

Das Universum
Florian Freistetter, Ruth Grützbauch, Evi Pech
Ruth und Florian reden über das Universum. Mit Fragen. Und Antworten.
Die Astronomin Ruth (Spezialgebiet Galaxien) und der Astronom Florian (Spezialgebiet Asteroiden) reden über das Universum. Ruth betreibt ein mobiles Planetarium; Florian erzählt auf Bühnen, in Büchern und in Podcasts über den Kosmos und beide plaudern gemeinsam über alles, was dort so abgeht. In jeder Folge erzählen sie einander eine spannende Geschichte aus der aktuellen Forschung. Und beantworten Fragen aus der Hörerschaft zu allem was man gerne über das Universum wissen möchte. In der Rubrik "Science Frames" untersucht Evi die Verbindungen zwischen Science Fiction und echter Wissenschaft.
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Die Astronomin Ruth (Spezialgebiet Galaxien) und der Astronom Florian (Spezialgebiet Asteroiden) reden über das Universum. Ruth betreibt ein mobiles Planetarium; Florian erzählt auf Bühnen, in Büchern und in Podcasts über den Kosmos und beide plaudern gemeinsam über alles, was dort so abgeht. In jeder Folge erzählen sie einander eine spannende Geschichte aus der aktuellen Forschung. Und beantworten Fragen aus der Hörerschaft zu allem was man gerne über das Universum wissen möchte. In der Rubrik "Science Frames" untersucht Evi die Verbindungen zwischen Science Fiction und echter Wissenschaft.
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Mentioned books

Dec 21, 2021 • 1h 43min
DU041 - Science-Fiction-Special
Dr. Who gegen den Rest der Science Fiction
DU041 - Science-Fiction-Special
Dr. Who gegen den Rest der Science Fiction
Kurz vor Weihnachten gibt es eine Spezialfolge in der Ruth, Evi und Florian ausführlich über Science Fiction reden. Wie sind sie zur Science Fiction gekommen und was war die ersten Bücher oder Filme, die sie gesehen und gelesen haben? Wie hat das ihren Weg in die Wissenschaft beeinflusst? Ist Rey über- und Leia unterschätzt worden? Darf der Doktor auch eine Frau sein? Und müssen die Ghost-Busters immer von Männern gespielt werden? Wir empfehlen unsere Lieblingsbücher und Serien; diskutieren über aktuelle und alte Filme und sind uns am Ende einig, dass man zu Silvester “Die Zeitmaschine” schauen muss. Viel Spaß!
Unser Weg zur Science Fiction
Ruths erster Kontakt war die klassische “Star Trek”-Serie; Florian ist nicht davon überzeugt dass die soooo super war und Evi widerspricht energisch. Es entspinnt sich eine Diskussion über die Serien der 1960er; Raumpatrouille Orion war allen zu schwarz-weiß und “Ufo” ist - zumindest in der Erinnerung super. Vor allem die lila Haare haben Ruth beeindruckt.
Evi kam auch schon früh mit Kirk und Spock in Kontakt, fand aber auch alles mit Zeitmaschinen super und hat sich als Kind sogar selbst eine gebaut.
Florian fand Star Trek als Kind überfordernd und hat sich lieber den Büchern gewidmet. Er kann sich allerdings nicht mehr erinnern, wie das erste Sci-Fi-Buch hieß, das er gelesen hat und hofft auf die Hilfe der Hörerschaft bei der Identifizierung.
Evi wundert sich, das Ruth und Florian nicht von Star Wars beeinflusst wurden. Worauf sich die übliche Star Wars vs Star Trek Debatte entwickelt. Ruth bringt aber ein neues Element ein und erklärt, sie habe “Space Balls” vor Star Wars gesehen. Und Florian stellt fest, dass diese Diskussion sowieso ein Kategorienfehler ist.
Der Einfluss von Science Fiction aus unsere wissenschaftliche Karriere
Bei Florian war das Interesse fürs Universum die Ursache für Studium und das Interesse an der Sci-Fi. Bei Evi dagegen wurde das Interesse an der Naturwissenschaft durch “Star Trek: The Next Generation” geweckt. Und durch die Entdeckung, dass sehr viele Sci-Fi-Bücher von Menschen geschrieben wurden, die Physik oder Astronomie studiert haben. Um zu verstehen was man braucht, um gute Science-Fiction-Bücher zu schreiben, hat sie dann auch selbst ein Astro-Studium begonnen. Florian hat schon als Kind Sci-Fi-Bücher geschrieben, die sogar heute noch existieren:
Die Rolle von Frauen in der Science Fiction
Marianne hat uns schon vor längerer Zeit eine Nachricht geschickt und uns darauf hingewiesen, dass wir in einem früheren Gespräch über Sci-Fi viele Autorinnen vergessen haben. Deswegen empfiehlt sie uns “ Lilith’s Brood” von Octavia Butler (gibt es auch auf deutsch), “The Left Hand of Darkness” (auf deutsch) von Ursula K. Le Guin, “The Female Man” (auf Deutsch) von Joanna Russ und die “Imperial Reach Trilogie” (auf deutsch) von Ann Leckie.
Für diese Hinweise sagen wir Danke und nehmen das als Anlass um ausführlich über die Rolle der Frauen in der Science Fiction zu diskutieren. Wir reden über die “Lady Astronaut”-Serie von Mary Kowal (Band 1, Band 2, Band 3 und jetzt endlich auch auf deutsch) die Florian absolut super findet. Ruth findet die “Mercury 13”-Serie auf Netflix gut und überrascht Florian mit einem der frühesten Sci-Fi-Büchern aller Zeiten, nämlich “The Blazing World” von Margaret Cavendish aus dem Jahr 1666, das es immer noch in deutscher Übersetzung.
Es gibt jede Menge coole Bücher von Frauen, auch wenn die immer noch nicht so
behandelt werden, wie sie es sollten.
Schaut man sich die Protagonistinnen an, sieht man einen deutlichen Fortschritt. Nachdem Uhura, Troi und Ci nur Hilfsarbeiten verrichten durfte, konnte Captain Janeway immerhin ein Raumschiff kommandieren! (und war auch noch Mrs. Columbo).
Dann stellen wir fest, dass Fanwelten durchaus konservativ sein können. Wir diskutieren den Fall von Rey vs Leia bei Star Wars, die weiblichen Ghost Busters und die Rolle von Jodie Wittaker als 13. Doctor Who.
Wir empfehlen Science-Fiction Bücher und Serien
Ruth empfiehlt “The Expanse”.
Florian einen ganzen Haufen Bücher. Nämlich die “Broken Earth”-Trilogie von N K Jemisin (auf deutsch, “Celestial Matters” von Richard Garfinkel, Quintessence und “Quintessence Sky” von David Walton, “Lucifer’s Hammer” von Larry Niven und Jerry Pournelle (auf deutsch), außerdem “Footfall” (auf deutsch) und “The Mote in God’s Eye” (auf deutsch) von den selben Autoren. Und natürlich “Dune” (auf deutsch), alle sechs Bände! Dann noch “Up the line” (auf deutsch) von Robert Silverberg und die Kurzgeschichtensammlung “Exhalation” von Ted Chiang (auf deutsch hier und hier).
Evi empfiehlt die “Foundation”-Serie (auf deutsch) von Isaac Asimov und auch die daraus abgeleitete Fernseheserie. Außerdem auch noch den dystopischen Film “Dark City” und die sehr trashige Serie “Mystery Science Theater 3000”. Außerdem auch noch den mega-trashigen Film “Saturn-City”.
Veranstaltungen
Veranstaltungsmäßig ist es schwer aktuell, da Corona wieder alles durcheinander bringt. Bitte informiert euch zeitnah bei den Veranstaltungslocations, was stattfindet und was nicht. Aber Ruth und ich hoffen immer noch sehr, dass wir am 30.12.2021 gemeinsam in Wien bei der ”Science Busters Bauernsilvester”-Show auftreten können. Infos und Tickets gibt es hier.
Außerdem gibt es auch noch (ebenso hoffentlich) eine Silvester-Show der Science Busters, dreimal: Infos und Tickets gibt es hier.
Science Fiction für Weihnachten
Ruth empfiehlt für die Feiertage die Serie “UFO” und das Buch “Per Lastenrad durch die Galaxis” ;)
Evi möchte allen gerne die Blade Runner Filme und das dazugehörige Buch (auf deutsch) ans Herz legen.
Florian hat drei dicke Bänder der Night’s Dawn Trilogie von Peter Hamilton im Angebot: Band 1, Band 2, Band 3 - gibt es auch auf deutsch.
Und wer nicht ganz so viel lesen will, soll sich “Hail Mary” (auf deutsch) von Andy Weir besorgen.
Zum Schluss weißt Evi noch darauf hin, dass kein Silvester ohne den Film “Die Zeitmaschine” von 1960 komplett ist!
Telegram
Das Universum gibt es auch bei Telegram. Dort könnt ihr mit anderen Hörerinnen und Hörern plaudern; auch Ruth und Florian sind da, um eure Fragen zu beantworten. Ihr könnt uns dort auch Audio-Kommentare für den Podcast zukommen lassen.
Unterstützen
Wir bedanken uns für die zahlreiche finanzielle Unterstützung die uns die Arbeit am Podcast ermöglicht. Und wenn das alles so weitergeht und wir mit diesem Podcast wirklich Geld verdienen, können wir vielleicht auch wöchentlich eine Folge veröffentlichen.
Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr gerne diesen PayPal-Link verwenden. Oder uns bei Steady unterstützen. Und auch bei Patreon.
Bücher
Florian hat auch ein neues Buch geschrieben, gemeinsam mit Helmut Jungwirth. Es heißt “Eine Geschichte der Welt in 100 Mikroorganismen”, ist sehr hervorragend, überall zu kaufen wo man Bücher kaufen kann, weswegen es natürlich auch von allen gekauft werden sollte. Wer mehr über den Inhalt wissen will, kann diese Folge WRINT Wissenschaft anhören.
Ruths aktuelles Buch heißt “Per Lastenrad durch die Galaxis” und wir haben in dieser Folge des Podcasts sehr ausführlich darüber gesprochen. Kauft es, es ist super!
