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DIE ZEIT
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
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Jan 20, 2024 • 12min
Kann man einen kaputten Rechtsstaat reparieren?
Die neue polnische Regierung ist mit ihrem Plan, die öffentlich-rechtlichen Medien durch einen Umbau unabhängiger zu machen, vor dem polnischen Verfassungsgericht gescheitert. Die von der rechtsnationalen Partei "Freiheit und Gerechtigkeit" (PiS) dominierte Vorgängerregierung hatte Medien und Justiz umgebaut und auf ihre Parteilinie zugeschnitten. Tusk versucht die staatlichen Institutionen nun wieder zu demokratisieren. Aber wie weit darf er dabei gehen? Heinrich Wefing, Politikressortleiter der ZEIT, hat mit Juristinnen und Juristen in Polen gesprochen und ordnet die Reformen der Tusk-Regierung ein.
Die Handball-Europameisterschaft, die gerade in Deutschland stattfindet, ist schon jetzt ein besonderes Turnier. So gab es zum Auftaktspiel am Mittwoch vergangener Woche einen Weltrekord an Zuschauern bei einem Handballspiel, als mehr als 50.000 Personen in einem zur Handballarena umfunktionierten Fußballstadion auf den Tribünen saßen. Welche Titelchancen hat die DHB-Auswahl? Und läuft die EM trotz Streiks bei Bahn und Bauern reibungslos? Diese und weitere Fragen beantwortet Fabian Scheler, der die Handball-EM für ZEIT ONLINE begleitet.
Alles außer Putzen: Filmempfehlung für Animalia
Moderation und Produktion: Lisa Caspari
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Polen: Verfassungsgericht lehnt Umstrukturierung der Staatsmedien ab
Polnische Regierung: Öffentlich-rechtlich, aber kritisch
Handball: Die Heim-EM
Handball-EM: Wenn die Weltrekord-Kulisse zur Gefahr wird
Färöerinseln bei der Handball-EM: Óli-Óli, Óli-Óli Mittún! Pauli-Pauli, Pauli-Pauli Mittún!
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Jan 19, 2024 • 10min
Update: Was werden sie gegen Rechts unternehmen?
Als Reaktion auf das Geheimtreffen von AfD-Politikern und anderen Rechtsextremen in Potsdam sind in den vergangenen Tagen tausende Menschen auf die Straßen gegangen. Obwohl sie sich in der Regel mit politischen Stellungnahmen zurückhalten, positionieren sich auch immer mehr Unternehmerinnen und Unternehmer gegen den Rechtsextremismus. Jens Tönnesmann aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT ordnet die Stellungnahmen der CEOs ein und berichtet, wie deutsche Unternehmen auf die AfD blicken.
Vor genau einem Jahr hat die Bundesregierung das Massaker der Terrorgruppe "Islamischer Staat" an Jesiden im Irak als Völkermord anerkannt und sich dazu verpflichtet, jesidisches Leben in Deutschland zu schützen. Die Journalistin, Autorin und Dokumentarfilmerin Düzen Tekkal ist 2014 in den Irak gereist, um die Gräueltaten an ihrer Glaubensgemeinschaft filmisch zu dokumentieren. Seitdem setzt sich Tekkal mit ihrer Menschenrechtsorganisation "Háwar.help" für unterdrückte Minderheiten ein. Im Podcast erklärt sie, welche Bedeutung der Jahrestag des Bundestagsbeschlusses für Jesidinnen und Jesiden hier in Deutschland hat.
Zum Andenken an den Fußballer Franz Beckenbauer hat der FC Bayern München eine Gedenkfeier in der Allianz-Arena veranstaltet. Unter den 50.000 Gästen waren Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundeskanzler Olaf Scholz und der frühere Bundestrainer Jogi Löw.
Was noch? Gurkenwasser – ein wahrer Allrounder.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Olga Ellinghaus
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Anti-AfD-Demos: Wie weit trägt das neue Wir?
Christian Streich: "Wer jetzt nicht aufsteht, der hat nichts verstanden"
Düzen Tekkal: Ein lauter Ruf
Düzen Tekkal : "Die Saat des IS ist aufgegangen"
Hwar.help
Franz Beckenbauer: In den freien Raum
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Jan 19, 2024 • 11min
Wie Weimar ist Deutschland 2024?
