Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson
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Jul 25, 2024 • 27min

Ifo-Chef Fuest: Warum Deutschland in der Krise feststeckt / Nvidia, NXP & Co.: Schlimmster Tech-Absturz seit zwei Jahren

Die Stimmung in deutschen Unternehmen trübt sich immer weiter ein. Dabei sah es zu Jahresbeginn gut aus für die deutsche Konjunktur. Mit einem leichten Wachstum von 0,2 Prozent war Deutschland knapp einer Rezession entkommen. Doch im zweiten Quartal lässt die Hoffnung auf einen Aufschwung nach. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank im Juli das dritte Mal in Folge – auf 87,0 Zähler nach 88,6 Punkten im Juni. Laut Ifo-Präsident Clemens Fuest steckt die deutsche Wirtschaft in einer Krise fest. „Wir befinden uns in einer Stagnation, aus der wir wirklich nicht herauskommen“, sagt Fuest im Podcast. Daran dürfte auch eine Zinssenkung nichts ändern. Darüber hinaus warnt Fuest vor einem zunehmenden Bedeutungsverlust der EU als Wirtschaftsraum – während andere Teile der Welt an Bedeutung gewinnen. Im zweiten Teil der Sendung erklärt Handelsblatt-Redakteur Joachim Hofer, wieso die E-Auto-Flaute bei Tesla und Co. dafür sorgt, dass das Chipgeschäft in Europa einbricht. Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jul 24, 2024 • 28min

Hohe Immobilienpreise auf Mallorca: Droht wieder eine Blase? / Tesla-Aktie im Sinkflug nach erneutem Gewinneinbruch

Die Preisschlacht bei E-Autos hinterlässt tiefe Spuren in der Bilanz von Tesla. Der US-Autobauer verzeichnete am Dienstagabend die niedrigste Gewinnmarge seit mehr als fünf Jahren. Konzernchef Elon Musk rechtfertigt das mit einer aggressiven Preispolitik der Konkurrenz - gleichzeitig kündigte er News zum lang erwarteten Robotaxi-Projekt an. Wie es mit den selbstfahrenden Autos vorangeht und warum der Aktienkurs um mehr als neun Prozent einbrach, das erklärt Handelsblatt Technologie-Teamleiter Thomas Jahn im Gespräch mit Podcast-Redakteur Kevin Knitterscheidt. Außerdem im Podcast: Mallorca bleibt eine der teuersten Regionen für Immobilienkäufer. Die Kaufpreise für Ferienhäuser, -wohnungen und Co. steigen auf der gesamten Insel seit Jahren. Droht dem Urlaubsparadies bald eine Immobilienblase? Das beantwortet Spanien-Korrespondentin Sandra Louven in dieser Folge. Moderiert von Solveig Gode Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jul 23, 2024 • 28min

Chinas Billigchips alarmieren die EU / SAP begeistert Aktionäre – doch im Konzern ist die Stimmung schlecht

Die Pläne der Halbleiterhersteller in China sind ambitioniert: Innerhalb von drei Jahren wurden Investitionen in 100 Chipfabriken angekündigt. Das zeigt eine Auswertung des Lieferkettenspezialisten Everstream. Die Masse übertrifft die Planungen in westlichen Nationen damit deutlich. Während China Milliarden in den Aufbau einer Halbleiterindustrie für weniger fortschrittliche Chips steckt, investiert der Westen in Hightech-Chips. Überkapazitäten in China dürfte zukünftig auch Deutschland treffen, warnen Experten. „Dass eine Marktverzerrung kommen könnte, halte ich für sehr wahrscheinlich“, sagt Handelsblatt-Redakteur Joachim Hofer im Podcast. Die drohenden Überkapazitäten und mögliche Schwierigkeiten für westliche Hersteller würden bereits durch die EU geprüft. „Wir müssen die Geschwindigkeit hierzulande erhöhen und Projekte umsetzen“, so Hofer. Außerdem erläutert Tech-Reporter Christof Kerkmann, wie es SAP schafft trotz unsicherer Marktlage ein robustes Cloudgeschäft zu halten – und den Aktionären hohere Gewinne in Aussicht zu stellen. Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jul 22, 2024 • 30min