Kontaktiert und trefft uns hier
Wenn ihr Fragen zum Universum hat, dann schickt sie einfach per Mail an: fragen@dasuniversum.at. Wer uns einfach nur was schreiben will, tut das unter hello@dasuniversum.at.
Falls ihr Ruth mit ihrem mobilen Planetarium buchen möchtet, schreibt an hello@publicspace.at oder schaut auf ihre Homepage: http://publicspace.at
Florian könnt ihr in seinem Podcast “Sternengeschichten” zuhören, zum Beispiel hier: https://sternengeschichten.podigee.io/ oder bei Spotify - und überall sonst wo es Podcasts gibt. Außerdem ist er auch noch regelmäßig im Science Busters Podcast zu hören.
Florian und Ruth findet ihr beide auch regelmäßig im WRINT Wissenschaft”-Podcast den es ebenfalls bei Spotify gibt
Ansonsten findet ihr uns in den üblichen sozialen Medien:
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Dec 7, 2021 • 2h 8min
DU040 - James Webb vs Space Pirates
Mit der Linie 5 nach Französisch-Guayana
Mit dieser Folge nehmen wir am Wettbewerb Fast Forward Science 2021/22 teil. #audiospezial #FFSci
DU040 - James Webb vs Space Pirates
Mit der Linie 5 nach Französisch-Guayana
Diesmal widmen wir uns voll und ganz dem James-Webb-Weltraumteleskop. Am 22. Dezember 2021 soll das Ding endlich (!) ins All fliegen. Ruth fasst den langen Weg des Teleskops noch einmal zusammen. Das Teleskop war mit dem Flugzeug unterwegs, mit dem Schiff und mit dem Auto. Und wartet jetzt in der Rakete auf den Flug ins All. Wie es jetzt dorthin kommt, wo es hin soll und was es dort machen wird, könnt ihr euch in der neuen Folge anhören. Außerdem reden wir mit Evi über das “Berufsbild” der Astronomie. Das ist nämlich oft nicht so, wie man denkt das es wäre. Ganz besonders, wenn man nach dem geht, was das Arbeitsamt denkt. Fragen beantworten wir auch, zum Anhalten im Weltall und zum Umkreisen anderer Planeten.
Ruth im Radio Burgenland
Kurz vor dem Lockdown war Ruth noch bei Radio Burgenland zu Besuch. Was sie da erzählt hat, kann man hier nachhören.
Florian und die Flechten
Kurz vor dem Lockdown war Florian noch in Heidelberg und hat Flechtenschnaps getrunken. Was er sonst noch getan hat kann man hier nachsehen
Countdown zum Hauptthema
Die Hauptgeschichte starten wir mit einem Countdown. Und ein paar Erläuterungen zu den Unterschieden zwischen amerikanischen und französischen Countdowns
Die lange Reise des James Webb Space Telescope
Wenn der Countdown zu Ende ist, dann wird am 22. Dezember 2021 - hoffentlich! - das James Webb Weltraumteleskop starten. Es hat lange gedauert bis es so weit ist. Und vor allem die Reise von Houston nach Kourou zum Startplatz war aufwendig. Das Teleskop braucht einen speziellen Koffer.
Und die darauf folgende Schifffahrt war auch nicht so einfach…
Kurzer Exkurs: Teleskop Entführung
Man hatte beim Transport des James-Webb-Weltraumteleskop tatsächlich Angst vor Piraten. Nicht ganz unbegründet, wie Ruth erklärt und wie ein Blick in die Historie zeig
Und wer wissen will, wie ein umgefallener Satellit aussieht, schaut hier.
Was wird JWST im All treiben?
Wenn James Webb am 22.12.2022 13.20 MEZ ins All geflogen ist, braucht es noch 29 Tage bis es dort ist, wo es hin soll und muss dazwischen jede Menge Dinge erledigen, damit es funktionieren kann. So soll das aussehen und wie es wirklich abläuft, werden wir dann sehen.
Die Umlaufbahn von JWST
Das JWST wird eine sehr spezielle Umflaufbahn haben, über deren Details wir früher schon mal gesprochen . Wie es aussieht, wenn das Teleskop einen “Langrangepunkt” umkreist, kann man hier sehen
Und hier auch.
Was wird JWST beobachten?
JWST fliegt nicht zum Spaß ins All. Man will damit die ersten Sterne des Universums beobachten, die Keimzellen der ersten Galaxien, Asteroiden und die Atmosphären der extrasolaren Planeten. Jede Menge coole Sachen also!
Zuschauen beim Start
Wer zuschauen will wie das Teleskop startet, kann das bei der NASA
tun. Oder (vielleicht) gemeinsam mit Ruth bei Arte. Dazu gibt es aber noch keine Detailinformationen.
Fragen an das Universum
Enrico hat _”nie verstanden wie im Sonnensystem praktisch geflogen wird”. Wie hält das Webb-Teleskop an, wenn es L2 erreicht hat?
“Anhalten” gibt es nicht im Weltall; man muss immer die Geschwindigkeiten anpassen. In dem Fall eben an die Bewegung von L2. Viel besser ist es, man stellt sich vor, die Raumfahrzeuge würde geworfen. Weil es genaugenommen das ist, was auch passiert…
Roman würde gerne darüber informiert werden, ob _“Raumsonden auch andere Planeten umkreisen”.
Jawohl! Tun sie! Bis auf Neptun und Uranus haben wir schon alle Planeten des Sonnensystems umkreist!
Daniel will wissen, wie sich Dinge im All so weit voneinander entfernen können, dass das Licht in der Lebenszeit des Universums nicht von einem zum anderen kommen kann.
Das ist tatsächlich knifflig. Und Ruth erklärt ein weiteres Mal, warum das sein kann.
Neues von der Sternwarte: Das verwirrende Berufsbild der Astronomie
Evi erzählt diesmal vom “Berufsbild Astronomie”. Das unterscheidet sich von dem, was man sich so denkt. Ganz besonders seltsam ist aber das Berufsbild, dass das Arbeitsamt hat. Einig sind wir uns aber, dass man Astronomie nicht deswegen studiert, weil man danach in einer Versicherung arbeiten möchte (obwohl man das durchaus tun kann). Und wir diskutieren darüber, ob wir noch Astronominnen und Astronomen sind. Oder eher doch nicht.
Veranstaltungen
Veranstaltungsmäßig ist es schwer aktuell, da Corona wieder alles durcheinander bringt. Bitte informiert euch zeitnah bei den Veranstaltungslocations, was stattfindet und was nicht. Aber Ruth und ich hoffen immer noch sehr, dass wir am 30.12.2021 gemeinsam in Wien bei der _”Science Busters Bauernsilvester”-Show auftreten können. Infos und Tickets gibt es hier
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Bücher
Florian hat auch ein neues Buch geschrieben, gemeinsam mit Helmut Jungwirth. Es heißt “Eine Geschichte der Welt in 100 Mikroorganismen”, ist sehr hervorragend, überall zu kaufen wo man Bücher kaufen kann, weswegen es natürlich auch von allen gekauft werden sollte. Wer mehr über den Inhalt wissen will, kann diese Folge WRINT Wissenschaft anhören.
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Florian könnt ihr in seinem Podcast “Sternengeschichten” zuhören, zum Beispiel hier: https://sternengeschichten.podigee.io/ oder bei Spotify - und überall sonst wo es Podcasts gibt. Außerdem ist er auch noch regelmäßig im Science Busters Podcast zu hören.
Florian und Ruth findet ihr beide auch regelmäßig im WRINT Wissenschaft”-Podcast den es ebenfalls bei Spotify gibt
Ansonsten findet ihr uns in den üblichen sozialen Medien:
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Nov 23, 2021 • 1h 36min
DU039 - Monde sind Planeten. Und Pluto auch?
Am 29. Februar ist Pluto-Tag
DU039 - Monde sind Planeten. Und Pluto auch!
Am 29. Februar ist Pluto-Tag
Florian ist diesmal nicht dort wo er sonst ist, was aber nichts macht. Ruth ist immer noch keine Astronautin, was sich hoffentlich bald ändert. Nach einem kurzen Einstieg über gut angezogene Hunde begrüßen wir den zweiten Trojaner der Erde! Herzlich Willkommen! Danach geht es um Pluto. Der wieder mal ein Planet sein soll, wenn es nach den Amis geht. Die führen dazu mittlerweile sogar Galilei, die Astrologie und die Religion ins Feld. Na ja - wir sind immer noch nicht überzeugt. Dafür beantworten wir Fragen zur Form von Planetenbahnen und zum Leben in Zwerggalaxien. Evi erzählt in “Neues von der Sternwarte” vom sehr wichtigen “Imposter-Phänomen”. Und dann ist die Folge auch schon wieder zu Ende.
Begrüßung aus Krems
Florian sitzt diesmal nicht dort wo er sonst sitzt, sondern in Krems. Und dort ist es neblig. Tja.
Sehr kurzes Astronautinnenupdate
Ruth ist immer noch keine Astronautin.
Grüße von Bugtales
Florian hat Jasmin und Lorenz vom Bugtales Podcast getroffen. Das war nett, weil wir ja zuvor schon eine sehr coole Crossover-Folge gemacht haben. Wir reden kurz über Hunde im Fernsehen, den Wissenschaftshund Woody und das sehr empfehlenswerte neue Buch von Jasmin: “Mauersegler”.
Der Erde hat schon wieder einen Trojaner
In Folge 38 hat Florian ausführlich von Trojaner-Asteroiden erzählt. Und passend dazu wurde kürzlich ein zweiter Erdtrojaner entdeckt: “The Second Earth Trojan 2020 XL5“. Herzlich Willkommen!
Pluto ist kein Planet!
Pluto ist kein Planet. Er wurde nur ein paar Jahrzehnte fälschlicherweise so bezeichnet. Trotzdem kommen immer noch ein paar Leute nicht damit klar, dass man Pluto nicht mehr “Planet” nennen kann. Und probieren, mit aller Macht, das zu ändern. Florian erzählt von der Arbeit amerikanischer Planetolog:innen (“Moons Are Planets: Scientific Usefulness Versus Cultural Teleology in the Taxonomy of Planetary Science”), die jetzt die Geschichte, die Astrologie und die Religion ins Feld führen um (angeblich) zu belegen, dass wir das Wort “Planet” falsch verwenden und es wieder so verwenden sollen, wie es früher getan wurde. Da hat man damit nämlich alles mögliche bezeichnet, sogar Monde. Und dann könnten wir auch Pluto wieder Planet nennen. Das finden wir aber alles eher wenig überzeugend.
