Die Buch. Der feministische Buchpodcast

Die Buch
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Sep 20, 2023 • 30min

86 Was bedeutet Freiheit im Patriarchat? "Woman at Point Zero" von Nawal el Saadawi

Die ägyptische Ärztin, Aktivistin und Autorin Nawal el Saadawi erzählt in „Woman at Point Zero“ (1977) die außergewöhnliche Geschichte einer Frau in der Todeszelle, die sich freier fühlt als je zuvor. TW: Gewalt gegen Frauen Firdaus sitzt im Gefängnis in der Todeszelle und erzählt die Geschichte ihres Lebens. Sie wurde missbraucht, vergewaltigt, unterdrückt – und meint nun, kurz vor ihrem Tod, die Freiheit gefunden zu haben… Wir sprechen in dieser Folge über das Buch und die Autorin, die selbst in ihrem bewegten Leben mutig für Frauenrechte gekämpft hat. Dabei wurde sie bedroht und kritisiert, landete im Gefängnis und ließ sich von drei Ehemännern scheiden. Ihr Engagement brachte sie vor 20 Jahren auch zu einer Veranstaltung nach Wien. Die Organisatorin des Events, Mary Attia, ehemalige Obfrau vom Verein für ägyptische Frauen und Familien, erzählt von ihren Eindrücken. Hört rein! Außerdem freuen wir uns, wenn wir euch bei unserem nächsten Live-Podcast treffen! Live–Podcast: Lesen wir rassistisch? Wie Toni Morrison den Literaturkanon aufmischt27.9.2023, 18:30 UhrC3-Bibliothek, Sensengasse 3, 1090 WienAnmeldung: h.reiner@oefse.atEintritt frei Zur Veranstaltung ***Unterstützt uns via Steady!*** Unabhängiger, feministischer Content wird oft nicht honoriert: Dabei könnt ihr einspringen! Mit einem kleinen finanziellen Beitrag helft ihr uns, schreibenden Frauen eine Plattform zu geben und feministische Literaturkritik zu leisten. Alle Infos findet ihr unter www.steadyhq.com/diebuchpodcast! Schaut auf unserer Website www.diebuch.at und unserem Instagram-Profil vorbei oder schickt uns einfach eine Email an plaudern@diebuch.at. Bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 86 Was bedeutet Freiheit im Patriarchat? „Woman at Point Zero“ von Nawal el Saadawi erschien zuerst auf Die Buch.
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Sep 6, 2023 • 30min

#85 Klassikerinnen! "Die Wand" von Marlen Haushofer als Befreiung oder Gefängnis?

Eine Frau findet sich hinter einer unsichtbaren Wand in den Bergen wieder – wie kann sie überleben? Und was bedeutet es für eine Frau, fernab der Gesellschaft zu leben? Wir sprechen über Marlen Haushofers Klassikerin „Die Wand“ (1963). „Ich bin schon jetzt nur noch eine dünne Haut über einem Berg von Erinnerungen,“ schreibt die Protagonistin in Marlen Haushofers Roman Die Wand. Sie sitzt in einer Jagdhütte in den Bergen, isoliert und nur umgeben von ihren Tieren. Denn eine unsichtbare Wand hat sie vom Rest der Welt abgeschirmt. Seither versucht sie zu überleben und ihre Geschichte zu erzählen. Doch was sich nach einer apokalyptischen Situation anhört, wird für sie zur Befreiung aus den gesellschaftlichen Konventionen, aus ihrer Rolle als Frau und Mutter. Wir sprechen in dieser Folge über die oberösterreichische Autorin Marlen Haushofer und ihr Werk Die Wand (Ullstein) als eine Klassikerin – ein Buch, das sich jedenfalls einen Platz im Kanon verdient hat. Quellen: Daniela Strigl, „Marlene Haushofers ‚Die Frau hinter der Wand'“, Youtube, 9.4.2021. ***Unterstützt uns via Steady!*** Unabhängiger, feministischer Content wird oft nicht honoriert: Dabei könnt ihr einspringen! Mit einem kleinen finanziellen Beitrag helft ihr uns, schreibenden Frauen eine Plattform zu geben und feministische Literaturkritik zu leisten. Alle Infos findet ihr unter www.steadyhq.com/diebuchpodcast! Schaut auf unserer Website www.diebuch.at und unserem Instagram-Profil vorbei oder schickt uns einfach eine Email an plaudern@diebuch.at. Bis zum nächsten Mal! Der Beitrag #85 Klassikerinnen! „Die Wand“ von Marlen Haushofer als Befreiung oder Gefängnis? erschien zuerst auf Die Buch.
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Aug 23, 2023 • 41min

