

Was jetzt?
DIE ZEIT
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
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Episodes
Mentioned books

Jan 15, 2024 • 12min
Auf der Tagesordnung in Davos: Kriege, Krisen und KI
Der Schweizer Skiort Davos wird wieder für eine Woche zur Hochsicherheitszone: Heute beginnt das 54. Weltwirtschaftsforum. Dieses Jahr werden unter anderem EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, UN-Generalsekretär Antonio Guterres und Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskji erwartet. ZEIT-ONLINE-Wirtschaftsredakteurin Anja Stehle reist nach Davos und erklärt uns vorher noch im Podcast, auf welche Themen sie besonders schauen wird.
Im September hat der Bürgerrat zum Thema Ernährung seine Arbeit aufgenommen. 159 Menschen haben seitdem miteinander diskutiert, Expertinnen und Experten angehört und gemeinsam Betriebe besucht. Gestern haben sie neun Empfehlungen an die Politik an Bundestagspräsidentin Bärbel Bas übergeben. Lenz Jacobsen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, spricht darüber, ob solch ein Gremium unsere Demokratie stärken kann.
Und sonst so: [In Schweden landen alte Weihnachtsbäume im Meer. Die Fische finden es super. (https://www.deutschlandfunk.de/ausrangierte-tannenbaeume-als-wohnstaette-fuer-fische-102.html)
Moderation und Produktion: Simone Gaul
Mitarbeit: Mathias Peer und Lea Schüler
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Weltwirtschaftsforum: Wir müssen wieder Vertrauen in die Zukunft herstellen
Superwahljahr 2024: Wo in diesem Jahr gewählt wird – ein Überblick
Bürgerrat Ernährung: Teureres Fleisch, günstigeres Bio und Energydrinks ab 16
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Jan 14, 2024 • 10min
"Die WerteUnion ist völlig abgedriftet"
Kurz nach der Bekanntmachung von einem geheimen Treffen zwischen zwei CDU-Politikern, Mitgliedern der WerteUnion, AfD-Politikern und weiteren Rechtsextremisten in Potsdam, hat sich der Bundesvorstand der CDU zur Jahresauftaktklausur getroffen. Bei der abschließenden Pressekonferenz hat sich Parteichef Friedrich Merz am Samstag sowohl von der AfD als auch von der parteinahen Werteunion distanziert. Doch was genau ist die WerteUnion? Und in welchem Verhältnis steht sie zur CDU-Partei? Diese und weitere Fragen beantwortet Ferdinand Otto, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.
In Taiwan hat Lai Ching-te, der Kandidat der Demokratischen Fortschrittspartei DPP, die Präsidentschaftswahlen gewonnen. Wegen der wachsenden Spannungen zwischen Taiwan und der Volksrepublik China galten die Wahlen im Vorfeld als besonders bedeutsam. Die chinesische Regierung in Peking zählt den Inselstaat Taiwan zum Territorium Chinas, obwohl dieser seit Jahrzehnten eine unabhängige, demokratisch gewählte Regierung hat. Was das Wahlergebnis für die Zukunft Taiwans und das Verhältnis zu China bedeutet, erklärt ZEIT-ONLINE-Autorin Lucie Liu.
Alles außer Putzen: die Serie "Bagdad nach dem Sturm".
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Mitarbeit: Mathias Peer und Olga Ellinghaus
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
CDU: Friedrich Merz warnt vor Verbotsverfahren gegen die AfD
Rechtsextremismus: Was wir über das rechtsextreme Treffen in Brandenburg wissen
Taiwan: China-Kritiker Lai Ching-te gewinnt Präsidentenwahl in Taiwan
Völkerrechtsstatus von Taiwan: Was das Ein-China-Prinzip für Taiwan bedeutet
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Jan 13, 2024 • 40min
Spezial: "Keine Berufsgruppe wird so beansprucht wie die Landwirte"
Keine Berufsgruppe hat im noch jungen Jahr bisher so lautstark protestiert wie die Landwirte. Mit Sternfahrten und Kundgebungen blockierten sie in der verganenen Woche Straßen und Zufahrten. Akut ging es bei den Protesten darum, die Streichung der Subventionen für Agrardiesel und die Kfz-Steuer auf Landwirtschaftsfahrzeuge zu verhindern. Aber die Probleme, denen sich viele Landwirte gegenüber sehen, reichen tiefer: wachsende Anforderungen, fehlende Planungssicherheit, eine fragile wirtschaftliche Lage.
