Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson
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Feb 2, 2024 • 31min

Dax erreicht neues Rekordhoch / Wie gefährlich ist Temu für Amazon? / Deutsche Solarindustrie kämpft ums Überleben

Solarenergie made in Germany gibt es zwar noch, aber die Chemie zwischen Branche und Standort stimmt nicht mehr: Die deutsche Solarindustrie kämpft ums Überleben. Nach Meyer Burger und Solarwatt stellt inzwischen auch der dritte große Modulproduzent Heckert Solar den Standort Deutschland infrage. Die Botschaft der Unternehmen an die Politik ist so simpel wie eindringlich: Wenn die Rahmenbedingungen nicht verbessert werden, dann wird bald nicht mehr in Deutschland produziert. Dabei herrschte vor wenigen Monaten noch Aufbruchsstimmung. Heckert Solar hatte sogar den Bau einer neuen Fertigung angekündigt – von der Zelle bis zum Modul. Davon ist ein halbes Jahr später keine Rede mehr. Stattdessen wurde die Produktion immer weiter zurückgefahren. Lesen Sie hier mehr dazu… Wie es so weit kommen konnte, welchen Anteil China und die USA an der Krise haben und über welche Hilfsmaßnahmen die Ampel-Regierung nachdenkt, erklären Kathrin Witsch und Klaus Stratmann aus dem Handelsblatt-Energieteam. Außerdem geht Florian Kolf aus dem Handelsblatt-Unternehmensressort mit Host Anis Micijevic der Frage nach, inwieweit Billiganbieter Temu dem Platzhirsch Amazon im Onlinehandel gefährlich werden kann. Lesen Sie hier mehr dazu… Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Feb 1, 2024 • 25min

Wie Indien zur Supermacht aufsteigen will / Kursrutsch bei Wolfspeed: Ist der Bau des Chipwerks im Saarland gefährdet?

Der indische Premierminister Narendra Modi hat am Donnerstag den Haushalt für das kommende Fiskaljahr vorgelegt. Experten sehen dabei zwei große Schwerpunkte: Zum einen wird weiterhin in die Infrastruktur investiert, um das Wirtschaftswachstum des Landes voranzutreiben und ausländische Investoren anzulocken. Zum anderen sollen die Sozialprogramme ausgebaut werden, auch aus wahltaktischen Gründen. Aus Sicht des Indienexperten Christian Wagner, Senior Fellow bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), hat Modi mit dieser Strategie gute Aussichten auf eine Wiederwahl. „Die Regierung von Herrn Modi sitzt sehr fest im Sattel, und es gibt eigentlich kaum jemanden, der an seiner erneuten Wiederwahl zweifelt.“ Um den wirtschaftlichen Aufstieg des Landes weiter zu forcieren, seien aber Reformen notwendig. „Korruption ist weiterhin ein großes Problem in Indien, das bekämpft werden muss.“ Außerdem: Der Chiphersteller Wolfspeed kämpft mit einer schwachen Nachfrage. Gefährdet das den Bau des geplanten Chipwerks im Saarland? Handelsblatt-Reporter Joachim Hofer ordnet die Lage ein. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jan 31, 2024 • 28min

Novo Nordisk knackt 500-Milliarden-Dollar-Marke beim Börsenwert / Gold-Nachfrage in Deutschland bricht um 73 Prozent ein

Der dänische Pharmakonzern Novo Nordisk hat am Mittwoch nach starken Jahreszahlen laut dem Finanzdienst Bloomberg die Marke von 500 Milliarden Dollar beim Börsenwert geknackt. Bisher war der französische Luxuskonzern LVMH das einzige europäische Unternehmen, das je so hoch an der Börse gehandelt wurde. Die Aktie von Novo Nordisk stieg zwischenzeitlich auf ein Rekordhoch von gut 104 Euro. Lesen Sie hier mehr dazu… Der Hype um die Abnehmmittel Ozempic und Wegovy hat Novo Nordisk bereits im vergangenen Herbst zum wertvollsten Konzern Europas gemacht. „Allein die Abnehmspritze Wegovy hat im vergangenen Jahr für Umsätze in Höhe von 4,2 Milliarden Euro gesorgt“, sagt Handelsblatt-Pharmareporterin Theresa Rauffmann im Podcast. Das sei relativ viel, wenn man bedenke, dass Wegovy erst seit 2021 auf dem Markt sei – und auch nicht in allen Ländern. Außerdem erklärt Handelsblatt-Finanzkorrespondentin Judith Henke, warum die Goldnachfrage in Deutschland im vergangenen Jahr eingebrochen ist, während chinesische und türkische Investoren verstärkt zugegriffen haben. Lesen Sie hier mehr dazu… Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jan 30, 2024 • 27min

Haushalt: Wirtschaftsweise raten zur Lockerung der Schuldenbremse / Deutschland stimmt „AI Act“ der EU zu

