

Fotografie Neu Denken. Der Podcast.
Andy Scholz
Fotografie Neu denken. Der Podcast. Von Andy Scholz.
Der fotophilosophische Podcast über die kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung von fotografischen Bildern heute.
Der Audio-Podcast über die Bedeutung von fotografischen Bildern in unserem Alltag. Andy Scholz spricht mit Menschen darüber, warum und was sie fotografieren und wieviel. Was die Fotografie und das fotografische Bild mit der Kunst, der Gesellschaft und unseren Kindern macht. Und versucht so dieser gegenwärtigen Omnipräsenz nachzuspüren.
Regelmäßig, episodisch und direkt aus seinem Studio veröffentlicht Andy Scholz in seinem Podcast »Fotografie Neu Denken« Interviews mit Foto- und Kunstschaffenden, Beiträge über Künstler und Künstlerinnen, sowie Gespräche mit Expertinnen und Experten aus der angewandten und künstlerischen Fotografie, der Fototheorie, der Fotogeschichte. Er lässt Menschen zu Wort kommen, die fotografische Bilder erarbeiten, vermitteln und über sie nachdenken. Menschen aus den Bereichen der Philosophie, Soziologie, Medien-, Kultur-, Geistes- und Sozialwissenschaften. Genauso verschafft er aber auch Menschen Gehör, die einfach nur fotografieren, die das Fotografieren lieben und sich dafür begeistern.
Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen (Ruhrgebiet).
https://festival-fotografischer-bilder.de
https://deutscherfotobuchpreis.de
Was sehen wir eigentlich? Wie spiegelt sich das in der Gesellschaft und dann in künstlerischen Arbeiten wider? Wie gehen Kunstschaffende damit um? Was denken Philosophen und Soziologen darüber? Wie ist der Diskurs in den Medien- und Kulturwissenschaften? Was machen fotografische Bilder mit uns?
Alles Fotografische wird ausprobiert, auf die Probe gestellt, erforscht und genutzt. Jede fototechnische Möglichkeit wird zum Werkzeug, Instrument, Material und Rohstoff. Fotografische Ergebnisse sind Inspiration und Wissenschaft. Individuell genauso wie gesellschaftlich.
»Es geht ebenso um den Umgang mit, wie um die Benutzung und die Umsetzung von fotografischen Bildern. Der künstlerische Schaffensprozess, die kreative Verwendung von Bildern durch Fotografie. Das Arbeiten am Bild. (Andy Scholz, Juni 2020)
Reicht es, etwas zu erklären und zu beschreiben, oder funktioniert ein fotografisches Bild schneller und möglicherweise besser?
Dabei spielt dann das Vermitteln eine interessante Rolle. Wie ist eigentlich die didaktische, pädagogische Sichtweise auf das fotografische Bild. Wie steht es um das vermittelte und vermittelnde Bild. Um das kompetente Bild. Um das verantwortungsvolle Bild?
Verstehen wir wirklich, was wir auf einem fotografischen Bild sehen? Müssen wir das nicht auch lernen wie unsere Kinder? Oder sind wir schon so lange davon umgeben, sodass wir es spielerisch mitbekommen haben?
Es geht uns um das Nachdenken über fotografische Bilder genauso, wie um das Wahrnehmen, das Erarbeiten und das Vermitteln von fotografischen Bildern.
Hören und schauen Sie rein.
Herzliche Grüße, Ihr Andy Scholz
Der fotophilosophische Podcast über die kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung von fotografischen Bildern heute.
Der Audio-Podcast über die Bedeutung von fotografischen Bildern in unserem Alltag. Andy Scholz spricht mit Menschen darüber, warum und was sie fotografieren und wieviel. Was die Fotografie und das fotografische Bild mit der Kunst, der Gesellschaft und unseren Kindern macht. Und versucht so dieser gegenwärtigen Omnipräsenz nachzuspüren.
Regelmäßig, episodisch und direkt aus seinem Studio veröffentlicht Andy Scholz in seinem Podcast »Fotografie Neu Denken« Interviews mit Foto- und Kunstschaffenden, Beiträge über Künstler und Künstlerinnen, sowie Gespräche mit Expertinnen und Experten aus der angewandten und künstlerischen Fotografie, der Fototheorie, der Fotogeschichte. Er lässt Menschen zu Wort kommen, die fotografische Bilder erarbeiten, vermitteln und über sie nachdenken. Menschen aus den Bereichen der Philosophie, Soziologie, Medien-, Kultur-, Geistes- und Sozialwissenschaften. Genauso verschafft er aber auch Menschen Gehör, die einfach nur fotografieren, die das Fotografieren lieben und sich dafür begeistern.
Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen (Ruhrgebiet).
https://festival-fotografischer-bilder.de
https://deutscherfotobuchpreis.de
Was sehen wir eigentlich? Wie spiegelt sich das in der Gesellschaft und dann in künstlerischen Arbeiten wider? Wie gehen Kunstschaffende damit um? Was denken Philosophen und Soziologen darüber? Wie ist der Diskurs in den Medien- und Kulturwissenschaften? Was machen fotografische Bilder mit uns?
Alles Fotografische wird ausprobiert, auf die Probe gestellt, erforscht und genutzt. Jede fototechnische Möglichkeit wird zum Werkzeug, Instrument, Material und Rohstoff. Fotografische Ergebnisse sind Inspiration und Wissenschaft. Individuell genauso wie gesellschaftlich.
»Es geht ebenso um den Umgang mit, wie um die Benutzung und die Umsetzung von fotografischen Bildern. Der künstlerische Schaffensprozess, die kreative Verwendung von Bildern durch Fotografie. Das Arbeiten am Bild. (Andy Scholz, Juni 2020)
Reicht es, etwas zu erklären und zu beschreiben, oder funktioniert ein fotografisches Bild schneller und möglicherweise besser?
Dabei spielt dann das Vermitteln eine interessante Rolle. Wie ist eigentlich die didaktische, pädagogische Sichtweise auf das fotografische Bild. Wie steht es um das vermittelte und vermittelnde Bild. Um das kompetente Bild. Um das verantwortungsvolle Bild?
Verstehen wir wirklich, was wir auf einem fotografischen Bild sehen? Müssen wir das nicht auch lernen wie unsere Kinder? Oder sind wir schon so lange davon umgeben, sodass wir es spielerisch mitbekommen haben?
Es geht uns um das Nachdenken über fotografische Bilder genauso, wie um das Wahrnehmen, das Erarbeiten und das Vermitteln von fotografischen Bildern.
Hören und schauen Sie rein.
Herzliche Grüße, Ihr Andy Scholz
Episodes
Mentioned books

Aug 4, 2023 • 33min
e128 Teil 2 Boris Eldagsen »Nach der Digitalisierung kommt jetzt die ›KI‹-sierung.«
Boris Eldagsen. Künstler aus Berlin.
Boris Eldagsen. Künstler aus Berlin.
Zitate aus dem Podcast:
«Den besten Begriff, den ich gefunden habe aus der Community ist: Promptografie.«
»Es ist eine tiefgreifende technische Revolution.«
»Es gibt einige, die sagen KI-generierte Bilder sind Fotografie – das ist eine logische Entwicklung von analog zu digital zu KI. Ich finde das sehr schlampig gedacht.«
»Nur weil eine Plastikzitrone und eine echte Zitrone gleich aussehen, heisst nicht, dass beides das gleiche ist.«
»Das Thema Kreativität wird von den Feinden der KI zu eindimensional gesehen.«
»Es gibt leider kein Personal für einen richtigen Faktencheck.«
»Können wir den Quellennachweis garantieren ohne die Freiheit der Pressefreiheit anzutasten?«
»Man hätte seit 25 jähren eine ganze Generation besser sensibilisieren können für den Müll, der ins Internet gekippt wird – und man hat es nicht gemacht.«
Boris Eldagsen studierte Photographie und Bildende Kunst an der Kunsthochschule Mainz (Vladimir Spacek & Klaus Vogelgesang), Philosophie an der Uni Mainz, Konzeptkunst und Intermedia an der Akademie der Bildenden Künste, Prag (Miloš Šejn & Milan Knížák) und Freie Kunst an der Sarojini Naidu School of Arts & Communication Hyderabad / Indien (Laxma Goud). 2013 nahm er an einer Masterclass von Roger Ballen teil. Er ist für die »Digitalen Dialoge« der DFA verantwortlich und seit 2023 berufenes Mitglied der DGPh.
https://www.promptwhispering.ai
https://www.eldagsen.com/
https://www.instagram.com/boriseldagsen/
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Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz
Episoden-Cover-Foto Teil 1: Marlous van der Sloot
https://www.instagram.com/marlous_van_der_sloot/
Episoden-Cover-Foto Teil 2: Jan Sobottka
https://www.instagram.com/catonbed.de/
Regelmäßig gut informiert über das INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, den »Deutschen Fotobuchpreis« und den Podcast Fotografien Neu Denken durch unseren Newsletter:
https://deutscherfotobuchpreis.de/
Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz
Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2023.