In dieser "Was Jetzt?"-Spezialfolge mit Podcast-Host Jannis Carmesin beantworten ZEIT-Autorin Christiane Grefe Hörerfragen zu den Versäumnissen in der Agrarpolitik und der Zukunft der Landwirtschaft. In der Folge kommen auch Landwirte zu Wort: Peter Seeger, konventioneller Schweine- und Getreidebauer aus Hessen und die Nachwuchslandwirtin Inka Baumgart.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
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Jan 13, 2024 • 12min
Kleine Demokratie versus autokratische Weltmacht
Die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Taiwan könnten über die Zukunft des Inselstaates entscheiden. Nach zwei Legislaturperioden darf die regierende Präsidentin Tsai Ing-wen, die der Demokratischen Fortschrittspartei (DPP) angehört, kein drittes Mal zur Wahl antreten. Zur Wahl stehen drei Parteien, die sich unterschiedlich zur Volksrepublik China positionieren. Jörg Lau ist außenpolitischer Korrespondent im Politikressort der ZEIT. Erst vor Kurzem aus Taiwan zurückgekehrt, ordnet er die Bedeutung der Wahlen für die Zukunft des Landes und für die Welt ein.
Stornierte Projekte, steigende Kosten und viel zu viel Bürokratie – dass die Baubranche in der Krise steckt, ist nichts Neues. Doch nun kommt auch noch dazu, dass die Immobilienkäufe in Deutschland immer weniger werden. Das liegt am steigenden Leitzins der Europäischen Zentralbank, der sich wiederum auf die Kreditzinsen von Banken auswirkt. Anna Mayr, Redakteurin im Hauptstadtbüro der ZEIT, erläutert, welche Folgen die Krise für die Beschäftigten in der Baubranche hat. Und sie erklärt, warum die Krise mittelfristig möglicherweise heilsam sein könnte.
Alles außer Putzen: Organisieren Sie doch mal wieder ein Klassentreffen.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Olga Ellinghaus
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Weitere Links zur Folge:
Wahlen in Taiwan: Und immer droht die Invasion
Taiwan: "Wir fragen uns, ob Taiwan die nächste Ukraine wird"
Wohnungsbau: Flau am Bau
Klassentreffen: Horror Klassentreffen
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Jan 12, 2024 • 8min
Update: Eskalation am Roten Meer
Die USA haben in der Nacht zum Freitag zusammen mit Großbritannien Angriffe gegen die Huthi-Miliz im Jemen durchgeführt. US-Präsident Joe Biden bezeichnete den Angriff als direkte Reaktion auf die jüngsten Überfälle der Rebellen auf die internationale Schifffahrt. Außenministerin Annalena Baerbock sicherte dem Militärbündnis die diplomatische Unterstützung der Bundesregierung zu. Wer sind die Huthis? Und welche Position haben die sie im Gaza-Krieg? Diese und weitere Fragen beantwortet Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent für ZEIT ONLINE.
Begeht Israel im Gazastreifen einen Genozid? Diesen Vorwurf macht zumindest Südafrika dem Land im Nahen Osten und hat vor dem internationalen Gerichtshof in Den Haag einen Eilantrag eingereicht, um die Kämpfe zu stoppen. Israel hat sich heute vor Gericht zu den Vorwürfen geäußert und sie als haltlos und absurd zurückgewiesen. Israel rechtfertigt die Angriffe im Gazastreifen mit dem Selbstverteidigungsrecht Israels als Reaktion auf das Massaker der Hamas am 7. Oktober. Südafrika wirft Israel hingegen vor, Schutzräume für die Zivilbevölkerung zu verweigern und Flächenbombardements durchgeführt zu haben.
Außerdem im Update: Die Inflation in Argentinien steigt auf 200 Prozent – trotz der neuen Regierung. Mehr Infos zur Wirtschaftslage in Argentinien finden sie in dieser Was Jetzt-Sonderfolge.
Was noch? Millionärs-Erbin will ihre Millionen nicht
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Benjamin Probst
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Weitere Links zur Folge:
Angriffe im Roten Meer: Welche Ziele verfolgen die Huthis?
Angriff auf Huthi: Iran verurteilt Militärschlag – Russland ruft UN-Sicherheitsrat an
Völkermord-Klage gegen Israel: Ein Krieg kommt vor Gericht
Klage gegen Israel: Der Vorwurf aller Vorwürfe
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Jan 12, 2024 • 11min
Die Demokratie ist in Gefahr – die AfD auch?