Nachdem Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) am Montag seinen Haushaltsentwurf für 2024 vorgelegt hat, gerät eine Reform der Schuldenbremse erneut in den Mittelpunkt der politischen Debatte. So empfiehlt der Sachverständigenrat der Bundesregierung in einem gemeinschaftlich beschlossenen Papier, das 2009 eingeführte Instrument zur Begrenzung der Schulden zu lockern. Solche gemeinschaftlichen Empfehlungen der Wirtschaftsweisen sind ungewöhnlich – denn häufig liegen die Experten in ihren Einschätzungen ähnlich weit auseinander wie die Parteien im Parlament. Dass sich der Rat nun dennoch auf eine gemeinsame Position einigen konnte, dürfte die Debatte beleben, so die Einschätzung von Handelsblatt-Politikredakteur Julian Olk. „Weil es ihnen gelungen ist, da diesen Konsens herzustellen, könnte das ein Zeichen sein, dass es auch in der Bundesregierung gelingt.“ Außerdem: Die Bundesregierung hat ihre Zustimmung zum „AI Act“ der EU angekündigt, der die Regulierung von Künstlicher Intelligenz (KI) zum Ziel hat. Formal ist das Gesetz zwar noch nicht beschlossen, aber vieles deute darauf hin, dass es bald umgesetzt wird, so Handelsblatt-Reporter Jürgen Klöckner. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jan 29, 2024 • 27min

Evergrande-Börsengesellschaft vor Auflösung – steht China ein PR-Gau bevor? / Vier Gründe für den robusten Aktienmarkt

Evergrande ist nicht nur der größte, sondern auch der am stärksten verschuldete Bauträger der Welt. Die Schulden belaufen sich inzwischen auf über 300 Milliarden Dollar. Der Konzern gilt als Symbol für Chinas krisengebeutelten Immobiliensektor, der bis zu 25 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung ausmacht. Entsprechend unruhig reagierten die Märkte auf das Urteil eines Hongkonger Gerichts am Montag, das die Auflösung der Evergrande-Aktiengesellschaft angeordnet hat. Das Papier der Evergrande Group rauschte daraufhin an der Hongkonger Börse in die Tiefe. „Eine Abwicklung des größten Bauträgers ist ein PR-GAU für die chinesische Staatsführung, die versucht, den Immobilienmarkt kontrolliert abkühlen zu lassen“, sagt China-Korrespondent Martin Benninghoff. Bislang ist aber unklar, welche konkreten Folgen das Urteil für die operative Gesellschaft des hochverschuldeten Konzerns mit Sitz in Shenzhen haben wird. Denn die Börsengesellschaft China Evergrande Group hat ihren Sitz auf den Kaimaninseln, mit denen China kein Rechtsabkommen hat. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem erklärt Börsenexperte Ulf Sommer, wieso die Börsen trotz multipler Krisen erstaunlich robust erscheinen. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jan 27, 2024 • 19min

Aktienrückkäufe auf Rekordhöhe: Wieso das riskante Manöver bei vielen Dax-Unternehmen sinnvoll ist

Handelsblatt Today Extended In diesem Jahr wollen Dax-Konzerne Anteilsscheine im Wert von etwa 15 Milliarden Euro einziehen. Und obendrein laufen Aktienrückkaufprogramme in fast doppelter Höhe. Damit dürften die Ausgaben zur Kurspflege auf neue Rekorde steigen. Zum Vergleich: 2023 belief sich das Volumen auf rund acht Milliarden Euro, im bisherigen Rekordjahr 2008, kurz vor der Finanzkrise, waren es knapp 14 Milliarden Euro. Aus Anlegersicht sind solche Maßnahmen zunächst eine gute Nachricht, da sie die Kurse treiben. Doch die rekordverdächtigen Pläne wecken auch schlechte Erinnerungen an das Jahr 2008. Denn kurz vor der großen Finanzkrise kauften deutsche Unternehmen ebenfalls für Rekordsummen eigene Aktien zurück. „Eine neue Krise ist nie gänzlich auszuschließen“, sagt Börsenexperte Ulf Sommer im Podcast. „Aber je länger ich mich mit Aktienrückkäufen schon beschäftige, desto mehr sehe ich auch durchaus Sinn in solchen Aktionen.“ Inwiefern die damalige Situation mit der heutigen vergleichbar ist und welche Dax-Konzerne 2024 am meisten Geld ausgeben wollen, um Aktien vom Markt zu nehmen, das erfahren Sie in der aktuellen Folge Handelsblatt Today Extended. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Aktienrückkäufe der Dax-Konzerne erreichen Rekordwert Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today Extended-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jan 26, 2024 • 25min

Gibt Deutschland zu viel Geld für die Energiewende aus? / Intel-Aktie stürzt ab – das sind die Gründe

Die Energiewende ist eine Mammutaufgabe: Der Ausbau von erneuerbaren Energien und Netzen dürfte laut Berechnungen der Unternehmensberatung McKinsey bis 2035 zwischen 700 und 860 Milliarden Euro kosten. Eine Analyse des Handelsblatt Research Institutes kommt für die Zeit bis 2045 sogar auf einen Wert von 1,1 Billionen Euro. Doch es geht auch günstiger – sagt zumindest McKinsey. Laut den Berechnungen könnte man in Deutschland bis 2035 Investitionen in Höhe von 150 Milliarden Euro einsparen. Wie das gehen könnte, darüber spricht Today-Host Kevin Knitterscheidt mit Handelsblatt-Energiereporter Klaus Stratmann. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem erklärt Chip-Reporter Joachim Hofer, warum der Kurs der Intel-Aktie zweistellig eingebrochen ist. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jan 25, 2024 • 34min

