Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson
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Nov 27, 2023 • 34min

Benko-Imperium: Gläubiger müssen um dreistellige Millionenbeträge bangen / Wann Betreiber Ihren Strom drosseln dürfen

In dieser Folge ist Katjana Krabb, Energie-Reporterin, zu Gast. Sie erklärt die neuen Regelungen im Energiewirtschaftsgesetz, die ab Januar 2024 für Wärmepumpen und Wallboxen gelten. Arno Schütze, Corporate-Finance-Korrespondent, analysiert die kritische Lage der Signa-Gruppe und das drohende Insolvenzrisiko für viele Gläubiger. Die Diskussion umfasst die finanziellen Folgen für Investoren und mögliche weitere Insolvenzen in der Krise, während Krabb Wege aufzeigt, wie Blackouts durch neue Stromregulierungen verhindern werden können.
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Nov 24, 2023 • 33min

Zerbricht die Ampel an der Haushaltskrise? / Ifo dürfte Konjunkturprognose nach unten korrigieren

Die Bundesrepublik steckt in der schwersten Haushaltskrise ihrer Geschichte. Seit Mittwoch vergangener Woche, dem Tag des historischen Urteils des Bundesverfassungsgerichts, haben sich die Ereignisse regelrecht überschlagen. Handelsblatt Today hat eine Chronik mit den wichtigsten Handelsblatt-Schlagzeilen der vergangenen Tage für Sie zusammengestellt: Mittwoch, 15. November: Verfassungsgericht erklärt Schulden-Manöver der Ampel für verfassungswidrig Donnerstag, 16. November: Nach Urteil des Verfassungsgerichts: Jetzt wackeln plötzlich auch fünf Länderhaushalte Freitag, 17. November: Bundesregierung prüft Notlagenbeschluss für Haushalt 2023 Montag, 20. November: Habeck hält auch Energiepreisbremsen für verfassungswidrig Dienstag, 21. November: Finanzministerium will Krisenfonds WSF vollständig auflösen Mittwoch, 22. November: Ampel verschiebt Haushaltsabstimmung auf unbestimmte Zeit Donnerstag, 23. November: Finanzministerium kündigt Aussetzung der Schuldenbremse für 2023 an Freitag, 24. November: Christian Lindner im Interview: „Es ist für mich eine Frage der Ehre, dass wir reinen Tisch machen“ Welche Folgen das Finanz-Desaster für die Ampel, für Deutschland und für Europa hat, erklärt Jan Hildebrand, stellvertretender Leiter des Handelsblatt-Hauptstadtbüros, im Podcast. Den Wochenendtitel zum Thema lesen Sie hier. Außerdem: Klaus Wohlrabe vom Ifo-Institut spricht über die Stimmung in der deutschen Wirtschaft und erklärt, inwieweit das aktuelle Haushaltschaos die Unternehmen verunsichert. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Nov 23, 2023 • 26min

Black Friday: Wie Sie echte Schnäppchen finden – und falsche entlarven / Hohe Zinsen könnten Banken Probleme bereiten

Handelsblatt Today Auf den Black Friday dürften sich wie jedes Jahr viele Händler und Konsumenten freuen. Die einen wittern darin ein umsatzstarkes Geschäft, die anderen die Chance, bei ihren Anschaffungen ordentlich zu sparen. Im Jahr 2022 gewährten die Händler im Durchschnitt allerdings bloß Preisnachlässe in Höhe von sechs Prozent. „Dieses Jahr könnte es durchaus höhere Rabatte geben als vergangenes Jahr“, sagt der Leiter des Handelsblatt-Teams für Handel und Konsum Florian Kolf. Die Lager der Händler seien voll. Entsprechend bemüht seien die Anbieter, ihre Waren loszuwerden. Lesen Sie hier mehr dazu… Wer jedoch wahre Schnäppchen finden will, muss sich gut vorbereiten. Denn manche Anbieter erhöhen die Preise vor solchen Tagen künstlich, um sie schließlich zu rabattieren. So entsteht lediglich die Illusion eines guten Angebots. Käufer seien laut Kolf daher gut beraten, die Preisentwicklung im Blick zu behalten. In der neuen Folge Handelsblatt Today gibt Kolf weitere Tipps, wie Verbraucher echte Schnäppchen finden. Außerdem: Banken-Korrespondentin Yasmin Osman präsentiert im Podcast die wichtigsten Ergebnisse des Finanzstabilitätsberichts der Deutschen Bundesbank. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Nov 22, 2023 • 33min

