Payment & Banking Fintech Podcast

Das Team von Payment & Banking
undefined
Oct 27, 2020 • 52min

Ask me anything #22

mit Marianne Wildi, CEO der Hypothekarbank Lenzburg AG Ask me anything #22 - mit Marianne Wildi, CEO der Hypothekarbank Lenzburg AG Frag mich was du willst…! Klar gerne, nur was tun, wenn man nicht immer vis a vis die Gelegenheit dazu hat? „Ask me anything“ oder „AMA“ genannt, ist ein beliebtes Format digitaler Plattformen. Dabei steht eine Person oder eine Thematik im Mittelpunkt eines Expertenchats. Ob Fragen zu Expertenwissen oder ganz persönliches aus dem Alltag, ganz egal. Mit „Ask me anything…“ hat Payment & Banking ein interaktives und regelmäßiges Format geschaffen, das hoffentlich dank euch, nie langweilig wird. Bekannte Gesichter, Akteure der Szene und inspirierende Persönlichkeiten der Fintech-Branche kommen hier zu Wort. Das Besondere daran: Nicht das Team von Payment & Banking denkt sich die Fragen aus, sondern unsere Community. Folge 22. – Ask me anything – mit Marianne Wildi, CEO der Hypothekarbank Lenzburg AG Als ich den kommenden Gast im Interview ansprach, ob sie Zeit und vor allem Lust an einem „Ask me anything“ habe, lautet ihre Antwort: „Aber mich kennt doch keiner!“ Umso wichtiger, sie an dieser Stelle einmal vorzustellen. Denn unser Bestreben ist es ja, führende Köpfe der Finanzbranche vorzustellen und mit ihnen einmal nicht nur über Business, sondern auch über private Interessen, Motivationen und persönliche Ziele zu sprechen. Und während Marianne Wildi in Deutschland nahezu (noch) unbekannt ist, so ist sie doch in unserem Nachbarland, der Schweiz, eines der prominentesten Gesichter der Szene. Denn als Vorsitzende der Geschäftsleitung der Hypothekarbank ist sie eine der Vordenkerinnen des Open Banking bei den Eidgenossen und machte mit ihrer Digitalstrategie auf sich aufmerksam. Hüben wie drüben sind Frauen auch in der Schweiz nach wie vor in der Unterzahl, und so plädiert die gelernte IT-lerin seither für mehr Diversität in der Branche. Seit Juni 2017 ist sie zudem Präsidentin der Aargauischen Industrie- und Handelskammer. Mit Marianne Wildi spreche ich über ihr Gespür für digitale Trends, über das Filialgeschäft der Hypothekarbank Lenzburg und deren Zukunft in der Schweiz, aber auch über ihre starke Heimatverbundenheit, ihre Freude an der Blasmusik und warum sie keinen Posten in einer deutschen Bank annehmen wollen würde. [podigee-player url="hier kommt der neue link rein"]
undefined
Oct 23, 2020 • 57min

Cloud Banking und ihre Anforderungen an die Regulatorik

FinTech Podcast #288 Cloud Banking und ihre Anforderungen an die Regulatorik FinTech Podcast #288 Die Digitalisierung von Dienstleistungen und die Globalisierung haben zu erheblichen Veränderungen der Methoden der Datenerhebung, des Zugangs und der Nutzung von Daten geführt. Insbesondere im Bankgewerbe.Dies hat in letzter Zeit zu einem verstärkten Interesse an Cloud Computing als Mittel zur Unterstützung der Digitalisierung von Finanzdienstleistungen beigetragen. Dabei geht es nicht nur um die Speicherung von Daten in der Cloud, sondern auch um die Auslagerung Ihrer Rechenleistung entsprechend den Geschäftsanforderungen. Auf diese Weise können Cloud-basierte Infrastrukturen eine treibende Kraft für eine bessere Softwareleistung, Datenanalyse und neue Technologien wie distributed ledgers und künstliche Intelligenz sein. Cloud Computing treibt sowohl die digitale Transformation der Banken als auch den digitalen Binnenmarkt der EU voran. Allerdings haben Banken im Vergleich zu anderen Branchen aufgrund des strengen regulatorischen Umfelds, in dem sie tätig sind, Cloud-Dienste bisher eher verhaltend in Anspruch genommen. Dementsprechend schränken rechtliche und regulatorische Einschränkungen die Einführung von Cloud-Diensten im Bankwesen ein, aber auch der Mangel an harmonisierten Regulierungsansätzen in verschiedenen Rechtsordnungen und zwischen den Regulierungsbehörden trägt zu einer hohen Schwelle bei. Darüber hinaus ist die Nutzung, Verwaltung und Speicherung von Kundeninformationen mit höheren Compliance-Risiken verbunden, insbesondere in einem internationalen Umfeld und im Hinblick auf Daten- und Sicherheitsrichtlinien (z.B. GDPR bzw. DSGVO). Die Vertragsverhandlungen zwischen Banken und Cloud-Service-Providern (CSPs) sind mit erheblichen Reibungsverlusten konfrontiert. Cloud Computing gibt es mittlerweile in vielen Formen (privat, öffentlich, hybrid). Öffentliche Cloud-Lösungen ermöglichen es Service Providern, Ressourcen wie Anwendungen und Speicherplatz über ein zugängliches Netzwerk zur Verfügung zu stellen, in dem mehrere Kunden die gleichen Ressourcen gemeinsam nutzen können. Eine Hybrid-Cloud ist ein integrierter Cloud-Service, der sowohl private als auch öffentliche Clouds nutzt, um unterschiedliche Funktionen innerhalb derselben Organisation zu erfüllen.Diese Formen können über verschiedene Servicemodelle bereitgestellt werden. Der Weg zur Cloud-gesteuerten Organisation führt über die alte Infrastruktur hinaus und kennt mehrere Phasen. Da Banken das innovative Potenzial der Cloud-Technologie nutzen möchten, berücksichtigen sie Risikomanagement und Organisationsstruktur. Rafael hat sich diesmal einen echten Experten auf dem Gebiet des Cloud Bankings in den Podcast eingeladen. Zusammen mit Julian Schmücker, dem Senior Policy Advisor der European Banking Federation (EBF), sprechen sie darüber wo wir beim Cloud Banking stehen, was echte Stolpersteine sind und natürlich die wichtigste Frage von allen - bekommen wir eine Harmonisierung der Regulatorik zum Thema Cloud Banking hin? Das EBF Cloud Banking Forum ist ein einzigartiger Versuch, einen Dialog zwischen den zuständigen Behörden, Anbietern von Cloud-Diensten (CSPs) und Banken zu schaffen, um die Schaffung eines harmonisierten Aufsichtsansatzes für Cloud Computing zu ermöglichen und die rasche Einführung von öffentlichen/hybriden Cloud-Lösungen im Bankensektor zu unterstützen. In ersten Arbeitsabläufen erstellte das EBF Cloud Banking Forum drei technische Papiere, die wichtige Aspekte für die Einführung von Cloud Computing durch europäische Banken widerspiegeln. Durch die Unterstützung eines harmonisierten regulatorischen Rahmens durch die Anregung freiwilliger Best Practices und die Bereitstellung eines pädagogischen Hintergrundes versuchen die Anbieter von Cloud-Diensten und die europäischen Banken, eine nachteilige Fragmentierung des Cloud-Computing in der EU zu vermeiden. Zu diesem Zweck reflektieren die Papiere die Besonderheiten der Cloud-Nutzung durch Finanzinstitute und behandeln die Anforderungen der EBA-Leitlinien zur Auslagerungsregelung aus einer Cloud-spezifischen Perspektive. Ein echter Deep-Dive Podcast für alle technikverliebten unter euch. Diesmal ausnahmsweise in englischer Sprache! Wir danken unseren großartigen Sponsoren & Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Abonnieren: Die verschiedenen Podcast-Formate (#Ask Me Anything, #NewsPodcast, #5PMClub) von paymentandbanking.com könnt Ihr auf allen wichtigen Podcast-Plattformen hören. Zum Beispiel bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Castbox, Deezer, Podimo, Overcast, PlayerFM, Spotify, SoundCloud oder auch als RSS-Feed abonnieren.
undefined
Oct 16, 2020 • 1h 6min

