Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson
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Apr 2, 2024 • 27min

E-Auto-Aktien crashen – was Anleger jetzt tun können / Vernova: GE bringt Konkurrenz für Siemens Energy an die Börse

Die Hoffnungen waren groß, jetzt bleibt Ernüchterung: Wer Aktien von Rivian, BYD oder Tesla im Portfolio hat, dem liefern die gerade wenig Grund zur Freude. Die Aktienkurse von vielen E-Auto-Herstellern weltweit sind abgerauscht. Längt ist vom „Börsen-Crash der E-Auto-Aktien“ die Rede, Anlegerinnen und Anleger stehen vor Milliardenverlusten, denn E-Auto-Hersteller haben seit der Boomphase im Jahr 2021 an der Börse knapp eine Billion Dollar verbrannt. Das zeigen Berechnungen des Handelsblatts. Der Grund: Damals herrschte ein überdimensionierter Hype. Das zeigt das Beispiel des E-Auto-Bauers Rivian: „Als Rivian an die Börse gegangen ist, da war das Unternehmen zeitweise mehr wert als Volkswagen. Und Rivian hat damals gerade mal ein paar Hundert Autos verkauft und Volkswagen Millionen“, erklärt Handelsblatt-Finanzredakteur Andreas Neuhaus. Was Experten für den Sektor erwarten und was Anleger jetzt tun sollten, hören Sie in dieser Folge von Handelsblatt Today. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Der Börsen-Crash der E-Auto-Aktien Außerdem geht es um General Electric (GE): Das Unternehmen hat zwei Sparten an die Börse gebracht – und eine, Vernova, könnte für Siemens Energy unbequem werden. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Noch mehr Druck auf Siemens Energy – GE bringt Konkurrenten Vernova an die Börse Moderiert von Nele Dohmen Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Mar 28, 2024 • 31min

FTX-Gründer Sam Bankman-Fried muss für 25 Jahre in Haft / Ulf Sommer beantwortet Hörerfragen

Sam Bankman-Fried, der Gründer der inzwischen kollabierten Kryptobörse FTX, muss für 25 Jahre in Haft. Das hat ein New Yorker Gericht am Donnerstag entschieden. Bereits im November 2023, also ein Jahr nach der FTX-Pleite, war der 32-Jährige unter anderem wegen Betrugs und Geldwäsche schuldig gesprochen worden. Die Geschworenen sahen es als erwiesen an, dass „SBF“, wie er in der Szene auch genannt wurde, Kundengelder in Milliardenhöhe veruntreut hatte, um damit zu spekulieren und seinen aufwendigen Lebensstil zu finanzieren. Am Donnerstag verkündete der New Yorker Bezirksrichter Lewis Kaplan das Strafmaß für Bankman-Fried. Allerdings liegt es deutlich unter der Forderung der Staatsanwaltschaft. US-Korrespondent Felix Holtermann ordnet das Ganze im Podcast ein. Im zweiten Teil der Folge beantwortet Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer die Fragen der Today-Community. Es geht um ETFs, Quellensteuer und den MDax. Mehr zum Thema: Ausländische Dividenden-Aktien: Das Problem mit der Quellensteuer Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Mar 27, 2024 • 31min

Schicksalsnacht bei der „Effenberg“-Bank – unser Reporter war da / Welche Timing-Fehler ETF-Anleger nicht machen sollten