AfD-Politiker, Unternehmer und andere Rechtsextreme haben sich in Potsdam getroffen, um Massendeportationen zu planen. Die jüngste Enthüllung der Rechercheplattform Correctiv weckt Erinnerungen an den Nationalsozialismus. Mit Blick auf die Umfragehöhen der AfD und ihre Erfolgsaussichten bei den kommenden Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen zieht sogar manch einer eine Parallele zur Machtergreifung der Nationalsozialisten in der Weimarer Republik. Nils Markwardt ist Redakteur im Ressort Kultur von ZEIT ONLINE. Im Podcast beantwortet er, wie berechtigt der Vergleich zur Weimarer Republik ist.
Mehr als zwölf Millionen Menschen in Deutschland haben keinen deutschen Pass, fast die Hälfte von ihnen lebt seit mindestens zehn Jahren in Deutschland. Nun will der Bundestag am Freitag eine Reform des Staatsangehörigkeitsrechts beschließen. Die doppelte Staatsbürgerschaft soll erstmals nicht nur für EU-Bürger möglich sein. Lisa Caspari aus dem Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft von ZEIT ONLINE spricht im Podcast darüber, was sich durch die Reform konkret ändert.
Und sonst so? Ein Mann hat fast zwei Jahrzehnte damit verbracht, eine indigene Sprache wiederzubeleben.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Henrike Hartmann
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Weitere Links zur Folge:
Rechtsextremismus: Geheimtreffen in Potsdam
Correctiv: Geheimplan gegen Deutschland
Anti-AfD-Demos: Wie weit trägt das neue Wir?
Staatsbürgerschaft: Kommen Sie 2025 wieder
Thema: Staatsbürgerschaft
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Jan 18, 2024 • 11min
Update: "Nichts davon ist harmlos!"
Der Bundestag hat heute Nachmittag in einer Aktuellen Stunde über das bekannt gewordene Treffen von AfD-Politikern und Rechtsextremen nahe Potsdam debattiert. Mit der Aussprache unter dem Titel "Wehrhafte Demokratie in einem vielfältigen Land – Klare Kante gegen Demokratiefeinde und Vertreibungspläne", die SPD, Grünen und FDP beantragt hatten, reagiert der Bundestag auf die Enthüllungen des Recherchenetzwerkes "Correctiv". Bei dem Treffen soll unter anderem die Vertreibung von Menschen mit Migrationshintergrund aus Deutschland geplant worden sein. Ferdinand Otto, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, ordnet die Debatte ein.
Die vorläufige Haushaltsführung der Bundesregierung könnte langsam ein Ende finden, denn seit Donnerstagvormittag beraten die Abgeordneten des Haushaltsausschusses im Bundestag über die bereinigte Version des geplanten Bundeshaushaltes für dieses Jahr. Laut Fabian Franke, Redakteur im Ressort für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE, ist wahrscheinlich, dass vor allem am Klima- und Umweltschutz eingespart werden wird.
Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer plant einen "erheblichen Personalabbau", von dem auch die 22.000 deutschen Beschäftigten betroffen sein sollen. Hintergrund sind wirtschaftliche Schwierigkeiten des Unternehmens. Wie viele Stellen genau abgebaut werden sollen, ist noch nicht klar, spätestens 2025 soll der Reformprozess dann abgeschlossen sein. Wer könnte von den Entlassungen betroffen sein? Und wieso segnet ausgerechnet der Betriebsrat die Pläne des Vorstandes ab? Diese und weitere Fragen beantwortet Jens Tönnesmann, Wirtschaftsredakteur bei der ZEIT.
Was noch? Netflix & Eat statt Netflix & Chill – und das in Frankreich.
Moderation und Produktion: Rita Lauter
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst
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Weitere Links zur Folge:
Bundestag: "Es sind Faschisten"
Anti-AfD-Demos: Wie weit trägt das neue Wir?
Bundesregierung: Lange Hängepartie um Bundeshaushalt: Höhepunkt im Ausschuss
Bundeshaushalt: Und gespart wird beim Umwelt- und Klimaschutz
Wirtschaft: Bayer wird zahlreiche Stellen in Deutschland streichen
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Jan 18, 2024 • 11min
Was bringen die Demos gegen den Rechtsruck?