Happy Birthday PSD2 - Ein Grund zu feiern?

FinTech Podcast #287 Happy Birthday PSD2 - Ein Grund zu feiern? FinTech Podcast #287 Happy Birthday, PSD2, nun feierst du schon deinen ersten Geburtstag und du bist Gesetz geworden. Über Jahre haben viele Beteiligten diskutiert und gestritten, was genau du werden sollst und du umgesetzt werden kannst. Für den deutschen Markt beinhaltet die PSD2 inhaltlich wenige Innovationen, da wir im Banking seit BTX eine lange gelebte Open Banking Tradition haben. Auf Payment & Banking haben wir bereits hier darüber berichtet. Was hat sich also seit September 2019 getan? Hat sich der Banking-Markt wirklich und nachhaltig verändert? Sind Zahlungen endlich so sicher wie Fort Knox? Haben Banken APIs für sich als wichtigen Bestandteil entdeckt? Ist Open Banking durch und mit PSD2 befeuert oder gebremst worden? Sind neue Produkte, Dienstleister und echte Innovationen entstanden? PSD2 wurde kontrovers diskutiert und bewertet – was ist geblieben? Die Erwartungen auf der einen und auch Bedenken auf der anderen Seite waren – je nach Akteuren – hoch. Die Spannbreite reichte dabei von Unkenrufen, dass Banken überflüssig würden, über Mutmaßung von zu hohen Kosten aufseiten der Banken bis hin Argumenten, dass PSD2 zum Conversion-Killer für den eCommerce mutieren könnte. Aktuell hört man sogar Gerüchte, dass in Brüssel bereits über eine PSD3 nachgedacht wird. Mit wem könnte man also besser den Geburtstag dieser Richtlinie besprechen als mit zwei Expertinnen. André hat sich deshalb Cornelia Schwertner (Managing Director & Chief Risk Officer at finleap connect GmbH) und Caroline Jenke (CLO at FinTecSystems GmbH) eingeladen. Die Drei sprechen über den gesetzlichen Rahmen für Open Banking und die Ausgestaltung der Richtlinie, ob sie wirklich Innovationen im Payment- und Banking-Bereich gefördert hat, wie der Vergleich im europäischen Kontext zu sehen ist und überhaupt welche Entwicklungen es im Open Banking-Sektor gegeben hat? Ein durchaus spannender Rückblick auf ein erstes offizielles PSD2- Jahr. Wir danken unseren großartigen Sponsoren & Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Abonnieren: Die verschiedenen Podcast-Formate (#Ask Me Anything, #NewsPodcast, #5PMClub) von paymentandbanking.com könnt Ihr auf allen wichtigen Podcast-Plattformen hören. Zum Beispiel bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Castbox, Deezer, Podimo, Overcast, PlayerFM, Spotify, SoundCloud oder auch als RSS-Feed abonnieren.
undefined
Oct 14, 2020 • 1h 10min

