

Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt.
Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein.
Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.
Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen und Anis Mičijević.
***
Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com.
Sound-Design: Christian Heinemann
Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
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Jul 12, 2024 • 24min
Bidens Patzer, Russlands Rheinmetall-Mordplan: Bericht vom Nato-Gipfel / Tech-Aktien: Der 623-Milliarden-Dollar-Verlust
Beim dreitägigen Nato-Gipfel in Washington sollte eigentlich das 75-jährige Bestehen des Verteidigungsbündnisses gefeiert werden. Angesichts des Ukraine-Krieges und der wachsenden Bedrohung durch Russland war jedoch kaum jemandem nach Feiern zumute. Und so wurden auf dem Jubiläumsgipfel weitreichende Entscheidungen getroffen, die der Abschreckung gegen Russland dienen sollen – wie zum Beispiel die Stationierung von US-Langstreckenwaffen in Deutschland ab 2026.
Das zweite bestimmende Thema war der Gesundheitszustand des US-Präsidenten Joe Biden, der sich zum Abschluss des Gipfels gleich zwei Patzer leistete. Handelsblatt-Korrespondent Martin Greive war beim Nato-Gipfel in Washington vor Ort und fasst im Podcast die wichtigsten Punkte zusammen.
Mehr zum Thema:
Biden verwechselt Namen von Selenski und Putin – bleibt aber kämpferisch
Ein Treffen der Abschreckung und der Personaldebatten
Außerdem spricht Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter Geldanlage & Märkte, über die Auswirkungen des Ausverkaufs bei Tech-Aktien wie Nvidia, Apple und Microsoft.
Mehr zum Thema:
Börsenwert der „Glorreichen Sieben“ sinkt um mehr als 623 Milliarden Dollar
Moderiert von Anis Micijevic
Produziert von Florian Pape
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Jul 11, 2024 • 32min
Lindner will Steuerklassen III und V streichen – was das für Ehepaare heißt / EM-Bilanz der deutschen Wirtschaft
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) möchte die Steuerklassen reformieren und hat dazu einen Gesetzentwurf angefertigt, der dem Handelsblatt vorliegt: Die Steuerklassen III und V, besonders beliebt bei Ehepaaren, sollen ab 2030 abgeschafft werden. Stattdessen sollen künftig beide Eheleute in Steuerklasse IV erfasst werden.
Bislang wählte oft der besser verdienende Partner die Steuerklasse III und profitierte dort von einer geringeren monatlichen Belastung. Der Partner mit dem niedrigeren Gehalt ließ sich in Steuerklasse V einstufen und zahlte dort einen deutlich höheren Satz. Dem Paar blieb aber unter dem Strich mehr Haushaltsnettoeinkommen im Monat übrig als bei anderen Steuerklassen-Kombinationen.
Künftig würde, vereinfacht ausgedrückt, der Partner mit dem höheren Einkommen monatlich mehr, der mit dem niedrigeren Einkommen weniger Steuern bezahlen. „Wichtig ist aber: Unterm Strich bleibt dem Ehepaar genauso viel Geld wie zuvor“, sagt Jan Hildebrand, stellvertretender Ressortleiter Politik beim Handelsblatt.
Zum Artikel: Lindner will Steuerklassen III und V ab dem Jahr 2030 abschaffen
Außerdem Thema in diesem Podcast: Unternehmens-Redakteur Michael Scheppe erklärt, welche Branchen von der Fußball-Europameisterschaft der Männer in Deutschland profitieren konnten – und welche enttäuscht wurden.
Moderiert von Nele Dohmen
Produziert von Lukas Teppler
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Jul 10, 2024 • 34min
Audi stampft wohl Autoproduktion in Brüssel ein – was das für VW bedeutet / Tipps fürs ETF-Depot im zweiten Halbjahr
Für Audi steht offenbar das Ende der Autoproduktion in Brüssel bevor. Das hat der Mutterkonzern VW am Dienstagabend in einer Stellungnahme angekündigt. Schon im Oktober könnten 1410 der 3000 Stellen wegfallen. Für viele kam die Nachricht allerdings nicht allzu überraschend. Denn der in Belgien produzierte Audi Q8 E-tron verkauft sich bereits seit Monaten weit unter Plan. Ohnehin steht die VW-Tochter Audi enorm unter Druck: Nach mehr als einem Jahrzehnt des Wachstums fällt Audi im Absatz hinter BMW, Mercedes und Tesla zurück.
