Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson
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Sep 27, 2023 • 27min

So handeln Sie Gold mit gutem Gewissen / Mercedes zieht es in die USA, BMW geht beim autonomen Fahren weiter als Tesla

Mercedes will seine Produktion in den USA ausweiten. Als Anreiz dienen großzügige Steuergutschriften im Rahmen des Inflation Reduction Acts. Doch Mercedes ist nicht der erste deutsche Autobauer in Übersee. Das BMW-Werk in South Carolina ist mittlerweile das weltweit größte des Konzerns. „Wir müssen so langsam anfangen, uns um den Exportstandort Deutschland Sorgen zu machen“, sagt Unternehmensredakteur Markus Fasse im Podcast. Die beiden Autobauer haben jedoch noch mehr gemeinsam: Nach Mercedes will auch BMW seine Autos teilweise eigenständig fahren lassen. Der Hersteller habe die Erlaubnis des Kraftfahrt-Bundesamts, in Deutschland automatisiertes Fahren der Stufe drei anzubieten. Damit könne sich der Fahrer zeitweise vom Verkehr abwenden und dem Wagen die Kontrolle überlassen. Ein Vorstoß, mit dem die Deutschen weiter als der US-Konkurrent Tesla gehen – wenn auch unter Einschränkungen, die Fasse erläutert. Außerdem: Im Kleinbergbau wird Gold zumeist unter horrenden Bedingungen für Mensch und Umwelt abgebaut. Die Branche will mit neuen Richtlinien dem entgegenwirken. Mehr dazu lesen Sie hier: "Solange sie wissen, dass Gold im Boden ist, werden sie danach graben" Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Sep 26, 2023 • 30min

Künftig geht die KI für uns ins Meeting – Microsoft Copilot im Test / Warum sich Kanzler und CEOs zunehmend entfremden

Handelsblatt Today Manche erinnern sich vielleicht noch an Karl Klammer – eine digitale Büroklammer, die Ende der 90er- bis Anfang der 2000er-Jahre in Microsoft-Office-Anwendungen integriert war und die Nutzer bei ihrer Arbeit unterstützen sollte. Der Assistent entwickelte sich jedoch innerhalb kurzer Zeit zu einer der größten digitalen Nervensägen der Computergeschichte. Seitdem ist viel passiert, vor allem auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz. Und so könnte man Microsofts „Copilot“ als Urenkel von Karl Klammer bezeichnen. Es handelt sich dabei um einen neuen KI-Assistenten, der ab dem 26. September per Update auf jedes Windows-11-System aufgespielt werden soll. Standardprogramme wie Explorer, Wordpad oder Paint erhalten dadurch neue Funktionen. Ab November wird der „Copilot“ auch in die Office-Programme wie Word, Excel und Teams integriert. US-Korrespondent Felix Holtermann durfte den neuen KI-Assistenten vorab testen und spricht im Podcast über seine Erfahrungen. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem erklärt Martin Greive, der stellvertretende Leiter des Handelsblatt-Hauptstadtbüros, warum sich die deutsche Wirtschaft zunehmend von der Bundesregierung entfremdet. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Sep 25, 2023 • 30min

Ifo-Chef Fuest erklärt die schlechte Stimmung in der Wirtschaft / Cash ist Trumpf: SAP & Co profitieren von hohen Zinsen

Handelsblatt Today Laut dem Ifo-Geschäftsklimaindex bleibt die Stimmung in der deutschen Wirtschaft schlecht. Nach 85,8 Punkten im August ist der Index im September auf 85,7 Punkte gefallen. Experten hatten teils allerdings mit einem noch stärkeren Rückgang gerechnet. „Es war befürchtet worden, dass der Abwärtstrend weitergeht, und das hat sich nicht bewahrheitet“, erklärt Ifo-Chef Clemens Fuest im Podcast. „Das ist ein kleiner Lichtblick, wenn man so will. Man wird ja bescheiden.“ Fuest sieht eine Reihe von Faktoren, weswegen die deutsche Wirtschaft derzeit auf der Stelle zu treten scheint. Am größten seien die Probleme im Wohnungsbau. Und auch im Dienstleistungssektor habe sich die Geschäftslage noch einmal verschlechtert. Die einzige Ausnahme bilde der Tourismus. Die These, dass Deutschland auf ein Nullwachstum zusteuere, halte er aber für „etwas zugespitzt“. Wir müssten uns aber auf weniger Wachstum einstellen. Außerdem erklärt Börsenexperte Ulf Sommer, wieso viele Unternehmen derzeit von steigenden Zinsen profitieren – und wie lange der Effekt noch anhalten dürfte. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Sep 23, 2023 • 18min

