

Die Buch. Der feministische Buchpodcast
Die Buch
Wir sprechen über Bücher von Frauen aus einer feministischen Perspektive. Bei uns bekommt ihr neben spannenden Buchtipps auch inspirierende Interviews mit Autorinnen und Aktivistinnen zu hören. Wir sprechen nicht nur über Feminismus und Literatur, sondern auch über alle anderen Themen, die Frauen bewegen - von der Klimakrise über Rassismus und Sexismus, von Aktivismus über Krieg und Flucht bis zu psychischer Gesundheit, Sexualität und Liebe. In unserem "Klassikerinnen"-Projekt stellen wir euch außerdem literarische Klassiker von Frauen vor, die ihr bestimmt nicht in der Schule gelesen habt, aber unbedingt in den Kanon gehören.
Episodes
Mentioned books

Jun 26, 2024 • 26min
106 Wie queer ist die griechische Mythologie? "The Song of Achilles" von Madeline Miller
Liebesbeziehungen unter Männern waren im antiken Griechenland keine Seltenheit – und dennoch kommen sie bei modernen Überlieferungen von berühmten Mythologien oft nicht (mehr) vor. Warum ist das so? Und warum ist es wichtig, queere Liebe (wieder) hineinzureklamieren?
In “The Song of Achilles”/”Das Lied des Achilles” von Madeline Miller schreibt die Autorin über die Liebe zwischen Patroklos und dem griechischen Helden Achilles, der an der Seite der Griechen gegen Troja kämpft. Es ist eine mitreißende Geschichte, die nicht nur einen klassischen Stoff aufgreift, sondern auch mit dem “straight-washing” der Popkultur à la „Troja“ mit Brad Pitt aufräumt.
Unabhängiger, feministischer Content wird oft nicht honoriert: Dabei könnt ihr einspringen! Mit einem kleinen finanziellen Beitrag helft ihr uns, schreibenden Frauen eine Plattform zu geben und feministische Literaturkritik zu leisten. Alle Infos findet ihr unter www.steadyhq.com/diebuchpodcast!
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Jun 12, 2024 • 25min
105 Toxische Beziehungen, Macht und Social Media in "I'm a Fan" von Sheena Patel
Wir besprechen einen beeindruckenden Debütroman über Besessenheit, Unterdrückung und Ambition in der digitalen Welt: „I’m a Fan“ von Sheena Patel zeigt uns die Abgründe von „race“ und „class“ hinter Social Media und dem Kulturbetrieb.
Die namenlose Ich-Erzählerin ist Anfang 30, Woman of Colour, in der Kulturbranche tätig und lebt in London. Sie ist ambitioniert, aber glaubt in der Welt nur vorwärts zu kommen, indem sie eine Affäre mit einem einflussreichen Mann beginnt. Gleichzeitig stalkt sie eine Frau, mit der er eine Parallelbeziehung führt. Was fasziniert sie so an dieser Influencerin, die scheinbar alles hat, und sogar diesen einflussreichen Mann zurückweist?
Sheena Patel, Teil des Kollektivs „4 Brown Girls Who Write“, hat mit ihrem Debütroman ein Buch geschrieben, das sich kein Blatt vor den Mund nimmt. In einem Interview bezieht sich die Autorin auf ein ähnliches Buch, das wir ebenfalls im Podcast besprochen haben: „I Love Dick“ von Chris Kraus.
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May 29, 2024 • 27min
104 Klassikerinnen! Emanzipation, Schwesternschaft und Polygamie in „Une si longue lettre“ von Mariama Bâ
Es ist wieder Zeit für eine Klassikerin! Dieses Mal eine Klassikerin des afrikanischen Kontinents: Mariama Bâ, eine senegalesische Autorin, die 1979 den Briefroman “Une si longue lettre” (Ein so langer Brief) veröffentlicht hat. Noch heute gilt sie als eine Wegbereiterin der afrikanischen, frankophonen Literatur.
Ramatoulaya ist frisch verwitwet und schreibt ihrer Freundin Assaitou. Sie berichtet über ihre Ehe und ihre Situation als Frau in einer polygamen, muslimischen, patriarchalen Gesellschaft im Senegal.. Was bedeutet es, wenn der Ehemann plötzlich eine zweite Frau heiratet? Und welche Möglichkeiten der Emanzipation gibt es – auch abseits eines westlichen, Weißen Feminismus?
Unsere erste Folge zum Thema Polygamie und den Roman „The Secret Lives of Baba Segi’s Wives“ findet ihr hier.
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May 15, 2024 • 23min
103 Ungelesen und abgebrochen: Welche Bücher schaffen es nicht in den Podcast?
Welche Bücher schaffen es eigentlich nicht in unseren Podcast und warum? Wir schauen hinter die Kulissen von „Die Buch“ und zeigen euch, was ein gutes Podcast-Buch für uns ausmacht und was nicht.