"Klar ist, die Renditen von Audi sind notwendig für den VW-Konzern, um auch die hohen Transformationskosten zu meistern", erläutert Unternehmensredakteur Roman Tyborski im Podcast. "Wenn die halt nicht kommen, dann muss man kreativ werden." Gleichzeitig stehe VW selbst nicht allzu gut da. Dienstag musste der Konzern eine Gewinnwarnung ausgeben. VW rechne in diesem Jahr nicht mehr mit 7 bis 7,5 Prozent Rendite, sondern nur noch mit 6,5 bis 7 Prozent.
Hier geht's zum Audi-Artikel
Außerdem im Podcast: Finanzkorrespondentin Anke Rezmer erklärt im Gespräch mit Daniel Rebstock, wie Anleger sich im zweiten Halbjahr 2024 aufstellen sollten, um trotz turbulenter Ereignisse an den Finanzmärkten erfolgreich zu sein.
Hier geht's zum Artikel über Geldanlage im zweiten Halbjahr
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Jul 9, 2024 • 29min
Die Lieblingsaktien der Hedgefonds / Netflix und Disney: Warum sich Abos mit Werbung für Streamingdienste lohnen
Immer mehr Streaminganbieter setzen auf günstige oder gar kostenlose Abo-Optionen, bei denen Filme und Serien von Werbeeinblendungen unterbrochen werden. Für Netflix hat sich diese Strategie gelohnt: 20 Prozent der Kunden in Deutschland nutzen inzwischen die günstigere Abo-Variante mit Werbung – im Vorjahr waren es lediglich sechs Prozent. Das zeigt eine neue Studie der Unternehmensberatung Simon-Kucher, die dem Handelsblatt exklusiv vorliegt.
„Laut Netflix-Analysten sollen die Einnahmen pro Kunde bei dem Abo mit Werbung sogar höher liegen als bei dem Abo ohne Werbung“, sagt Unternehmensreporter Michael Scheppe.
Im Podcast erklärt er, warum die Einblendung von Werbung für die Streamingdienste auch mit Risiken verbunden ist und wo die Schmerzgrenze beim Publikum mit Blick auf die Dauer der Werbeblöcke liegt.
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Außerdem spricht Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter Geldanlage und Märkte, über die Lieblingsaktien der Hedgefonds.
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Moderiert von Anis Micijevic
Produziert von Lukas Teppler
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Jul 8, 2024 • 29min
Linksbündnis gewinnt Frankreich-Wahl – Bad News für Europa? / 41 Prozent mehr Insolvenzen bei deutschen Unternehmen
Das Linksbündnis „Neue Volksfront“ hat überraschend den zweiten Wahldurchgang der Parlamentswahlen in Frankreich gewonnen. Somit haben sich die Befürchtungen vieler, die Rechtsaußenpartei „Rassemblement National“ von Marine Le Pen könne die absolute Mehrheit erreichen, nicht bewahrheitet. Doch wer steckt hinter dem Linksbündnis – und ist das Wahlergebnis wirklich eine gute Nachricht für Europa?
Das neue Bündnis besteht aus der Linksaußenpartei „Unbeugsames Frankreich“, den Sozialisten, den Grünen und den Kommunisten. Schon jetzt ist fraglich, ob die Gruppierung ein verlässlicher Partner auf europäischer Ebene sein kann. Unklar ist auch, wie sich die neue Regierung zusammensetzen wird. Klarheit gibt es dagegen mit Blick auf den französischen Präsidenten Emmanuel Macron: „Der große Europäer Macron ist für den Rest seiner Amtszeit sehr geschwächt“, sagt Frankreich-Korrespondent Gregor Waschinski. Und: Der befürchtete Rechtsruck sei noch lange nicht abgewendet. Im Gegenteil.
Mehr zum Thema: Frankreichs Linke will regieren – doch wahrscheinlicher ist eine Blockade
Ein weiteres Thema im Podcast: Die Zahl der Unternehmenspleiten in Deutschland nimmt stark zu. Warum das so ist und was daraus folgt.
