Was jetzt?

DIE ZEIT
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Jan 9, 2024 • 10min

Update: Ein Klon von Macron

Nach dem Rücktritt der französischen Premierministerin Élisabeth Borne hat Präsident Emmanuel Macron den Bildungsminister Gabriel Attal zu ihrem Nachfolger ernannt. Mit der damit verbundenen Umbildung des Kabinetts will Macron eine neue Richtung einschlagen. Wofür der neue Ministerpräsident steht und was über die Pläne der Regierungsumbildung bekannt ist, berichtet Annika Joeres, Autorin für ZEIT ONLINE. Das norwegische Parlament will heute in einer Abstimmung über den Abbau großer Mengen seltener Rohstoffe unter der Meeresoberfläche abstimmen. Doch das Tiefseebergbau-Verfahren gilt als umstritten, denn seine möglichen Folgen und Schäden sind unerforscht und könnten das Ökosystem und die Artenvielfalt am Meeresboden bedrohen. Brigitte Wenger ist ZEIT-Autorin und erklärt im Podcast, was den Tiefseebergbau so problematisch macht und warum es zuvor noch kein Land versucht hat. Nach der Pleite des Mutterkonzerns Signa hat die Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof beim Amtsgericht Essen einen Insolvenzantrag gestellt. Es ist die dritte Insolvenz des Unternehmens innerhalb von weniger als vier Jahren. Was noch? In seinem Lied kritisiert der iranische Musiker Mehdi Yarrahi die Kopftuchpflicht im Iran. Nun ist er zu 32 Monaten Gefängnisstrafe verurteilt worden. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Frankreich: Borne out Abaja-Verbot in Frankreich: Eine 114 Seiten lange Verbotsliste Tiefseebergbau in Norwegen: Warum Norwegen bald Metalle am Meeresboden abbauen will Energiewende: Ohne diese Rohstoffe werden wir nicht klimaneutral Warenhauskette: Galeria Karstadt Kaufhof meldet erneut Insolvenz an Ärzte: "Ich kann mir monatlich 8.000 Euro auszahlen" [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Jan 9, 2024 • 15min

Frankreich sucht eine neue Regierung

Die französische Premierministerin Élisabeth Borne ist am Montagabend zurückgetreten. Frankreich-Korrespondentin Annika Joeres spricht im Podcast darüber, wie es dazu kam und was das für Frankreich bedeutet. In Deutschland haben am Montag bundesweit Protestaktionen und Blockaden von Landwirtinnen und Landwirten gegen die geplanten Kürzungen in der Agrarpolitik begonnen. Rechtsextreme Gruppen versuchen, die emotionalen Proteste zu vereinnahmen. Christian Fuchs aus dem Investigativressort erklärt im Podcast, wer genau hinter den Mobilisierungen steckt und was die Rechten bezwecken. Außerdem teilt August Modersohn aus dem Leipziger ZEIT-Büro seine Eindrücke vom Bauernprotest in Dresden. Zurzeit erkranken viele Menschen an einer Grippe. Olga Herschel aus dem Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE erklärt, warum die diesjährige Grippewelle vor allem für Kinder gefährlich werden könnte. Und sonst so? Eine fleißige Maus mit Aufräumfimmel begeistert das Internet. Moderation und Produktion: Simone Gaul Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Bauernproteste Proteste der Landwirte: Die Angst vor der Bauerndämmerung Extremisten bei Bauernprotesten: BKA beobachtet laut Medien rechte Unterwanderung der Bauernproteste Robert Koch-Institut: RKI rät nach Start der Grippewelle zur Impfung [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Jan 8, 2024 • 10min

Update: Bauern blockieren bundesweit

Seit Montagmorgen protestieren Landwirte erneut gegen die aktuelle Agrarpolitik der Bundesregierung. Der Deutsche Bauernverband (DBV) hatte zu einer bundesweiten Aktionswoche aufgerufen, um gegen Kürzungen in der Branche zu protestieren. Zacharias Zacharakis war bei den Protesten vor Ort. Er ist Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, wen die Bauern auf ihrer Seite haben. Das Bündnis Sahra Wagenknecht hat sich am Montag offiziell als Partei gegründet. Bereits bei den diesjährigen Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg will die Partei antreten. Das hatte Sahra Wagenknecht bei einer Pressekonferenz am frühen Nachmittag in Berlin bestätigt. Dort wurde das Programm, sowie die Führungsebene der Partei vorgestellt. Lisa Caspari hat die Pressekonferenz verfolgt. Sie ist Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet sie, wie sich die neue Partei inhaltlich ausrichtet. Außerdem im Update: Bundesaußenministerin Annalena Baerbock zeigte sich bei einem Besuch in Jerusalem offen dafür gegebenenfalls Kampfflugzeuge an Saudi-Arabien zu liefern. Bisher hatte die Bundesregierung das ausgeschlossen. Kritik kommt von Grünen-Chefin Ricarda Lang. Sie finde eine Lieferung an Saudi-Arabien nach wie vor falsch, sagte sie in einem Interview mit dem RBB. Was noch? Zu Ehren David Bowies wird jetzt eine Straße in Paris nach ihm benannt. Er wäre heute 77 Jahre alt geworden. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge: Liveblog: Bauernproteste Demonstrationen der Landwirte: Vizekanzler warnt vor Extremismus bei Bauernprotesten Bündnis Sahra Wagenknecht : Wagenknecht übernimmt Vorsitz von neu gegründeter Partei doch selbst Bündnis Sahra Wagenknecht: Vom Planeten Wagenknecht Waffenexporte: Ricarda Lang kritisiert mögliche Eurofighter-Lieferung Waffenexport an Saudi-Arabien: Scholz und Habeck verteidigen mögliche Eurofighter-Lieferung [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Jan 8, 2024 • 11min