Nach der Veröffentlichung des Recherchekollektivs "Correctiv" zu einem Treffen von Rechtsradikalen, AfD-Politikern, Geldgebern und zwei Mitgliedern der Werteunion distanziert sich die AfD von dem Treffen. Die Gäste hatten über die rassistische Ausweisung und Vertreibung von Millionen Menschen mit Migrationshintergrund aus Deutschland beraten – auch unabhängig von deren deutscher Staatsbürgerschaft. Der Verfassungsschutz beobachtet die Partei bereits in drei Bundesländern. Ist die Demokratie in Deutschland in Gefahr? Und könnte der AfD-Verbotsantrag tatsächlich kommen? Diese und weitere Fragen beantwortet Christian Bangel, Redakteur im Ressort Politik und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE.
Die polnische Oppositionspartei PiS hat zu Protesten gegen die Mitte-links-Regierung des neu gewählten Ministerpräsidenten Donald Tusk aufgerufen. Ursprünglich stand ein Streit über die Reform der öffentlich-rechtlichen Medien im Zentrum der Proteste. Der Fokus der Proteste hat sich nun auf zwei verurteilte PiS-Politiker verschoben, die inzwischen im Gefängnis sitzen. Wie tief die polnische Gesellschaft gespalten ist und ob sich das Land wieder zu einem stabilen Rechtsstaat entwickeln kann, weiß Olivia Kortas, Kiew-Korrespondentin für DIE ZEIT.
Und sonst so? Mexikos Präsident entschuldigt sich bei trans Abgeordneter.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst
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Weitere Links zur Folge:
AfD-Geheimtreffen: Was geschieht, das können alle sehen
Rechtsextremismus: Was wir über das rechtsextreme Treffen in Brandenburg wissen
Rechtsextremismus: Treffen rechtsextremer Kreise in Potsdam alarmiert Parteien
Warschau: PiS will gegen Polens Regierung protestieren
Polnische Regierung: Öffentlich-rechtlich, aber kritisch
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Jan 11, 2024 • 9min
Update: Die AfD und die Superreichen
Rechtsextreme, AfD-Politiker und Unternehmer treffen sich im vergangenen November zu einer geheimen Tagung nahe Potsdam. Das Thema des Treffens, von dem das Recherchekollektiv Correctiv am Mittwoch berichtet hat: Planen, wie man Menschen mit Migrationshintergrund aus Deutschland vertreiben kann. Wie wichtig sind Unternehmer und Geldgeber für die AfD und die Neue Rechte? Christian Fuchs, Investigativredakteur bei ZEIT und ZEIT ONLINE, ordnet ein.
Die 207 SPD-Abgeordneten im Bundestag starten heute in ihre zweitägige Jahresauftaktklausur und wollen über die zweite Hälfte der Legislaturperiode und das kommende Jahr beraten. Neben den anstehenden drei Landtagswahlen und der Europawahl wird auch über die Haushaltspolitik und eine mögliche Reform der Schuldenbremse diskutiert. Am späten Nachmittag will auch Bundeskanzler Olaf Scholz an der Klausur teilnehmen, um mit den Abgeordneten über die schlechten Umfragewerte zu sprechen.
Außerdem im Update: Gesundheitsminister Lauterbach will den gesetzlichen Krankenkassen nicht mehr erlauben, homöopathische Behandlungen zu bezahlen.
Was noch? Die Rohrpost saust weiter durch das Bundeskanzleramt
Moderation und Produktion: Rita Lauter
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Benjamin Probst
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Weitere Links zur Folge:
Rechtsextremismus: Was wir über das rechtsextreme Treffen in Brandenburg wissen
Rechtsextremismus: Das ist die Gastgeberin des Geheimtreffens der Rechtsextremen
SPD: Die Sozialdemokraten
Ampelkoalition: Wer lähmt hier wen?
Gesetzliche Krankenversicherung: Lauterbach will Homöopathie als Kassenleistung streichen
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Jan 11, 2024 • 12min
Israel auf der Anklagebank
Seit Beginn der israelischen Militäroperation in Gaza nach dem Angriff der Hamas am 7. Oktober wird immer wieder der Vorwurf des Genozids gegen Israel erhoben. Ab heute beschäftigt sich der Internationale Gerichtshof in Den Haag mit dieser Frage. Welche Folgen eine Verurteilung Israels hätte, weiß Martin Klingst. Der Journalist und studierte Jurist erklärt im Podcast außerdem, warum er eine solche Verurteilung für unwahrscheinlich hält.
Am Dienstag hat die größte Technik-Messe der Welt, die Consumer Electronics Show CES in Las Vegas begonnen. Ein Jahr nach dem Beginn des Hypes um ChatGPT holt die Messe auf, was sie letztes Jahr verpasst hat und steht ganz im Zeichen von Künstlicher Intelligenz. Welche Innovationen dabei besonders spannend sind, erklärt Henrik Oerding. Er ist Redakteur im Digital-Ressort bei ZEIT ONLINE.