Nach Biden-Rückzug: Welche Branchen von Harris’ Nominierung profitieren / Wie Sie sich vor Bankbetrug schützen

Am Ende hat US-Präsident Joe Biden auf seine vielen Kritiker gehört. Der demokratische Präsidentschaftskandidat gab am Sonntag bekannt, sich aus dem Wahlkampf zurückzuziehen. Der Entscheidung waren wochenlange Rücktrittsforderungen aus allen Lagern vorausgegangen, nachdem Biden im TV-Duell gegen den republikanischen Herausforderer Donald Trump einen desaströsen Auftritt abgegeben hatte. Nun soll Vizepräsidentin Kamala Harris die Demokraten ins Weiße Haus führen, Biden schlug sie sie als Nachfolgekandidatin vor. Trotz ihrer Tragweite wurde die Nachricht an den deutschen Märkten allenfalls mit einem Schulterzucken quittiert. Ganz anders in den USA. „Wir sehen, dass plötzlich [die Aktienkurse der] Tech-Konzerne wieder zulegen“, sagt Wall-Street-Experte Markus Koch in der aktuellen Folge Handelsblatt Today. „Auch die Kurse von Greentech-Unternehmen steigen.“ Langfristig könnte sich eine US-Präsidentin Kamala Harris nämlich sehr positiv auf einige Branchen auswirken. Welche, verrät Koch in dieser Folge Handelsblatt Today. Außerdem im Podcast: Werden Bankkunden zum Opfer eines Betrugs, ist das ärgerlich – und teuer. Denn meistens bleiben Betroffene auf dem Schaden sitzen. Warum das so ist und wie man sich davor schützen kann, erklärt Finanzredakteurin Elisabeth Atzler. Moderiert von Kevin Knitterscheidt Produziert von Florian Pape https://www.handelsblatt.com/politik/international/us-wahl-so-positioniert-sich-harris-zu-wichtigen-wirtschaftsthemen/100054619.html Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jul 19, 2024 • 25min

Größtes IT-Chaos der Geschichte? Crowdstrike legt Flughäfen, OPs und Banken lahm / Trump im Aufwind, Biden vor Rückzug?

Eine massive IT-Störung hat am Freitag weltweit für Chaos gesorgt. An Flughäfen kam es zu Verspätungen und Ausfällen, TV-Sender mussten zeitweise ihr Programm stoppen und Krankenhäuser geplante Operationen verschieben. Schuld war offenbar ein fehlerhaftes Update einer IT-Sicherheitssoftware der US-Firma Crowdstrike. Das führte dazu, dass Windows-Computer weltweit abstürzten und einen blauen Fehlerbildschirm anzeigten. Wie schwerwiegend das Problem ist und wie es sich lösen lässt, erklärt Tech-Reporter Christof Kerkmann im Podcast. Mehr zum Thema: Fehlerhaftes Update sorgt weltweit für IT-Chaos Außerdem spricht Katharina Kort, Leiterin des Handelsblatt-Büros in New York, über die Nominierungsrede von Donald Trump auf dem Parteitag der US-Republikaner in Milwaukee. Sie erklärt, inwieweit es ihm gelungen ist, sich staatsmännisch zu geben, verbal abzurüsten und sich als Versöhner des Landes zu inszenieren. Zudem geht sie auf die Panik bei den US-Demokraten ein, deren Kandidat Joe Biden immer stärker unter Druck gerät. Handelsblatt-Wochenendtitel: Sind wir bereit für Trump 2.0? Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Johannes Grote Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jul 18, 2024 • 27min

Absturz bei Chipaktien: Diese Trump-Aussage kostete Anleger Milliarden / Rekord bei Gold: Wie lange hält die Rally an?