Mehr dazu hat Florian hier geschrieben.
Über Illinois (es ist Illinois!), wo Pluto per Gesetz ein Planet ist, steht hier.
Zum Größenunterschied zwischen Eris und Pluto kann man sich hier informieren.
Die Hintergründe zur Entdeckung von Pluto stehen hier.
Die verschiedenen Bereiche des äußeren Sonnensystems hat Florian in seinem Podcast “Sternengeschichten” hier erklärt: Oortsche Wolke, Kuipergürtel und Gestreute Scheibe.
Und nicht vergessen: Am 29. Februar ist Pluto-Tag!!
Fragen an das Universum
Nikolai hat eine sehr spannende Frage gestellt: ”Gäbe es irgendeinen Unterschied, wenn die Erde in einer kleineren Galaxie wäre? Hätte sich das Leben anders entwickelt? Würde es uns geben? Würden wir irgendetwas, abgesehen von einem kleineren Sternenhimmel, bemerken?”
Viel bemerken würden wir wohl nicht. Aber in einer Galaxie wie der Milchstraße kann Leben wahrscheinlich leichter entstehen. Ruth wird das jetzt mal erforschen ;)
Wiebke will von uns wissen: ”Kann man erklären, warum sich die Planeten nicht auf einer kreisförmigen, sondern auf einer elliptischen Bahn um die Sonne bewegen?”
Kann man! Ruth erklärt es kurz, Florian erklärt es lang und beide kommen zu dem Schluss: Es gibt sehr viel mehr Möglichkeiten eine Ellipse zu zeichnen als einen Kreis. Und deswegen ist eine elliptische Bahn viel wahrscheinlicher.
Neues von der Sternwarte: Das Imposter-Phänomen
Evi erzählt in “Neues von der Sternwarte” von einem sehr wichtigen Phänomen. Wir beziehen uns auf diese Folge des “Lila Podcast” wo das “Imposter-Phänomen” ausführlich erklärt wird. Es geht darum, dass man sich oft dümmer fühlt, als man eigentlich ist. Was sehr störend sein kann und in vielen Fällen auch dazu führt, dass nicht die Menschen Karriere machen, die es eigentlich sollten. Das betrifft vor allem Frauen und der erste Schritt etwas dagegen zu unternehmen ist darüber zu reden! Weswegen wir das tun.
Die Sache mit dem (nicht realen) “Dunning-Kruger-Effekt” kann man hier und hier nachlesen.
Veranstaltungen
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Bücher
Florian hat auch ein neues Buch geschrieben, gemeinsam mit Helmut Jungwirth. Es heißt “Eine Geschichte der Welt in 100 Mikroorganismen”, ist sehr hervorragend, überall zu kaufen wo man Bücher kaufen kann, weswegen es natürlich auch von allen gekauft werden sollte. Wer mehr über den Inhalt wissen will, kann diese Folge WRINT Wissenschaft anhören.
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Nov 9, 2021 • 1h 56min
DU038 - Auf der Suche nach dem Galaxienkiller
Wir brauchen mehr Wissenschaftskommunikation
DU038 - Auf der Suche nach dem Galaxienkiller
Wir brauchen mehr Wissenschaftskommunikation
Die neue Folge fängt mit ein bisschen Medienkritik an. Danach geht es um die Unterhaltungsindustrie im Weltraum und wir enden bei Galaxienkillern! Ruth erzählt, wie man eine Galaxie umbringen kann und wo man dabei zusehen kann, wo so etwas im Universum gerade passiert. In “Neues aus der Sternwarte” erzählt Evi von ihrer Arbeit zur Wissenschaftskommunikation und wir plaudern ein wenig über die komplizierte Beziehung zwischen Österreich und der Wissenschaft. Fragen beantworten wir auch: Diesmal unter anderem über Planetenentstehung, müdes Licht und explodierende Sterne.
Der Hessische Rundfunk und der Astronomenkollege
Ruth war im Fernsehen und wurde zum Podcast interviewt. Der Hessische Rundfunk hat aber die Erwähnung von Florian rausgeschnitten und ihn zum “Astronomenkollegen” gemacht. Darum diskutieren wir zu Beginn kurz ein wenig über Medien.
Ruth bildet die Elite aus
Ruth hat einen Schwung begabte Kinder in Astronomie unterrichtet. Was sie ein wenig seltsam findet, weil eigentlich alle über Astronomie lernen sollten und nicht nur die “Elite”. Die Science Academy Niederösterreich hat ihren Job aber gut gemacht, auch wenn Ruth mit einer Erkältung von der Veranstaltung nach Hause gekommen ist. Und wir fragen uns, warum es nicht mehr wissenschaftliche Ferienlager gibt.
Die Raumfahrt und die Unterhaltungsindustrie
Ruth erzählt von einer Filmcrew, die zur Raumstation geflogen ist. Dort wurde der erste Spielfilm auf der ISS gedreht, in Kooperation mit der russischen Raumfahrtagentur Roskosmos. Florian fällt dazu die Serie “Snoopy in Space” ein, mit der die NASA Jugendliche von der Wissenschaft begeistern will.
Astro-Geschichte: Galaxienkiller und ihre Umgebung
Ruth erzählt von Vertico, einem Projekt, dass die Umgebung von Galaxien kartografiert. Das klingt vielleicht ein wenig öde. Man kann es aber auch so beschreiben, wie es manche Medien getan haben: “Something is killing galaxies and scientists are on the case”. Es geht um die Art und Weise, wie Galaxien sterben können. Es geht um Galaxienhaufen, das Gas, das sich zwischen den Galaxien befindet und die Wechselwirkung zwischen den beiden. Wenn es blöd läuft, kann das dazu führen, dass eine Galaxie regelrecht “abgewürgt” wird und die Fähigkeit verliert, neue Sterne zu bilden. Das alles ist aber ein wenig kompliziert und Florian muss erst noch einen Haufen neue Sache von Ruth lernen, bis am Ende verständlich geworden ist, wie das mit dem Galaxientod funktioniert.
Jedenfalls hat sich nun ein Konsortium gegründet, um die Sternententstehungsgebieten von Galaxien im Virgo-Galaxienhaufen zu kartografieren. Die Daten dieses Vertico-Projekts sind alle schon veröffentlicht.
Fragen an das Universum
David will von uns wissen, wie man eine Supernova in einer 60 Millionen Lichtjahre entfernten Galaxie beobachten kann: ”Sodann meine einfache Frage: wie funktioniert das?”
Ganz einfach: Weil die Astronomie super ist! Und Supernova-Explosionen sehr, sehr hell!
Philip hat eine Frage: ”Kann es Gesteinsplaneten in Jupitergröße geben und Gasplaneten in Erdgröße?”
Nein. Das hängt von der Art und Weise ab, wie Planeten entstehen. Ein Gesteinsplanet KANN nicht so groß werden wie der Jupiter und ein Gasplanet MUSS zwingend groß sein. Sorry.
Hauke möchte gerne wissen: ”Wie schnell dehnt sich das Universum eigentlich aus? Wenn ich also z.B. genau 1 Meter Weltraum in einer Achsrichtung nehme, wie viel ist das nach 1 Sekunde oder 1 Stunde? Und wieso werde ich selber nicht auch breiter?”
Ruth hat nachgerechnet: Das Universum wird in einer Sekunde um ein 1000stel eines Atomkerndurchmessers größer. Und breiter wird man dadurch deswegen nicht, weil die Bindungskräfte zwischen den Atomen sehr viel stärker sind als die Expansion.
Lars macht sich Sorgen um das Licht: ”Wenn sich Lichtstrahlen durch das Weltall bewegen, verliert das Licht durch die Bewegung Energie?”
Nein. Abgesehen von der Rotverschiebung wird das Licht nicht müde. Das wissen wir ziemlich gut und Florian hat das hier sehr ausführlich erklärt
Neues von der Sternwarte: Alles Trotteln
Evi erzählt diesmal nicht von der Sternwarte und dem Astronomiestudium, sondern outet sich als Doppelstudentin. Sie studiert nämlich auch parallel an der Donau-Universität-Krems und wird dort demnächst ihre Master-Arbeit zum Thema “Wissenschaftskommunikation” beenden. Was gut ist, denn es kann nie genug Wissenschaftskommunikation geben, vor allem in Österreich. Eine aktuelle Studie hat festgestellt dass gerade in Österreich die Menschen der Wissenschaft eher skeptisch oder gar feindlich gegenüber stehen. Und gefördert wird die Wissenschaftskommunikation auch nur zögerlich.
Veranstaltungen
Ruth wird mit ihrem Planetarium am 9.11.2021 in Salzburg sein. Anmelden dazu kann man sich hier.
Ohne Planetarium wird Ruth am 12.11.2021 in Wien auf der Buchmesse ihr Buch vorstellen. Infos gibt es hier
Florian wird am 15.11.2021 in Heidelberg einen Vortrag zu “Wunderbakterien und Sternenrotz” halten. Mehr Infos gibt es hier.
Außerdem gibt es Science-Busters-Show in Wien, am 11.11.2021 (Tickets) und Hachenburg, am 20.11.2021 (Tickets).
Am 24.11.2021 wird in Wien der **Oberhummer-Award für Wissenschaftskommunikation verliehen. An Mai-Thi Nguyen Kim und das ganze Team des Corona-Update Podcasts des NDR. Das wird eine coole Veranstaltung, und Tickets gibt es hier (sofern es noch welche gibt).
Die neue Staffel der Science Busters läuft derzeit immer Mittwochs, kurz vor 22 Uhr auf ORFeins und ist danach international aus der TVThek abrufbar.
