

Auf den Punkt
Süddeutsche Zeitung
Die Nachrichten des Tages – von der Süddeutschen Zeitung als Podcast auf den Punkt gebracht. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit aktuellen Meldungen, Interviews und Hintergrundberichten. Kostenlos und immer aktuell: Jeden Tag um 17 Uhr und samstags um 7 Uhr.
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Mar 6, 2024 • 12min
Trump gegen Biden: Wie stehen die Chancen nach dem Super Tuesday?
Donald Trump gegen Joe Biden, darauf läuft es also hinaus bei der Präsidentschaftswahl. Wer würde die Wahl, Stand heute, gewinnen? Und auf was kommt es jetzt bei den Demokraten an? Darüber spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” Peter Burghardt, Washington-Korrespondent der SZ.
Weitere Nachrichten: Weselskys Denkfehler, neue Fassung vom BaföG
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Hier finden Sie den Text über die entschleunigende Wirkung von Bahnstreiks von SZ-Autor Nils Minkmar. https://www.sueddeutsche.de/kultur/streiks-infrastruktur-deutschland-1.6426822
Moderation, Redaktion: Leopold Zaak
Redaktion: Franziska von Malsen
Produktion: Imanuel Pedersen
Zusätzliches Audiomaterial über Reuters
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Mar 5, 2024 • 13min
Wird der Bahn-Tarifstreit jemals enden?
Von Mittwochabend an will die Lokführergewerkschaft GDL den Güterverkehr 35 Stunden lang bestreiken. Von Donnerstag um 2:00 Uhr an den Personenverkehr – bis Freitagmittag. Und die Nächsten Aktionen sind offenbar bereits geplant: Im Tarifstreit der GDL mit der Deutschen Bahn sollen sogenannte Wellenstreiks folgen. Das sind viele kürzere Streiks, die vor Streikbeginn nicht mehr angekündigt werden, wie es bisher üblich war.
Die Einigung im aktuellen Arbeitskampf scheint jedenfalls in weiter Ferne zu liegen. Was gibt es noch für Optionen? Und wie ungewöhnlich ist das Vorgehen von GDL-Chef Claus Weselsky? Darüber spricht in dieser Folge Alexander Hagelüken aus dem SZ-Wirtschaftsressort. Er berichtet schon von Beginn an über die aktuelle Streikwelle.
Weitere Nachrichten: Brand und Stromausfall bei Tesla-Werk; Pistorius zu Abhöraktion Russlands.
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Hier finden Sie die Reportage über den argentinischen Präsidenten Javier Milei und die Folgen seines Sparprogramms.
Moderation, Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb
Redaktion: Antonia Franz, Maja Goertz
Produktion: Carolin Lenk
Zusätzliches Audiomaterial über Reuters
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Mar 4, 2024 • 13min
Warum das Bundeswehr-Leak so heikel ist
Am Montag vor zwei Wochen rufen sich vier hochrangige Offiziere der Bundeswehr in einem Call zusammen. Ingo Gerhartz, der ranghöchste Offizier der Luftwaffe, bespricht in teils recht lockerem Plauderton mit den drei anderen allerhand Fragen zu den viel diskutierten Taurus Marschflugkörpern. Es geht um völkerrechtliche Fragen, aber auch darum, ob man mit den Marschflugkörpern die Kertsch-Brücke zerstören könnte. Das ist die für Russland so wichtige Verbindung zwischen dem eigenen Festland und der annektierten Krim. Und es geht um die inzwischen viel besprochene Frage, wer die Marschflugkörper denn programmieren könnte, wenn es eben nicht deutsche Soldaten vor Ort sein dürfen.
Es wird in dem Gespräch aber auch klar, dass Generalleutnant Gerhartz fest davon ausgeht, dass Kanzler Olaf Scholz seine Haltung ohnehin nicht ändern wird, also dass Deutschland keine Taurus Marschlfugkörper in die Ukraine schicken wird.
Genau zwölf Tage später, am vergangenen Freitag, wird ein Mitschnitt von diesem Gespräch öffentlich. Offenbar hat einer der russischen Geheimdienste mitgelauscht und das Ganze an die Chefredakteurin von Russia Today geschickt, einem direkten Propagandakanal von Wladimir Putin. Und genau so wird das Gespräch der Bundeswehroffiziere dann auch verkauft: Es sei ein Beweis für geplante Kampfhandlungen von Deutschland gegen Russland.