Andy Scholz (1971, Varel) studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst in Braunschweig und Fotografie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 arbeitet er als freier Künstler und Autor. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo, Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, PH Ludwigsburg. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER. Seit 2020 gibt er regelmäßig den Podcast Fotografie Neu Denken heraus. Seit Oktober 2022 organisiert er gemeinsam mit Martin Rosner den Deutschen Fotobuchpreis. Er lebt und arbeitet in Essen.
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Aug 2, 2023 • 31min
e128 Teil 1 Boris Eldagsen »Die ganze Welt codet mit.«
Boris Eldagsen. Künstler aus Berlin.
Boris Eldagsen. Künstler aus Berlin.
Zitate aus dem Podcast:
«Den besten Begriff, den ich gefunden habe aus der Community ist: Promptografie.«
»Es ist eine tiefgreifende technische Revolution.«
»Es gibt einige, die sagen KI-generierte Bilder sind Fotografie – das ist eine logische Entwicklung von analog zu digital zu KI. Ich finde das sehr schlampig gedacht.«
»Nur weil eine Plastikzitrone und eine echte Zitrone gleich aussehen, heisst nicht, dass beides das gleiche ist.«
»Das Thema Kreativität wird von den Feinden der KI zu eindimensional gesehen.«
»Es gibt leider kein Personal für einen richtigen Faktencheck.«
»Können wir den Quellennachweis garantieren ohne die Freiheit der Pressefreiheit anzutasten?«
»Man hätte seit 25 jähren eine ganze Generation besser sensibilisieren können für den Müll, der ins Internet gekippt wird – und man hat es nicht gemacht.«
Boris Eldagsen studierte Photographie und Bildende Kunst an der Kunsthochschule Mainz (Vladimir Spacek & Klaus Vogelgesang), Philosophie an der Uni Mainz, Konzeptkunst und Intermedia an der Akademie der Bildenden Künste, Prag (Miloš Šejn & Milan Knížák) und Freie Kunst an der Sarojini Naidu School of Arts & Communication Hyderabad / Indien (Laxma Goud). 2013 nahm er an einer Masterclass von Roger Ballen teil. Er ist für die »Digitalen Dialoge« der DFA verantwortlich und seit 2023 berufenes Mitglied der DGPh.
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Andy Scholz (1971, Varel) studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst in Braunschweig und Fotografie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 arbeitet er als freier Künstler und Autor. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo, Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, PH Ludwigsburg. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER. Seit 2020 gibt er regelmäßig den Podcast Fotografie Neu Denken heraus. Seit Oktober 2022 organisiert er gemeinsam mit Martin Rosner den Deutschen Fotobuchpreis. Er lebt und arbeitet in Essen.
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Jul 25, 2023 • 41min
e127 »Die erste Staffel 2020. Der Rückblick, dritter Teil.«
Dieter Leistner, Boris Eldagsen, Florian Jaenicke, Dr. Rupert Pfab, Nora Klein und Sabine Fröhlich, Kerstin Hacker, Matthias Weich, Daniel Kempf-Seifried.
e127 »Die erste Staffel 2020. Der Rückblick, dritter Teil.«
Dieter Leistner, Boris Eldagsen, Florian Jaenicke, Dr. Rupert Pfab, Nora Klein und Sabine Fröhlich, Kerstin Hacker, Matthias Weich, Daniel Kempf-Seifried.
In diesem dritten Teil des Rückblicks der ersten Staffel 2020 rekapituliert Andy Scholz. Die erste Staffel mitten in der COVID19-Pandemie hat für ihn und das FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER Geschichte geschrieben. Aus Episode 018 bis 024 präsentiert Andy Scholz Gedanken und Kommentare rund um das fotografische Bild, die bis heute immer wieder im Podcast, beim INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER und seit 2023 auch im Zusammenhang mit dem Deutschen Fotobuchpreis diskutiert werden.
Zitate aus dem Podcast:
»Ich betrachte die Wirklichkeit gern durch die Kamera und bin erstaunt, was es alles gibt auf der Welt.«
Interview mit Dieter Leistner Juni 2017, Kloster Windberg.
https://festival-fotografischer-bilder.de/dieter-leistner/
»Die Formate im Internet haben sich immer mehr von Text Richtung Fotografie bewegt.«
Episode 018 mit Boris Eldagsen vom 29. September 2020.
