

Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt.
Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein.
Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.
Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen und Anis Mičijević.
***
Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com.
Sound-Design: Christian Heinemann
Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
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Jun 14, 2024 • 35min
Tesla-Anleger segnen 56-Milliarden-Paket für Elon Musk ab – Aktie legt zu / EM: „Sommermärchen 2.0“ für die Wirtschaft?
In Deutschland startet am heutigen Freitag die Fußball-Europameisterschaft. Dabei geht es um mehr als nur die sportliche Leistung der deutschen Nationalmannschaft: Das Großereignis dient vielen auch als Projektionsfläche. Während Bundeskanzler Olaf Scholz auf ein „Heimspiel für Europa“ hofft, erwartet Außenministerin Annalena Baerbock ein „Friedensfest“.
Viele träumen in Anlehnung an die Heim-WM 2006 von einem „Sommermärchen 2.0“, das nicht nur die vielen Gräben innerhalb der Gesellschaft zuschütten, sondern am besten auch noch die Wirtschaft ankurbeln soll.
Die positiven Effekte für die Wirtschaft dürften sich allerdings in Grenzen halten. Was bleibt, ist die Hoffnung auf eine „emotionale Rendite“, von der manche Ökonomen sprechen. Was damit gemeint ist und welche Firmen von der Heim-EM trotzdem profitieren könnten, das erklärt Michael Scheppe aus dem Handelsblatt-Unternehmensressort im Gespräch mit Volontärin Clara Thier.
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Außerdem geht es um die Hauptversammlung des Elektroautobauers Tesla. Die Aktionäre haben am Donnerstagabend zwei wichtige Entscheidungen getroffen: Sie haben ein 56 Milliarden Dollar schweres Vergütungspaket für Konzernchef Elon Musk und die Verlegung des Firmensitzes von Delaware nach Texas abgesegnet. Thomas Jahn, der Leiter des Handelsblatt-Technologieteams, hat das Ganze verfolgt.
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Moderiert von Anis Micijevic
Produziert von Christian Heinemann
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Jun 13, 2024 • 34min
G7-Gipfel: 50 Milliarden Euro für die Ukraine? / Warum Mercedes, Unilever und Thyssen ihre Klimaziele kippen
Lange haben die USA darauf gepocht: Sie wollen Gewinne aus eingefrorenen russischen Vermögen an die Ukraine geben, damit sich das Land gegen den Aggressor Russland verteidigen kann. Insbesondere die europäischen G7-Staaten hatten aber rechtliche Bedenken bei der Verteilung dieses Geldes. Nun zeichnet sich ein Kompromiss ab, den die G7-Staats- und Regierungschefs beim ihrem Gipfel in Italien verkünden könnten, wie das Handelsblatt von mehreren Insidern erfuhr. Für die Ukraine würde das Einnahmen in Höhe von 50 Milliarden Euro bedeuten.
Wie genau das funktioniert, welche Problematik damit verbunden ist und welche Themen noch im Fokus der G7-Staats- und Regierungschefs stehen, erklärt der stellvertretende Leiter des Berliner Büros, Jan Hildebrand, in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today.
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Außerdem Thema im Podcast: der Big-Oil-Effekt. Immer mehr Konzerne kappen ihre Klimaziele. Nach Ölkonzernen wie Shell und BP verschieben auch Konsumgüterhersteller, Autobauer und Stahlproduzenten wichtige Projekte nach hinten, wie Recherchen des Handelsblatts zeigen. In Deutschland zeigt sich der Trend zum Beispiel bei Mercedes, Thyssen-Krupp, Aida und Tui Cruises. Ein weiteres Beispiel ist Unilever: Der Konsumgüterriese wollte ursprünglich schon ab dem nächsten Jahr 50 Prozent weniger Neuplastik für Verpackungen einsetzen. Jetzt sollen es nur 30 Prozent bis 2026 sein.
Warum die Konzerne ihre ursprünglichen Ziele über Bord werfen und welche Konsequenzen das hat, das erklärt der Leiter des Industrieteams beim Handelsblatt, Bert Fröndhoff.