Telegram
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Oct 26, 2021 • 1h 52min
DU037 - Roboter-Aliens und Trojaner
Ruth vs William Shatner
DU037 - Roboter-Aliens und Trojaner
Ruth vs William Shatner
Roboter-Aliens gegen China! Ruth gegen William Shatner! Asteroiden gegen das Chaos! In der neuen Folge geht es rund. Wir reden über den ersten Raumflug von Captain Kirk. Wir diskutieren über die Frage, ob man außerirdische Raumsonden mit einem chinesischen Radioteleskop finden kann. Und sprechen im Detail über die neue NASA-Sonde Lucy, die sich gerade auf den Weg gemacht hat, die extrem faszinierenden Trojaner-Asteroiden des Jupiters zu erforschen. Die können es vielleicht etwas über die chaotischen Vorgänge im frühen Sonnensystem erzählen. Dazu müssen wir aber dorthin und die Trojaner im Detail ansehen. In “Neues aus der Sternwarte” berichtet Evi von einem coolen Seminar, in dem auch Studierende echte astronomische Forschung durchführen können. Außerdem beantworten wir Fragen: Diesmal unter anderem zu den Farben der Sterne und der komplizierten Lichtgeschwindigkeit.
Florians Podcast “Sternengeschichten” ist für einen Award nominiert, für den man gerne hier abstimmen kann.
Ruth vs William Shatner
Ruth ist immer noch keine Astronautin. William Shatner war dafür kürzlich im Weltall. Auf diese Erfahrung hat er ganz anders reagiert als die meisten anderen Menschen, die im Weltraum waren. Eine Analyse seiner Reaktion kann man in diesem Artikel lesen.
Einleitung: Roboter Aliens
Wenn es da draußen intelligente Aliens gibt, dann schicken sie vielleicht “Von-Neumann-Sonden” durch die Gegend. Das sind sich selbst replizierende Roboter-Raumschiffe, die im Laufe der Zeit eigentlich die ganze Galaxien anfüllen und sogar von anderen Galaxien den Weg bis zu uns schaffen könnten. Es ist natürlich zweifelhaft, ob es sowas gibt. Aber wenn, dann könnte das chinesische Radioteleskop FAST diese Dinger nachweisen. Genau das hat sich eine aktuelle Arbeit angesehen: “Can China's FAST telescope detect extraterrestrial von-Neumann probes?”. Noch hat man dort allerdings nicht gesucht; SETI wurde mit FAST aber durchaus schon gemacht.
Und wer mehr über Von-Neumann-Sonden erfahren will, dem können wir die Bobiverse-Buchreihe auf deutsch oder auf englisch sehr empfehlen.
Astro-Geschichte: Lucy in the Sky
Die Raumsonde “Lucy” hat sich auf den Weg ins All gemacht. Das freut vor allem Florian, denn die Raumsonde wird die “Trojaner”-Asteroiden des Jupiter erforschen und an denen hat er früher intensiv gearbeitet. Also erklärt Florian zuerst einmal ausführlich, was die Trojaner Asteroiden sind, wieso sie sich auf der Umlaufbahn von Jupiter aufhalten können und was sie so enorm besonders und spannend macht. Dann versteht man nämlich auch, wieso die Mission von Lucy so aufregend ist!
Mehr zur Mission hat Florian schon früher hier und hier geschrieben. Die Sache mit der “Trojaner-Asymmetrie” kann man hier nachlesen oder in der zugehörigen wissenschaftlichen Facharbeit. Mehr zum Nizza-Modell findet ihr hier.
Und so kann man sich die Lagrangepunkte vorstellen:
Fragen an das Universum
Baldur hat eine sehr spezielle Frage. Ihn beschäftigt _”Der Hufeisenorbit. Das Ganze ist ja unglaublich faszinierend aber scheinbar auch kontraintuitiv, gemessen an den Umlaufbahnen denen man so begegnet…Reversible Umlaufbahnen, Richtungswechsel und das Umkreisen einer Ebene!” und er möchte gerne wissen, wie das sein kann. Nun, das kann nur sein, wenn man das ganze von einem mitrotierenden Koordinatensystem betrachtet. Hier ist das genauer erklärt.
Dann fragt uns Philip ”Kann es violette, grüne, pinke oder türkise Sterne geben? Ich kenne nur Sterne in anderen Farben”. Nein, kann es nicht. Denn dafür müssten Sterne ihre Energie sehr viel schmalbandiger abgeben als sie es tun. Da mischt sich immer alles zusammen und deswegen sind sie nur rötlich, gelblich, weißlich oder bläulich. Hier steht mehr dazu.
Rebecca hat die nächste Frage: ”Wenn ich mit exakter Licht Geschwindigkeit von der Erde wegreise und dabei auf die Erde zurück schaue, seh ich dann ein Standbild?” Hmm - also abgesehen davon, dass das nicht geht, sind wir uns nicht einig, ob man dann ein Standbild sehen würde, oder nichts. Aber es ist gut, über sowas nachzudenken. Denn genau diese Art von Gedanken hat zum Beispiel auch Albert Einstein gehabt, bevor er seine Relativitätstheorie entwickelt hat!
Neues von der Sternwarte: Das erste Paper
Nach der Informatik-Vorlesung aus der letzten Folge berichtet Evi diesmal von einem Seminar, bei dem sie nicht nur echte astronomische Forschung durchführen, sondern die Ergebnisse dann auch in einer echten Facharbeit veröffentlichen wird. Es geht um “Blaue Nachzügler”, also Sterne, die jünger erscheinen, als sie sind. Man denkt eigentlich, dass sie das Resultat einer Sternverschmelzung sind. Das auszuschließen ist allerdings das Ziel der Arbeit in der Seminargruppe. Ruth und Florian sind auf jeden Fall gespannt auf die Resultate und plaudern in der Zwischenzeit über ihre eigenen ersten Veröffentlichungen.
Veranstaltungen und ein Preis für Florian
Florians Podcast “Sternengeschichten” ist für einen Award nominiert, für den man gerne hier abstimmen kann.
Außerdem gibt es einen Auftritt mit den Science Busters in Graz: Am 29.10.2021 (Tickets gibt es hier).
Ruth wird am 9.11.2021 mit ihrem Planetarium in der Stadtbibliothek Salzburg zu Besuch sein. Mehr Infos folgen, sobald sie bekannt sind. Und am 28.10.2021 kann man sie wieder im Fernsehen sehen.
Florian und Ruth gemeinsam auf der Bühne kann man am 30. Dezember 2021 im Stadtsaal Wien sehen. Tickets gibt es hier.
Die neue Staffel der Science Busters läuft derzeit immer Mittwochs, kurz vor 22 Uhr auf ORFeins und ist danach international aus der TVThek abrufbar.
Telegram
Das Universum gibt es auch bei Telegram. Dort könnt ihr mit anderen Hörerinnen und Hörern plaudern; auch Ruth und Florian sind da, um eure Fragen zu beantworten. Ihr könnt uns dort auch Audio-Kommentare für den Podcast zukommen lassen.
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Bücher
Florian hat auch ein neues Buch geschrieben, gemeinsam mit Helmut Jungwirth. Es heißt “Eine Geschichte der Welt in 100 Mikroorganismen”, ist sehr hervorragend, überall zu kaufen wo man Bücher kaufen kann, weswegen es natürlich auch von allen gekauft werden sollte. Wer mehr über den Inhalt wissen will, kann diese Folge WRINT Wissenschaft anhören.
Ruths aktuelles Buch heißt “Per Lastenrad durch die Galaxis” und wir haben in dieser Folge des Podcasts sehr ausführlich darüber gesprochen. Kauft es, es ist super!
Kontaktiert und trefft uns hier
Wenn ihr Fragen zum Universum hat, dann schickt sie einfach per Mail an: fragen@dasuniversum.at. Wer uns einfach nur was schreiben will, tut das unter hello@dasuniversum.at.
Falls ihr Ruth mit ihrem mobilen Planetarium buchen möchtet, schreibt an hello@publicspace.at oder schaut auf ihre Homepage: http://publicspace.at
Florian könnt ihr in seinem Podcast “Sternengeschichten” zuhören, zum Beispiel hier: https://sternengeschichten.podigee.io/ oder bei Spotify - und überall sonst wo es Podcasts gibt. Außerdem ist er auch noch regelmäßig im Science Busters Podcast zu hören.
Florian und Ruth findet ihr beide auch regelmäßig im WRINT Wissenschaft”-Podcast den es ebenfalls bei Spotify gibt
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Oct 12, 2021 • 1h 37min
DU036 - Per Lastenrad durch die Galaxis
Mitte Vierzig ist gar nicht so schlimm!
DU036 - Per Lastenrad durch die Galaxis
Mitte Vierzig ist gar nicht so schlimm!
In der neuen Folge erschrecken sich Ruth und Florian zuerst ein wenig, dass sie schon Mitte Vierzig sind, finden dann aber beruhigende Mathematik zu diesem Thema. Danach wird es aber gleich nochmal beunruhigend, denn es geht um die immer dunkel werdende Erde und die Ursache dafür ist die Klimakrise. Viel erfreulicher ist das Hauptthema der Folge: Ruths neues Buch “Per Lastenrad durch die Galaxis”. Ruth erzählt nicht nur vom Inhalt, sondern auch von der Entstehung des Buchs. In “Neues aus der Sternwarte” freut sich Florian mit Evi über die Informatik-Vorlesung des neuen Wintersemesters. Und dann beantworten natürlich Fragen, diesmal zu Kollisionen mit dunkler Materie, galaxienlosen Sternen und dem nächsten großen Ding der Astronomie!
Astronautin-Update
Ruth ist immer noch keine Astronautin.
McNugget-Zahlen
Ruth hatte kürzlich Geburtstag und ist nun nicht mehr coole “Per Anhalter durch die Galaxis”-Jahre alt, sondern 43 Jahre. Aber zum Glück hat auch die 43 ihre spannenden Seiten. Sie ist, wie Florian und Ruth live on air entdecken, eine McNugget-Zahl. Leider essen beide keine Chicken McNuggets.
Einleitung: Die Erde wird dunkler
Die Erde reflektiert einen Teil des Lichts, den sie von der Sonne bekommt. Zum Glück, ansonsten wäre es viel zu heiß. Wie viel Licht von der Erde reflektiert wird, hängt unter anderem davon ab, wie viele Wolken es gibt. Nun hat man aber gemessen, dass die Rückstrahlfähigkeit der Erde abnimmt. Der Grund: Die Klimakrise behindert die Wolkenbildung über dem Pazifik und das ist gar nicht gut. Denn wenn die Erde weniger Licht reflektiert, kann die Klimakrise noch heftiger zuschlagen.
