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heise online
Immer donnerstags live um 17 Uhr sprechen Anna Kalinowsky, Malte Kirchner und Volker Zota von heise online bei YouTube über die Tech-Themen der Woche. Zum Nachhören gibt es die heiseshow auch als Podcast.
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Mar 11, 2021 • 54min
"IT-Bedrohungslage rot" – Was es mit dem Exchange-Hack auf sich hat
Mit Jürgen Schmidt, Martin Holland und Kristina Beer
Die Angriffe auf Instanzen von Microsoft Exchange sorgen für Aufregung und das Ausmaß der IT-Sicherheitsnotlage ist aktuell noch immer nicht absehbar. Zuletzt hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI eine "IT-Bedrohungslage rot" ausgerufen und von mindestens 26.000 verwundbaren Exchange-Servern alleine in der Bundesrepublik gesprochen. Zwar hat Microsoft vergangene Woche erste Patches herausgegeben, aber deren Einspielen reicht nicht: Administratoren müssen überprüfen, dass die Angreifer nicht bereits in ihren Systemen ist und eine Hintertür hinterlassen haben. Den Stand der Dinge besprechen wir.
Was wissen wir über den Angriff und die Angreifer? Wie gefährlich sind die Attacken, was könnte in die Hände der Angreifer geraten? Welche Software-Versionen sind betroffen, welche sind sicher? Was genau sagt das BSI und was bedeutet "IT-Bedrohungslage rot"? Wie sieht es in anderen Ländern aus? Was sollen Administratoren machen, die Hinweise auf einen Einbruch gefunden haben? Wie hat Microsoft reagiert?
Diese und viele weitere Fragen – auch der Zuschauer – besprechen Kristina Beer (@beekbee) und Martin Holland (@fingolas) mit unserem Senior Fellow Security Jürgen Schmidt (@ju916) in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. Produziert wird die Sendung von Michael Wieczorek (@avavii).
ZU DEN ANGRIFFEN AUF MICROSOFT EXCHANGE SIEHE AUCH:
Cyberangriffe
Angesichts von mehreren kritischen Sicherheitslücken in Microsofts Mail- und Groupware-Server Exchange warnte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor einem IT-Security-Fiasko. Weltweit über hunderttausend Exchange-Server sind bereits kompromittiert; in Deutschland sind es zehntausende. Und stündlich werden es mehr.
Exchange-Lücken: BSI ruft "IT-Bedrohungslage rot" aus
Cyberangriff auf Exchange Server der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde
Angriffe auf Exchange-Server – Microsoft stellt Prüf-Skript für Admins bereit
Exchange-Lücken: BSI sieht hierzulande zehntausende Server betroffen
Angreifer attackieren Microsoft Exchange Server
Alternativ wird der Stream auch auf Twitch.tv/heiseonline gesendet.
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Mar 5, 2021 • 58min
Mars-Aufnahmen von Perseverance & Co. – was uns die Fotos verraten
mit Martin Holland, Kristina Beer und Ernst Hauber
Auch wenn in diesem Jahr schon drei neue Raumfahrzeuge am Mars angekommen sind, sorgt vor allem der NASA-Rover Perseverance für Aufsehen. Mit einem beeindruckenden Video der Landung und vielen Fotos weckt er einmal mehr die Faszination für den Roten Planeten. Doch die Aufnahmen sind mehr als nur Öffentlichkeitsarbeit für die Raumfahrtagentur, für Forscher sind sie ähnlich wertvoll wie die Messdaten der Instrumente. Wie sie auf der Erde ausgewertet werden, was sie verraten und wie sie zu neuer Forschung auch auf der Erde führen, besprechen wir mit dem Geologen Ernst Hauber vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Er hat unter anderem für die ESA geholfen, dem europäisch-russischen Mars-Rover Rosalind Franklin einen Landeort zu finden.