Und sonst so: Ab 2027 darf in Südkorea kein Hundefleisch mehr verkauft werden.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Lea Schüler
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Nahost-Krieg: Genozid als Kampfbegriff
Gaza-Krieg: Südafrika wirft Israel vor UN-Gericht Völkermord vor
CES 2024: Das sind die Techtrends des Jahres
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Jan 10, 2024 • 10min
Update: Bahnstreik - mal wieder
Die Lokführergewerkschaft GDL hat ihren dreitägigen Streik bei der Deutschen Bahn gestartet. Bis Freitag sollen die meisten Züge stillstehen und die Bahn zu einem besseren Tarifangebot bewegt werden - zum dritten Mal in diesem Tarifkonflikt. Maria Mast, Wissensredakteurin von ZEIT ONLINE, hat einen jungen Zugbegleiter bei seiner Arbeit begleitet. Im Podcast berichtet sie, warum auch er jetzt streikt und weshalb er sich trotz der schlechten Arbeitsbedingungen für den Job entschieden hat.
In Ecuador eskaliert ein Bandenkrieg. Der Präsident des lateinamerikanischen Landes, Daniel Noboa, hat seit Montag wegen der Gewalt für 60 Tage den Notstand verhängt. Grund dafür waren Bandenkämpfe innerhalb der Gefängnisse des Landes, bei denen unter anderem Wärter als Geiseln genommen wurden und dem Bandenboss José Adolfo Macías, genannt Fito, die Flucht aus einem der Gefängnisse gelang. Journalist Bastian Kaiser berichtet über die Rolle der Banden in Ecuador und wie er das Land im vergangenen Jahr erlebt hat.
Außerdem im Update:
AfD-Politiker sollen zusammen mit anderen Rechtsextremen geplant haben, Menschen mit Migrationshintergrund aus Deutschland zu vertreiben. Das belegen Recherchen des Netzwerks Correctiv.
Die Bundesregierung genehmigt erstmals seit 2018 wieder Waffenlieferungen nach Saudi-Arabien.
Was noch? Die NASA muss ihre geplante Mondmission verschieben.
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Moses Fendel
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Zugbegleiter über den Bahnstreik: Herr Goldmann hat Lust auf Zugfahren
Bahnstreik: Diese Rechte haben Bahnfahrende beim Lokführerstreik
Lokführerstreik: Dampf ablassen
Ecuador: Bewaffnete stürmen Livesendung in TV-Studio und bedrohen Journalisten
El Salvador: Staatsziel: Alle wegsperren!
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Jan 10, 2024 • 12min
"Proteste gehören zum Wesen einer Demokratie dazu"
Das neue Jahr beginnt vor allem protestreich. Am Montag startete die Aktionswoche der Bauern mit Autobahnblockaden und Sternfahrten. Seit den frühen Morgenstunden am Mittwoch streiken nun auch Lokführer bis Freitag. Ist das der Beginn einer größeren Protestwelle? Das weiß Nils Markwardt. Er ist Redakteur im Kulturressort bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, ob wirklich mehr protestiert wird als sonst und was das für die Demokratie bedeutet.
Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat am Dienstag grundlegende Reformpläne im Gesundheitswesen angekündigt. Er hat damit auf den wachsenden Druck der Ärzteschaft reagiert. Praxen sollen "entökonomisiert" werden, formale Besuche wegfallen. Bei den Hausärzten hatte zuvor große Unzufriedenheit geherrscht. Ende Dezember waren viele Praxen geschlossen geblieben. Kritikpunkte waren vor allem das Vergütungssystem und ein zu hoher Bürokratieaufwand. Ingo Arzt ist Redakteur im Gesundheitsressort bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, was sich nach den Reformplänen von Karl Lauterbach jetzt ändern soll.
Und sonst so: Mancherorts werden diese Woche bis zu minus 13 Grad. Glücklicherweise kann man weniger frieren trainieren, und auch das Lachtelefon noch mal anzurufen, ist eine ziemlich gute Idee.
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Lea Schüler
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Lea Schüler
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Weitere Links zur Folge:
Bahnstreik: Bahn scheitert mit einstweiliger Verfügung gegen GDL-Streik
Gesundheit: Krisentreffen: Mehr Geld und weniger Stress für Ärzte
Streit um Ärztevergütung: Virchowbund droht mit Praxisschließungen im Januar
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