Die entsprechende wissenschaftliche Arbeit gibt es hier: “Earth's Albedo 1998–2017 as Measured From Earthshine”.
Mehr über das Klima kann man in Florians anderem Podcast nachhören, der passenderweise “Das Klima” heißt.
Astro-Geschichte: Per Lastenrad durch die Galaxis
In der Hauptgeschichte geht es um das Buch, das Ruth geschrieben hat. Den Ruth hat ein Buch geschrieben!. Es heißt “Per Lastenrad durch die Galaxis” und ist ab sofort überall dort zu kriegen, wo man Bücher kaufen kann. Mehr Infos zum Buch gibt es beim Aufbau-Verlag, da kann man auch eine Leseprobe runterladen.
Ruth erzählt darin einerseits ihre persönliche Geschichte auf dem Weg zur Astronomin, ihren Abenteuern in Chile, Südafrika, und so weiter. Sie erzählt auch, wie sie von der Astronomin zur Planetariumsdirektorin wurde. Und natürlich geht es vor allem um die Galaxis. Im Buch kann man wunderbar erfahren, wie so ein Sternensystem funktioniert, was mit den schwarzen Löchern und der dunklen Materie passiert, und so weiter. Oder, um den offiziellen PR-Text zu zitieren:
”Ruth Grützbauch ist Astronomin und betreibt ein mobiles Planetarium, das in ein Lastenrad passt. In ihrem Buch erzählt sie die Geschichte des Kosmos erstmals als eine der Galaxien. Sie nimmt uns mit auf einen Roadtrip ans Ende des Universums. Dabei lernen wir, welcher Galaxientyp wir sind, was passiert, wenn Galaxien Tango tanzen, wo wir in der Atacamawüste ein Quantum Trost finden und wie wir dem Monster im Zentrum der Milchstraße Paroli bieten. Nebenbei erhalten wir zudem Antworten auf die ganz großen Fragen: Warum gibt es Etwas und nicht Nichts? Und wie wird das alles eines Tages enden?
Sind Sie bereit für ein unvergessliches Abenteuer? Schnallen Sie sich an!”
Ruth wird mit ihrem Buch auch diverse Veranstaltungen absolvieren. Schon gestern konnte man sie im österreichischen Fernsehen sehen, nämlich im “Studio 2” vom 11.10.2021 um 17.30. Wer es verpasst hat, kann vielleicht ein paar Tage später noch in der Mediathek nachschauen.
Am 15.10.2021 wird Ruth in der NDR-Talkshow zu sehen sein und das sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen!
Auf der Frankfurter Buchmesse wird Ruth ihr Buch am 21.10.2021 zwischen 19 und 21 Uhr in der East Grape Weinbar vorstellen. Infos gibt es hier.
Auf der Buchmesse Wien wird Ruth am 12.11.2021 von 11.30 bis 11.55 über ihr Buch sprechen. Infos gibt es hier.
Es wird auch noch andere Veranstaltungen und Medienauftritte geben. Darüber informieren wir dann in den kommenden Folgen bzw. könnt ihr auch auf Ruths Homepage schauen.
Fragen an das Universum
Karl-Christian wollte von uns wissen “Gibt es eigentlich auch innerhalb unserer Milchstraße bzw. innerhalb generell von Galaxien Dunkle Materie? Was passiert eigentlich, wenn man mit einem Raumschiff an Dunkle Materie gerät - sie ist ja unsichtbar, aber immer noch Materie, also irgendwie substanziel; prallt man einfach unvermutet dagegen, so wie wenn man gegen ein "richtiges" Objekt bzw. (aus unserer Sicht) normale Materie knallt?”
Es gibt viel, vor dem man sich Sorgen machen muss, wenn man in einem Raumschiff durchs All fliegt. Aber Kollisionen mit dunkler Materie gehören nicht dazu. Denn die tritt nicht in Wechselwirkung mit normaler Materie. Die würde einfach durch uns hindurch gehen.
Michael will wissen Ist eine Galaxie vorstellbar, in der alle Sonnen erloschen sind oder gibt es Gründe, warum das nicht passieren kann?
Im Prinzip ja. Aber da müssen wir noch sehr, sehr, sehr lange darauf warten.
Christian stellt uns die Frage: ”Gehören alle Sterne Galaxien an oder gibt es auch "freie" "einsame" Sterne?”
Die gibt es und es gibt sie unter anderem, weil es in den Zentren von Galaxien riesige schwarze Löcher sitzen. Denn auch wenn es Sterne außerhalb von Galaxien gibt, sind sie dort nicht entstanden sondern aus Galaxien hinaus geschleudert worden.
Mauren fragt uns ”Was denkt Ihr könnte das nächste grosse "Ding" in der Astronomie werden? Kennt ihr Projekte die , wenn sie erfolgreich sind, ähnlich spannende Ergebnisse erzielen würden wie z.B. die Detektion von Gravitationswellen oder die Deep Field Aufnahmen?”
Das nächste große Ding ist natürlich das neue Buch von Ruth. Aber so ein konkretes Experiment fällt uns spontan gar nicht ein. Die nächste Generation der Großteleskope vielleicht. Oder wenn Aliens auf der Erde landen?
Neues von der Sternwarte: Yeah, Informatik!
Das Wintersemester hat begonnen und Evi erzählt von ihrer ersten Vorlesung. Das war die Einführung in die Informatik und Florian ist gleich sehr begeistert davon und will alles darüber wissen. Weil Informatik nämlich zu seiner Studienzeit in der Astronomie noch nicht unterrichtet wurde. Und Informatik ziemlich cool ist.
Veranstaltungen und ein Preis für Florian
Florians Podcast “Sternengeschichten” ist für einen Award nominiert, für den man gerne hier abstimmen kann.
Außerdem gibt es ein paar Auftritte mit den Science Busters in Wien und Graz. Am 15.10.2021 in Wien (Tickets gibt es hier), am 16.10.2021 in Wien (Tickets gibt es hier) und am 29.10.2021 in Graz (Tickets gibt es hier).
Die neue Staffel der Science Busters läuft derzeit immer Mittwochs, kurz vor 22 Uhr auf ORFeins und ist danach international aus der TVThek abrufbar.
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Florian hat auch ein neues Buch geschrieben, gemeinsam mit Helmut Jungwirth. Es heißt “Eine Geschichte der Welt in 100 Mikroorganismen”, ist sehr hervorragend, überall zu kaufen wo man Bücher kaufen kann, weswegen es natürlich auch von allen gekauft werden sollte. Wer mehr über den Inhalt wissen will, kann diese Folge WRINT Wissenschaft anhören.
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Oct 6, 2021 • 54min
DU035 - Bugtales X Universum: Sternentiere
Galaktische Mistkäfer und Nerdseehunde
DU035 - Bugtales X Universum: Sternentiere
Galaktische Mistkäfer und Nerdseehunde
Das Universum ist zu Besuch beim wunderbaren “Bugtales”-Podcast. Biologie trifft auf Astronomie. Jasmin und Lorenz, die Bugtales-Hosts erzählen ansonsten einander coole Geschichten aus der Biologie; heute können sie sich Geschichten von Ruth und Florian anhören. Es geht um Mistkäfer, die die Milchstraße beobachten, um Vögel die ein Planetarium besuchen und Seehunde, die sich an den Sternen orientieren können. Das Crossover zwischen Astronomie und Biologie ist mit viel beiderseitiger Begeisterung abgelaufen!
Das Universum besucht Bugtales
“Bugtales - Die Abenteuer der Campell-Ritter” ist ein wunderbarer Podcast mit tollen Geschichten aus der Biologie. Betrieben wird er von Jasmin Schreiber und Lorenz Adlung und in dieser Folge sind Ruth und Florian dort zu Gast. (Die Folge ist parallel auch als Episode 49 von Bugtales erschienen.
Der Mistkäfer und die Milchstraße
Ruth erzählt die Geschichte des Mistkäfers, der zu den Sternen schaut um seine Kugel aus Kot möglichst schnell und gerade durch die Gegend zu rollen. Denn das tun diese Viecher tatsächlich! In der Wüste Südafrikas ist es dunkel genug, dass die Milchstraße als Orientierung dienen kann. Wie man das herausgefunden hat, ist aber wieder eine ganz eigene Geschichte. Hört euch die “Battle of Bugs” an!
“Dung beetles use the Milky Way for orientation“, Marie Dacke et al.; Current Biology,
DOI: 10.1016/j.cub.2012.12.034
Die Indigofinken im Planetarium
Florian legt mit einer Geschichte über Indigofinken nach. Das sind Zugvögel und die müssen ja irgendwie wissen, in welche Richtung sie fliegen sollen. Ob sie sich dabei an den Sternen orientieren, hat man schon in den 1970er Jahren geprüft. Und zwar in dem man die Tiere in ein Planetarium gesetzt hat. Stellt sich raus: Sie orientieren sich an den Sternen, selbst dann, wenn man ihnen einen komplett anderen Himmel präsentiert als in der Realität.
Emlen, S. (1970). “Celestial Rotation: Its Importance in the Development of Migratory Orientation” Science, 170 (3963), 1198-1201 DOI: 10.1126/science.170.3963.1198
Seehundnerds
Der gemeinsame Favorit von Bugtales und dem Universum waren ganz klar Nick und Malte, die beiden Seehunde, denen man beigebracht hat, sich an den Sternen zu orientieren. In einem schwimmenden Planetarium! Und es macht auch gar nichts, dass sich Malte dabei ein bisschen dümmer angestellt hat als nix. Wir haben beide Seehunde gleich gern!
Mauck, B., Gläser, N., Schlosser, W. et al. “Harbour seals (Phoca vitulina) can steer by the stars”. Anim Cogn 11, 715–718 (2008). DOI: 10.1007/s10071-008-0156-1
Wienliebe und Wienhass
Am Ende der Folge stellen wir fest, dass nicht nur Ruth und Florian in Wien studiert haben, sondern auch Jasmin. Und tauschen uns ein wenig über das Leben in der Hauptstadt aus. Wienliebe trifft auf Wienhass - und das sogar in ein und der selben Person!
