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F.A.Z. Bücher-Podcast

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Feb 23, 2025 • 51min

Wenn Schwestern nicht mehr schweigen: Annegret Liepold über ihren Roman „Unter Grund“

Maria Wiesner und Fridtjof Küchemann im Gespräch mit der Autorin – und ein neues Literaturrätsel Franziska, die alle Franka nennen, ist eine junge Lehrerin in Ausbildung und besucht mit ihrer Klasse den NSU-Prozess. Als einer ihrer Schüler Beate Zschäpe als Nazischlampe bezeichnet, verlässt sie das Gerichtsgebäude. Ihre Freundin Hannah findet Franka barfuß am U-Bahn-Gleis und will wissen, was los ist, aber Franka schüttelt nur den Kopf. Wie soll sie erklären, dass es nicht um Zschäpe geht, sondern um sie? Franka flieht aus dem Leben, das sie sich mühsam in der Großstadt aufgebaut hat, zurück in die Heimat, in die fränkische Provinz. Hier erinnert sie sich an den Sommer der Fußball-WM, in dem alles sich verändert hat; in dem sie neue Freunde fand, die das mit den Deutschlandfahnen etwas zu ernst nahmen, die am Lagerfeuer rechte Parolen losließen und sich in der Dorfdisko mit Leuten prügelten, die sie zuvor rassistisch beleidigt hatten. In „Unter Grund“ erzählt Annegret Liepold von einem Mädchen, das in die rechte Szene abrutscht, weil es irgendwo dazugehören will. Um Schuld geht es in diesem Debütroman und um die Frage, wie viele Generationen es braucht, um die Verbrechen während der Nazizeit aufzuarbeiten. Am 26. Februar erscheint „Unter Grund“ im Blessing Verlag, in dieser Folge ist Annegret Liepold zu Gast im Bücher-Podcast. Zudem gibt es ein neues Literatur-Rätsel von Tilman Spreckelsen, die Lösung des Rätsels aus dem Januar 2025 und den Namen der Gewinnerin oder des Gewinners: Unter den richtigen Einsendungen wurde auch diesmal ein Buch verlost. „Unter Grund“ von Annegret Liepold auf der Website des Verlags Blessing Die Buchpremiere am 17. März auf der Website des Literaturhauses München Der Preis des Literaturrätsels im Februar 2025, die Adresse für Ihre Einsendung und die Teilnahmebedingungen Die Adresse für Anregungen, Lob, Kritik Uns gibt’s auch zum Lesen - unser Angebot zur Bundestagswahl: 5 Monate FAZ+ für 5 € pro Monat Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie HIER.
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Feb 16, 2025 • 39min

Dieses crazy little thing called Sterben: Katja Lewina spricht über unsere Endlichkeit

Katja Lewina, Autorin von "Was ist schon für immer?", spricht offen über den Verlust ihres Sohnes und ihre eigene Herzerkrankung. Sie reflektiert, wie diese Erlebnisse ihre Sicht auf das Leben geprägt haben und thematisiert den Umgang mit Trauer und den Sinn von Freundschaften in schweren Zeiten. Außerdem beleuchtet sie die Balance zwischen einem gesunden Lebensstil und Genuss sowie die emotionalen Herausforderungen, die ihre Krankheit mit sich bringt. Ihr prägnanter Humor bietet einen erfrischenden Blick auf das Thema Endlichkeit.
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Feb 2, 2025 • 42min

