

Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt.
Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein.
Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.
Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen und Anis Mičijević.
***
Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com.
Sound-Design: Christian Heinemann
Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
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Feb 16, 2024 • 20min
Putin-Kritiker Nawalny tot – Schock auf Münchner Sicherheitskonferenz / Neuer Dax-Rekord dank Rheinmetall
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz, die an diesem Wochenende stattfindet, beherrscht die Nachricht vom Tod des russischen Oppositionellen Alexei Nawalny die Agenda. Nawalny war lange Zeit unter schwierigen Bedingungen in einem Straflager gefangen gehalten worden. Die Witwe Julia Nawalnaja hielt am Freitag eine emotionale Rede auf der Veranstaltung.
„Sie sagte unter Tränen, dass Putin dafür zur Rechenschaft gezogen werden soll“, berichtet Dana Heide, Korrespondentin vor Ort. Viele Teilnehmer der Konferenz gingen überwiegend nicht von einem natürlichen Tod Nawalnys aus und vermuten eine bewusste Aktion des Kremls, so Heide.
Parallel zum Konferenzgeschehen wurde zudem ein Sicherheitsabkommen mit der Ukraine verabschiedet, welches vor allem Flugabwehr und Artillerie umfassen soll. Mehr dazu hören Sie in dieser Folge von Handelsblatt Today.
Außerdem: Mit rund 17.180 Punkten hat der deutsche Leitindex am Freitag ein neues Allzeithoch erreicht – auch dank der Kursentwicklung des Rüstungskonzerns Rheinmetall.
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Feb 15, 2024 • 25min
Microsoft investiert Rekordsumme in KI- und Cloud-Ausbau in Deutschland / Kann Googles Gemini ChatGPT vom Thron stoßen?
Der Erfolg von ChatGPT hat einen regelrechten Hype um sogenannte Large Language Models (LLMs) ausgelöst. So nennt sich die KI-Technologie hinter dem Chatbot. Gleich zwei große Tech-Konzerne kündigten nun Neuerungen im Bereich der LLMs an: Google plant, seine Künstliche Intelligenz namens Gemini bald in Apps und Suchfunktionen zu integrieren. Apple könnte LLMs bald direkt auf iPhones und ohne eine Cloud-Verbindung laufen lassen.
Und so müssen sich Microsoft und sein Partnerunternehmen OpenAI künftig auf einen härteren Wettbewerb einstellen – die Konkurrenten holen kräftig auf: „In den letzten Jahren dachten viele, Google wäre ins Hintertreffen geraten – bis Gemini kam“, sagt KI-Redakteurin Luisa Bomke. Im Rennen um das beste Sprachmodell werde es immer mehr auf eine breite Datengrundlage ankommen, zudem auf eine gute Einbindung in bereits bestehende Software und die Fähigkeit, neben Text auch Audio und Bild zu verarbeiten.
Außerdem: Tech-Reporter Christof Kerkmann spricht über Microsofts Milliardeninvestition in Deutschland.
Mehr zum Thema lesen Sie hier.
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Feb 14, 2024 • 29min
VW unter Druck: Vorwurf der Zwangsarbeit in China / Valentinstag: Steuern sparen bei Verlobung, Hochzeit und Scheidung
Volkswagen steht wegen seines Engagements in der westchinesischen Provinz Xinjiang massiv unter Druck. Zusammen mit dem Staatskonzern SAIC betreibt VW in der Provinz ein Autowerk sowie eine Teststrecke. Mitarbeiter des Unternehmens hatten dem Handelsblatt den Tipp gegeben, dass beim Bau der Teststrecke Menschenrechte verletzt wurden.
Recherchen des Xinjiang-Forschers Adrian Zenz ergaben daraufhin Hinweise, dass beim Bau Zwangsarbeiter zum Einsatz kamen. Fotos in einem ausführlichen Bericht zur Eröffnung der Teststrecke im Jahr 2018 zeigen die uigurischen Arbeiter des Projekts in Militäruniformen – ein typisches Zeichen dafür, dass die abgebildeten Menschen Teil eines Zwangsarbeitsprogrammes sind.
VW verhandelt nun mit seinem Partner SAIC über eine Abgabe der Tochterfirmen in Xinjiang. „Wirtschaftlich und politisch wächst mit diesen neuen Erkenntnissen der Druck auf VW, sich aus dieser Region zurückzuziehen“, sagt Hauptstadtkorrespondentin Dana Heide.