Bahn, Bauern, Ärzte - eine Woche des Protests

Nach einer kurzen Weihnachtspause sind in der kommenden Woche deutschlandweit wieder mehrere Streiks angekündigt. Über 2.000 Landwirtinnen und Landwirte planen am Montag mit einer Protestaktion den Verkehr zu behindern, um gegen die Sparmaßnahmen der Bundesregierung zu demonstrieren. David Gutensohn aus dem Ressort Arbeit von ZEIT ONLINE berichtet im Podcast über die Streiks der nächsten Woche und die Gefahr der rechten Instrumentalisierung. Jahrelang ist dem mittelamerikanischen El Salvador ein schlechter Ruf vorausgeeilt: Brutale Bandenkriege zwischen den Mara Salvatrucha und dem Barrio 18 haben in dem Staat, mit seinen knapp 6,3 Millionen Einwohnern, die höchste Mordrate der Welt verursacht. Doch mit 77.000 Inhaftierungen seit 2022 zählt El Salvador nun zu den Ländern mit einer der höchsten Gefangenenrate der Welt – und zu den sichersten Ländern Lateinamerikas. Doch wie wirkt sich die Masseninhaftierung auf das Land aus? Und wer ist der Verursacher dieser Veränderungen, Präsident Nayib Bukele? Diese und weitere Fragen beantwortet Miguel Helm, Autor für ZEIT ONLINE. Und sonst so? Die ghanaische Köchin Failatu Abdul-Razak bereitet live im Fernsehen regionale Gerichte zu, um einen Weltrekord im Marathonkochen aufzustellen. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Landwirt: "Wir machen jährlich einen Umsatz von 1,3 Millionen Euro" Deutsche Bahn: Vor Mittwoch noch keine neuen Bahnstreiks El Salvador: Staatsziel: Alle wegsperren! [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Jan 7, 2024 • 11min

"Der 7. Oktober ist noch nicht vorbei"

Vor genau drei Monaten, am 7. Oktober, griff die Hamas Israel an und schlachtete mehr als 1.000 Menschen brutal ab. Innerhalb der israelischen Gesellschaft hat der Angriff seine Spuren hinterlassen – neben den Traumata ist die ehemals durch die Justizreform der Regierung gespaltene Nation zusammengerückt. Wo sind noch Trennlinien geblieben? Und inwiefern hat Israel das Massaker schon verarbeitet? Diese und weitere Fragen beantwortet Steffi Hentschke, Israel-Korrespondentin für ZEIT ONLINE. Neben den großen Wahlgängen in diesem Jahr – drei deutsche Landtagswahlen, die Europawahl und die US-Präsidentschaftswahl – erscheinen die anstehenden Kommunalwahlen wohl eher als Nebensache. Dabei werden 2024 in 9 von 16 Bundesländern Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Stadträte und Gemeinderäte neu gewählt. Leider fehlt der Nachwuchs an engagierten Kommunalpolitikerinnen und -politikern. Eigentlich ist die Kommunalpolitik für die Demokratie aber entscheidend, findet Lenz Jakobsen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. Er erklärt im Podcast, wieso Bürgerinnen, Bürger und Politik sich in den Kommunen besonders nahekommen. Alles außer Putzen: Snoop Dogg kommentiert die Olympischen Spiele. Moderation und Produktion: Roland Jodin Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Friedensbewegung in Israel: Nur ein Traum? Justizreform in Israel: Keine Kraft für einen Kampf im Innern Kommunalwahlen: Washington? Walpertshofen! Parteien: FDP setzt Fokus bei Kommunalwahl auf Migrationsthema [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Jan 6, 2024 • 37min

