Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson
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Oct 10, 2023 • 31min

Israel-Krieg: Wie Europa um eine Antwort ringt / Ermäßigte Gastro-Mehrwertsteuer könnte 38 Milliarden Euro kosten

Die internationale Gemeinschaft, insbesondere europäische Länder, verfolgen die Entwicklungen in Israel mit großer Sorge und diskutieren über Hilfsmaßnahmen. Die Opferzahlen auf beiden Seiten steigen kontinuierlich an, wobei die genauen Zahlen noch unklar sind. Auf die Terror-Attacke der islamistischen Hamas hat Israel am Dienstag mit weiteren Luftangriffen auf Gaza reagiert – und bereitet womöglich eine Bodeninvasion vor. Und inzwischen hat auch die Hamas zur Mobilisierung der arabischen und muslimischen Welt aufgerufen. Die USA, aber auch Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien, hatten Israel bereits am Montag in einer gemeinsamen Erklärung Unterstützung zugesagt. „Was das ganz genau bedeutet, ist jetzt im Moment noch nicht klar“, sagt Handelsblatt-Redakteurin Olga Scheer im Podcast. Die Bundesregierung arbeite derzeit an einem Papier, das am Donnerstag vorgestellt werden soll. Gleichzeitig streite die EU-Kommission über Entwicklungshilfezahlungen an die Palästinenser. Eine Äußerung des EU-Erweiterungskommissars Oliver Varhelyi auf der Onlineplattform X (früher Twitter) habe am Montag für „sehr viel Verwirrung gesorgt“. Varhelyi hatte behauptet, dass die Kommission sämtliche Entwicklungshilfezahlungen an die Palästinenser sofort einstellen werde. „Es ist wirklich ein Kommunikations-Fiasko der EU-Kommission gewesen“, so Scheer. Eine Sitzung der EU-Außenminister am Dienstagnachmittag soll nun Klarheit bringen. Außerdem erklärt Handelsblatt-Redakteur Julian Olk, wieso die Union und Stimmen aus der Wirtschaft die gesenkte Mehrwertsteuer für die Gastronomie unbedingt verlängern wollen – und wer von den 37,8 Milliarden Euro, die die Maßnahme kostet, tatsächlich profitieren würde. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Oct 9, 2023 • 28min

Krieg in Israel: Was die Attacke der Hamas für den Nahen Osten bedeutet – und wie Rohstoff- und Aktienmärkte reagieren

Handelsblatt Today Korrekturhinweis: In dieser Folge wurde der Iran fälschlicherweise als arabisches Land bezeichnet. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen. Nach dem Angriff der radikalislamischen Terrororganisation Hamas auf Israel befindet sich das Land im Kriegszustand. Mehr als 300.000 israelische Reservisten werden eingezogen, um die Hamas auf israelischem sowie auf palästinensischem Gebiet zu bekämpfen. Das israelische Militär spricht von der größten Mobilmachung in der Geschichte des Landes – und hat bereits damit begonnen, Stellungen der Hamas im Gazastreifen unter Beschuss zu nehmen. Im Podcast spricht Handelsblatt-Redakteurin Olga Scheer über die aktuelle Lage im Land und die internationalen Reaktionen auf den Angriff. Sie erwarte eine „blutige Auseinandersetzung“, sagt Scheer. „Israel wird wahrscheinlich in Gaza einmarschieren.“ Es sei daher davon auszugehen, dass das Land die Lage unter Kontrolle bringen wird – sofern sich der Krieg nicht auf andere Länder in der Region ausweitet, die Israel zum Teil ebenso feindlich gegenüberstehen wie die Hamas. Der Westen bekommt die Folgen des Kriegs derzeit vor allem auf den Rohstoffmärkten zu spüren: Am Montag zog der Ölpreis in Erwartung weiterer politischer Unsicherheiten leicht an. Aus Sicht von Handelsblatt-Redakteur Jakob Blume ist die Reaktion der Marktteilnehmer allerdings noch relativ verhalten. „Als Marktpanik kann man das nicht bezeichnen.“ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Oct 7, 2023 • 18min

Jung schlägt Alt – Warum die USA mehr Wagniskapital, mehr Einhörner und mehr Börsengänge anziehen als Europa