Chinesische Hacker visieren deutsche Unternehmen an / Nach Haushaltssperre: Chipbranche fürchtet Subventions-Aus

Während Politiker und Ökonomen noch darüber diskutieren, wie sich die Haushaltsprobleme der Ampelregierung lösen lassen, bangt die Chipbranche um die Subventionen für neue Halbleiterwerke. Denn auch diese sind seit dem Karlsruher Urteil in der Schwebe. Die zuversichtlichen Worte von Bundeskanzler Olaf Scholz beim Digitalgipfel sind nur ein schwacher Trost. Denn im Extremfall könnte etwa die staatliche Förderung des geplanten Intel-Werks in Magdeburg in Höhe von zehn Milliarden Euro doch noch ausbleiben. „Das wäre sowohl für den Standort Deutschland als auch für die Unternehmen eine Katastrophe“, sagt Handelsblatt-Tech-Reporter Joachim Hofer. Schon jetzt fielen Deutschland und Europa im globalen Technologiewettbewerb zurück. Welche europäischen Branchenführer es dennoch ins Land zieht, verrät Hofer in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Außerdem: China bildet eine Cyberarmee aus. Auch deutsche Firmen sind Ziel dieser Hacker. Eine exklusive Studie des Berliner Thinktanks Merics zeigt, wie gefährlich die Angriffe für Unternehmen sind. Berlin-Korrespondentin Dana Heide berichtet. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Nov 21, 2023 • 41min

Ampel-Krise weitet sich aus: Fehlt am Ende ein dreistelliger Milliardenbetrag? / Tesla und BYD im großen Aktienvergleich

Tesla ist der wichtigste Elektroautohersteller der Welt und war über viele Jahre der Wachstumskönig der Branche. Doch mit BYD wächst in China ein ernsthafter Herausforderer heran. Auf dem heimischen Markt hat BYD bereits Volkswagen verdrängt und ist inzwischen die absatzstärkste Marke im Land. Experten gehen davon aus, dass BYD auch auf dem globalen Elektroautomarkt bald die Führung übernehmen könnte. „Ausländische Hersteller werden tendenziell aus dem chinesischen Markt herausgedrängt“, sagt China-Korrespondent Martin Benninghoff. Auch für Tesla werde es wohl immer schwieriger, sich dort zu behaupten. US-Korrespondent Felix Holtermann nennt ein weiteres Problem für Tesla: „Die Preise mancher Modelle sind um ein Drittel gefallen, und das hat an der Wall Street den Verdacht angeheizt, dass die Nachfrage nach Tesla-Autos schwinden könnte.“ Das habe zuletzt auch den Aktienkurs belastet. Trotzdem kann die BYD-Aktie mit dem Tesla-Börsenhype der vergangenen Jahre bislang nicht mithalten. „Die Story fehlt ein bisschen“, sagt Benninghoff. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Tesla-Files: Der Autopilot Außerdem erklärt Jan Hildebrand, stellvertretender Leiter des Hauptstadtbüros, welche Folgen die vom Bundesfinanzministerium verhängte Haushaltssperre hat. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Nov 20, 2023 • 32min

Ist ein weiterer Milliarden-Topf der Ampel verfassungswidrig? / Immobilienfonds dürfen nicht in Energiewende investieren

