Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson
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May 31, 2024 • 35min

Donald Trump schuldig gesprochen: Könnte er auch aus dem Gefängnis regieren? / Steuertipps für Vermieter

Donald Trump wurde im New Yorker Schweigegeldprozess in allen 34 Anklagepunkten schuldig gesprochen. In dem Verfahren ging es um Verschleierung von Zahlungen an die Pornodarstellerin Stormy Daniels, mit der der ehemalige US-Präsident eine Affäre gehabt haben soll. Es ist das erste Mal in der amerikanischen Geschichte, dass ein Ex-Präsident wegen eines Verbrechens verurteilt wird. Das Strafmaß soll am 11. Juli verkündet werden. Dann entscheidet ein Richter, ob Donald Trump nur eine Geldstrafe zahlen oder womöglich sogar ins Gefängnis muss. Was das nun für Trumps Wahlkampf und die Stimmung im Land bedeutet, das erläutert Christian Lammert, Professor für Nordamerika-Politik an der Freien Universität Berlin, in dieser Podcast-Folge. Dieser Artikel beantwortet alle Fragen zum Trump-Urteil Außerdem im Podcast: Steuertipps und -tricks für Vermieter und alles rund um Gebäudeabschreibungen, Grundstückskosten, Modernisierungskosten und noch viel mehr im dritten Teil des Steuer-Spezials. Hier geht's zum 47-Seiten-Ratgeber-Pdf Moderiert von Solveig Gode Produziert von Marcel Joschko Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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May 29, 2024 • 36min

Benachteiligt das Rentenpaket II die jüngeren Generationen? / Showdown im Schweigegeld-Prozess: Was Trump jetzt droht

Das Bundeskabinett hat heute das zweite Rentenpaket verabschiedet. Der FDP-Chef und Bundesfinanzminister Christian Lindner hatte das bis vor kurzem noch blockiert, weil einige Ministerien zu hohe Anmeldungen für den Haushalt gemacht hätten. Darüber gab es Streit in der Ampel, der jetzt aber beigelegt ist. Das Rentenpaket soll das Rentenniveau für einige Jahre stabilisieren – was allerdings mit steigenden Beiträgen erkauft werden muss. Was das Paket noch beinhaltet, was eigentlich aus der Aktienrente geworden ist und was das alles für Ihre Rente bedeutet, das erklärt uns der Hauptstadtkorrespondent Frank Specht. Mehr zum Thema Außerdem schalten wir in die USA: Dort warten alle gespannt auf die Entscheidung der Jury in Donald Trumps Schweigegeld-Prozess: Schuldig oder nicht schuldig? Die Frage bezieht sich nicht auf die Schweigegeld-Zahlung an sich, die an Pornostar Stormy Daniels gegangen sein soll, das allein ist nicht strafbar. Wohl aber die Vertuschung davon. Sollten die Geschworenen den Ex-Präsidenten Trump, der sich bei der US-Präsidentschaftswahl im November erneut als Republikaner-Kandidat zur Wahl stellen möchte, für schuldig befinden, kann der Richter ein Strafmaß festlegen. Und von einer Haftstrafe bis zu ein paar Tagessätzen ist alles möglich. Doch wenn nur ein Geschworener Zweifel an der Schuld hat, käme das faktisch einem Freispruch gleich. Welcher Ausgang es auch wird: Was bedeutet das alles für Trumps Kandidatur? Das ordnet unsere USA-Korrespondentin Annett Meiritz ein. Mehr zum Thema Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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May 28, 2024 • 30min

Werden Kaffee und Kakao künftig zum Luxusgut? / So lief Macrons Staatsbesuch in Deutschland – unser Reporter war dabei

Der Auftritt in Dresden war einer der Höhepunkte des dreitägigen Deutschland-Besuchs des französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Weite Teile seiner Rede hielt er auf Deutsch und wurde dabei immer wieder von Applaus und Jubel unterbrochen. Rund zwei Wochen vor der Europawahl wandte sich Macron an die jüngeren Generationen und warnte unter anderem vor einem Rechtsruck in der EU. Macrons Rede war aber auch ein Signal an Olaf Scholz. Gemeinsam mit dem Bundeskanzler will er an einer neuen Agenda für die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und des Wachstums in Europa arbeiten. Doch im deutsch-französischen Motor war zuletzt viel Sand im Getriebe – egal ob es um den Ukraine-Krieg, die Industriepolitik oder die europäische Haushaltspolitik ging. „Da ist zum einen die persönliche Ebene zwischen Scholz und Macron“, sagt Frankreich-Korrespondent Gregor Waschinski. „Wie ich höre, werden sie nicht so richtig miteinander warm.“ Und gewisse Differenzen habe es schon länger gegeben, zum Beispiel beim Thema Atomkraft oder der Frage, welche Rolle der Staat in der Wirtschaft spielen sollte. Ob dieser Besuch etwas daran ändern konnte, darüber spricht Waschinski im Podcast. Im zweiten Teil der Folge geht es um Frühstücksrohstoffe. Gemeint sind Kakao und Kaffee, deren Preise auf dem Weltmarkt aktuell verrückt spielen. Welchen Anteil Hedgefonds und Extremwetterereignisse daran haben, das erklärt Handelsblatt-Rohstoffexpertin Judith Henke. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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May 27, 2024 • 36min