Boris Eldagsen studierte Philosophie, Photographie und Bildende in Mainz, Prag und in Indien.
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»Ein Galerist sagte mir mal: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, aber ungenau.«
Episode 019 mit Florian Jaenicke vom 2. Oktober 2020.
Florian Jänicke wurde 1969 in Frankfurt am Main geboren und studierte an der Fachhochschule Dortmund. Er lebt in München.
https://www.florianjaenicke.de
https://www.youtube.com/watch?v=oer5gc5QqAI
https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2019-03/familienleben-schicksal-saeugling-gehirnschaden-elternschaft-zusammenhalt
»Man darf Düsseldorf nicht verengen auf die Becherklasse.«
Episode 020 mit Dr. Rupert Pfab vom 6. Oktober 2020.
Rupert Pfab wurde 1964 in Bayreuth geboren, studierte Kunstgeschichte in Würzburg, Bologna und Berlin. Er promovierte in Berlin, war Atelierleiter von Thomas Struth, arbeitete als Kurator für verschiedene Museen und eröffnete 2005 die Galerie Pfab in Düsseldorf. 2020 initiierte er unter anderem gemeinsam mit Pola Sieverding das Festival duesseldorfphoto+.
https://galeriepfab.de/
https://www.duesseldorfphotoplus.de/
»Wir haben von Therapeuten die Rückmeldung bekommen, dass sie sich vorstellen können, den Bildband in Therapien einzusetzen.«
Episode 021 mit Nora Klein und Sabine Fröhlich vom 10. Oktober 2020.
Nora Klein wurde 1984 in Rostock geboren und studierte Dokumentarfotografie in Hannover und Aarhus. Seit 2013 setzt sie sich mit der Depression auseinander und fungiert als Projektinitiatorin und -leiterin. Sie lebt und arbeitet in Erfurt.
Sabine Fröhlich litt viele Jahre an einer episodenhaft auftretenden Depression bevor 2013 ihre Zusammenarbeit mit Nora klein begann.
https://noraklein.de/
https://malgutmehrschlecht.de/vortrag/
»Es gibt sehr wenig Verständnis dafür, dass sich Afrika verändert.«
Episode 022 mit Kerstin Hacker vom 14. Oktober 2020.
Kerstin Hacker wurde 1968 in Zwiesel im bayrischen Wald geboren, studierte an der Akademie für Angewandte Kunst (FAMU) in Prag und lebt seit 1996 in Grossbritannien. Seit 2008 ist sie Leiterin des Studiengangs Fotografie an der Cambridge School of Art, Anglia Ruskin University in Cambridge.
https://kerstinhacker.org/
https://aru.ac.uk/people/kerstin-hacker
»Der Fokus meiner Arbeit liegt auf der Kunstdidaktik.«
Episode 023 mit Matthias Weich vom 17. Oktober 2020.
Matthias Weich wurde 1989 in Sulzbach-Rosenberg geboren, studierte Lehramt an Realschulen in Bayern an der Universität Regensburg. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung an der Universität Regensburg, promovierte ebenda und befindet sich seit 2020 im Schuldienst.
http://matthias-weich.de/
https://www.instagram.com/matthias_weich_/
»Die haben sich halt nicht getraut mir das direkt zu sagen und haben das dann ins Gästebuch rein geschrieben.«
Episode 024 mit Daniel Kempf-Seifried vom 21. Oktober 2020.
Daniel Kempf-Seifried wurde 1978 in Sigmaringen geboren und lebt als freier Dokumentarfotograf in Regensburg. 2017 begleitete Daniel Kempf-Seifried das Flüchtlingsrettungsschiff »SEA EYE« zwei Wochen lang im Mittelmeer.
http://danielkempfseifried.de/
Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz
Episoden-Cover-Foto: privat
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Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz
Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2023.
Andy Scholz wurde 1971 in Varel am Jadebusen geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 ist er freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, seit 2022 auch an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Im ersten Lockdown, im Juni 2020, begann er mit dem Podcast. Er lebt und arbeitet in Essen.
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Jul 14, 2023 • 36min
e126 Toby Binder »Oft höre ich: Wie, du machst ein Buch? Bücher interessieren doch gar keinen mehr.«
Toby Binder, Dokumentarfotograf und Fotojournalist, München.
Toby Binder, Dokumentarfotograf und Fotojournalist, München.