#84 Klassikerinnen! Magischer Realismus, Frauenfiguren und Patriarchat in "Das Geisterhaus" von Isabel Allende

Wir sprechen über „Das Geisterhaus“ von Isabel Allende als feministische Klassikerin, über tolle Frauenfiguren, den Magischen Realismus und unsere persönliche Verbindung zu diesem besonderen Buch. Schon als Teenager haben wir „Das Geisterhaus“ von Isabel Allende gelesen und geliebt. Das Buch beschreibt die Geschichte einer Familie über mehrere Generationen und ist gespickt mit spannenden Frauenfiguren, verwinkelten Plots und magischen Begebenheiten. Doch wie hat sich unsere Perspektive auf das Buch verändert? In der aktuellen Folge besprechen wir diese Klassikerin der lateinamerikanischen Literatur aus einer feministischen Perspektive – und bringen auch einige Kritik ins Gespräch. Quellen: Deutschlandfunk Kultur, Isabel Allende: „Ich bin froh über die Welle junger Feministinnen“, 15.02.2021 FAZ, „Memoir von Isabel Allende: Ohne Lärm ist Feminismus nicht zu haben“, 30.03.2021 ***Unterstützt uns via Steady!*** Unabhängiger, feministischer Content wird oft nicht honoriert: Dabei könnt ihr einspringen! Mit einem kleinen finanziellen Beitrag helft ihr uns, schreibenden Frauen eine Plattform zu geben und feministische Literaturkritik zu leisten. Alle Infos findet ihr unter www.steadyhq.com/diebuchpodcast! Schaut auf unserer Website www.diebuch.at und unserem Instagram-Profil vorbei oder schickt uns einfach eine Email an plaudern@diebuch.at. Bis zum nächsten Mal! Der Beitrag #84 Klassikerinnen! Magischer Realismus, Frauenfiguren und Patriarchat in „Das Geisterhaus“ von Isabel Allende erschien zuerst auf Die Buch.
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Aug 9, 2023 • 22min

#83 Was macht Deborah Levy zur Lieblingsautorin? - "Living Autobiographies" von Deborah Levy

Schwer zu beschreiben, alltäglich und weise: Deborah Levys „Living Autobiographies“ sind sowohl inspirierende als auch unterschätzte Werke. In dieser Folge sprechen wir über „Things I Don’t Want to Know“, „The Cost of Living“ und „Real Estate“ und was Deborah Levy zur Lieblingsautorin macht. Die britische Schriftstellerin Deborah Levy wurde 1959 in Südafrika geboren, wo ihr Vater als politischer Gegner des Apartheid Regimes inhaftiert wurde. Aus ihrer kindlichen Perspektive erzählt sie in „Things I Don’t Want to Know“ von ihrer Angst um ihren Vater, die sich auf seltsame Weise in ihrer Angst um einen eingesperrten Wellensittich namens Billy Boy entlädt. Nachdem die Familie Südafrika verlässt und ins englische Exil geht, wird Deborah Levy Autorin. Ihre Bücher sind vielgefeiert, vor allem ihre „Living Autobiographies“, zu denen außerdem „The Cost of Living“ und „Real Estate“ zählen. Wir sprechen in dieser Folge über die Frage, was Deborah Levys Schreiben so besonders macht und warum sie Julias neue Lieblingsautorin geworden ist. ***Unterstützt uns via Steady!*** Unabhängiger, feministischer Content wird oft nicht honoriert: Dabei könnt ihr einspringen! Mit einem kleinen finanziellen Beitrag helft ihr uns, schreibenden Frauen eine Plattform zu geben und feministische Literaturkritik zu leisten. Alle Infos findet ihr unter www.steadyhq.com/diebuchpodcast! Schaut auf unserer Website www.diebuch.at und unserem Instagram-Profil vorbei oder schickt uns einfach eine Email an plaudern@diebuch.at. Bis zum nächsten Mal! Quellen: The Guardian, „How Deborah Levy Can Change Your Life“, 4.4.2023 Der Beitrag #83 Was macht Deborah Levy zur Lieblingsautorin? – „Living Autobiographies“ von Deborah Levy erschien zuerst auf Die Buch.
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Jul 26, 2023 • 22min

