

Fotografie Neu Denken. Der Podcast.
Andy Scholz
Fotografie Neu denken. Der Podcast. Von Andy Scholz.
Der fotophilosophische Podcast über die kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung von fotografischen Bildern heute.
Der Audio-Podcast über die Bedeutung von fotografischen Bildern in unserem Alltag. Andy Scholz spricht mit Menschen darüber, warum und was sie fotografieren und wieviel. Was die Fotografie und das fotografische Bild mit der Kunst, der Gesellschaft und unseren Kindern macht. Und versucht so dieser gegenwärtigen Omnipräsenz nachzuspüren.
Regelmäßig, episodisch und direkt aus seinem Studio veröffentlicht Andy Scholz in seinem Podcast »Fotografie Neu Denken« Interviews mit Foto- und Kunstschaffenden, Beiträge über Künstler und Künstlerinnen, sowie Gespräche mit Expertinnen und Experten aus der angewandten und künstlerischen Fotografie, der Fototheorie, der Fotogeschichte. Er lässt Menschen zu Wort kommen, die fotografische Bilder erarbeiten, vermitteln und über sie nachdenken. Menschen aus den Bereichen der Philosophie, Soziologie, Medien-, Kultur-, Geistes- und Sozialwissenschaften. Genauso verschafft er aber auch Menschen Gehör, die einfach nur fotografieren, die das Fotografieren lieben und sich dafür begeistern.
Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen (Ruhrgebiet).
https://festival-fotografischer-bilder.de
https://deutscherfotobuchpreis.de
Was sehen wir eigentlich? Wie spiegelt sich das in der Gesellschaft und dann in künstlerischen Arbeiten wider? Wie gehen Kunstschaffende damit um? Was denken Philosophen und Soziologen darüber? Wie ist der Diskurs in den Medien- und Kulturwissenschaften? Was machen fotografische Bilder mit uns?
Alles Fotografische wird ausprobiert, auf die Probe gestellt, erforscht und genutzt. Jede fototechnische Möglichkeit wird zum Werkzeug, Instrument, Material und Rohstoff. Fotografische Ergebnisse sind Inspiration und Wissenschaft. Individuell genauso wie gesellschaftlich.
»Es geht ebenso um den Umgang mit, wie um die Benutzung und die Umsetzung von fotografischen Bildern. Der künstlerische Schaffensprozess, die kreative Verwendung von Bildern durch Fotografie. Das Arbeiten am Bild. (Andy Scholz, Juni 2020)
Reicht es, etwas zu erklären und zu beschreiben, oder funktioniert ein fotografisches Bild schneller und möglicherweise besser?
Dabei spielt dann das Vermitteln eine interessante Rolle. Wie ist eigentlich die didaktische, pädagogische Sichtweise auf das fotografische Bild. Wie steht es um das vermittelte und vermittelnde Bild. Um das kompetente Bild. Um das verantwortungsvolle Bild?
Verstehen wir wirklich, was wir auf einem fotografischen Bild sehen? Müssen wir das nicht auch lernen wie unsere Kinder? Oder sind wir schon so lange davon umgeben, sodass wir es spielerisch mitbekommen haben?
Es geht uns um das Nachdenken über fotografische Bilder genauso, wie um das Wahrnehmen, das Erarbeiten und das Vermitteln von fotografischen Bildern.
Hören und schauen Sie rein.
Herzliche Grüße, Ihr Andy Scholz
Der fotophilosophische Podcast über die kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung von fotografischen Bildern heute.
Der Audio-Podcast über die Bedeutung von fotografischen Bildern in unserem Alltag. Andy Scholz spricht mit Menschen darüber, warum und was sie fotografieren und wieviel. Was die Fotografie und das fotografische Bild mit der Kunst, der Gesellschaft und unseren Kindern macht. Und versucht so dieser gegenwärtigen Omnipräsenz nachzuspüren.
Regelmäßig, episodisch und direkt aus seinem Studio veröffentlicht Andy Scholz in seinem Podcast »Fotografie Neu Denken« Interviews mit Foto- und Kunstschaffenden, Beiträge über Künstler und Künstlerinnen, sowie Gespräche mit Expertinnen und Experten aus der angewandten und künstlerischen Fotografie, der Fototheorie, der Fotogeschichte. Er lässt Menschen zu Wort kommen, die fotografische Bilder erarbeiten, vermitteln und über sie nachdenken. Menschen aus den Bereichen der Philosophie, Soziologie, Medien-, Kultur-, Geistes- und Sozialwissenschaften. Genauso verschafft er aber auch Menschen Gehör, die einfach nur fotografieren, die das Fotografieren lieben und sich dafür begeistern.
Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen (Ruhrgebiet).
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Was sehen wir eigentlich? Wie spiegelt sich das in der Gesellschaft und dann in künstlerischen Arbeiten wider? Wie gehen Kunstschaffende damit um? Was denken Philosophen und Soziologen darüber? Wie ist der Diskurs in den Medien- und Kulturwissenschaften? Was machen fotografische Bilder mit uns?
Alles Fotografische wird ausprobiert, auf die Probe gestellt, erforscht und genutzt. Jede fototechnische Möglichkeit wird zum Werkzeug, Instrument, Material und Rohstoff. Fotografische Ergebnisse sind Inspiration und Wissenschaft. Individuell genauso wie gesellschaftlich.