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Moderiert von Nele Dohmen
Produziert von Christian Heinemann
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Jun 12, 2024 • 34min
Bis zu 38,1 Prozent – EU droht China mit Sonderzöllen auf Elektroautos / Europawahl: Warum die Jugend nach rechts rückt
Der Handelskonflikt zwischen der EU und China spitzt sich weiter zu: Die EU-Kommission hat am Mittwoch Sonderzölle auf Elektroautos aus China angedroht, falls man bei einem zentralen Streitpunkt keine schnelle Lösung findet. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen wirft China Wettbewerbsverzerrung vor. Massive staatliche Subventionen führten dazu, dass die Weltmärkte derzeit von billigen chinesischen Autos überschwemmt würden.
Die EU-Kommission will zunächst mit Peking verhandeln, wie sich das Problem der chinesischen Überkapazitäten lösen lässt. Sollten diese Gespräche scheitern, sollen die Zölle ab dem 4. Juli in Kraft treten. Für diesen Fall hat China indirekt mit Vergeltungsmaßnahmen gedroht. Sabine Gusbeth, Handelsblatt-Korrespondentin in Peking, spricht im Podcast über die Hintergründe.
Mehr zum Thema lesen Sie hier.
Außerdem spricht Handelsblatt-Volontärin Clara Thier mit dem Jugendforscher Tim Gensheimer über die Ergebnisse der Europawahl und die Frage, warum so viele 16- bis 24-Jährige den Grünen den Rücken gekehrt haben und stattdessen die Union oder die AfD gewählt haben.
Moderiert von Anis Micijevic
Produziert von Florian Pape
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Jun 11, 2024 • 29min
Apple holt ChatGPT aufs iPhone – und verärgert Elon Musk / Wiederaufbau trotz Krieg? Selenski auf Mission in Berlin
Im Vergleich zu Wettbewerbern wie Google und Microsoft wirkte der iPhone-Konzern zuletzt technologisch abgeschlagen: Während die Konkurrenz nahezu im Wochentakt neue KI-Produkte ankündigte, konzentrierte sich Apple mit seinen Chips vor allem darauf, die für KI-Anwendungen nötige Hardware zu liefern.
Bei der Apple-Entwicklerkonferenz am Dienstag legte Software-Chef Craig Federighi nun eine Produktpalette vor, mit der das Unternehmen zur Konkurrenz aufschließen will. Kern der Strategie ist eine Kooperation mit OpenAI, dem Anbieter von ChatGPT, dessen KI-Modell ins Apple-Betriebssystem integriert werden soll.
Aus Sicht von Thomas Jahn, dem Leiter des Handelsblatt-Technologieteams, sind die Neuerungen „nicht überwältigend“. So würden ähnliche Funktionen, etwa die Analyse von Bildern, bereits von anderen Anbietern abgedeckt. Datenschutzbedenken, wie sie etwa von Tesla-Chef Elon Musk vorgebracht wurden, teilt er nicht: „Apple bleibt vorsichtig mit Nutzerdaten.“
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Außerdem im Podcast: Auf der internationalen Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine werden die Schäden an der Infrastruktur deutlich, die der Krieg bislang verursacht hat.
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Moderiert von Kevin Knitterscheidt
Produziert von Lukas Teppler
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Jun 10, 2024 • 38min
Rechtsruck bei Europawahl: Macron geht mit Neuwahlen riskante Wette ein / Indien: Modis Wiederwahl löst Börsenboom aus
Nach der Wahl ist vor der Wahl – jedenfalls in Frankreich, wo Präsident Emmanuel Macron als Reaktion auf das schlechte Abschneiden seiner Partei bei der Europawahl mit einer Auflösung des Parlaments reagiert hat. „Ich kann nicht so tun, als sei nichts passiert“, sagte Macron, dessen Amtszeit eigentlich noch bis 2027 läuft – und zog damit als erster Regierungschef eine Konsequenz aus dem Rechtsruck, den die Europawahl für den Kontinent und für die einzelnen Mitgliedsstaaten bedeutet.
Frankreich-Korrespondent Gregor Waschinski sieht darin ein riskantes Manöver. „Macron versucht damit einen Befreiungsschlag, der auch in seiner eigenen Regierung nicht unumstritten ist“, so Waschinksi in der aktuellen Folge Handelsblatt Today. So habe etwa der französische Premierminister, Gabriel Attal, seinen eigenen Rücktritt als Alternative angeboten. „Aber Macron hat sich für Neuwahlen entschieden.“ Ende Juni soll in Frankreich nun neu gewählt werden.
