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DIE ZEIT
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
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Nov 24, 2023 • 11min
Gaza: Bericht aus einer "apokalyptischen Landschaft"
Die unabhängige Berichterstattung aus dem Gazastreifen ist kompliziert. Weil Auslandspresse lange keinen Zugang zu dem Gebiet hatte, drangen neben Aussagen von Zivilisten und NGOs vor allem die widersprüchlichen Informationen der israelischen Armee oder der Hamas nach draußen. Nun konnte DIE ZEIT zum ersten Mal seit Kriegsbeginn einen Reporter nach Gaza schicken. Holger Stark, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT, war in Begleitung des israelischen Militärs im Gazastreifen und konnte dabei auch in einen Tunnel der Hamas unterhalb des Schifa-Krankenhauses hinabsteigen. Er erzählt, wie der Besuch seinen Blick auf den Konflikt verändert hat und erklärt, inwiefern das Militär seine Berichterstattung eingeschränkt hat.
Bundesfinanzminister Christian Lindner setzt die Schuldenbremse aus und will für das Jahr 2023 einen Nachtragshaushalt beschließen. Wie der wachsende Investitionsbedarf in den kommenden Jahren gedeckt werden soll, ist aber weiter unklar. Ließe sich die Schuldenbremse reformieren, um die Modernisierung des Landes zu ermöglichen? Fabian Franke, Redakteur für Wirtschaft bei ZEIT ONLINE, hat stellt verschiedene Ideen vor und erklärt, wie wahrscheinlich sie sind.
Und sonst so? Der erste Weltmeister im Müllsammeln heißt Großbritannien!
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Benjamin Probst
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Krieg gegen die Hamas: Über dem Norden des Gazastreifens weht jetzt die Flagge Israels
Frieden in Nahost: Ein Staat, zwei Staaten, Konföderation?
Schuldenbremse: Dreieinhalb Ideen für eine neue Schuldenbremse
Schuldenbremse: Wir haben kein Schuldenproblem
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Nov 23, 2023 • 10min
Update: “Alle Parteien in den Niederlanden stehen unter Schock”
Nachdem im Sommer die Regierung des langjährigen Ministerpräsidenten Mark Rutte zerbrochen ist, fanden am Mittwoch vorgezogene Neuwahlen in den Niederlanden statt. Nach aktuellem Stand der Hochrechnung wird die Partei des Rechtspopulisten Geert Wilders stärkste Kraft im Parlament – Wilders zeigt sich entschlossen, regieren zu wollen. Ulrich Ladurner ist Europakorrespondent der ZEIT. Im Podcast analysiert er, was sich mit dieser Wahl in der niederländischen Gesellschaft, aber auch auf EU-Ebene verändern könnte.
"Machen, was zählt", das ist das Motto des viertägigen Parteitags der Grünen. Überschattet von der Haushaltskrise der Regierung muss sich die Partei jetzt vor allem mit sich selbst befassen. Katharina Schuler ist Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert sie, ob die Parteibasis der Grünen noch hinter der Ampelregierung steht.
Außerdem im Update:
Die angekündigte Feuerpause zwischen Israel und der islamistischen Hamas soll am Freitag um sechs Uhr deutscher Zeit beginnen, wie der Sprecher des katarischen Außenministeriums, Madschid al-Ansari, mitteilte. Am Nachmittag sollen demnach die ersten Geiseln freigelassen werden.
Im Streit um die Folgen des Haushaltsurteils hat Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) angekündigt, die Schuldenbremse für das laufende Jahr auszusetzen. Er werde dem Kabinett am kommenden Mittwoch den Entwurf eines Nachtragshaushaltes für 2023 vorlegen.
Und sonst so? Zugvögel fliegen in die falsche Richtung
Moderation und Produktion: Rita Lauter
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Henrike Hartmann
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Wahl in den Niederlanden: Wer folgt auf Mark Rutte?