»Es geht ebenso um den Umgang mit, wie um die Benutzung und die Umsetzung von fotografischen Bildern. Der künstlerische Schaffensprozess, die kreative Verwendung von Bildern durch Fotografie. Das Arbeiten am Bild. (Andy Scholz, Juni 2020)
Reicht es, etwas zu erklären und zu beschreiben, oder funktioniert ein fotografisches Bild schneller und möglicherweise besser?
Dabei spielt dann das Vermitteln eine interessante Rolle. Wie ist eigentlich die didaktische, pädagogische Sichtweise auf das fotografische Bild. Wie steht es um das vermittelte und vermittelnde Bild. Um das kompetente Bild. Um das verantwortungsvolle Bild?
Verstehen wir wirklich, was wir auf einem fotografischen Bild sehen? Müssen wir das nicht auch lernen wie unsere Kinder? Oder sind wir schon so lange davon umgeben, sodass wir es spielerisch mitbekommen haben?
Es geht uns um das Nachdenken über fotografische Bilder genauso, wie um das Wahrnehmen, das Erarbeiten und das Vermitteln von fotografischen Bildern.
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Episodes
Mentioned books

Jun 11, 2023 • 45min
#121 Menno Aden »Wie viel Wahrheitsanspruch hat eigentlich Fotografie?«
Menno Aden, Fotokünstler, Berlin.
Menno Aden, Fotokünstler, Berlin.
Zitate aus dem Podcast:
«Ein gutes Bild braucht Publikum.«
»Frei nach meinem Kunstlehrer früher: Nichts ist so subjektiv wie das Objektiv.«
»Ich glaube die ganze Dokumentarfotografie wird sich neu positionieren müssen.«
»Frei nach Hito Steyerl: Je verwackelter ein Foto, desto authentischer. Oder anders gesagt: Am Ende bleibt vielleicht die Frage, wer das authentischste Foto gemacht hat.«
»Dieses Simulierende fällt immer mehr weg, weil die Maschinen das so gut können.«
»Wie viel Wahrheitsanspruch hat eigentlich Fotografie?«
»Anfang der 2000er fand ich spannend, dass neuartige Technik auch neue Bildwelten kreiert.«
»Interessant wird ein Bild, wenn es besser ist, als es scheint.«
Menno Aden wurde 1972 in Weener geboren und studierte Kunst und Visuelle Kommunikation von 1993 bis 2000 an der Universität Bremen und an der Hochschule für Künste in Bremen. Aden lebt und arbeitet in Berlin.
»Adens fotografische Arbeiten sind oft topografischer Natur. Ob Rohrsysteme, Fassaden oder Vorgärten - in Adens fotografischer Arbeit geht es immer um Muster und Ordnungssysteme, die unseren Alltag durchdringen und strukturieren. Adens Arbeit umfasst verschiedene Fotoserien, in denen er sich analytisch mit unserer gebauten Umwelt auseinandersetzt. Obwohl meist abwesend, zeigen seine Bilder immer Spuren des Menschen. Aden wurde mit seinen Raumaufnahmen aus der Deckenperspektive bekannt.« (Nadine Barth)
https://mennoaden.com
https://www.instagram.com/mennoaden
Links zu Adens aktueller Serie »Devices«:
Modern Meta: »So geht Kunst mit KI«
Zitat:
»Künstliche Intelligenz kann keine Kunst. Man kann sie als künstlerisches Medium nutzen, aber nur, wenn man weiß, was Kunst ist. Wie Kunst mit KI funktionieren kann, zeigen die Arbeiten von Menno Aden.« Annika von Taube
https://modernmeta.xyz/kunst-mit-ki/
see:zeen: »AI and Photography«
https://see-zeen.com/ai-and-photography
Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz
Episoden-Cover-Foto: privat
Regelmäßig gut informiert über das INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, den »Deutschen Fotobuchpreis« und den Podcast Fotografien Neu Denken durch unseren Newsletter:
https://deutscherfotobuchpreis.de/
Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz
Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2023.
Andy Scholz (1971, Varel) studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst in Braunschweig und Fotografie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 arbeitet er als freier Künstler und Autor. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo, Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, PH Ludwigsburg. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER. Seit 2020 gibt er regelmäßig den Podcast Fotografie Neu Denken heraus. Seit Oktober 2022 organisiert er gemeinsam mit Martin Rosner den Deutschen Fotobuchpreis. Er lebt und arbeitet in Essen.
http://fotografieneudenken.de/
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Jun 2, 2023 • 47min
#120 Prof. Dr. Bernd Stiegler. Fotohistoriker, Literaturwissenschaftler und Professor an der Universität Konstanz.
»Wir wurden alle in eine Kultur hineingeboren, die durch die Fotografie maßgeblich geprägt ist.« Bernd Stiegler
Prof. Dr. Bernd Stiegler. Fotohistoriker, Literaturwissenschaftler und Professor an der Universität Konstanz.