Ask me anything #21

mit Michael Spitz vom Main Incubator Ask me anything #21 - mit Michael Spitz vom Main Incubator Frag mich was du willst…! Klar gerne, nur was tun, wenn man nicht immer vis a vis die Gelegenheit dazu hat? „Ask me anything“ oder „AMA“ genannt, ist ein beliebtes Format digitaler Plattformen. Dabei steht eine Person oder eine Thematik im Mittelpunkt eines Expertenchats. Ob Fragen zu Expertenwissen oder ganz persönliches aus dem Alltag, ganz egal. Mit „Ask me anything…“ hat Payment & Banking ein interaktives und regelmäßiges Format geschaffen, das hoffentlich dank euch, nie langweilig wird. Bekannte Gesichter, Akteure der Szene und inspirierende Persönlichkeiten der Fintech-Branche kommen hier zu Wort. Das Besondere daran: Nicht das Team von Payment & Banking denkt sich die Fragen aus, sondern unsere Community. Folge 21. – Ask me anything – mit Michael Spitz Bevor die Aufzeichnung eines neuen „Ask me anything“ startet, entweder analog oder auch remote, trinke ich gerne noch ein Glas Wasser und halte auch die Interviewgäste dazu an. Nach einer Tasse Kaffee, so wurde mir mal von einer Schauspielerin gesagt, höre man bei der Aufzeichnung ein Schmatzen beim Sprechen, da Kaffee- ich gebe es zu: Lieblingsgetränk! – den Mund austrockne. Also verzichte ich. Das ist hart. Doch vergiss Kaffee! Im aktuellen „Ask me anything“ ist Champagner das Getränk der Stunde – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn in 60 Minuten des Interviews mit Michael Spitz, seines Zeichens weder Winzer, Weinbauer noch Champagnerproduzent, sondern Geschäftsführer des Main Incubators, sprechen wir viel über den perlenden Schaumwein, seine richtige Herstellung, Lagerung, Trauben, die besten Anbaugebiete und auch darüber, ob sich eine Flasche Champagner, vergleichbar mit Flaschen teuren Weines, als Anlagemöglichkeit anbietet. Die Antwort in vier Buchstaben: nein! Dennoch gewinnt Spitz dem edlen Getränk viel ab und hat sich über die letzten Jahre hinweg zu einem wahren Experten gemausert. Wer jetzt jedoch denkt, wir hätten uns die ganze Zeit ausschließlich über Alkohol unterhalten, dem sei versichert: Wir hatten auch viele andere Themen, denn Spitz ist ein langjähriger Wegbegleiter und Vordenker der Finanzbranche und Mitglied in verschiedenen Gremien, darunter dem Weltwirtschaftsforum. Zudem ist Mit-Autor im Buch „Köpfe der digitalen Finanzindustrie“. Darin schreibt er über „Technologieorientierte Strategien“. In den letzten Wochen hatten wir bereits die Gelegenheit, mit einigen Autoren im Rahmen unseres beliebten Interviewformates „Ask me anything“ zu sprechen, darunter mit Karl Matthäus Schmidt von der Quirin Bank, Stephan Heller von FinCompare sowie Frank Schwab, u.a. Board Member bei PayU und Gründer des FintechForum. [podigee-player url="hier kommt der neue link rein"] Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Abonnieren: Die verschiedenen Podcast-Formate (#Ask Me Anything, #NewsPodcast, #5PMClub) von paymentandbanking.com könnt Ihr auf allen wichtigen Podcast-Plattformen hören. Zum Beispiel bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Castbox, Deezer, Podimo, Overcast, PlayerFM, Spotify, SoundCloud oder auch als RSS-Feed abonnieren.
undefined
Oct 9, 2020 • 56min

Die EU-Payment-Strategie

FinTech Podcast #286 Die EU-Payment-Strategie FinTech Podcast #286 Vor wenigen Tagen hat die EU-Kommission die Retail-Payments-Strategie vorgestellt. Das Papier ist eine Vision auf Basis von 17 Key Actions für eine europäische Payment-Strategie. Die Kommission blickt darin mit Sorge auf die BigTechs und deren Ambitionen im Payment-Sektor Fuß zu fassen. Deshalb hat sich Brüssel viel vorgenommen und erwägt etwa eine gesetzliche Verpflichtung zur Akzeptanz von bargeldlosen Zahlungen, einen EU-Standard für QR-Codes, technische und regulatorische Unterstützungen für pan-europäische Zahlverfahren, ein „Lex Apple Pay Plus“ und vieles mehr. Die Strategie soll auf vier Säulen fußen: (1) Einer wachsenden Zahl von europaweiten Digital- und Instant Payment-Zahlungslösungen. (2) Einem „innovativen und wettbewerbsfähigen Paymentmarkt“. (3) Effiziente und interoperable Paymentsysteme und (4) effizienten internationalen Zahlungsmöglichkeiten, inklusive Überweisungen. Wie immer hat der Blogger-Kollegen Hanno Bender vom Bargeldlosblog, ein regelmäßiger Podcast-Gast bei uns, eine gute Quelle. Noch vor Erscheinen des Papiers hat Hanno eine sehr lesenswerte Analyse in seinem Blog geschrieben und die darin die wesentlichen Punkte zusammengefasst. Jochen und Kilian haben Hanno erneut als Gast in den aktuellen Podcast eingeladen um das Papier und die EU-Payment Strategie zu analysieren. Sie haben sich zu dritt die wichtigsten Punkte herausgepickt und diese dann sowohl kritisch als auch wohlwollend diskutiert und analysiert. Wir danken unseren großartigen Sponsoren & Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Abonnieren: Die verschiedenen Podcast-Formate (#Ask Me Anything, #NewsPodcast, #5PMClub) von paymentandbanking.com könnt Ihr auf allen wichtigen Podcast-Plattformen hören. Zum Beispiel bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Castbox, Deezer, Podimo, Overcast, PlayerFM, Spotify, SoundCloud oder auch als RSS-Feed abonnieren.
undefined
Oct 7, 2020 • 51min