Gibt es eine Jahresendrally für den Dax? Fünf Einflussfaktoren, auf die Aktionäre achten sollten

Handelsblatt Today Extended Für den deutschen Leitindex ging es im September bislang abwärts. Insofern dürfte der Börsenmonat auch 2023 der schwächste des Jahres werden. Zum Vergleich: In den letzten 40 Jahren fuhr der Dax im September durchschnittlich einen Verlust von 1,7 Prozent ein. Oktober, November und Dezember dagegen gelten traditionell als starke Börsenmonate. In der Theorie steht nun also das stärkste Quartal bevor. Auch 2022 gab es eine Jahresendrally, obwohl der September mit einem starken Minus von 6,5 Prozent endete. Doch die Frage ist, ob eine solche Entwicklung in Anbetracht der hohen Zinsen, einer hohen Inflation und einer drohenden Rezession auch in diesem Jahr realistisch ist. „Ich wäre vorsichtig, jetzt eine Jahresendrally zu prophezeien“, sagt Börsenexperte Ulf Sommer im Podcast. Die Voraussetzungen seien aktuell ganz anders als im Vorjahr. Was die Finanzmärkte derzeit zu stark ausblenden, seien die Folgewirkungen der in die Höhe gestiegenen Zinsen, die erst noch kommen werden. Unternehmen hätten sich in der jahrzehntelangen Nullzinsphase mit billigen Krediten und Anleihen versorgt, die in den nächsten Jahren auslaufen. Deshalb sei der Effekt bisher nicht spürbar, obwohl wir schon seit über einem Jahr höhere und ständig steigende Zinsen erleben. „Nein, dieser Effekt wird kommen, wenn sich die Unternehmen umfinanzieren müssen. Und dieser Effekt wird die künftigen Unternehmensgewinne belasten.“ Auch mit Blick auf die Konjunktur rate er zur Vorsicht. Noch laufe die Konjunktur in den USA gut, doch auch hier gebe es berechtigte Zweifel daran, ob sie sich auf Dauer der schwachen Konjunktur in Europa und in China, einem weiteren ganz wichtigen Markt, entziehen könne. Gleichzeitig sei die wirtschaftliche Schwäche Deutschlands aber kein hinreichender und zwingender Grund, für den deutschen Aktienmarkt schwarz zu sehen. Dax-Konzerne seien weit weniger von der deutschen Wirtschaft abhängig als von der Weltkonjunktur. Und hier zeige sich, dass die Weltwirtschaft wachse – vor allem dank der USA. Außerdem erklärt Ulf Sommer im Podcast, auf welche Einflussfaktoren Anleger aktuell achten sollten und wieso es sinnvoll ist, schon jetzt eine Wunschliste für Aktienkäufe anzulegen. **Mehr: **Dax startet ins Schlussquartal – kommt jetzt die Börsenrally? Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today Extended-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Sep 22, 2023 • 31min

Bafin-Chef Mark Branson erwartet weitere Zinsrisiken für Unternehmen / HRI-Prognose: Nullwachstum als neue Normalität

Handelsblatt Today Die Banken haben die größten zinsbedingten Turbulenzen hinter sich. Davon ist der Präsident der Finanzaufsicht Bafin Mark Branson überzeugt. Das Jahr 2022 sei für die Geldinstitute das schwierigste Jahr gewesen. Teile der Branche hätten den Zinsschock bloß mit einem „blauen Auge“ überstanden. In Sicherheit könne sich Deutschland aber noch nicht wiegen. „Die Risiken aus dem Zinsschock für die Realwirtschaft, die haben wir noch nicht gesehen“, sagt Branson im Gespräch mit der Finanzkorrespondentin Yasmin Osman auf dem Handelsblatt Banken-Gipfel. „Deshalb müssen wir noch vorsichtig bleiben.“ Außerdem: Dennis Huchzermeier vom Handelsblatt Research Institute präsentiert die zentralen Ergebnisse der neuen Konjunkturprognose. Mit dem ersehnten Aufschwung sei demnach noch nicht zu rechnen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Sep 21, 2023 • 33min

