

Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt.
Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein.
Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.
Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen und Anis Mičijević.
***
Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com.
Sound-Design: Christian Heinemann
Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
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Dec 8, 2023 • 30min
Streit um Schuldenbremse: Reformieren oder abschaffen? / Steuerzahler bekommen ab 2024 mehr Geld
Handelsblatt Today
Gute Nachrichten für alle Steuerzahlerinnen und Steuerzahler: Ab 2024 bleibt mehr Netto vom Brutto. Grund dafür sind Steuerentlastungen, die die Ampelkoalition beschlossen hat. Der Finanzwissenschaftler Frank Hechtner von der Universität Erlangen-Nürnberg hat exklusiv für das Handelsblatt errechnet, wie viel mehr der einzelne Steuerzahler unterm Strich in der Tasche haben wird – je nach Einkommen oder Anzahl der Kinder im Haushalt.
Hauptstadtkorrespondent Jan Hildebrand ordnet ein, wie sicher die Entlastungen vor dem Sparhammer sind. Denn nachdem das Bundesverfassungsgericht die Umschichtungen für den aktuellen Bundeshaushalt für verfassungswidrig erklärt hat, sucht die Ampelkoalition aktuell jede Sparmöglichkeit, um das milliardengroße Haushaltsloch für 2024 zu stopfen. Eine Einigung gibt es noch nicht.
Außerdem: Der SPD-Parteitag steht im Zeichen der Haushaltskrise. In der Partei ist ein Streit über die Schuldenbremse entbrannt. Manche wollen sie ganz abschaffen, um Zukunftsinvestitionen zu ermöglichen. Doch können Mehrausgaben der Weg für Deutschland sein? Der Leiter des Handelsblatt-Hauptstadtbüros Thomas Sigmund berichtet live vom Parteitag.
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Dec 7, 2023 • 33min
Konkurrenz für Microsoft: Ist die Google-KI "Gemini" besser als ChatGPT? / Fünf Lehren aus dem Börsenjahr 2023
Die großen Indizes haben sich seit Beginn des Jahres insgesamt positiv entwickelt. Und das, obwohl das Ende der Niedrigzinsphase und geopolitische Spannungen die Märkte 2023 verunsichert haben. In der neuen Folge Handelsblatt Today teilt Fondsmanager Marc Profitlich seine fünf größten Lehren, die er aus den vergangenen zwölf Monaten mitgenommen hat.
So verschöbe sich etwa die Bedeutung einzelner Schwellenländer. „Als spannendster Emerging Market könnte sich nicht China, sondern Lateinamerika, insbesondere Mexiko entpuppen“, sagt Profitlich. Mexiko gilt als Profiteur des Konflikts zwischen den USA und China, da viele US-Unternehmen ihre Produktionen ins nahe gelegene Nachbarland verlegen. Auch in Sachen ESG, Digitalisierung sowie der Gewichtung von Small, Mid- und Large Caps habe das Jahr für den Fondsmanager wichtige Erkenntnisse gebracht.
Außerdem: Google hat am Mittwoch sein neuestes KI-Modell „Gemini“ vorgestellt. Das Unternehmen will so den Rückstand gegenüber Konkurrent Microsoft aufholen. US-Korrespondent Felix Holtermann spricht über die Potenziale der Google-KI.
Mehr zum Thema lesen Sie hier.
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Dec 6, 2023 • 34min
Hoffnungsträger gefloppt: Merck-Aktie bricht ein / Depot zu Weihnachten: Wie mache ich mein Kind reich?
Alle Jahre wieder stellt sich die Frage, mit welchem Geschenk man den Jüngsten im Familienkreis zu Weihnachten eine Freude bereiten kann. Denn so lang die Wunschlisten, so voll sind meist auch die Spielzeugregale in den Kinderzimmern. Eine sinnstiftende Alternative bieten Geldgeschenke in Form von Wertpapieren.
Um Kindern so ein Stück finanzielle Freiheit zu schenken, muss zunächst ein Depot her. Viele Banken und Broker bieten mittlerweile Junior-Depots an, die Eltern unter Vorlage der Geburtsurkunde für ihr Kind eröffnen und besparen können. Jule Zentek vom Finanzfluss-Podcast erklärt im Podcast, worauf es dabei zu achten gilt.
„Vermögen von mehr als 15.000 Euro wird auf den Bafög-Antrag angerechnet. Das schmälert den Höchstsatz“, sagt die Geldanlage-Expertin. Die Alternative ist ein eigenes Zweitdepot. Auch hier können Eltern für den Nachwuchs ein Vermögen ansparen und dies später an ihn übertragen. Welche Vor- und Nachteile die beiden Optionen jeweils mit sich bringen, wägt Zentek in der neuen Today-Folge ab.
Außerdem: Die Aktie des Pharmakonzerns Merck ist am Mittwoch zweistellig eingebrochen. Ursächlich dafür ist der Flop eines Hoffnungsmedikaments.
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Dec 5, 2023 • 29min
Das 14-Billionen-Euro-Risiko: Pisa-Absturz gefährdet unseren Wohlstand / Kann der Kommer-ETF den MSCI World schlagen?
