Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson
undefined
Jan 22, 2024 • 30min

Massenproteste gegen Rechts: Stoppt der Staat die Finanzierung für die AfD? / GDL ruft zu sechs Tagen Bahnstreik auf

Die Lokführergewerkschaft GDL hat erneut zum Streik aufgerufen, diesmal für rund sechs Tage. Im Personenverkehr soll der Ausstand am Mittwochmorgen um zwei Uhr starten und bis zum darauffolgenden Montag um 18 Uhr dauern. Die Gewerkschaftsmitglieder bei der für den Güterverkehr zuständigen DB Cargo sind bereits ab Dienstag, 18 Uhr, zum Streik aufgerufen. Vor dem Jahreswechsel hatte die GDL bei zwei Warnstreiks bereits große Teile des Personenverkehrs lahmgelegt. Anfang Januar folgte dann ein dreitägiger Streik mit ähnlicher Wirkung. „Bisher konnte ich die GDL-Taktik ansatzweise verstehen. Mittlerweile verstehe ich sie nicht mehr“, sagt Handelsblatt-Reporter Jens Koenen. Die Bahn habe der GDL ein neues Tarifangebot unterbreitet, über das beide Seiten zunächst reden müssten. Wenn man dann nicht weiterkomme, könne man immer noch streiken. Außerdem spricht Hauptstadtkorrespondent Dietmar Neuerer über die bundesweiten Massenproteste gegen Rechtsextremismus und die Frage, wie man mit der AfD umgehen sollte. Neuerer erklärt im Podcast, warum er Forderungen nach einem Parteiverbotsverfahren skeptisch sieht. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
undefined
Jan 19, 2024 • 35min

Bundeshaushalt: Wo gespart wird und wer verschont bleibt / Hohe Kosten, kaum Nachfrage: Autobauer in der Elektro-Klemme

Im Dezember hat die Bundesregierung die Förderprämie für Elektro-Neuwagen gestoppt – schneller als erwartet. Dem Elektroauto-Boom in Deutschland scheint diese Maßnahme ein jähes Ende bereitet zu haben. Denn die Kunden begegnen den Stromern noch immer mit Skepsis. Ihre Zweifel gelten der Reichweite der Fahrzeuge, sowie der noch nicht zur Genüge ausgebauten Lade-Infrastruktur im Land. Doch auch die Anschaffungskosten für E-Autos empfinden viele Verbraucher als zu hoch. Laut einer Deloitte-Umfrage wollen nur 13 Prozent der Befragten beim nächsten Autokauf auf E-Mobilität umsteigen. Die Hersteller zwingt das in eine Rabattschlacht – und damit in ein Dilemma. Denn die Produktionskosten der Elektrofahrzeuge sind höher als die der Verbrenner. Lazar Backovic aus dem Handelsblatt-Mobilitätsteam analysiert im Podcast die prekäre Lage der deutschen Autohersteller. Können VW, BMW und Mercedes die Antriebswende noch schaffen oder verliert Deutschland seinen Titel als Auto-Nation? Den Handelsblatt-Wochenendtitel finden Sie hier: Die E-Nüchterung: Wie BMW, Mercedes und VW jetzt um ihre Zukunft kämpfen Außerdem: Politik-Redakteur Martin Greive stellt den Bundeshaushalt 2024 vor. Diesen hat die Ampel am Donnerstagabend beschlossen. Dank eines positiven Jahresabschlusses für den Haushalt 2023 stehen 6,3 Milliarden Euro mehr zur Verfügung. Mit diesem Geld will die Bundesregierung nun einige geplante Einsparungen zum Teil zurücknehmen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
undefined
Jan 18, 2024 • 25min

BASF: Lässt Berlin den Wintershall-Verkauf platzen? / WEF in Davos: Wie die Weltelite auf Deutschland blickt