Zitate aus dem Podcast:
»Mit der Digitalisierung wurde keinesfalls das Ende des fotografischen Zeitalters eingeleitet.«
»Mir kommt es weniger auf eine Ontologie der Fotografie an, sondern auf die Frage, wie Fotografie praktiziert wird und wie wir mit Fotografien umgehen.«
»Wir wurden alle in eine Kultur hineingeboren, die durch die Fotografie maßgeblich geprägt ist.«
»Die Frage: Wie sind sie zur Fotografie gekommen, müsste man eigentlich umdrehen, denn die Fotografie ist immer zu uns gekommen.«
»Dass wir inmitten eines fotografischen Universums sind ist unbestritten oder kann kaum bestritten werden.«
»Die Fotografie hat mich deshalb fasziniert, weil ich sie als ein Feld entdeckt habe, dass sehr viele Möglichkeiten hat.«
»Die Fotografie ist von ihrer kulturellen Relevanz her sehr wichtig.«
»Es wäre geboten für die Fotografie einen Ort, eine Institution dauerhaft zu finden, die bestimmte Aufgaben übernimmt und wahrnimmt, die weit über den Erhalt von Fotografien hinausgeht.«
Prof. Dr. Bernd Stiegler wurde 1964 im Sauerland geboren und studierte Germanistik und Philosophie in Tübingen, München, Paris, Berlin und Freiburg. 1992 promovierte er in Neuerer Deutscher Literaturwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und arbeitete anschließend an verschiedenen Hochschulen als wissenschaftlicher Angestellter. Von 1999 bis 2007 war er Programmleiter »Wissenschaft« im Suhrkamp Verlag und verantwortlich für das wissenschaftliche Hauptprogramm mit etwa 30 Titeln sowie für die Reihe »suhrkamp taschenbuch wissenschaft« mit 48 Titeln pro Jahr. 2000 habilitierte er an der Universität Mannheim und folgte 2007 dem Ruf auf eine Professur für Neuere deutsche Literatur mit Schwerpunkt 20. Jahrhundert im medialen Kontext an der Universität Konstanz.
Aktuelle Publikationen:
Der montierte Mensch. Eine Figur der Moderne, Paderborn 2016
ISBN-10: 9783770559763, ISBN-13: 978-3770559763
Konstruierte Wirklichkeiten. Die fotografische Montage 1839-1900, Basel 2019 (zusammen mit Felix Thürlemann)
ISBN-10: 3757400232, ISBN-13: 978-3757400231
Nadar. Bilder der Moderne, Köln 2019
ISBN-10: 3960984839, ISBN-13: 978-3960984832
Wolfgang Schulz und die Fotoszene um 1980, Leipzig 2019
(zusammen mit Reinhard Matz und Steffen Siegel, Ausstellungskatalog Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg 2019 und Museum für Fotografie, Berlin 2020).
ISBN-10: 3959052820, ISBN-13: 978-3959052825
https://www.litwiss.uni-konstanz.de/germanistik/personen/personen-a-z/prof-dr-bernd-stiegler/
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Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz
Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2023.
Andy Scholz wurde 1971 in Varel am Jadebusen geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 ist er freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, seit 2022 auch an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Im ersten Lockdown, im Juni 2020, begann er mit dem Podcast. Er lebt und arbeitet in Essen.
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May 27, 2023 • 36min
#119 Teil 2 Wolfgang Zurborn »Man muss lernen, zu sehen was man sieht, und nicht zu sehen, was man sich denkt.«
Wolfgang Zurborn. Freier Künstler, Fotograf und Kurator. Köln.
Wolfgang Zurborn. Freier Künstler, Fotograf und Kurator. Köln.
Zitate aus dem Podcast:
»Mit dem von Klaus Honnef Anfang der 70er Jahre entwickelten Begriff der Autorenfotografie konnte ich mich sehr identifizieren.«
»Ein Grundprinzip meiner Fotografie ist auch: Ordnungen zu schaffen, die das Chaos nicht verraten.«
»Für mich ist es wichtig eine sehr offene Strategie zu fahren.«
»Es war mir schon immer suspekt, zu versuchen, zu einer objektiven Sicht auf die Welt zu kommen.«
»Frei nach meinem Lehrer Hans Meyer-Veden, der mir sagte: Dir geht es ja nur um Bilder und nicht um die Wirklichkeit. Geh ein paar Schritte zurück und zeig die Wirklichkeit.«
»Die Filme von Jaques Tati haben mich deutlich mehr beeinflusst als deutsche Dokumentarfotografie.«
»In dem Moment, in dem man sagt, das ist die Wirklichkeit, hört der Dialog auf.«
»Für mich ist es sehr wichtig, eine Sprache zu finden, über das, was man da macht.«
»Künstlerische Fotografie ist die Symbiose aus intuitivem Handeln und konzeptioneller Ausarbeitung. Aber das Intuitive ist für mich extrem wichtig.«
»Fotografie ist nicht die Illustration von Text.«
»Ich finde der größte Fehler beim Editieren ist, wenn man die Bildern nach nicht bildimmanenten Kriterien sortiert.«
»Eigentlich muss man lernen, zu sehen was man sieht, und nicht zu sehen, was man sich denkt.«
»Von unserer Ausbildung her haben wir Texte studiert, aber eigentlich sind ja Bilder das, was das Bewusstsein des zeitgenössischen Menschen mehr prägt.«
»Ich widerspreche dem, dass vor der Fotografie das Denken kommt.«
»Frei nach Jaques Tati: Die Menschen sehen nur das, wozu sie konditioniert sind.«
»In vielen Fotografien ist zu sehen, man will eine Aussage schaffen. Für mich gilt aber: Sehen statt bedeuten wollen.«
»Das Sandersche Prinzip wäre für mich nicht möglich gewesen, um etwas über die Menschen zu sagen.«
»Die Angst davor etwas falsch zu machen, ist der größte Kreativitätshemmer überhaupt.«
Wolfgang Zurborn wurde 1956 geboren, studierte von 1977 bis 1979 an der Bayerischen Staatslehranstalt für Photographie in München und von 1979 bis 1984 Fotografie-/Filmdesign an der FH Dortmund. 1985 wurde ihm der Otto-Steinert-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) verliehen. 2008 erhielt er für seine Publikation »Drift« den Deutschen Fotobuchpreis und seinen Arbeiten wurden international ausgestellt.
