Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson
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Nov 16, 2023 • 33min

Xi-Biden-Treffen: Endet der Handelskrieg? / RWE, Siemens Energy, Eon: Die wichtigsten Unternehmen für die Energiewende

Handelsblatt Today Der Übergang von fossiler zur nachhaltigen Energieversorgung ist ein zentrales Zukunftsthema. In Deutschland geht der Ausbau der entsprechenden Infrastruktur bislang jedoch schleppend voran. Die Hoffnung liegt dabei insbesondere auf drei Unternehmen: RWE, Siemens Energy und Eon. Der einstige Kohlegigant RWE etwa gilt hierzulande als größter Produzent erneuerbarer Energien. Deutlich wird das beim Blick auf die Marktmacht: „Erneuerbare und fossile Energieerzeugung zusammengenommen, liegt der Konzern mit einem Marktanteil von 21 Prozent mit Abstand auf dem ersten Platz“, sagt Handelsblatt-Reporterin Henrike Adamsen. Darauf folge EnBW mit gut elf Prozent. Der Wandel bei RWE sei jedoch noch nicht abgeschlossen. Was noch zu erwarten ist und welche Rolle Siemens Energy und Eon für die Energiewende spielen, verrät Adamsen in der neuen Folge Handelsblatt Today. Außerdem: Nach dem Treffen zwischen US-Präsident Joe Biden und dem chinesischen Staatschef Xi Jinping bleiben einige Streitpunkte offen. US-Korrespondentin Annett Meiritz ordnet ein, was das über das künftige Verhältnis der Supermächte aussagt. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Nov 15, 2023 • 27min

60-Milliarden-Trick der Ampel gekippt: Drohen jetzt Steuererhöhungen? / KI-Chips: Microsoft macht Nvidia Konkurrenz

In Karlsruhe wurde am Mittwoch eine historische Entscheidung getroffen: Das Bundesverfassungsgericht hat die Umwandlung von Corona-Schulden in Geld für den Klimafonds für verfassungswidrig erklärt. Für die Ampel-Koalition ist das Urteil ein finanzielles Desaster. Auf einen Schlag fehlen in der Haushaltsplanung nun 60 Milliarden Euro. „Scholz, Habeck und Lindner konnten nicht sagen, woher dieses Geld jetzt kommen soll“, sagt der stellvertretende Leiter des Hauptstadtbüros, Jan Hildebrand, im Podcast. Letztendlich gäbe es nun nur die üblichen Wege: Die Ampel könne sich darauf einigen, Steuern zu erhöhen oder Ausgaben an anderer Stelle kürzen. Außerdem gebe es Ökonomen, die eine Aussetzung der Schuldenbremse vorschlagen. Nach der „sehr deutlichen Warnung“ aus Karlsruhe könne er sich jedoch nicht vorstellen, dass man das macht. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem erklärt Technologie-Reporter Thomas Jahn, wieso der Tech-Gigant Microsoft eigene KI-Chips bauen will – und was der erstaunliche Wandel für andere Halbleiterhersteller wie Nvidia bedeutet. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Nov 14, 2023 • 25min

Neue Zinswelt: Nur Aktien war gestern / So will Delivery Hero auf vier Kontinenten profitabel werden

Im Zuge des Zusammenbruchs der DDR und der deutschen Wiedervereinigung hatte der Begriff „Wende“ noch eine positive Konnotation. Man dachte dabei an Frieden, Aufbruch und eine neue Hoffnung. Doch die Wahrnehmung hat sich drastisch geändert. Der von Kanzler Olaf Scholz geprägte Begriff „Zeitenwende“ führt uns vor Augen, dass die Welt um uns herum unsicherer geworden ist. Und der Begriff „Zinswende“ erinnert uns daran, dass die goldenen Niedrigzinszeiten vorbei sind, in denen man sich quasi zum Nulltarif Geld leihen konnte. Das wiederum hat massive Auswirkungen auf Anleger. Assetklassen, um die die meisten lange einen großen Bogen gemacht haben, werden plötzlich attraktiv. Das beste Beispiel dafür sind Anleihen. „Was wir jetzt erleben, ist aber gewissermaßen die Rückkehr zur Normalität“, sagt Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer. Im Podcast verrät er, wie sich Anleger in dieser neuen Zinswelt positionieren sollten. Außerdem spricht Volontärin Nell Rubröder mit Start-up-Reporterin Nadine Schimroszik über die Quartalszahlen von Delivery Hero. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Nov 13, 2023 • 33min

Milliarden-Sparplan soll Volkswagen retten / Geld sparen mit der GmbH: Sechs Steuertipps für Immobilieninvestoren

