Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson
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Mar 1, 2024 • 24min

Aktien kaufen trotz Börsenrekorden: Diese Strategien versprechen noch Rendite / Daimler-Truck-Aktie steigt zweistellig

Wer frühzeitig auf den Boom rund um die Künstliche Intelligenz gesetzt und in Werte wie Nvidia oder Microsoft investiert hat, dürfte beim Blick auf das aktuelle Kursfeuerwerk ein dickes Grinsen im Gesicht haben. Diejenigen, die spät dran sind, dürften sich hingegen fragen, ob es sich jetzt überhaupt noch lohnt, auf den Zug aufzuspringen – womöglich auch noch auf dem Höhepunkt der Kursrally. Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer hat 15 attraktiv bewertete Aktien abseits von Nvidia und Microsoft ausfindig gemacht. Im Podcast spricht er über seine Vorgehensweise. Die Handelsblatt-Titelgeschichte zum Wochenende finden Sie hier: 15 Lieblingsaktien mit Potenzial Außerdem: Am kommenden Dienstag beginnt in Peking die Jahrestagung des Nationalen Volkskongresses. Unternehmen hoffen auf Signale aus der Staatsführung, wie sie die aktuelle Wachstumsschwäche überwinden will. Doch der heute veröffentlichte Einkaufmanagerindex verheißt nichts Gutes. Was das konkret bedeutet, erklärt China-Korrespondent Martin Benninghoff. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Feb 29, 2024 • 28min

Knackt der Bitcoin seinen Allzeit-Rekord? Die Gründe für die Rally / Inflation in Deutschland sinkt auf 2,5 Prozent

Die Anleger sind wieder im Bitcoin-Fieber: Zu Beginn des Jahres war die größte Kryptowährung der Welt noch rund 44.000 Dollar wert. Doch in den vergangenen Wochen stieg der Kurs rasant an – nicht zuletzt wegen der Zulassung von neuen Bitcoin-ETFs durch die US-Börsenaufsicht SEC im Januar. Am Mittwoch knackte der Bitcoin die 60.000-Dollar-Marke und notierte zwischenzeitlich sogar bei 64.000 Dollar. Technische Probleme bei der Kryptobörse Coinbase bremsten am Mittwochabend die Rally aus. Trotzdem nähert sich der Bitcoin-Kurs seinem Allzeithoch von knapp 69.000 Dollar immer weiter an. „Bitcoin-Apologeten warten natürlich auf die 100.000-Dollar-Marke, aber ich schließe mich dem nicht an“, sagt Jan Altmann, Direktor für Investmentstrategien bei der ETC Group. Man sehe allerdings schon, dass es eine Menge Aufmerksamkeit für dieses Asset gebe und „endlich den Zugang für eine breite Zahl von Anlegern“, sagt er mit Blick auf die neuen Bitcoin-ETFs in den USA. Im Podcast spricht Altmann über die Gründe für die Rally. Außerdem erfahren Anleger, wie sie vom Hype profitieren können, ohne zu viel Risiko einzugehen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Feb 28, 2024 • 26min

Energiebranche zweifelt Kohleausstieg 2030 an / Reich durch Daytrading? Wie die Plattform iGenius arglose Anleger lockt

Bevor die Bundesregierung Ende des vergangenen Jahrzehnts den Kohleausstieg beschloss, hatte es einen umfangreichen Diskussionsprozess gegeben. Unternehmen, NGOs und Politiker saßen dabei gemeinsam an einem Tisch – und einigten sich auf das Ende der Kohleverstromung bis 2038. Die Ampelregierung hat diese Zielmarke sogar noch auf 2030 vorgezogen. Doch nun mehrt sich die Zahl der Zweifler, die den raschen Kohleausstieg für unrealistisch hält. So warnte etwa Uniper-Chef Michael Lewis, dessen Unternehmen mit Gaskraftwerken für den ausfallenden Kohlestrom einspringen soll, bei der Bilanzpressekonferenz des Konzerns am Mittwoch: „Sechs Jahre sind sehr knapp.“ Derzeit habe die Bundesregierung den Bau von Gaskraftwerken mit einer Kapazität von zehn Gigawatt avisiert. Uniper hingegen rechnet mit einem Bedarf von bis zu 25 Gigawatt. Im Podcast erklärt Energie-Reporterin Catiana Krapp, was dran ist an den Klagen der Energiekonzerne – und unter welchen Bedingungen sich das Ausstiegsdatum womöglich doch noch einhalten lässt. Außerdem nimmt Finanzkorrespondentin Judith Henke die fragwürdigen Versprechen des Finanzdienstleisters iGenius unter die Lupe. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Feb 27, 2024 • 31min

