

Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt.
Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein.
Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.
Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen und Anis Mičijević.
***
Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com.
Sound-Design: Christian Heinemann
Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
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Aug 8, 2024 • 33min
Rheinmetall, TKMS & Co.: Wie der Staat bei Rüstungsfirmen einsteigen will / Trendwende: Immobilienpreise steigen wieder
Für die einen sind es gute Nachrichten, für die anderen weniger: Erstmals seit zwei Jahren steigen die Immobilienpreise wieder. Das zeigt eine Auswertung des Kieler Instituts für Weltwirtschaft.
Bei welchen Wohnformen und in welchen Regionen die Preise am stärksten steigen – und welche Stadt den überraschenden größten Anstieg verbuchen kann, das erklärt der stellvertretende Ressortleiter Finanzen beim Handelsblatt, Carsten Herz.
Zum Artikel: „Trendwende eingeläutet“ – Wo die Preissprünge am höchsten sind
Die Bundesregierung will Rüstungsvorhaben als Projekte von „überragendem öffentlichen Interesse“ erklären. Das geht aus einem Strategieentwurf des Verteidigungs- und des Wirtschaftsministeriums hervor. Dadurch soll der vor mehr als zwei Jahren von Bundeskanzler Olaf Scholz ausgerufenen Zeitenwende, eine Reaktion auf den russischen Überfall auf die Ukraine, Rechnung getragen werden. Die neue Strategie soll vor allen Dingen Tempo bringen: Ins Stocken geratene Prozesse wie zum Beispiel die Bewilligungen für den Ausbau einer Zündmittelfabrikation könnten so beschleunigt werden.
Was die Strategie aber auch bedeutet – und da wird es interessant für Anlegerinnen und Anleger: Die Bundesregierung will sich in „strategischen Fällen“ direkt an Unternehmen oder Projekten aus dem Rüstungsbereich beteiligen. Sie könnte also möglicherweise bei Rheinmetall, Thyssen-Krupp Marine Systems oder anderen als Miteigentümer einsteigen. Was das bedeutet, erklärt Politik-Korrespondent Julian Olk.
Zum Artikel: Bundesregierung erwägt Staatseinstieg bei Rüstungsunternehmen
Moderiert von Nele Dohmen
Produziert von Florian Pape
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Aug 7, 2024 • 39min
Das ist Harris' Vizekandidat Tim Walz - und darum bietet er den Republikanern Angriffsfläche / ETFs für die Ewigkeit
Am Dienstag gab die US-Demokratin Kamala Harris die lang erwartete Antwort auf die Frage, wer sie als „Running Mate“ bei der US-Präsidentschaftswahl im November begleiten wird: der Gouverneur des Bundesstaats Minnesota, Tim Walz. Nicht nur Europäern, auch vielen US-Amerikanern war der 60-Jährige bislang allerdings weitgehend unbekannt.
Als weißer ehemaliger Soldat aus dem Mittleren Westen der USA ist Walz ein starker Kontrast zu Harris, die aus dem traditionell liberalen Kalifornien stammt und indisch-jamaikanische Wurzeln hat. Geht das Kalkül auf?
Der internationale Kampagnen-Stratege Julius van de Laar ist skeptisch: „Die Republikaner werden Walz als zu progressiv und zu liberal zeichnen“, sagt er im Today-Podcast. Van de Laar hat bereits den früheren US-Präsidenten Barack Obama im Wahlkampf beraten.
Vor allem zum Thema Einwanderung, das derzeit viele US-Wähler bewegt, habe Walz wenig beizutragen, so van de Laar. „Da hätte es andere Kandidaten gegeben, deren Wahl vielleicht sinnvoller gewesen wäre.“
Zum Artikel: Warum zwei strategische Gründe für Walz sprechen
Und das zweite Thema im Podcast: ETFs für die Ewigkeit. Lesen Sie hier mehr dazu:
ETFs für die Ewigkeit? Drei Fonds, mit denen das klappen kann
Wachstumsstark, krisenfest, dividendensicher – 20 Aktien für die Ewigkeit
Moderation: Kevin Knitterscheidt
Produktion: Johannes Grote
Mitarbeit: Amanda Lemke, Anna Lena Stahl
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Aug 6, 2024 • 31min
Börsen erholen sich: Was heißt das für Anleger? / Warum die Konzern-Spaltung von Continental eine Verzweiflungstat ist
Die Panik an den Börsen ist vorerst gestoppt: Nach den dramatischen Ausverkäufen am Freitag und Montag hat sich die Lage am Dienstag erstmal stabilisiert. Doch für eine große Entwarnung ist es noch zu früh, warnt Handelsblatt-Chefkommentator für das Finanzressort, Frank Wiebe im Podcast. Denn noch ist unklar, welche Effekte folgen könnten und wie berechtigt die Sorge vor einer Rezession in den USA ist. Hören Sie in dieser Folge, wie er die Lage für Anleger einordnet.