Seit mehr als 35 Jahren betreibt er gemeinsam mit Tina Schelhorn die Galerie Lichtblick und gründete 2010 die »Lichtblick School«. Dem Präsidium der Deutschen Fotografischen Akademie (DFA) gehört er seit 1998 an.
Von Wolfgang Zurborn sind u.a. monografische Buchpublikationen erschienen:
»Play Time«, FOTOHOF edition, 2021
»Karma Driver«, FOTOHOF edition, 2018
»Catch«, Verlag Kettler, 2015
»China! Which China?«, Schaden Verlag, Köln und Heine/Lenz/Zizka, 2008
»Drift«, Kehrer Verlag, 2007
»dressur real«, Jürgen Strauß Verlag, 2000
»Au Centre de la Vitesse«, Mission Photographique Transmanche Cahier 22, 1996
http://www.wolfgangzurborn.de
https://www.lichtblick-school.com
http://lichtblicknet.com
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Andy Scholz wurde 1971 in Varel am Jadebusen geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 ist er freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, seit 2022 auch an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Im ersten Lockdown, im Juni 2020, begann er mit dem Podcast. Er lebt und arbeitet in Essen.
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May 25, 2023 • 37min
#119 Teil 1 Wolfgang Zurborn »Ich widerspreche dem, dass vor der Fotografie das Denken kommt.«
Wolfgang Zurborn. Freier Künstler, Fotograf und Kurator. Köln.
Wolfgang Zurborn. Freier Künstler, Fotograf und Kurator. Köln.
Zitate aus dem Podcast:
»Mit dem von Klaus Honnef Anfang der 70er Jahre entwickelten Begriff der Autorenfotografie konnte ich mich sehr identifizieren.«
»Ein Grundprinzip meiner Fotografie ist auch: Ordnungen zu schaffen, die das Chaos nicht verraten.«
»Für mich ist es wichtig eine sehr offene Strategie zu fahren.«
»Es war mir schon immer suspekt, zu versuchen, zu einer objektiven Sicht auf die Welt zu kommen.«
»Frei nach meinem Lehrer Hans Meyer-Veden, der mir sagte: Dir geht es ja nur um Bilder und nicht um die Wirklichkeit. Geh ein paar Schritte zurück und zeig die Wirklichkeit.«
»Die Filme von Jaques Tati haben mich deutlich mehr beeinflusst als deutsche Dokumentarfotografie.«
»In dem Moment, in dem man sagt, das ist die Wirklichkeit, hört der Dialog auf.«
»Für mich ist es sehr wichtig, eine Sprache zu finden, über das, was man da macht.«
»Künstlerische Fotografie ist die Symbiose aus intuitivem Handeln und konzeptioneller Ausarbeitung. Aber das Intuitive ist für mich extrem wichtig.«
»Fotografie ist nicht die Illustration von Text.«
»Ich finde der größte Fehler beim Editieren ist, wenn man die Bildern nach nicht bildimmanenten Kriterien sortiert.«
»Eigentlich muss man lernen, zu sehen was man sieht, und nicht zu sehen, was man sich denkt.«
»Von unserer Ausbildung her haben wir Texte studiert, aber eigentlich sind ja Bilder das, was das Bewusstsein des zeitgenössischen Menschen mehr prägt.«
»Ich widerspreche dem, dass vor der Fotografie das Denken kommt.«
»Frei nach Jaques Tati: Die Menschen sehen nur das, wozu sie konditioniert sind.«
»In vielen Fotografien ist zu sehen, man will eine Aussage schaffen. Für mich gilt aber: Sehen statt bedeuten wollen.«
»Das Sandersche Prinzip wäre für mich nicht möglich gewesen, um etwas über die Menschen zu sagen.«
»Die Angst davor etwas falsch zu machen, ist der größte Kreativitätshemmer überhaupt.«
Wolfgang Zurborn wurde 1956 geboren, studierte von 1977 bis 1979 an der Bayerischen Staatslehranstalt für Photographie in München und von 1979 bis 1984 Fotografie-/Filmdesign an der FH Dortmund. 1985 wurde ihm der Otto-Steinert-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) verliehen. 2008 erhielt er für seine Publikation »Drift« den Deutschen Fotobuchpreis und seinen Arbeiten wurden international ausgestellt.
Seit mehr als 35 Jahren betreibt er gemeinsam mit Tina Schelhorn die Galerie Lichtblick und gründete 2010 die »Lichtblick School«. Dem Präsidium der Deutschen Fotografischen Akademie (DFA) gehört er seit 1998 an.