Wahl in den Niederlanden: Rechtspopulist Geert Wilders liegt bei Parlamentswahl vorne
Thema: Geert Wilders
Nachtragshaushalt 2021: Was das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Haushalt bedeutet
Die Grünen: Annalena Baerbock und Robert Habeck legen Parteifunktionen nieder
Liveblog: Krieg in Israel und Gaza
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Nov 23, 2023 • 11min
"Das Problem ist größer als die Ampel"
Nachdem das Bundesverfassungsgericht den Haushalts-Kompromiss der Regierung vergangene Woche für verfassungswidrig erklärt hat, sucht die Ampel nach Lösungen. Genauer nach Wegen, ein 60-Milliarden-Euro-Loch im Etat für das kommende Jahr zu stopfen. Dabei wird erneut sichtbar, wie uneinig sich die Ampelparteien sind: Robert Pausch ist Redakteur im Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er die Krise der Ampel ein.
Während die Welt auf Nahost schaut, beginnt für die Ukraine eine der schwierigsten Phasen im Krieg gegen Russland. Vor sechs Wochen haben die Russen ihren Großangriff auf die Stadt Awdijiwka begonnen. Awdijiwka ist seither der am blutigsten umkämpfte Ort in der Ukraine. Olivia Kortas berichtet als Korrespondentin aus Gegend von Awdijiwka. Im Podcast erzählt sie von ihren Eindrücken nahe der umkämpften Stadt.
Und sonst so? Aufgeräumtes Zimmer im Video-Call dank KI
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Henrike Hartmann, Matthias Peer
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Weitere Links zur Folge:
Ampelkoalition: Ausgetrickst
Nachtragshaushalt 2021: Was das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Haushalt bedeutet
Haushaltsurteil: Bereinigungssitzung für Haushalt 2024 wird verschoben
Thema: Krieg in der Ukraine
Ukraine-Karte aktuell: Russland rückt laut Militärexperten am östlichen Dnipro-Ufer vor
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Nov 22, 2023 • 9min
Update: Wie geht es nach einer Feuerpause weiter?
Es ist der erste wesentliche diplomatische Fortschritt im Krieg zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas: Nach tagelangen Verhandlungen hat das israelische Kabinett eine viertägige Waffenruhe mit der Hamas gebilligt. In dieser Zeit sollen 50 Geiseln, die von der Hamas verschleppt wurden, im Austausch gegen 150 palästinensische Gefangene freigelassen werden. Evelyn Finger leitet das Ressort Glauben und Zweifeln und erklärt im Podcast, welche Folgen das Abkommen für den weiteren Kriegsverlauf haben könnte.
Eigentlich sollte die aktuelle Legislaturperiode in den Niederlanden noch bis 2025 andauern. Doch nach einem Streit der Regierungskoalition zur Asylpolitik zerbrach die Regierung im Sommer. Deswegen gibt es jetzt vorgezogene Parlamentswahlen. Die Ergebnisse könnten knapp werden: Laut Meinungsumfragen vor der Wahl lagen die rechtsliberale Regierungspartei VVD, die rechtspopulistische PVV und das rot-grüne Wahlbündnis fast gleichauf.
Außerdem im Update:
Tagelang ging es in der Führungsebene bei OpenAI hin und her. Vergangene Woche wurde der CEO und ChatGPT-Entwickler Sam Altman dann nach einem Streit um die Unternehmensausrichtung kurzerhand entlassen. Jetzt die Überraschung: Altman kehrt als CEO zurück. Das geht auch auf die Unterstützung von OpenAI-Mitarbeitenden zurück.
Abiturienten aus Bayern haben gegen Legasthenie-Vermerke in ihren Zeugnissen bis vor das Bundesverfassungsgericht geklagt. Durch den Hinweis, dass bestimmte Leistungen aufgrund ihrer Legasthenie nicht bewertet wurden, würden sie benachteiligt, so die Kläger. Das Bundesverfassungsgericht gab ihnen heute teilweise recht.
