr direkt auf den Websites der LUDWIGGALERIE.
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Fragen oder Anregungen?Mail an: claudia@dieleichtigkeitderkunst.de

Jul 18, 2025 • 51min
Sean Scully. Stories – Retrospektive im Bucerius Kunst Forum mit Dr. Kathrin Baumstark
Was erzählen Linien, Farben und Flächen über uns selbst?
In dieser Folge von Die Leichtigkeit der Kunst öffnet sich ein intensiver Dialog mit Dr. Kathrin Baumstark, der Direktorin des Bucerius Kunst Forums. Gemeinsam tauchen wir ein in die Retrospektive „Stories“ des Künstlers Sean Scully – und damit in eine berührende Begegnung mit Abstraktion, Erinnerung, Verlust und Hoffnung.
Was bedeutet „to humanize abstract painting“ heute? Und wie können Kunstwerke Geschichten erzählen, die uns im Innersten berühren?
Themen dieser Folge:
Kathrin Baumstarks kuratorische Handschrift & persönliche Annäherung an Scully
Das Bucerius Kunst Forum als Ort für erzählende Kunst
Sean Scully: Leben, Werk, Haltung
Werkgruppen wie „Wall of Light“ und „Doric Paintings“
Abstraktion, Emotion und gesellschaftliche Relevanz
Was bedeutet „to humanize abstract painting“ heute?
Das außergewöhnliche Verhältnis zwischen Kuratorin und Künstler
Ausstellung, Termin und Ort:
Titel der Ausstellung: Stories – Sean ScullyOrt: Bucerius Kunst Forum, HamburgLaufzeit: 27. Juni bis 02. November 2025
Gast:
Dr. Kathrin Baumstark, Kunsthistorikerin, Kuratorin, Direktorin des Bucerius Kunst Forums
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Links zur Folge:
Bucerius Kunst Forum – Ausstellung „Stories“
Playlist von Sean Scully zur Ausstellung Stories auf Spotify
Veranstaltungshinweise:
Begleitveranstaltungen und Führungen zur Ausstellung „Stories“ findet ihr direkt auf der Website des Bucerius Kunst Forums.
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Jul 11, 2025 • 1h 39min
Marina Abramović und MAI im Dialog mit Joseph Beuys Kunstpodcast
Was passiert, wenn ein künstlerisches Archiv sowohl bewahrt, als auch belebt wird? In dieser Podcastfolge begegnen sich zwei große künstlerische Haltungen: Marina Abramović und Joseph Beuys. Das Museum Schloss Moyland, Heimat einer der weltweit bedeutendsten Beuys-Sammlungen, initiiert gemeinsam mit dem Marina Abramović Institute eine Residency, bei der 13 internationale Künstler:innen neue performative Arbeiten entwickeln – im direkten Dialog mit dem Archiv.
Ein Gespräch über Resonanz, Verantwortung, Transformation.
Das Gespräch wurde auf Deutsch und Englisch geführt.
Themen dieser Folge:
Was das MAI (Marina Abramović Institute) ausmacht
Die Rolle von Schloss Moyland als Forschungsort und Resonanzraum
Wie sich Performance und Archiv begegnen
Kuratorische Entscheidungen und persönliche Haltungen
Künstlerische Recherchen zwischen Joseph Beuys und Marina Abramović
Einblicke in den Alltag und die Prozesse der Residency
Energie, Transformation und innere Bewegtheit in der Performancekunst
Ausstellung, Termin und Ort:
Marina Abramović und MAI im Dialog mit Joseph Beuys
Museum Schloss Moyland
14. Juli – 26. Oktober 2025
Gäste dieser Folge:
Dr. Antje-Britt Mählmann, Direktorin des Museum Schloss Moyland
Serge le Borgne, Künstlerischer Leiter des Marina Abramović Institute
Cristiana Cott Negoescu, Performance-Künstlerin und Teilnehmerin der Residency
Maria Stamenkovic Herranz, Performance-Künstlerin und Teilnehmerin der Residency
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Links zur Folge
Schloss Moyland
Marina Abramović Institute (MAI)
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Jul 4, 2025 • 1h 22min
Abstraktion & Ambition: Paris 1955 mit Dr. Anne-Kathrin Hinz und Rouven Lotz
Was erzählt Kunst über eine Gesellschaft – und wer entscheidet darüber, was sichtbar bleibt? Diese Folge widmet sich einer Ausstellung, die 1955 in Paris stattfand – und heute fast vergessen ist. Gemeinsam mit der Kunsthistorikerin Dr. Anne-Kathrin Hinz und dem Museumsdirektor Rouven Lotz rekonstruieren wir die Geschichte der Ausstellung „Peintures et sculptures non figuratives en Allemagne d’aujourd’hui“ im Cercle Volney – und fragen, was sie uns heute über Kunst, Erinnerung und Verantwortung erzählt.