News-Rückblick September 20

FinTech Podcast #285 News-Rückblick September 20 FinTech Podcast #285 Entschuldigung, aber was war das bitte für ein Monat? Die Corona-Pandemie bleibt das alles bestimmende Thema. Nach vergleichsweise geringen Infektionszahlen im Sommer steigt die Zahl der Fälle weltweit und in Deutschland wieder schneller an. Die Angst vor einer zweiten Welle beziehungsweise einem weiteren Lockdown bleibt bestehen. Die Bundesregierung erklärt viele Regionen und Länder zu Risikogebieten. Auf der griechischen Insel Lesbos brennt das Flüchtlingslager Moria ab. Tausende Asylsuchende sind plötzlich obdachlos. Durch das Ereignis stehen die Asyl- und Migrationspolitik wieder auf der politischen Agenda. In Deutschland wird heftig diskutiert, ob und wie viele Menschen aus dem Lager aufgenommen werden sollen. Die EU legt Ende September ein neues Konzept zum Umgang mit Flüchtlingen in der Staatengemeinschaft vor. Die Debatte um Rechtsextremismus bei der Polizei und anderen deutschen Sicherheitsbehörden wird angeheizt durch die Entdeckung einer Chat-Gruppe von Polizisten in Nordrhein-Westfalen. Die Beamten sollen extremistische Dateien ausgetauscht und gegen Ausländer gehetzt haben. Der Gesundheitszustand des vergifteten Kremlkritikers Alexej Nawalny verbessert sich. Das Berliner Universitätsklinikum Charité holt ihn Anfang September aus dem künstlichen Koma. Gut zwei Wochen später wird er entlassen und in eine Reha-Einrichtung gebracht, rund um die Uhr bewacht von Personenschützern. In Belarus gehen die Proteste gegen die Regierung unvermindert weiter. Regelmäßig demonstrieren Zehntausende gegen das offizielle Ergebnis der Präsidentschaftswahl, wonach Amtsinhaber Alexander Lukaschenko den Sieg für sich beansprucht. Die Regierung reagiert mit Festnahmen, auch von Oppositionsführern, und Gewalt. In den USA stirbt die berühmte Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg, eine Ikone des liberalen Amerika. Kurz vor den Präsidentschaftswahlen diskutiert das Land darüber, ob und wen Präsident Donald Trump für die Nachfolge bestimmen darf. Ende September nominiert er schließlich die erzkonservative Juristin Amy Coney Barrett für den Posten am Supreme Court, der sehr bedeutsame Entscheidungen zur politischen Grundausrichtung der USA trifft. Und last but not least, Donald Trump erkrankt selbst am Coronavirus und feiert sich selbst als Märtyrer. Und ein US-Wahlkampf der an Absurdität nicht zu überbieten ist. Puh, gut das in unser FinTech-, Payment- & Banking-Bubble es da etwas verhaltener zugeht, aber dafür nicht minder interessant. Wie gehabt nehmen sich Jochen und André zu später Stunde für die wichtigsten News des Monats gerne die Zeit um diese mit Expertise zu kommentieren und einzuordnen. Und darüber haben sie gesprochen: Auxmoney sammelt 150 Millionen Euro ein  Auxmoney hat eine der höchsten FinTech-Finanzierungsrunden in Deutschland abgeschlossen. Laut „Handelsblatt“ (Paywall) geben der US-Finanzinvestor Centerbridge und weitere Kapitalgeber insgesamt 150 Millionen Euro an das Unternehmen aus Düsseldorf, das eine Online-Plattform für Kredite betreibt. Mit dem neuen Kapital will Auxmoney in Zukunft auch Übernahmen anderer Firmen prüfen. Der Fokus solle aber weiterhin auf Deutschland liegen.  https://www.n-tv.de/wirtschaft/wirtschaft_startup/Auxmoney-punktet-trotz-Krise-bei-Investoren-article22010487.html  Alexa bezahlt nun auch an der Zapfsäule Während sich in Deutschland seit Jahren Startups wie Ryd bemühen, dass Kunden ihr Benzin direkt an der Zapfsäule mit dem Handy bezahlen können, rollt Amazon nun in den USA das Feld mit einem Frontalangriff auf: An schlappen 11.500 US-Tankstellen von Exxon und Mobil können Verbraucher ab sofort per Spracheingabe z.B. ins Zusatzgerät „Echo Auto“ oder auch in der Alexa-App auf dem Smartphone mit dem Spruch „Alexa, pay for gas“  zahlen. In einem kurzen Dialog identifiziert Alexa die Tankstelle und Zapfsäule und gibt anschließend die Spritzpistole frei. Für die Umsetzung kooperiert Amazon mit dem Zahlungsdienstleister Fiserv, die Zahlungsabwicklung erfolgt per Amazon Pay.  https://techcrunch.com/2020/09/01/alexa-can-now-pay-for-gas-at-over-11500-exxon-and-mobil-stations-in-the-u-s/  Tankkarten; B2Mobility und Solarisbank arbeiten zusammen Die B2Mobility GmbH, Tochterunternehmen des Ölkonzerns BP, hat eine Partnerschaft zur Identifikation der Firmenkunden im europäischen Tankkartengeschäft mit der Solarisbank vereinbart. Um die gesetzeskonforme Kundenidentifikation sicherzustellen, setzt B2BMobility künfitg auf die „Know your Customer (KYC)“-Plattform der Solarisbank. Diese ermöglicht eine lückenlose digitale Identifizierung von Firmen- und Privatkunden via API-Schnittstelle und ist als White-Label-Lösung nahtlos in den Kunden-Registrierungs-Prozess der B2Mobility GmbH integriert.  https://solarisbank.pr.co/191507-solarisbank-schliesst-partnerschaft-mit-b2mobility-zur-kundenidentifikation-im-europaischen-t/  Otto plant eigenen Zahlungsdienstleister mit Bafin-Lizenz  Der Händler plant für das Frühjahr 2022 die Gründung einer Tochterfirma nach dem Vorbild von Paypal. Der eigene Payment-Dienst soll dann alle Zahlungsplattformen auf der Plattform otto.de abwickeln.  https://www.businessinsider.de/wirtschaft/handel/paypal-konkurrent-aus-deutschland-otto-baut-eigenen-zahlungsdienst/  Klarna verdoppelt nach Finanzierungsrunde die Bewertung Der schwedische Bezahldienst Klarna konnte in einer neuen Finanzierungsrunde seine Bewertung fast verdoppeln, und zwar von 5,5 Milliarden Dollar bei der letzten Runde auf nun 10,65 Milliarden Dollar. Insgesamt 650 Millionen Dollar erhält Klarna in der aktuellen Finanzierungsrunde, Hauptinvestor ist dabei Silver Lake, weitere größere Beträge fließen vom Staatsfonds GIC aus Singapur sowie von BlackRock und HMI Capital. Mit dem frischen Geld will Klarna neue Produkte entwickeln und neue Märkte erobern. In ein bis zwei Jahren dürfte Klarna dann an die Börse gehen.  