Wie wichtig sind die Fotos, die Rover und Sonden zur Erde schicken für die Erforschung des Mars? Was genau verraten sie, welche Antworten können sie nicht liefern? Was sind aktuell die drängendsten Fragen in Bezug auf den Mars? Wie läuft die Planung künftiger Missionen und wie genau werden die Planungen schließlich umgesetzt? Wie können wir uns die Arbeit als Mars-Forscher vorstellen? Inwiefern unterscheiden sich die Oberflächen von Mars und Erde, welche Formationen gibt es auch auf der Erde? Was haben wir nur dank der Rover gelernt, was wissen wir dank Beobachtungen aus dem Orbit? Wie kommt man überhaupt zur Erforschung des Mars?
Darüber und über viele weitere Fragen auch der Zuschauer sprechen Kristina Beer (@beekbee) und Martin Holland (@fingolas) live und aus dem Homeoffice mit dem DLR-Planetenforscher Ernst Hauber in einer neuen Folge der #heiseshow.
Alternativ wird der Stream auch auf Twitch.tv/heiseonline gesendet.
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Diese Ausgabe der #heiseshow hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 4000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen oder anhören kann. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Jeden Monat kommen etwa 40 neue "Blinks" hinzu. Für alle, die nach den Blinks tiefer ins Thema einsteigen wollen, gibt es nun auch Hörbücher in voller Länge. Zuschauer der #heiseshow erhalten einen 25-%-Rabatt auf das Jahresabo "Blinkist Premium" über den Link blinkist.de/heiseshow. Blinkist kann sieben Tage lang kostenlos getestet werden.
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Feb 25, 2021 • 59min
Mythos IT-Forensik – Fakten und Fiktion
Mit Constantin Gillies, Martin Wundram und Kristina Beer
Lässt sich Biometrie mit Holzleim überlisten? Knackt man mit Drohnen einen Air Gap? Braucht man für einen erfolgreichen Pen-Test nur ein altes T-Shirt?
Über die Computerforensik zu schreiben, sie für die Lesenden erlebbar zu machen, bringt ganz eigene Herausforderungen mit sich. Wie nah kommen sich Fakten und Fiktion in Kriminalliteratur, die auch von denen Fällen berichtet, in der digitale Hilfsmittel für Verbrechen und ihre Aufklärung genutzt werden?
Welche IT-Kniffe aus Romanen sind realistisch? Wie hoch ist der "Crime"-Faktor in der Computerforensik? Und ist der IT-Forensiker womöglich der Serienstar von morgen?
Über diese und andere Fragen sprechen Constantin Gillies, Autor der IT-Thriller "00:01" und "Systemabsturz", Martin Wundram, Geschäftsführer von DigiTrace (Köln), und Kristina Beer (@beekbee) von heise online in einer neuen Ausgabe der heiseshow als Teil der secIT 2021, live ab 12 Uhr. Fragen von Zuschauerinnen und Zuschauern sind wie immer willkommen.
Alternativ wird der Stream auch auf Twitch.tv/heiseonline gesendet.
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Feb 18, 2021 • 1h 2min
Netflix und Disney+ wachsen, Apple TV+ nicht – eine Streaming-Bilanz
mit Jürgen Kuri, Martin Holland und Nico Jurran
Wohl wenige Branchen profitieren von den Vorkehrungen im Kampf gegen die Corona-Pandemie so sehr wie Streaming-Dienste. Menschen, die zu Hause bleiben müssen, bleibt mehr Zeit für Filme und Serien, vor allem, wenn die auch noch direkt auf den Fernseher kommen. Branchenprimus Netflix allein hat 2020 die Marke von 200 Millionen zahlenden Kunden geknackt, Disney rettet der eigene Streamingdienst wenigstens etwas vom Umsatz angesichts geschlossener Vergnügungsparks und Ferienresorts. Da erscheint es folgerichtig, dass die Dienste auch beim Vertrieb der Inhalte immer mehr in den Vordergrund rücken, während Kinos und sogar das Geschäft mit Datenträgern das Nachsehen hatten. Wo das alles hinführt, besprechen wir.
Wie verändert die Corona-Krise die Filmbranche und die gesamte Industrie? Welche Konzerne dürften in der Branche zu den Gewinnern gehören, welche haben es besonders schwer? Was macht Netflix und wie sieht es bei der Konkurrenz aus? Und was ist eigentlich mit Apple TV+? Welche Dienste kommen noch nach Deutschland und womit wollen sie punkten? Und woher kommen die Inhalte eigentlich, wo und wie wird denn aktuell überhaupt gedreht? Wie wird es weitergehen, werden wir irgendwann wieder in vollen Kinos sitzen (wollen)? Warum profitiert der Vertrieb von Datenträgern wie Blurays und UHD-Disks überhaupt nicht von den ganzen Lockdowns – ganz im Gegenteil?
