Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson
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Mar 15, 2024 • 32min

EU einigt sich auf Lieferkettengesetz: Das kommt auf die Wirtschaft zu / 1000 Folgen Today / Hörerfragen an Ulf Sommer

Im dritten Anlauf haben die Mitgliedsstaaten der EU am Freitag die Einführung des Lieferkettengesetzes beschlossen. Im Vorfeld war lange um die Mehrheit für das Gesetz gerungen worden – denn Deutschland hatte angekündigt, sich wegen des Widerstands der FDP gegen das Gesetz bei der Abstimmung zu enthalten. Viele Unternehmen zeigen sich nun entsetzt. So spricht etwa der Mittelstandsverbund von einer satten Enttäuschung. Doch könne das Gesetzesvorhaben für die Unternehmen auch eine bürokratische Entlastung sein, erklärt Brüssel-Korrespondentin Olga Scheer im Podcast: „Während das deutsche Lieferkettengesetz vor allem auf Dokumentationspflichten baut, setzt der EU-Vorschlag auf eine Haftung der Unternehmen.“ Sollte das deutsche Gesetz von der EU-Regel abgelöst werden, fielen viele Berichtspflichten für Unternehmen weg. Mehr zum Thema: EU-Staaten stimmen für Lieferkettengesetz Außerdem: Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer beantwortet Hörerfragen. Und: Zum Jubiläum anlässlich der 1000. Podcast-Folge kommt die Community von Handelsblatt Today zu Wort. Moderation: Kevin Knitterscheidt Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-inn
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Mar 14, 2024 • 37min

ELTIFs: So investieren Sie wie die Reichen / Deutsche Bank: Aufsichtsrat kürzt Vorständen die Boni

Die Deutsche Bank kürzt ihren Vorständen die Boni nach dem Debakel um die IT-Migration der Postbank-Kundendaten. Bankenreporterin Yasmin Osman erklärt im Podcast die Hintergründe, welche Manager es trifft und wie hoch die Bonuskürzungen ausfallen. Mehr zum Thema: Vorstände der Deutschen Bank müssen für Postbank-Chaos büßen Außerdem: Mit sogenannten ELTIFs (European Long Term Investment Funds) können Anleger in Infrastruktur- oder Immobilienprojekte investieren, aber auch in Private Equity oder Kreditfonds. Das Finanzinstrument wurde 2015 von der EU eingeführt, um langfristige Investitionen in die europäische Realwirtschaft zu fördern. Allerdings waren solche Investments abseits der traditionellen Aktien- und Anleihemärkte bisher nur etwas für reiche Kunden oder Profi-Investoren wie etwa Versicherungen. Das lag vor allem an den hohen Mindestanlagesummen. Doch mit der ELTIF-Reform, die Anfang des Jahres in Kraft getreten ist, ist das Ganze nun auch für Kleinanleger deutlich attraktiver geworden. „Es kann ein sehr lukratives Investment sein“, sagt Geldanlage-Chefreporter Markus Hinterberger. Im Podcast „Handelsblatt Today“ erklärt er, worauf Anleger achten müssen. Moderation: Anis Mičijević Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 0151 – 551 52 432 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Mar 13, 2024 • 31min

Dax knackt 18.000er-Marke / VW geht große Elektro-Wette ein / Gierflation? Preise von Nestlé, Henkel & Co im Check

Volkswagen-Konzernchef Oliver Blume hat am Mittwoch in Berlin ein „regelrechtes Rekordjahr“ angekündigt: VW plant 2024 etwa 30 neue Modelle, um die Nachfrage nach Elektroautos anzutreiben. Wegen der ab 2025 verschärften CO2-Ziele in der Europäischen Union steht der Konzern unter großem Druck. Bringt Volkswagen nicht genügend Elektroautos auf die Straße, drohen Strafzahlungen. Unabhängig von finanziellen Aspekten wäre es auch für das Image „nicht gerade förderlich“, wenn VW sich als Transformationsvorreiter verstehe und dann CO2-Strafzahlungen in Milliardenhöhe leisten müsste, sagt Handelsblatt-Redakteur Roman Tyborski. VW fehle vor allen Dingen ein Elektroauto-Bestseller wie ein Golf oder Tiguan im Verbrennersegment. Dass der Konzern in der aktuellen Lage neue Modellanläufe plane und mit einer stark steigenden Nachfrage rechne, halte er für mutig. Denn der Markt in Europa sei schwierig, Branchenexperten würden von einem Seitwärtsmarkt sprechen. Mehr zum Thema: Volkswagen setzt voll auf höhere Nachfrage nach Elektroautos Außerdem erklärt Unternehmensreporter Michael Scheppe, ob sich Markenhersteller in den letzten Jahren durch übermäßige Preiserhöhungen bereichert haben und ob der Verdacht der „Gierflation“ berechtigt ist. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 0151 – 551 52 432 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Mar 12, 2024 • 37min

