Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson
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Jun 28, 2024 • 37min

Bidens Auftritt im TV-Duell schürt Panik bei Demokraten / Immo-Fonds bricht ein – höchster Verlust seit der Finanzkrise

USA-Korrespondentin Annett Meiritz berichtet über Bidens schwache Performance im TV-Duell, schürt Panik bei Demokraten. Chefreporter Hinterberger erklärt den 17%-Verlust eines offenen Immobilienfonds, höchster seit Finanzkrise. Diskussion über Auswirkungen auf Anleger und Stabilisierungsmaßnahmen.
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Jun 27, 2024 • 26min

Amazon will Temu und Shein angreifen – Aktie auf Rekordhoch / Aldi, Lidl, Rewe & Co. liefern sich Rabattschlacht

Die asiatischen Billiganbieter Temu und Shein setzen den US-Onlinehändler Amazon bereits seit einigen Jahren unter Druck: Die Produkte kosten oft nur wenige Dollar und werden direkt aus China verschickt. Amazon hat darauf bereits mit vielen Sonderangebotsaktionen reagiert. Doch nun geht der Konzern einen Schritt weiter und plant laut US-Medien einen eigenen Billigshop. Florian Kolf, Teamleiter Handel und Konsum beim Handelsblatt, findet den Schritt von Amazon logisch. Allerdings sieht er das Ganze auch skeptisch: „Amazon kann die Strategie von Temu nicht in seinem eigenen System abbilden, also muss es einen Temu-Klon schaffen.“ Das Problem sei, dass Amazon die Kompetenzen dafür fehlten. Was er damit meint, erklärt er im Podcast. Das zweite Thema im Podcast: Unternehmensreporter Michael Scheppe spricht über die Gründe und die Auswirkungen der Rabattschlacht im deutschen Lebensmittelhandel. Mehr zu Amazons Angriff auf Temu lesen Sie hier. Mehr zur Discounter-Rabattschlacht lesen Sie hier. Moderiert von Anis Mičijević Produziert von Florian Pape Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jun 26, 2024 • 30min

VW verbündet sich mit Tesla-Rivalen Rivian / ChatGPT hat uns drei Depots empfohlen – eins liegt mit 107 Prozent im Plus

Der Volkswagen-Konzern verbündet sich mit dem US-Start-up Rivian. Ziel ist die Entwicklung von Software für neue Fahrzeuggenerationen, die beide Unternehmen künftig nutzen wollen. Volkswagen will dafür insgesamt fünf Milliarden Dollar investieren. Für Rivian ist der Deal eine wichtige Finanzspritze fürs eigene Überleben. Die VW-Rivian-Recherche im digitalen Handelsblatt lesen Außerdem im Podcast: Ist ChatGPT ein guter Anlageberater? Handelsblatt-Finanzkorrespondentin Katharina Schneider hat sich vor einem Jahr drei Depots von dem Chatbot erstellen lassen, um diese Frage zu beantworten. Die gute Nachricht: Alle drei Depots sind heute im Plus, eines sticht mit einer Performance von 107 Prozent besonders heraus. Die Tipps von ChatGPT bergen aber auch große Risiken. Welche das sind und wie Schneider in der Befragung des KI-Tools vorgegangen ist, hören Sie in dieser Folge. Hier geht´s zu den Erfahrungen mit ChatGPT als Anlageberater im digitalen Handelsblatt Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jun 25, 2024 • 30min

Report: Sinkt die Ölnachfrage ab 2030? / Covestro kämpft um Zukunft: Sparkurs, Stellenabbau, arabische Investoren

Laut einem Report der Internationalen Energieagentur (IEA) dürfte die weltweite Nachfrage nach Öl in wenigen Jahren ein Plateau erreichen. Der Verbrauch soll sich demnach im Jahr 2029 bei 105,6 Millionen Barrel pro Tag einpendeln. Zum Vergleich: Das sind nur vier Prozent mehr als der tägliche Ölkonsum im Jahr 2023. Ein wichtiger Faktor bei der perspektivisch schwächelnden Nachfrage ist der Bedarf in China, dem weltweit größten Ölimporteur. „Im Mai sank die Rohölverarbeitung in chinesischen Raffinerien auf den niedrigsten Wert seit fünf Monaten“, erläutert Finanzkorrespondentin Judith Henke im Podcast. Darüber hinaus investiere China massiv in erneuerbare Energien. Schwellenländer wie China und Indien würden zwar immer weiterwachsen, die Ölnachfrage aber steige nicht mehr so stark. Außerdem im Podcast: Bert Fröndhoff, Teamleiter Industrie, erläutert das verschärfte Sparprogramm bei Covestro – und gibt Einblicke in die finalen Übernahmegespräche mit Adnoc. Hier geht's zur Covestro-Recherche im Handelsblatt Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jun 24, 2024 • 30min

Ifo-Chef Fuest: Warum sich die Industrie über Kanzler Scholz ärgert / Wie berechenbar wird Fußball durch KI?

Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Juni überraschend auf 88,6 Punkte gesunken. Zuletzt hatte es so ausgesehen, als würde sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft etwas aufhellen. Mehrere Forschungsinstitute, darunter das Münchener Ifo-Institut, hatten ihre Konjunkturprognosen nach oben korrigiert. Laut Clemens Fuest, Präsident des Ifo-Instituts, klagen Industrieunternehmen nach wie vor über eine abnehmende Zahl an Aufträgen. „Ein Aufschwung erfordert natürlich irgendwann auch mal steigende Auftragsbestände“, sagt Fuest. Außerdem wirkten sich die steigenden Reallöhne in Deutschland bislang nicht positiv auf den Konsum aus. Mit Blick auf drohende Zölle, mit denen sich die EU und China gegenseitig belegen könnten, sagt Fuest: „Man sollte jede Chance ergreifen, diesen Handelskrieg abzuwenden.“ Dass China und die EU nach dem Besuch von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck am Wochenende nun offenbar doch über einen Kompromiss verhandeln, wertet Fuest als „gutes Zeichen“. Außerdem im Podcast: Wie Daten und Künstliche Intelligenz den Profifußball erobern. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jun 21, 2024 • 29min

Immobilienpreise in Metropolen sinken um fast zehn Prozent / Nvidia, Halbleiter-ETF, Pharma: Hörerfragen mit Ulf Sommer

Das Statistische Bundesamt hat am Freitag Zahlen vorgelegt, die zeigen, wie sich die Immobilienpreise in Deutschland im ersten Quartal 2024 entwickelt haben. Ergebnis: Es ist das sechste Quartal in Folge, in dem die Preise für Wohnimmobilien sinken. Für Suchende erfreulich – für diejenigen, die schon eine Immobilie haben, aber nicht. Bundesweit sind die Preise im Durchschnitt um 5,7 Prozent gesunken. Je nach Region aber auch deutlich mehr: In den Top-7-Metropolen, also Hamburg, Berlin, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, München und Stuttgart, waren es bei Ein- und Zweifamilienhäuser ganze 9,7 Prozent Rückgang. Deutlich kleiner ist das Minus bei Eigentumswohnungen, da waren es 4,6 Prozent. Jedoch könnte der Abwärtstrend bald aufhören. „Die Landesbank LBBW geht jetzt davon aus, dass wir im zweiten Halbjahr quasi so eine Bodenbildung sehen werden“, sagt der stellv. Ressortleiter Finanzen beim Handelsblatt, Carsten Herz, im Podcast. „Man muss dabei aber betonen, das ist dann noch keine Trendwende.“ Wie er den Markt einschätzt, hören Sie in der aktuellen Folge Handelsblatt Today. Mehr zum Thema Außerdem widmet sich in dieser Folge Handelsblatt-Finanzreporter und Börsenexperte Ulf Sommer den Fragen unserer Hörerinnen und Hörer. Diesmal geht es um Nvidia, Halbleiter-ETF, KI-Unternehmen abseits von Nvidia oder Pharmakonzernen, die gerade für Anlegerinnen und Anleger interessant sind. Und: um urlaubsfeste Depots. Den Artikel von Ulf Sommer dazu, wie Sie Ihr Depot urlaubsfest bekommen, finden Sie hier.. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jun 20, 2024 • 36min

Reichen 500.000 Euro für die Rente mit 40? Tennet-Deal geplatzt: Deutschland kauft seine Stromnetze nicht zurück

Der Bund will nun doch nicht das Deutschland-Geschäft des niederländischen Stromnetzbetreibers Tennet übernehmen. Die Gespräche zwischen Deutschland und den Niederlanden endeten ohne Ergebnis. Der Plan, die in Deutschland befindlichen Stromnetze für mehr als 20 Milliarden Euro zu übernehmen, ist damit vorerst gescheitert. Die Begründung der Bundesregierung: Angesichts der Haushaltslage fehle schlichtweg das Geld. Tennet gehören hierzulande große Stromtrassen, die den Strom von Nord- nach Süddeutschland bringen und die für die Energiewende wichtig sind. Allerdings stehen bei diesen Netzen sehr teure Investitionen an: Bis 2033 müsste Tennet laut aktuellen Plänen allein in Deutschland etwa 107 Milliarden Euro investieren. Das war einigen in der Ampelregierung dann doch zu viel. Aber lag es wirklich am Haushaltsloch? „Es sind sich eigentlich alle Beobachter einig: Wenn der politische Wille von allen Seiten da gewesen wäre, hätte man den Deal machen können“, sagt Energiereporterin Catiana Krapp. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem im Podcast: Reichen 500.000 Euro für die Frührente? Die Antwort gibt’s von Markus Hinterberger, dem Chefreporter im Handelsblatt-Geldanlage-Team. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jun 19, 2024 • 39min

IWF warnt wegen KI vor Massenarbeitslosigkeit / Sorge vor Schuldenkrise: EU leitet Verfahren gegen sieben Länder ein