Bodentruppen für die Ukraine? Macron-Aussage spaltet Europa / Apple stellt geheimes Autoprojekt „Titan“ ein

Länger war es still um Apples großes Geheimprojekt „Titan“: Unter dem Codenamen arbeitet der Techkonzern seit Jahren still und heimlich an Technologien für selbstfahrende Autos. Seit Jahren spekulieren Experten und Beobachter des Unternehmens, wann denn nun ein autonomes Fahrzeug von dem Hersteller kommen könnte. Am Dienstag kam nun das überraschende Aus für das seit einer Dekade laufende Autoprojekt. Die Mitarbeitenden seien darüber informiert worden, dass die Arbeit am Elektroauto eingestellt wird, erfuhr das Handelsblatt am Abend aus dem Kreis der Betroffenen. Wenige Stunden zuvor hatten wir in diesem Podcast noch von einer Datenauswertung des Handelsblatts berichtet, die zeigt, dass Apple im vergangenen Jahr den Umfang geheimer Auto-Tests in Kalifornien verdreifacht hatte. Was wir bis dato über das "Apple Car" wussten und was ein Grund für die Einstellung gewesen sein könnte, erzählt Kalifornien-Korrespondent Stephan Scheuer in dieser Folge. Außerdem: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sorgte am Montagabend für Aufruhr, als er bei einer Ukraine-Hilfskonferenz plötzlich den Einsatz von Bodentruppen „nicht mehr ausschloss“. Was seine Aussagen konkret für die Ukraine und die internationale Gemeinschaft bedeuten, erklärt Paris-Korrespondent Gregor Waschinski. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Feb 26, 2024 • 31min

Führungsstreit bei Audi: Warum zwei Topmanager gehen mussten / Was bringen die Russland-Sanktionen? Eine Bilanz

Trotz umfangreicher Sanktionen des Westens infolge des Ukrainekriegs zeigt sich die russische Wirtschaft erstaunlich robust: 2023 wuchs das russische Bruttoinlandsprodukt nach eigenen Angaben um 3,6 Prozent – und damit deutlich stärker als in vielen westlichen Volkswirtschaften, die ihrerseits wegen der Sanktionen an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt haben. Dennoch hätte das Strafinstrument seine Wirkung nicht verfehlt, sagt Julia Grauvogel, Senior Research Fellow am Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien, in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. „Ein Ziel war es, ein starkes Signal gegen den Bruch des Völkerrechts durch Russland zu senden, und das war erfolgreich.“ Darüber hinaus sollten die Sanktionen Russlands Zugang zu Technologie einschränken, was teilweise auch gelungen sei. „Allerdings war die Erwartung, mit den Sanktionen den Krieg zu beenden, unrealistisch.“ Aus ihrer Sicht hat der Westen noch weitere Hebel in der Hand, um den Druck zu erhöhen – etwa beim Handel mit Uran. Entscheidend sei aber, Sanktionen stets mit Forderungen zu verbinden und „sie nicht nur als Mittel zur Bestrafung zu nutzen“. Außerdem im Podcast: Audi-Chef Gernot Döllner greift durch – und entlässt zwei hochrangige Führungskräfte. Gelingt der VW-Tochter so der Wandel zum Elektroautobauer? Markus Fasse, Chefkorrespondent im Unternehmensressort, ordnet die Lage ein. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Feb 23, 2024 • 30min

Stimmung in der deutschen Wirtschaft bessert sich leicht: Warum das keine Trendwende ist / Hörerfragen an Ulf Sommer

Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft sind aktuell düster: Zahlreiche Forschungsinstitute rechnen für 2024 mit einer stagnierenden Konjunktur in Deutschland – denn viele Unternehmen hierzulande leiden unter ausbleibenden Aufträgen, hoher Inflation und zunehmender Unsicherheit über ihre wirtschaftliche Zukunft. Geradezu überraschend ist angesichts dessen der leichte Erholungskurs, den der Ifo-Geschäftsklimaindex eingeschlagen hat: Von 85,2 auf 85,5 Punkte verbesserte sich die Stimmung in den deutschen Unternehmen leicht, teilte das Forschungsinstitut am Freitag mit. Grund zur Hoffnung auf eine Trendwende liefern die Daten aber nicht, wie Ifo-Forscher Klaus Wohlrabe in der aktuellen Folge Handelsblatt Today erklärt. „Der Anstieg ist hauptsächlich auf den Dienstleistungssektor zurückzuführen.“ Die Industrie hingegen zeige sich schwach, auch der Bausektor stecke in einer Krise. „Das Gesamtbild ist heterogen, und es gibt noch keine einheitliche positive Entwicklung in allen Branchen.“ Ein Ausweg aus dem Abwärtstrend könne laut Wohlrabe entstehen, wenn die Bundesregierung eine klarere Richtung in ihrer Wirtschaftspolitik einschlage. Aktuell führe die Unsicherheit dazu, dass Investitionen zurückgehalten würden. „Ein klar kommunizierter Plan der Regierung könnte hier Abhilfe schaffen, auch wenn das keinen großen Wachstumsschub mit sich bringen würde.“ Außerdem im Podcast: Börsenexperte Ulf Sommer beantwortet freitags alle zwei Wochen Ihre Hörerfragen. In der heutigen Ausgabe geht es um dividendenstarke Aktien, das Delisting von Börsenkonzernen und um die Besteuerung von ETFs und Fonds. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Feb 22, 2024 • 33min

Mit Einzimmerwohnungen reich werden? Das rät der „Investmentpunk“ / Nvidia-Aktie sorgt für globale Börsenrekorde

Die Immobilienpreise sinken, die Mieten steigen, vor allem in den deutschen Metropolen. Der österreichische Immobilieninvestor Gerald Hörhan, online besser bekannt als „Investmentpunk“, sieht aktuell die Zeit für Zukäufe gekommen: „Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, denn der Wettbewerb ist gering“, sagt Hörhan im Podcast. Vor zwei Jahren sei der Markt leer und die Preise viel zu hoch gewesen. Derzeit gebe es aber wieder „sehr attraktive Dinge“ am Markt. Und man müsse kaufen, wenn es billig sei. „Dann kann ich mich die nächsten Jahre entspannen“, so Hörhan. Er besitzt nach eigenen Angaben mehr als 200 Objekte im Wert von rund 50 Millionen Euro. Sie bescherten ihm jährliche Mieteinnahmen in Höhe von mehr als zwei Millionen Euro. Der Bestseller-Autor empfiehlt Menschen, die reich werden wollen, Einzimmerwohnungen zu kaufen. Wie seine Strategie konkret aussieht, verrät er in dieser Folge von "Handelsblatt Today". Außerdem: Finanzkorrespondentin Anke Rezmer spricht im Marktbericht über die Euphorie über die Nvidia-Aktie an den globalen Börsenmärkten und Militärexperte Marcus Keupp ordnet anlässlich des Jahrestages des russischen Angriffs auf die Ukraine die aktuelle militärische Lage ein. Jetzt kostenfrei anmelden für den neuen Wochenend-Newsletter: https://newsletter.handelsblatt.com/wochenende/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Feb 21, 2024 • 24min

So profitieren Sie von Hedgefonds-Strategien / Intels Magdeburg-Wette: 30-Milliarden-Investition, aber noch keine Kunden

Der US-amerikanische Chiphersteller Intel hat am Mittwoch bei einer Veranstaltung im Silicon Valley neue Pläne für den Bau seines Werks in Magdeburg vorgestellt. Demnach will der Konzern in Deutschland künftig Chips der neuesten Generation herstellen, die er nicht nur an seine bisherigen Kunden, sondern auch an konkurrierende Chipentwickler verkaufen will. Für das Unternehmen ist das eine riskante Wette. Denn trotz einer Investitionssumme von 30 Milliarden Euro, von denen ein Drittel der deutsche Steuerzahler übernimmt, ist noch nicht klar, wer am Ende als Abnehmer für die neuen Chips bereitsteht. Die Frage nach den Abnehmern ist zentral für den Erfolg des Projekts. Intel-CEO Pat Gelsinger ist daher aktiv auf der Suche nach Partnern in der Halbleiterindustrie. Experten gehen derzeit zwar davon aus, dass sich der globale Umsatz mit Computerchips bis 2030 auf eine Billion US-Dollar verdoppeln wird. Doch um im Markt für Auftragsfertiger auf Augenhöhe mit dem Marktführer TSMC mitspielen zu können, muss Intel zunächst Konkurrenten wie Samsung oder Globalfoundries hinter sich lassen. Handelsblatt-Reporter Joachim Hofer sieht dabei durchaus Chancen für das Vorhaben: „Mit der neuesten Technologie und einer klaren Strategie könnte Intel die Möglichkeit haben, nicht nur aufzuschließen, sondern eventuell auch TSMC zu überholen.“ Allerdings seien die Pläne sehr ambitioniert und teuer. Viele Experten und auch Anleger sind daher skeptisch, ob Gelsingers Plan aufgeht – was sich auch am Börsenkurs von Intel zeigt, der seit Jahresbeginn deutlich unter Druck geraten ist. „Intel ist günstiger bewertet als Wettbewerber, was auf die teuren Investitionen und einen schwächeren Ausblick zurückzuführen ist“, so Hofer. Die Anleger seien unsicher, ob die Strategie von Intel aufgehen wird. Außerdem im Podcast: Mit ihren Finanzprodukten zielen viele Hedgefonds auf Großinvestoren. Doch auch Privatanleger können sich die Strategien der professionellen Anleger zunutze machen – und ihr Depot so gegen Abwärtsrisiken absichern. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Feb 20, 2024 • 34min