Sparkassen machen mehr Gewinn als Deutsche Bank und Commerzbank / KI, Longevity, MDMA – die Trends vom SXSW-Festival

Die 353 deutschen Sparkassen haben im vergangenen Jahr 17 Milliarden Euro Gewinn gemacht – ein Rekordwert, bei dem selbst die Deutsche Bank und die Commerzbank neidisch werden dürften. Die öffentlich-rechtlichen Institute profitieren genauso wie die privaten Konkurrenten von den Zinserhöhungen der EZB. Experten kritisieren aber, dass davon zu wenig bei den Kunden ankommt. Ein Beispiel: Im vergangenen Sommer gab es bei den Sparkassen im Schnitt mickrige 0,3 Prozent Zinsen aufs Tagesgeld. Das geht aus Daten von Tagesgeldvergleich.net hervor. Der Branchendurchschnitt lag damals bei 1,2 Prozent. Und auch aktuell liegen die Tages- und Festgeldzinsen der Sparkassen deutlich unter dem Marktdurchschnitt. Handelsblatt-Bankenkorrespondentin Elisabeth Atzler erklärt im Podcast, warum das so ist. Mehr zum Thema: Sparkassen machen mehr Gewinn als Deutsche Bank und Commerzbank Im zweiten Teil der Folge spricht Host Anis Micijevic mit US-Korrespondent Felix Holtermann über fünf große Trends, die dieses Jahr prägen könnten – zumindest wenn es nach den Tech-Pionieren geht, die sich gerade auf dem Festival South by Southwest im texanischen Austin tummeln. Holtermann war vor Ort – und berichtet von seinen Eindrücken. Mehr zum Thema: Diese fünf Trends könnten 2024 prägen Wie die Tech-Elite versucht, unsterblich zu werden Seien auch Sie bei der „Europe 2024“ dabei und melden Sie sich hier für den digitalen Livestream an. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 0151 – 551 52 432 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Mar 11, 2024 • 39min

Mistral vs. Aleph Alpha: Wer gewinnt das KI-Rennen in Europa? / Grüne wollen strengere Regeln für Finanz-Influencer

Ein bislang unveröffentlichtes Positionspapier der grünen Bundestagsfraktion fordert strengere Werberichtlinien für Influencer. Das Papier, entworfen von den für Digitales und Verbraucherpolitik zuständigen Abgeordneten Tabea Rößner und Linda Heitmann, empfiehlt der EU-Kommission einen Zehn-Punkte-Plan, darunter auch Forderungen nach spezifischeren Verbraucherschutzmaßnahmen für gefährdete Gruppen wie Jugendliche und ältere Menschen. Im Kern geht es darum, Werbung für bestimmte Produkte einzuschränken – etwa für Finanz- oder Medizinprodukte. Im Podcast erklärt Handelsblatt-Reporter Dietmar Neuerer: „Der Entwurf bleibt hier recht vage und nennt keine konkreten Beispiele.“ Dennoch werde angedeutet, dass Werbung etwa für Glücksspiel komplett verboten werden könne. „Die Grünen berufen sich auf Studien, die einen direkten Einfluss solcher Werbung auf das Konsumverhalten von Kindern und Jugendlichen zeigen.“ Außerdem im Podcast: Das KI-Rennen wird in Europa von zwei Unternehmen dominiert. Wer liegt vorn: Das französische Mistral oder das deutsche Aleph Alpha? Moderiert von Solveig Gode KI-Vergleich von Larissa Holzki und Luisa Bomke: Lesen Sie hier mehr Gold-Recherche von Judith Henke: Lesen Sie hier mehr Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 0151 – 551 52 432 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Mar 8, 2024 • 34min