Seit dem Bekanntwerden des Leaks herrscht helle Aufregung, vor allem in Deutschland: In der Regierung, der Opposition und natürlich auch bei der Bundeswehr. Über die Folgen spricht Paul Anton Krüger, SZ-Parlamentskorrepsondent in Berlin.
Weitere Nachrichten: Und noch ein GDL-Streik, Kartellstrafe für Apple
Zum Weiterlesen und -hören: Wie Sie einen Nichtwähler davon überzeugen, seine Stimme einer demokratischen Partei zu geben.
Moderation, Redaktion: Franziska von Malsen
Redaktion: Johannes Korsche, Leopold Zaak
Produktion: Imanuel Pedersen
Zusätzliches Audiomaterial über Tagesschau via Youtube
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Mar 3, 2024 • 25min
US-Wahl: Warum Nikki Haley nicht aufgibt
Diese Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" wurde am vergangenen Freitag bereits im gleichnamigen Kanal veröffentlicht. Wenn Sie die nächsten Episoden also immer möglichst aktuell hören wollen, abonnieren Sie gerne auch diesen Kanal. Ansonsten erscheint jede Folge aber auch weiterhin sonntags hier im regulären Kanal von "Auf den Punkt".
Der kommende Dienstag, der 5. März 2024, ist der sogenannte "Super Tuesday", an dem in 16 US-Bundesstaaten und einem US-Territorium Vorwahlen stattfinden. Dabei werden mehr als ein Drittel der Delegiertenstimmen verteilt, mit denen im Sommer die Präsidentschaftskandidaten der Demokraten und der Republikaner gewählt werden. In der Vergangenheit wurde am Super Tuesday oft viel entschieden: Kandidaturen wurden beendet oder ein Kandidat konnte sich einen großen Vorsprung auf die anderen Bewerber erarbeiten. Doch diesmal steht schon vorher so gut wie fest, welche beiden Kandidaten bei der Wahl im November gegeneinander antreten werden: Der amtierende Präsident und Demokrat Joe Biden und der Ex-Präsident und Republikaner Donald Trump.
Aber es gibt in diesem Vorwahlkampf eine Person, die es noch ein bisschen spannend macht: Nikki Haley, Trumps einzige verbliebene Konkurrentin im Rennen um die Kandidatur der Republikaner. Über ihre Rolle und die Frage, was für sie ein Erfolg am Super Tuesday wäre, sprechen der SZ-Politik-Chef Stefan Kornelius und die SZ-Audio-Redakteurin Nadja Schlüter in der ersten Folge des neuen US-Wahl-Podcasts. Und auch darüber, wieso Joe Biden in dieser Woche einen Denkzettel von der eigenen Wählerschaft bekommen hat.
Redaktionsschluss für diese Sendung war Donnerstag, 29.02.24 um 17 Uhr.
Zum Weiterhören und -lesen:
Hier geht es zum Kanal von "Auf den Punkt: Die US-Wahl".
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Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter
Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb
Produktion: Carolin Lenk
Zusätzliches Audiomaterial über C-Span, Reuters, X
@Listen2michigan.
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Mar 2, 2024 • 28min
Wie kann Opposition in Putins Russland aussehen, Frau Scherbakowa?
Russlands Präsident Wladimir Putin lässt sich am Donnerstag bei seiner Rede an die Nation feiern und macht Wahlkampf für eine Wahl in zwei Wochen, die eigentlich keine ist. Einen Tag später wird der wichtigste und bekannteste Oppositionspolitiker in Russland, Alexej Nawalny, in Moskau beerdigt. Er ist im Straflager am russischen Polarkreis gestorben. Tausende haben ihm bei seiner Beerdigung die letzte Ehre erwiesen.
Wie kann Opposition in Putins Russland aussehen? Und welche Hoffnung kann es für ein demokratisches Russland geben? Darüber spricht in dieser Folge Irina Scherbakowa. Sie ist Gründungsmitglied der russischen Menschenrechtsorganisation „Memorial“, die 2022 den Friedensnobelpreis bekommen hat.
Zum Weiterlesen und -hören:
Alle „Auf den Punkt“-Folgen finden Sie hier.