Trotz steigender geopolitischer Unsicherheiten zeigen sich die globalen Wirtschaftslenker in der jüngsten Davos-Umfrage optimistischer. Der Blick auf Deutschland jedoch bleibt skeptisch, weil die größte Volkswirtschaft Europas zunehmend zum Belastungsfaktor wird. Die politischen Extreme und geopolitischen Risiken standen im Fokus des Jahrestreffens, während auch die Vorgehensweise der Weltmächte USA und China diskutiert wurde. Die Hoffnung auf einen Produktivitätssprung durch künstliche Intelligenz trifft auf Unsicherheiten bezüglich der Auswirkungen auf Arbeitsmärkte und geopolitische Stabilität. Handelsblatt-Kommentarchef Jens Münchrath zieht in der aktuellen Folge Handelsblatt Today ein durchwachsenes Fazit: „Es hat sich gelohnt, wieder nach Davos zu fahren, um im internationalen Kontext miteinander zu reden und um die besten Ideen zu ringen.“ Jedoch seien die konkreten Erkenntnisse zur Verbesserung der geopolitischen Lage eher mau ausgefallen: „Die Menschen in Davos sind mittlerweile weniger Gestalter der Weltwirtschaft als vielmehr Getriebene der politischen Umstände.“ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
undefined
Jan 17, 2024 • 29min

Hat das Bargeld noch eine Zukunft? / CDU will zurück zur Atomkraft – So realistisch ist ein Comeback

Die Deutschen zahlen nach wie vor gerne mit Scheinen und Münzen. Doch der Anteil der Barzahlungen nimmt ab. Laut dem Handelsforschungsinstitut EHI fanden im Jahr 2022 etwa 60 Prozent aller Transaktionen an der Ladenkasse in bar statt. 2021 habe der Anteil noch bei 60,9 Prozent gelegen. Größere Beträge würden eher mit Karte oder Smartphone bezahlt. Die Bundesbank geht davon aus, dass Bargeld zwar weiter an Bedeutung verlieren, es aber nicht vollständig aus dem Alltag verschwinden wird – und präsentiert drei Szenarien für das Jahr 2037. „In allen drei Szenarien sinkt der Anteil von Transaktionen mit Bargeld ganz deutlich“, sagt Bankenkorrespondentin Elisabeth Atzler im Podcast. In einem Extremfall sinke er auf 15 Prozent, in einem anderen nur auf 50 Prozent. Doch an ein gänzliches Verschwinden glaubt Atzler nicht: „Wenn man sich vorstellt, es gibt einen Hackerangriff, der Banken oder Supermärkte lahmlegt, dann braucht man Bargeld.“ Mehr zum Thema lesen Sie hier: Verschwindet das Bargeld? Die Bundesbank zeigt drei Szenarien für das Jahr 2037 Außerdem: Klaus Stratmann, Chefkorrespondent für Energie, erklärt, wie realistisch ein Comeback der Atomkraft in Deutschland ist. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
undefined
Jan 16, 2024 • 26min

Lohngrenzen für Baukredite: Platzt der Traum vom Eigenheim? / Uran, Kakao, Orangen: Diese Rohstoffe schlagen Öl und Gold

Handelsblatt Today Ein Vorhaben der Bundesregierung sorgt aktuell für Unmut bei den Banken. Noch in dieser Legislaturperiode will Finanzminister Christian Lindner (FDP) ein Gesetz auf den Weg bringen, das neue Hindernisse für den Bau und Kauf von Wohnimmobilien schaffen könnte. Die Finanzaufsicht wäre damit befugt, einkommensabhängige Grenzen bei der Vergabe von Baukrediten einzuführen. Deshalb hat sich der Dachverband der deutschen Banken in einem Brief an Lindner gewandt. Darin aufgeführt sind drei wesentliche Kritikpunkte: So sei der Zeitpunkt für ein solches Gesetz schlecht gewählt, da der Wohnmarkt bereits unter Druck stehe. Zudem habe die Finanzaufsicht bereits andere Instrumente, um auf die Vergabe von Immobilienkrediten einzuwirken. Darüber hinaus „finden die Banken, dass der Gesetzgeber mit dieser Neuregelung in die Geschäftstätigkeit und letztlich auch in die Managementkompetenzen der Banken eingreift“, sagt Finanzkorrespondent Andreas Kröner im Podcast. Außerdem: Handelsblatt-Redakteurin Judith Henke zieht eine Rohstoff-Bilanz für 2023. Die unscheinbaren Topperformer übertrumpfen Gold und Öl. Mehr zum Brandbrief lesen Sie hier: Banken wehren sich gegen Einkommensgrenzen für Wohnungskredite Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
undefined
Jan 15, 2024 • 26min