Außerdem im Podcast: Nach der Wiederwahl von Narendra Modi zum indischen Premierminister erwarten Börsenexperten eine Aktienrally in Indien. Wie Anleger davon profitieren können, erklärt Südostasien-Korrespondent Mathias Peer im Podcast.
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Jun 7, 2024 • 37min
Nvidia: Bald das wertvollste Unternehmen der Welt? / Europawahl: Die zehn wichtigsten Fragen und Antworten
Die Europawahl und ihre Auswirkungen auf die Zukunft der europäischen Politik werden diskutiert. Hörerfragen zu Aktien und Nvidia werden beantwortet. Auch das Rennen zwischen Microsoft, Nvidia und Apple um die höchste Marktkapitalisierung wird thematisiert.

Jun 6, 2024 • 29min
Fake-News vor der Europawahl: Wie groß ist die Gefahr? / HRI rechnet für 2024 erneut mit Rezession in Deutschland
Im Superwahljahr 2024 wächst die Sorge vor Falschnachrichten. Auch solchen, die mit Künstlicher Intelligenz (KI) generiert wurden. Ein mahnendes Beispiel sind die Parlamentswahlen in der Slowakei im September 2023: Damals tauchten brisante Audiodateien auf. Der Inhalt: Ein vermeintliches Gespräch von Michal Šimečka, dem Vorsitzenden der liberalen Partei Progressive Slowakei, mit einer Journalistin, in dem er angeblich erklärt, wie er die Wahl manipulieren wolle. Andere Dateien sollten belegen, dass er die Bierpreise erhöhen werde.
Doch sie waren allesamt KI-generierte „Deepfakes“. Welchen Schaden sie angerichtet haben, bleibt Spekulation. Am Ende gewann jedoch Šimečkas Gegner von der prorussischen Partei.
Auch im Vorfeld der Europawahl sind viele Falschmeldungen im Umlauf. „Die EU-Kommission sagt, sie beobachtet mehr Fake News. Und es wurden bereits mehrere Webseiten gesperrt, die russische Propaganda verbreitet haben, zum Beispiel das Internetportal Voice of Europe“, erklärt Korrespondent Carsten Volkery. Das Netzwerk soll angeblich Geld an Europapolitiker wie auch den AfD-Spitzenkandidaten Maximilian Krah im Gegenzug für Interviews gezahlt haben.
Hier geht es zur Aufzeichnung unseres Livestreams „Deepfakes im Wahlkampf: Wie gefährlich ist Künstliche Intelligenz für die Demokratie?“
Alle Informationen zur Briefwahl finden Sie hier
Außerdem im Podcast: Die aktuelle Konjunkturprognose des Handelsblatt Research Institutes (HRI) zeichnet kein gutes Bild für die deutsche Wirtschaft. Laut den Berechnungen müssen wir für 2024 erneut mit einer Rezession rechnen. Was die Gründe dafür sind und was für 2025 erwartet wird, erklärt Finanzmarktanalyst Dennis Huchzermeier vom HRI.
Moderiert von Nele Dohmen
Produziert von Florian Pape
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Jun 5, 2024 • 31min
Neuer Nvidia-Chip und KI-Laptops: Eindrücke von der Computex in Taiwan / Wird die Rüstungsindustrie wieder salonfähig?
Rheinmetall sponsert Borussia Dortmund. Das verkündeten der Rüstungshersteller und der Fußballverein vor wenigen Tagen Ende Mai. Ein Unternehmen, das Waffen produziert, sponsert also einen Sportverein. Während einige Fans kritisch reagierten, wurde die Entscheidung von Politikern wie Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) eher positiv aufgenommen.
Vor wenigen Jahren noch wäre so ein Deal undenkbar gewesen. Ist die Rüstungsindustrie zurück in der Mitte der Gesellschaft und wieder „salonfähig“ geworden? Das beantwortet Martin Murphy, Co-Leiter des Investigativ-Ressorts des Handelsblatt, in dieser Folge von Handelsblatt Today. Er berichtet seit Jahren über die Rüstungsindustrie.
