
FALTER Radio Gefälschter Journalismus, der Fall Relotius und Österreich – #131
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Jan 11, 2019 Florian Klenk, Chefredakteur von FALTER, spricht über die Relotius-Affäre und ihre weitreichenden Folgen für den Journalismus. Die Rolle von Fact-Checking und die Vertrauenskrise im Journalismus, die durch Fälschungen hervorgerufen wurde, stehen im Mittelpunkt. Klenk diskutiert die Verantwortung von Medien und Journalisten bei der Informationsüberprüfung und die Herausforderungen, die Falschberichterstattung mit sich bringt. Zudem werden die politischen Auswirkungen und die Beziehung zwischen Journalismus und Fiktion beleuchtet.
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Episode notes
Fact-Check‑Versagen Auf Hohem Niveau
- Der Relotius-Skandal zeigt, dass selbst große Redaktionen mit Fact-Checks versagen können.
- Spiegel hat auf sehr hohem Niveau Fehler gemacht und muss Transparenz und Kontrollen stärken.
Angloamerikanische Fact‑Checking‑Norm
- Angloamerikanische Redaktionen haben oft strengere Fact-Checking-Kulturen als deutsche oder österreichische.
- Das schafft einen Anspruch, an dem andere Medien gemessen werden.
Mehr Quellentransparenz Forder n
- Offenlegen Sie Quellenherkunft und Kontext statt geheime Exklusiv-Behauptungen zu pflegen.
- Erklären Sie, warum Teile zurückgehalten oder unvollständig sind, um Vertrauen zu sichern.