Für viele Menschen in Deutschland war das von der Rechercheplattform "Correctiv" aufgedeckte Geheimtreffen von AfD-Politikern, Neonazis und Unternehmern offenbar ein Weckruf. Auch eine Woche nach Bekanntwerden des Treffens, bei dem über rassistische Massenabschiebungen diskutiert wurde, gehen in vielen deutschen Städten Tausende Menschen gegen den Rechtsruck auf die Straße. Eine der zentralen Forderungen der Demonstrierenden: ein Parteiverbot der AfD. Im Podcast analysiert Protestforscher Simon Teune von der Freien Universität Berlin, welche Wirkmacht die Proteste gegen die AfD haben könnten.
Als Reaktion auf die Aktionswoche der Landwirte will die Ampelkoalition noch bis Sommer dieses Jahres Reformen vorlegen, um Landwirte zu entlasten. Das geht aus einem Entschließungsantrag von SPD, Grünen und FDP hervor, der ZEIT ONLINE vorliegt. Katharina Schuler aus dem ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft hat sich den Antrag genauer angeschaut. Im Podcast ordnet sie ein, ob die Ampel mit ihren Ideen auf die Landwirte eingeht.
Und sonst so? "Besteuert unseren Reichtum!", fordern über 250 Superreiche beim Weltwirtschaftsforum in Davos.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann
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Weitere Links zur Folge:
"Correctiv": Geheimplan gegen Deutschland
AfD: Tausende bei Großdemos gegen die AfD in Köln und Schwerin
AfD-Geheimtreffen: Hunderte Demonstranten fordern Verbotsverfahren gegen die AfD
AfD-Parteiverbot: Airbags für die Demokratie
Landwirtschaft: Bauernproteste in Deutschland
Bauernproteste: Ampelkoalition skizziert Pläne für Agrarreform
Bauernproteste: "Burn-out- und Suizidraten sind höher als in anderen Branchen"
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Jan 17, 2024 • 10min
Update: Zwei Antonios in Davos
Mehr als 100 Tage ist der Angriff der Hamas auf Israel nun her, der den Beginn des Krieges in Nahost markiert. Mehr als 100 Geiseln sollen die Hamas nach wie vor gefangen halten, der Gazastreifen ist laut UN größtenteils unbewohnbar. Über den Krieg sprach auch UN-Generalsekretär António Guterres am Mittwoch in Davos auf dem Weltwirtschaftsforum. Er sagte, die Kriegsparteien würden das Völkerrecht ignorieren und gegen die UN-Charta verstoßen, und wiederholte seine Forderung nach einer sofortigen Waffenruhe. Bereits im Vorhinein zeigte sich Guterres besorgt über die Entwicklungen in der Region. Auch US-Außenministers Antony Blinken sprach über das Leid in Nahost.
Nachdem letzte Woche der Bürgerrat Ernährung dem Bundestag seine Empfehlungen für die Ernährungspolitik übergab, hat heute auch der Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir eine neue Ernährungsstrategie vorgestellt. Der Entwurf enthält Leitlinien und einen Maßnahmenkatalog, die mehr Menschen eine gesündere und nachhaltige Ernährung ermöglichen sollen.
Außerdem im Update:
In der vergangenen Woche wurde ein rechtsextremes Geheimtreffen bekannt, auf dem im November unter anderem die Vertreibung von Millionen Menschen geplant wurde. Daran nahmen auch verschiedene AfD-Politiker teil. Darunter Tim Krause, der Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag. Laut Berichten des RBB hält die Fraktion trotzdem weiter an ihm fest und distanziert sich auch inhaltlich nicht von den Positionen des Treffens.
Was noch? Die bayerischen "Tatort"-Kommissare Batic und Leitmayr sagen nach mehr als 30 Jahren Servus.
Moderation und Produktion: Rita Lauter
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Lea Schüler
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*Weitere Links zur Folge:
Gaza: 100 Tage nach Angriff der Hamas gedenken Menschen weltweit der Geiseln
Liveblog: Krieg in Israel und Gaza
Ernährung: Bundesregierung beschließt neue Ernährungsstrategie
Bürgerrat Ernährung: Teureres Fleisch, günstigeres Bio und Energydrinks ab 16
Kundgebungen: Zehntausende bei Demos gegen Rechts
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Jan 17, 2024 • 11min
Wie aussichtsreich ist ein AfD-Verbot?