Goldkurs rauf, Tech-Aktien runter: Ein Interview mit US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat am Mittwoch die Märkte bewegt. Darin äußerte sich der Republikaner äußerst kritisch zu Taiwan, das sich nach seiner Ansicht bei der eigenen Sicherheit zu sehr auf das US-Militär verlasse. Viele Anleger zogen offenbar die Schlussfolgerung: Wird Donald Trump Präsident, könnte sich China ermutigt fühlen, die Insel einzunehmen – mit unabsehbaren Folgen für die globale Chipproduktion. So erklärt US-Börsenexperte Patrick Dewayne im Podcast: „Mehr als 70 Prozent des globalen Chipbedarfs werden von Taiwan gedeckt.“ Sollten die USA nicht länger als Schutzmacht auftreten, könnten diese Kapazitäten unter chinesische Kontrolle kommen. Für die betroffenen Unternehmen wäre das ein großes Risiko – denn ein Großteil des Geschäfts mit dem Westen könnte dadurch wegfallen, so die Befürchtung. Außerdem: Die anhaltend hohen Leitzinsen beflügeln den Goldkurs. Mit rund 2250 Euro je Feinunze ist das Edelmetall so wertvoll wie nie. Wie können Anleger das für sich nutzen? Antworten gibt Rohstoffexpertin Judith Henke. Mehr zum Thema: Gold erreicht nach Angriff auf Trump neues Allzeithoch Nach dem Rekordhoch versprechen Minen-Fonds hohe Renditen Moderiert von Kevin Knitterscheidt Produziert von Florian Pape Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jul 17, 2024 • 32min

Vor Ort beim Wirecard-Prozess: Ex-Chefbuchhalter bricht sein Schweigen / Deutschlands Stromnetz droht der Solar-Infarkt

Im Wirecard-Prozess geht es um einen der größten Betrugsfälle der deutschen Nachkriegsgeschichte. Der Finanzdienstleister war im Juni 2020 zusammengebrochen, nachdem ein angebliches Milliardenvermögen des Dax-Konzerns auf Treuhandkonten plötzlich nicht mehr auffindbar war. Die Anklage wirft dem früheren Firmenchef Markus Braun, sowie dem ehemaligen Dubai-Statthalter Oliver Bellenhaus und Ex-Chefbuchhalter Stephan von Erffa vor, mit Hilfe gefälschter Bilanzen Banken und Kreditgeber um insgesamt 3,1 Milliarden Euro geschädigt zu haben. Braun und Bellenhaus haben sich bereits ausführlich vor Gericht geäußert – und heute hat nun auch Ex-Chefbuchhalter von Erffa erstmals sein Schweigen gebrochen. Today- und Crime-Host Solveig Gode und Investigativ-Reporter Michael Verfürden verfolgen den Prozess vor Ort und sprechen im Podcast über ihre Eindrücke im Gerichtssaal. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Wirecards Ex-Chefbuchhalter – „Habe Fehler gemacht, die ich bereue“ Im zweiten Teil der heutigen Folge geht es um den rasanten Ausbau der Photovoltaik in Deutschland, der das Stromnetz vor erhebliche Herausforderungen stellt. Im schlimmsten Fall droht sogar der Netz-Kollaps. Warum das so ist, erklärt Klaus Stratmann, Handelsblatt-Chefkorrespondent für Klima- und Energiethemen. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jul 16, 2024 • 34min

Haus als Altersvorsorge? Wann sich Mieten mehr lohnt / Wiz-Übernahme: Googles 23-Milliarden-Kampfansage an Microsoft

Es ist eine klare Kampfansage gegen den Konkurrenten Microsoft: Der Google-Mutterkonzern Alphabet will für 23 Milliarden Dollar die Cybersicherheitsfirma Wiz aufkaufen. Klappt der Deal, wäre es der größte Zukauf in der Firmengeschichte von Google. Was genau aber verspricht sich der Tech-Gigant davon? Obwohl das Cybersecurity-Start-up gerade einmal vier Jahre alt ist, stellt Wiz eine wichtige Ergänzung für Googles Cloud-Geschäft dar. „Google ist nur die Nummer drei hinter Microsoft und Amazon - mit einem Marktanteil von 11 Prozent“, erläutert Tech- Teamleiter Thomas Jahn im Podcast. Google wolle seinen Marktanteil im wichtigen Cloud-Geschäft schon seit Jahren ausbauen, doch es gelinge nicht. „Vor allen Dingen will man Microsoft Azure jetzt angehen“, so Jahn. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Warum Google 23 Milliarden Dollar für ein Start-up zahlen will Außerdem erläutert Markus Hinterberger, Chefreporter für Geldanlage, im Gespräch mit Daniel Rebstock, für wen sich ein Immobilienkauf als Altersvorsorge effektiv lohnt. Denn es zeigt sich: Der Kauf lohnt sich nicht immer. Mit dem richtigen Sparplan kann sich auch lebenslanges Mieten rechnen. Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Lukas Teppler Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jul 15, 2024 • 36min