Zum Artikel: Die große Korrektur – Was Börsenstrategen jetzt erwarten
Frank Wiebe gibt auch eine kurze Einschätzung aus Börsensicht zu einer Nachricht, die uns kurz vor Redaktionsschluss erreicht hat: Medienberichten zufolge soll Tim Walz, der Gouverneur von Minnesota, der Vize von US-Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris werden.
Zum Artikel: Tim Walz soll Vize von Kamala Harris werden
Zum Artikel: Wie wichtig sind die US-Wahlen für die Börsen?
In unserem Schwerpunkt dieser Folge geht es um eine „Verzweiflungstat“: Der Dax-Konzern Continental will seine Sparte mit dem Autozuliefergeschäft abspalten und an die Börse bringen. Das Unternehmen begründet das als logischen strategischen Schritt. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Sparte seit Jahren von dem Reifengeschäft des Konzerns quersubventioniert werden muss, erklärt Unternehmensreporter Roman Tyborski. Kann ein Börsengang dann die Lösung sein?
Zum Artikel: Continental plant Aufspaltung des Konzerns
Moderiert von Nele Dohmen
Produziert von Lukas Teppler
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Aug 5, 2024 • 37min
Angst vor weltweitem Börsencrash: Der Ausverkauf geht weiter / Warum sich Tagesgeld jetzt wieder lohnt
Nach dem Börsenbeben in der vergangenen Wochen notieren die wichtigsten Indizes weiter im Minus. Sorgen um die Weltkonjunktur haben die Kurse weltweit fallen lassen. In Asien reagieren die Märkte am stärksten, der deutsche Leitindex Dax verlor heute mehr als 300 Punkte, auch die US-Börsen sind zum Handelsstart gefallen.
Was bedeutet der Absturz, welche Gründe hat er? Wie geht es weiter? Diese und weitere Fragen beantwortet Frank Wiebe in der heutigen Folge Handelsblatt Today.
Mehr zum Thema:
Historische Verluste an Japans Aktienmarkt – auch Südkorea bricht ein
Die Angst geht um – Breiter Einbruch an der Wall Street
Dax verliert mehr als 300 Zähler – 17.000-Punkte-Marke knapp behauptet
Clemens Fuest Interview
Außerdem: Die Zeiten, in denen sich vor allem Direktbanken mit immer höheren Zinsen aufs Tagesgeld überboten haben, sind mittlerweile vorbei. Nur noch eine Bank bietet derzeit mehr als vier Prozent. Ist der Hype um diese praktisch risikofreie Anlage damit wieder so schnell vorbei, wie er begonnen hatte?
Nein, sagt der Handelsblatt-Chefreporter für Geldanlagethemen, Markus Hinterberger, in der aktuellen Folge Handelsblatt Today. Tatsächlich lohnen sich Tagesgeldkonten demnach aktuell noch mehr als zuletzt im Winter. „Im Dezember hatten wir eine Inflation von mehr als drei Prozent – und da gab es nur sehr wenige Angebote, die darüber hinausgingen.“
Unterm Strich wirft das Tagesgeldkonto bei der aktuellen Inflationsrate von rund zwei Prozent also mehr Rendite ab, wenn der Zinssatz gleich geblieben oder nur marginal gesunken ist. „Das sollte man immer im Hinterkopf behalten“, sagt Hinterberger.
Zum Artikel: Warum die Inflation das Tagesgeld noch attraktiver macht
Zum Tagesgeld-Vergleich:
Moderiert von Solveig Gode
Produziert von Christian Heinemann
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Aug 2, 2024 • 30min
42 Milliarden Dollar vernichtet: Wie tief steckt Intel in der Krise? / Hörerfragen zu Varta-Pleite und Tech-Absturz
Der Chipfertiger Intel kämpft mit einem heftigen Gewinneinbruch. Als Folge hat Intel-Chef Pat Gelsinger jetzt einen massiven Sparkurs angekündigt. In der Nacht zu Freitag hat das Unternehmen ein Schreiben veröffentlicht, laut dem mehr als 15.000 Stellen gestrichen werden sollen. Vielen Aktionären gefiel das gar nicht: Die Intel-Aktie ist zeitweise um mehr als 27 Prozent abgestürzt.