Darüber und über viele weitere Fragen auch der Zuschauer sprechen Jürgen Kuri (@jkuri) und Martin Holland (@fingolas) live und aus dem Homeoffice mit c't-Redakteur Nico Jurran (@NicoJurran) in einer neuen Folge der #heiseshow.
Alternativ wird der Stream auch auf Twitch.tv/heiseonline gesendet.
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Diese Ausgabe der #heiseshow hat einen Sponsor: Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mit Hilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischen liegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de.
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Feb 11, 2021 • 1h 8min
Algorithmen mit Vorurteilen – wie fehlerhaft ist die Technik?
mit Pina Merkert, Kristina Beer und Martin Holland
Während Künstliche Intelligenz inzwischen auch praxisrelevante Erfolge feiert und Algorithmen immer öfter Entscheidungen fällen, werden Probleme der Technik sichtbarer. Denn während Googles Deepmind offenbar das Problem der Proteinstrukturvorhersage gelöst hat, finden Forscher bei anderen bekannten KI-Vertretern immer wieder ganz grundlegende Schwierigkeiten. Das viel gelobte KI-Sprachmodell GPT-3 etwa hegt tief verankerte Vorurteile gegen Muslime, Algorithmen zur Bildgenerierung erwarten bei Männern Anzüge und bei Frauen Bikinis. Die Ursachen sind teilweise schnell erklärt, aber offenbar nicht so einfach zu beheben. Grund genug, darüber zu sprechen.
Welche Entwicklungen gibt es aktuell in der KI-Forschung? Woran liegt es, dass auch die scheinbar neutralen Algorithmen nicht ohne menschlichen Vorurteile arbeiten? Was lässt sich dagegen machen und wie intensiv wird daran gearbeitet? Welche Ansätze werden aktuell bevorzugt, um KI zu trainieren? Welche gibt es noch und welche Vor- beziehungsweise Nachteile haben die? Wie relevant ist KI inzwischen, welche Beispiele für ihren Einsatz gibt es? Sind sich die Verantwortlichen der Einschränkungen bewusst? Wie sieht die Gesellschaft Künstliche Intelligenz und was kann an diesem Bild noch verbessert?
Diese und viele weitere Fragen – auch der Zuschauer – besprechen Kristina Beer (@beekbee) und Martin Holland (@fingolas) mit c't-Redakteurin Pina Merkert in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr.
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Feb 5, 2021 • 53min
Breitbandinternet für zuhause – was gibt es bei wem für wie viel?
Mit Urs Mansmann, Kristina Beer und Martin Holland.
In den Zeiten der Corona-Lockdowns reichen Internetanschlüsse mit 50- oder gar 16-MBit/s-Anschluss oft nicht mehr aus, wenn die Kinder online unterrichtet werden und die Eltern von Meeting zu Meeting springen. Derweil bieten Provider immer größere Bandbreiten an immer mehr Orten und das zu moderaten Aufpreisen. Schon das Upgrade um eine Stufe kann sich merklich auf die Internetnutzung auswirken. Anlass genug für einen aktuellen Überblick über die verschiedenen Angebote für Kabel-, Glasfaser- und VDSL-Anschlüsse in der aktuellen Folge der #heiseshow.Welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Anschlussarten? Warum gibt es so viele unterschiedliche Angebote? Welche Geschwindigkeiten kann man buchen, was kostet das? Wie sieht es beim Upstream aus, der etwa bei Videokonferenzen wichtiger wird?
Welche Geschwindigkeit ist wirklich nötig, was ist übertrieben? Bemerkt man die Geschwindigkeitsunterschiede auch abseits von großen Dateidownloads? Wie schwer ist das Upgrade, wie kompliziert der Providerwechsel? Welche Unterschiede gibt es zwischen den Providern?Diese und viele weitere Fragen – auch der Zuschauer – besprechen Kristina Beer (@beekbee) und Martin Holland (@fingolas) mit c't-Redakteur Urs Mansmann (@Urs_Mansmann) in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr.