Mehr zum Thema: Die Zahl der Firmenpleiten ist höher als befürchtet
Moderiert von Nele Dohmen
Produziert von Johannes Grote
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Jul 5, 2024 • 38min
Ampel einigt sich auf Haushalt: Wo gespart, wo investiert wird / Fragen an Ulf Sommer: An der Börse auf Wahlen wetten?
Seit Monaten haben Spitzenvertreter von SPD, FDP und Grünen miteinander gerungen. Nun steht das Ergebnis: Am Freitag hat die Bundesregierung die Eckpunkte für den Haushalt 2025 vorgestellt. Der Vorschlag muss noch durchs Parlament, doch schon jetzt ist klar: Die Finanzplanung für das kommende Jahr ist kein großer Wurf, sondern ein Kompromiss der drei Koalitionäre. Zwar soll mit 57 Milliarden Euro mehr investiert werden als im Vorjahr. Gleichzeitig wird die Schuldenbremse eingehalten. Darauf hatte vor allem Finanzminister Christian Lindner (FDP) gedrungen.
Größere Sparposten finden sich in der Planung bislang nicht. „Das ist auch das große Mysterium“, sagt der stellvertretende Hauptstadtbüroleiter des Handelsblatts, Martin Greive, der die Pressekonferenz der Bundesregierung mitverfolgt hat. „Auf dem Papier wird nicht gespart.“ Tatsächlich beschafft sich die Bundesregierung das nötige Geld vor allem durch „Buchungstricks“, die allerdings legal seien, so Greive: „Man möchte beispielsweise der Bahn und der Autobahngesellschaft eher Darlehen statt Zuschüsse gewähren.“
Noch enthält der Haushalt allerdings ein Loch von rund acht Milliarden Euro, das weiterhin gestopft werden muss. Ganz konkret wird der Haushaltsentwurf erst am 17. Juni bekannt, wenn er dem Bundeskabinett vorgelegt wurde. Streit in der Ampelregierung ist bis dahin also nicht ausgeschlossen.
Mehr zum Thema lesen Sie hier.
Außerdem: Nach den Wahlen in Frankreich und Großbritannien spricht Ulf Sommer über die Kurzlebigkeit von politischen Börsen – und worauf es bei der Spekulation auf Wahlen wirklich ankommt.
Moderiert von Kevin Knitterscheidt
Produziert von Christian Heinemann
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Jul 4, 2024 • 29min
Geschwächter Biden: US-Anleihemarkt bereitet sich auf Trump vor / Strafzölle gegen China: Starke Importrückgänge drohen
Am Freitag treten die vorläufigen EU-Strafzölle gegen chinesische Elektroautos in Kraft. Auf Autohersteller kommen dann Grenzabgaben von bis zu 38,1 Prozent zu. Laut einer Studie des IfW Kiel, des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung und des Supply Chain Intelligence Institute Austria dürfte sich so die Zahl der Importe von Elektroautos aus China nahezu halbieren. Bis die Zölle aber im November dauerhaft festgesetzt werden, laufen noch weitere Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und der Volksrepublik.
„Deutschland lehnt diese Zölle ab, weil die deutschen Autobauer in besonderem Maße davon betroffen sind“, erläutert Brüssel-Korrespondent Carsten Volkery im Podcast. „BMW, VW und Mercedes sind alle in China und produzieren dort und exportieren von dort nach Europa.“ Die Preise für E-Fahrzeuge dürften dank der Zölle am Ende aber nur minimal steigen.
Mehr zum Thema lesen Sie hier:
Ökonomen erwarten starken Rückgang der E-Auto-Importe aus China
Außerdem beschreibt die Finanzkorrespondentin Andrea Cünnen, wie sich der US-Anleihemarkt nach dem TV-Duell zwischen Trump und Biden verändert.
Mehr zum Thema lesen Sie hier:
Drohende Rückkehr von Trump drückt Kurse am US-Bondmarkt
Moderiert von Sandra Groeneveld
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Jul 3, 2024 • 31min
20 Milliarden Euro: Rekord-Deal treibt Rheinmetall-Aktie in die Höhe / Nutzt Microsoft unfaire Wettbewerbsvorteile?
550 Panzer will Italien beim Rüstungshersteller Rheinmetall kaufen, darunter mindestens 350 Schützenpanzer Lynx und mehr als 200 Kampfpanzer Panther. Der Dax-Konzern Rheinmetall kooperiert dabei mit dem italienischen Hersteller Leonardo. Insgesamt beläuft sich der Deal auf rund 20 Milliarden Euro, inklusive Wartung und Service über 15 Jahre.