https://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/klarna-neue-finanzierungsrunde-bringt-bewertung-ueber-zehn-milliarden-euro-a-b2cb8963-ec1b-40fa-a479-cf16d9f2b39e  Rovolut: Expansion in die USA, Australien und Japan steht kurz bevor Die Dienste der Neobank werden mittlerweile von über 500.000 Geschäftskunden in ganz Europa genutzt. Aus diesem Anlass hat Revolut eine neu gestaltete Benutzeroberfläche für den Dienst eingeführt und angekündigt, dass die Expansion in die USA und nach Australien bald erfolgen wird. Zwei Jahre nach Erhalt der erforderlichen Lizenz nun nach Japan. Nach einer erfolgreichen Testphase mit 10.000 Nutzern steht die Finanz-App ab sofort allen Japanern offen. Allerdings fehlen bislang noch einige aus Europa bekannte Funktionen wie etwa Kinderkonten, Kryptowährungen, Aktienhandel oder Versicherungsprodukte.  https://www.altfi.com/article/6999_revolut-reaches-500000-sme-customer-milestone-after-3-years?utm_source=rss&utm_campaign=altfi&mc_cid=baa29bc1b2&mc_eid=c7a4f18e29 (Japan) https://techcrunch.com/2020/09/07/revolut-launches-its-financial-app-in-japan/  Orderbird steigert Umsatz Das Berliner Startup Orderbird, Europas Marktführer für iPad-Kassensysteme für die Gastronomie, konnte trotz Corona-Krise seinen annualisierten jährlich wiederkehrenden Umsatz (Annual Recurring Revenue, AAR) um 24 Prozent auf 10 Millionen Euro steigern. Bis Ende des Jahres erwartet das Unternehmen einen AAR von 12 Millionen Euro.(Presseinfo per Mail) Starling Bank nimmt Kinder in den Blick Die britische Starling Bank bereitet derzeit den Start von „Kite“ vor. Dabei handelt es sich um eine Debitkarte für Kinder, die jünger als 15 Jahre sind und das spezielle Teenager-Konto der Bank noch nicht nutzen können. „Kite“ wird dabei ans Konto der Eltern gekoppelt und mit einem speziellen „Space“ (einer Art Unterkonto) gekoppelt, der mit bis zu 200 Pfund aufgeladen werden kann. Die Eltern erhalten darüber zudem eine Budget-Kontrolle über die Ausgaben ihrer Kids. „Kite“ soll 2 Pfund pro Monat kosten.  https://www.altfi.com/article/7012_starling-bank-preparing-to-launch-kite-kids-card-and-negative-interest-for-euro-accounts  Mollie freut sich über frisches Kapital Der niederländische Zahlungsdienstleister Mollie erhält im Rahmen einer neuen Finanzierungsrunde rund 90 Millionen Euro. Lead-Investor ist der Wagniskapitalgeber TCV, der in der Vergangenheit auch in Facebook, Netflix, Airbnb und Tiktok-Betreiber Bytedance investiert hat. Die Finanzierungsrund macht Mollie zugleich zum „Einhorn“, also einem Startup, das noch nicht börsennotiert ist, aber von Investoren mit mindestens einer Milliarde Euro bewertet wird. Mollie konnte vom Shift der Verbraucher hin zum Onlinehandel in der Coronakrise profitieren und erwartet, dass sich das Volumen der durch Mollie abgewickelten Zahlungen dieses Jahr auf 10 Milliarden Euro verdoppelt.  https://t3n.de/news/fintech-payment-dienstleister-1320203/  Verivox listet französisches Younited Die französische FinTech Younited, Anbieter einer Online-Plattform für Konsumentenkredite, hat ein halbes Jahr nach dem Deutschlandstart einen wichtigen Partner gewonnen: Es ist nun im Angebot der Vergleichsplattform Verivox aufgelistet. Younited ist angetreten, die Kreditbeantragung für den Kunden einfacher, schneller und transparenter zu gestalten. Konsumentenkredite in Höhe von Euro bis 50.000 Euro können innerhalb kürzester Zeit vollkommen online abgeschlossen werden. Seit dem Launch 2009 in Frankreich hat Younited schon über 2 Milliarden Euro an Konsumentenkrediten finanziert.  https://umbraco-yuc.azurewebsites.net/media/197730/partnerschaft-verivox_younited-credit-deutschland.pdf  Bitwala plant Zinsen auf Krypto-Konten Das Berliner Bitwala will eine eigene Bank-Lizenz beantragen und feilt fleißig an neuen Produkten. Ab 2021 will das Krypto-Startup Euro-Konten mit einem Ertrag von 2,0 Prozent und mehr anbieten, ohne dass die Kunden selbst Kryptowährungen tauschen müssen. Solche Renditen will Bitwala ermöglichen, indem es Bitcoins an andere verleiht.   https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/trotz-niedrigzinsen-krypto-bank-bitwala-plant-zwei-prozent-zinsen-auf-sparkonten/26165596.html  Credit Suissse plant eine App-basierte Bank Die Credit Suisse plant unter dem Label CSX eine App-basierte Bank, die auf einem Level mit N26 oder Revolut spielen und „die Jungen und Junggebliebenen abwerben“ soll: etwa mit Gratis-Kontoführung und Auslandeinkäufen zum Devisenkurs, ohne Fremdwährungszuschläge.  https://www.srf.ch/news/wirtschaft/digitales-banking-credit-suisse-macht-mit-app-bank-und-duz-kultur-jagd-auf-junge  Creditshelf vermittelt mehr Kredite Das börsennotierte FinTech Creditshelf hat im 2. Quartal 2020 wieder deutlich mehr Kredite vermitteln können, nachdem es im 1. Quartal noch einen Corona-bedingten Einbruch gab. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum wuchs das vermittelte Kreditvolumen um 80 Prozent auf 34 Millionen Euro. Inzwischen hat Creditshelf einen Loan Fund gegründet, in den auch die Europäische Investitionsbank Geld gesteckt hat, das gezielt an kleinere und mittlere Unternehmen fließen soll. Ganz rosig laufen die Geschäfte dennoch nicht, trotz Umsatzplus gab es im 1. Halbjahr einen Verlust von 3 Millionen Euro. https://www.faz.net/aktuell/finanzen/creditshelf-vermittelt-deutlich-mehr-kredite-16947394.html  Google Finance nun auch für Kleinanleger Google bietet mit Google Finance bereits seit langem ein Tool, das direkt in die Suchmaschine integriert ist, um Aktienkurse abzurufen und auch für ein kleines Dashboard zu abonnieren. Nun steht ein Relaunch von Google Finance an, mit dem Google kleineren und größeren Investoren helfen will, bessere Anlageentscheidungen zu treffen. U.a. kann man umfangreiche Watchlists anlegen, Termine von z.B. Hauptversammlungen direkt in seinen Google Kalender importieren und Erklärungen und Definitionen zu Schlüsselbegriffen wie „Marktkapitalisierung“ erhalten.  