Spezial: Geheimnisse – da ist etwas, von dem niemand weiß (Wiederholung vom 24.09.2022)

"Ich möchte Ihnen mein Geheimnis verraten." Jeder Mensch hat eins: Es schlägt Wurzeln, begleitet sie im Alltag und Beziehungen. Es gehört nur ihnen. Vielleicht schmunzeln sie bei dem Gedanken daran, vielleicht werden sie traurig. Vielleicht wollen sie es verdrängen oder eben: Es endlich mal loswerden. Für diese Sonderfolge von Was Jetzt? wollten wir im Sommer 2022 ihre Geheimnisse erfahren – und sie haben sie uns verraten. "Das ist ein Geheimnis von dem niemand weiß, außer meine Kontakte, mit denen ich da die Deals gemacht habe." Die Protagonisten erzählen von Drogen, Affären und geklauten Kaugummis. Es sind lustige und beklemmende Geschichten, solche die Mut machen und daran erinnern, dass es manchmal gut ist, sich jemanden anzuvertrauen. Aber warum verheimlichen wir einige Geschichten überhaupt? Und wie wirkt sich das auf unsere Beziehungen aus? Dafür haben die Hosts Pia Rauschenberger und Ann-Kristin Tlusty mit Menschen gesprochen, die regelmäßig Geheimnisse hören: einem Pfarrer und einem Psychoanalytiker. Mit Geheimnissen grenzen wir uns ab , können uns aber auch wieder öffnen, erklärt Psychoanalytiker Stefan Alder. In der Sonderfolge öffnen sich Menschen, erzählen ihre Geheimnisse und zeigen: Wir alle haben welche, aber vielleicht sind sie gar nicht so verschieden. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger, Ann-Kristin Tlusty Redaktion: Ole Pflüger, Jannis Carmesin Verraten Sie uns Ihr Geheimnis? Schicken Sie eine Mail an community-redaktion@zeit.de oder eine Sprachnachricht via WhatsApp oder Telegram an 0170 7471735. Krisentelefone & Anlaufstellen in Notlagen Telefonseelsorge [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Jan 6, 2024 • 11min

Wo die FDP zu Beginn des Jahres steht

Aus ganz Deutschland kommen am 6. Januar FDP-Mitglieder zum alljährlichen Dreikönigstag in Stuttgart zusammen. Für die Partei hat das Jahr mit einer Mitgliederbefragung zum Verbleib in der Ampelkoalition begonnen – nur knapp die Hälfte der Mitglieder hat gegen einen Ausstieg gestimmt. Ferdinand Otto, Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE, berichtet im Podcast über die Stimmung beim Dreikönigstreffen und die Vorbereitungen der FDP auf das kommende Wahljahr. Vor genau drei Jahren haben mehr als 1.000 Menschen das Kapitol in Washington, D. C., gestürmt, angestachelt von dem damals frisch abgewählten US-Präsidenten Donald Trump. Dieses Jahr will Trump sich erneut zum Präsidenten wählen lassen und gilt bei den Republikanern als klarer Favorit. Doch wie stehen die Chancen um eine zweite Präsidentschaft Trumps wirklich? Und welche konkreten Pläne hat der Ex-Präsident für eine erneute Amtszeit? Diese und weitere Fragen beantwortet Samiha Shafy, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Alles außer putzen: der Podcast "Heavyweight" von Jonathan Goldstein. Und hier finden Sie die Lieblingsfolge von Hannah Grünewald. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: FDP: Was, wenn die Liberalen nicht mehr wollen? Mitgliederbefragung: FDP-Mitglieder stimmen für Fortsetzung der Ampelkoalition Wahlen 2024: Nichts ist verloren Bill Kristol: "Viele denken, dass die Weltlage unter Trump stabiler war" [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Jan 5, 2024 • 10min

Update: Bauern wüten gegen Habeck

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) wurde am Donnerstagabend auf der Rückfahrt aus seinem Urlaub von Demonstrierenden am Verlassen einer Fähre gehindert. Die Polizei griff ein. Seit Wochen demonstrieren Landwirtinnen und Landwirte gegen die Pläne der Bundesregierung, der Landwirtschaft Privilegien zu nehmen. Konkret geht es um die Subvention auf Agrardiesel und die Befreiung landwirtschaftlicher Fahrzeuge von der Kfz-Steuer. Wenige Stunden vor dem Vorfall an der Fähre hatte die Regierung den Bauern weitgehende Zugeständnisse angekündigt. Wie berechtigt ist die Wut der Landwirte? Diese und weitere Fragen beantwortet Merlind Theile, Politikredakteurin bei der ZEIT. Der Deutsche Wetterdienst hat inzwischen alle Unwetterwarnungen aufgehoben. Die Pegelstände vieler Flüsse sind allerdings immer noch erhöht und es kann weiterhin zu Überschwemmungen kommen. Der Feuerwehrverband fordert wegen der kritischen Hochwasserlage zehn Milliarden Euro, um die Feuerwehr und andere Hilfsorganisationen besser auszustatten. Möglich wäre dies, indem die Regierung die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse erneut zeitweise aussetzen würde. Das fordern unter anderem Politiker von SPD und Grünen. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat dieser Forderung allerdings erneut eine Absage erteilt. Was noch? Warum Millionen orthodoxe Christen erst im Januar Weihnachten feiern. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Blockade gegen Robert Habeck: Neue deutsche Brutalität Protest der Landwirte: Habeck will nach Vorfall auf der Fähre mit Landwirten sprechen Agrardiesel: So viel Hupen muss man aushalten Hochwasser: Deutscher Wetterdienst hebt alle Unwetterwarnungen auf [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Jan 5, 2024 • 12min