Der schrägste Roman Litauens: „Vilnius Poker“ von Ričardas Gavelis

Paul Ingendaay spricht mit der Übersetzerin Claudia Sinnig über ein überbordendes Buch und das Leben unter der Sowjetherrschaft Es gibt noch Bücherschätze zu bergen, vergessene oder übersehene literarische Werke, die jahrzehntelang auf die Wiederentdeckung warten. Eines dieser Bücher ist „Vilnius Poker“ des litauischen Autors Ričardas Gavelis (1950 bis 2002), ursprünglich erschienen 1989, ein fast 700 Seiten starker Roman über die Wanderungen eines Mannes durch Vilnius, der sich nach Jahren der sibirischen Lagerhaft mit seiner Stadt und seinem Land unter der Sowjetherrschaft auseinandersetzt oder, besser gesagt, fast daran zerbricht. Wie der Film „Rashomon“ von Akira Kurosawa erzählt das Buch das zentrale Ereignis - den grausamen Mord an einer jungen Frau - aus verschiedenen Perspektiven und macht den Leser zum Detektiv. Vor allem aber schafft es Gavelis, das erschütternde Porträt einer versehrten Gesellschaft zu zeichnen, mit Melancholie, Alkoholismus, Brutalität und dem ständigen Gefühl, unter der Knute einer imperialen Macht zu leben. Fast ein Wunder, mag man da denken, dass Litauen mit seiner Unabhängigkeit 1990 so einen mutigen Schritt gehen konnte und sich heute als eine andere Gesellschaft fühlt. Mein Gast im Bücher-Podcast ist Claudia Sinnig, die sich als Litauen-Kennerin und Übersetzerin litauischer Literatur einen Namen gemacht hat. Nicht nur durch ihre literarische Übertragung, sondern auch durch ihre sorgfältigen Anmerkungen erlaubt „Vilnius Poker“ einen tiefen Blick in eine Welt, die vergangen und doch nicht ganz vergangen ist. **„Vilnius Poker“ *von Ričardas Gavelis ist erschienen im Verlag S. Fischer, hat 688 Seiten und kostet 32 Euro. Übersetzung aus dem Litauischen: Claudia Sinnig.*** Uns gibt’s auch zum Lesen - unser Angebot zur Bundestagswahl: 5 Monate FAZ+ für 5 € pro Monat Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie HIER.
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Jan 26, 2025 • 1h 4min

Menschheit unter Dampf und Gas: Jonas Lüscher über seinen Roman „Verzauberte Vorbestimmung“

Maria Wiesner und Fridtjof Küchemann im Gespräch mit dem Autor – und ein neues Literaturrätsel „Wo anfangen?“, fragt sich an einer Stelle ein Weber, der nachdenkt, wie weit in die Vergangenheit er zurückgehen müsste, um zu verhindern, dass die neue Technik, die neuen Maschinen ihm sein Leben, wie er es kennt, ruinieren können. Und er kommt zu dem Schluss, dass es keinen Anfang gibt, keinen Moment, den man verhindern könnte. Den Fortschritt, die neuen Ideen kann man nicht aufhalten – aber man kann versuchen mitzubestimmen, wie sie das Leben und Arbeiten beeinflussen. Die Szene ist wie eine Miniatur für den Roman „Verzauberte Vorbestimmung“ von Jonas Lüscher, denn immer wieder ringen die Figuren hier mit der Technik und ihren Auswirkungen auf ihr Leben – mal in Südfrankreich in den Sechzigerjahren, mal in einem Kairo der Zukunft, mal in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs. Da steht im Graben ein Soldat, Algerier, von den Franzosen für diesen Krieg angeheuert, mitten im Giftgas auf und geht. So sei es nicht geschehen, sagt der Erzähler. „Aber möglich wäre es vielleicht. Dann, wenn einer einfach aufhört.“ Es geht um Gründe zu leben und zu sterben in „Verzauberte Vorbestimmung“. Um Gründe für ein „So nicht mehr weiter“. Das kann man vielleicht von vielen Roman sagen, aber die Freiheit, die sich Jonas Lüscher immer wieder für ein „Anders weiter“ nimmt, die Strahlkraft seiner Szenen, die immer kenntlich machen, dass sie eben erzählt sind – das macht dieses Buch groß. In dieser Episode ist Jonas Lüscher im Bücher-Podcast der F.A.Z. zu Gast. Nach dem Gespräch mit ihm gibt es noch ein neues Literatur-Rätsel von Tilman Spreckelsen, die Lösung des Rätsels aus dem Dezember 2024 und die Bekanntgabe des Gewinners oder der Gewinnerin eines Buchpreises, der unter den richtigen Einsendungen verlost worden ist. „Verzauberte Vorbestimmung“ von Jonas Lüscher auf der Website des Hanser-Verlags „Mit dem Furor des Staubsaugers“: Andreas Platthaus über Jonas Lüschers ersten Roman „Kraft“ „Aufruhr im Paradies“: Sandra Kegel über Jonas Lüschers Novelle „Der Frühling der Barbaren“ Der Preis des Literaturrätsels im Januar 2025, die Adresse für Ihre Einsendung und die Teilnahmebedingungen Die Adresse für Anregungen, Lob, Kritik Uns gibt’s auch zum Lesen: Finden Sie hier Ihr passendes F.A.Z.-Abo. Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie HIER.
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Jan 19, 2025 • 32min