Zitate aus dem Podcast:
«Ich würde mich ganz klar im Dokumentarischen ansiedeln.«
»Ich baller nicht drauf los, sondern warte auf den Moment, der sich lohnt.«
»Egal ob Belfast oder Duisburg, am Anfang wurde ich für einen Zivil-Cop gehalten.«
»Das charmante an der analogen Fotografie ist vielleicht auch, dass es nicht immer das technisch perfekte Bild ist.«
»Die Jugendlichen spüren die Wertigkeit und Ernsthaftigkeit hinter den Bildern.«
»Die Jugendlichen merken schnell, ob man ehrlich zu ihnen ist.«
»Was mich erschrocken hat, ist, dass die Jugendlichen mit den ich mich jetzt unterhalte im Endeffekt immer noch die gleichen Probleme haben, wie Freunde von mir, als ich ein Kind war, aus Familien, deren Eltern hierher kamen.«
Toby Binder wurde 1977 in Esslingen geboren und studierte an der Akademie für Bildende Künste in Stuttgart unter anderem bei Alfred Seiland. Seine fotografische Arbeit changiert sich zwischen Alltagsleben und Krisensituationen. Er hat in Afrika, Asien, Südamerika, Europa – aber eben auch in Duisburg fotografiert. Er lebt in München.
https://www.toby-binder.de
Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz
Episoden-Cover-Foto: privat
Regelmäßig gut informiert über das INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, den »Deutschen Fotobuchpreis« und den Podcast Fotografien Neu Denken durch unseren Newsletter:
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Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz
Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2023.
Andy Scholz (1971, Varel) studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst in Braunschweig und Fotografie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 arbeitet er als freier Künstler und Autor. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo, Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, PH Ludwigsburg. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER. Seit 2020 gibt er regelmäßig den Podcast Fotografie Neu Denken heraus. Seit Oktober 2022 organisiert er gemeinsam mit Martin Rosner den Deutschen Fotobuchpreis. Er lebt und arbeitet in Essen.
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Jul 9, 2023 • 30min
#125 Teil 2 Prof. Dr. Hubert Locher, Dr. Franziska Scheuer
»Die Archivaufgabe ist Teil des Fotografie-Diskurses.«
Prof. Dr. Hubert Locher (Direktor und Herausgeber) und Dr. Franziska Scheuer (Forschungsreferentin und Redaktionsleitung) »Rundbrief Fotografie«, herausgegeben am Deutschen Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg (DDK).
Zitate aus dem Podcast:
«Die Medien, die wir verwenden im Unterricht sind meistens Fotografien.«
»Wir sind ein Archiv, nicht als Dienstleistungsinstitution, sondern als Forschungsinstitution, die die Archivaufgabe als Teil des Diskurses versteht und das auch selbst thematisiert.«
Prof. Dr. Hubert Locher
»Wir denken mit dem Archiv und über das Archiv.«
Prof. Dr. Hubert Locher
»Wir haben uns natürlich gefragt, wie muss eine Zeitschrift im digitalen Zeitalter aussehen. Ist das noch berechtigt?«
Prof. Dr. Hubert Locher
»Im ›Rundbrief Fotografie‹ geben wir der Mediengeschichte großen Raum.«
»Wir leisten uns den Luxus des Denkens in der Printausgabe.«
https://www.degruyter.com/journal/key/rbf/html
https://www.deutscherkunstverlag.de/de/journal/RBF
http://rundbrief-fotografie.de
http://fotomarburg.de
Prof. Dr. Hubert Locher ist seit 2008 Professor für Geschichte und Theorie der Bildmedien an der Philipps-Universität Marburg und Direktor des Deutschen Dokumentationszentrums für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg (DDK). Seit 2008 Herausgeber des »Marburger Jahrbuches für Kunstwissenschaft« (zus. mit Ingo Herklotz) und seit 2014 des »Rundbrief Fotografie«. Seine Hauptarbeitsgebiete sind: Kunstliteratur und -theorie der Neuzeit und Moderne, Geschichte der Kunstgeschichte, Wort-Bild-Relationen seit der frühen Neuzeit, Rezeptionsästhetik und -geschichte, Museums- und Ausstellungsgeschichte, Geschichte der Fotografie und des digitalen Bildes.