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Jan 28, 2021 • 1h 8min
Social Media verbannt Trump – eine Gefahr für die Meinungsfreiheit?
mit Martin Holland, Kristina Beer, Holger Bleich und Hendrik Wieduwilt
Nach dem gewalttätigen Angriff auf das Kapitol in Washington haben Twitter, Facebook und andere soziale Netzwerke die Accounts des damaligen US-Präsidenten Donald Trump gesperrt. Während vielen der Schritt überfällig erschien, gab es auch jede Menge Kritik, nicht nur von Anhängern des inzwischen aus dem Amt geschiedenen Präsidenten. In Deutschland hat es beispielsweise zuletzt die Justizministerin als problematisch bezeichnet, wenn "private Unternehmen entscheiden, welche Äußerungen von der Meinungsfreiheit gedeckt sind".
Dem hatte die ehemalige Europaabgeordnete Julia Reda schon vorab widersprochen und darauf hingewiesen, dass etwa das NetzDG Unternehmen genau dazu verpflichtet. Doch der Debatte, ob die US-Internetkonzerne inzwischen zu mächtig sind, wird das nicht den Wind aus den Segeln nehmen. Deshalb besprechen wir das in einer neuen Folge der #heiseshow.
Wie war die Gesetzeslage bei der Sperrung von Trump? Hätten Unternehmen in Deutschland anders entscheiden können oder sogar müssen? Von wem gibt es Zuspruch für die Sperrungen, wer wendet sich dagegen? Was monieren Kritiker der Aussperrung des zu diesem Zeitpunkt noch mächtigsten Mannes der Welt? Wie groß sind die Gefahren für die Meinungsfreiheit tatsächlich? Was hat es mit den noch weiter reichenden Maßnahmen gegen das vor allem bei extrem Rechten beliebten Netzwerks Parler auf sich? Was kann der Gesetzgeber gegen solche Entscheidungen unternehmen, welche Konsequenzen könnte das Vorgehen gegen Trump noch haben?
Diese und viele weitere Fragen – auch der Zuschauer – besprechen Kristina Beer (@beekbee) und Martin Holland (@fingolas) mit dem Experten für Internetrecht Hendrik Wieduwilt (@hwieduwilt) und c't-Redakteur Holger Bleich (@_robinhob) in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr.
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Diese Folge wird unterstützt vom Audiospezialisten Sennheiser, die nicht nur Kopfhörer und Mikrofone im Portfolio haben, sondern auch Audio-Equipment für Meeting – und Konferenzräume sowie Hochschulen, das sich per Software im einfachen, digitalen Workflow steuern lässt.
Infos unter: www.sennheiser.com/business
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Jan 21, 2021 • 49min
Chipmangel – warum gibt es nicht genug Nachschub und wie lange noch?
mit Mark Mantel, Christof Windek, Martin Holland, Jürgen Kuri
Während die Wirtschaft nach dem teilweise katastrophalen Pandemiejahr 2020 zuletzt wieder vielerorts angezogen hat, bremst nun ein Chipmangel mehrere Industrien aus. Bei den Chipherstellern AMD und Nvidia geht man auch nicht davon aus, dass der in der ersten Jahreshälfte behoben wird. In Deutschland war zuletzt beispielsweise die Autoindustrie besonders betroffen, erste Hersteller mussten Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken, weil Lieferengpässe die Produktion ausbremsen. Bei Grafikkarten hält die Problematik schon länger an. Über die Gründe und die weiteren Erwartungen sprechen wir in einer neuen Ausgabe unserer #heiseshow.
Woran genau mangelt es denn aktuell? Was wissen wir, welche Gerüchte gibt es? Wer ist wie stark betroffen und wann ist Besserung in Sicht? Ist nur die Pandemie Schuld oder gibt es auch andere Gründe? Sorgt der Mangel etwa bei Grafikkarten lediglich dafür, dass diese teurer werden, oder sind die betroffenen Komponenten einfach gar nicht verfügbar? Was wird gegen den Mangel getan und wie schnell kann das auch Früchte tragen?