Taiwan wählt China-Kritiker zum Präsidenten – so reagiert die Volksrepublik / 2024 dürfte es mehr Börsengänge geben

Taiwan hat einen neuen Präsidenten gewählt. Mit Lai Ching-te hat der Kandidat gewonnen, der in China als Unruhestifter und Vertreter der Unabhängigkeit Taiwans gilt. Das ist deswegen heikel, weil China den Inselstaat als Teil des eigenen Territoriums ansieht. Weltweit ist die Sorge groß, dass die Volksrepublik versuchen könnte, sich Taiwan mit militärischen Mitteln einzuverleiben. Das hätte nicht nur massive geopolitische Folgen, sondern wäre auch ein Schock für die Weltwirtschaft. „In den Augen Pekings ist Lai nichts anderes als ein Separatist“, sagt China-Korrespondent Martin Benninghoff. Trotzdem habe sich China bislang noch relativ abwartend und moderat verhalten. Sein Fazit: „Ein Krieg Chinas gegen Taiwan ist auf geringem Niveau wahrscheinlicher geworden.“ Insgesamt glaubt Benninghoff aber, „dass ein Krieg gegen Taiwan auch für die Volksrepublik ein ziemlicher Wahnsinn wäre“. Außerdem erklärt Corporate-Finance-Korrespondent Arno Schütze, warum Experten davon ausgehen, dass es in diesem Jahr mehr Börsengänge geben dürfte als im vergangenen Jahr. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Wieso 2024 ein besseres Jahr für Börsenpremieren werden könnte Biden zur Taiwan-Wahl: „Wir unterstützen die Unabhängigkeit Taiwans nicht“ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
undefined
Jan 13, 2024 • 21min

Microsoft macht Apple den Spitzenplatz streitig – die 100 wertvollsten Konzerne der Welt im Fokus

In dieser Folge von Handelsblatt Today Extended werfen Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer und Host Anis Micijevic einen Blick auf die 100 wertvollsten Konzerne der Welt und sprechen darüber, was sie an der Börse so erfolgreich macht. Das Ranking wird von sieben großen US-Konzernen dominiert. Das sind Apple, Microsoft, Alphabet, Amazon, Nvidia, Meta und Tesla. Doch innerhalb dieser Spitzengruppe hat es zuletzt einige interessante Entwicklungen gegeben. Zum einen ist der Zweitplatzierte Microsoft mit Blick auf den Börsenwert sehr nah an den langjährigen Spitzenreiter Apple herangerückt, sich zeitweise sogar an die Spitze geschoben. Das liegt unter anderem daran, dass Microsoft durch die exklusive Partnerschaft mit OpenAI sehr stark vom aktuellen Boom rund um die Künstliche Intelligenz profitiert. Der KI-Hype hat auch den Chiphersteller Nvidia im vergangenen Jahr von Platz 12 auf Platz 6 der Top 100 katapultiert. Darüber hinaus hat der deutlich kleinere, aber ebenfalls signifikante Hype rund um die Abnehmspritzen die Hersteller Eli Lilly und Novo Nordisk im Ranking einige Plätze nach oben befördert. Warum die Top 100 von US-Konzernen dominiert werden und ob sich in absehbarer Zeit daran etwas ändern könnte, erklärt Sommer im Podcast. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today Extended-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
undefined
Jan 12, 2024 • 28min

Taiwan wählt, die Welt zittert: Eskaliert der Konflikt mit China?