Anlegen wie die Superreichen: Was Sie sich von Profi-Investoren abschauen können / Wie China Japan und Südkorea umgarnt

Wer über ein sehr großes Vermögen verfügt, beauftragt oft ein sogenanntes Family-Office mit dessen Verwaltung. Das Ziel: das Familienvermögen mithilfe von Aktien-, Anleihe- und anderen Investments optimal zu mehren – oder zumindest so anzulegen, dass die Inflation es nicht schrumpfen lässt. Dabei setzen die Anlageprofis in den Family-Offices auf verschiedene Strategien, die teils auch Privatanlegern offenstehen. Die Schweizer Großbank UBS hat sich die Anlagestrategien der 320 finanzstärksten Family-Offices weltweit angeschaut und ausgewertet. Dabei zeigt sich: Viele Profianleger investieren trotz der erwarteten Zinssenkungen verstärkt in Anleihen aus großen Industrieländern. Zudem beobachten sie Trends wie Künstliche Intelligenz aufmerksam. „Das ist das wichtigste Anlagethema in den kommenden zwei bis drei Jahren“, sagt Handelsblatt-Redakteur Peter Köhler in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Mehr zum Thema: Wie die Manager reicher Familien ihr Geld anlegen Außerdem im Podcast: Erstmals seit fünf Jahren haben sich Vertreter aus China, Japan und Südkorea zu einem gemeinsamen Gipfel getroffen. Martin Kölling und Martin Benninghoff, die Handelsblatt-Korrespondenten in Japan und China, erklären, was die Annäherung der drei ostasiatischen Wirtschaftsmächte für den Westen bedeutet. Mehr zum Thema: China startet Charmeoffensive bei den Nachbarn Japan und Südkorea Moderiert von Kevin Knitterscheidt Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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May 24, 2024 • 38min

Teilzeit, Frührente, keine Lust auf Führung: Ist Deutschland eine Null-Bock-Nation? / Kryptowelt: Ether-ETFs zugelassen

Ist Deutschland eine Null-Bock-Nation geworden, in der kaum noch jemand bereit ist, die Extrameile zu gehen? Klar, das ist jetzt eine zugespitzte These. Aber es gibt Stimmen aus der Wirtschaft, die diese Frage bejahen. Und tatsächlich gibt es verschiedene Statistiken, die diese These unterstreichen: die durchschnittliche Wochenarbeitszeit ist in Deutschland im Vergleich zu vielen anderen EU-Ländern gesunken, ebenso wie die Produktivität. Zudem ist die Teilzeitquote gestiegen und immer weniger Menschen möchten in eine Führungsposition. Doch es gibt auch Gegenstimmen, die diese Entwicklung nicht auf ein Mentalitätsproblem und mangelnde Einsatzbereitschaft unter den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zurückführen, sondern auf unzureichende Kinderbetreuungsmöglichkeiten, eine hohe Steuer- und Abgabenlast und eine überbordende Bürokratie. „In sehr vielen Fällen hat die hohe Teilzeitquote mit null Bock relativ wenig zu tun“, sagt Julia Beil, Leiterin des Handelsblatt-Karriereteams, im Podcast. „Das hat zum Beispiel unter anderem mit der Betreuungsmisere hier in Deutschland zu tun.“ Handelsblatt-Textchef Christian Rickens formuliert es so: „Die junge Generation ist nicht plötzlich faul geworden, sondern hat einen Machtzuwachs auf dem Arbeitsmarkt erfahren.“ In der neuen Folge von Handelsblatt Today sprechen sie über ein vielschichtiges Phänomen, seine Ursachen und mögliche Lösungsansätze. Handelsblatt-Titelstory: Willkommen in der Null-Bock-Nation! Sie wollen das Gespräch als Video verfolgen? Hier finden Sie den Link zum Videopodcast auf Youtube. Außerdem: Die G7-Finanzminister sind am Freitag zu einem zweitägigen Treffen im italienischen Stresa zusammengekommen. Dort diskutieren sie unter anderem über das Vorgehen im Handelskonflikt mit China und über die Höhe der Ukraine-Hilfen, die mit Erträgen aus eingefrorenen russischen Vermögenswerten finanziert werden sollen. Handelsblatt-Reporter Jan Hildebrand ist vor Ort und fasst die wichtigsten Themen des Treffens im Podcast zusammen. Mehr zum Thema: Finanzminister Lindner warnt vor Handelskrieg mit China Im Marktbericht spricht Handelsblatt-Reporter Markus Hinterberger über ETFs auf die Kryptowährung Ether, die in der Nacht zum Freitag von der US-Börsenaufsicht SEC genehmigt worden sind. Mehr zum Thema: Wie hoch steigt der Ether-Kurs 2024? Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Host Anis Micijevic erreichen Sie unter a.micijevic[at]handelsblattgroup.com, via Instagram (anis.micijevic) oder LinkedIn. Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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May 23, 2024 • 29min