Deutschland steckt in einer Bildungskrise: Die Leistungen 15-jähriger Schülerinnen und Schüler sind massiv eingebrochen – und zwar sowohl im Lesen, als auch in Mathematik und Naturwissenschaften.
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) führt die Pisa-Studie seit 2000 alle drei Jahre durch und hat noch nie so schlechte Werte für das Land ermittelt. Im internationalen Vergleich landet Deutschland nur noch auf Platz 25 – und damit unter dem OECD-Durchschnitt.
Das beunruhigt nicht nur Eltern, sondern auch Ökonomen. Ludger Wößmann, Leiter des Ifo-Zentrums für Bildungsökonomik, warnt vor Wohlstandsverlusten. Der Rückgang von 25 Pisa-Punkten, wie er gerade in Mathematik zu sehen ist, koste Deutschland rund 14 Billionen Euro an Wirtschaftsleistung bis zum Ende des Jahrhunderts.
Mehr zum Thema lesen Sie hier.
Außerdem erklärt Finanzkorrespondent Ingo Narat, ob der neue Welt-ETF des Vermögensverwalters und Bestsellerautors Gerd Kommer dem Depot-Klassiker MSCI World Konkurrenz machen kann. Hier geht's zum Artikel.
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Dec 4, 2023 • 29min
Argentinien blockiert Freihandel mit EU – deutsche Unternehmen in Sorge / Wieso der Dax im globalen Vergleich schwächelt
Derzeit notiert der Deutsche Aktienindex (Dax) mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 10,5. Damit ist er gut 20 Prozent niedriger bewertet als im Zehn-Jahres-Durchschnitt. Im Vergleich zum amerikanischen S&P 500 Index ist er um 44 Prozent niedriger bewertet. Obwohl US-Aktien generell höher bewertet sind, ist der aktuelle Abschlag ungewöhnlich hoch. Hinter der schlechten Entwicklung des Dax stecken mehrere Gründe.
„Der Dax hat sehr viele Industrieunternehmen, die bei Investoren derzeit wenig angesagt sind“, sagt Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer im Podcast. Ganz besonders zählten dazu die Autokonzerne. Die Branche befinde sich im Umbruch. Die Autokonzerne verdienten zwar nach wie vor „sehr, sehr gutes Geld“, aber der Dax lebe eben von der Zukunft.
Auch die schwache Konjunktur und die damit einhergehende niedrigere Nachfrage setzten dem deutschen Leitindex zu, da er viele konjunkturempfindliche Unternehmen enthalte. Das Potenzial des Dax sei dennoch besser als in den USA.
Mehr zum Thema lesen Sie hier.
Außerdem erklärt Brüssel-Korrespondent Carsten Volkery, wie es um die Zukunft des Mercosur-Abkommens mit der EU bestellt ist.
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Dec 2, 2023 • 21min
Gefährliche Abwärtsspirale: Vier Krisensignale von Dax-Konzernen, die Sie kennen sollten
Handelsblatt Today Extended
Die anhaltend schwache Konjunktur in diesem Jahr macht den Dax-Konzernen zu schaffen. Und das schlägt sich auch in den Unternehmensbilanzen nieder. In den ersten neun Monaten dieses Jahres kommen die Dax-Konzerne auf Erträge von insgesamt 77,5 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Das sind 22 Prozent weniger als im Vorjahr. Doch welche Gründe sind im Kern für die Talfahrt verantwortlich?
„Das ist nicht so sehr die deutsche Konjunktur, die deutsche Wirtschaft. Das ist eher die Weltwirtschaft und ganz besonders die schwache Nachfrage“, sagt Börsenexperte Ulf Sommer in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today Extended. Besonders betroffen seien Unternehmen mit schwacher Nachfrage aus Asien, den USA, aber auch in Europa selbst. Diese schwache Nachfrage aus drei Großregionen sei „ein ganz gefährlicher Cocktail“, weil dadurch die Weltmarktpreise fallen.
„Bayer ist kurz gesagt aus Aktionärssicht ein völliges Desaster“, schlussfolgert Sommer. Der Chemie- und Pharmariese verzeichne im Vergleich zu anderen Dax-Konzernen bisher den größten Nettoverlust und kämpfe mit Wertminderungen sowie sinkenden Weltmarktpreisen. Aber auch die Deutsche Post und Daimler Truck seien besonders von der schwachen Nachfrage betroffen. Negative Währungseffekte durch den starken Euro verstärkten die Probleme zusätzlich.
Doch neben einschlägigen Krisensignalen aus dem Dax gebe es auch Grund zur Hoffnung für Anleger. Einige Unternehmen zeigten sich krisenresistent und könnten steigende Preise problemlos im Markt weitergeben.
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Dec 1, 2023 • 34min
Nintendo, Sony und Microsoft unter Druck: Sind Spielekonsolen bald out?