Hat sich die Krypto-Branche nach der FTX-Pleite erholt? Interview mit Bitpanda-CEO Eric Demuth

Im Interview spricht Bitpanda-CEO Eric Demuth über die Krypto-Branche und den FTX-Skandal. Bitpanda bekam eine Kryptowährungslizenz von der BaFin und unterstützt N26. Andrea Cünnen erklärt die US-Notenbankentscheidung. Regulatorische Konsequenzen und Partnerschaften in der Krypto-Branche sowie die Entwicklung von Krypto-Beträgen und Finanzbildung werden diskutiert.
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Sep 20, 2023 • 31min

Trade-Republic-Gründer beim Bankengipfel: „Die Kunden kommen nicht wegen der Zinsen zu uns“

Handelsblatt Today vom 20.09.2023 Nach der jüngsten EZB-Zinserhöhung hat Deutschlands größter Neobroker Trade Republic seine nächste Zinsoffensive verkündet. Ab Oktober will das Unternehmen Bestands- und Neukunden vier Prozent Zinsen auf ihr nicht investiertes Vermögen bieten. Damit treibt der Neobroker den aktuellen Zinswettbewerb weiter an. Banken und Fintechs buhlen auf diese Weise um Kunden. Doch: „Die Kunden kommen nicht wegen der Zinsen“, sagt Trade-Republic-Gründer Christian Hecker. Sie kämen wegen der Anlagen. Der Neobroker bediene so viele ETF-Sparpläne wie alle deutschen Banken zusammen. Ein Geschäft, das auch in der Krise gut gelaufen sei: „Wir sehen, dass dieses monatlich wiederkehrende Investieren weiterläuft. Das haben die Menschen nicht geändert – nicht 2022, nicht 2023.“ Was sich Trade Republic vom hohen Zinsangebot verspricht, wie der Broker durch Krisen steuert und was das Unternehmen für die Zukunft plant, hat Chefredakteur Sebastian Matthes mit dem Trade-Republic-Gründer live beim Handelsblatt Banken-Gipfel besprochen. Das Interview in voller Länge hören Sie im Podcast. _Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER__
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Sep 19, 2023 • 24min

728 Stunden Bahn-Verspätungen wegen Kabeldiebstählen / Sunac: Nächster chinesischer Immobilienkonzern zahlungsunfähig

Handelsblatt Today vom 19.09.2023 Dass die Deutsche Bahn oft unpünktlich ist, das wissen Pendler nur zu gut. Allerdings ist nicht jedem bekannt, dass viele Verspätungen auf Metalldiebstahl zurückzuführen sind. Regelmäßig machen sich Rohstoffräuber an den Kupferkabeln auf Bahnstrecken zu schaffen. Alleine bis August dieses Jahres verspäteten sich die Züge der Bahn wegen Kabeldiebstählen um mehr als 728 Stunden – oder 30 ganze Tage. Doch die Bahn ist nicht das einzige Opfer der Metalldiebe: Vor ein paar Monaten wurde bekannt, dass der Hamburger Kupferhersteller und Recyclingspezialist Aurubis über Jahre bestohlen worden ist. Der Schaden für das Unternehmen wird auf über 20 Millionen Euro geschätzt. Unter den Tatverdächtigen sind nach Polizeiangaben Aurubis-Beschäftigte und Mitarbeiter von Subunternehmen. Mit einer Razzia in fünf Bundesländern ist die Hamburger Staatsanwaltschaft im Juni gegen die Bande vorgegangen, die Ermittlungen laufen noch. Das Phänomen des Kupferklaus ist nicht neu, doch die Preise für Kupfer sind auf dem Schwarzmarkt deutlich gestiegen – und damit auch der Anreiz, es zu stehlen. Doch wer kauft eigentlich gestohlenes Metall? Und wie können sich Unternehmen gegen die Rohstoffräuber schützen? Das erklärt Handelsblatt-Reporterin Isabelle Wermke im Podcast. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem spricht China-Korrespondent Martin Benninghoff über Sunac China Holdings. Nach Evergrande ist Sunac der nächste chinesische Immobilienkonzern, der in den USA Insolvenz angemeldet hat. _Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER_
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Sep 18, 2023 • 31min