#82 Warum ein Liebesroman über Israel und Palästina als Schullektüre verboten wird - “Wir sehen uns am Meer” von Dorit Rabinyan

Welche (politischen) Grenzen hat eine Liebesbeziehung? Wie kommt es, dass ein Liebesroman über Israel und Palästina zum Politikum – und als Schullektüre verboten wird? Im Roman “Wir sehen uns am Meer” von Dorit Rabinyan (2017, Kiepenheuer & Witsch) lernen sich Liat und Chimli in New York kennen und verlieben sich. Sie ist Übersetzerin, er Maler und beiden fehlt die wärmende Sonne ihrer Heimat. Eine ganz harmlose Liebesgeschichte also – oder doch nicht? Liat ist jüdische Israelin, und Chimli ist Palästinenser und bald wird klar, dass diese Liebe nur außerhalb ihrer Heimatorte möglich ist. In dieser Folge besprechen wir über die politischen Grenzen von Liebesbeziehungen und warum der Roman in Israel als Schullektüre verboten wurde. ***Unterstützt uns via Steady!*** Unabhängiger, feministischer Content wird oft nicht honoriert: Dabei könnt ihr einspringen! Mit einem kleinen finanziellen Beitrag helft ihr uns, schreibenden Frauen eine Plattform zu geben und feministische Literaturkritik zu leisten. Alle Infos findet ihr unter www.steadyhq.com/diebuchpodcast! Schaut auf unserer Website www.diebuch.at und unserem Instagram-Profil vorbei oder schickt uns einfach eine Email an plaudern@diebuch.at. Bis zum nächsten Mal! Quellen: SZ, „Verbotene Liebe, von Staats wegen“, 1. Januar 2016, https://www.sueddeutsche.de/kultur/israel-verbotene-liebe-1.2802351  Der Beitrag #82 Warum ein Liebesroman über Israel und Palästina als Schullektüre verboten wird – “Wir sehen uns am Meer” von Dorit Rabinyan erschien zuerst auf Die Buch.
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Jul 12, 2023 • 24min

#81 Was bedeutete die Flucht aus Vietnam? - "Wandering Souls" von Cecile Pin

Don’t judge a book by its cover. Schon gar nicht „Wandering Souls“ von Cecile Pin. Denn hinter den knalligen Farben versteckt sich eine harte Geschichte über Flucht, Trauma und Krieg in der Zeit nach dem Vietnamkrieg. TW: Tod, Flucht, Krieg Anh, Minh und Thanh sind eigentlich noch Kinder, als sie ihre Familien auf der Flucht aus dem Vietnam der späten 1970er verlieren. Ab sofort müssen sie sich alleine durchschlagen. Als sie schließlich in Großbritannien ankommen, einem Land, in dem sie weder Freunde noch Familie haben, beginnt für sie ein neues Leben, das sie sich hart erarbeiten müssen. In Cecile Pins Roman „Wandering Souls“ (Atlantik 2023) werden die schweren Themen von Flucht, Trauma und Krieg verarbeitet. Wir sprechen über die Hintergründe des Buches, den Ahnenkult Vietnams, der dem Roman seinen Titel gibt, was uns am Buch gefallen und weniger gefallen hat. Hört rein! ***Unterstützt uns via Steady!*** Unabhängiger, feministischer Content wird oft nicht honoriert: Dabei könnt ihr einspringen! Mit einem kleinen finanziellen Beitrag helft ihr uns, schreibenden Frauen eine Plattform zu geben und feministische Literaturkritik zu leisten. Alle Infos findet ihr unter www.steadyhq.com/diebuchpodcast! Schaut auf unserer Website www.diebuch.at und unserem Instagram-Profil vorbei oder schickt uns einfach eine Email an plaudern@diebuch.at. Bis zum nächsten Mal! Der Beitrag #81 Was bedeutete die Flucht aus Vietnam? – „Wandering Souls“ von Cecile Pin erschien zuerst auf Die Buch.
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Jun 28, 2023 • 38min

