Auf den Punkt

Süddeutsche Zeitung
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Oct 15, 2024 • 13min

Vorwürfe gegen P. Diddy: Es erinnert an Harvey Weinstein

Der Rapper und Musikproduzent Sean „Diddy“ Combs sitzt aktuell in einem New Yorker Gefängnis. Ihm werden unter anderem Menschenhandel und sexuelle Übergriffe vorgeworfen. Mindestens 120 Opfer könnte der Fall haben. Worum es da genau geht und was der Fall über die Musikbranche aussagt, erklärt in dieser Folge von „Auf den Punkt“ die SZ-New-York-Korrespondentin Ann-Kathrin Nezik. Sie war bei der Anhörung von Sean Combs am Donnerstag im Gerichtssaal dabei. Weitere Nachrichten: EU-Kommissionschefin von der Leyen will Abschiebezentren außerhalb der EU, Shell-Jugendstudie 2024 veröffentlicht. Hinweis: Hilfsangebote, wenn Sie von häuslicher Gewalt betroffen sind, finden Sie hier. Hilfsangebote, wenn Sie von sexualisierter Gewalt betroffen sind, finden Sie hier. Zum Weiterlesen: Den Text zu den Hunde- und Katzenvideos im Netz finden Sie hier. Den Text zur Shell-Jugendstudie lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über MTV, CNN. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Oct 14, 2024 • 13min

Wahlkampfauftakt: Wünsch dir was, SPD

Mit einem Strategiepapier zur Beendigung der Wirtschaftsflaute hat die SPD am Wochenende erste Weichen für den Bundestagswahlkampf 2025 gestellt. Das Konzept sieht eine Kaufprämie für E-Autos, einen Mindestlohn von 15 Euro, steuerliche Anreize für "Made in Germany", eine Reform der Schuldenbremse und Maßnahmen zur Senkung der Strompreise vor. Zentrale Forderung aber ist die Entlastung von 95 Prozent der Steuerzahler. Ob das zieht? SZ-Parlamentskorrespondent Georg Ismar hat ins SPD-Wahlprogramm von 2021 geschaut. Und auch da heißt es: "Wir entlasten 96 Prozent der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler." Ismar: "Man kündigt im Prinzip das Gleiche noch mal an, was man jetzt in der Koalition, wo man den Kanzler gestellt hat, nicht umsetzen konnte. Und das ist halt die Frage, ob das dann so bei den Wählerinnen und Wählern zieht." Weitere Nachrichten: Geheimdienste warnen vor russischen Spionen; Wirtschaftsnobelpreis für Wohlstandsforscher. Zum Weiterlesen: Hier finden Sie zehn Empfehlungen aus Belletristik, Sachbuch und Hörbuch. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ARD, ZDF und SPD. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Oct 13, 2024 • 32min

Swing States: Wo fällt die Entscheidung 2024?

Diese Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" wurde am vergangenen Freitag bereits im gleichnamigen Kanal veröffentlicht. Wenn Sie die nächsten Episoden also immer möglichst aktuell hören wollen, abonnieren Sie gerne auch diesen Kanal. Ansonsten erscheint jede Folge aber auch weiterhin sonntags hier im regulären Kanal von "Auf den Punkt". Die USA haben 50 Bundesstaaten – aber die Präsidentschaftswahl wird in nur einem Bruchteil davon entschieden. In diesem Jahr gibt es sieben sogenannte Swing States, in denen das Rennen besonders eng ist und um die beide Kandidaten deswegen besonders kämpfen: Pennsylvania, Michigan und Wisconsin im sogenannten "Rust Belt" im Nordosten der USA, sowie North Carolina, Georgia, Arizona und Nevada im südlichen "Sun Belt". Was diese Staaten jeweils ausmacht, wie Kamala Harris und Donald Trump versuchen, dort Wähler und Wählerinnen für sich zu gewinnen, und wie die Menschen in diesen Staaten es finden, mit Kampagnenauftritten und Werbespots überschüttet zu werden, darum geht es in dieser Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl". Zum Weiterlesen: Hier finden Sie Fabian Fellmanns Text über seine Reise nach Pennsylvania. Peter Burkhardts Reportage aus dem wichtigen Wahlkreis Maricopa County in Arizona können Sie hier lesen. Hier geht es zur neuen Podcast-Serie "Old Man Trump". Die erste Folge können Sie kostenlos hören, alle weiteren mit SZ Plus. Redaktionsschluss für diese Sendung war Donnerstag, 10.10.2024 um 17 Uhr. Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter Redaktion: Johannes Korsche, Carolin Lenk Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches und zitiertes Audiomaterial über Straight Arrow News, Donald J. Trump (Youtube), Reuters und NBC News. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Oct 12, 2024 • 27min

