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Das Christchurch-Massaker und wir – #159

6 snips
Mar 27, 2019
Alma Zadic, Sicherheitsexpertin und Nationalratsabgeordnete, Andreas Peham, Rechtsextremismusexperte, und Nina Horaczek, FALTER-Journalistin, beleuchten die verheerenden Folgen des Christchurch-Massakers und die mörderischen Verbindungen des Täters zu rechtsextremen Netzwerken. Sie diskutieren die Gefahren dieser Gruppen für die Gesellschaft und das Versagen der Sicherheitsbehörden, adäquat zu reagieren. Zudem wird die Rolle von Ideologien und Entmenschlichung in gewalttätigem Verhalten thematisiert, während historische Vergleiche zum ehemaligen Jugoslawien angestellt werden.
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Episode notes
INSIGHT

Globales Netzwerk Rechtsextremer

  • Das Christchurch-Massaker zeigt ein global vernetztes rechtsextremes Milieu mit Verbindungen bis nach Österreich.
  • Diese Netzwerke bestehen oft aus aktiven oder ehemaligen Soldaten und Polizisten und operieren transnational.
ANECDOTE

Verweis Auf Utøya 2011

  • Andreas Peham verweist auf das Oslo-/Utøya-Attentat 2011 als frühes Beispiel ähnlicher Ideologie.
  • Breiviks Tat diente als Vorbild und Inspiration für spätere Täter weltweit.
INSIGHT

Terrorals Strategische Idee

  • Rechtsextremer Terror ist strategisch und ideologisch eingebettet, nicht nur psychisch bedingt.
  • Täter wie Breivik oder Tarrant sehen ihre Taten als Auftakt zu einem globalen 'Counter-Jihad'.
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