USA schlagen Europa – zu diesem Schluss kommt man häufig, wenn man den transatlantischen Aktienvergleich macht. In der neuen Folge von Handelsblatt Today Extended wird dieser Befund um einen weiteren Aspekt ergänzt – und zwar: Jung schlägt Alt. Die internationale Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat in einer aktuellen Analyse das Durchschnittsalter der 40 wertvollsten US-Konzerne mit den jeweils 40 teuersten Unternehmen in den europäischen Ländern Frankreich, Großbritannien, Niederlande, Österreich und Deutschland miteinander verglichen. Das Ergebnis: Während die 40 wertvollsten US-Konzerne im Schnitt gerade mal 70 Jahre alt sind, kommen die teuersten europäischen Unternehmen auf stolze 136 Jahre. Die 40 wertvollsten deutschen Konzerne – also im Wesentlichen die Dax-Unternehmen – sind mit durchschnittlich 146 Jahren besonders alt. Doch dabei handelt es sich nicht nur um eine statistische Größe. Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer erklärt, warum die deutlich jüngeren Großkonzerne aus den USA auch besser performen als die europäischen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today Extended-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Oct 6, 2023 • 29min

Warum die EU sich erst ändern muss, um weiter zu wachsen / Deutschland und Frankreich wollen Europas KI-Vorbild werden

Handelsblatt Today An Bewerbern um eine Mitgliedschaft mangelt es der EU nicht. Am Willen zu wachsen ebenso wenig. Immerhin hat der russische Angriffskrieg verdeutlicht, wie wichtig eine starke Gemeinschaft ist. Doch genau dieser Wunsch setzt die Union unter Veränderungsdruck. Bislang etwa müssen alle Mitgliedsländer in wichtigen strategischen Fragen der EU, vor allem in der Außenpolitik, übereinstimmen. Das heißt, jedes Land kann einen Beschluss verhindern. „Und das ist einer der Punkte, die aus Sicht der großen Länder wie Deutschland und Frankreich auch reformiert werden müssen, damit die EU auch mit 35 Mitgliedern - statt wie jetzt 27 - handlungsfähig bleibt“, sagt Brüssel-Korrespondent Moritz Koch. Er berichtet im Podcast aus Granada über die zentralen Streitpunkte beim Europagipfel wie einen potenziellen EU-Beitritt der Ukraine oder die aktuelle Migrationspolitik. Außerdem: Deutschland und Frankreich wollen beim Thema Künstliche Intelligenz stärker zusammenarbeiten. Am Montag und Dienstag kommen Regierungsvertreter beider Länder in Hamburg zusammen, um über eine gemeinsame Strategie zu beraten. Eine Strategie, die dem Rest Europas als Vorbild dienen soll. Frankreich-Korrespondent Gregor Waschinski gibt einen Ausblick. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Oct 5, 2023 • 25min

Panzergetriebe-Hersteller Renk bläst Börsengang ab / Immobilienbesitzern droht Zinsschock bei Anschlussfinanzierung

Die Bauzinsen in Deutschland sind zuletzt weiter gestiegen – und haben sogar ein Zwölfjahreshoch erreicht. Aktuell werden für Hypothekendarlehen mit zehn Jahren Laufzeit mehr als vier Prozent effektiver Zins im Jahr fällig. Das zeigen Zahlen der Verbraucherplattform Biallo und der FMH-Finanzberatung. Und während für manche der Traum vom Eigenheim bereits geplatzt ist, geraten andere mit Blick auf die Anschlussfinanzierung in große Schwierigkeiten. Das gilt besonders für diejenigen, die Hypothekendarlehen mit variablen Zinssätzen abgeschlossen haben. In südeuropäischen Ländern trifft das auf die meisten Immobilienkäufer zu. „Vor ein paar Jahren war das Modell aufgrund der Nullzinspolitik der EZB eine verlockende Option“, sagt Hauptstadtkorrespondentin Heike Anger in der neuen Folge von Handelsblatt Today. „Inzwischen droht hier laut der Wirtschaftsauskunftei Creditreform in vielen Fällen die Zwangsversteigerung oder sogar die Privatinsolvenz.“ Außerdem spricht Corporate-Finance-Korrespondent Arno Schütze über den verschobenen Börsengang des Panzergetriebe-Herstellers Renk. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Oct 4, 2023 • 23min