Wie Profis jetzt 100.000 Euro anlegen würden / Ifo-Chef Fuest: Das sind die größten Risiken für die deutsche Wirtschaft

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich zu Jahresbeginn weiter verschlechtert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Januar auf 85,2 Punkte gefallen. Im Dezember lag er noch bei 86,3 Punkten. Experten hatten eigentlich mit einem leichten Anstieg gerechnet. Das Ifo-Institut hatte seine Wachstumsprognose für das laufende Jahr bereits von 0,9 auf 0,7 Prozent gekappt. Doch selbst das war offenbar zu optimistisch: „Mit den Daten von heute muss man sagen, dass diese Prognose so nicht mehr zu halten ist“, sagt Ifo-Chef Clemens Fuest im Podcast. „Das Wachstum bewegt sich jetzt wohl in Richtung Nulllinie. Mit anderen Worten: Es verschwindet.“ Fuest spricht außerdem über drei Chancen und drei Risiken für die konjunkturelle Entwicklung in diesem Jahr, die Wirtschaftspolitik der Ampelregierung und das Erstarken der AfD. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Ifo-Index sinkt überraschend und deutet auf schwache Konjunktur hin Im zweiten Teil der Folge geht es um die Frage, wie Profis 100.000 Euro auf kurze, mittlere und lange Sicht anlegen würden. Das Ganze beruht auf einer Umfrage, die Markus Hinterberger, Chefreporter im Handelsblatt-Geldanlage-Team, unter Vermögensverwaltern durchgeführt hat. Die verschiedenen Strategien lassen sich auch auf kleinere Anlagesummen übertragen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jan 24, 2024 • 36min

EZB mahnt Märkte zu Geduld in Zinsfrage / Schon wieder Trump gegen Biden? Analyse der US-Vorwahl in New Hampshire

Es war ein entscheidender Sieg: Donald Trump holte sich bei der Vorwahl am Dienstag im US-Bundesstaat New Hampshire die Mehrheit der Stimmen. Obwohl damit erst zwei von 50 Bundesstaaten über die republikanische Präsidentschaftskandidatur abgestimmt haben, ist Donald Trump für die heiße Wahlkampfphase so gut wie gesetzt. Damit wird ein Duell zwischen ihm und Joe Biden um den Einzug ins Weiße Haus wahrscheinlich. Dieses Déjà-vu jedoch provoziere Frust bei den Wählern, wie US-Korrespondentin Annett Meiritz im Podcast sagt. Im Hintergrund regten sich daher schon einige Drittparteien. Außerdem: Die Europäische Zentralbank (EZB) wird am Donnerstag ihre erste Sitzung des Jahres abhalten. Notenbank-Chefin Christine Lagarde hatte die Märkte jedoch bereits beim Weltwirtschaftsforum in Davos zur Geduld aufgefordert. Geldpolitik-Redakteur Stefan Reccius verrät, worauf Anleger bei der Sitzung achten sollten.v Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jan 23, 2024 • 24min

Aggressive Aktionäre visieren zunehmend deutsche Konzerne an / Chinas Börsen auf Talfahrt: Was kann die Krise stoppen?

Der Abwärtstrend an den chinesischen Börsen aus dem Vorjahr setzt sich auch 2024 nahezu ungebremst fort. Am Montag hatte sich die Talfahrt noch einmal beschleunigt. Der Hang-Seng-Index fiel um 2,3 Prozent auf den tiefsten Stand seit Herbst 2022. Die Aussicht auf eine Finanzspritze der chinesischen Regierung hat AnlegerInnen am Dienstag kurz aufatmen lassen. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg erwägt Chinas Staatsführung, die Aktienmärkte mit umgerechnet mehr als 300 Milliarden Dollar zu stützen. Doch eine langfristige Lösung der Krise ist damit noch nicht in Sicht. „Da ist kaum was zu machen“, sagt Finanzkorrespondent Ingo Narat im Podcast. In China reihe sich eine Krisenmeldung an die nächste. Statt – wie bereits in der Vergangenheit geschehen – Geld in den Immobilienmarkt und in Infrastrukturprojekte zu pumpen, könne China die Zinsen senken. „Das würde die Banken unter Druck setzen“, so Narat. Mehr zum Thema lesen Sie hier: China-Aktien erholen sich – Hoffnung auf Stabilisierungsfonds Außerdem: Einer exklusiven Analyse zufolge wird die Zahl der Kampagnen von aktivistischen Aktionären in Deutschland weiter steigen. Finanzkorrespondent Peter Köhler erklärt, wieso das für Unternehmen bittere Auswirkungen haben kann – und wie sie sich wappnen können. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

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