Alles über Bugtales!
Geht auf jeden Fall zu “Bugtales - Die Abenteuer der Campell-Ritter” und abonniert den Podcast! Auch wenn es dort nicht immer um Astronomie geht, es geht immer um tolle Wissenschaft.
Die Homepage von Lorenz Adlung gibt es hier. Eine kurze Vorschau auf seine wissenschaftliche Rap-EP kriegt ihr hier oder hier
Die tollen Bücher von Jasmin heißen “Mariannengraben”, “Abschied von Hermine” und “Der Mauersegler”. Wir können sie allesamt empfehlen! Wenn ihr wissen wollt, wo es Lesungen von Jasmin gibt, könnt ihr auf ihrer Homepage nachsehen
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Sep 28, 2021 • 1h 36min
DU034 - Galaktische Panspermie in der klumpigen Milchstraße
Wie viel Kunst gehört in die Wissenschaft?
DU034 - Galaktische Panspermie in der klumpigen Milchstraße
Wie viel Kunst gehört in die Wissenschaft?
Die Milchstraße ist klumpig, Ruth immer noch nicht Astronautin und James Webb definitiv noch zu unbekannt. Nach diesen kurzen Einleitungsthemen leiten wir über zu einem “Alien”, das in Österreich gelandet ist, wobei es sich trotz anderslautender Schlagzeilen doch “nur” um einen Meteorit handelt. Was aber dennoch sehr cool ist, ebenso wie die Forschungsarbeit, die Florian in der Hauptgeschichte vorstellt: Es geht um die Frage, ob und wie gut sich Leben durch Panspermie in der Milchstraße ausbreiten kann. Stellt sich raus: Nicht so gut wie man denken würde. Natürlich beantworten wir auch wieder Fragen zu schwarzen Löchern, Parallelerden und Gravitationswellen. Und in “Neues von der Sternwarte” erzählt Evi von einer Vernissage, die sie dort besucht hat und wir diskutieren ein wenig darüber, ob Kunst und Wissenschaft sich feindlich gegenüberstehen müssen oder doch viel enger verwandt sind, als man denken würde.
Astronautin-Update
Ruth ist immer noch keine Astronautin.
Wer ist James Webb?
Der 18. Dezember 2021! Endlich hat die NASA ein Datum festgelegt an dem das James Webb Space Telescope ins All starten soll. Das ist großartig, weil das JWST ein enorm wichtiges Instrument werden wird. Wir aber fragen uns: Wer ist eigentlich James Webb. Dazu gibt es zwei Bücher: “The Man Who Ran the Moon: James Webb, JFK and the Secret History of Project Apollo” von Piers Bizony und “Powering Apollo: James E. Webb of NASA” von Henry Lambright. Die hat Florian aber noch nicht zu Ende gelesen und kann darum noch nicht so viel dazu sagen. Und übrigens: “The Man Who Sold The Moon” gibt es auch; das ist aber ein Sci-Fi-Buch von Robert Heinlein und auch sehr empfehlenswert.
Die Milchstraße ist klumpig
Unsere Milchstraße ist klumpig. Das klingt lustig, ist aber ziemlich spannend. Es geht darum, dass die schweren Elemente, die im Inneren von Sternen erzeugt werden, nicht so gleichmäßig im interstellaren Gas verteilt sind, wie man bisher dachte. Und das hat durchaus Auswirkungen auf die Forschung!
Aliens in der Steiermark
In Folge DU012 des Podcasts haben wir über die Suche nach einem (vermutlich) in Österreich gelandeten Meteorit gesprochen. Die verlief damals erfolglos. Aber jetzt hat man das Ding tatsächlich gefunden was ziemlich cool ist, trotz der etwas irreführenden Schlagzeilen.
Astro-Geschichte: Galaktische Panspermie
Wie ist das Leben auf der Erde entstanden? Das ist eine sehr grundlegende Frage auf die wir keine Antwort haben. Aber vielleicht ist es ja auch gar nicht auf der Erde entstanden sondern irgendwo im Weltall? Diese These nennt sich “Panspermie” und sie ist mehr als 100 Jahre alt. Es geht dabei nicht um irgendwelche Aliens mit Raumschiffen, sondern um Mikroorganismen, die eventuell von der Oberfläche eines Planeten ins All gelangen können - zum Beispiel durch Meteoriteneinschläge - und zäh genug sind, um ausreichend lange zu überleben um einen anderen Himmelskörper zu erreichen.
Klingt seltsam, ist aber nicht unmöglich. Raphael Gobat von der Katholischen Universität in Valparaiso in Chile und seine KollegInnen haben sich das in “Panspermia in a Milky Way-like Galaxy” genau angesehen. Sie haben den ganzen Prozess simuliert und festgestellt: Kann schon sein, aber selbst wenn, dann wird die Panspermie keine große Rolle bei der Entstehung von Leben spielen.
Das sind schlechte Nachrichten für Star-Trek-Fans - aber so ist es eben. Wie das mit der Geschichte der Panspermie ist, kann man hier nachhören. Über die Migrationsmeteoriten gibt es hier mehr zu hören und wo die Erde ihre Meteoriten überall verteilt hat, kann man hier erfahren.
Fragen an das Universum
Ralf möchte gerne wissen, wie das mit dem Anblick der Milchstraße ist: ”Der Blick auf das Zentrum unserer Milchstraße ist allerding durch Gas- und Staubwolken verdeckt. Ich frage mich daher, wäre dem nicht so, wie hell am Nachthimmel wäre das Zentrum der Milchstraße für uns dann in etwa?”
Nicht so hell, wie man denken würde! Weil das Licht ja keine Punktquelle ist, sondern ausgedehnt!
Kat hat eine Frage zu primoridialen schwarzen Löchern: ”Sind die wirklich weniger schwer als normale schwarze Löcher. Warum finden wir sie nicht?”
Tja, das liegt daran, dass es sie vielleicht gar nicht gibt! Und wenn es sie gibt, dann sind sie tatsächlich sehr viel weniger schwer und deswegen auch schwerer zu finden. Auch Armin würde gerne wissen, wie klein schwarze Löcher werden können. Beliebig klein, im wesentlichen. Es kommt nicht auf die Masse an, sondern auf die Dichte!
Jürgen beschäftigt die Parallel-Erde: Kann es eine zweite Erde geben, die genau auf der gegenüberliegenden Seite der Sonne liegt und sich dort vor uns versteckt. Das verhindert die Himmelsmechanik und der Lagrange-Mechanismus. Aber, fragt sich Jürgen: ”Gelten diese Mechaniken überhaupt, wenn es sich bei beiden Körpern um zwei gleich große Objekte handelt? Also zwei Erden vis-a-vis vom Zentralgestirn.”
Nein! Tatsächlich sind die Gleichungen nicht mehr gültig in so einem Fall. Was aber am Befund nix ändert. Eine Parallelerde könnte sich dort stabil nicht bewegen.
Jens bezieht sich mit seiner Frage auf etwas, was Ruth in einer Folge des WRINT Podcasts über kollidierende schwarze Löcher gesagt hat: ”Dort wurde erwähnt, dass bei der Kollision der beiden schwarzen Löcher 50 mal mehr Energie freigesetzt wurde als alle Sterne im beobachtbaren Universum abgestrahlt haben. Welchen Auswirkungen hätte ein solch ein energiereiches Ereignis auf die Erde (unser Sonnensystem), wenn es in unserer Milchstraße geschehen würde?”
Überraschenderweise keine! Weil das ja Energie ist, die in die Verformung des Raums gesteckt wird und kein Strahlungsblitz oder so…
Neues von der Sternwarte: Science Fiction!
Das neue Semester hat immer noch nicht begonnen; Evi war aber trotzdem auf der Sternwarte und zwar, um dort eine Vernissage zu besuchen. Das war nett und inspiriert uns zu einer Diskussion um Kunst und Wissenschaft. Macht Wissenschaft die Fantasie kaputt, so wie es John Keats in seinem Gedicht “Unweaving the Rainbow” behauptet? Oder gilt doch eher das, was Richard Feynman über die Rose sagt: “Durch Wissen kommt immer nur Schönheit dazu”?
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Florian hat ein neues Buch geschrieben, gemeinsam mit Helmut Jungwirth. Es heißt “Eine Geschichte der Welt in 100 Mikroorganismen”, ist sehr hervorragend, überall zu kaufen wo man Bücher kaufen kann, weswegen es natürlich auch von allen gekauft werden sollte. Wer mehr über den Inhalt wissen will, kann diese Folge WRINT Wissenschaft anhören.
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Florian und Ruth findet ihr beide auch regelmäßig im WRINT Wissenschaft”-Podcast den es ebenfalls bei Spotify gibt
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Sep 14, 2021 • 2h 1min
DU033 - Wir analysieren sekundenschnell komplexe Daten
Deep Space 9 gegen den Rest der Welt
DU033 - Wir analysieren sekundenschnell komplexe Daten
Deep Space Nine gegen den Rest der Welt
Meine Güte, ist in den letzten zwei Wochen viel passiert. Florian hat nicht nur einen, sondern gleich einen ganzen Haufen an Sternenhimmeln kennengelernt und das noch dazu in Bayern. Das Universum hat Gin gebrannt. Die Raumstation kriegt Risse und der Marsrover bohrt Löcher. Und in der Hauptgeschichte geht es um einen Astronom, der komplexe Daten in Sekundenschnelle analysiert und das auch noch mit Papier und Bleistift. So jedenfalls lautet die etwas überzogene Schlagzeile in den Medien; was da wirklich an - sehr spannender Forschung! - dahinter steckt, erklärt diesmal Ruth und braucht dafür weder Papier, noch Bleistift. Außerdem beantworten wir Fragen über die Tagundnachtgleiche, Pulsarplaneten und den Freien Fall. In “Neues aus der Sternwarte” erzählt Evi vom Einfluss der Science-Fiction-Literatur auf das Astronomistudium und es entspannt sich eine Diskussion über die beste Star-Trek-Serie, bei der Florian auf verlorenem Posten steht…
Sternenhimmel der Menschheit
Florian war zu Besuch in Nantesbuch. Er hat dort das Festival “Sternenhimmel der Menschheit” besucht und erzählt im Podcast vom wirklich tollen Projekt gleichen Namens. Ins Leben gerufen hat es der österreichische Autor Raoul Schrott. Er ist seit Jahren damit beschäftigt, die Mythen zu rekonstruieren, die sich Menschen aus allen Kulturkreisen der Erde über die Sterne ausgedacht haben. Mehr dazu gibt es zum Beispiel in der FAZ oder bei Arte.