#80 Geburtstagsspecial! Welcher Feminismus hat Recht? - "Einzeller" von Gertraud Klemm

Drei Jahre Podcast – das schreit nach einer großartigen Folge und einem epischen Geschenk an unsere Hörer*innen! Wir besprechen nicht nur das spannende Buch „Einzeller“ von Gertraud Klemm, sondern verlosen zum 3. Geburtstag auch ein Buchpaket. Welcher Feminismus hat Recht? „Einzeller“ von Gertraud Klemm (Kremayr & Scheriau 2023) stellt die polarisierenden Fragen, die die öffentliche Debatte beherrschen. Anhand einer feministischen WG zeigt sie verschiedene Arten von Feminismus und die Lebensrealitäten verschiedener Frauen aus unterschiedlichen Generationen. Dabei bleibt das Buch uns auch einige Nuancen schuldig. Wir besprechen nicht nur „Einzeller“ von Gertraud Klemm – sondern verlosen auch ein großartiges Buchpaket zu unserem dritten Geburtstag. Vom 28.6. bis 5.7. haben alle, die sich neu auf www.steadyhq.com/diebuchpodcast als Steady-Mitglied registrieren, die Chance ein Buchpaket bestehend aus Maya Angelou „Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt“ Jane Austen „Stolz und Vorurteil“ Isabel Allende „Das Geisterhaus“ zu gewinnen, passend zu unseren Mitgliedschaften namens „Maya“, „Jane“ und „Isabel“. Schaut auf Steady vorbei, meldet euch an (egal bei welcher Mitgliedschaft) und ihr könnt schon bald das Buchpaket gewinnen. Zur Verfügung gestellt werden die Bücher von Suhrkamp Verlag. Viel Glück! Podcastempfehlung: „Dichtung & Wahrheit“, der Buchpodcast von Suhrkamp Der Beitrag #80 Geburtstagsspecial! Welcher Feminismus hat Recht? – „Einzeller“ von Gertraud Klemm erschien zuerst auf Die Buch.
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Jun 14, 2023 • 38min

#79 Wie wäre die Kunstgeschichte ohne Männer? - "The Story of Art Without Men. Große Künstlerinnen und ihre Werke" von Katy Hessel

