Anekdotisch Evident. Kultur und Wissenschaft durchs Prisma der Plauderei

Katrin Rönicke und Alexandra Tobor (hauseins)
undefined
Apr 20, 2020 • 1h 16min

Anfänge

Anfänge sind janusköpfige Krisenzustände, die fast immer Veränderungen markieren. Während draußen die bunten Blüten des Neuanfangs durch die Frühlingsluft wirbeln, fragen sich nicht nur Hobby-Apokalyptiker, ob die Corona-Krise nicht „der Anfang vom Ende“ ist. Wovon hängt es ab, ob wir aus Anfängen Lebensenergie ziehen oder uns aus Furcht vor ihnen im Vertrauten und Überschaubaren verschanzen? In dieser Folge nähern wir uns dem Phänomen der Anfänge in guter dialektischer Tradition von beiden Seiten. So it begins..Links und HintergründeWikipedia: Janus (Mythologie)btb Verlag: Sabine Rennefanz: Eisenkinder. Die stille Wut der WendegenerationLena Gorelik: “Sie können aber gut Deutsch!”dtv: Barbara Sher: Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hastKarrierebibel: Die Scanner-Persönlichkeit zenhabits: Approaching Life with Beginner’s MindHermann Hesse: Stufen Wikipedia: Kata (Karate)Wikipedia: Crazy Ex-GirlfriendWikipedia: Der Mythos des SisyphosWikipedia: Und täglich grüßt das MurmeltierWikipedia (EN): Russian Doll (TV series)Wikipedia: Vita activa oder Vom tätigen LebenZEIT: Damit ein Anfang seiCampus: Das Neue und seine FeindeMax-Planck-Gesellschaft: Das GehirnRowohlt: Jürgen Kaube: Die Anfänge von allemHanser: Rafik Schami: Sophia oder Der Anfang aller GeschichtenUllstein: Angst vorm Fliegen; Erica JongWenn euch anekdotisch evident gefällt und ihr noch einen Nachschlag zum Thema „Tod“ bekommen wollt, dann schließt doch ein Abo bei steady ab – das hält das Angebot am Leben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
undefined
Feb 23, 2020 • 1h 34min

ae24 Tod

Wie die Wissenschaft unlängst festgestellt hat, sterben weltweit 100 von 100 Menschen, und zwar unabhängig von Epoche, Herkunft, Status und Kultur. Das Sterben ist ein Wesensmerkmal alles Lebenden und doch gibt es kein Thema, das öfter zum Gesprächsabbruch führt. Wir fürchten den Tod und leugnen seine Realität. Manche sagen ihrer Vergänglichkeit mit Haarkolorationen den Kampf an, andere lassen sich gleich einfrieren in der Hoffnung, ein ewiges Leben als Eiszombie zu führen. In dieser Folge sehen wir dem Totenschädel in die schwarze Augenhöhlen und fragen wagemutig: Wie können wir damit leben, dass wir sterben müssen? Und wie lernt man die Kunst, Abschied zu nehmen?  Shownotes:Randomhouse: Eric Wrede: The End – Das Buch vom TodSuhrkamp: Vladimir Jankélévitch: Der TodKEIN&ABER: Milena Moser: Das schöne Leben der Toten Wikipedia: Coco – Lebendiger als das Leben!Edition Körber: Ina Schmidt: Über die Vergänglichkeitreclam: Der Tod – Philosophische Texte von der Antike bis zur GegenwartWDR5: Ina Schmidt zu Gast im Philosophischen Radio Wikipedia: Das Jahr magischen DenkensApple Podcasts: Love Letters: S3E11: My Year of Magical SelfhoodWikipedia: Interview mit einem Vampir Wikipedia: Gothic (Kultur)Wikipedia: Six Feet Under – Gestorben wird immer GOLDMANN: Marc Ritter, Tom Ising: So stirbt man also.Wikipedia: The Good PlaceWikipedia: Das achte Gebot (Die Simpsons)YouTube: Die Nahtoderfahrung von Frau Andrea PfeiferSterben üben – Blog von Jasmin SchreiberLuebbe: Marianengraben von Jasmin SchreiberWikipedia: SternenkindIn trockenen Büchern: Der Tod steht uns gut – Vanitas heute.Wenn euch anekdotisch evident gefällt und ihr noch einen Nachschlag zum Thema „Tod“ bekommen wollt, dann schließt doch ein Abo bei steady ab – das hält das Angebot am Leben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
undefined
Jan 7, 2020 • 1h 20min