https://stadt-bremerhaven.de/google-finance-informationen-zum-aktienmarkt-werden-umfangreicher/  Spenden mit der Blockchain Mit SmartAid geht die erste Spenden-Plattform an den Start, die den Prozess der finanziellen Unterstützung mithilfe von Blockchain-Technologie effizienter, sicherer und transparenter gestaltet. Hinter SmartAid stehen die von der Unesco-Sonderbotschafterin Ute-Henriette Ohoven ins Leben gerufene YOU Stiftung und der Blockchain-Spezialist Datarella. Durch den Einsatz sogenannter digitaler Token im Hintergrund ist der Weg der Spende bis zum Empfänger nachvollziehbar, und üblicherweise anfallende Kosten können minimiert werden. Gespendet werden kann direkt per App.  https://news.smartaid.digital/2020/09/10/120/  Brasilianische Nubank übernimmt Easynvest Die in Brasilien ansässige Nubank, eine Challengerbank mit stolzen 30 Millionen Kunden, übernimmt Easynvest. Der Onlinebroker zählt 1,5 Millionen Kunden und ist bereits die dritte Übernahme von Nubank in diesem Jahr. Die Akquisition soll für Nubank ein wichtiger Baustein sein auf dem Weg zu einer Bank mit einem vollwertigen Angebot. Der Kaufpreis für Easynvest ist unbekannt, dessen bisherige Investoren (u.a. der US-Wagniskapitalgeber Advent) sollen eine Mischung aus Nubank-Anteilen und Cash erhalten.   https://in.reuters.com/article/us-easynvest-nubank-m-a-idINKBN262236  Pleo unterstützt Apple Pay Das dänische FinTech Pleo unterstützt in allen sechs Märkten mit Pleo-Kunden, also in Dänemark, Schweden, Deutschland, Irland, Spanien und Großbritannien, ab sofort Apple Pay. Durch den neuen Dienst synchronisieren Pleos Geschäftskunden ihre Pleo-Kreditkarte nahtlos mit Apple Pay und tätigen Zahlungen direkt von ihren bevorzugten Apple-Geräten. Die Integration ermöglicht Mitarbeitern und ihren Teamleitern, Geschäftsausgaben in Echtzeit zu verfolgen, um Ausgaben leichter kontrollieren zu können.  https://blog.pleo.io/de/apple-pay/  Tomorrow setzt auf Crowdinvesting Die Hamburger Neobank Tomorrow will - ähnlich wie Monzo - über ein Crowdinvesting 2 Millionen Euro einsammeln. Zwischen 100 Euro und 25.000 Euro können Investoren in das Unternehmen stecken und bekommen im Gegenzug Anteile der „grünen Bank“, die mit Nachhaltigkeit als Hauptargument um Kunden buhlt. Lustiges Motto der Crowdinvesting-Kampagne: „Bad Banks gehören Bad Bankern – Tomorrow gehört Euch“.  https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/tomorrow-smartphone-smartphonebank-crowdinvesting-crowd-finanzierung-start-up-1.5032625  Deutsche Börse investiert in Quantitative Brokers Die Deutsche Börse sichert sich eine Mehrheitsbeteiligung am Fintech Quantitative Brokers. Das Unternehmen entwickelt Algorithmen und datenbasierte Analyseanwendungen für Futures-, Options- und Zinsmärkte. Mit Niederlassungen in New York, London, Sydney und Chennai hat sich Quantitative Brokers zu einer nennenswerten Größe in seinem Segment entwickelt. Über die finanziellen Details macht die Deutsche Börse keine Angaben. Die beiden Gründer Christian Hauff und Robert Almgren werden das Unternehmen auch künftig leiten und weiter Anteile halten.  https://deutsche-boerse.com/dbg-de/media/pressemitteilungen/Deutsche-B-rse-erwirbt-Mehrheit-an-Quantitative-Brokers-und-st-rkt-damit-strategische-Ausrichtung-auf-die-Buy-Side-2235712  N26 feilt an neuen Produkte Bereits Anfang 2021 will N26 „neue Produkte im Spar- und Kreditbereich“ einführen. Anders als viele anderen Neobanken plant N26 kurzfristig noch kein eigenes Angebot für den Wertpapierhandel, da Trading zwar stärker nachgefragt werde, aber nicht im Massenmarkt angekommen sei. Langfristig kann sich aber auch Hauer ein Trading-Angebot von N26 vorstellen.  https://www.wiwo.de/unternehmen/banken/einfuehrung-bis-anfang-2021-n26-kuendigt-produktoffensive-an/26196000.html  Finleap bastelt an neuer Immobilien-Plattform Der Company Builder Finleap arbeitet offenbar seit Monaten an einem neuen Projekt. Details zur neuen Plattform “Weißhaus” sind aktuell noch wenig zu bekommen. Als Partner dürfte das Immobilienunternehmen Engel & Völkers mit von der Partie sein. Auf der Homepage des Projekts wird von exklusiven Investments gesprochen. Über ein “Immobilienkonto” erhielten die Kunden Zugang zu attraktiven und maßgeschneiderten Angeboten, die wegen einer “stillen Vermarktung” öffentlich nicht verfügbar seien.  https://financefwd.com/de/weisshaus-finleap/  Tinextra-Gruppe steigt bei Authada ein Die börsennotierte italienische Tinexta-Gruppe steigt über ihre Tochtergesellschaft InfoCert beim Darmstädter Digital-Identity-Spezialisten ein und zahlt für 16,7 Prozent der Anteile im Zuge einer Kapitalerhöhung einen „mittleren siebenstelligen Betrag“. Außerdem erhält InfoCert die Option, in Abhängigkeit der Jahresergebnisse von 2021 und 2022 und unter bestimmten Bedingungen später alle Anteile von Authada zu übernehmen. Im Zuge der Zusammenarbeit soll Authada auch helfen, InfoCert-Lösungen in den deutschsprachigen Raum zu bringen.  https://authada.de/authada-unterzeichnet-eine-strategische-partnerschaft-mit-der-tinexta-gruppe  Neuer Name für Heidelpay Aus Heidelpay wird Unzer. Der neue Name soll alle Unternehmenszukäufe der vergangenen Jahre unter einer starken Dachmarke bündeln und bei der internationalen Expansion helfen. Mit Unterstützung des Finanzinvestors KKR, zudem Heidelpay bzw. Unzer seit diesem Jahr mehrheitlich gehört, will CEO Mirko Hüllemann es mittelfristig in die Riege der „Top-Drei-Payment-Unternehmen in Europa“ schaffen. Heidelpay war zuletzt u.a. bei Paysafe Pay Later, Risk24 und Tillhub eingestiegen.  