Seitdem das Bundesverfassungsgericht den umstrittenen Haushaltstrick der Bundesregierung gestoppt hat, nicht benötigte Coronakredite in den Klimafonds zu verschieben, suchen die Ampelkoalitionäre nach Lösungen für das 60-Milliarden-Loch. Gleichzeitig wackelt der nächste Milliardentopf: Die Bundesregierung fürchtet nun, dass auch der Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) verfassungswidrig ist. Das Geld aus dem WSF wurde hauptsächlich genutzt, um 2023 die Energiehilfen für Bürger und Unternehmen zu finanzieren. „Weil die WSF-Schulden in diesem Jahr gelten und nicht im letzten Jahr, ist sogar der gesamte Bundeshaushalt 2023 mit hoher Wahrscheinlichkeit verfassungswidrig“, sagt Martin Greive, stellvertretender Leiter des Hauptstadtbüros. Die Suche nach Lösungen gestalte sich derweil schwierig. Die FDP spreche sich bereits für soziale Einschnitte aus. Ebenfalls werde eine Erhöhung des CO2-Preises diskutiert. Allerdings gebe es womöglich noch einen anderen Ausweg für die Bundesregierung. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem erklärt der Chefreporter Geldanlage Markus Hinterberger im Podcast, wieso offene Immobilienfonds 15 Prozent ihres Geldes ab Januar 2024 doch nicht in erneuerbare Energien anlegen dürfen. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Nov 18, 2023 • 18min

In der Rezession steigen meist die Kurse – ist jetzt ein guter Einstiegszeitpunkt?

Der Dax befindet sich aktuell im Rally-Modus. Von seinem Juli-Hoch ist er aber immer noch ein gutes Stück entfernt. Das ist auch kein Wunder, denn mit dem Krieg in Nahost ist ein weiterer Faktor hinzugekommen, der die Aktionäre verunsichert. Dazu noch die Rezession in Deutschland, hohe Zinsen und der immer noch unerbittlich geführte Krieg in der Ukraine. Unterm Strich erscheinen die Kursverluste vor dem Hintergrund dieser Negativliste sogar noch moderat. Wäre es jetzt also an der Zeit, schnell zu verkaufen, um noch größere Verluste zu vermeiden – oder ist jetzt vielmehr ein guter Einstiegszeitpunkt? Um diese Frage zu beantworten, hat sich Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer die jüngere Börsenhistorie angeschaut. Daraus geht hervor, dass in der Rezession die Kurse meistens steigen. Doch Vorsicht: Es gibt zwei historische Ausnahmen von dieser Regel – und zwei neue Risiken. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today Extended-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Nov 17, 2023 • 23min

Pharmariese Eli Lilly investiert Milliarden in Rheinland-Pfalz / Weniger Zinsen für längerfristiges Festgeld

Eli Lilly ist mit einer Marktkapitalisierung von 580 Milliarden Dollar das wertvollste Pharmaunternehmen der Welt. Seit Jahresbeginn ist der Aktienkurs um mehr als 60 Prozent gestiegen. Wichtigster Wachstumstreiber ist der aktuelle Hype um die sogenannten GLP-1-Medikamente, besser bekannt als Abnehmspritzen. Diese Medikamentenklasse, die sich sowohl für die Behandlung von Diabetes als auch Fettleibigkeit eignet, will Eli Lilly künftig auch in Deutschland produzieren. Dazu investiert der Konzern 2,3 Milliarden Euro in den Bau einer Hightech-Fabrik in Alzey in Rheinland-Pfalz. Aktuell hat noch der dänische Konzern Novo Nordisk mit seinem Diabetesmittel Ozempic und seiner Abnehmspritze Wegovy in dem Bereich die Nase vorn. Inwieweit Eli Lilly mit seinen Äquivalenten Mounjaro und Zepbound den Dänen die Marktführerschaft streitig machen kann, erklärt Handelsblatt-Reporterin Theresa Rauffmann im Podcast. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Den Handelsblatt-Wochenendtitel zur Abnehmspritze finden Sie hier. Die Sonderfolge zur Abnehmspritze hören Sie hier. Außerdem spricht Bankenreporterin Yasmin Osman darüber, warum einige Banken inzwischen weniger Zinsen für längerfristiges Festgeld zahlen. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Nov 16, 2023 • 44min