Macht Spitzenpolitik krank, Michael Roth?

Der Rücktritt von Kevin Kühnert als SPD-Generalsekretär hat eine Debatte darüber ausgelöst, wie hart der Job als Berufspolitiker ist. Zwischen Terminstress, Schlafentzug und Shitstorms. Darüber spricht in dieser Folge der SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Roth. Er sitzt seit 1998 im Bundestag, hatte in dieser Zeit viele Ämter inne – und ist aktuell Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses. 2022 hat er eine mehrmonatige Politik-Pause einlegen. Die Erschöpfung war zu groß geworden, hatte er diesen Schritt damals begründet. In dieser Folge von „Auf den Punkt am Wochenende“ spricht Michael Roth darüber, was er während seiner Auszeit über das Politik-Geschäft gelernt hat, warum er sich mit einem Zirkuspferd verglichen hat – und was sich ändern müsste, damit der Beruf „Politik“ erträglicher wird für die Menschen, die ihn betreiben. Zum Weiterhören Die neue SZ-Podcast-Serie „Old Man Trump“ hören Sie hier. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 11.10.2024, um 15 Uhr. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Nadja Schlüter, Laura Städtler Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ntv Nachrichten, Europäisches Parlament. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Oct 11, 2024 • 13min

Nobelpreis für Atomwaffengegner: Wie real die Gefahr wirklich ist

Mit dem Friedensnobelpreis wird in diesem Jahr ein Zusammenschluss von Überlebenden des Atombombenabwurfs über Hiroshima und Nagasaki geehrt. Die japanische Organisation Nihon Hidankyo erhält die Auszeichnung für ihre Bemühungen um eine atomwaffenfreie Welt, wie das norwegische Nobelkomitee am Freitag in Oslo mitteilte. Die Wahl ist auch ein Zeichen gegen nukleare Drohungen in aktuellen Kriegen und Konflikten. Die Atomwaffe ist "brutal, zerstörerisch, unmenschlich und verbannenswert", sagt der Leiter der SZ-Politikredaktion Stefan Kornelius. "Aber die Menschheit hat es nie geschafft, diese Waffe loszuwerden." Neben den bekannten Atommächten seien auch Iran und Saudi-Arabien nah am Besitz dieser Waffen. Ein Einsatz, egal von welcher Seite, würde eine Kettenreaktion auslösen. Trotz zahlreiche Abkommen zur Nichtverbreitung, Teststopps oder zum Abbau von Atomwaffen, sei die Gefahr eines Einsatzes gestiegen, sagt Kornelius. So habe China zwar massiv nuklear aufgerüstet, sei aber in keinem Kontrollabkommen. Inzwischen kämen auch Nukleartheoretikern Zweifel, ob die Logik der gegenseitigen Abschreckung zum nuklearen Patt "noch hält". Weitere Nachrichten: Bundesregierung fordert Schutz der Blauhelme in Südlibanon; Scholz verspricht Selenskij weitere Militärhilfen; Schäden durch Hurrikan "Milton". Unseren Recherchepodcast "Das Thema" über Argentinien: Ein Jahr unter Javier Mileis Anarcho-Kapitalismus finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Oct 10, 2024 • 12min