Was noch? Sotheby's hat letzte Woche in London einen Scotch-Whisky für schlappe 2,7 Millionen US-Dollar versteigert. Cheers!
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Lea Schüler
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*Weitere Links zur Folge:
Krieg in Israel und Gaza: Israel stimmt Feuerpause und Austausch von Geiseln gegen Häftlinge zu
Geiselabkommen: Ein historischer Deal mit unklaren Folgen
Wahl in den Niederlanden: Wer folgt auf Mark Rutte?
Parlamentswahl: Niederlande-Wahl: Kopf-an-Kopf-Rennen erwartet
ChatGPT-Entwickler: OpenAI verkündet Rückkehr von Sam Altman
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Nov 22, 2023 • 10min
Kein Geld mehr für Zukunftsprojekte?
In der vergangenen Woche hatte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe geurteilt, dass der Nachtragshaushalt für 2021 verfassungswidrig ist. Als Reaktion auf das Urteil verhängte das Bundesfinanzministerium nun eine Haushaltssperre auch für künftige Ausgaben. Was das für geplante Klima- und Transformationsprojekte bedeutet, weiß Anja Stehle. Sie ist Wirtschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE.
Nicht nur bei der Bahn wird gestreikt, auch Beschäftige in Hochschulen und Bibliotheken, an Unis und in Krankenhäusern legen die Arbeite nieder und fordern mehr Geld. Hintergrund sind die laufenden Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder. Auch Erzieherinnen fordern mehr Geld. In Berlin, Bremen und Hamburg wollen sie heute zu einem "Stadtstaaten-Streiktag" zusammenkommen.Hannah Scherkamp ist Redakteurin im Arbeitsressort bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erläutert sie die Forderungen genauer.
Und sonst so: Für eine heitere Pause vom Alltag kann man jetzt zum Hörer greifen und einfach das Lachtelefon anrufen.
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Lea Schüler
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Weitere Links zur Folge:
Klimafonds: Welche Klimaprojekte jetzt bedroht sind
Nachtragshaushalt und Klimapolitik: 60 Milliarden Euro weg – und kein Plan B
Öffentlicher Dienst: Ver.di kündigt Warnstreiks an Schulen, Kitas und Krankenhäusern an
Kitastreik: Nicht nur reiche Eltern sollen arbeiten können
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Nov 21, 2023 • 10min
Update: Alles auf Halt im Haushaltsstreit
Als Reaktion auf das Urteil vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) eine Haushaltssperre angekündigt. Diese soll vor allem sogenannte Verpflichtungsermächtigungen betreffen. Das sind zukünftige Verpflichtungen, die in der Regel längerfristig finanziert werden müssen. Ferdinand Otto ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE und analysiert im Podcast die möglichen Folgen der Haushaltssperre.
Vor genau zehn Jahren fingen in Kiew die friedlichen proeuropäischen Demonstrationen auf dem Maidan-Platz an, die sich innerhalb weniger Wochen zu brutalen Protesten für Demokratie und Unabhängigkeit entwickelten. Drei Monate hielten die Demonstrationen an, bei denen über 100 Menschen getötet wurden und die mit dem Sturz des russlandnahen Präsidenten Viktor Janukowitsch endeten. Um die Demonstrantinnen und Demonstranten der Maidan-Proteste zu würdigen, ist Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) am Dienstagmorgen nach Kiew gereist.
In Island steht womöglich einer der verheerendsten Vulkanausbrüche seit 50 Jahren bevor. 3.700 Einwohner wurden aus der Stadt Grindavík auf der Reykjanes-Halbinsel im Südwesten des Landes in Sicherheit gebracht. Dort haben die Erdbeben der letzten Wochen Spielplätze, Häuserfassaden und ganze Straßen gespalten. Geologen berichten von einem unterirdischen Vulkansystem mit mehreren Magmatunneln. Claudia Vallentin ist Redakteurin im Ressort Wissen von ZEIT ONLINE und erklärt, was ein Vulkanausbruch in Island für die Insel, aber auch das europäische Festland bedeuten könnte.