VW sieht sich seit Jahren immer wieder mit Vorwürfen konfrontiert, dass Uiguren als Zwangsarbeiter bei den Tochterfirmen eingesetzt worden sein könnten.
Mehr zum Thema lesen Sie hier:
VW bereitet einen möglichen Rückzug aus Xinjiang vor
Neue Vorwürfe gegen VW in Xinjiang
Außerdem: Finanzkorrespondentin Laura de la Motte gibt Steuerspartipps zum Valentinstag.
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Feb 13, 2024 • 39min
Trump droht Nato-Partnern – Rheinmetall-Kurs auf Rekordhoch / Banken und Versicherungen: Zeit für Gewinnmitnahmen?
Donald Trump hat bei einer Wahlkampfveranstaltung im US-Bundesstaat South Carolina die Nato-Beistandspflicht relativiert und eine Welle der Empörung von Washington über Brüssel bis nach Berlin ausgelöst. Bundeskanzler Olaf Scholz kritisierte die Drohungen des US-Präsidentschaftsanwärters gegenüber europäischen Nato-Partnern scharf: „Jegliche Relativierung der Beistandsgarantie ist unverantwortlich“, sagte er.
CDU-Verteidigungspolitiker Roderich Kiesewetter sprach sich angesichts dessen für eine Verdreifachung des Bundeswehr-Sondervermögens auf 300 Milliarden Euro aus. Der Rüstungskonzern Rheinmetall baut seine Produktionskapazitäten für die Herstellung von Artilleriegranaten massiv aus. Die Rheinmetall-Aktie profitiert aktuell von der wachsenden geopolitischen Unsicherheit: Am Dienstag erreichte sie ein neues Rekordhoch. Auch die Aktien anderer Rüstungsunternehmen wie Hensoldt und Renk legten zu.
Christian Mölling, stellvertretender Direktor des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und Leiter des Zentrums für Sicherheit und Verteidigung, spricht im Podcast über die Gründe für die wachsende Bedeutung des Rüstungssektors.
Außerdem wirft Finanzkorrespondent Stefan Reccius einen Blick auf Bank- und Versicherungsaktien und erklärt, ob jetzt der Zeitpunkt für Gewinnmitnahmen gekommen ist.
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Feb 12, 2024 • 25min
US-Gewerbeimmobilien in der Krise: Wie groß ist das Systemrisiko? / Delivery Hero: Deutsche Bank senkt Kursziel deutlich
Die Krise am Markt für Gewerbeimmobilien greift auf europäische Institute über. Nachdem in der vergangenen Woche mit der Pfandbriefbank ein deutsches Geldhaus ins Visier von Leerverkäufern geraten ist, wachsen die Sorgen vor systemischen Risiken, die sich zu einer größeren Finanzkrise ausweiten könnten.
Laut New-York-Korrespondentin Astrid Dörner handelt es sich bei den betroffenen Instituten noch um Einzelfälle. „Wir stehen wohl erst am Anfang“, erklärt sie. „Aktuell sieht die Wirtschaftslage mit Rekordständen an den Aktienmärkten und einem robusten Arbeitsmarkt noch stabil aus, aber der Boden ist noch nicht erreicht.“
Der Grund für die Krise: Seit Beginn der Coronapandemie ist die Nachfrage nach Büroflächen und Einzelhandelsimmobilien dramatisch eingebrochen. Das Auslaufen langfristiger Mietverträge verschärft die Lage. Neben der anhaltenden Homeoffice-Tendenz kommen zahlreiche Massenentlassungen großer Konzerne hinzu, die den Bedarf an Büroräumen weiter schrumpfen lassen.
Mehr zum Thema lesen Sie hier.
Außerdem: Die Deutsche Bank kürzt ihr Kursziel für Delivery Hero um 40 Prozent. Handelsblatt-Reporterin Nadine Schimroszik spricht im Podcast über die Gründe.
Mehr zum Thema lesen Sie hier.