Ein harter Sparkurs wirft aber auch die Frage auf: Was wird aus dem geplanten deutschen Intel-Werk in Magdeburg? Der Bau hätte eigentlich schon lange beginnen sollen, jetzt wächst die Ungewissheit. Was zu erwarten ist, welche Unterschiede den Abstand zwischen Intel und Konkurrenten wie Nvidia oder AMD erklären und auf welche Entwicklungen sich Aktionäre jetzt einstellen müssen, das erklärt der Handelsblatt-Reporter für die Chipindustrie, Joachim Hofer.
Außerdem in dieser Folge: Eine neue Runde Hörerfragen mit Ulf Sommer. Diesmal geht unter anderem um die Frage, was Aktionäre tun müssen, wenn eines der Unternehmen in ihrem Portfolio plötzlich pleitegeht. Auch der Absturz der Tech-Aktien in dieser Woche ist ein Thema.
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Aug 1, 2024 • 30min
Jetzt kaufen, für immer halten: 20 Aktien für die Ewigkeit/ Was hinter den Gewinneinbrüchen bei BMW und VW steckt
Mit Stellantis, Mercedes, BMW und Volkswagen haben einige der wichtigsten Autohersteller Europas in den vergangenen Tagen ihre Halbjahreszahlen vorgelegt. Die Bilanz fällt ernüchternd aus: Auf breiter Front sind die Absatzzahlen der Branche eingebrochen. Schwächeln die Premiummarken BMW und Mercedes in China, ist es bei den Volumenherstellern Stellantis und VW die schwache Nachfrage nach Elektroautos, die den Umsatz drückt.
Aus Sicht von Handelsblatt-Autoreporter Lazar Backovic muss die Branche noch einige Zeit mit sinkenden Gewinnen rechnen. „Elektroautos werfen grundsätzlich geringere Margen ab als klassische Verbrenner“, sagt er im Today-Podcast. Optimistisch zeigt er sich hingegen beim Absatz der Fahrzeuge. „Die Regulierung der EU wird dafür sorgen, dass die deutschen Hersteller mehr und günstigere Elektromodelle anbieten als bisher, die dann auch abgenommen werden.“
Link zur detaillierten Analyse der schwächelnden Autoindustrie
Das zweite Thema im Podcast: Rendite ohne Sorge – Wir zeigen Ihnen 20 Aktien, die für die Ewigkeit sind.
Zum E-Paper mit der kompletten Liste mit allen 20 Aktien (E-Paper ab 19 Uhr, Link zum regulären Artikel folgt Freitagfrüh)
Moderiert von Kevin Knitterscheidt
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Jul 31, 2024 • 35min
Hamas-Chef getötet: Experten warnen vor einer Eskalation / Was bedeutet die höhere Inflation für den EZB-Zinskurs?
Im Nahen Osten überschlagen sich gerade wieder die Ereignisse: Zwei ranghohe Mitglieder von Terrororganisationen wurden innerhalb weniger Stunden getötet.
Zum einen kam der Hisbollah-Kommandeur Fuad Schukr in Beirut bei einer Explosion ums Leben. Und auch der Hamas-Führer Ismail Hanija wurde im Iran getötet, da er sich wegen der Vereidigung des neuen iranischen Präsidenten Massud Peseschkian am Dienstag in Teheran aufhielt. Der Iran macht Israel verantwortlich und droht mit Vergeltung, Israel schweigt zu den Vorfällen. Experten befürchten deshalb nun eine weitere Eskalation der Gewalt im Nahen Osten.
Dr. Andreas Reinicke, Direktor des Deutschen Orient-Instituts erklärt im Today-Podcast, dass vor allem der Tod Hanijas zur weiteren Anspannung der Lage beitrage: „Sein Tod ist ein großes Symbol für Israel, das damit signalisiert, dass es seine Feinde überall treffen kann.“ Es sei in der „furchtbaren Logik des Nahen Ostens“ wenig wahrscheinlich, dass der Iran den Vorfall nicht beantwortet. Doch er sieht auch Schlichtungspotenzial auf internationaler Bühne.