Von Wolfgang Zurborn sind u.a. monografische Buchpublikationen erschienen:
»Play Time«, FOTOHOF edition, 2021
»Karma Driver«, FOTOHOF edition, 2018
»Catch«, Verlag Kettler, 2015
»China! Which China?«, Schaden Verlag, Köln und Heine/Lenz/Zizka, 2008
»Drift«, Kehrer Verlag, 2007
»dressur real«, Jürgen Strauß Verlag, 2000
»Au Centre de la Vitesse«, Mission Photographique Transmanche Cahier 22, 1996
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Andy Scholz wurde 1971 in Varel am Jadebusen geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 ist er freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, seit 2022 auch an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Im ersten Lockdown, im Juni 2020, begann er mit dem Podcast. Er lebt und arbeitet in Essen.
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May 24, 2023 • 45min
dfbp #011 »Die Jury 2023 vom Deutschen Fotobuchpreis«
Andy Scholz präsentiert die Jury-Teilnehmer*innen für den Deutschen Fotobuchpreis.
Andy Scholz präsentiert die Jury-Teilnehmer*innen für den Deutschen Fotobuchpreis. Zwölf Expertinnen und Experten aus der Foto-Kunst-Buchszene prämieren die Einreichungen und vergeben die Gold-, Silber- und Bronzemedaillen.
»Die Liste der Teilnehmer*innen liest sich wie ein kleines Gipfeltreffen der Szene.« Martin Rosner, Direktor vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER Regensburg.
Barbara Hofmann-Johnson
Leiterin Museum für Photographie Braunschweig
Episode 005
Dr. Anja Schürmann
Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI)
Episode dppl003
Alexa Becker
Fotobuchexpertin und freie Beraterin
Episode 106
Luise Holke
Direktorin Goethe Institut Bordeaux
Prof. Dr. Bernd Stiegler
Universität Konstanz
Episode 120
Wolfgang Zurborn
DFA-Präsidium, Galerie Lichtblick und Lichtblick-School
Episode 119
Peter Truschner
Fotobuch-Kritiker »fotolot« perlentaucher
Episode 043
Dr. Peter Pfrunder
Direktor der Fotostiftung Schweiz
Episode 107
Prof. Dr. Volker Jansen
Studiendekan Hochschule der Medien Stuttgart
Episode 013
Hans-Michael Koetzle
DGPh-Kulturpreisträger und Fotobuchexperte
Episode dfbp003
Lars Willumeit
Fotokurator am Photo Elysee Lausanne
Episode 110
Markus Schaden oder Frederic Lezmi
Photobuchmuseum Köln
(Vertreter*in steht noch nicht fest.)
Moderiert und begleitet wird die Jurysitzung von Martin Rosner und Andy Scholz, die Initiatoren des Festivals und die Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis.
Die feierliche Preisverleihung wird am Samstag, 25. November 2023 in Regensburg stattfinden, im Rahmen des INTERNATIONALEN FESTIVALS FOTOGRAFISCHER BILDER.
Das Teilnahmeformular ist online.
https://deutscherfotobuchpreis.de/teilnahme/
Ausführliche Informationen auf der Website vom Deutschen Fotobuchpreis.
https://deutscherfotobuchpreis.de
Erstmals möchten wir zusätzlich Autorinnen, Herausgeberinnen, Verlage ansprechen, die fototheoretische, fotohistorische, fotophilosophische Publikationen veröffentlichen, – also Bücher über fotografische Phänomene, über fotografische Bilder, über Fotografie usw. Dazu haben wir eine neue Kategorie geschaffen:
KATEGORIE 07 - Textband Fototheorie
Veröffentlichungszeitraum der Publikationen:
September 2021 bis 14. Juni 2023
Dieser lange Einreichungszeitraum ergibt sich, weil 2022 der Wettbewerb ausgesetzt wurde.
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May 17, 2023 • 35min
#118 Prof. Peter Bialobrzeski »Fotografie als kulturelle Praxis.«
Prof. Peter Bialobrzeski. Freier Künstler, Fotograf und Kurator. Hamburg.
Prof. Peter Bialobrzeski. Freier Künstler, Fotograf und Kurator. Hamburg.