Abnehmen mit Ozempic: Eine Spritze, die die Welt verändert

Handelsblatt Today Spezial Vor einigen Jahren war der Name des dänischen Pharmakonzerns Novo Nordisk wohl nur Branchenkennern oder Diabetespatienten bekannt. Doch seit der Hype um das Diabetesmittel Ozempic ausgebrochen ist, füllt das Unternehmen ebenso die Schlagzeilen internationaler Medien wie die Taschen der eigenen Anleger. Die Hoffnungen, die mit dem Mittel verbunden sind, sind groß. Denn mit Ozempic lässt sich nicht nur Diabetes behandeln, sondern auch Fettleibigkeit bekämpfen. Bis zu 25 Prozent Gewichtsabnahme seien durch die Einnahme möglich, sagen Mediziner. Jürgen Wagner, Chefarzt für Innere Medizin in der Staufenburg-Klinik in Durbach, spricht gar von einer Revolution: „Mit dieser Medikamentenklasse kann man tatsächlich zum ersten Mal wirklich in die Appetitregulation und das Sättigungsgefühl effektiv eingreifen.“ Auch an der Börse sind die Erwartungen an Ozempic und das wirkstoffgleiche Mittel Wegovy hoch, das explizit zur Gewichtsabnahme verabreicht wird: Hedgefonds wetten gegen Aktien von Fastfood- und Softdrink-Unternehmen wie McDonald’s und Pepsi. Gleichzeitig stieg Novo Nordisk zeitweise zum wertvollsten Unternehmen Europas auf. Doch Konkurrenten wie Eli Lilly positionieren sich bereits mit eigenen Fett-Weg-Medikamenten wie Mounjaro, um den Dänen Marktanteile abzujagen. Ist die Aufregung gerechtfertigt? Darüber sprechen wir in einer Sonderfolge von Handelsblatt Today mit Nutzern, Medizinern und Marktbeobachtern – und erklären auch, für wen Ozempic überhaupt geeignet ist und wie es wirkt.
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Nov 16, 2023 • 33min

Xi-Biden-Treffen: Endet der Handelskrieg? / RWE, Siemens Energy, Eon: Die wichtigsten Unternehmen für die Energiewende

Handelsblatt Today Der Übergang von fossiler zur nachhaltigen Energieversorgung ist ein zentrales Zukunftsthema. In Deutschland geht der Ausbau der entsprechenden Infrastruktur bislang jedoch schleppend voran. Die Hoffnung liegt dabei insbesondere auf drei Unternehmen: RWE, Siemens Energy und Eon. Der einstige Kohlegigant RWE etwa gilt hierzulande als größter Produzent erneuerbarer Energien. Deutlich wird das beim Blick auf die Marktmacht: „Erneuerbare und fossile Energieerzeugung zusammengenommen, liegt der Konzern mit einem Marktanteil von 21 Prozent mit Abstand auf dem ersten Platz“, sagt Handelsblatt-Reporterin Henrike Adamsen. Darauf folge EnBW mit gut elf Prozent. Der Wandel bei RWE sei jedoch noch nicht abgeschlossen. Was noch zu erwarten ist und welche Rolle Siemens Energy und Eon für die Energiewende spielen, verrät Adamsen in der neuen Folge Handelsblatt Today. Außerdem: Nach dem Treffen zwischen US-Präsident Joe Biden und dem chinesischen Staatschef Xi Jinping bleiben einige Streitpunkte offen. US-Korrespondentin Annett Meiritz ordnet ein, was das über das künftige Verhältnis der Supermächte aussagt. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

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