https://www.uni-marburg.de/de/fb09/khi/institut/lehrende-seiten-und-bilder/prof-dr-hubert-locher
Dr. Franziska Scheuer ist seit 2017 Forschungsreferentin am DDK. Seit 2021 leitet sie das Redaktionsteams des »Rundbrief Fotografie« gemeinsam mit Prof. Dr. Hubert Locher. 2017 promovierte sie an der Philipps-Universität Marburg zum Thema »Bilder für den Frieden. Gestaltung und historischer Gebrauch der Autochrome des Multimediaensembles ›Les Archives de la planète‹ (1908–1931)«. Von 2013 bis 2015 war sie Stipendiatin im Programm »Museumskuratoren für Fotografie« der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung. Von 2010 bis 2013 war sie Stipendiatin des Graduiertenzentrums Geistes- und Sozialwissenschaften der Philipps-Universität Marburg. Von 2004 bis 2009 studierte sie Kunstgeschichte und Geschichte an der Universität des Saarlandes, der Universität Bern und der Philipps-Universität Marburg
https://www.uni-marburg.de/de/fotomarburg/ueberuns/personen
Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz
Episoden-Cover-Fotos: privat
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Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2023.
Andy Scholz (1971, Varel) studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst in Braunschweig und Fotografie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 arbeitet er als freier Künstler und Autor. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo, Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, PH Ludwigsburg. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER. Seit 2020 gibt er regelmäßig den Podcast Fotografie Neu Denken heraus. Seit Oktober 2022 organisiert er gemeinsam mit Martin Rosner den Deutschen Fotobuchpreis. Er lebt und arbeitet in Essen.
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Jul 7, 2023 • 30min
#125 Teil 1 Prof. Dr. Hubert Locher, Dr. Franziska Scheuer
»Wir denken mit dem Archiv und über das Archiv.«
Prof. Dr. Hubert Locher (Direktor und Herausgeber) und Dr. Franziska Scheuer (Forschungsreferentin und Redaktionsleitung) »Rundbrief Fotografie«, herausgegeben am Deutschen Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg (DDK).
Zitate aus dem Podcast:
«Die Medien, die wir verwenden im Unterricht sind meistens Fotografien.«
»Wir sind ein Archiv, nicht als Dienstleistungsinstitution, sondern als Forschungsinstitution, die die Archivaufgabe als Teil des Diskurses versteht und das auch selbst thematisiert.«
Prof. Dr. Hubert Locher
»Wir denken mit dem Archiv und über das Archiv.«
Prof. Dr. Hubert Locher
»Wir haben uns natürlich gefragt, wie muss eine Zeitschrift im digitalen Zeitalter aussehen. Ist das noch berechtigt?«
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»Im ›Rundbrief Fotografie‹ geben wir der Mediengeschichte großen Raum.«
»Wir leisten uns den Luxus des Denkens in der Printausgabe.«
https://www.degruyter.com/journal/key/rbf/html
https://www.deutscherkunstverlag.de/de/journal/RBF
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Prof. Dr. Hubert Locher ist seit 2008 Professor für Geschichte und Theorie der Bildmedien an der Philipps-Universität Marburg und Direktor des Deutschen Dokumentationszentrums für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg (DDK). Seit 2008 Herausgeber des »Marburger Jahrbuches für Kunstwissenschaft« (zus. mit Ingo Herklotz) und seit 2014 des »Rundbrief Fotografie«. Seine Hauptarbeitsgebiete sind: Kunstliteratur und -theorie der Neuzeit und Moderne, Geschichte der Kunstgeschichte, Wort-Bild-Relationen seit der frühen Neuzeit, Rezeptionsästhetik und -geschichte, Museums- und Ausstellungsgeschichte, Geschichte der Fotografie und des digitalen Bildes.
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Dr. Franziska Scheuer ist seit 2017 Forschungsreferentin am DDK. Seit 2021 leitet sie das Redaktionsteams des »Rundbrief Fotografie« gemeinsam mit Prof. Dr. Hubert Locher. 2017 promovierte sie an der Philipps-Universität Marburg zum Thema »Bilder für den Frieden. Gestaltung und historischer Gebrauch der Autochrome des Multimediaensembles ›Les Archives de la planète‹ (1908–1931)«. Von 2013 bis 2015 war sie Stipendiatin im Programm »Museumskuratoren für Fotografie« der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung. Von 2010 bis 2013 war sie Stipendiatin des Graduiertenzentrums Geistes- und Sozialwissenschaften der Philipps-Universität Marburg. Von 2004 bis 2009 studierte sie Kunstgeschichte und Geschichte an der Universität des Saarlandes, der Universität Bern und der Philipps-Universität Marburg
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Jun 30, 2023 • 47min
#124 Antonia Gruber »Manchmal dauern Bilder.«
Antonia Gruber. Künstlerin, Köln.
Antonia Gruber. Künstlerin, Köln.