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Feb 9, 2024 • 40min
Putin-Interview und US-Streit um Militärhilfen: Verliert die Ukraine den Krieg? / Ihre Fragen an Ulf Sommer
Die Chancen der Ukraine, den Angriff Russlands auf den Ostteil des Landes abzuwehren, sinken zusehends. Nachdem die republikanische Partei in den USA ihre Blockade gegen Militärhilfen für die Ukraine aufrechterhält, fürchten Beobachter ein baldiges Kriegsende zugunsten Russlands. Dessen Präsident Wladimir Putin geht derweil in die Offensive: In einem Interview mit dem US-Moderator Tucker Carlson erklärte der Kreml-Chef am Freitag, Russland sei bereit „bis zum Ende“ für seine Interessen zu kämpfen.
Mareike Müller, Russland-Korrespondentin des Handelsblatts, ordnet Putins Aussagen im Podcast ein. „Tucker Carlson hat nicht besonders hartnäckig oder gar nicht nachgehakt“, so die Reporterin. So sei es weder um die US-Wahl und die damit verbundene Frage nach US-Hilfen noch um die russische Präsidentenwahl gegangen. Moritz Koch, Handelsblatt-Büroleiter in Brüssel, ergänzt mit Blick auf die zunehmend schlechtere Lage der Ukrainer: „Wenn die Hilfe der Europäer ausbleibt, dann ist nicht auszuschließen, dass die ukrainischen Streitkräfte in dieser Materialschlacht unterlegen sind.“ Es komme darauf an, ob Europa das Versprechen einlöse, die Ukraine mit den verfügbaren Mitteln zu unterstützen.
Außerdem: Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer beantwortet freitags alle zwei Wochen Ihre Fragen. In der ersten Ausgabe geht es um Aktienrückkäufe und die Frage, ob in der Tech-Branche gerade eine Blase entsteht.
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Feb 8, 2024 • 29min
Siemens im Aktiencheck / Habecks Abschreibungsplan oder Lindners Soli-Aus – was hilft der Wirtschaft mehr?
Siemens hat seinen Nettogewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr nahezu verdoppelt – auf 8,5 Milliarden Euro. Die Dividende wurde von 4,25 auf 4,70 Euro angehoben, der Kurs legte auf Jahressicht um rund 20 Prozent zu. Auf den ersten Blick sind das genug Gründe für gute Laune bei der Hauptversammlung am Donnerstag.
Doch vielen Investoren reicht das alles nicht. Sie fordern eine noch stärkere Konzentration auf die Digitalgeschäfte. „Seit dem Amtsantritt von CEO Roland Busch ist die Gesamtperformance, das ist der Kursgewinn plus Dividende, schlechter gelaufen als bei Konkurrenten wie Schneider Electric und ABB“, sagt Unternehmensreporter Axel Höpner im Podcast.
Bei dem Aktionärstreffen stellten Fondsmanager die Beteiligung am Medizintechnikhersteller Healthineers und die Zukunft der Zugsparte Mobility infrage. „Dann würden nur noch die digitalen Industrien und die intelligente Infrastruktur übrig bleiben, und dann würde man, so die Hoffnung, endlich wie ein Digitalkonzern bewertet“, sagt Höpner.
Mehr dazu lesen Sie hier.
Außerdem: Wirtschaftsminister Robert Habeck und Finanzminister Christian Lindner wollen deutsche Unternehmen entlasten. Hauptstadt-Reporter Martin Greive vergleicht die Vorschläge.
Mehr dazu lesen Sie hier.
Für die Recherche genutzte Studien:
https://www.webofscience.com/wos/woscc/full-record/WOS:000311465000002?SID=EUW1ED0C74up4NqUw8RiDb4sLqW3O
https://www.aeaweb.org/articles?id=10.1257/pol.20150378
https://www.ifo.de/DocDL/sd-2021-10-dorn-fuest-neumeier-stimmelmayr-steuerentlastungen.pdf
https://www.aeaweb.org/articles?id=10.1257/pol.20220530&&from=f
https://www.annualreviews.org/doi/abs/10.1146/annurev-economics-082322-014747
http://www.arqus.info/mobile/paper/arqus_278.pdf
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0047272719301458
https://www.cesifo.org/de/publikationen/2022/working-paper/downward-revision-investment-decisions-after-corporate-tax-hikes
https://www.aeaweb.org/articles?id=10.1257/pol.20170254
https://www.aeaweb.org/articles?id=10.1257/aer.20140855
https://www.econtribute.de/RePEc/ajk/ajkdps/ECONtribute_202_2022.pdf
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/Broschueren_Bestellservice/die-wichtigsten-steuern-im-internationalen-vergleich-2022.pdf?__blob=publicationFile&v=6
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Feb 7, 2024 • 26min
Net Zero Industry Act vs. Inflation Reduction Act: Kann Europa wirklich mithalten? / Ölkonzerne erfreuen Anleger
Die EU hat sich auf den sogenannten Net Zero Industry Act geeinigt. Die Maßnahmen sind eine Antwort auf den Inflation Reduction Act – das Hunderte Milliarden Dollar schwere US-Subventionsprogramm für saubere Technologien.