Immobilien sind ein beliebtes Investment. Rund vier Millionen Deutsche besitzen eine Immobilie, um diese ertragreich zu vermieten. Das geht aus einer Erhebung des Eigentümerverbands Haus und Grund hervor. Doch das aktuelle Marktumfeld, in dem zwar die Preise etwas gesunken, dafür jedoch die Zinsen stark gestiegen sind, schmälert die Rendite vieler Eigentümer. Ausgleichen lässt sich das über Einsparungen bei den Steuern. Je nach Haltedauer und Immobilienart könne sich etwa die Gründung einer vermögensverwaltenden GmbH lohnen. „Über so eine GmbH (…) werden Mieteinkünfte nur mit 15 Prozent versteuert“, sagt Handelsblatt-Steuerexpertin de la Motte. Beim Privatkauf hingegen würde auf Mieteinkünfte stets der persönliche Einkommenssteuersatz fällig. Das sind in der Spitze 42 Prozent. Im Podcast gibt de la Motte insgesamt sechs Tipps, mit denen Vermieter ihre Steuerlast senken können. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem: Deutschlands größter Autobauer muss sparen. Volkswagen-Pkw-Chef Thomas Schäfer hält die Marke in der aktuellen Verfassung für „nicht überlebensfähig“. Nun konkretisiert das Management entsprechende Sanierungsmaßnahmen. Unternehmensredakteur Lazar Backovic berichtet. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Nov 11, 2023 • 8min

Crime-Investigativ: Jetzt spricht erstmals der Whistleblower über die Tesla-Files

Handelsblatt Crime Zum allerersten Mal tritt Lukasz Krupski aus dem Schutz der Anonymität und zwar nicht nur vor das Podcast Mikrofon, sondern auch vor die Kamera. Noch nie hat Lukas Krupski sein Gesicht gezeigt. BIS JETZT! Der Whistleblower möchte seine Geschichte selbst erzählen. Dafür ist er aus Norwegen in unser Düsseldorfer Studio gereist, um dort exklusiv mit Handelsblatt Investigativ-Chef Sönke Iwersen zu sprechen. Was Krupski, der sich einst selbst als „Tesla-Jünger“ beschrieb, dazu bewegt hat, die sensiblen Daten zu veröffentlichen und wie es dazu kam, dass eine ehemalige CIA-Agentin auf Krupski angesetzt wurde - das hören und sehen Sie in unserem exklusiven Video-Podcast von Handelsblatt Crime. Dafür haben wir ein besonderes Angebot unter www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Sie können jetzt unser Abo erstmal vier Wochen lang für einen Euro testen – und dann nach unserem Video mit dem Tesla-Whistleblower entscheiden, ob sie weiter dabei bleiben möchten. Das Gespräch finden Sie in voller Länge samt Video hier: Zum Podcast
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Nov 10, 2023 • 24min

Diese Small Caps sind gerade günstig zu haben / Allianz-Gewinn schrumpft wegen Naturkatastrophen

Viele Forscher gehen davon aus, dass es im Zuge des Klimawandels künftig mehr Hitzewellen, mehr Stürme und mehr Starkregen geben wird. Eines der jüngeren Beispiele sind die schweren Unwetter in Slowenien und Österreich, die im August zu massiven Überschwemmungen im gesamten Alpenraum geführt haben. Auch in Bayern richteten die Unwetter schwere Schäden an. Doch diese ganze Entwicklung liefert nicht nur genug Stoff für hitzige Online-Debatten über den menschengemachten Klimawandel und dessen Folgen, sondern ist auch ein Kostenfaktor – vor allem für Versicherungskonzerne. Die Allianz hat das im dritten Quartal zu spüren bekommen. Kostspielige Naturkatastrophen haben den operativen Gewinn im Vergleich zum Vorjahr um knapp 15 Prozent schrumpfen lassen. Was neben extremen Wetterereignissen die Zahlen von Versicherungen verhageln kann, das verrät Handelsblatt-Finanzkorrespondent Ozan Demircan im Podcast. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem spricht Handelsblatt-Finanzkorrespondent Peter Köhler darüber, bei welchen Nebenwerten sich für Anleger aktuell ein genauerer Blick lohnen könnte. Das Interview mit dem Tesla-Whistleblower finden Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Nov 9, 2023 • 33min

Benko-Rückzug: Probleme bei Signa dürften in Innenstädten sichtbar werden / Hier sinken Immobilienpreise am stärksten

In dieser Folge sprechen Sönke Iversen, Investigativchef beim Handelsblatt, und Markus Hinterberger, Leiter des Geldanlage-Teams, über die Krise im Signa-Imperium von René Benko. Iversen erläutert die Probleme, die zu Benkos Rückzug führten, und die Auswirkungen auf Innenstädte. Hinterberger analysiert die aktuelle Entwicklung der Immobilienpreise, betont den Rückgang bei Mehrfamilienhäusern und erklärt regionale Unterschiede. Kaufinteressenten erhalten wertvolle Tipps zur Einschätzung von Objekten in diesem turbulenten Markt.
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Nov 8, 2023 • 27min