Die Welt blickt gespannt auf die taiwanesische Präsidentschaftswahl am Samstag. Ihr Ausgang entscheidet über den Fortgang im Konflikt mit China. Eskaliert dieser, hätte das globale Folgen – und träfe somit auch Europa. Asien-Korrespondent Martin Kölling stellt die drei Kandidaten im Podcast vor. Da wäre der aktuelle Vizepräsident Lai Ching-te, ein Verfechter der Unabhängigkeit Taiwans. Sein Gegenspieler Hou You-yi von der Kuomintang-Partei vertrete gänzlich andere politische Ansichten. Der dritte Kandidat, Ko Wen-je, von der Taiwan People’s Party bewege sich irgendwo dazwischen. Mehr zum Thema lesen Sie hier. In dieser Folge zeichnet Kölling verschiedene Konfliktszenarien und geht auf die entscheidende Frage ein: Wie groß ist die Gefahr eines weiteren Krieges tatsächlich? Und hier finden Sie unsere Leserlieblinge der Woche: Trade Republic führt Bezahlkarte ein Wie teuer werden Flugtickets 2024? „Wir brauchen ein Jahr der Hoffnung“ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
undefined
Jan 11, 2024 • 30min

OpenAI-Kunden können jetzt eigene KI-Apps im GPT-Store verkaufen / Vier Lehren für das Börsenjahr 2024

Der ChatGPT-Entwickler OpenAI hat diese Woche einen Marktplatz für kleine KI-Anwendungen veröffentlicht. In dem neuen GPT-Store können Nutzer mit einem kostenpflichtigen OpenAI-Abo ihre selbst entwickelten KI-Apps, sogenannte GPTs, mit anderen Nutzern teilen und diese verkaufen. Experten weltweit glauben, dass der GPT-Store für KI die gleiche Relevanz entwickeln könnte wie der App-Store für das iPhone. „Mit dem neuen Ökosystem will das Unternehmen natürlich auch neue Abhängigkeiten bei seinen Nutzern schaffen, sodass OpenAI nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken ist“, sagt KI-Redakteurin Luisa Bomke in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Zu welchen Konditionen Nutzer ihre selbst gebauten GPTs zukünftig verkaufen können, gab OpenAI nicht bekannt. Der Konzern wolle im ersten Quartal zuerst ein Monetarisierungsprogramm für die USA starten. Denkbar sei, dass sich die Ausschüttungen an der Zahl der Downloads der jeweiligen App orientieren und dass OpenAI einen Teil der Erlöse als Provision einbehält, glaubt Bomke. Außerdem erklärt Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer, welche vier Lehren Anleger aus dem Börsenjahr 2023 ziehen können. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
undefined
Jan 10, 2024 • 28min

Was Anleger jetzt über Bitcoin-ETFs wissen müssen / Geldwäsche-Verdacht: Banken sperren immer häufiger Privatkonten

Schon seit vielen Monaten warten Krypto-Fans und ETF-Anbieter auf die Entscheidung der US-Börsenaufsicht SEC über Bitcoin-ETFs. Denn damit würde die SEC den ersten börsengehandelten Fonds genehmigen, der direkt in den Bitcoin investiert – ein Meilenstein für die Branche. Schon vor der finalen Entscheidung bestehen kaum Zweifel, dass die SEC die Genehmigung erteilen wird. Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter für Geldanlage und Märkte beim Handelsblatt, spricht im Podcast bereits am Mittwoch von einer klaren Tendenz: „Die Leute, die direkten Zugang haben zur SEC, sind alle eigentlich sehr optimistisch, dass der Bitcoin-ETF jetzt genehmigt wird.“ Für die Branche wäre die Entscheidung ein „Ritterschlag“, der den Bitcoin aus seiner „Schmuddelecke“ herausholen könnte, in der viele Kritiker die Kryptowährung noch immer sähen. In der Praxis funktionieren Bitcoin-ETFs ähnlich wie traditionelle ETFs, wie Neuhaus erklärt: Mit dem investierten Geld erwerben Anleger ETF-Anteile, die mit echten Bitcoins hinterlegt sind. Außerdem schildert Finanz-Korrespondentin Laura de la Motte, wieso es wegen des Verdachts auf Geldwäsche immer häufiger zu Kontosperrungen bei Privatkunden kommt. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

The AI-powered Podcast Player

Save insights by tapping your headphones, chat with episodes, discover the best highlights - and more!
App store bannerPlay store banner
Get the app