Die Reportage über die Beschützerin der Kiebitze lesen Sie hier.
Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 1.3.2024, um 16 Uhr.
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Redaktion: Nadja Schlüter, Leopold Zaak, Leonardo Kahn
Produktion: Jakob Arnu
Zusätzliches Audiomaterial über: dpa, Spiegel, BBC News, RTVI Новости (Youtube).
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Mar 1, 2024 • 14min
Hilfskonvoi in Gaza: So wird die Katastrophe politisch missbraucht
Es sind unscharfe, dunkle Bilder vom frühen Donnerstagmorgen. Man erkennt darauf mehrere Fahrzeuge, offenbar mit Hilfsgütern für Menschen in Gaza-Stadt. Rundherum drängen sich Menschen, die an diese Hilfsgüter kommen wollen. Es sieht chaotisch aus – und wie wir inzwischen wissen, sind in diesem Chaos mehr als 100 Menschen gestorben, Hunderte weitere wurden verletzt. Augenzeugen haben hinterher gesagt, dass auf sie geschossen wurde.
Was genau rund um den Hilfskonvoi genau passiert sein könnte, erklärt in dieser Folge Tomas Avenarius, der für die SZ gerade aus Israel berichtet. Er ordnet auch ein, wie die Katastrophe schon jetzt von Hamas und Teilen der israelischen Regierung politisch missbraucht wird, um in Verhandlungen über eine Waffenruhe besser dazustehen.
Weitere Nachrichten: Tausende bei Begräbnis von Alexej Nawalny; Bezahlkarte für Geflüchtete soll kommen.
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Den Live-Blog zum Krieg im Nahen Osten finden Sie hier.
Moderation, Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb
Redaktion: Johannes Korsche, Nadja Schlüter
Produktion: Annikka Binnger
Zusätzliches Audiomaterial über Reuters.
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Feb 29, 2024 • 13min
Mitch McConnell: Es geht ein Republikaner alter Schule
Mitch McConell ist Fraktionsführer der Republikaner im US-Senat seit 2007. Er ist mit diesem Amt wohl die zweitmächtigste Person in der Partei. Mehr Macht hat bei den Republikanern nur Donald Trump als voraussichtlicher Präsidentschaftskandidat.
Am Mittwoch hat Mitch McConnell angekündigt, sich nach der Präsidentschafts-Wahl im November von seinem Amt zurückzuziehen. Vor wenigen Tagen ist er 82 geworden, gesundheitlich ist er angeschlagen.
McConnell hat sehr oft in seiner Laufbahn die US-Politik ganz entscheidend mitgeprägt. Ein solcher Moment war auch die Zeit nach dem Sturm auf das Kapitol am 6. Januar 2021. Dazu hat McConnell damals gesagt, Trump sei eindeutlich verantwortlich für die Vorfälle, praktisch und moralisch. Trotzdem hat McConnell sich geweigert, einem Amtsenthebungsverfahren gegen Trump zuzustimmen.
Was bedeutet der angekündigte Rückzug von ihm für die republikanische Partei – und wer könnte ihn in seinem wichtigen Job beerben? Darüber spricht in dieser Folge der ehemalige SZ-US-Korrespondet Reyer Klüver.
Weitere Nachrichten: Putin-Rede, Transnistrien bittet Russland um “Schutz”
Zum Weiterlesen und -hören: Unseren neuen US-Podcast finden Sie ab jetzt jeden Freitag hier.
Moderation, Redaktion: Franziska von Malsen
Redaktion: Leopold Zaak
Produktion: Imanuel Pedersen
Zusätzliches Audiomaterial über MSNBC, NBC via Youtube
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Feb 28, 2024 • 13min
Festnahme von Daniela Klette: Ex-Terroristin der gefährlichsten RAF-Generation
Am Montagabend hat die Polizei in Berlin-Kreuzberg eine 65-jährige Frau festgenommen: Claudia. Aber “Claudia” heißt eigentlich: Daniela Klette. Sie ist eine mutmaßliche Ex-RAF-Terroristin. Mehr als 30 Jahre hat sie im Untergrund gelebt, bevor sie dann am Montagabend festgenommen wurde. Die Innenministerin von Niedersachsen Daniela Behrens (SPD) bezeichnet die Festnahme als “Meilenstein ist in der deutschen Kriminalgeschichte”.