Außerdem klären wir, warum das eigentlich unsichtbare schwarze Loch orange eingefärbt wurde und was das Comic Sans unter den Farbcodierungspaletten ist.
Das Universum macht Gin
Durch Zufall sind Evi und Florian in Baden auf den Scientist Gin gestoßen und haben Sebastian Carotta, seinen Schöpfer kennengelernt. Am Ende hat das dazu geführt, dass das komplette Universum eingeladen wurde, um einen Universum-Gin zu destillieren. Was wir auch getan haben, mit kosmischen Erfolg!
Astronautinnen- und Weltraumupdate
Von der ESA gibt es noch keine Neuigkeiten zur Bewerbung von Ruth als Astronautin. Dafür gibt es ein paar andere Weltraumnews: Die Raumstation hat Nachschub geliefert bekommen, unter anderem mit Avocados und Eiscreme. Das neue russische Modul “Nauka” wurde in Betrieb genommen und die ISS hat Risse bekommen. Am Mars hat der Rover Perseverance derweil erfolgreich Bohrproben gesammelt.
Astro-Geschichte: Eine neue Formel
“Astronom analysiert in Sekundenschnelle komplexe Daten mit Stift und Papier” - so lautet die Schlagzeile zu einer aktuellen astronomischen Entdeckung. Das klingt spektakulär, ist auch spektakulär - aber nicht aus den Gründen die man aus der Schlagzeile folgern könnte. Es geht um eine Arbeit des Astronomen Kevin Heng von der Uni Bern. Die trägt den Titel “Closed-formed ab initio solutions of geometric albedos and reflected light phase curves of exoplanets” und es geht darin um Licht, das von Himmelskörpern reflektiert wird.
Das kann sich veränder und solche “Phasen” kennen wir sehr gut von unserem Mond. Wenn viel Licht kommt, haben wir Vollmond, wenn weniger Licht zu uns reflektiert wird, Halbmond oder Neumond. Die Menge an Licht die uns erreicht - also die “Phasenkurve” - exakt zu berechnen, ist aber schwer. So schwer, dass es bis jetzt noch niemand geschafft hat, eine entsprechende Formel dafür aufzustellen. Man musste die Probleme näherungsweise lösen, was eh auch ok ist. Aber noch besser wäre es, wenn man eine sogenannte “geschlossene Form” der entsprechenden Gleichung hätte, also das, was man vereinfacht eine “Formel” nennen kann. Damit kann man dann “komplexe Daten” tatsächlich “sekundenschnell” analysieren. Netterweise hat Kevin Heng nun genau das getan und so eine Formel gefunden! Eine tolle Sache, die wir ab jetzt wahrscheinlich in allen kommenden Lehrbüchern der Astronomie nachlesen können.
Bis dahin kann man sich in dieser Folge des Sternengeschichten-Podcast anhören, was man machen kann, wenn es doch keine Formel für die Lösung eines Problems gibt.
Fragen an das Universum
Martin war ein wenig vom Kalender verwirrt und wollte von uns wissen, warum am Tag des Frühlingsanfangs die dunkle Nacht und der helle Tag nicht exakt gleich lang sind? ”Vielleicht hat es aber auch nur etwas mit den Zeitzonen zu tun.” vermutet er und liegt damit nicht völlig falsch. Aber ein wenig mehr steckt schon dahinter, unter anderem das schöne Wort “Equilux” und eine kurze Abhandlung über Phänologie, also die Wissenschaft des wahren Frühlings. Und sogar noch ein Musik Tipp: “Die Welt kann mich nicht mehr verstehen” von Tocotronic.
Nico hat uns eine schlaue Frage gestellt. Beziehungsweise eigentlich gleich drei: “Können Neutronensterne Planeten haben, wenn ja, wo liegt ihre habitable Zone und funktioniert das auch in Doppelsternsystemen?”
Nun, es gibt Planeten, die Neutronensterne umkreisen, aber wir sind uns nicht sicher, ob man sie auch wirklich “Planeten” nennen sollten. Eine habitable Zone findet man dort eher nicht, dafür ist es aber kein Problem, Planeten bei Doppelsternen zu finden. Und entgegen dem was Florian erzählt hat, kennt man sogar einen Planeten, der einen Neutronenstern und einen weißen Zwerg umkreist: PSR B1620-26 b. Alles über Pulsarplaneten gibt es in Folge 355 der Sternengeschichten.
Benedikt möchte gerne wissen, wie Wasserstoff und Metalle zusammenfinden um Planeten zu bilden: _”Sie müssen ja zum richtigen Zeitpunkt zusammen sein, damit beim Kollaps nicht nur ein Stern entsteht, der maximal noch Planeten aus Wasserstoff und Helium hat.”
So ist es. Und der Weg dazu führ über Supernovaexplosionen!
Michael schließlich will noch gerne wissen wie das mit der Schwerelosigkeit ist: ”Befinden sich alle Sonnensysteme und Galaxien permanent im freien Fall oder besitzt das Gewebe des Raums eine Eigenschaft in die sich große Materie Ansammlungen "hinein setzen"?”
Wir einige uns darauf, dass ersteres eher richtig und zweiteres eher falsch ist, auch wenn man es durchaus umgekehrt sehen kann.
Neues von der Sternwarte: Science Fiction!
Diesmal reden Evi und Florian über Science Fiction und die Frage, ob sich Astronominnen und Astronomen überdurchschnittlich stark davon zu ihrem Studium inspirieren haben lassen. Und natürlich reden wir auch darüber, was die besten Science-Fiction-Bücher und Serien sind. Florian hat da eine ganz eigene Meinung, die allerdings weder von Ruth, noch von Evi geteilt. Was Florian aber völlig egal ist!
Veranstaltungen
Wer Ruth live sehen möchte, muss am 25. September 2021 zur Eröffnung der Bücherei in der Seestadt (in Wien kommen).
Florian wird am 14. September 2021 sein gemeinsam mit Helmut Jungwirth geschriebenes Buch “Eine Geschichte der Welt in 100 Mikroorganismen” vorstellen. Und zwar in der Buchhandlung Thalia (Wien Mitte), mehr Informationen gibt es hier. Mit den Science Busters wird er am 19. September 2021 in München auftreten. Tickets gibt es hier.
Telegram
Das Universum gibt es auch bei Telegram. Dort könnt ihr mit anderen Hörerinnen und Hörern plaudern; auch Ruth und Florian sind da, um eure Fragen zu beantworten. Ihr könnt uns dort auch Audio-Kommentare für den Podcast zukommen lassen.
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Wir bedanken uns für die zahlreiche finanzielle Unterstützung die uns die Arbeit am Podcast ermöglicht. Und wenn das alles so weitergeht und wir mit diesem Podcast wirklich Geld verdienen, können wir vielleicht auch wöchentlich eine Folge veröffentlichen.
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Bücher
Florian hat ein neues Buch geschrieben, gemeinsam mit Helmut Jungwirth. Es heißt “Eine Geschichte der Welt in 100 Mikroorganismen”, ist sehr hervorragend, überall zu kaufen wo man Bücher kaufen kann, weswegen es natürlich auch von allen gekauft werden sollte. Wer mehr über den Inhalt wissen will, kann diese Folge WRINT Wissenschaft anhören.
Kontaktiert und trefft uns hier
Wenn ihr Fragen zum Universum hat, dann schickt sie einfach per Mail an: fragen@dasuniversum.at. Wer uns einfach nur was schreiben will, tut das unter hello@dasuniversum.at.
Falls ihr Ruth mit ihrem mobilen Planetarium buchen möchtet, schreibt an hello@publicspace.at oder schaut auf ihre Homepage: http://publicspace.at
Florian könnt ihr in seinem Podcast “Sternengeschichten” zuhören, zum Beispiel hier: https://sternengeschichten.podigee.io/ oder bei Spotify - und überall sonst wo es Podcasts gibt. Außerdem ist er auch noch regelmäßig im Science Busters Podcast zu hören.
Florian und Ruth findet ihr beide auch regelmäßig im WRINT Wissenschaft”-Podcast den es ebenfalls bei Spotify gibt
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Aug 31, 2021 • 1h 32min
DU032 - Exomond und Mini-Venus
Wir machen uns Sorgen über unsere Chancen auf dem Arbeitsmarkt
DU032 - Exomond und Mini-Venus
Wir machen uns Sorgen über unsere Chancen auf dem Arbeitsmarkt
Wir sind zurück aus dem Urlaub. Und haben wieder jede Menge Astronomie zu besprechen. Ist Ruth schon Astronautin? Schlägt der Asteroid Bennu auf der Erde ein? Hat man endlich einen Exomond entdeckt? Und wird der Stern L 98-59 von einer Wasserwelt umkreist? Antworten auf all diese Frage gibt es in der neuen Folge; genau so wie Fragen unserer Hörerinnen und Hörer zu blauem Mond, Sternschnuppenengpässen und die Chancen, die einem die Astronomie auf dem Arbeitsmarkt bietet. In “Neues von der Sternwarte” plaudern wir mit Evi über die Verheißungen des Semesteranfangs und Python-Programmierung. Hört es euch an!
Astronautinnen Update
Wir wissen immer noch nicht, ob Ruth Astronautin werden wird oder nicht. Denn die ESA hat so viele Bewerbungen erhalten, dass sie mit der Bearbeitung nicht rechtzeitig fertig wird. Aber spätestens im November sollten wir mehr wissen.