Themen dieser Folge:
Warum die Ausstellung „Paris 1955“ ein Wendepunkt für die deutsche Nachkriegskunst war
Wie abstrakte Kunst und das Informel neue Freiheiten sichtbar machten
Welche Rolle Emil Schumacher spielte – und warum Beziehungen Türen öffnen konnten
Was Kunst uns über Gesellschaft, Aufbruch und internationale Verständigung erzählen kann
Wie Ausstellungen Geschichte(n) bewahren – und wer heute entscheidet, was erinnert wird
Ausstellung, Termin und Ort:Titel der Ausstellung: „Paris 1955 – Deutsche Abstrakte im Zentrum der Moderne“Ort: Emil Schumacher Museum, HagenLaufzeit: 13. April – 3. August 2025
Gäste:
Dr. Anne-Kathrin Hinz, Kunsthistorikerin, Kuratorin, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Kunsthistorischen Instituts der Universität Bonn der Forschungsstelle Informelle Kunst
Rouven Lotz, Direktor des Emil Schumacher Museums
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Emil Schumacher Museum
Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn
Veranstaltungshinweise:
8. Juli 2025, 18.30 Uhr, KURATOR*INNENFÜHRUNG mit Dr. Anne-Kathrin Hinz
13. Juli 2025, 12.15 Uhr, DIALOGFÜHRUNG mit Rouven Lotz und Claudia Linzel
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Jun 27, 2025 • 51min
Wie klingt Zugehörigkeit? Musik, Erinnerung und Identität – mit Dr. Ingo Grabowsky
1250 Jahre Westfalen – aber wie klingt das eigentlich? In dieser Podcastfolge treffen wir auf Lieder, die klingen wie Heimat, auf Klänge, die Geschichte erzählen, und auf ein ganzes Museum voller Musik. Mit Dr. Ingo Grabowsky, Direktor des Kloster Dalheim und bekennender „Dr. Schlager“, sprechen wir über Popkultur als Gedächtnisraum, musikalische Identitäten und die Frage: Was erzählen uns Lieder, wenn wir wirklich zuhören?
Themen dieser Folge:– Schlager als Spiegel der Gesellschaft– Musik als kulturelle Erinnerung– Der Klang von Klöstern: Gregorianik & Moderne– Westfälische Klangräume: Dialekt, Identität, Zugehörigkeit– Ausstellungen zwischen Ohrwurm und Orgel– Persönliche Lieder mit kollektiver Wirkung– Wie Popkultur ins Museum kommt– Warum „Bochum“ ein musikalisches Denkmal ist
Ausstellung, Termin und Ort:Die Folge ist Teil der Podcastreihe „Genau! Westfalen!“ im Themenjahr 1250 Jahre Westfalen, gefördert von der LWL-Kulturstiftung.Ort: Kloster Dalheim, LWL-Landesmuseum für Klosterkultur
Gast:Dr. Ingo GrabowskyDirektor des Kloster Dalheim, Historiker und Ausstellungsmacher – bekannt für seine Ausstellungen zu Schlager, Pop und Klangkultur im historischen Kontext.
Podcast hören:„Die Leichtigkeit der Kunst“ ist kostenlos verfügbar auf allen Podcast-Plattformen: Apple Podcasts Spotify YouTube
Tipp: Abonniere den Podcast – so verpasst du keine Folge!
Links zur Folge:
www.kloster-dalheim.lwl.orgwww.lwl-kulturstiftung.de
Begleite den Podcast:Du magst „Die Leichtigkeit der Kunst“?Dann freue ich mich über:– eine Bewertung auf Apple Podcasts oder Spotify– das Teilen deiner Gedanken auf Social Media– deine Weiterempfehlung an Freund:innen & Kulturfans
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Jun 20, 2025 • 57min
In Touch – Begegnungen in der Sammlung der Hilti Art Foundation mit Dr. Karin Schick | Die Leichtigkeit der Kunst
Was bedeutet es, in Verbindung zu sein?Mit Kunst. Mit Geschichte. Mit uns selbst – und miteinander.Was trennt uns – und was bringt uns einander näher?Wie fühlt es sich an, wenn Unterschiede nebeneinander stehen dürfen – ohne sich aufzuheben?Wie lange wirken Spuren, Bilder, Gedanken nach – across time?Und wie verändert sich unser Blick, wenn wir nicht urteilen, sondern zuhören, anschauen, nachspüren?
Die Ausstellung In Touch der Hilti Art Foundation lädt ein, genau das zu erkunden: als Einladung zur Berührung, zur Differenz, zur Resonanz.Über hundert Jahre künstlerischer Arbeit entfalten sich in drei Kapiteln: Connected, Same Same But Different und Across Time.Was wir sehen, sind Werke – und Geschichten.Erzählungen von Nähe und Distanz, von Form und Freiheit, von Harmonie und Reibung.Kandinsky trifft auf Taeuber-Arp, Corinth auf Graubner – in leisen Spannungen, mutigen Gesten und offenen Konstellationen.
Dr. Karin Schick, Direktorin der Hilti Art Foundation, öffnet in dieser Folge Räume für Sichtbarkeit und Verantwortung, für künstlerische Netzwerke und gesellschaftliche Umbrüche – und für Fragen, die bleiben:Was trägt uns? Was trennt – und was verbindet? Wie kann same same but different als Einladung verstanden werden – nicht als Widerspruch?
Themen dieser Folge:
Persönlicher Weg von Dr. Karin Schick
Einblick in die Sammlung
Bedeutung von In Touch
Drei Kapitel: Connected, Same Same But Different, Across Time
Werke von Taeuber-Arp, Kandinsky, Mondrian, Picasso u. a.
Kuratorischer Ansatz: Nähe, Reibung, Resonanz als Einladung
Ausstellung, Termin und Ort:In Touch. Begegnungen in der Sammlung
Hilti Art Foundation, Vaduz, Liechtenstein16. Mai 2025 bis 12. April 2026
Gast:Dr. Karin Schick, Leiterin der Hilti Art Foundation
Zu hören auf:
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Links zur Folge:
Hilti Art Foundation
Ausstellung In Touch
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