Diese und viele weitere Fragen – auch der Zuschauer – besprechen Jürgen Kuri (@jkuri) und Martin Holland (@fingolas) mit c't-Redakteur Christof Windeck und Mark Mantel von heise online in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr.
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Jan 14, 2021 • 56min
Unzureichende Lernplattformen – wo hakt es?
mit Kristina Beer, Dorothee Wiegand & Martin Holland
Die zweite Welle der Corona-Pandemie in Deutschland nimmt kein Ende, und um die Ausbreitung des Virus einzudämmen, sind nun auch Schülerinnen und Schüler wieder im Distanzlernen oder auch Homeschooling. Allerdings ist die Erwartungshaltung gegenüber dieser Form des Unterrichts nach nun fast einem Jahr Pandemie wesentlich größer als noch im Frühjahr 2020, als alle Verantwortlichen von der Pandemie kalt erwischt wurden.
Nun müssen also die individuellen Lernplattformen der Länder beweisen, was sie können – ebenso wie die kommerziellen Lösungen wie z.B. Microsoft 365, für das sich etwa Baden-Württemberg entschieden hat. Leider zeigte sich in den vergangenen Tagen: Die Lernplattformen der Länder sind vom Ansturm überfordert, stürzen ab, werden mutmaßlich durch Hacker bedrängt oder erlauben zeitweise nur eine eingeschränkte Nutzung. Ein erfolgreiches Distanzlernen sieht anders aus – zumindest auf technischer Ebene.
Immer wieder wurde von verschiedenen Seiten darauf verwiesen, dass kommerzielle Anbieter nicht mit solchen Problemen zu kämpfen haben, aber aufgrund von Datenschutzbedenken keine echte Chance in den Schulen erhalten. Sie werden zwar an einigen Schulen eingesetzt, zugleich aber von Informatikverbänden hart kritisiert oder auch von Landesdatenschutzbehörden verboten.
Wo liegen also die Probleme? Ist der Datenschutz das eigentliche Problem, der gute Lösungen verbietet, oder hakt es an anderer Stelle? Wie sollte eine gute Lernplattform gestaltet sein? Wie benutzer- und datenschutzfreundlich sind die Lösungen der Länder?
Diese und viele weitere Fragen – auch der Zuschauer – besprechen Martin Holland (@fingolas) und Kristina Beer (@beekbee) mit Dorothee Wiegand von der c't in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr.
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Jan 7, 2021 • 53min
Cyberattacke über SolarWinds – wie angreifbar sind wir?
mit Jürgen Schmidt, Jürgen Kuri und Martin Holland
Die massive Cyberattacke über die Orion-Software von SolarWinds sorgt in den USA seit Wochen für Aufsehen, das ganze Ausmaß scheint noch nicht abzusehen. Als Angreifer wurden längst Russen, mutmaßlich in Diensten des Staates ausgemacht, lediglich Donald Trump scheint das noch anders zu sehen.
Einflussreiche Politiker sind entsetzt, weil immer deutlicher wird, wie weitreichend der Angriff war. Aus den bereits bekannten Informationen lässt sich schon jetzt ein Bild zeichnen, das für die USA nicht schmeichelhaft ist, anderswo dürfte es aber nicht viel anders sein. So richtet sich vor allem einige Aufmerksamkeit auf SolarWinds und es stellt sich die Frage, wie die Software des Unternehmens zum Einfallstor werden konnte und welche anderen Anbieter ähnlich gefährlich sein dürften. Darüber und über die Cyberattacke selbst sprechen wir in der #heiseshow.
Was genau wissen wir über den Angriff, wer sind die Opfer? Wie wurde der Angriff entdeckt, ist er inzwischen abgewehrt? Was wissen wir über die Täter, wie vertrauenswürdig sind die Schuldzuweisungen in Richtung Moskau? Was genau macht SolarWinds und welche Rolle spielte das Unternehmen? Welche Schuld trägt das Unternehmen, welche die Opfer? Welche Konsequenzen könnte der Fall haben, eskaliert nun der Cyberwar? Was bedeuten die Erkenntnisse auch für Deutschland und den Umgang mit kritischer Infrastruktur?