Einleitung 1: Der zukünftige Mond bei PDS70
Der Stern PDS70 ist jung, etwas kleiner als die Sonne und 365 Lichtjahre von uns entfernt. Dort gibt es einen Planeten und um diesen Planeten herum eine Scheibe aus Gas und Staub. Das hat man kürzlich an der Europäischen Südsternwarte entdeckt. Myriam Benisty und ihr Team hat eindeutig nachgewiesen, dass dort genau die Prozesse ablaufen, die am Ende zur Entstehung eines Mondes führen könnten (“A Circumplanetary Disk Around PDS70c”). Was cool wäre, denn wir haben bis jetzt noch keinen extrasolaren Mond entdeckt. Geben muss sie es aber - und technisch wären wir eigentlich in der Lage sie zu finden. Ob dieser PoProMo (“Potentieller Proto Mond” - und wir hoffen sehr, dass diese Abkürzung sich bald überall durchsetzt) als Entdeckung gezählt werden kann, ist allerdings zweifelhaft.
Florians ersten Artikel für Spektrum.de über Exomonde kann man immer noch lesen.
Einleitung 2: Wie gefährlich ist der Asteroid Bennu?
Der Asteroid Bennu hat eine schlechte Presse und wird gerne mal Armageddon-Asteroid genannt. Er ist aber ein ziemlich cooler Himmelskörper, vor allem weil er Besuch von der Raumsonde OSIRIS-REx bekommen hat. Er kommt auch immer wieder mal in der Nähe der Erde vorbei, eine Kollision ist aber unwahrscheinlich. Kürzlich konnte man die Bahn des Asteroid noch ein wenig genauer bestimmen als zuvor und in den Medien wurde behauptet, dass ein Einschlag nun “wahrscheinlicher als gedacht” ist. Was so aber nicht stimmt, wie Florian erklärt.
Astro-Geschichte: Die Mini-Venus und die Wasserwelt
Der Stern L98-59 ist ein nur 35 Lichtjahre von der Sonne entfernter roter Zwerg. Und man hat dort 2019 drei Planeten entdeckt. Die hat man sich nun ein wenig genauer angesehen, unter anderem um ihre Masse bestimmen zu können. Dabei hat man einen weiteren Planeten gefunden und sehr gute Hinweise auf die Existenz eines fünften Planeten. Das war aber noch nicht alles: Man konnte messen, dass der innerste Planet des Sterns nur 40 Prozent der Erdmasse hat; also gerade einmal halb so schwer ist, wie die Venus. Das macht den Planeten zum masseärmsten, den man bis jetzt messen konnte. Das ist eine coole Demonstration der derzeitigen Messgenauigkeit. Darüber hinaus konnte man auch feststellen, dass der dritte Planet im System (der ungefähr die doppelte Erdmasse hat), vermutlich zu 30 Prozent aus Wasser besteht. Wenn das stimmt, dann wäre er eine “Wasserwelt” mit Ozeanen, die hunderte Kilometer tief sind und in denen “heißes” Eis zu finden wäre. Und als wäre das alles noch nicht genug, könnte der potenzielle fünfte Planet auch noch lebensfreundliche Bedingungen haben. Ob das alles aber wirklich so ist, werden wir erst mit den großen Teleskopen der nächsten Generation erfahren.
Dauert aber nicht mehr lange! Und bis dahin kann man über die coolen Planeten bei der ESO nachlesen oder im Fachartikel von Olivier D. S. Demangeon und seinen KollegInnen (“Warm terrestrial planet with half the mass of Venus transiting a nearby star”).
Mehr Informationen zu den Themen der Geschichte
Das Bild des ersten braunen Zwerges, das Ruth mit dem Bild des ersten extrasolaren Planeten verwechselt hat, kann man hier ansehen.
Welcher Planet eines anderen Sterns das erste Mal direkt beobachtet werden konnte, ist heute noch umstritten. Der Jenaer Kandidat GQ Lupi b kann hier betrachtet werden.
Und ganz viel über die Erforschung der extrasolaren Planeten kann man in Florians Buch “Die Neuentdeckung des Himmels” lesen.
Der am weitesten entfernte, aber noch mit freiem Auge sichtbare Stern ist ebenfalls umstritten. Der Kandidat, der Florian nicht eingefallen ist, heißt “P Cygni” und warum sich Florian dafür entschieden hat, kann man hier nachlesen - sofern man nicht schasaugert ist!
Fragen an das Universum
Micha hat Probleme mit dem Mond: ”Ihr habt schon öfter euch über die verschiedenen Zuschreibungen zum Mond ausgelassen, aber eine zum Blauen Mond ist mir nicht gegenwärtig.” Also möchte er gerne, das wir das machen.
Tun wir gerne. Wir wissen aber auch nicht, warum der “Blaue Mond” blauer Mond heißt und soweit wir das sehen können, weiß das auch sonst niemand mit Sicherheit. Sorry Micha.
Susi hat eine enorm interessante Frage gestellt: ”Warum gibt es diese Sternschnuppenschauer mit dieser Regelmäßigkeit. Müssten die Schauer nicht irgendwann aufgebraucht sein?”
Jawohl - warum ist das so? Tatsächlich KÖNNEN Sternschnuppenschauer irgendwann aufgebracht werden. Sie sind ja nur der Staub, den Kometen hinterlassen und wenn die irgendwann aufgebraucht sind, ist auch der Schauer weg. Aber keine Sorge - es gibt genug Staub im Sonnensystem!
Ronja möchte gerne Astronomie in Wien studieren (Sag Bescheid, wenn du angekommen bist, Ronja!) und fragt sich, ob es für Astronom:innen ”deutlich schwieriger ist eine Stelle zu finden?” als für Physiker:innen.
Ruth und Florian finden, dass man auch mit einem Astronomiestudium gute Chancen hat, einen Job zu kriegen. Und weisen beide darauf hin, dass man sich bei der Studienwahl am besten nicht zu sehr daran orientiert, ob man einen Job kriegt oder nicht. Sondern daran, ob man das, was man studieren möchte, gerne und mit Begeisterung macht oder nicht. Zur weiteren Inspiration empfiehlt Ruth das Lied “Wir sind jung und wir machen uns Sorgen über unsere Chancen auf dem Arbeitsmarkt” von Peter Licht.
Neues von der Sternwarte
Das neue Semester fängt bald an und Evi muss sich überlegen, welche Vorlesungen sie belegen wird. Wie sie ihre Auswahl trifft bzw. treffen muss, unterscheidet sich ein klein wenig von de, wie Ruth und Florian ihre Lehrveranstaltungen gewählt haben. Dafür gibt es heute Vorlesungen, die es damals noch nicht gegeben hatte, aber definitiv geben hätte sollen! Zum Beispiel eine Einführung in das Programmieren. Dazu gibt es einen Aufruf an die Hörerschaft mit der Bitte um Hinweise auf Ressourcen zum leichteren Erlernen von Python. Ganz besonders cool ist die Lehrveranstaltung, bei der die Studierenden mit echten Daten echte Forschung durchführen können. Evi hofft, daran teilnehmen zu können und ob das klappt, wird sie demnächst berichten.
Veranstaltungen
Wir empfehlen den Besuch des “Universum” in Bremen. Das ist ein cooles Science Center, in dem gerade eine ebenso coole Ausstellung über Raumfahrt stattfindet. Außerdem kann das Universum (der Podcast) ja gar nicht anders, als das Universum (das Science Center) zu empfehlen.
Florian hat ein neues Buch geschrieben, gemeinsam mit Helmut Jungwirth. Es heißt “Eine Geschichte der Welt in 100 Mikroorganismen”, ist sehr hervorragend, überall zu kaufen wo man Bücher kaufen kann, weswegen es natürlich auch von allen gekauft werden sollte. Wer mehr über den Inhalt wissen will, kann diese Folge WRINT Wissenschaft anhören.
Florian wird am 3. September 2021 in Nantesbuch über den Sternenhimmel plaudern. Am 4. September 2021 wird er bei einer Show der Science Busters (“Global Warming Party”) in Wien zu sehen sein (Tickets dafür gibt es hier). Ebenso am 9. September 2021 in Melk (Tickets). Ganz besonders cool wird die Show “80 Jahre Heinz Oberhummer” am 10. September 2021 im “Theater im Park” in Wien (Tickets). Am 14. September 2021 wird er gemeinsam mit Helmut Jungwirth sein neues Buch “Eine kurze Geschichte der Welt in 100 Mikroorganismen” in Wien vorstellen (Infos). Und am 19. September 2021 werden die Science Busters endlich wieder mal nach München kommen (Tickets dafür gibt es hier)
Bei Ruth wird es vielleicht ein paar Planetariumshows geben, also behaltet ihre Homepage im Auge!
Telegram
Das Universum gibt es auch bei Telegram. Dort könnt ihr mit anderen Hörerinnen und Hörern plaudern; auch Ruth und Florian sind da, um eure Fragen zu beantworten. Ihr könnt uns dort auch Audio-Kommentare für den Podcast zukommen lassen.
Unterstützen
Wir bedanken uns für die zahlreiche finanzielle Unterstützung die uns die Arbeit am Podcast ermöglicht. Und wenn das alles so weitergeht und wir mit diesem Podcast wirklich Geld verdienen, können wir vielleicht auch wöchentlich eine Folge veröffentlichen.
Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr gerne diesen PayPal-Link verwenden. Oder uns bei Steady unterstützen. Und auch bei Patreon.
Kontaktiert und trefft uns hier
Wenn ihr Fragen zum Universum hat, dann schickt sie einfach per Mail an: fragen@dasuniversum.at. Wer uns einfach nur was schreiben will, tut das unter hello@dasuniversum.at.
Falls ihr Ruth mit ihrem mobilen Planetarium buchen möchtet, schreibt an hello@publicspace.at oder schaut auf ihre Homepage: http://publicspace.at
Florian könnt ihr in seinem Podcast “Sternengeschichten” zuhören, zum Beispiel hier: https://sternengeschichten.podigee.io/ oder bei Spotify - und überall sonst wo es Podcasts gibt. Außerdem ist er auch noch regelmäßig im Science Busters Podcast zu hören.
Florian und Ruth findet ihr beide auch regelmäßig im WRINT Wissenschaft”-Podcast den es ebenfalls bei Spotify gibt
Ansonsten findet ihr uns in den üblichen sozialen Medien:
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