Die Front könnte sich verschieben

Nach dem Tod des Vizechefs der Hamas, Saleh al-Aruri, bei einer Explosion in der libanesischen Hauptstadt Beirut ist noch immer unklar, wer hinter dem Angriff steckt. Die Hisbollah-Miliz hat angekündigt, sich für den Tod von Al-Aruri an Israel zu rächen. Um eine Eskalation des Konfliktes zu verhindern, reist der US-Sondergesandte Amos Hochstein in den Nahen Osten, er soll zwischen Libanon und Israel vermitteln. Steffi Hentschke, Israelkorrespondentin für ZEIT ONLINE, schätzt die Eskalationsgefahr ein und berichtet über die aktuelle innenpolitische Stimmung Israels. Seit Mittwoch haben die Assistenzärztinnen und -ärzte in Großbritannien ihren bisher längsten Streik in der Geschichte des Nationalen Gesundheitssystems (NHS) begonnen. Die Hälfte aller in Englands Krankenhäusern arbeitenden Ärzte tritt damit für sechs Tage in den Streik. Die Forderung: Gehaltserhöhungen von 35 Prozent. Experten bezeichnen das NHS als kaputtgespart. Wie reagiert die Politik auf den Streik? Diese und weitere Fragen beantwortet Bettina Schulz, sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Großbritannien. Und sonst so? Neuer Weltrekord in "Tetris" Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Nahost: Angriff auf Hamas-Vizechef kam laut US-Beamten von israelischer Seite Israel und Libanon: Ein Blick auf die vielleicht nächste Front NHS in Großbritannien: Wir müssen draußen warten Großbritannien: Britische Assistenzärzte treten in viertägigen Streik [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Jan 4, 2024 • 9min

Update: You'll never walk alone, Hochwasser-Edition

Um sich ein Bild von der angespannten Hochwasserlage vor Ort zu verschaffen, sind Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundesumweltministerin Steffi Lemke in Sachsen-Anhalt zu Besuch. Seit mehr als einer Woche sind vor allem Regionen um die Elbe in Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie an der Weser in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen von Hochwasser und starken Überschwemmungen betroffen. Noch immer stehen ganze Felder unter Wasser, Ortschaften mussten evakuiert werden, und Hilfskräfte sind im Dauereinsatz. Elise Landschek ist Podcast-Redakteurin bei ZEIT ONLINE und berichtet aus dem benachbarten Niedersachsen, warum Politiker-Besuche in Katastrophengebieten einerseits nervig und andererseits wertvoll für die Helfenden sind. Außerdem im Podcast-Update: Nach lautstarken Protesten mit Traktoren: Die Ampelregierung will die geplanten Subventionskürzungen für die Landwirtschaft teilweise doch zurücknehmen. Die Kfz-Steuerbefreiung für Landwirte sollen wegen des hohen bürokratischen Aufwands doch nicht mehr gestrichen werden. 2023 war Deutschlands das Jahr mit der zweithöchsten Inflationsrate seit der Wiedervereinigung. Nach fünf Monaten zurückgehender Teuerungsraten sind die Verbraucherpreise im Dezember im Vergleich zum Vorjahr um 3,7 Prozent gestiegen. Kolja Rudzio ist Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT und erklärt im Podcast, warum der Anstieg im Dezember 2023 zu erwarten war. Was noch? Happy Birthday, Parkuhr! Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Hochwasser in Niedersachsen: Die Deiche weichen auf, die Menschen rücken zusammen Sachsen-Anhalt: Olaf Scholz sagt Hilfen für Hochwasser-Betroffene zu Verbraucher: Inflation 2023 bei 5,9 Prozent - Anstieg im Dezember Verbraucherpreise: Inflation 2023 auf 5,9 Prozent gesunken Agrardiesel: Ampel will geplante Kürzungen für Landwirte teilweise zurücknehmen [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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