Spoiler Alert: Die Auswahl unserer Podcast-Bücher ist subjektiv. Je nach Lebensphase, Lust und Laune wählen wir Bücher aus, die wir gemeinsam besprechen. Manchmal gibt ein tolles Buch aber zu wenig her, um in einer 20-40 minütigen Folge besprochen zu werden. Wie wir zu unserer Auswahl gelangen, möchten wir in diesem Gespräch transparent machen und sprechen über einige ungelesenen/abgebrochenen/noch zu lesenden Bücher;
Fernanda Trías, „Rosa Schleim“
Carol Ann Duffy, „The World’s Wife“
Jessica Au, „Cold Enough for Snow“
Xue Xinran, „The Good Women of China“
Maggie Nelson, „Bluets“
Elena Ferrante, „My Brilliant Friend“
Bleibt ihr lieber dran, auch wenn euch ein Buch nicht catcht, oder brecht ihr Bücher ab? Schreibt uns an plaudern@diebuch.at!
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May 1, 2024 • 56min
102 Interview! Shila Behjat über "Söhne großziehen als Feministin"
Shila Behjat schreibt in „Söhne großziehen als Feministin“ über ihre Fragen und Antworten als Mutter zweier Söhne: Wie kann sie dazu beitragen, die nächste Generation Männer zu erziehen?
Wir sprechen über das Buch “Söhne großziehen als Feministin” (Hanser 2024) von Shila Behjat. Darin schreibt sie über die widersprüchlichen, komplexen Gefühle und Gedanken einer Feministin, die auch die Mutter von zwei Söhnen ist und stellt viele Fragen zu ihrem persönlichen Verständnis von Feminismus, Mutterschaft, Männlichkeit und Patriarchat. Im Interview dröseln wir einige dieser Fragen auf und sprechen auch darüber, was euch bei der Erziehung von Jungen wichtig ist.
Mehr zum Thema:
Michael Kimmel, TED, „Why Gender Equality is Good for Everyone – Men Included„
Michael Kimmel, TEDxSydney, „Tackling the Boy Crisis“
Kinderbücher von Contstanze von Kitzing
Kinderbücher von Zuckersüß Verlag
Boutique Publishing House Beshu Books
AlJazeera News English, „Afghan Professor Shreds University Diplomas on Live TV“
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Apr 17, 2024 • 33min
101 Klassikerinnen! "A Room of One's Own" von Virginia Woolf
„Eine Frau braucht Geld und ein Zimmer für sich allein, wenn sie schreiben will.“ Dieses berühmte Zitat von Virginia Woolf beschreibt noch heute einige der Voraussetzungen für das Schreiben von Frauen. Aber was steht noch in dieser Klassikerin? Wir haben „A Room of One’s Own“ für euch gelesen.
1929 erschien „A Room of One’s Own“, in dem Virginia Woolf der Frage nachgeht, wie Frauen und Literatur zusammenpassen. Sie denkt über die Darstellung von Frauen in Büchern nach, aber auch über die Gründe, warum so wenige Frauen es geschafft haben, in die Literaturgeschichte einzugehen. Familie, fehlende Ressourcen, Misogynie sind nur einige der Hürden, die sie identifiziert. Letztlich ist es ein hoffnungsvolles Buch: In hundert Jahren, so Virginia Woolf, werden Frauen bessere Voraussetzungen haben, um zu schreiben. Wir fragen uns, ob das stimmt und was uns diese berühmte Klassikerin noch heute sagen kann.
Wir sprechen in der Folge unter anderem über das Buch Shakespeare’s Sisters: How Women Wrote the Renaissance von Rami Targoff. Das Interview mit der Autorin im Podcast „Shakespeare Unlimited“ können wir euch sehr empfehlen!
Unsere Folge zu „Orlando“ von Virginia Woolf findet ihr hier.
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Apr 3, 2024 • 0sec
100 Die besten Bücher von Frauen aus hundert Folgen
100 Folgen – 100 Bücher von Frauen! Das wollen wir gebührend feiern. Sowohl ehemalige Gästinnen wie Gertraud Klemm, Magda Birkmann, Anne Sauer und Pamela Rußmann berichten uns von ihren Lieblingsbüchern und auch ihr habt über eure Favoriten abgestimmt!
Zu unserer Liste mit 100 Büchern aus 100 Folgen kommt ihr hier: https://diebuch1.metaspots.net/die-buch-100-100-buecher-von-frauen/
Ganz besonders war der Ort, an dem wir diese Folge aufnehmen konnten: Hallstatt Hideaway Mountain Lesehotel. Mehr zu unserem „Die Buch Retreat“ findet ihr hier. Danke für die Einladung!
Gewinnspiel: „Die Wand“ von Marlen Haushofer
Anlässlich unserer 100. Folge verlosen wir ein Exemplar von Marlen Haushofers “Die Wand” unter allen (neuen) Steady-Mitgliedern. Wie funktioniert’s?
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Mar 20, 2024 • 39min
99 Klassikerinnen! Der erste postkoloniale Roman - "Wide Sargasso Sea" von Jean Rhys
Jean Rhys schuf mit „Wide Sargasso Sea“ (1966) ein intensives Meisterwerk und einen Klassiker der postkolonialen Literatur, indem sie „Jane Eyre“ von Charlotte Bronte aus Perspektive der Kolonien betrachtete.