Schwacher Yen schadet deutschen Unternehmen / 600 Prozent mehr Gewinn: Nvidia treibt Märkte / Bleibt Huawei im 5G-Netz?

Der Yen-Kurs fällt und fällt. Was gut für Anleger ist und dem japanischen Leitindex Nikkei 225 Höchststände beschert, ist schlecht für deutsche Unternehmen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der Deutschen Auslandshandelskammer (AHK) in Tokio, die dem Handelsblatt vorliegt. 82 Prozent der befragten Unternehmer gaben an, vom Wertverfall des Yens negativ betroffen zu sein. Die Hälfte fühlt sich sogar sehr betroffen. Der Wert des Yens ist nicht nur gegenüber dem Dollar eingebrochen, sondern auch gegenüber dem Euro. „Das bedeutet, dass deutsche Firmen entweder sinkende Gewinne in Kauf nehmen müssen oder die Preise erhöhen müssen, aber dann Gefahr laufen, Marktanteile zu verlieren“, erläutert Asien-Korrespondent Martin Kölling im Podcast. Besonders hart treffe es die Exporteure, also Maschinenbauer, Bauteilehersteller und Autozulieferer. Mehr zum Thema: Schwacher Yen trifft deutsche Firmen in Japan hart Außerdem: Der Verbleib von chinesischer Technik im deutschen 5G-Netz sorgt seit Monaten für Streit innerhalb der Bundesregierung. Hauptstadtkorrespondentin Josefine Fokuhl erklärt, wieso sich die harte Linie gegen Huawei immer stärker aufzuweichen scheint. Mehr zum Thema: Spitzentreffen mit Kanzler Scholz zur 5G-Sicherheit endet ohne Entscheidung Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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May 22, 2024 • 25min

Auftrittsverbot für AfD-Kandidat Krah wegen SS-Verharmlosung – Le Pen wendet sich ab / Habecks Plan für grüne Rohstoffe

Marine Le Pens rechtspopulistische Partei Rassemblement National (RN) aus Frankreich will nach der Europawahl am 9. Juni nicht mehr mit der AfD in einer Fraktion sitzen. Die Partei war schon vorher auf Abstand zur AfD gegangen, jetzt verkündete sie den offenen Bruch. Auslöser ist ein Interview von AfD-Spitzenkandidat Maximilian Krah mit der italienischen Zeitung „La Republicca“, in dem er sich verharmlosend über die SS während der Nazizeit geäußert hat. Die AfD-Spitze hat reagiert: Sie lässt Maximilian Krah fallen und verpasst ihm ein Auftrittsverbot. Krah legt außerdem sein Amt im AfD-Bundesvorstand nieder. Jedoch: Aus der Europawahl ausscheiden kann Krah aus formalen Gründen nicht mehr, er kann weiterhin gewählt werden. Was heißt das nun für die Partei? „Es könnte sehr gut sein, dass die AfD im Europaparlament am Ende dann am rechten Rand isoliert dasteht“, sagt Brüssel-Korrespondentin Olga Scheer im Podcast. Mehr zum Thema Außerdem: Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck will klimafreundliche Grundstoffe zum Industriestandard machen – und legt ein Konzept für „grüne Leitmärkte“ vor. Mehr zum Thema Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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May 21, 2024 • 29min

Gewinne runter, Gehälter rauf: Die Topverdiener im Dax / Wie es nach dem Tod des iranischen Präsidenten Raisi weitergeht