Dieser bisher größte Auftrag in der Firmengeschichte markiert für Rheinmetall den dritten Milliarden-Deal in kurzer Zeit, angetrieben durch eine angespanntere Sicherheitslage in Europa und die Aufrüstung der Bundeswehr. „Rheinmetall hat eine Schlüsselposition, das zeigt sich an diesen Milliardenaufträgen“, sagt Martin Murphy, Co-Leiter des Investigativ-Teams, im Podcast – und erläutert die Hintergründe zum jüngsten Mega-Deal.
Mehr zum Thema lesen Sie hier:
Italien will mehr als 550 Panzer bei Rheinmetall bestellen
Außerdem erklärt Tech-Reporter Christof Kerkmann im Interview mit Daniel Rebstock, wieso Microsoft zunehmend unfaire Wettbewerbsvorteile vorgeworfen werden. Denn Regulierungsbehörden, Partner und auch Kunden beobachten die Marktmacht des Konzerns zunehmend kritisch, wie ein aktuelles Verfahren zeigt.
Mehr zum Thema lesen Sie hier:
Die dunkle Seite von Microsoft – Marktmacht sorgt für immer mehr Kritik
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Jul 2, 2024 • 22min
Kann Wero wirklich mit Paypal konkurrieren? / Trotz Standortdebatte: Big-Pharma investiert wieder in Deutschland
Das neue europäische Bezahlsystem Wero der European Payments Initiative (EPI) ist am Dienstag gestartet. Zum Auftakt ermöglichen der überwiegende Teil der Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken in Deutschland mit Wero mobile Zahlungen von einem Handy auf das andere. Was das Bezahlsystem sonst noch so kann und ob es wirklich eine Alternative zu etablierten Diensten wie Paypal darstellt, das erklärt Banken-Reporterin Elisabeth Atzler im Podcast.
Mehr zum Thema lesen Sie hier.
Außerdem geht es um große internationale Pharmakonzerne, die wieder Milliardensummen in Deutschland investieren. So ganz passt diese Entwicklung nicht zur allgemeinen Investitionsschwäche, unter der der Standort aktuell leidet. Pharma-Reporterin Theresa Rauffmann spricht über die Hintergründe.
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Jul 1, 2024 • 41min
Rente mit 50: Hörer verrät seine Strategie / Macron kann nur verlieren: drei Szenarien für Parlamentswahl in Frankreich
Am Sonntag wurde in Frankreich neu gewählt. Der französische Präsident Emmanuel Macron war eine große Wette eingegangen, als er nach der Schlappe bei der Europawahl das Parlament auflöste und Neuwahlen ausrief. Nach dem ersten Durchgang am Sonntag sieht es nun so aus, als ob er sich verzockt hat. Denn die rechtsnationale Partei Rassemblement National von Marine Le Pen liegt derzeit vorne und könnte bei der zweiten Wahlrunde am kommenden Sonntag die absolute Mehrheit erreichen.
„Jetzt wird versucht, eine Art republikanische Front gegen rechts hinzubekommen“, sagt Gregor Waschinski, Frankreich-Korrespondent des Handelsblatts im Podcast Handelsblatt Today. „Diese Front bröckelt aber und es ist unklar, ob sich das linke Lager und das Mitte-Lager so zusammenfinden, dass sie gemeinsam ein Bollwerk errichten.“ Warum davon auszugehen ist, dass Macron nach den Wahlen zu einer „Lame Duck“ werden dürfte, erklärt Waschinski im Podcast.
Mehr zur Frankreich-Analyse lesen Sie hier
Das Schwerpunkt-Thema im heutigen Podcast: Ein Today-Hörer erklärt, wie er es geschafft hat, mit Anfang 50 in Frührente zu gehen.
Hier die Sparstrategien zum sorgenfreien Ruhestand lesen
Moderiert von Anis Mičijević
Produziert von Christian Heinemann
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