Steuern, Energie, Rente: Ampel-Wachstumsplan lässt große Fragen offen / Fünf Anzeichen für eine globale Kursblase

Trotz multipler Krisen und schwacher Wirtschaftsaussichten scheinen die Börsen von einem starken Optimismus beflügelt zu werden: Der Dax ist seit Wochen im Aufwärtstrend und auch die US-Börsen sind auf Rekordkurs. Der KI-Hype etwa hat den Index S&P 500 zum ersten Mal über die Marke von 5000 Punkten gehievt. Das weckt Erinnerungen an das Jahr 2000. Damals platzte die sogenannte Dotcom-Blase und es kam zum Börsencrash. „Von der Struktur her gibt es Parallelen, aber die Dotcom-Blase war noch viel extremer“, sagt Finanzkorrespondent Frank Wiebe im Podcast. Damals habe man an hohe Gewinne geglaubt, die mit dem Internet zu machen seien. Doch das große Geld kam erst Jahre später. „Jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob bei KI so etwas Ähnliches passieren könnte“, so Wiebe. Und es gebe weitere Signale, die zur Vorsicht mahnten: Zum Beispiel sei der Aktienmarkt im Vergleich zu Anleihen ziemlich hoch bewertet. In Deutschland sei die Welt zwar noch „relativ in Ordnung“, aber in den USA bekämen Anleger fast keine Rendite mehr. Außerdem erläutert Hauptstadtkorrespondent Julian Olk mit Blick auf den Jahreswirtschaftsbericht, wie die zerstrittene Ampelkoalition um einen politischen Plan gegen die Wirtschaftsschwäche ringt. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Feb 19, 2024 • 28min

Gestoppte KfW-Bauförderung läuft wieder an / Indien statt China: Warum Schwellenländer-Investoren jetzt umschichten

Wer als Privatanleger in den vergangenen Jahren auf Schwellenländer gesetzt hat, zum Beispiel in Form von ETFs, wird sich in den meisten Fällen die Finger verbrannt haben. Auf Drei-Jahres-Sicht sind hier massive Verluste im zweistelligen Prozentbereich nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Doch seit einigen Monaten lässt sich bei Schwellenländer-Indizes eine spürbare Erholung beobachten. Gleichzeitig gibt es eine gravierende Verschiebung der Kräfteverhältnisse zwischen China und Indien: Der Hongkonger Hang-Seng-Index hat in den vergangenen zwölf Monaten mehr als 20 Prozent an Wert verloren, der CSI-300-Index in Shanghai mehr als 15 Prozent. Im selben Zeitraum legte der indische Leitindex Sensex um mehr als 18 Prozent zu. „Im Gegensatz zu China ist die Konjunktur in Indien immer noch sehr stark“, sagt Auslandskorrespondent Mathias Peer. Aus Investorensicht überwiege mit Blick auf China derzeit die Unsicherheit. Und Indien sei als demokratischer Staat berechenbarer. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Kursrekorde, Börsengänge, Kapitalzuflüsse – Indiens Börsen überholen China Außerdem spricht Berlin-Korrespondentin Silke Kersting über die neu anlaufenden KfW-Förderprogramme für Bauwillige. Moderiert von Anis Micijevic Mehr zum Thema lesen Sie hier: KfW-Förderprogramm „Klimafreundlicher Neubau“ läuft wieder an Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

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