In dieser Folge erklärt Willi Winkler die Auswirkungen des Terrors der RAF und erinnert sich an das Klima während des deutschen Herbsts 1977.
Weitere Nachrichten: Beerdigung von Putin-Kritiker Nawalny am Freitag, EU-Lieferkettengesetz scheitert
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Wie hat Daniela Klette im Untergrund gelebt? Den Text dazu lesen Sie hier.
Über die Geschichte der RAF hat Willi Winkler hier geschrieben.
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Redaktion: Franziska von Malsen
Produktion: Jakob Arnu
Zusätzliches Audiomaterial über WDR, AFP.
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Feb 27, 2024 • 12min
Ukraine-Krieg: Was Scholz vom Einsatz französischer Soldaten hält
Olaf Scholz hat am Montag bei einem Auftritt bei der Nachrichtenagentur dpa mal wieder bekräftigt, dass er die Lieferung von deutschen Taurus-Marschflugkörpern weiterhin ausschließt. Seine Koalitionspartner bei FDP und Grünen wären dafür. Während in Deutschland also bereits bei den Waffenlieferungen keine Einigkeit herrscht, geht der französische Präsident jetzt viel weiter. Macron hat am Montagabend in Paris auf einer Hilfskonferenz der Europäer für die Ukraine laut darüber nachgedacht, ob nicht sogar französische Soldaten in die Ukraine geschickt werden könnten. Zwar gebe es heute, sagt Macron, keinen Konsens in der EU, offiziel Bodentruppen in die Ukraine zu entsenden, aber es sollte nichts ausgeschlossen werden. Wie wahrscheinlich ist, dass es tatsächlich dazu kommt? Und was würde das für den weiteren Verlauf des Kriegs bedeuten? Das erklärt in dieser Folge Daniel Brössler, Leitender Redakteur im SZ-Parlamentsbüro.
Weitere Nachrichten: Ex-RAF-Terroristin Klette festgenommen, Biden hofft auf Waffenstillstand in Gaza
Zum Weiterlesen und -hören: Die Freunde Navid Kermani und Natan Szaider schreiben über ihre Perspektiven auf den Nahost-Konflikt.
Moderation, Redaktion: Franziska von Malsen
Redaktion: Lars Langenau, Johannes Korsche
Produktion: Jakob Arnu
Zusätzliches Audiomaterial über Reuters, dpa
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Feb 26, 2024 • 13min
"KI-Phone": Ein neues Zeitalter der Kommunikation
Die Deutsche Telekom hat am Montag bei der Mobilfunk-Messe "Mobile World Congress" in Barcelona das Konzept eines neuartigen Smartphones ohne Apps vorgestellt. Beim "KI-Phone" interagiert der Nutzer über Sprachbefehle mit einer Künstlichen Intelligenz (KI). "Die Zukunft wird frei von Apps sein", sagt der Gründer und Chef von Brain Technologies, Jerry Yue. Von seinem US-Technologieunternehmen kommt die KI des Smartphones. Bei dem Vorhaben macht auch der Chiphersteller Qualcomm mit.
Für das "KI-Phone" greift die Telekom auf ihr bereits existierendes Mittelklasse-Gerät T-Phone zurück, das mit dem Google-Betriebssystem Android läuft. Das Smartphone selbst ist also nichts Besonderes - was damit gemacht wird, sehr wohl: der Einsatz von KI, um die Sicht auf Apps überflüssig zu machen.
SZ-Feuilleton-Redakteur Andrian Kreye ist überzeugt, dass sich damit die Smartphone-Nutzung radikal ändern wird und das Zeitalter der KI-Kommunikation begonnen hat: "Das wird im digitalen Raum alles verändern: So ähnlich wie einst das Word Wide Web."
Weitere Nachrichten: Verfassungsschutz begutachtet AfD neu, EKD gegen AFD.
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Die Reportage über das "K-Phone" und Jerry Yue finden Sie hier.
Den Text von Andrian Kreye zu dem Handy ohne Apps lesen Sie hier.
Die SZ-Rechereche zur AfD finden Sie hier.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Johannes Korsche
Produktion: Imanuel Pedersen
Zusätzliches Audiomaterial über MGM "2001: Odysee im Weltall"
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