Außerdem im Podcast: Handelsblatt-Asien-Korrespondent Martin Kölling berichtet von den wichtigsten Trends und Neuvorstellungen auf Asiens größter Computermesse - der Computex. Nvidia stellte dort überraschenderweise einen neuen KI-Chip vor und AMD und Qualcom neue KI-Notebooks.
Moderation: Solveig Gode
Produktion: Florian Pape
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Jun 4, 2024 • 28min
Dieser Bitcoin-ETF wächst so schnell wie kein Fonds zuvor / Baubranche: Jährlich fehlen 500 Milliarden an Investitionen
In den USA haben sich Bitcoin-ETFs als Anlageklasse rasant etabliert. Sie bilden die Wertentwicklung von Bitcoin ab und ermöglichen es sowohl Profi-Investoren als auch Kleinanlegern, von den Preisschwankungen der Kryptowährung zu profitieren, ohne Bitcoin direkt erwerben zu müssen. Erst im Januar dieses Jahres hatte die Börsenaufsicht SEC insgesamt elf Bitcoin-ETFs zugelassen.
Seitdem ziehen die Fonds immer mehr Investoren an, sowohl Profis als auch Kleinanleger – es kam zu einem regelrechten Boom. Der Bitcoin selbst verzeichnete seit dem Start der ETFs einen Anstieg um etwa 45 Prozent auf über 69.000 Dollar. Besonders hervorzuheben ist aber die Entwicklung des Bitcoin-ETFs von Blackrock, dessen verwaltetes Vermögen schneller wächst als bei jedem anderen Fonds zuvor. “Die 20 Milliarden Dollar-Marke, die wir sozusagen jetzt gerade durchbrechen, hat der ETF in 150 Tagen geschafft. Das ist Rekordgeschwindigkeit. Viele andere ETFs haben dafür viel, viel länger gebraucht”, erläutert USA-Korrespondentin Astrid Dörner im Podcast und ordnet ein, ob das erst der Anfang sein dürfte.
Mehr zum Thema lesen Sie hier:
Bitcoin-Boom: So schnell ist noch kein ETF in der Finanzgeschichte gewachsen
Außerdem erklärt Hauptstadtkorrespondentin Silke Kersting, wieso die deutsche Bauindustrie durch eine eklatante Investitionslücke von bis zu 500 Milliarden Euro jährlich bedroht ist – und welche politischen Lösungen nun dringend erforderlich seien.
Mehr zum Thema lesen Sie hier:
Die 500-Milliarden-Lücke in der Bauwirtschaft
Moderiert von Sandra Groeneveld
Produziert von Lukas Teppler
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Jun 3, 2024 • 34min
Hochwasser: Für Versicherte dürfte es künftig deutlich teurer werden / FTI-Pleite: Was Reisende jetzt wissen müssen
Die aktuellen Hochwasserereignisse in Süddeutschland schockieren und besorgen viele. Bundeskanzler Olaf Scholz besuchte zusammen mit weiteren Regierungsvertretern das Flutgebiet in Oberbayern, während Regensburg den Katastrophenfall ausrief und der Rhein streckenweise für die Schifffahrt gesperrt wurde.
Die Summe der Schäden ist noch nicht bezifferbar, da viele überflutete Keller und weggespülte Autos nicht begutachtet werden können. Klar ist aber: Die Versicherungsbranche steht vor einer großen Herausforderung. Denn die Zahl solcher Extremwetterereignisse und ihre Intensität nehmen zu – in einer Frequenz, die viele traditionelle Rechenmodelle zur Risikosteuerung in der Versicherungswirtschaft sprengt.
„Alle sagen, dass sie sehr überrascht davon sind, wie hoch das Risiko ist, dass es in Zukunft zu größeren Unwettern kommt“, beschreibt Handelsblatt-Redakteur Ozan Demircan die Stimmung in der Branche. Was Versicherte jetzt wissen müssen, erklärt er in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today.
Mehr zum Thema
Außerdem im Podcast: Was Urlauber jetzt zur Pleite des Reiseveranstalters FTI wissen müssen.
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