Rente: Wirtschaftsweise schlagen Umverteilung vor / Commerzbank übertrumpft Deutsche Bank bei wichtigen Kennzahlen

Millionen Arbeitnehmer in Deutschland nehmen seit Jahrzehnten an einem gigantischen Punktesammelprogramm teil. Sie sammeln Rentenpunkte. Je höher die Punktzahl zum Ende des Berufslebens, desto höher die gesetzliche Rente. Der Gegenwert eines Entgeltpunkts wird immer wieder neu berechnet und beträgt aktuell 37,60 Euro. Bisher gilt im gesetzlichen Rentensystem noch das sogenannte Äquivalenzprinzip: Wer mehr einzahlt, sammelt auch mehr Rentenpunkte und erhält später eine höhere Rente. Doch im neuen Jahresgutachten der Wirtschaftsweisen findet sich ein Vorschlag, der dieses Versprechen infrage stellt. Demnach sollen Gutverdiener künftig niedrigere Renten hinnehmen, als ihnen eigentlich zustünden, um damit die Renten von Geringverdienern aufzubessern. Der Vorschlag ist Teil eines Maßnahmenbündels zur Reform des Rentensystems. Allerdings ist er auch innerhalb des Gremiums umstritten. „Dieser Umverteilungsmechanismus ist absolut nicht trivial und die Folgen schon gar nicht“, sagt Hauptstadtkorrespondent Julian Olk. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem erklärt Bankenreporter Andreas Kröner, bei welchen wichtigen Kennziffern die Commerzbank besser dasteht als die Deutsche Bank. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Nov 7, 2023 • 27min

Wie die Bundesregierung KI voranbringen will / Anleger können mit Uran von der Energienot profitieren

In etwas mehr als drei Jahren hat sich der Preis für Uran verdreifacht. Das liegt im Wesentlichen an der Energienot und dem Wunsch nach einer gesicherten Energieversorgung. Denn diese Versorgungssicherheit suchen viele Länder weltweit nun wieder in Atomkraftwerken. Gleichzeitig ist das Angebot knapp. Aktuell fördern nur wenige Minen vor allem in Zentralasien, Nordamerika und Australien Uran. Diesen Umstand zu ändern dauert: Laut Finanzkorrespondent Ingo Narat dauert es mindestens zehn Jahre eine neue Uran-Mine in Produktion zu bringen. Analysten rechnen deshalb damit, dass der Uran-Preis weiter steigen wird. Wie Anleger von dieser Entwicklung profitieren können, erklärt Narat im Podcast. Nicht zu vergessen seien dabei jedoch die erheblichen Risiken solcher Investments. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem: Mit zwei Monaten Verspätung hat das Bundesforschungsministerium am Dienstag seinen KI-Aktionsplan vorgestellt. Berlin-Korrespondentin Josefine Fokuhl berichtet im Podcast, wie die Bundesregierung den Wirtschaftsstandort Deutschland damit in Zukunft technologisch weiter voranbringen will. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Nov 6, 2023 • 26min

Wirken die Ölsanktionen gegen Russland – oder treiben sie nur die Preise? / Von wem die reiche Hamas finanziert wird

Die Angst vor einem Flächenbrand in Nahost hält an. Eigenen Angaben zufolge haben israelische Kampfverbände den Gazastreifen inzwischen in zwei Hälften geteilt und die Stadt Gaza im Norden eingekreist. Hat Israel damit ‧einen Meilenstein im Kampf gegen die Hamas gelegt? „Es ist ein ziemlich wichtiger Schritt, aber noch nicht der letzte“, sagt Nahostkorrespondent Pierre Heumann im Podcast. Ferner gibt er zu bedenken: „Die Hamas hat im Moment keine Grenze, weder militärisch noch finanziell.“ Die Terrorgruppe finanziere sich aus verschiedenen Quellen, darunter Steuern und Zölle aus dem Gazastreifen, Gelder aus Katar und möglicherweise von Wohlfahrtsorganisationen. Es wird vermutet, dass die Hamas auch Gelder aus dem Iran erhält, aber genaue Zahlen seien nicht bekannt. Experten schätzten, dass die Hamas Zugang zu erheblichen finanziellen Mitteln hat. „Die Elite der Hamas, die schwimmt im Geld, auch persönlich“, so Heumann. Auch halte er es für realistisch, dass die Hisbollah zukünftig mehr militärische Unterstützung leistet. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem erklärt Handelsblatt-Redakteurin Judith Henke, wieso Russlands Rohstoffeinnahmen trotz Sanktionen boomen – und ob der westliche Ölpreisdeckel als gescheitert gelten muss. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

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