ae23 Kritik

Wer Kritik äußert, macht sich unbeliebt. Wer sie empfängt, ist selten begeistert. Dabei sollten wir froh sein, dass wir sie haben. Als Funktion des Verstandes verhilft sie uns zum guten Urteil, als Funktion der Gesellschaft deckt sie Probleme auf und schafft die Grundlage für bessere Verhältnisse. Doch die Kritik steckt in der Krise. Bewertungen im Internet bilden nicht Qualität, sondern Macht und Reichweite ab, während die zunehmende Sensibilisierung der Individuen oft mit Kritikunverträglichkeit einhergeht. In dieser Folge beschäftigen wir uns (natürlich kritisch!) mit den vielen Seiten des redlichen und unredlichen Zerlegens, Bemängelns und Bewertens.Links und HintergründeSuhrkamp: Hermeneutik und Kritik von Friedrich Daniel Ernst SchleiermacherSuhrkamp: Was ist Kritik? (Essay-Sammlung)Deutschlandfunk Kultur: Maike Weißpflug: „Hannah Arendt. Die Kunst, politisch zu denken“: Welt ist, was umstritten istEncyclopedia of Arkansas: Desegregation of Central High School AKA: Little Rock Desegregation CrisisPodcast „sexy und bodenständig“: Folge 18: KritikDer Freitag: Du sollst deine Leser nicht beschämenPhiloMag: Andreas Reckwitz: Dialektik der Sensibilität Forbes: Game of Thrones Fans are starting to get hystericalWikipedia: KritikkompetenzNew York Times: Meet the Renegades of the Intellectual Dark WebUnterstützen:bei steady.fm/anekdotisch-evident – zum Dank gibt es zu jedem Thema einen Nachschlag nur für Abonnent*innenoder auf anderen Wegen (Dauerauftrag, PayPal, usw.)anekdotisch evident bei Apple Podcasts abonnieren und bewertenanekdotisch evident bei Twitter folgenanekdotisch evident ist eine Produktion von hauseinsVielen Dank! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
undefined
Sep 20, 2019 • 1h 20min

ae22 Freundschaft

Freundschaft ist, bei allen Lobliedern, die auf sie gesungen wurden, ein sensibles Thema.  Jeder hat dazu Geschichten, die von Verletzungen, Enttäuschungen, Brüchen und Irritationen erzählen… und doch scheint ein Leben ohne Freunde nicht lebenswert. Sie begleiten uns durch Glück und Unglück, helfen uns, unseren Selbstwert zu bewahren und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Mit guten Freunden überflügeln wir unsere Beschränkungen, wachsen wir über uns selbst hinaus. Aber wie steht es um die Freundschaft im Zeitalter der Selbstoptimierung, wenn volle Terminkalender und Nutzenorientierung auch über zwischenmenschliche Beziehungen bestimmen? Wir haben über die dunklen und lichten Seiten der Freundschaft gesprochen und festgestellt: Ja, sie ist eine Überforderung – aber auch eine Lebenskunst, die wir heute mehr denn je brauchen.Links und HintergründeAristoteles: Freundschaft in der „Nikomachischen Ethik“Lexikon der Psychologie: FreundschaftProjekt Gutenberg: Michel de Montaigne: Über die FreundschaftDeutschlandfunk Kultur: Ein Denkmal für einen Freund: Michel de Montaigne: „Von der Freundschaft“Kate Leaver: The Friendship CureBBC World Service: The Why Factor: Female Friendships BBC World Service: The Why Factor: Male FriendshipsSuhrkamp: Georg Simmel: Untersuchungen über die Formen der VergesellschaftungSuhrkamp: Wilhelm Schmid: Vom Glück der FreundschaftSRF Kultur: Sternstunde Philosophie mit Ina Schmidt: Freundschaft – der Schlüssel zum Glück?Wikipedia: I love you, man! (Film)Wikipedia: Ziemlich beste Freunde (Film)Matthes & Seitz Berlin: Byung-Chul Han: Digitale Rationalität und das Ende des kommunikativen HandelnsAntoine de Saint-Exupéry: Der kleine Prinz: Freundschaft mit dem Fuchs   Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
undefined
Aug 1, 2019 • 1h 40min