EU will kritische Technologien von China fernhalten / Auf diese vier Biotech-Aktien setzt Starinvestorin Cathie Wood

Kaum ein berühmter Investor ist so transparent wie Cathie Wood. Die Amerikanerin veröffentlicht so gut wie all ihre Aktiengeschäfte. Mit ihrem wichtigsten Fonds, dem Ark Innovation ETF, hat sie allein im September rund 130 Millionen Dollar für Aktien ausgegeben. Besonders die Biotech-Branche scheint es ihr zuletzt angetan zu haben. „Sie setzt ja nur auf potenziell disruptive Technologien: KI, E-Mobilität, Robotik, Krypto. Bei Biotech setzt sie vor allem auf Genforschung“, sagt Finanzredakteur Andreas Neuhaus im Podcast. Er fasst Cathie Woods Transaktionen monatlich für das Handelsblatt zusammen. Insgesamt haben es im September vier Aktien aus dem Biotech-Bereich in Woods Depot geschafft. Neben der Branche haben diese Unternehmen noch etwas anderes gemeinsam: Sie sind allesamt defizitär. Für die Zukunft jedoch sieht nicht nur Woods in ihnen Potenzial, sondern auch die Analysten. Neuhaus erklärt im Podcast, um welche Aktien es sich handelt und für welchen Anlegertyp sich solche Investments (nicht) eignen. Mehr zum Thema: Cathie Wood setzt auf diese vier Biotech-Aktien Außerdem: Brüssel-Korrespondent Carsten Volkery berichtet über die neuen Ambitionen der EU, um wichtige Technologien von China fernzuhalten und so die hiesige Wirtschaft zu schützen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Oct 2, 2023 • 32min

Metro, Bayer, Knauf: Diese Firmen machen weiter Geschäft in Russland / IT-Panne bei der Postbank: Bafin schickt Aufseher

Handelsblatt Today Der Westen hat den Angriff Russlands auf die Ukraine mit Wirtschaftssanktionen beantwortet, die den Handel in vielen Branchen empfindlich einschränken. Wo es möglich ist, halten viele deutsche Unternehmen dennoch weiterhin an ihrem Russland-Geschäft fest. Rund zwei Drittel aller Unternehmen, die 2022 in Russland vertreten waren, sind auch 2023 noch in dem Land aktiv. Das ist das Ergebnis einer Auswertung der Kyiv School of Economics in Zusammenarbeit mit der Nichtregierungsorganisation B4Ukraine. Zu den wichtigsten Konzernen, deren Produkte zum größten Teil von den Wirtschaftssanktionen ausgenommen sind, zählen demnach der Chemiekonzern Bayer, das Handelsunternehmen Metro sowie der Baustoffhersteller Knauf. Laut Mattia Nelles von B4Ukraine müssten sich die Unternehmen dennoch fragen, inwieweit das Festhalten wirtschaftlich sinnvoll ist, angesichts der geringen Bedeutung, die Russland für viele dieser Unternehmen habe. Der Aktivist sagt: „Man muss sich die Frage stellen, ob der Reputationsverlust nicht schwerer wiegt als die verlorenen Assets.“ Außerdem: Die anhaltenden IT-Probleme bei der Postbank rufen die Bafin auf den Plan. Am Montag hat die Behörde bekannt gegeben, dass sie einen Aufseher ins Unternehmen schickt, der die Bewältigung der technischen Probleme überwachen soll. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Sep 29, 2023 • 27min

Analog vs. digital: Welches Kunstinvestment sich mehr rentiert und wie der Einstieg gelingt