Zitate aus dem Podcast:
»Ich bin Autodidaktin und die YouTube-Tutorials waren mein erstes Studium.«
»Im Studium habe ich gemerkt: Irgendwas fehlt mir in der Malerei.«
»Das was ich als Bildsprache für mich finden wollte, also das, was man nicht aussprechen muss, – das was man dann im Bild sieht, – das habe ich in der Malerei bisher nicht geschafft.«
»In der Fotografie gab es sehr schnell den Weg, Bilder machen zu können, die sprechen ohne es aussprechen zu müssen.«
»Ich bin nicht Fotografin, ich bin Bildermacherin.«
»Meine Omi sagte: Nicht weg schmeißen. Vielleicht ist es ja einfach noch nicht die Zeit für das Bild.«
»Manchmal dauern Bilder.«
»Es geht um feministische Themen in meiner Arbeit. Ganz viel ist immer noch rückschrittig.«
Antonia Gruber wurde 1993 in Remscheid geboren. Sie studierte von 2012 bis 2016 an der Alanus Hochschule in Bonn bei Prof. Michael Reisch. Anschließend absolvierte sie 2020 als Meisterschülerin bei Prof. Ute Mahler und Ingo Taubhorn an der Ostkreuzschule für Fotografie in Berlin. Seit 2018 lebt und arbeitet sie in Köln und war 2022 Gaststudentin an der Kunstakademie in Düsseldorf.
https://www.antoniagruber.com
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Mai bis Juli 2023: »Kunst an Kölner Litfaßsäulen«
https://www.stadt-koeln.de/artikel/68104/index.html
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bis 3 Juni 2023: »AnalogNOW!«, Galerie Reflektor, Berlin
https://analoguenow.com/
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Juni bis 9. Juli 2023: »DIE GROSSE«, Kunstpalast/NRW Forum, Düsseldorf
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Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz
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Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz
Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2023.
Andy Scholz wurde 1971 in Varel am Jadebusen geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 ist er freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, seit 2022 auch an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Im ersten Lockdown, im Juni 2020, begann er mit dem Podcast. Er lebt und arbeitet in Essen.
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Jun 23, 2023 • 44min
#123 Prof. Dr. Stephan Berg »Das Fundament der Fotografie ist erodiert.«
Prof. Dr. Stephan Berg. Intendant Kunstmuseum Bonn.
Prof. Dr. Stephan Berg. Intendant Kunstmuseum Bonn.
Zitate aus dem Podcast:
»Ich habe mich immer mit Bildreflelxion in einem weiteren Sinne beschäftigt.«
»Die Digitaltät hat der Fotografie einen neuen Bedeutungsschub gebracht.«
»Was im Bewusstsein einer Mehrheit der Gesellschaft immer noch das Faszinosum an Fotografie ausmacht, ist, dass man auf ein Bild schaut und meint, das, was auf dem Bild erscheint, sei auch da gewesen.«
»Das Fundament der Fotografie ist erodiert.«
»Ich glaube, jede Fotografie, jedes fotografische Bild, löst immer noch unseren Reflex aus, dieses Bild so zu sehen, wie man klassischer Weise ein Foto gesehen hat.«
»Ein Bild sollte jenseits des Sichtbaren oder vielleicht Gemeinten, einen visuellen oder einen inhaltlichen Überschuss enthalten, den ich nicht rückstandslos aufklären kann.«
»Ein Bild darf für mich auf keinen Fall eine Art Puzzle sein, das ich zusammensetzen kann und am Ende habe ich alle Informationen und Intentionen.«
»Ein Bild muss sich einer kompletten Aufklärung oder Auflösung entziehen.«
»Obwohl es ja KI schon lange gibt, war es ein Schreibprogramm und das Generieren eines Textes, das uns als Gesellschaft plötzlich dafür sensibilisiert zu haben scheint, dass da eine echte Kulturevolution im vollen Gange ist.«
»Auch als dummer Benutzer können wir heute all das machen, was früher nur einer kleinen Gruppe von technisch versierten Bildbearbeitern möglich war.«
»Wir fotografieren nicht, wir sind zu Bildersammlern geworden.«
»Ich glaube, mit dem Smartphone produzieren wir nicht unsere eigene Bildästhetik, sondern wir produzieren eine bereits vorfabrizierte existierende Bildästhetik nach.«
Prof. Dr. Stephan Berg wurde 1959 in Freiburg im Breisgau geboren und studierte Germanistik, Anglistik und Geschichte in Tübingen, Berlin und Freiburg. Er promovierte im Fachbereich Germanistik. Seit 1986 arbeitet er als freier Publizist im Bereich Bildende Kunst unter anderem für: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Kunstforum, Kunstbulletin, Artist, Neue Bildende Kunst. Von 1990 bis 2000 war er der Direktor vom Kunstverein Freiburg. Von 1995 bis 2002 hatte er Lehraufträge für Kunsttheorie und Kunstgeschichte an der Universität Freiburg, Staatliche Kunstakademie Stuttgart, Freie Kunsthochschule Basel, Universität Hannover. Von 2001 bis 2008 war er der Direktor vom Kunstverein Hannover. Seit 2004 ist er Honorarprofessor an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig und seit 2008 der Intendant vom Kunstmuseum Bonn.