Ihr alle kennt Leonardo, Picasso und Warhol – aber kennt ihr auch Merian, Miller und Saye? Sagt euch nichts? Dann hört in unsere Folge rein! Wir besprechen Katy Hessels Buch „The Story of Art Without Men“ (Piper 2022). Die Kunstgeschichte – ähnlich wie die Literaturgeschichte – ist voller alter, weißer Männer. Kathy Hessel zeigt in ihrem Buch „The Story of Art Without Men“, dass es auch anders geht und zeichnet eine alternative Kunstgeschichte. „Peitaw“, aus der Serie Dwelling: in this space we breathe von Kadija Saye (2017) Wir greifen drei Bilder aus dem Buch heraus und besprechen die Geschichten dahinter. Wie kam die US-amerikanische Fotografin Lee Miller in Hitlers Badewanne? Und wie hat es die deutsche Künstlerin und Naturforscherin Maria Sibylla Merian es im 17.Jahrhundert geschafft, ein Krokodil aus Südamerika zu zeichnen? Lee Miller und David E. Sherman, „Lee Miller in Hitler’s Bathtub“, 1945. Hinter großartigen Bildern stecken großartige Geschichten und großartige Frauen – hört rein! Maria Sibylla Merian, möglicherweise Dorothea Graff, „Krokodil aus Surinam“, aus Metamorphosis insectorum Surinamensium, 1719. ***Unterstützt uns via Steady!*** Unabhängiger, feministischer Content wird oft nicht honoriert: Dabei könnt ihr einspringen! Mit einem kleinen finanziellen Beitrag helft ihr uns, schreibenden Frauen eine Plattform zu geben und feministische Literaturkritik zu leisten. Alle Infos findet ihr unter www.steadyhq.com/diebuchpodcast! Schaut auf unserer Website www.diebuch.at und unserem Instagram-Profil vorbei oder schickt uns einfach eine Email an plaudern@diebuch.at. Bis zum nächsten Mal! Bilder: Kadija Saye, „Peitaw“, aus der Serie Dwelling: in this space we breathe, The Estate of Kadija Saye, 2017. Lee Miller und David E. Sherman, „Lee Miller in Hitler’s Bathtub“, 1945. Maria Sibylla Merian, zugeschrieben Dorothea Graff, „Krokodil aus Surinam“, aus Metamorphosis insectorum Surinamensium, 1719. Quellen: Natalie Nzeyimana, „Khadija Saye’s Reflections on Spirituality in the African Diaspora“, Frieze, 2.9.2023. Augen zu, „Wie kam Lee Miller in Hitlers Badewanne?“, Die Zeit, 5.4.2023. Katy Hessel, „Ami Bouhassane on Lee Miller“, The Great Women Artists Podcast, 22.10.2019. The British Museum, „Maria Sibylla Merian: pioneering artist of flora and fauna“, 2023. Der Beitrag #79 Wie wäre die Kunstgeschichte ohne Männer? – „The Story of Art Without Men. Große Künstlerinnen und ihre Werke“ von Katy Hessel erschien zuerst auf Die Buch.
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May 31, 2023 • 49min

#78 Extended! Was hat Wut mit Rassismus und Diskriminierung zu tun? - "Ein Ort namens Wut" von Amani Abuzahra

Was macht euch wütend? Wut ist sowohl ein persönliches als auch ein politisches Thema. Denn nicht jeder kann es sich erlauben, wütend zu sein… Wir sprechen über “Ein Ort namens Wut” von Amani Abuzahra (Kremayr & Scheriau 2023). “Ein Ort namens Wut” (Kremayr & Scheriau 2023) verknüpft das Sprechen über Rassismus und Diskriminierung mit dem Sprechen über Emotionen. Es legt eine Landkarte der Gefühle an, von Angst, Scham, über Wut. Wir schauen uns an, welche Gefühle Rassismus und Diskriminierung auslösen und was sie mit Betroffenen machen. Amani Abuzahra ist promovierte Philosophin, Autorin und Public Speaker, eine der bekanntesten Referent*innen zum Thema antimuslimischer Rassismus in Österreich. Ihr findet sie auf Instagram, Facebook und LinkedIn. ***Unterstützt uns via Steady!*** Unabhängiger, feministischer Content wird oft nicht honoriert: Dabei könnt ihr einspringen! Mit einem kleinen finanziellen Beitrag helft ihr uns, schreibenden Frauen eine Plattform zu geben und feministische Literaturkritik zu leisten. Alle Infos findet ihr unter www.steadyhq.com/diebuchpodcast! Schaut auf unserer Website www.diebuch.at und unserem Instagram-Profil vorbei oder schickt uns einfach eine Email an plaudern@diebuch.at. Bis zum nächsten Mal! Der Beitrag #78 Extended! Was hat Wut mit Rassismus und Diskriminierung zu tun? – „Ein Ort namens Wut“ von Amani Abuzahra erschien zuerst auf Die Buch.
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May 31, 2023 • 5min

#0 Werdet Teil der Die Buch-Community via Steady!

In dieser spannenden Diskussion dreht sich alles um die Finanzierung von feministischem Podcasting. Die Moderatoren stellen interessante Pläne für einen Buchclub und ein Lesejournal vor, um die Community aktiv einzubeziehen. Sie betonen die Bedeutung von Unterstützung für schreibende Frauen und fordern ein Umdenken im Literaturkanon. Außerdem gibt es tolle Goodies für Supporter und die Möglichkeit, an Buch-Verlosungen teilzunehmen. Engagement und Vernetzung stehen im Mittelpunkt, um feministische Literaturkritik voranzutreiben.

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