ae21 Erinnerungen

Der Geruch des Kaugummis, der uns ins Reich der Kindheit katapultiert, vergilbte Fotos aus dem Urlaub 1984, der Porzellanpudel der Großmutter, von dem wir uns nicht trennen können oder die peinlichen Tagebücher aus der Jugendzeit – Erinnerungen sorgen für nostalgische Wärme und wohliges Schaudern. Sie prägen aber auch unsere Identität, unsere Gegenwart und die Zukunft. „Unser Gedächtnis ist unser Zusammenhalt, unser Grund, unser Handeln, unser Gefühl. Ohne Gedächtnis sind wir nichts.“, schrieb Luis Buñuel. Erinnerung und ihr unentbehrliches Gegenstück – das Vergessen, haben aber auch Schattenseiten. In dieser Folge sprechen wir nicht nur über den Trost der Nostalgie, sondern auch über die Fallstricke der Erinnerungskultur, die Gefahren von Rückwärtsgewandheit und Versuche, das kollektive Gedächtnis zu manipulieren. Links und Hintergründeae5 IrlandWikipedia: Auf der Suche nach der verlorenen ZeitWikipedia: Palast der RepublikWikipedia: Wiederaufbau des Berliner Schlossesbpb: Erinnerungskulturbpb: Kollektives Gedächtnis (Aleida Assmann)Wikipedia: Make America Great AgainAPuZ: Kollektive Erinnerung im WandelSuhrkamp: Zygmunt Bauman: Retrotopiadtv: Daniel Rettig: Die guten alten ZeitenSuhrkamp: Maurice Halbwachs: Das Gedächtnis und seine sozialen BedingungenRandomhouse / DVA Verlag: Martin Korte: Wir sind GedächtnisWikipedia: Infantile AmnesieOstel in BerlinWikipedia: Erica JongWikipedia: Schema (Psychologie)Wikipedia: SchematherapieJunfermann Verlag: Sein Leben neu erfinden von Jeffrey E. Young, Janet S. KloskoKein und Aber: Monster von Yishai SaridJüdisches Museum BerlinSüddeutsche: „So ist die Welt . So ist der Mensch“ (Nachruf auf Agnes Heller)C.H. Beck: Assmann, Aleida: ErinnerungsräumeResidenz Verlag: Katrin Rönicke- BEATE UHSE. Ein Leben gegen TabusWikipedia: Damnatio memoriaeWikipedia: Leaving NeverlandDLF Kultur: Lakonisch Elegant: #22 Man in the mirror – Was tun mit dem Erbe von Michael Jackson?Wikipedia: Wormser Prozessebr, Radiowissen: Augenzeugen – Wahrheitsfindung vor GerichtBBC Why Factor: MemorialisationWikipedia: Alles steht KopfWikipedia (EN): Eternal Sunshine of the Spotless MindWikipedia: Memento (Film)Vice: „Memory Hackerin“ zeigt, wie man Menschen falsche Erinnerungen ins Gehirn setztDW: Orban – Held in Ungarns SchulbüchernSpektrum: Das Google-GedächtnisSüddeutsche: Das absolute Gedächtnis: „Ich kann nichts vergessen“Dirk von Gehlen: Das versendet sich …Wikipedia: Kontingenz (Philosophie)Ein Abo über steady hält das Angebot am Leben Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
undefined
May 13, 2019 • 33min