Zitate aus dem Podcast:
»Ich fand als Jugendlicher die Fotografie spannend, weil sie so direkt war.«
»Ich versuche die Fotografie für mich als kulturelle Praxis zu definieren, jenseits dieses Kunst-, Dokumentar- und Journalismus-Begriffes.«
»Für mich ist es eher wie in einer Independent Band spielen oder Romane schreiben.«
»Meine Haltung zum Bild macht das aus, was Inka Schube so schön in Episode 075 beschrieben hat: Das poetische Potenzial der Fotografie.«
»Das Bild muss immer wieder irgendwie auf mich zurückfallen.«
»Man findet, auch wenn die Bilder anscheinend immer gleich aussehen, ja dann doch neue Wege für sich selbst über die Welt zu reflektieren.«
»Im Grunde genommen laden Bilder einfach immer zum Reflektieren ein - egal ob sie mit dem Fuß gemalt oder mit dem Mund geblasen sind.«
»Mir ist es Wurscht, ob ich Dokumentar-, Kunst- oder Sonstwas-Fotograf bin. Was ich toll finde, ist, dass ich etwas mache, womit ich mich mit der Welt auseinandersetzen kann.«
»Ich glaube, dass die Fotografie auch immer was autofiktionales hat und natürlich auch immer was dokumentarisches, weil da ist immer irgendwie was gewesen.«
»Frei nach Inge Osswald: Es gibt eine Eigenschaft, die alle Leute, die erfolgreich sind, gemeinsam haben. Die können sich unheimlich schnell entscheiden.«
»Im digitalen wird oft wenig wert darauf gelegt, das Endprodukt in etwas zu überführen, was eben auch haptisch wieder das poetische Potenzial hat.«
»Was im Digitalen oft fehlt ist, dass man dem Endprodukt die Sorgfalt des Denkens ansieht – sowohl im Aufnahme- als auch im finalen Präsentationsprozess.«
»Dass die Prozesse eben nicht mehr chemisch und physikalisch sind, ist ja auch der Zeit geschuldet. Wir sind eben überall in den Zeiten digitaler Prozesse.«
»Wir brauchen nicht Medienkompetenz. Wir brauchen mehr Intelligenz und Rücksichtnahme.«
Peter Bialobrzeski studierte Politik und Soziologie bevor er in seiner Geburtsstadt Wolfsburg als Lokalreporter arbeitete. Nach seinem Fotografiestudium in Essen (Folkwangschule) und London (LCP) arbeitete er zunächst für internationale Zeitschriften. Ende der 90er Jahre begann er seine Projekte in Buchform zu publizieren. 2002 wurde Bialobrzeski als Professor für Fotografie an die Hochschule für Künste Bremen berufen und lehrte dort bis 2021. Im Herbst 2022 erschien sein 30. monographisches Buch. Peter Bialobrzeski lebt in Hamburg und arbeitet seit seinem Ausscheiden aus dem aktiven Hochschuldienst als freier Künstler, Fotograf und Kurator. Seit 2022 unterrichtet er als Dozent an der Ostkreuzschule.
https://www.bialobrzeski.net
Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz
Episoden-Cover-Foto: privat
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Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz
Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2023.
Andy Scholz wurde 1971 in Varel am Jadebusen geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 ist er freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, seit 2022 auch an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Im ersten Lockdown, im Juni 2020, begann er mit dem Podcast. Er lebt und arbeitet in Essen.
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May 8, 2023 • 39min
#117 Sebastian Riemer »Ich bin mein eigener Suchalgorithmus.«
Sebastian Riemer. Freier Künstler, Düsseldorf.
Sebastian Riemer. Freier Künstler, Düsseldorf.
Zitate aus dem Podcast:
«Ich habe die Hoffnung, dass man Dinge schaffen kann, die eine visuelle Dauer haben.»
»Ich bin mein eigener Suchalgorithmus.«
»In der Art wie Fotografie heute gemacht und verstanden wird, ist einer der besten Freunde der Fotografie, nämlich der Zufall, ein bisschen abgeschaltet.«
»Fotografie kann zur Kunst werden, in dem sie angenommene Selbstverständlichkeiten hinterfragt, ein Mangel in etwas Positives umwandelt oder ein ästhetisches Ereignis schafft.«
»Man sieht etwas, was man sonst nicht sehen würde. Das geht nur mit Fotografie.«
Sebastian Riemer wurde 1982 in Oberhausen geboren, studierte an der Kunstakademie in Düsseldorf bei Thomas Ruff und Christopher Williams und schloss 2010 sein Studium als Meisterschüler von Thomas Ruff ab.
Voraussichtlich im Spätsommer wird das Buch von Sebastian Riemer unter dem Titel »PRESS PAINITNGS« bei Spector Books erscheinen.
https://www.spectorbooks.com
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Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz
Episoden-Cover-Foto: privat
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Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz
Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2023.
Andy Scholz (1971, Varel) studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst in Braunschweig und Fotografie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 arbeitet er als freier Künstler und Autor. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo, Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, PH Ludwigsburg. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER. Seit 2020 gibt er regelmäßig den Podcast Fotografie Neu Denken heraus. Seit Oktober 2022 organisiert er gemeinsam mit Martin Rosner den Deutschen Fotobuchpreis. Er lebt und arbeitet in Essen.
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Apr 28, 2023 • 31min
#116 Prof. Christine Erhard »Ich konstruiere komplette Räume vor der Kamera.«
Prof. Christine Erhard. Freie Künstlerin aus Düsseldorf und Professorin für Fotografie an der Muthesius Kunsthochschule Kiel.
Prof. Christine Erhard. Freie Künstlerin aus Düsseldorf und Professorin für Fotografie an der Muthesius Kunsthochschule Kiel.
Zitate aus dem Podcast:
»Irgendwann habe ich mich entschieden, Objekte nur noch für das Bild herzustellen.»