Fragwürdige Immobiliendeals, dubiose Geschäftspartner mit mutmaßlichen Verbindungen ins Rotlichtmilieu und zur Organisierten Kriminalität, fast 280 Millionen Euro Verlust in den vergangenen zwei Jahren: Die thüringische VR-Bank Bad Salzungen Schmalkalden, auch bekannt als „Effenberg“-Bank, steckt in Schwierigkeiten. Die Finanzaufsichtsbehörde Bafin hat einen Sonderbeauftragten geschickt, der interimsmäßig die Geschäfte führt und einen Sanierungsplan erarbeitet. Doch gegen ihn, die Bafin und den Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken laufen einige Mitglieder der Genossenschaftsbank Sturm. Sie wittern ein Komplott. Der Konflikt entlud sich bei einer außerordentlichen Generalversammlung. Auf welche Seite sich die rund 1400 Mitglieder gestellt haben, das berichtet Vinzenz Neumaier aus dem Handelsblatt-Investigativ-Team, der vor Ort war. „Die Rebellen haben schon ordentlich auf die Pauke gehauen“, sagt er. Finanzreporterin Elisabeth Atzler ordnet ein, was das Ganze für andere Genossenschaftsbanken in Deutschland bedeutet. Mehr zum Thema Außerdem: Eine Berechnung des Handelsblatts zeigt, wie wichtig Timing am Aktienmarkt ist: Anleger machen immer wieder schmerzhafte Fehler, weil sie die entscheidenden Handelstage verpassen. Welche Strategie sich daraus ableiten lässt, das erklärt Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter für Geldanlage und Märkte beim Handelsblatt. Moderiert von Nele Dohmen Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Mar 26, 2024 • 31min

Novo Nordisk: Ozempic-Hersteller übernimmt deutsche Firma für eine Milliarde Euro / Italien hängt uns beim Wachstum ab

Nach dem Wahlsieg der ultrarechten italienischen Politikerin Giorgia Meloni war die Sorge unter Ökonomen und Investoren groß, dass sich Italiens Verhältnis zur EU verschlechtern könnte und dass Meloni von der strammen Haushaltsdisziplin ihres Vorgängers Mario Draghi abrücken könnte. Rund anderthalb Jahre nach ihrem Amtsantritt als italienische Ministerpräsidentin muss man jedoch festhalten: Beides ist nicht passiert. Sowohl fiskal- als auch außenpolitisch ist Meloni auf dem gleichen Pfad wie Draghi geblieben. Italien ist nach wie vor ein verlässlicher Partner innerhalb der EU und unterstützt die Ukraine weiterhin im Kampf gegen den russischen Aggressor. Hinzu kommt: Italiens Wirtschaft wächst aktuell deutlich stärker als die deutsche. Christian Wermke, Handelsblatt-Korrespondent in Rom, versucht sich im Podcast an einer Erklärung. Mehr zum Thema: Warum Italiens Wirtschaft stärker wächst als die Deutschlands Außerdem spricht Pharma-Reporterin Theresa Rauffmann über den Milliardendeal zwischen Novo Nordisk und dem Hannoveraner Biotech-Unternehmen Cardior. Mehr zum Thema: Cardior-Gründerin: „Wir sind seit Jahren auf der Watchlist von Big Pharma“ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Mar 25, 2024 • 25min

Warum Northvolt seine neue Batterie-Fabrik in Deutschland baut / Malaysia: der neue Hotspot der Chip-Industrie?

In Anwesenheit von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) begann am Montag der Bau einer neuen Batteriefabrik im schleswig-holsteinischen Heide durch den schwedischen Batteriezellfertiger Northvolt. Beide Politiker betonten die strategische Bedeutung Europas in der vom asiatischen Markt dominierten Batterietechnologie – während zahlreiche Industrieunternehmen aus anderen Branchen derzeit von größeren Investitionen in Deutschland absehen. Handelsblatt-Reporter Lazar Backovic war bei der Eröffnung der Baustelle vor Ort. Er sieht vor allem die Förderung des Projekts durch die öffentliche Hand als entscheidenden Faktor, dass Norddeutschland als Standort gewählt wurde. „Batterietechnologie wird als kritische Infrastruktur gesehen“, so Backovic. „Die EU hat einfach vor, diese Technologie massiv zu fördern.“ Die Politik steuerte rund 900 Millionen Euro zu der 4,5-Milliarden-Euro-Investition bei. Dies sei eine direkte Antwort auf die amerikanische Förderpolitik und sichere die Position Europas im Rennen um Batterietechnologie, so Backovic im Gespräch mit Handelsblatt Today. Außerdem: Intel, Infineon und Bosch bauen Werke in Malaysia. Was steckt hinter der Chipoffensive in Südostasien? Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Mar 22, 2024 • 34min

Ifo-Index: Stimmung der deutschen Wirtschaft verbessert sich überraschend / Wo sich der Wohnungskauf noch lohnt