Gaming ist eine der größten Sparten im Entertainment-Sektor. Allein in Deutschland spielen laut dem Verband der deutschen Games-Branche über 34 Millionen Menschen Computer- und Videospiele – und zwar Jung und Alt. Tatsächlich habe die Gruppe der über 50-Jährigen daran den größten Anteil.
Mit dem technologischen Fortschritt entwickelt sich auch der Markt weiter, wie Handelsblatt-Redakteur Alexander Möthe im Podcast darlegt. Nicht nur werde sich das Spielerlebnis durch Künstliche Intelligenz (KI) verändern. Der Trend gehe vor allem weg von der Konsole hin zur Cloud.
Für die großen Konsolenhersteller Nintendo, Sony (Playstation) und Microsoft (X-Box) stellt das eine neue Herausforderung dar. Können sie diese bewältigen? Und wird Gaming dadurch für die Spieler bald günstiger? Diese und mehr Fragen beantwortet Möthe im Podcast.
Die Top-Handelsblatt-Artikel der Woche:
Nachtragsetat: Bundesregierung muss Aktienrente verschieben
So können Sie Energiekosten von der Steuer absetzen
Wie viel Geld macht glücklich?
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Nov 30, 2023 • 24min
König der Löwen oder Love Island? RTL+ will an Disney+ vorbeiziehen / Thyssen-Krupp: Eklat im Aufsichtsrat
Das lineare Fernsehen ist ein Auslaufmodell, die Zukunft gehört dem Streaminggeschäft: Dieser Realität muss sich auch der Medienkonzern RTL stellen. Nicht nur Zuschauer, sondern auch Werbekunden wenden sich immer stärker vom klassischen TV-Markt ab. Aus diesem Grund hat die Bertelsmann-Tochter insgesamt 670 Millionen Euro in die Entwicklung ihres Streamingdienstes RTL plus gesteckt.
Doch der Markt ist hart umkämpft: RTL muss sich hier gegen US-Giganten wie Netflix, Disney plus und Amazon Prime behaupten. Gelingen soll das mit einem umfassenden Medien-Angebot: Neben Filmen, Serien und Live-Sport sind über die App auch Musik, Hörbücher und digitale Magazinartikel etwa von „Stern“, „Gala“ oder „Brigitte“ abrufbar. „RTL sieht die gezielte Vernetzung von Inhalten als Vorteil“, sagt Handelsblatt-Reporter Michael Scheppe im Podcast. „Die Frage ist, ob der klassische RTL-Zuschauer überhaupt den ‚Stern‘ lesen will.“
Mehr zum Thema lesen Sie hier.
Außerdem spricht Co-Investigativ-Chef Martin Murphy über die erneute strategische Neuausrichtung bei Thyssen-Krupp und die Folgen für den Konzernumbau.
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Nov 29, 2023 • 21min
Signa Holding von René Benko stellt Insolvenzantrag / Buffett-Weggefährte Charlie Munger mit 99 Jahren gestorben
Astrid Dörner, US-Korrespondentin des Handelsblatts, beleuchtet die Lebensleistung von Charlie Munger, dem langjährigen Weggefährten von Warren Buffett. Sie erklärt, wie Munger den Wandel von Value- zu Qualitätsinvestments geprägt hat, und spricht über seine nüchterne Haltung zu Bitcoin und Glücksspiel. Zudem wird die aktuelle Insolvenz der Signa Holding und ihre Auswirkungen auf Immobilienprojekte erörtert. Dörner stellt Mungers Werte wie Bescheidenheit und Ehrlichkeit heraus, die auch nach seinem Tod für viele Investoren relevant bleiben.

Nov 28, 2023 • 38min
Haushaltskrise: Warum die Regierung trotzdem Steuern senkt / Ökonomen im Gespräch: Schrumpft Deutschlands Mittelschicht?
Handelsblatt Today
Politische Beobachter haben lange darauf gewartet: In seiner Regierungserklärung äußerte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sich am Dienstag zum ersten Mal ausführlich zur Haushaltskrise. Sie war durch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts ausgelöst worden, das den Nachtragshaushalt 2021 nach einer Klage der Opposition für verfassungswidrig erklärt hatte. Doch Antworten darauf, wie die Ampelkoalition die Krise lösen will, blieb der Kanzler schuldig.
„Scholz hat nicht gesagt, wie es jetzt haushaltspolitisch weitergeht“, lautet das Fazit von Politik-Reporter Martin Greive. Das habe zu einer außergewöhnlichen Debatte geführt, in der Oppositionsführer Friedrich Merz (CDU) den Kanzler angegriffen habe wie nie zuvor. „Er hat sich zu ihm umgedreht und hat ihm persönlich gesagt: ‚Sie können es nicht.‘“ Trotz der klammen Haushaltslage dürfen sich Bürgerinnen und Bürger im kommenden Jahr auf Steuerentlastungen freuen. Wie das zusammenpasst und wo zugleich höhere Belastungen zu erwarten sind, erklärt Greive im Podcast-Interview.
Außerdem: Schrumpft Deutschlands Mittelschicht? Zwei Ökonomen im Streitgespräch über ein populäres Bauchgefühl.
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