»Mich interessiert die Abbildung von einem dreidimensionalen Raum durch ein zweidimensionales Bild.«
»Ich konstruiere komplette Räume vor der Kamera.«
»Ich habe zum Beispiel ein Bild von László Moholy-Nagy nachgebaut.«
»Heute können wir uns oft nicht mehr vorstellen, das Bilder auch anders entstanden sein könnten als digital.«
»Wenn ich das mit einem KI-generierten Bild machen würde, hätte ich das Bedürfnis, das KI-generierte Bild wiederum aus dem digitalen Raum raus zu holen und zu materialisieren.«
»Mein Anliegen ist es auch, den Raum wieder selbst zum Bild werden zu lassen.«
»Ein gutes Bild ist für mich, wenn ich damit die Aufmerksamkeit der Betrachterinnen gewinne.«
Christine Erhard wurde 1969 geboren und studierte von 1992 bis 1998 an der Kunstakademie Düsseldorf Bildhauerei bei Fritz Schwegler. Seit 2022 ist sie Professorin für Fotografie an der Muthesius Kunsthochschule Kiel. Sie lebt und arbeitet in Düsseldorf.
https://christineerhard.de
https://muthesius-kunsthochschule.de/personenverzeichnis/prof-in-christine-erhard/
Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz
Episoden-Cover-Foto: Lea Kötting
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Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz
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Andy Scholz wurde 1971 in Varel am Jadebusen geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 arbeitet er als freier Künstler, Autor und ist seit 2016 künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, seit 2022 auch an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Im ersten Lockdown, im Juni 2020, begann er mit dem Podcast. Im Oktober 2022 integrierte er gemeinsam mit Martin Rosner den Deutschen Fotobuchpreises ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg. Er lebt und arbeitet in Essen.
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Apr 18, 2023 • 16min
dfbp #010 »Deutscher Fotobuchpreis – Einreichen und teilnehmen bis 15. Juni 2023«
Andy Scholz und Martin Rosner, Organisationsleitung »Deutscher Fotobuchpreis« Regensburg
Andy Scholz und Martin Rosner, Organisationsleitung »Deutscher Fotobuchpreis« Regensburg
Das Teilnahmeformular ist online.
https://deutscherfotobuchpreis.de/teilnahme/
Vom 15. April bis 16. Juni 2023 können fotografische Publikationen eingereicht werden.
Ausführliche Informationen auf der Website vom Deutschen Fotobuchpreis.
https://deutscherfotobuchpreis.de
Ab 2023 wird der renommierte Deutsche Fotobuchpreis im Rahmen des INTERNATIONALEN FESTIVALS FOTOGRAFISCHER BILDER, das seit 2017 in Regensburg stattfindet, in mehreren Kategorien verliehen. Auf der Frankfurter Buchmesse 2022 wurde die Organisation des Deutschen Fotobuchpreises an das Team vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER übergeben.
Teilnahmeberechtigt sind:
… alle deutschsprachigen Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (D-A-CH).
… alle Künstlerinnen, Autorinnen und Theoretiker*innen, die die deutsche, österreichische oder schweizerische Staatsangehörigkeit (D-A-CH) besitzen
… alle Künstlerinnen, Autorinnen und Theoretiker*innen, die nicht die deutsche, österreichische oder schweizerische Staatsangehörigkeit (D-A-CH) besitzen, aber seit 2 Jahren im deutschsprachigen Raum (D-A-CH) durchgehend wohnhaft und gemeldet sind.
Erstmals möchten wir zusätzlich Autorinnen, Herausgeberinnen, Verlage ansprechen, die fototheoretische, fotohistorische, fotophilosophische Publikationen veröffentlichen, – also Bücher über fotografische Phänomene, über fotografische Bilder, über Fotografie usw. Dazu haben wir eine neue Kategorie geschaffen:
KATEGORIE 07 - Textband Fototheorie
Veröffentlichungszeitraum der Publikationen:
September 2021 bis 14. Juni 2023
Dieser lange Einreichungszeitraum ergibt sich, weil 2022 der Wettbewerb ausgesetzt wurde.
Zitate:
»Ich bin gespannt. Vor allem Kategorie 07 mit der Fototheorie klingt spannend. Dafür haben wir zwei prominente Theoretiker*innen gewinnen können, die sich die Einsendungen anschauen werden.«
Martin Rosner, Festivaldirektor
»Es wird ab diesem Jahr 12 Kategorien geben, die für uns die Vielfältigkeit des fotografischen Mediums abbilden.«
Andy Scholz, Festivalintendant
»Unser Ziel ist es, einen jährlichen Überblick zu schaffen über die aktuellen Fotobuch-Titel, die veröffentlicht wurden.«
Andy Scholz, Festivalintendant
»Die Jurymitglieder bilden genauso die Vielfältigkeit des Mediums ab. Es sind übrigens auch Expertinnen aus der Schweiz und Österreich dabei.«
Martin Rosner, Festivaldirektor
Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz
Episoden-Cover-Foto: privat
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Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz
Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2023.
Andy Scholz (1971, Varel) studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst in Braunschweig und Fotografie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 arbeitet er als freier Künstler und Autor. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo, Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, PH Ludwigsburg. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER. Seit 2020 gibt er regelmäßig den Podcast Fotografie Neu Denken heraus. Seit Oktober 2022 organisiert er gemeinsam mit Martin Rosner den Deutschen Fotobuchpreis. Er lebt und arbeitet in Essen.
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Apr 10, 2023 • 34min
#115 »Die erste Staffel 2020. Der Rückblick, zweiter Teil.«
Klaus Honnef, Juergen Staack, Anna Gripp, Prof. Katharina Mayer, Katja Stuke und Oliver Sieber, Prof. Dr. Dipl. Ing. Volker Jansen, Dr. Franziska Kunze, Berit Schneidereit, Dr. Helmut Hein, Simon Lehner
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Klaus Honnef, Juergen Staack, Anna Gripp, Prof. Katharina Mayer, Katja Stuke und Oliver Sieber, Prof. Dr. Dipl. Ing. Volker Jansen, Dr. Franziska Kunze, Berit Schneidereit, Dr. Helmut Hein, Simon Lehner.