Als junges Mädchen las Jean Rhys den englischen Klassiker „Jane Eyre“ von Charlotte Bronte. Da sie selbst in der Karibik, den ehemaligen englischen Kolonien, aufgewachsen war, ärgerte sie sich über die Darstellung der Figur der Bertha in „Jane Eyre“.
Spoiler Alert! Sie stammte aus den West Indies, wurde für verrückt erklärt und am Dachboden eines englischen Landhauses eingesperrt. Ihre Geschichte blieb allerdings im Dunkeln.
In „Wide Sargasso Sea“ schreibt Jean Rhys die Geschichte von „Bertha“ neu – ihr Aufwachsen in der Karibik, ihre Ehe mit einem englischen Gentleman und ihr Weg auf jenen Dachboden, den wir aus „Jane Eyre“ kennen. Jean Rhys hat damit einen Roman geschaffen, der sowohl als feministische als auch postkoloniale Klassikerin gilt. Nebenbei ist „Wide Sargasso Sea“ ein faszinierendes, intensives Buch, das einen nicht mehr loslässt.
Außerdem hört ihr, wie Julia zu den Brontes steht und welch komplizierte Geschichte sie mit „Jane Eyre“ verbindet. Was haltet ihr von „Jane Eyre“? Schreibt uns an plaudern@diebuch.at!
Zum Weiterhören:
BBC 3, Sunday Feature: Literary Pursuits, „Jean Rhys: Wide Sargasso Sea“, 17.1.2016
YT, „The Voice of Jean Rhys“
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Mar 6, 2024 • 52min
98 Interview! Wie der Feminismus zur Ware wurde mit Beate Hausbichler, "Der verkaufte Feminismus"
Barbie, Damenrasierer und Seifenopern: Sie alle zeigen, wie der Feminismus kommerzialisiert wurde. „Es geht hauptsächlich darum etwas zu kaufen, statt darum, etwas zu verändern“, schreibt Beate Hausbichler in „Der verkaufte Feminismus“. Mit der Autorin sprechen wir anlässlich des Weltfrauentags über Feminismus in der Werbung, die Rolle der Popkultur und die Folgen für politische Forderungen.
Sophia Stanger, Beate Hausbichler und Julia Ritter (von links nach rechts)
T-Shirts oder Demos? Poppige Slogans oder politische Forderungen? Den Weltfrauentag sehen wir jedes Jahr von zwei Seiten. Die politischen Forderungen gehen allerdings oft im Konsumtaumel unter. Wie der Feminismus zur Ware wurde und wie wir uns Selbstbestimmung erkaufen, erklärt Beate Hausbichler, Autorin von „Der verkaufte Feminismus“, im Interview.
Am Paradebeispiel „Barbie“ besprechen wir, wie Mainstream-Feminismus und Konsum sich ergänzen. Ihr erfahrt außerdem, woher der Begriff „Seifenopern“ kommt und welchem unternehmerischen Kniff wir es verdanken, uns rasieren zu dürfen/müssen.
Zum Thema Barbie haben wir außerdem ein Interview mit Bildungspsychologin Marlene Kollmayer geführt. Das findet ihr hier: https://diebuch1.metaspots.net/nur-ein-spiel-was-kinder-von-barbie-lernen/
Hier geht’s zur Folge über „Geradegerückt“ mit Beate Hausbichler und Noura Maan: https://diebuch1.metaspots.net/72-bonus-warum-meghan-britney-und-serena-missverstanden-werden-geradegerueckt-von-beate-hausbichler-und-noura-maan-hg/
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Feb 21, 2024 • 49min
97 Interview! Georgina Fakunmojus Buchtipps für ein diverses Buchregal
Zum Black History Month bringt Georgina von „My PoC Bookshelf“ einige großartige Buchtipps von Autorinnen of Colour mit in den Podcast: „Die Farbe Lila“ von Alice Walker, „Dämmerung“ von Octavia Butler“ und „Neue Töchter Afrikas“ von Margaret Busby.
Unsere Gästin Georgina von „My PoC Bookshelf“ bespricht in ihrem Podcast Bücher von Autor*innen of Colour, aus Afrika und der afrikanischen Diaspora. Drei Highlights hat sie uns in den Podcast mitgebracht: „Die Farbe Lila“ von Alice Walker, „Dämmerung“ von Octavia Butler“ und „Neue Töchter Afrikas“ von Margaret Busby. Wir plaudern über Klassikerinnen, die Vielfalt unter Autor*innen of Colour, Afrofuturism und den Black History Month.
Zu Afrofuturism empfiehlt Georgina:
Ytasha L Womack, „Afrofuturism“ (Chicago Review: 2013)
My PoC Bookshelf-Folgen: #22 Back to the Future Teil 1: David Zabel über Afrofuturism sowei #23 Back to the Future Teil 2
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