https://www.internetworld.de/payment/mobile-payment/heidelpay-heisst-jetzt-unzer-2578432.html  Geldspritze auch für Truelayer Truelayer bekommt 25 Millionen Dollar von den Gesellschaften Anthemis, Connect Ventures, Northzone und Temasek. CEO und Mitgründer Francesco Simoneschi will mit der Geldspritze „Engineering-, Design- und Handelskomptenz“ von Truelayer stärken. Zuletzt hätten der Handelssektor, in dem Truelayer kürzlich eine Partnerschaft mit Freetrade unterzeichnet hat, und Online-Spiele verstärktes Interesse an Open-Banking-APIs gezeigt.  https://www.altfi.com/article/7066_open-banking-provider-truelayer-raises-25m-in-extra-funding?utm_source=rss&utm_campaign=altfi&mc_cid=beff0ccd81&mc_eid=c7a4f18e29  Mega-Funding für Chime Die Neobank Chime aus San Francisco bekommt von Investoren eine Geldspritze von stolzen 485 Millionen Dollar. Innerhalb von eineinhalb Jahren kann Chime dabei seine Bewertung um 900 Prozent steigern und wird nun mit 14,5 Milliarden Dollar bewertet. Das Investment macht Chime zugleich zum wertvollsten US-FinTech. Innerhalb der nächsten 12 Monate will sich Chime nun fit für einen Börsengang machen.   https://www.cnbc.com/2020/09/18/chime-is-now-worth-14point5-billion-surging-past-robinhood-as-the-most-valuable-us-consumer-fintech-.html  Start Samsung Pay Ende Oktober Samsung Pay startet Ende Oktober. Als Zahlungsmittel wird eine virtuelle Visa-Debitkarte hinterlegt, die mit einem Girokonto als Referenz versehen ist. Der Nutzer kann fast jedes deutsche Bankkonto dafür verwenden, wie die Solarisbank, der technische Partner des Systems verrät. Was das Produkt etwa von Google Pay unterscheiden soll, ist die Option der Ratenzahlung. Dazu wird das Ratenzahlungsprodukt Splitpay der Solarisbank genutzt. Käufe über 100 Euro lassen sich so in Teilbeträgen zurückzahlen, was bis zu 90 Tage nach dem Kauf möglich wird. https://solarisbank.pr.co/191902-samsung-electronics-bringt-mit-solarisbank-und-visa-samsung-pay-nach-deutschland  Greenlight macht es vor und sammelt Geld für Kinderprodukt ein Das US-FinTech Greenlight aus Atlanta (Georgia) hat in einer Series-C-Finanzierungsrunde 215 Millionen Dollar von Canapi Ventures, TTV Capital, Bond, DST Global, Goodwater Capital, Fin VC und Relay Ventures eingesammelt. Greenlight bietet Debit-Karten „for Kids, managed by parents“ an: Eltern können per App ein Guthaben auf die Debit-Mastercard ihrer Kinder schicken und haben volle Kontrolle über die Ausgaben der Kids. U.a. Pockid aus Hamburg arbeitet bereits an einem ähnlichen Produkt.   https://www.finextra.com/newsarticle/36623/greenlight-raises-215m-for-kids-debit-card  BillFront kooperiert ab sofort mit Raisin Bank Bislang lief das Geschäft der Kreditplattform BillFront über die Schwesterfirma Solarisbank, die genauso wie BillFront zum Finleap-Universum zählt. Doch nun wechselt BillFront die Partnerbank und kooperiert stattdessen mit der  Raisin Bank. Zugleich erweitert BillFront seine Zielgruppe und vergibt Darlehen nicht mehr nur an AdTech-Unternehmen, sondern generell an deutsche Firmenkunden der „Digital Economy“.   https://finleap.pr.co/191870-billfront-gibt-neue-kooperation-mit-der-raisin-bank-bekannt-und-vergrossert-seine-zielgruppe-um-unternehmen-der-digital-economy  Neuausrichtung: Finleap gibt Anteile an Pylot komplett ab Finleap hat seine kompletten Anteile an Pylot an den bisherigen Joint-Venture-Partner Signal Iduna abgegeben. Es verdeutlicht die Neuausrichtung: Finleap ist ins Venture-Building für Konzerne eingestiegen. Dabei blieb Finleap bislang als Company Builder an den von ihm aufgebauten Startups lange beteiligt – so etwa an der Berliner Solarisbank, die gerade einen großen Deal mit Samsung verkündet hat.   https://financefwd.com/de/finleap-strategie-venture/  Robinhood beflügelt Anleger Robinhoods Geschäftsmodell beflügelt aber die Fantasie der Anleger: So ist es Robinhood gelungen, eine aktuelle Finanzierungsrunde noch einmal auszuweiten. D1 Capital Partners, Andreessen Horowitz, Sequoia, DST Global, Ribbit Capital und 9Yards Capital investieren in der Series-G 660 Mio. US-Dollar. Die Plattform wird jetzt mit über 11,7 Mrd. Dollar bewertet. https://www.finextra.com/newsarticle/36617/robinhood-raises-another-460m  Partnerschaft von Salesforce und Stripe Stripe wird Partner von Salesforce für deren neue Plattform “Digital 360”. Das Angebot soll Unternehmen beim digitalen Wandel unterstützen und umfasst Produkte aus Marketing, Handel und digitaler Nutzererfahrung. Dazu gehört auch die Salesforce Commerce Cloud (ehemals Demandware), die Multichannel-Shopping-Angebote ermöglicht. Stripe steuert hier die Zahlungslösung bei. Diese “Commerce Cloud Payments” ist tief in das Gesamtsystem integriert. Mit wenig Aufwand setzen die Unternehmenskunden damit einen benutzerfreundlichen Checkout inklusive Betrugsschutz ein.  https://www.presseportal.de/pm/129000/4715363  Geldregen für Berliner Optiopay Das Berliner FinTech Optiopay bekommt 5,25 Millionen Euro von Investoren: Der deutsche Handelskonzern Metro beteiligt sich mit seinem Investmentarm LeadX und wird gemeinsam mit Optiopay ein Produkt entwickeln. Außerdem steigt der Schweizer Kernbanken-Systemanbieter Avaloq ein, er soll künftig das Produkt von Optiopay integrieren und mit vertreiben. Auf Basis von Kontoanalysen ermöglicht Optiopay u.a. personalisierte Werbung. Knapp 70 Unternehmen verwenden Optiopay bereits, darunter Sparkassen, die Comdirect, die Deutsche Post, Axa und Gothaer. Zu den etwa 150 Werbepartnern zählen Amazon, Adidas oder Zalando.   https://financefwd.com/de/metro-optiopay/  Wir danken unseren großartigen Sponsoren & Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Abonnieren: Die verschiedenen Podcast-Formate (#Ask Me Anything, #NewsPodcast, #5PMClub) von paymentandbanking.com könnt Ihr auf allen wichtigen Podcast-Plattformen hören. Zum Beispiel bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Castbox, Deezer, Podimo, Overcast, PlayerFM, Spotify, SoundCloud oder auch als RSS-Feed abonnieren.
undefined
Oct 2, 2020 • 55min