Was noch? In Berlin soll eine Teststrecke für eine geräusch- und fahrerlose Magnetschwebebahn gebaut werden.
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Olga Ellinghaus
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Bundeshaushalt: Koalition im Schock
Schuldenbremse: Wir haben kein Schuldenproblem
Interview: "Im Zweifel für das Imperium"
Grindavík: Warum auf Island ständig Vulkane ausbrechen
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Nov 21, 2023 • 12min
Wo die 60 Milliarden Euro fürs Klima jetzt herkommen sollen
60 Milliarden Euro wollte die Ampelregierung in den sogenannten Klima- und Transformationsfonds stecken. Doch laut einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts darf die Ampelregierung die 60 Milliarden Euro, die ursprünglich für die Corona-Pandemie bestimmt waren, nicht umwidmen. Zacharias Zacharakis ist Redakteur für Wirtschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er das Urteil des Bundesverfassungsgerichts und seine wirtschaftlichen Konsequenzen ein.
Als Forum für Dialog zwischen den unterschiedlichen Vereinigungen muslimischen Glaubens hat die Bundesregierung 2006 die Deutsche Islamkonferenz (DIK) gegründet. Ziel der Konferenz ist nach eigenen Angaben ein "besseres Miteinander von Muslimen und Nicht-Muslimen, Muslimen untereinander sowie von Moscheegemeinden und ihren lokalen Umfeldern" zu schaffen. Wieso Vertreterinnen und Vertreter der größten muslimischen Verbände nicht an der Konferenz teilnehmen, erklärt Mariam Lau, Politikredakteurin der ZEIT.
Und sonst so? Warum warnen Influencer vor Haferflocken? Das steckt hinter der #OatmealConspiracy.
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Anne Schwedt und Olga Ellinghaus
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Weitere Links zur Folge:
Urteil des Bundesverfassungsgerichts: Sparkurs droht Deutschland in die Rezession zu stürzen
Nachtragshaushalt und Klimapolitik: 60 Milliarden Euro weg – und kein Plan B
Deutsche Islamkonferenz: Was für eine Wohlfühlveranstaltung
Liveblog: Krieg in Israel und Gaza
Porridge-Weltmeisterschaft: Tausendmal gerührt
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Nov 20, 2023 • 10min
Update: Was wir über die Situation im Schifa-Krankenhaus wissen
Bereits seit Wochen ist das Schifa-Krankenhaus im Gazastreifen ein zentraler Schauplatz im Krieg zwischen Israel und der Hamas. Unterhalb der Klinik hat das israelische Militär nun nach eigenen Angaben einen Tunnel der Hamas freigelegt. Derweil sind weiterhin Feuerpausen im Gespräch. Wie es um das Thema steht, weiß Steffi Hentschke, Nahostkorrespondentin in Tel Aviv.
Der libertäre Populist und Oppositionspolitiker Javier Milei hat die Präsidentenwahl in Argentinien gewonnen. In einer Stichwahl setzte sich Milei als Kandidat der Partei La Libertad Avanza gegen den bisherigen Wirtschaftsminister Sergio Massa vom Mitte-Links-Bündnis Unión por la Patria durch. Lisa Pausch berichtet für ZEIT ONLINE aus Argentinien. Im Podcast analysiert sie, was von dem neuen Präsidenten zu erwarten ist.
Außerdem im Update: Die Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Annette Kurschus hat im Missbrauchskomplex ihren Rücktritt erklärt.
Und sonst so? Traditionelle friesische Nachnamen sollen in Deutschland bald wieder möglich sein.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Henrike Hartmann
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Weitere Links zur Folge:
Liveblog: Israel-Gaza-Krieg
Thema: Schifa-Krankenhaus
Nahostkrieg: WHO bezeichnet Schifa-Krankenhaus als "Todeszone"
Gaza-Krieg: Notbesetzung soll in Schifa-Krankenhaus verbleiben
Javier Milei: Ultraliberaler gewinnt Präsidentschaftswahl in Argentinien
Stichwahl: Wer wird Argentiniens Krisenmanager?