Außerdem berichtet Israel-Korrespondent Pierre Heumann, wie er die Entwicklungen in Tel Aviv verfolgt hat - und wieso sich Israel bisher in Schweigen hüllt.
Artikel: Iran droht nach Tötung von Hamas-Chef mit Vergeltung
Das andere Thema im Podcast: Finanzkorrespondent Stefan Reccius ordnet ein, was die jüngsten Inflationsdaten für die Zinssenkungen durch die EZB bedeuten.
Link zur Inflations-Recherche
Skript und Moderation: Sandra Groeneveld
Produktion: Lukas Teppler
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Jul 30, 2024 • 24min
Inflation steigt überraschend / Dax-Konzern Covestro senkt Gewinnprognose / Wie Anleger ein krisenfestes Depot aufbauen
Die überraschende Inflation in Deutschland sorgt für Aufregung, da Forscher zeigen, dass Aktienmärkte oft negativ auf steigende Preise reagieren. Tipps zur Inflationsabsicherung werden gegeben, darunter eine breite Diversifizierung von Aktien und die Einbeziehung von Rohstoffen und Gold in das Depot. Zudem erklärt ein Experte die Probleme von Covestro, das seine Gewinnprognose senken musste, und gibt spannende Einblicke in Verhandlungen mit saudischen Käufern.

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Jul 29, 2024 • 31min
„Grenzt an Piraterie“: Hohe Frachtkosten bringen Einzelhandel in Existenznot / Privatinsel zum Schnäppchenpreis
Die steigenden Frachtraten für den Transport von Waren aus Übersee verschärfen die Krise im deutschen Einzelhandel. Der Preis für einen Standardcontainer von Shanghai nach Europa hat sich seit Anfang des Jahres verdreifacht.
Viele Händler können die steigenden Kosten an allen Ecken und Enden nicht mehr kompensieren, die Handelskette Depot musste etwa vergangene Woche wegen massiv gestiegener Kosten Insolvenz anmelden. Warum die Frachtkosten so stark steigen und was das für Einzelhändler – und uns Endkonsumenten – bedeutet, hören Sie in dieser Folge von Florian Kolf, Teamleiter für Handel und Konsum beim Handelsblatt.
Link zur detaillierten Logistik-Recherche
Außerdem im Podcast: Der Traum von der eigenen Insel ist günstiger als man denkt. Bereits ab circa 90.000 Euro kommt man an eine Privatinsel, verrät Handelsblatt-Finanzredakteur Markus Hinterberger im Today-Podcast. Was Sie beim Kauf beachten müssen und wie sie eine Insel finden.
Link zur detaillierten Insel-Recherche
Skript und Moderation: Solveig Gode
Produktion: Lukas Teppler
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Jul 26, 2024 • 32min
Europas Big Seven: Welche Alternativen Anleger zu Nvidia und Apple haben / Varta-Aktionäre gehen leer aus
Wer nach Aktien sucht, die ihren Wert innerhalb weniger Jahre vervielfachen, der schaut meist in die USA. Doch auch Europa hat Unternehmen, die ihre Marktkapitalisierung innerhalb kurzer Zeit mehr als verdoppelt haben. Ein Beispiel dafür ist der Pharmakonzern Novo Nordisk, der hinter der Abnehmspritze Ozempic steckt.
Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer hat sieben Aktien identifiziert, deren Kursentwicklung ähnlich attraktiv ist wie bei Apple und Co. – die aber im Vergleich zu den „Big Seven“ aus den USA einige Vorteile aufweisen. Zwar seien US-Konzerne wie Google, Microsoft, Amazon, Apple, Nvidia und Meta deutlich wertvoller als alle europäischen Unternehmen. „Europa hat dafür aber mehr Unternehmen aus den Bereichen Luxus und Industrie, insbesondere qualitativ hochwertige Industrie.“ Zudem seien die Dividenden im Schnitt höher – und die Kurse weniger schwankend.
Mehr zum Thema lesen Sie hier:
220 Prozent Renditeplus – Diese Aktien sind Europas Big Seven
Außerdem: Im Drama um das Krisenunternehmen Varta wird hart um einen Sanierungsplan gerungen. Aktionäre können sich dabei wenig Hoffnung machen: Bei einem geplanten Schuldenschnitt würden sie leer ausgehen.
Moderiert von Kevin Knitterscheidt
Produziert von Lukas Teppler
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