Seit dem Bekanntwerden eines rechtsextremen Geheimtreffens, an dem auch AfD-Politiker teilnahmen, wird ein mögliches Verbot der Partei wieder intensiv diskutiert. In dem Zuge bekommt eine Petition momentan viel Aufmerksamkeit, die die Grundrechtsverwirkung von Björn Höcke, dem AfD-Landesvorsitzenden Thüringens, fordert. Mehr als eine Million Menschen haben sie bisher unterzeichnet. Heinrich Wefing ist Jurist und Leiter des Politikressorts bei DIE ZEIT. Im Podcast erklärt er, ob ein Parteiverbot politisch sinnvoll wäre und wie wahrscheinlich eine Grundrechtsverwirkung ist.
Das von der Ampelkoalition geplante Klimageld wird wohl erst ab 2027 ausgezahlt. Eigentlich war das Klimageld als Ausgleich zu steigenden CO₂-Preisen gedacht und sollte noch in der aktuellen Legislaturperiode ausgezahlt werden. So ist es auch im Koalitionsvertrag festgeschrieben. Mark Schieritz ist Politikredakteur bei DIE ZEIT. Im Podcast erklärt er, warum es so lange dauert, das Klimageld auszuzahlen.
Und sonst so: Als Touristen, und mit ihnen die Snacks, während der Corona-Pandemie fernblieben, haben Makaken angefangen, Werkzeuge zu benutzen.
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Anne Schwedt und Lea Schüler
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Weitere Links zur Folge:
Grundrechtsverwirkung: Kann man Björn Höcke bald nicht mehr wählen?
Rechtsextremes Treffen in Potsdam: Juristische Verbände warnen vor "zweiter Wannseekonferenz"
Ampelkoalition: Klimageld soll spätestens 2027 ausgezahlt werden
Klimapolitik: Grüne kritisieren Verschiebung des Klimageldes
Bürgergeld: Nach unten treten, ganz billig
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Jan 16, 2024 • 10min
Update: Überleben im Gazastreifen – hungrig und hoffnungslos
Nach etwas mehr als drei Monaten Krieg zwischen Israel und der Hamas sind 85 Prozent der Bevölkerung im Gazastreifen aus ihren Häusern vertrieben worden. Aufgrund der katastrophalen humanitären Lage haben die Vereinten Nationen den Gazastreifen als unbewohnbar bezeichnet. Knapp ein Viertel der Bewohnerinnen und Bewohner ist von Hungersnot betroffen. Was die Menschen im Gazastreifen am meisten brauchen und woran die Hilfslieferungen scheitern, berichtet Christian Endt, stellvertretender Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung von ZEIT ONLINE.
Die Zahl der Patientinnen und Patienten in der Notaufnahme ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Mit einer Reform der Notfallversorgung will Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) die überlasteten Notaufnahmen und Krankenhäuser unterstützen. Kernpunkt der Reform ist eine engere Vernetzung der Notrufnummer 112 mit dem Terminservice der Kassenärzte (116 117).
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat beim Weltwirtschaftsforum in Davos angekündigt, mit der Schweizer Präsidentin Viola Amherd in Bern einen Friedensgipfel auf höchster Ebene organisieren zu wollen. Bei dem globalen Friedensgipfel sollen alle Staaten eingeladen werden, die Frieden und internationales Recht sowie die territoriale Integrität der Ukraine respektieren. Maxim Kireev ist Redakteur für internationale Politik im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er Selenskyjs Rede ein.