Zum erstem Frühlingswochenende blüht offenbar der unternehmerische Optimismus: Die Stimmung der deutschen Wirtschaft hat sich im März merklich verbessert, das zeigt der aktuelle Ifo-Geschäftsklimaindex. Nach 85,7 Punkten im Februar gab es nun einen beachtlichen Sprung rauf auf 87,8 Punkte. „Wir hatten durchaus schon einen Anstieg erwartet, aber in dieser Deutlichkeit war ich persönlich auch sehr überrascht.“, sagt Klaus Wohlrebe, Leiter des ifo Zentrums für Makroökonomik und Befragungen, im Today-Gespräch. Der Index des Ifo-Instituts ist ein Frühindikator für die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland und gilt als wichtigstes Stimmungsbarometer für die deutsche Wirtschaft. Trotz der besseren Bewertung ihrer aktuellen Geschäftslage und einem ebenfalls optimistischeren Blick auf die kommenden sechs Monate gibt es dennoch Unternehmen, die mit „düsteren Aussichten“ umgehen müssen: Vor allem in der Baubranche. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Ifo-Index zum Geschäftsklima steigt überraschend stark Außerdem: Viele Menschen fragen sich, ob sie in der aktuellen Lage besser mieten oder doch kaufen können – und wenn ja, wo lohnt es sich? Antworten liefert das Rendite-Risiko-Ranking der Immobilienberatung Lübke Kelber, die der Handelsblatt Chefreporter für Geldanlage Markus Hinterberger ausgewertet hat. Mehr zum Thema lesen Sie hier: In welchen Städten sich der Immobilienkauf wieder lohnt Moderiert von Nele Dohmen Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Mar 21, 2024 • 30min

Großer Dax-Bilanzcheck: Wer trotz Krise Gewinn macht / Gas-Importe: Deutschland bekommt das erste LNG-Terminal an Land

Als mit dem russischen Angriff auf die Ukraine vor zwei Jahren plötzlich die Gaslieferungen aus Russland ausblieben, musste Deutschland kurzfristig andere Wege finden, den Energieträger zu importieren. In dem Zuge wurden immer wieder LNG-Terminals für die Lieferung von Flüssigerdgas ins Spiel gebracht, bislang verfügt Deutschland aber nur über schwimmende Anlagen solcher Art. Nun soll in Stade das erste LNG-Terminal an Land entstehen. Die Gesellschafter gaben am Donnerstag die Investitionsentscheidung bekannt. „Die reinen Baukosten werden auf eine Milliarde beziffert“, sagt Klaus Stratmann, Handelsblatt-Chefkorrespondent für Energie, im Podcast. Insgesamt sollen landgebundene LNG-Terminals die Energieversorgung hierzulande flexibler und verlässlicher machen, potenziell sogar die wegfallenden Pipeline-Lieferungen aus Russland ersetzen. Die große Anlage in Stade soll eine Kapazität von 13 Milliarden Kubikmetern pro Jahr haben und damit mehr als ein durchschnittliches Terminal. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Erstes stationäres LNG-Terminal Deutschlands entsteht in Stade Außerdem im Podcast: BMW hat am Donnerstag als letzter Dax-Konzern seine Bilanz und damit einen Rekordgewinn vorgelegt. Börsenexperte Dr. Ulf Sommer hat dies zum Anlass genommen, die Geschäftsberichte der Dax-Konzerne zu vergleichen. Das Ergebnis: die 40 Dax-Unternehmen haben im abgelaufenen Geschäftsjahr netto knapp 15 Prozent weniger verdient als im Jahr davor. Welche Unternehmen jedoch trotz Krise Gewinne gemacht haben, hören Sie hier. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Drei Konzerne machen 41 Prozent des Gesamtgewinns im Dax Moderiert von Sandra Groeneveld Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Mar 20, 2024 • 34min

Risikoreicher Reddit-Börsengang: Hält der Hype? / Wie Marathon-Aktien das Depot stabilisieren