Schüsse auf Donald Trump – wie er das Attentat für sich nutzen kann / Finanzbildung: Teure Wissenslücken

Ex-US-Präsident Donald Trump ist am Samstagabend (Ortszeit) bei einer Wahlkampfveranstaltung in Pennsylvania angeschossen worden. Er wurde nur leicht am Ohr verletzt. Bei dem Attentat wurde jedoch ein Zuschauer getötet und zwei weitere schwer verletzt. Die Fassungslosigkeit, wie so etwas trotz der hohen Sicherheitsvorkehrungen passieren kann, weicht inzwischen dem Erstaunen über Trumps spontane Reaktion. Der nämlich hielt seine Beschützer vom Secret Service auf, als diese ihn umringten und von der Bühne zerren wollten, wandte sich an das Publikum und reckte seine Faust in die Höhe. Die Menge jubelte und skandierte „USA, USA, USA“. Auf diese Weise produzierte Trump selbst in dieser Ausnahmesituation einige ikonische Bilder. „Er nutzt diesen Moment perfekt. Das zeigt, wie geistesgegenwärtig er ist“, sagt die New Yorker Büroleiterin Katharina Kort. „Das zeigt aber auch den großen Unterschied zu seinem Herausforderer Biden, der ja zuletzt eher mit kognitiven Schwächen Schlagzeilen gemacht hat.“ Was das Attentat für Trumps Chancen im Präsidentschaftswahlkampf bedeutet, was zum Tathergang bekannt ist und wie es nun weitergeht, hören Sie in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Lesen Sie hier nach, welche fünf Folgen das Attentat auf Trump für den US-Wahlkampf hat. Außerdem in diesem Podcast: Warum die finanzielle Bildung junger Menschen in Deutschland so schlecht ist und warum das teuer werden kann. Die meisten Schüler wissen nicht, was Inflation ist. Dieses und weitere Beispiele für die schlechte Finanzbildung können Sie hier nachlesen. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jul 12, 2024 • 24min

Bidens Patzer, Russlands Rheinmetall-Mordplan: Bericht vom Nato-Gipfel / Tech-Aktien: Der 623-Milliarden-Dollar-Verlust

Beim dreitägigen Nato-Gipfel in Washington sollte eigentlich das 75-jährige Bestehen des Verteidigungsbündnisses gefeiert werden. Angesichts des Ukraine-Krieges und der wachsenden Bedrohung durch Russland war jedoch kaum jemandem nach Feiern zumute. Und so wurden auf dem Jubiläumsgipfel weitreichende Entscheidungen getroffen, die der Abschreckung gegen Russland dienen sollen – wie zum Beispiel die Stationierung von US-Langstreckenwaffen in Deutschland ab 2026. Das zweite bestimmende Thema war der Gesundheitszustand des US-Präsidenten Joe Biden, der sich zum Abschluss des Gipfels gleich zwei Patzer leistete. Handelsblatt-Korrespondent Martin Greive war beim Nato-Gipfel in Washington vor Ort und fasst im Podcast die wichtigsten Punkte zusammen. Mehr zum Thema: Biden verwechselt Namen von Selenski und Putin – bleibt aber kämpferisch Ein Treffen der Abschreckung und der Personaldebatten Außerdem spricht Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter Geldanlage & Märkte, über die Auswirkungen des Ausverkaufs bei Tech-Aktien wie Nvidia, Apple und Microsoft. Mehr zum Thema: Börsenwert der „Glorreichen Sieben“ sinkt um mehr als 623 Milliarden Dollar Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

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