Nachschlag Status

Diesen Nachschlag gibt es geschenkt, weil die Kadda in aller Öffentlichkeit einen Fehler zu gestehen hatte. Außerdem haben wir uns gefragt, was eigentlich hinter der Smalltalk-Frage „Was machst du beruflich?“ steckt. Kann Status darüber entscheiden, wie sympathisch wir jemanden finden?  Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
undefined
Apr 21, 2019 • 1h 16min

ae20 Wellness

Von der teuren Ayurveda-Kur auf Sri Lanka bis zum erschwinglichen Entspannungsduschgel, das mit Träumen aus 1001 Nacht lockt – in fortgeschrittenen Wohlstands- und Konsumgesellschaften kommt man an Wellness nicht vorbei. Sie gibt sich unpolitisch und harmlos, lockt mit Entlastung, Balance und Glück. Dabei wird unsere Sehnsucht nach Entschleunigung und Spiritualität hemmungslos ausgeschlachtet. Gegen jede Irritation gibt es das passende Produkt, als könnte man den Härten des Lebens mit Weichspüler begegnen. Wellness ist  keineswegs nur ein Angebot, sein Leben ganzheitlich gesund zu gestalten. Sie ist zum Imperativ geworden, dem man sich beugen muss, um als produktives, verantwortungsvolles und moralisches Gesellschaftsmitglied zu gelten. Wir sprechen über die Konsequenzen dieser Ideologie auf unser Wohlbefinden und fragen uns, wie viel Wellness vernünftig ist.Links und HintergründeNYT: The Podcast Bros Want to Optimize Your LifeWikipedia: Timothy FerrissThe Atlantic Radio: How America Lost Its MindBBC The Why Factor: Why have Women taken to Wellness?NYT Magazine: How Goop’s Haters Made Gwyneth Paltrow’s Company Worth $250 MillionIn trockenen Bücher: BedeutungslosigkeitDeutschlandfunk Kultur: Das Wellness-Syndrom“: Plädoyer gegen den „Workout“-TerrorMashable: „Hashtag Mindfulness“VipassanaBodyKindness: Episode 79: Diets Can Kiss My A** with Jes Baker author of Landwhale and Things No One Will Tell Fat GirlsLucina Devlin (Fotografin): Omega Suites vs. Water RitesIn trockenen Büchern: Wolfgang Ullrich: WarenästhetikWikipedia: Erica JongWikipedia: Alenka ZupančičPenguin Books Randomhouse: Burnout von Emily und Amelia NogoskiWikipedia: OrientalismusBBC: All Hail Kale Podcast Ein Abo über steady hält das Angebot am Leben   Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
undefined
Mar 12, 2019 • 1h 16min

ae19 Status

Ein hoher gesellschaftlicher Status erscheint vielen als erstrebenswert. Wer einen hohen Status hat, dem öffnen sich ungeahnte Möglichkeiten. Er genießt die Wertschätzung seiner Mitmenschen, hat überall Vortritt, seine Fehler werden mit Nachsicht behandelt. Aber Status hat auch Schattenseiten, zum Beispiel die permanente Angst, seine gesellschaftliche Position zu verlieren. Welche Merkmale einem hohen Status zugeschrieben werden, ist immer im Fluss. Derzeit lässt die globale Digitalisierung traditionelle Hierarchien aufbrechen; ein hoher Status wird über „Einfluss“ hergestellt, die Anzahl der Follower. Aber egal, wie absurd die Status-Spiele der Anderen anmuten – können wir uns ihnen überhaupt entziehen?Shownotes:Esther Vilar: Der betörende Glanz der DummheitS. Fischer Verlage: Tom Schmitt / Michael Esser: Status-Spiele: Wie ich in jeder Situation die Oberhand behalteWikipedia: StatusinkonsistenzWikipedia: Keith JohnstoneWiley-VCH: Jenseits der HierarchieWikipedia: Matthäus-EffektIn trockenen Büchern: Die Angst vor der BedeutungslosigkeitEurekAlert!: Overcoming the Fear of InsignificanceThe NewYorker: The American MemeLiteraturkritik.de: Daniela Dröscher: Zeige deine Klasse  Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
undefined
Jan 20, 2019 • 1h 9min