Druck aus China: Wieso VWs Rendite-Programm zu lange dauern dürfte / EZB-Leitzinserhöhung: Wie Sparer jetzt profitieren

Handelsblatt Today vom 18.09.2023 Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins vor wenigen Tagen erneut um 0,25 Basispunkte auf 4,5 Prozent erhöht. Da Leitzinsen die Richtung für Tagesgeld- und Festgeldzinsen vorgeben, dürften sich Verbraucher fragen, ob als Nächstes die Sparzinsen weiter ansteigen. „Es wird nicht die hohen neuen Tagesgeld-Angebote hageln, sondern es werden peu à peu wahrscheinlich ein paar kommen“, erklärt Markus Hinterberger, Chefreporter für Geldanlage und Märkte im Podcast. Beim Tagesgeld liege der beste Zinssatz derzeit ganz knapp über der 4-Prozent-Marke. Doch er warne vor „Lockvogel-Angeboten“. Sparern sei geraten, bei niedrigen Zinsgarantien genau auf die Konditionen zu achten und sich selbst rechtzeitig an das Auslaufen von Zinsangeboten zu erinnern. Festgeld dagegen könne eine gute Option sein, um sich für ein Jahr oder länger Zinsen zu sichern. Beim Wechsel aufs Festgeld sollte aber auf Mindestanlagebeträge, Zinseszinsen und Einlagensicherung geachtet werden. Außerdem: Europäische Automobilhersteller kämpfen zusehends um ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt. Mobilitäts-Reporter Lazar Backovic ordnet ein, wie vielversprechend die Umbaupläne von VW-Chef Oliver ‧Blume sind. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Sep 15, 2023 • 30min

EU-Schuldenreform: Kann Lindner die Rückkehr zu lockeren Regeln verhindern? / Klimawandel setzt Versicherer unter Druck

Handelsblatt Today vom 15.09.2023 Infolge der Klimakrise nehmen Extremwetterereignisse wie Überschwemmungen, Hagelstürme und Waldbrände weltweit zu. Während Südeuropa in diesem Sommer unter einer Hitzewelle gelitten hat, waren Länder wie Slowenien, Österreich, Italien und auch Deutschland von Starkregen, Sturm und Hagel betroffen. Diese zunehmenden Wetterextremitäten haben nicht nur Auswirkungen auf die Umwelt, sondern auch auf den Versicherungsmarkt. Allein im August lagen die Versicherungsschäden in Deutschland durch Sturm, Hagel, Blitz und Überschwemmung laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bei 1,5 Milliarden Euro. "Die Naturkatastrophenschäden werden zunehmen. Auf absehbare Zeit werden wir jedes Jahr weltweit versicherte Schäden von über 100 Milliarden Dollar haben", prognostiziert Versicherungsredakteurin Susanne Schier in der neuen Folge Handelsblatt Today. Durch den Klimawandel rückten bei den Versicherern zunehmend sekundäre Naturgefahren wie kleinere Unwetterschäden in den Fokus. Die Rückversicherungsbranche reagiere darauf, indem sie ihre Preise und Konditionen entsprechend anpasse. Höhere Preise und härtere Konditionen bei Rückversicherungen könnten jedoch dazu führen, dass Versicherer einen größeren Teil der Schadenssummen selbst tragen müssen. Außerdem ordnet Brüssel-Korrespondent Carsten Volkery im Podcast ein, wie wahrscheinlich es ist, dass es in diesem Jahr noch zu einer Reform der Schuldenregeln kommt – und wie diese aussehen könnte. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

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