Mit dem Net Zero Industry Act will die EU die heimische Produktion im Bereich der erneuerbaren Energien ausbauen und die Abhängigkeit von Ländern wie China zumindest in Grenzen halten. Inwieweit das mit dem nun beschlossenen Kompromiss tatsächlich gelingen kann, darüber spricht Today-Volontärin Lina Knees mit Olga Scheer aus dem Handelsblattbüro in Brüssel.
Außerdem werfen Host Anis Micijevic und Kathrin Witsch, die Leiterin des Handelsblatt-Energieteams, einen Blick auf die großen Öl- und Gaskonzerne, die voll auf fossile Energieträger setzen, satte Gewinne einfahren und die Anleger mit steigenden Dividenden und Aktienrückkäufen glücklich machen.
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Feb 6, 2024 • 21min
Wie Anleger vom Lithium-Crash profitieren / UBS lockt Investoren mit höherer Dividende – trotz Credit-Suisse-Integration
Die Schweizer Großbank UBS hat erstmals seit der Notübernahme der Credit Suisse neue Finanzziele bekannt gegeben. Bis 2028 sollen die Zuflüsse auf 200 Milliarden Dollar pro Jahr anwachsen und die Eigenkapitalrendite auf bis zu 18 Prozent steigen. Aktionäre dürften sich über die geplante Dividendenerhöhung um 27 Prozent auf 0,70 Dollar pro Anteilsschein freuen.
Bereits im zweiten Halbjahr 2024 sollen zudem die Aktienrückkäufe wieder anlaufen, die nach der Rettung der Credit Suisse im März 2023 ausgesetzt worden waren.
Das Ziel der UBS ist es zudem, bis 2028 fünf Billionen Euro für reiche und superreiche Kunden zu verwalten. „Es ist schon zu schaffen, aber die aktuellen Quartalszahlen haben auch gezeigt, dass der Weg dahin noch lang ist“, sagt Schweiz-Korrespondent Jakob Blume. 13 Milliarden Dollar sollen eingespart werden. „Das heißt, es wird einen großen Stellenabbau geben“, so Blume.
Mehr zum Thema lesen Sie hier.
Außerdem erklärt Finanzkorrespondentin Judith Henke, wie Anleger vom Preiscrash bei Lithium profitieren können.
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Feb 5, 2024 • 33min
Tesla-Aktie auf Talfahrt: Was ist los beim einst erfolgreichsten E-Autobauer? / USA weiten Militärschläge in Nahost aus
Der Elektroautobauer Tesla hat seit Jahresbeginn mit zunehmenden Schwierigkeiten zu kämpfen. Um mehr als 20 Prozent rauschte der Kurs der Aktie in den vergangenen Wochen abwärts. Ein wichtiger Grund: Es fällt dem Unternehmen immer schwerer, seine ambitionierten Wachstumsziele zu erreichen.
Vor allem im Firmenwagensegment ist die Popularität von Tesla zuletzt deutlich gesunken. So will etwa der Softwarekonzern SAP seinen Mitarbeitern keine Teslas mehr anbieten, nachdem die Listenpreise wegen zahlreicher Rabattaktionen zunehmend ins Schwanken geraten sind. „Für Flottenmanager, die Fahrzeuge über einen Zeitraum von vier oder fünf Jahren managen müssen, ist das ein Riesenproblem“, erklärt Technologie-Teamleiter Thomas Jahn im Podcast.
Zudem sei es bei SAP mehrfach zu Lieferproblemen gekommen, die Zweifel an der Zuverlässigkeit Teslas aufkommen ließen. Jahn glaubt, dass der Druck der Aktionäre auf Firmenchef Elon Musk steigen wird, wenn der Aktienkurs weiter fallen sollte. „Analysten von JP Morgan haben Tesla bereits heruntergestuft.“
Außerdem im Podcast: Steigt die Gefahr eines Flächenbrands im Nahen Osten?
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