Das Interesse an der Reddit-Aktie ist schon jetzt groß: Der Börsengang soll mehrfach überzeichnet sein. Das Ziel des sozialen Netzwerks, eine Bewertung von 6,4 Milliarden US-Dollar zu erreichen, rückt damit in greifbare Nähe. Doch die leidenschaftlichen Reddit-Nutzer sind nicht alle überzeugt von den Börsen-Plänen der Plattform – und sie haben schon in der Vergangenheit bewiesen, dass sie Kurse bewegen können. Was Anleger zu diesem IPO an der New York Stock Exchange wissen müssen, erklärt Wall-Street-Reporter Markus Koch. Außerdem: Jede Rally endet einmal. Wie können sich Anleger für die Zeit danach Stabilität ins Depot holen? Mit Marathon-Aktien, sagt Comgest-Produktspezialist Wolfgang Fickus. Das sind Aktien von Unternehmen, die seit Jahren solide dastehen und ihre Gewinne kontinuierlich steigern. Moderiert von Nele Dohmen Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Mar 19, 2024 • 31min

Nvidia stellt neuen KI-Chip vor – Boost für die Aktie? / Bank of Japan erhöht erstmals seit 17 Jahren die Zinsen

Der US-Chipkonzern Nvidia hat auf seiner diesjährigen Entwicklerkonferenz sein neues Spitzenprodukt vorgestellt: Der Grafikchip B200 soll die neuesten KI-Modelle antreiben – und deutlich weniger Strom verbrauchen. Zudem präsentierte CEO Jensen Huang während seiner zweistündigen Keynote auch die neue KI-Plattform namens Blackwell. Kaum ein anderes Unternehmen profitiert gerade so stark vom Hype um die Künstliche Intelligenz wie Nvidia. Die Aktie hat innerhalb eines Jahres um mehr als 240 Prozent zugelegt und der Chipentwickler ist inzwischen hinter Microsoft und Apple das drittwertvollste Unternehmen der Welt. „Einige Analysten sagen, dass Nvidia mit der neuen Blackwell-Plattform immer noch einen bis zwei Schritte vor der Konkurrenz ist“, sagt Joachim Hofer, der für das Handelsblatt über die Chipbranche berichtet. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Nvidia verteidigt mit neuem KI-Chip seinen Vorsprung – aber enttäuscht die Investoren Außerdem: Erstmals seit 17 Jahren steigen die Zinsen in Japan wieder. Nach Jahren der Deflationsbekämpfung vollzieht die Bank of Japan damit eine geldpolitische Wende. Wie die Finanzmärkte darauf reagieren, erklärt Tokio-Korrespondent Martin Kölling. Bank of Japan startet neue Ära der Geldpolitik Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Mar 18, 2024 • 27min

Was Anleger zum Douglas-Börsengang wissen sollten / Bericht aus Moskau: So lief Putins Scheinwahl ab

Er gilt als der erste große Börsengang in diesem Jahr: Die Parfümeriekette Douglas wagt am Donnerstag den Schritt aufs Parkett. Am Dienstag endet die Zeichnungsfrist für Anlegerinnen und Anleger, die für die Aktien bieten wollen. Was Investoren bei der Order für die neuen Douglas-Aktien beachten sollten und ob der IPO (Initial Public Offering) ein Erfolg wird, erklärt Finanzredakteurin Hannah Krolle im Podcast „Handelsblatt Today“. Das Geschäft von Douglas entwickelte sich zuletzt positiv. Der Umsatz kletterte zwischen Oktober und Dezember um acht Prozent auf 1,56 Milliarden Euro, und der Jahresüberschuss verbesserte sich sogar um 10,6 Prozent auf 125,2 Millionen Euro. Dennoch birgt der Börsengang einige Risiken, die Anlegerinnen und Anleger beachten sollten. Douglas ist mit knapp 3,8 Milliarden Euro Schulden belastet, die das Kosmetikunternehmen mit den Einnahmen aus dem Börsengang tilgen möchte. Außerdem im Podcast: Russlands Staatschef Wladimir Putin hat die Scheinwahl gewonnen. Russland-Korrespondentin Mareike Müller war in Moskau live dabei und berichtet von den Wahlbedingungen. Moderiert von Solveig Gode Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

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