„Milton“, „Kirk“, „Helene“: Die Stärke der Hurrikans nimmt zu

Tagelang hat sich der US-Bundesstaat Florida auf den Hurrikane „Milton“ vorbereitet. Als er Mittwochabend (Ortszeit) nahe der Großstadt Tampa auf Land traf, wurde er als Sturm der Kategorie 3 von 5 eingestuft. Begleitet wurde er von mehr als 25 Tornados, Starkregen und Sturzfluten. Das alles führte zu großflächigen Stromausfällen und Donnerstagmittag wurden auch schon einzelne Todesfälle bestätigt. Bis das volle Ausmaß der Schäden bekannt ist, könnte es allerdings noch länger dauern. Zu Redaktionsschluss dieses Podcasts sind die Aufräumarbeiten erst angelaufen. Die Behörden baten die Bevölkerung, noch in ihren Wohnungen oder Notunterkünften zu bleiben, obwohl der Hurrikane Donnerstagmittag bereits wieder über die Ostküste Floridas auf den Ozean gezogen war. War „Milton“ ein besonders gefährlicher Wirbelsturm? Und wie entstehen solche Hurrikans überhaupt? Das erklärt in dieser Folge Theresa Palm aus dem SZ-Wissen. Weitere Nachrichten: Literaturnobelpreis an Autorin Han Kang; Rafael Nadal beendet seine Tennis-Karriere; Israel berät über Vergeltungsschlag auf Iran. Zum Weiterlesen und -hören: Mehr über die Gewinnerin des Literaturnobelpreises können Sie hier nachlesen. Den Podcast „Old Man Trump“ finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Redaktion: Johannes Korsche, Nadja Schlüter Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters, Weather Channel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Oct 9, 2024 • 11min

Schrumpfende Wirtschaft: Wer um seine Jobs fürchten muss

Die Bundesregierung rechnet für 2024 mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,2 Prozent. Damit korrigiert sie ihre Prognose für die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts deutlich nach unten. Das hat Wirtschaftsminister Robert Habeck von den Grünen am Mittwoch in Berlin verkündet. Die Flaute hat auch Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Besonders in der Industriebranche müssten Menschen um ihre Jobs fürchten, sagt SZ-Berlin-Korrespondent Roland Preuß. "Und es ist auch schwieriger geworden, dort einen neuen Job zu finden." Besonders betroffen sei die Automobilindustrie, aber auch der Maschinenbau und die Elektrotechnik. Laut einer Studie gingen in der deutschen Industrie derzeit 7000 Stellen pro Monat verloren, sagt Preuß. Die Bundesagentur für Arbeit gibt an, dass Deutschland im kommenden Jahr mit mehr als drei Millionen Arbeitslosen rechnen muss. Der Arbeitsabbau werde sich laut den Prognosen von Ökonomen voraussichtlich erst 2026 abmildern, sagt Preuß. Große Chancen gebe es in der Kinderbetreuung, der Alten- und Krankenpflege und grundsätzlich bei Gesundheitsdienstleistungen. Weitere Nachrichten: Proteinforscher bekommen Chemie-Nobelpreise; Ramstein-Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe abgesagt; Jürgen Klopp wird "Chef Fußball" bei Red Bull. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Oct 8, 2024 • 12min