Die EU-Kommission hat heute Defizitverfahren gegen sieben EU-Staaten eingeleitet. Zu den betroffenen Ländern zählen Frankreich, Italien, Belgien, Polen, Ungarn, die Slowakei und Malta. Der Grund: Sie alle haben zu hohe Haushaltsdefizite. Es ist ein drastischer Schritt, den die Brüsseler Behörde das erste Mal seit vier Jahren anwendet. Denn die im Zuge der Corona-Pandemie ausgesetzten EU-Schuldenregeln gelten nun wieder. Vor allem Italien und Frankreich machen der Kommission Sorgen. Italien weist ein Haushaltsdefizit von 7,4 Prozent und Frankreich eines von 5,5 Prozent des Bruttoinlandprodukts vor. Trotz neuer, flexiblerer Regeln zum Stabilitäts- und Wachstumspakt bleibt die Sorge vor einer europäischen Schuldenkrise präsent, wie Italien-Korrespondent Christian Wermke im Podcast erklärt. Mehr zum Thema Außerdem erläutert die Leiterin des KI-Teams beim Handelsblatt, Larissa Holzki, wieso der IWF wegen Künstlicher Intelligenz vor Arbeitsplatzverlusten und erschöpften Staatsbilanzen warnt. Mehr zum Thema Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jun 18, 2024 • 28min

Schulden, Neuwahlen, Rechtsruck – Frankreich schreckt Märkte auf / Ist Deutschlands Deindustrialisierung unvermeidbar?

Manche in Deutschland haben in den vergangenen Wochen und Monaten fast schon ein bisschen neidisch auf die Nachbarn in Frankreich geblickt, wo der Wirtschaftsmotor vermeintlich deutlich besser lief als hierzulande: mehr Wachstum, weniger Bürokratie und nicht zuletzt ein Präsident, der auch seinen Charme spielen lässt, um Unternehmer und Investoren ins Land zu locken. Die Schattenseite des französischen Wachstums: Es ist Wachstum auf Pump. Aus diesem Grund wird Präsident Emmanuel Macron wahrscheinlich am Mittwoch einen sogenannten blauen Brief aus Brüssel bekommen, in dem er über das Defizitverfahren informiert wird, das die EU-Kommission gegen Frankreich einleiten wird. Und als ob das nicht schon genug wäre, hat Macron kurz nach der Europawahl das Parlament aufgelöst und Neuwahlen ausgerufen. Gut möglich, dass am Ende der rechte Rassemblement National von Macrons tollkühner Wette profitiert. Doch die Umsetzung der wirtschaftspolitischen Pläne des RN würde noch mehr Staatsschulden bedeuten. Das schreckt die Finanzmärkte auf und die negativen Auswirkungen sind schon jetzt in Europa spürbar. Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter Geldanlage & Märkte beim Handelsblatt, ordnet im Podcast die Lage ein. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem spricht Handelsblatt-Volontär Daniel Rebstock mit Industrieteamchef Bert Fröndhoff über eine neue Studie, die ein düsteres Bild für den Industriestandort Deutschland zeichnet. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jun 17, 2024 • 31min

Chinas Retourkutsche: Bald Zölle auf EU-Schweinefleisch? / Rüstungsmesse Eurosatory: Panzerschaulauf in Paris

Am Mittwoch bricht Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) zu einer mehrtägigen Reise nach Asien auf. Inbegriffen ist ein Chinabesuch ab Freitag – doch angesichts der aktuellen Streitigkeiten zwischen Europa und China, bei denen sich beide Wirtschaftsmächte gegenseitig mit Handelsbarrieren drohen, dürfte den Vizekanzler ein kühler Empfang erwarten. So beantwortete Peking die Ankündigung von Zöllen auf chinesische E-Autos am Montag mit einer Anti-Dumping-Untersuchung gegen Lieferanten von Schweinefleisch. „Sollte China wirklich Zölle auf Schweinefleisch erlassen, wäre das ein deutliches Zeichen gegen die Europäer und die US-Amerikaner“, ordnet Schanghai-Korrespondent Martin Benninghoff bei Handelsblatt Today die Lage ein. Dabei sei die Androhung nur ein Vorgeschmack auf einen größeren Handelskonflikt um landwirtschaftliche Produkte. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Während China mit den USA und Europa streitet, sucht das Land neue Verbündete in der Nachbarschaft. So reiste Chinas Premier Li Qiang am Wochenende erstmals seit vielen Jahren wieder nach Australien, um die diplomatische Eiszeit zwischen den beiden Ländern zu beenden. „Dabei geht es aber vor allem um eine interessen-, nicht um eine wertegeleitete Zusammenarbeit“, so Benninghoff. Außerdem: In Paris startet die große Rüstungsmesse Eurosatory – wir schalten zu Handelsblatt-Chefkorrespondent Markus Fasse, der sich die Innovationen der Branche vor Ort angesehen hat. Moderiert von Kevin Knitterscheidt Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

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