ae18 Hoffnung

Hoffnungen können groß und klein sein. Sie richten sich auf gute Vorsätze oder die Erfüllung von Herzenswünschen, aber auch auf die Heilung schlimmer Krankheiten oder den möglichen Weltuntergang. Jeder hat seinen eigenen Begriff von der Hoffnung. Diese Bedeutungsoffenheit riecht nach Wohlfühlfloskel, wäre die Hoffnung als das Helle nicht immer auf das Dunkle bezogen. Denn Hoffnung spielt erst dann eine Rolle, wenn die Aussichen alles andere als rosig sind. In dieser Folge stellen wir uns die Kantsche Frage, worauf wir eigentlich hoffen dürfen. Gibt es eine vernünftige Weltsicht zwischen illusorischem Optimismus und destruktivem Pessimismus? Was macht die Hoffnung so ambivalent?Shownotes:Max Frischs Fragebuch onlineWikipedia: Pandora-Mythos taz: Schopenhauer: Von der Hoffnung genarrt Slavoj Zizek: Mut zur Hoffnungslosigkeit (Fischer)FAZ: James Bridle – New Dark Age: „Im Dunkeln denkt es sich besser.“SWR2: Das Prinzip Hoffnungslosigkeit: Warum sehen wir alles zu schwarz?DIE ZEIT: Film „Lourdes“ – Einmal Wunder und zurückWikipedia: Gabriel Marcel (Christlicher Existenzialismus)Kirchliches Lied „Kleines Senfkorn Hoffnung“ (Lyrics)BR: Yuval Noah Harari, „21 Lektionen für das 21. Jahrhundert“ (Youtube) und Buch: 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert (C. H. Beck)IMDb: Hope for Hurting Hearts (2013)Margot Käßmann: Das Zeitliche segnen. Voller Hoffnung leben. In Frieden sterben.Positive Psychologie der Hoffnung: Das HoffnungsbarometerMELISSA FLEMING: Doaa – Meine Hoffnung trug mich über das Meer (Droemer Knaur)  Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
undefined
Dec 6, 2018 • 46min

Nachschlag Geld

Schöne Bescherung! Zu Nikolaus legen wir euch allen unseren aktuellen Nachschlag in den Stiefel!Darin stellt Katrin ein paar Irrtümer aus der letzten Folge richtig, und Alexandra plagen Zweifel, ob die Beschäftigung mit Geld sich wirklich immer „auszahlt“. Dazu euer Feedback und unsere bewährten Empfehlungen aus Literatur, Hörfunk und TV!Shownotes:Mikroökonomen: Woher kommt das Geld und das Bier?Beyond Milchmädchen: Wie funktioniert Geld?DLF: Wie unser Geld wirklich entsteht: Money from nothingJohn Steinbeck: The Winter of our Discontent (Wikipedia)Was Macht macht: Wie ich versuchte, Geld nicht mehr zu hassenPlanet Money: #866: Modern Monetary TheoryJaron Lanier: How we need to remake the internet (TED-Talk)Wollt ihr auch in Zukunft einen Nachschlag? Dann unterstützt uns auf steady! Alle Unterstützer_innen erhalten einen Extra-Feed und zu jeder Folge auch noch einen Nachschlag, in dem wir darüber sprechen, was wir seit der vergangenen Folge noch so alles zu Thema gelernt haben, was ihr gesagt habt und wie sich unsere Haltung nochmal verändert hat. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

The AI-powered Podcast Player

Save insights by tapping your headphones, chat with episodes, discover the best highlights - and more!
App store bannerPlay store banner
Get the app