René Benko insolvent: Was das für die Gläubiger heißt / Weltfrauentag: Fortunalista-Gründerin über Female Finance

Der österreichische Investor René Benko hat am Donnerstag einen Insolvenzantrag als Einzelunternehmer gestellt. Dies bedeutet, dass er offiziell zahlungsunfähig ist. Auslöser für den Antrag waren Steuernachzahlungen in Höhe von zwei Millionen Euro, die Benko nicht beglichen hatte. Die Finanzbehörden hatten daraufhin eine Insolvenz beantragt, jedoch kam Benko ihnen zuvor und stellte einen Eigenantrag auf Insolvenz. Im Gegensatz zur Insolvenz als Privatperson, hat Benko damit nun einen Insolvenzverwalter zur Seite gestellt bekommen, der seine Finanzen überwacht. Unternehmensredakteur Florian Kolf erklärt bei Handelsblatt Today: „Das Vermögen, das identifiziert werden kann, wird unter den Personen aufgeteilt, die persönliche Forderungen gegen ihn haben.“ Es werde jedoch schwierig sein, nachzuweisen, welche Ansprüche persönlich an ihn gerichtet sind und welche Ansprüche lediglich die Signa-Unternehmen betreffen. Aktuell sind die Insolvenzverwalter damit beschäftigt, die komplexen Finanzkonstruktionen im Signa-Imperium zu untersuchen und zu klären, wie viel Geld von den Gläubigern zurückerstattet werden kann. Bisher gehen sie davon aus, dass zumindest eine Quote von 30 Prozent erreicht werden kann. Bei den persönlichen Gläubigern von Benko dürfte diese Quote wohl deutlich niedriger liegen, so Kolf. Die genaue Höhe der Vermögenswerte in den Stiftungen und die Frage, ob Benko Geld beiseite geschafft hat, wird derzeit von den Insolvenzverwaltern und forensischen Experten untersucht. Mehr zum Thema: Landesgericht Innsbruck eröffnet Konkursverfahren gegen René Benko Außerdem: Zum Weltfrauentag spricht Fortunalista-Gründerin und Finanzbloggerin Margarete Honisch darüber, warum Geldanlage für Frauen manchmal anders funktioniert als für Männer – und beantwortet Fragen der Today-Community. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Mar 7, 2024 • 35min

Bitcoin vs. Gold: Was ist die bessere Krisenwährung? / HRI-Konjunkturprognose: Deutschland bleibt 2024 in der Rezession

Das Handelsblatt Research Institute (HRI) geht in seiner neuen Konjunkturprognose davon aus, dass die Wirtschaftsleistung in Deutschland nach dem Rückgang im vergangenen Jahr nun auch 2024 sinken wird – und zwar um 0,2 Prozent. Für 2025 rechnet das HRI lediglich mit 0,2 Prozent Wirtschaftswachstum, ist also deutlich pessimistischer als das Ifo-Institut, das von 1,5 Prozent Wachstum im kommenden Jahr ausgeht. Lesen Sie hier mehr dazu… „Der Aufholeffekt wird schon sehr lange prognostiziert, im Grunde seit der Corona-Pandemie“, sagt HRI-Ökonom Dennis Huchzermeier im Podcast. „Wir glauben das nicht, aufgrund verschiedener struktureller Effekte.“ Dazu gehörten wachsende protektionistische Tendenzen, die den globalen Freihandel und damit auch Deutschland als Exportnation unter Druck setzten. Der Wegfall der billigen Energie aus Russland, die konjunkturelle Schwäche Chinas, die Dekarbonisierung der Wirtschaft und der demografische Wandel verschärften die Lage zusätzlich. Außerdem vergleicht Handelsblatt-Reporterin Judith Henke die Assetklassen Gold und Bitcoin miteinander. Lesen Sie hier mehr dazu… Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Mar 6, 2024 • 30min

Schon wieder Biden gegen Trump – unsere Reporterin hat mit Wählern in North Carolina gesprochen / DHL-Aktie schmiert ab