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In diesem zweiten Teil des Rückblicks der ersten Staffel 2020 rekapituliert Andy Scholz. Die erste Staffel mitten in der COVID19-Pandemie hat für ihn und das FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER Geschichte geschrieben. Aus Episode 009 bis 017 präsentiert Andy Scholz Gedanken und Kommentare rund um das fotografische Bild, die bis heute immer wieder im Podcast, beim INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER und seit 2023 auch im Zusammenhang mit dem Deutschen Fotobuchpreis diskutiert werden.
Zitate aus dem Podcast:
»Wir sehen fotografisch.«
Video-Interview mit Klaus Honnef vom 12. Juli 2017.
https://festival-fotografischer-bilder.de/prof-klaus-honnef/
»Bei meiner Arbeit ist es zum Teil so, dass sie sich so weit entfernt von der üblichen fotografischen Darstellung, dass dieser Hintergrund gar nicht mehr sichtbar ist.«
Episode 009 mit Juergen Staack vom 20. August 2020.
Juergen Staack ist Freier Künstler in Düsseldorf und studierte an der Kunstakademie in Düsseldorf.
https://festival-fotografischer-bilder.de/portfolio/juergen-staack/
http://juergenstaack.com/
»Wenn viele zusammen gekommen, die an Fotografie interessiert sind, kann das eine tolle Dynamik geben.«
Episode 010 mit Anna Gripp vom 27. August 2020.
Anna Gripp ist Chefredakteurin von PHOTONEWS sowie Mitglied des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Photographie.
https://photonews.de/
https://www.dgph.de/
»Die analoge Fotografie ist ein Erfahrungsraum, und das hat die digitale Fotografie so nicht – es ist viel mehr der Imagination überlassen.«
Episode 011 mit Prof. Katharina Mayer vom 3. September 2020.
Katharina Mayer ist Professorin an der »UE - University of Europe« in Berlin und freie Künstlerin aus Düsseldorf.
https://festival-fotografischer-bilder.de/portfolio/katharina-mayer/
https://katharinamayer.com/
»Frei nach Timm Rautert: Fotografie ist zu gut, um nur als Kunst betrachtet zu werden.«
Episode 012 mit Katja Stuke und Oliver Sieber vom 8. September 2020.
Katja Stuke und Oliver Sieber, aka Böhm Kobayashi, Gründer von »ANT!FOTO« und der »ANT!FOTO-Bar« sowie Künstlerduo aus Düsseldorf.
https://boehmkobayashi.de/
»Das Foto hat eine vollkommen neue Rolle eingenommen.«
Episode 013 mit Prof. Dr. Dipl. Ing. Volker Jansen vom 11. September 2020.
Prof. Dr. Dipl. Ing. Volker Jansen ist seit 2012 Professor an der Hochschule der Medien in Stuttgart.
https://festival-fotografischer-bilder.de/portfolio/prof-dr-dipl-ing-volker-jansen/
https://www.hdm-stuttgart.de/
»Es ist vielleicht grundsätzlich richtiger, von fotografischen Bildern zu sprechen und nicht von Fotografie, denn DIE Fotografie an sich gibt es nicht.«
»Frei nach Ansel Adams: You do not take a photograph, you make it. Denn Bilder werden, ihrem Namen nach, gebildet.«
Episode 014 mit Dr. Franziska Kunze vom 15. September 2020.
Dr. Franziska Kunze (Jg. 1984) ist seit 2020 Sammlungsleiterin für Fotografie und Medienkunst an der Pinakothek der Moderne in München.
https://www.pinakothek.de/
»Wie in der Fotografie Nähe und Distanz zusammenkommen, das ist schon etwas sehr besonderes, und es macht unglaublich viel Spaß damit zu arbeiten.«
Episode 015 mit Berit Schneidereit vom 18. September 2020.
Berit Schneidereit (Jg. 1988) studierte an der Kunstakademie Düsseldorf und ist Meisterschülerin von Andreas Gursky.
https://festival-fotografischer-bilder.de/portfolio/berit-schneidereit/
https://www.beritschneidereit.de/
»Man muss relativ viel wissen, um zu wissen was man sucht. Es sei denn man lässt sich halt einfach anbieten, was irgendwelche Maschinen dann meinen, was mich interessiert.«
Episode 016 mit Dr. Helmut Hein vom 22. September 2020.
Dr. Helmut Hein promovierte in Philosophie und lebt als Publizist in Regensburg.
http://www.helmut-hein.de
»Es entsteht ein Einheitsbrei, der immer die selben Sujets und immer die selbe Ästhetik aufweist.«
Episode 017 mit Simon Lehner vom 25. September 2020.
Simon Lehner (Jg. 1996) studierte Fotografie an der Wiener Kunstakademie, die Angewandte und lebt in Wien.
https://festival-fotografischer-bilder.de/portfolio/simon-lehner/
http://simonlehner.com/
Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz
Episoden-Cover-Foto: privat
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https://festival-fotografischer-bilder.de/newsletter/
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Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2023.
Andy Scholz wurde 1971 in Varel am Jadebusen geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 ist er freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, seit 2022 auch an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Im ersten Lockdown, im Juni 2020, begann er mit dem Podcast. Er lebt und arbeitet in Essen.
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