Kunst evolviert. Allein von der Wiederaufbauzeit bis heute hat sich in der Szene viel verändert. Künstler bieten ihre Werke längst nicht mehr nur in Form haptisch wahrnehmbarer Gemälde oder Skulpturen an, sondern auch digital als Non-Fungible Token - kurz: NFT. „Das kann ein Bild sein, ein Video, ein Audiofile“, sagt Handelsblatt-Korrespondent Christian Wermke. Er selbst stellt NFT her und beschreibt sie als „digitale Eigentumszertifikate, die auf der Blockchain gespeichert sind“. Der Zweck dahinter: Künstler und Käufer werden vor Fälschungen geschützt. Wer jedoch denkt, dass diese digitalen Kunstwerke automatisch günstiger sind, täuscht. Die Preisspanne sei sehr breit und reiche teilweise bis in die Millionen, wie Wermke im Podcast ausführt. Susanne Schreiber, Leiterin des Handelsblatt Kunstressorts, betont die Bedeutung technologischen Entwicklung. Ihrer Meinung nach sind NFT mehr als ein temporärer Hype: „Das Thema bleibt, auch in der Kunst.“ Im Gespräch erörtern die beiden Experten, ob sich analoge oder digitale Kunstinvestments besser rentieren - und für welchen Anlegertyp sich welche Darbietungsform eignet. Mehr zu NFT: Handelsblatt-Korrespondent Christian Wermke produziert seit anderthalb Jahren selbst digitale Kunst: Auf https://www.vistavagabond.xyz/ gibt es nicht nur die Handelsblatt-Cover und seine eigenen Foto- und KI-Kollektionen, sondern auch einen NFT-Blog für Neueinsteiger, in dem Wermke erklärt, was genau ein NFT ist, wie eine digitale Wallet funktioniert und auf welchen Seiten und Marktplätzen man digitale Kunst kaufen kann. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Sep 28, 2023 • 27min

Schöne Geldanlage: Reich werden mit Whisky-Investments / Börsengang von Schott-Pharma: Lohnt sich der Einstieg?

Nach einem erfolgreichen Börsendebüt sind die Aktien des Pharmazulieferers Schott Pharma sehr gefragt: Zeitweise lag der Kurs des Unternehmens mehr als zwölf Prozent über dem Ausgabepreis, was viele Beobachter angesichts des derzeit schwachen wirtschaftlichen Umfelds als Überraschung werten. Doch lohnt sich ein Einstieg für Privatanleger? Die Wachstumspläne des Unternehmens sind jedenfalls ambitioniert: Um mehr als zehn Prozent pro Jahr will Schott Pharma seinen Umsatz in den nächsten Jahren steigern – und dabei soll auch die Marge wachsen, und zwar deutlich über das durchschnittliche Maß anderer Fertigungsunternehmen. Aus Sicht von Handelsblatt-Redakteur Jens Koenen hat das Unternehmen dabei gute Chancen auf eine stabile Wertentwicklung: „Medizin ist ein bisschen wie Essen, beides braucht der Mensch.“ Außerdem: Mit Whisky-Investments können Anleger dreistellige Renditen einfahren. Handelsblatt-Redakteur Christian Schnell erklärt, wie das funktioniert – und worauf Anleger achten müssen, wenn sie in den Markt einsteigen wollen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Sep 27, 2023 • 27min

So handeln Sie Gold mit gutem Gewissen / Mercedes zieht es in die USA, BMW geht beim autonomen Fahren weiter als Tesla

Mercedes will seine Produktion in den USA ausweiten. Als Anreiz dienen großzügige Steuergutschriften im Rahmen des Inflation Reduction Acts. Doch Mercedes ist nicht der erste deutsche Autobauer in Übersee. Das BMW-Werk in South Carolina ist mittlerweile das weltweit größte des Konzerns. „Wir müssen so langsam anfangen, uns um den Exportstandort Deutschland Sorgen zu machen“, sagt Unternehmensredakteur Markus Fasse im Podcast. Die beiden Autobauer haben jedoch noch mehr gemeinsam: Nach Mercedes will auch BMW seine Autos teilweise eigenständig fahren lassen. Der Hersteller habe die Erlaubnis des Kraftfahrt-Bundesamts, in Deutschland automatisiertes Fahren der Stufe drei anzubieten. Damit könne sich der Fahrer zeitweise vom Verkehr abwenden und dem Wagen die Kontrolle überlassen. Ein Vorstoß, mit dem die Deutschen weiter als der US-Konkurrent Tesla gehen – wenn auch unter Einschränkungen, die Fasse erläutert. Außerdem: Im Kleinbergbau wird Gold zumeist unter horrenden Bedingungen für Mensch und Umwelt abgebaut. Die Branche will mit neuen Richtlinien dem entgegenwirken. Mehr dazu lesen Sie hier: "Solange sie wissen, dass Gold im Boden ist, werden sie danach graben" Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

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