Der Super Tuesday bildet traditionell den Höhepunkt der Vorwahlen in den USA. Das liegt daran, dass an diesem Tag in mehr als einem Dutzend Bundesstaaten die Kandidaten für die Präsidentschaftswahl im November gewählt werden. Bei den Republikanern ist der Weg frei für eine Kandidatur des ehemaligen Präsidenten Donald Trump. Denn seine Herausforderin Nikki Haley hat sich aus dem parteiinternen Rennen zurückgezogen, nachdem sie allein am Super Tuesday in 14 von 15 Bundesstaaten gegen Trump verloren hatte. Bei den Demokraten ist Amtsinhaber Joe Biden gesetzt. Und so kann wohl nur noch ein spektakuläres Gerichtsurteil eine Neuauflage des Duells Trump gegen Biden bei der Präsidentschaftswahl im November verhindern. Trump muss sich in zahlreichen Prozessen vor Gericht verantworten, unter anderem wegen des Vorwurfs der Wahlmanipulation und der Fälschung von Geschäftsunterlagen. Washington-Korrespondentin Annett Meiritz war im US-Bundesstaat North Carolina unterwegs und hat mit Wählern beider Lager gesprochen. Im Podcast erzählt sie, wie sie die aktuelle Stimmung in den USA wahrnimmt und ordnet die Ergebnisse der Vorwahlen ein. Was der Super Tuesday über die USA verrät Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Mar 5, 2024 • 25min

Ampel will die Rente absichern – doch die Beiträge werden deutlich steigen / Zweifel an Chinas neuen Wachstumszielen

Die Stimmung in China ist auf dem Tiefpunkt. Meinungsumfragen zufolge ist die Bevölkerung so unzufrieden wie seit zehn Jahren nicht mehr. Ein Grund dafür ist die Wachstumsschwäche der heimischen Wirtschaft. Und in dieser Gemengelage versammeln sich fast 3000 Abgeordnete der kommunistischen Partei in Peking, um den Kurs der Staatsführung abzusegnen. Die Regierung will den Kongress nutzen, um Vertrauen in die chinesische Wirtschaft zurückzugewinnen. Das Ziel: Trotz Wachstumsschwäche soll Chinas Wirtschaft 2024 um rund fünf Prozent wachsen. „Angesichts der aktuellen Probleme ist das Ziel relativ ambitioniert“, sagt Chinakorrespondentin Sabine Gusbeth im Podcast „Handelsblatt Today“ im Gespräch mit Host Sandra Groeneveld. Auffällig sei außerdem, dass die Rüstungsausgaben wie schon im vergangenen Jahr nominal um 7,2 Prozent wachsen sollen. Das beunruhigt viele Experten, vor allem aufgrund der zunehmenden Territorialstreitigkeiten im Südchinesischen Meer und des wachsenden militärischen Drucks auf Taiwan. Außerdem geht es im Podcast um das neue Rentenpaket: Hauptstadtkorrespondent Jürgen Klöckner erläutert, auf welche zentralen Reformen sich die Ampelkoalition am Dienstag geeinigt hat – und wie die Regierung die Rente zukünftig absichern will. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Mar 4, 2024 • 29min

Taurus-Affäre legt Nachlässigkeit der Bundeswehr bei Sicherheitsfragen offen / Douglas kündigt Börsengang im März an

Was klingt wie der Beginn einer gewöhnlichen Telefonkonferenz, ist ein geheimer Mitschnitt eines vertraulichen Gesprächs zwischen vier Offizieren der deutschen Luftwaffe, der seit Tagen im Internet kursierte. Am Wochenende veröffentlichte die Chefin des russischen Propagandasenders RT, Margarita Simonjan, den 38-minütigen Ausschnitt auf Telegram. Die Bundeswehr wurde von den Russen abgehört. Das deutsche Verteidigungsministerium hat den Abhörfall inzwischen bestätigt. In der Schalte diskutieren die Bundeswehroffiziere über Möglichkeiten eines Einsatzes deutscher Taurus-Marschflugkörper in der Ukraine. Brisant, denn zuletzt lehnte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) Taurus-Lieferungen ab. Im Podcast erläutert Martin Murphy, Co-Leiter des Investigativ-Ressorts, wie Pistorius nun damit umgeht und wie sich deutsche Unternehmen, die kritische Infrastrukturen verwalten, gegen russische Spionage schützen können. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Spionage bei der Bundeswehr setzt Scholz unter Druck Außerdem erklärt Florian Kolf, Teamleiter für Handel und Konsum beim Handelsblatt, was Anleger über den angekündigten Börsengang von Douglas wissen sollten. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Douglas-Emission wird zum Stimmungstest für Börsengänge Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

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