Würzen Sie mal mit Kaffee: Heiko Antoniewicz gibt Tipps für die kreative Küche

Kai Spanke im Gespräch mit dem Autor Heiko Antoniewicz führt kein Restaurant, gilt aber als versierter Spitzenkoch. Er verbringt seine Zeit nicht in einschlägigen Fernsehformaten, ist allerdings trotzdem kein Unbekannter. Er braucht für die Entwicklung eines Rezepts manchmal vier Wochen, manchmal jedoch auch vier Jahre. Und er befasst sich ausgiebig mit dem Foodpairing, also der Kombination bestimmter Aromen und Zutaten. Blumenkohl mit Schokoladensahne findet er etwa genauso schmackhaft wie Schwein mit Lakritz. Wie Antoniewicz auf solche Zusammenstellungen kommt, erläutert er in dieser Folge des Bücher-Podcasts. Außerdem verrät er, warum wir sparsamer salzen sollten, was Kaffee zu einem Allround-Gewürz macht, wieso es lohnenswert ist, sich regelmäßig für ein paar Wochen vegan zu ernähren, weshalb wir auf Schnitttechniken achten sollten – und wie man mit nur wenigen Zutaten, die fast jeder in der heimischen Küche hat, eine raffinierte Pastasoße zubereiten kann. Die Adresse für Anregungen, Lob und Kritik Uns gibt’s auch zum Lesen: mit unserem FAZ+ Jahresabo – exklusiv zum Aktionspreis bis Ende 2024. Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie HIER.
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Jan 12, 2025 • 1h 22min

Kindheit im Krieg: Tijan Sila und sein Roman „Radio Sarajevo“

Ein Gespräch mit Elena Witzeck aus dem Literaturhaus Frankfurt Die Panik, erzählt der in Sarajevo geborene Schriftsteller Tijan Sila, kam später. Am ersten Kriegstag, als die Granaten erst eine nach der anderen, dann in Salven in der Straße zu detonieren begannen und sein Vater mit dem damals zehn Jahre alten Jungen auf dem Arm nach der zweiten Erschütterung des Hauses die Treppe herunterrannte in den Keller, war er höchstens verdutzt. In seinem Roman „Radio Sarajevo“ erzählt Tijan Sila, dessen Familie 1994 nach Mannheim fliehen konnte, von den ersten zwei Jahren der Belagerung seiner Heimatstadt. Aus Kindersicht. Am 4. Juni 2024 war der Autor mit seinem Roman im Literaturhaus Frankfurt zu Gast. Es moderierte Elena Witzeck. „Fast jede Nacht träumte ich davon, lebendig zu verbrennen“: Alexander Košenina über Tijan Silas Roman „Radio Sarajevo“ als Hörbuch Tijan Silas Roman „Radio Sarajevo“ auf der Website von Hanser Berlin Das Hörbuch, vom Autor selbst gelesen, auf der Website von Audiolino Kommende Veranstaltungen im Literaturhaus Frankfurt Die Adresse für Anregungen, Lob, Kritik Uns gibt’s auch zum Lesen: Finden Sie hier Ihr passendes F.A.Z.-Abo. Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie HIER.
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Jan 5, 2025 • 39min

Gärten der Trauer: Die besten Krimis 2024

Paul Ingendaay spricht mit Peter Körte über die herausragenden Titel des vergangenen Jahres Wieder einmal schauen wir im ersten Bücher-Podcast des Jahres zurück auf das Beste, was deutsche und österreichische Verlage an Kriminalromanen 2024 herausgebracht haben. Der Trend war eindrucksvoll, wenngleich nicht ganz neu: Kleine, feine, engagierte Verlage haben die literarisch interessantesten Bücher des Jahres veröffentlicht, ob es sich um einen längst verstorbenen Klassiker wie Ross Thomas handelt, einen hart und eindringlich schreibenden Noir-Autor wie den (ebenfalls gestorbenen) Franzosen Pascal Garnier oder den Amerikaner Boston Teran, dessen Pseudonym bis heute nicht gelüftet ist, obwohl der Mann schon mehr als zwanzig Jahre dabei ist und in dieser Zeit 16 Romane geschrieben hat. Damit es dem heutigen Podcast nicht an Expertenschaft fehlt, spreche ich mit meinem Kollegen Peter Körte, der auch im abgelaufenen Jahr die einmal im Monat erscheinende Krimikolumne in der FAZ geschrieben und das Wertvollste aus der Verlagsproduktion herausgefiltert hat. Ross Thomas' Roman „Die Narren sind auf unserer Seite“, übersetzt von Gisbert und Julian Haefs, ist im Alexander Verlag Berlin erschienen, hat 580 Seiten und kostet 20 Euro. Pascal Garniers Romane „Zu nah am Abgrund“ und „An der A26“, beide übersetzt von Felix Mayer, sind im Wiener Verlag Septime erschienen, haben 140 bzw. 116 Seiten und kosten 20 bzw. 19 Euro. Boston Terans „Gärten der Trauer“, übersetzt von Jakob Vandenberg, ist im Verlag Elsinor erschienen, hat 243 Seiten und kostet 24 Euro. Uns gibt’s auch zum Lesen: Finden Sie hier Ihr passendes F.A.Z.-Abo. Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie HIER.
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Dec 29, 2024 • 35min