In Deutschland sprechen die meisten Menschen nicht so gerne über das eigene Gehalt. Wenn man allerdings CEO in einem der 40 Dax-Konzerne ist, dann hat man keine Wahl. Denn börsennotierte Unternehmen in Deutschland müssen ihre Vorstandsvergütung im Geschäftsbericht offenlegen. Doch so transparent, wie das Ganze auf den ersten Blick scheint, sind die Angaben oft nicht. Über die Gründe spricht Handelsblatt-Chefreporterin Tanja Kewes im Podcast. Außerdem verrät sie, wer die Spitzenverdiener unter den Dax-CEOs sind. Mehr zum Thema: Bis zu 12,7 Millionen Euro – Dax-Chefs steigern ihre Gehälter Ein weiteres Thema der heutigen Folge widmet sich der Frage, wie sich der plötzliche Tod des iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi auf die politische Lage im Nahen und Mittleren Osten auswirken könnte. Der deutsch-iranische Politikwissenschaftler Ali Fathollah-Nejad, Gründer und Direktor des Center for Middle East and Global Order (CMEG) in Berlin, ordnet die Lage ein. Darüber hinaus geht er auch auf die Debatte um den Internationalen Strafgerichtshof ein, nachdem Chefankläger Karim Khan am Montag einen Haftbefehl gegen Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Joav Galant sowie gegen drei Hamas-Anführer beantragt hat. Mehr zum Thema: USA nehmen Israel gegen Vorwürfe in Schutz – „Kein Völkermord“ Wie sich der Tod des Präsidenten Raisi im Nahen Osten auswirkt Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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May 17, 2024 • 33min

VW, BMW und Mercedes reißen Dax-Bilanz ins Minus / Kursverluste und Boykotte: Starbucks in der Krise

Die drei deutschen Automobilhersteller BMW, Mercedes und Volkswagen sind der Grund, warum im ersten Quartal 2024 die Nettogewinne der DAX-Konzerne um vier Prozent auf 30,5 Milliarden Euro gesunken sind. Wenn man diese drei Unternehmen herausrechnen würde, dann stünde unterm Strich eine positive Bilanz der Dax-Quartalsgewinne. Doch die Nettogewinne von BMW, Mercedes und VW sind zusammengerechnet um 20 Prozent gesunken. Aktien-Experte Ulf Sommer erklärt im Podcast-Gespräch, was die Gründe dafür sind. Und er erklärt auch eine Besonderheit der drei mit Blick auf ihre Aktienkurse: „Diese drei Hersteller, die notieren schon seit Jahren an der Börse mit Kurs-Gewinn-Verhältnissen von nur 5, 6 oder 7. Das ist ganz, ganz krass unterbewertet. Aber das heißt nichts anderes als: Die Börse spekuliert schon sehr lange auf sinkende Gewinne der Autobauer“, sagt Sommer. Es gibt allerdings auch einige Unternehmen im Dax, die mit guten Gewinnen auf sich aufmerksam machen. Außerdem Thema im Podcast: Die Kaffee-Lifestyle-Ikone Starbucks steckt in der Krise. Viele Amerikaner wenden sich ab von 6-Dollar-Lattes, die Mitarbeiter organisieren sich gewerkschaftlich, und jetzt boykottieren auch noch Kunden in China, Indonesien und Malaysia die Kette wegen angeblicher Pro-Israel-Haltung. In den vergangenen sechs Monaten hat Starbucks 30 Prozent des Börsenwerts eingebüßt. Handelsblatt US-Büroleiterin Katharina Kort erklärt die Hintergründe. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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May 16, 2024 • 30min

Buffett vs. Burry: Wie Star-Investoren ihre Depots ausmisten / 22 Zahlen zeigen den Zustand des Standorts Deutschland

Die Wachstumsschwäche Deutschlands bereitet vielen Unternehmern Sorgen. Die EU-Kommission geht in ihrer Frühjahrsprognose davon aus, dass die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr nur um 0,1 Prozent wachsen wird. Doch wie schlecht ist es um den Wirtschaftsstandort Deutschland wirklich bestellt? Eine neue Studie der staatlichen Förderbank KfW zeichnet ein differenziertes Bild: „Aus der Studie geht hervor, dass es ähnlich viele Standortvorteile wie Standortnachteile gibt“, sagt Hauptstadtkorrespondent Julian Olk im Podcast. Der Handlungsdruck sei allerdings enorm. „Wenn wir uns die Tendenz anschauen, dann sehen wir, dass die Nachteile wachsen und die Vorteile schrumpfen“, warnt Olk. Im Podcast ordnet er die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie in den Bereichen Energie, Bürokratie und Innovationsfähigkeit ein. Die Abhängigkeit von China erweist sich in der Betrachtung als einer der größten Standortnachteile. Außerdem verrät Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter Geldanlage & Märkte, welche Aktien die Star-Investoren Warren Buffett und Michael Burry im ersten Quartal gekauft und welche sie verkauft haben. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Das sind die vier wichtigsten Veränderungen in Warren Buffetts Depot Michael Burry kauft fünf neue Aktien und stockt bei elf auf Stimmen Sie für Handelsblatt Today beim Publikumsvoting des Deutschen Podcast Preises: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today-3/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

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