Was noch? Ein Porträt von King Charles III soll in Zukunft in allen öffentlichen Gebäuden Großbritanniens hängen.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Olga Ellinghaus
Weitere Links zur Folge:
Gazastreifen: UN-Nothilfekoordinator nennt Gazastreifen "unbewohnbar"
Humanitäre Lage in Gaza: Jetzt betteln die Menschen um Wasser
GAZA STRIP: IPC Acute Food Insecurity
Bundesgesundheitsminister: Karl Lauterbach präsentiert Reform für die Notfallversorgung
Weltwirtschaftsforum in Davos: Die Getriebenen von Davos
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Jan 16, 2024 • 11min
Radikaler Plan für den "Tag danach"
Nach mehr als 100 Tagen Krieg zwischen Israel und der Hamas liegen weite Teile des Gazastreifens in Trümmern. Nach Angaben der UN haben mehr als eine halbe Million Menschen kein Zuhause mehr, in das sie nach dem Krieg zurückkehren könnten. Die israelische Regierung hat sich bisher nur vage zu ihren langfristigen Plänen für den Gazastreifen geäußert. Zuletzt gab es Hinweise darauf, dass Teile der israelischen Rechten eine Umsiedlung der Bevölkerung im Gazastreifen planen. Quynh Trần berichtet für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv. Im Podcast ordnet sie ein, wer hinter solchen Plänen steckt – und wie realistisch es ist, dass die Vertreibung von mehr als zwei Millionen Menschen tatsächlich offizielle Regierungslinie wird.
Immer mehr Menschen satteln im Alltag auf das Fahrrad um – gleichzeitig nimmt auch die Zahl der Fahrradunfälle zu. Das zeigen Daten der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV): Die Zahl der meldepflichtigen Fahrradunfälle auf dem Weg zur Arbeit ist demnach in den vergangenen elf Jahren um mehr als die Hälfte gestiegen, von 22.500 Unfällen im Jahr 2012 auf über 37.000 im Jahr 2022. 16 Radfahrerinnen und Radfahrer starben 2022 auf dem Arbeitsweg. Tina Groll aus dem Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft bei ZEIT ONLINE spricht im Podcast darüber, was sich politisch ändern muss, damit Radfahren in Deutschland sicherer wird.
Und sonst so? Entspannter Urlaub jenseits des Massentourismus
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann
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Weitere Links zur Folge:
Liveblog: Krieg in Israel und Gaza
100 Tage Hölle: Wie geht es nach dem Gaza-Krieg weiter?
Fahrrad: Unterwegs auf zwei Rädern
Wegeunfälle mit dem Fahrrad: Gefährliche Fahrt zur Arbeit
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Jan 15, 2024 • 10min
Update: Richtungswahl bei Minusgraden
Im US-Bundesstaat Iowa beginnen am Montag die Vorwahlen der Republikaner für die Präsidentschaftswahlen. Der ehemalige Präsident Donald Trump gilt sowohl in Iowa als auch landesweit als klarer Favorit. Seine Konkurrentin Nikki Haley, Trumps ehemalige UN-Botschafterin und Ex-Gouverneurin von South Carolina, hat in den letzten Wochen aber deutlich aufgeholt. Rieke Havertz ist internationale Korrespondentin für ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, wofür Haley steht und wie sie Donald Trump gefährlich werden könnte.
Die Aktionswoche der Landwirte geht am Montag mit erneuten bundesweiten Protesten und einer großen Abschlusskundgebung in Berlin zu Ende. Auf der Kundgebung sprach auch Bundesfinanzminister Christian Lindner, der mit Buhrufen und lauten Pfiffen begrüßt wurde, als er die Bühne betrat.
Außerdem im Update: Die Nichtregierungsorganisation Oxfam hat pünktlich zum Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos einen neuen Bericht zur sozialen Ungleichheit herausgegeben: Die fünf reichsten Menschen der Welt konnten ihr Vermögen seit 2020 mehr als verdoppeln, während die ärmsten fünf Milliarden Menschen Vermögen verloren. Oxfam fordert deshalb eine höhere Besteuerung hoher Vermögen.
Was noch? Das Unwort des Jahres 2023 wurde bekannt gegeben – und könnte kaum aktueller sein.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Lea Schüler, Henrike Hartmann
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Nikki Haley: Platz zwei könnte ihr gerade recht sein
US-Präsidentenwahl: Alter, Ego
Ok, America?: Wahlkampf in den USA
Bauernproteste: Schon jetzt mehr als 4.000 Traktoren und Lastwagen in Berlin
Liveblog: Bauernproteste
Podcast: Was jetzt? / Protest der Landwirte
Oxfam-Studie: Reiche werden reicher, Arme werden ärmer
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