Was jetzt?-Spezial: Inflation in Argentinien – Gezinkte Stromzähler und ein Coldplay-Dollar
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Nov 20, 2023 • 11min
Der Popstar des KI-Hypes
Erst wurde OpenAI-Chef Sam Altman gefeuert, jetzt soll er zurück. Unternehmensintern scheint es Werteunterschiede über die Ausrichtung von OpenAI, der Firma hinter ChatGPT gegeben zu haben. Denn der kommerzielle Führungsstil Altmans stehe im Widerspruch mit den ursprünglichen Zielen von OpenAI, das 2015 als Non-Profit-Forschungsorganisation gegründet wurde, sagt Lisa Hegemann im Podcast. Sie leitet das Digitalressort von ZEIT ONLINE.
Um gegen den Wohnungsmangel in Deutschland vorzugehen, hat Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) einen "Turbo-Pakt" vorgestellt, der den Wohnungsbau beschleunigen soll. Unter anderem sollen Anträge, die zu lange unbearbeitet bleiben, automatisch genehmigt und der Ausbau von Wohnraum, Dachgeschossen sowie das serielle Bauen sollen erleichtert werden. Marcus Rohwetter aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT spricht im Podcast über die konkreten Maßnahmen des "Turbo-Pakts" und erklärt, was es mit der aktuellen Stornierungswelle im Wohnungsbau auf sich hat.
Und sonst so? Frankreichs Sorge um den Camembert
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Olga Ellinghaus
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Weitere Links zur Folge:
Sam Altman: Darum musste Sam Altman gehen
Interview mit Sam Altman: "Irgendwann werden wir ein Modell erschaffen, das gefährlich ist"
ChatGPT: OpenAI will Sam Altman offenbar zurückgewinnen
Wohnungsbau: Ins Grüne geplant
Datenanalyse: Wer in der Stadt lebt, gibt seine Wohnung so schnell nicht auf
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Nov 19, 2023 • 12min
Neuanfang mit einer Seenotretterin
Die Partei Die Linke ist mit schlechten Umfrageergebnissen und einer sich auflösenden Bundestagsfraktion in ihren Bundesparteitag in Augsburg gestartet. Spätestens die Europawahl im kommenden Jahr soll den Neuanfang bringen. Dafür kandidiert die ehemalige Seenotrettungskapitänin Carola Rackete. Welche Europapolitik verfolgt die Linke? Und ist der Neustart geglückt? Diese und weitere Fragen beantwortet Katharina Schuler, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE.
Früher galt die Pille als Symbol der sexuell befreiten Frau, heute befreien sich viele Frauen lieber von der Pille – vor allem wegen der Angst vor Nebenwirkungen. So nehmen nur noch etwa 46 Prozent der 18- bis 29-Jährigen das hormonelle Verhütungsmittel. Gleichzeitig wird die natürliche Zyklusbestimmung für die Verhütung immer beliebter. Wie sicher die Methode ist und ob die Pille wirklich so viele Nebenwirkungen hat, weiß Hannah Grabbe, Wissensredakteurin bei DIE ZEIT.
Alles außer Putzen: Serienmarathon mit der Berlin-Doku "Capital B"
Moderation und Produktion: Lisa Caspari
Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst
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Weitere Links zur Folge:
Carola Rackete: "Ich bin kein verwöhntes Mittelstandskind, das die Welt retten will"
Linke Parteien: "Das linke Lager ist, Entschuldigung, am Arsch"
Antibabypille: Die neue Befreiung
Verhütungsmittel: Ohne Pille geht's auch
Studie: Kondom löst Pille als Verhütungsmittel Nummer eins ab
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