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Andy Scholz wurde 1971 in Varel am Jadebusen geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 arbeitet er als freier Künstler, Autor und ist seit 2016 künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, seit 2022 auch an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Im ersten Lockdown, im Juni 2020, begann er mit dem Podcast. Im Oktober 2022 integrierte er gemeinsam mit Martin Rosner den Deutschen Fotobuchpreises ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg. Er lebt und arbeitet in Essen.
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Jun 21, 2023 • 19min
fndv #008 »Marburger Kunstverein, Die Große, BFF, Galerie Voss, INTERNATIONALES FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER.«
Andy Scholz präsentiert Fotografie Neu Denken Vernissage #008
Andy Scholz präsentiert Fotografie Neu Denken Vernissage #008
Andy Scholz spricht über das INTERNATIONALES FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, den Deutschen Fotobuchpreis sowie über den Marburger Kunstverein, Die Große, die BFF und die Galerie Voss.
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INTERNATIONALES SYMPOSIUM, AUSSTELLUNG und RAHMENPROGRAMM.
»Die Allgegenwärtigkeit fotografischer Bilder«
bis 27. November 2023
Städtische Galerie Regensburg
und 3. OG
Bertoldstraße 9
93047 Regensburg
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EILIKE SCHLENKHOFF und JUERGEN STAACK
Marburger Kunstverein
9.6. bis 3.8.2023
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DIE GROSSE
04.06.2023 – 09.07.2023
Kunstpalast Düsseldorf, NRW Forum
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FINALE
Abschlussausstellung #32 der Klassen Eva Bertram und Jakob Wierzba
Sarah Belikan, Sonia Bialasiewicz, Valentin Dobrun, Sergej Hufnagel, Su Kim, Lena Krafft, Hjalmar Lorenz, Glenda Moor, Linus Strauß, Mimi Vollgraf »
Juni bis 16. Juli 2023
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Anton Corbijn, Esther Haase
»BFF Hall of Fame«
Bis 1. Juli 2023
Ort: Haus der Wirtschaft, Stuttgart
Infos unter:
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Flávia Junqueira »
SYMPHONY OF ILLUSIONS
Juni bis 8. Juli 2023
Galerie Voss
Mühlengasse 3
40213 Düsseldorf
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Andy Scholz (1971, Varel) studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst in Braunschweig und Fotografie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 arbeitet er als freier Künstler und Autor. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo, Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, PH Ludwigsburg. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER. Seit 2020 gibt er regelmäßig den Podcast Fotografie Neu Denken heraus. Seit Oktober 2022 organisiert er gemeinsam mit Martin Rosner den Deutschen Fotobuchpreis. Er lebt und arbeitet in Essen.
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Jun 17, 2023 • 45min
#122 Jenny Bewer »Die Fotografie war für mich eine Strategie, um einer Situation Herr zu werden.«
Jenny Bewer, Fotokünstlerin, Hamburg.
Jenny Bewer, Fotokünstlerin, Hamburg.
Zitate aus dem Podcast:
«Das allerwichtigste für mich ist, dass das Gefühl, das ich zu meiner Arbeit habe transportiert wird.«
»Ich arbeite symbolisch.«
»Die Arbeit: FOR THOSE WHO CARED ist die persönlichste Arbeit, die ich bisher gemacht habe.«
»Die Fotografie war für mich eine Strategie, um einer Situation Herr zu werden.«
»Für mich ist ein Bild ein gutes Bild, wenn es die Essenz von etwas einfängt.«
»Ich bin viel zu ungeduldig für die analoge Fotografie.«
»Ganz oft ist das erste Bild am besten.«
»Sehen ist auch Training. Das muss man immer wieder trainieren.«
Jenny Bewer wurde 1990 in Osnabrück geboren und studierte an der FH Bielefeld. Sie lebt und arbeitet in Hamburg.
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