SPD: Kühnert-Nachfolger Miersch wird kein Wunder vollbringen

Der neue SPD-Generalsekretär, Matthias Miersch, ist ein 55-jähriger Hannoveraner und Parteilinker. Er soll als Wahlkampfmanager die Sozialdemokraten wieder zu Erfolgen führen. Bei seiner Vorstellung am Dienstag im Willy-Brandt-Haus in Berlin skizziert er vier Punkte seiner Arbeit: Kampf gegen Rechtsextremismus, die Verbindung von Wirtschaftspolitik und Ökologie, Einsatz für einen starken, handlungsfähigen Staat und eine Alternative zu einer "Merz-CDU" zu bieten. Denn die, so sagt er, "verkörpert alles, für das ich nicht stehe". Er erwarte, dass Miersch "keine Wunder" vollbringen wird, sagt Daniel Brössler, Korrespondent im Berliner SZ-Parlamentsbüros. Die Hauptlast für wieder steigende Umfragewerte für die SPD liege bei Olaf Scholz und ob es dem Kanzler gelingen wird, "die SPD zu inspirieren". Weitere Nachrichten: Hisbollah ruft zum Durchhalten auf; Physiknobelpreis für KI–Pioniere. Zum Weiterlesen: Das Porträt des Grünen-Politikers Felix Banaszak finde Sie hier. Hinweis: Der kommissarische Generalsekretär der SPD heißt Matthias Miersch. Nicht wie ursprünglich hier geschrieben und im Podcast genannt Michael Miersch. Wir bitten um Entschuldigung für diesen Fehler. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Oct 7, 2024 • 13min

Antisemitismus in Deutschland: Albtraum für jüdische Gemeinden

Seit im Nahen Osten ein offener Krieg herrscht, rufen pro-palästinensische Gruppierungen immer wieder zu Demos auf. Sie wollen damit, so sagen sie, an das Leid der Zivilisten im Gazastreifen erinnern. Aber nicht immer steht das schreckliche Leid der Zivilbevölkerung im Vordergrund bei den Demos. Es wurden während des vergangenen Jahres auf deutschen Straßen auch antisemitische Parolen gebrüllt, die zum Beispiel Israel das Existenzrecht absprechen. Das Innenministerium hat im laufenden Jahr mehr als 3200 antisemitisch motivierte Straftaten registriert. Doppelt so viel wie im gleichen Zeitraum 2023. Darüber spricht SZ-Inlandskorrespondent Ronen Steinke in dieser Folge von “Auf den Punkt”. Weitere Nachrichten: Medizin-Nobelpreis, Kühnert-Rücktritt. **Zum Weiterlesen: ** Den Text über ein Jahr Krieg in Gaza lesen Sie hier. Den Text über ein Jahr Krieg in Israel lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Lars Langenau Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Bundesregierung (YouTube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Oct 6, 2024 • 32min

Vize-Debatte: Trügerische Harmonie

Diese Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" wurde am vergangenen Freitag bereits im gleichnamigen Kanal veröffentlicht. Wenn Sie die nächsten Episoden also immer möglichst aktuell hören wollen, abonnieren Sie gerne auch diesen Kanal. Ansonsten erscheint jede Folge aber auch weiterhin sonntags hier im regulären Kanal von "Auf den Punkt". Vance gegen Walz: Diese Woche haben die beiden Vizekandidaten von Donald Trump und Kamala Harris ihr TV-Duell ausgetragen – und das in einem für diesen Wahlkampf erstaunlich zivilen Ton und geprägt vom Austausch über politische Inhalte. Um die Unsicherheiten von Tim Walz auf der Bühne und J.D. Vances überraschende Strategie, den Gegner in einer rhetorischen Umarmung zu erwürgen, geht es in dieser Folge. Außerdem: Was hat es mit der neuen Anklageschrift gegen Donald Trump im Verfahren wegen Wahlbetrugs auf sich? Und wird der verheerende Hurrikane im Südosten der USA den Ausgang der Wahl beeinflussen? Zum Weiterlesen: Hier finden Sie den Text zum 100. Geburtstag von Jimmy Carter. Hier lesen Sie einen Kommentar von Fabian Fellmann zur Debatte der Vizekandidaten. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 04.10.2024 um 11 Uhr. Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter Redaktion: Johannes Korsche, Carolin Lenk und Laura Terberl Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches und zitiertes Audiomaterial über 11Alive, ABC News und CNN. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

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