Die Kraft in mir treibt mich voran

Tilman Spreckelsen, Redakteur der Literaturredaktion der F.A.Z. und Experte für Kinder- und Jugendliteratur, spricht über die faszinierende Welt von Hans Christian Andersen. Er erforscht, wie Andersens Märchen, von 'Die kleine Meerjungfrau' bis 'Das Mädchen mit den Schwefelhölzern', nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene ansprechen. Dabei wird die komplexe Symbolik seiner Geschichten und deren Einfluss auf moderne Filme diskutiert. Außerdem wird die oft übersehene Tiefe seiner Romane sowie die Bedeutung seines bevorstehenden 150. Todestages hervorgehoben.
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Dec 22, 2024 • 53min

Hand aufs Herz: Die vier Hosts über ihre Lieblingsbücher des Jahres

Maria Wiesner, Paul Ingendaay, Kai Spanke und Fridtjof Küchemann im Gespräch Seit Herbst 2019 gibt es den Bücher-Podcast der F.A.Z., seit Sommer 2022 wird er moderiert von Maria Wiesner, Paul Ingendaay, Kai Spanke und Fridtjof Küchemann. Das ist schon eine ganze Weile. Trotzdem haben die vier noch nie zusammen im Studio gesessen, um über Bücher zu reden. Das ist jetzt anders. Um ihre Lieblingsbücher des Jahres geht es in dieser Episode, um Titel, die sie 2024 überrascht haben, beschäftigt haben, innehalten ließen. Vier Podcaster, vier Bücher, eher als ganz persönlicher Jahresrückblick gedacht denn als Geschenkempfehlung. Obwohl … Alan Moores Roman „Jerusalem“ auf der Website des Carcosa Verlags „Über die himmlischen und die irdischen Geometrien“: Clemens J. Setz über Alan Moores gewaltiges Romanepos „Wie man ein unübersetzbares Buch übersetzt“: Dietmar Dath spricht im Bücher-Podcast mit dem Übersetzer und Verleger Hannes Riffel über die erste deutsche Ausgabe von Alan Moores Roman „Jerusalem“. Joseph Conrads „Nostromo“ auf der Website des Manesse Verlags „Unser Mann in Costaguana“: Paul Ingendaay über Joseph Conrads neu übersetztes Meisterwerk Joachim Meyerhoffs „Man kann auch in die Höhe fallen“ auf der Website von Kiepenheuer & Witsch „Narr, Engel und Magier in einem“: Oliver Jungen über Joachim Meyerhoffs Pointenfeuerwerk „Das kleinste gemeinsame Vielfache“ von Pirkko Saisio auf der Website des Verlags Klett-Cotta Die Adresse für Anregungen, Lob, Kritik Uns gibt’s auch zum Lesen: mit unserem FAZ+ Jahresabo – exklusiv zum Aktionspreis bis Ende 2024. Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie HIER.
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Dec 15, 2024 • 35min

Man muss in die Natur eingreifen: Jan Haft hält ein Plädoyer für die Waldweide

Jan Haft, Dokumentarfilmer und Sachbuchautor, setzt sich leidenschaftlich für die Waldweide als wesentliche Naturschutzmaßnahme ein. Er argumentiert, dass Eingriffe in Wälder, wie das Einsetzen von Weidetieren, entscheidend für die Förderung biologischer Vielfalt sind. Haft vergleicht aktuelle Nationalparkbedingungen mit erfolgreichen Rewilding-Projekten und beleuchtet, wie eine artgerechte Beweidung das Ökosystem und das Klima positiv beeinflusst. Zudem reflektiert er über seine Kindheitserinnerungen und fordert ein neues Naturverständnis.

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