Fido Initiative - die kundenfreundliche Authentifikationslösung

FinTech Podcast #284 Fido Initiative - die kundenfreundliche Authentifikationslösung FinTech Podcast #284 Die starke Authentifikation bzw. Zwei-Faktor Authentifikation beschäftigt uns im Blog seit geraumer Zeit. Der Grund dafür liegt in der PSD2, die eine starke Authentifikation der Kunden vorschreibt. Nun wissen wir seit der verkorksten PSD2 Einführung, als sogar Comedy-Sendungen sich über missglückte Authentifikationslösungen von Banken und Sparkassen lustig machten, dass Nutzerfreundlichkeit in diesem Bereich essentiell ist. Eine der Intiativen, die starke Kundenauthentifikation versuchen nutzerfreundlicher zu gestalten ist die Fido Allianz. Wir haben uns in diesem Podcast ausführlicher über Fido unterhalten, die in Deutschland noch nicht so stark bekannt ist. Als Gäste haben wir uns Dr. Rolf Lindemann des Silicon Valley Startups NokNok-Labs in den Podcast geholt. NokNok hat zusammen mit PayPal ursprünglich die Fido-Allianz ins Leben gerufen und Rolf hat die Spezifikationen mitentwickelt. Neben Rolf konnten wir Jürgen Weiß von Seal One AG als weiteren Gast gewinnen. Seal One war schon lange vor der PSD2 mit sehr kundenfreundlichen Authentifikationslösungen bei Banken in Deutschland live. Der Podcast informiert über die Historie der Authentifikation in Deutschland und die Entstehungsgeschichte von Fido. Ferner haben wir länger diskutiert, warum wir uns in Europa mit der Skalierung solcher Lösungen eher schwertun und was Fido da als ursprüngliche Silicon Valley Initiative machte um einen globalen Standard zu etablieren. Wir danken unseren großartigen Sponsoren & Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Abonnieren: Die verschiedenen Podcast-Formate (#Ask Me Anything, #NewsPodcast, #5PMClub) von paymentandbanking.com könnt Ihr auf allen wichtigen Podcast-Plattformen hören. Zum Beispiel bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Castbox, Deezer, Podimo, Overcast, PlayerFM, Spotify, SoundCloud oder auch als RSS-Feed abonnieren.
undefined
Sep 25, 2020 • 54min

Kontist - Steuererklärung clever gedacht!

FinTech Podcast #283 Kontist - Steuererklärung clever gedacht! FinTech Podcast #283 Allein das Wort Steuererklärung löst Fluchtgedanken, Brechreiz und Widerwillen aus. Vor allem für Selbständige ist das Ordnen und Sortieren, Nachrechnen und Überweisen von Beträgen an das Finanzamt vielfach nicht nur lästiges Übel, sondern auch zeitraubend und schlichtweg unliebsamer Papierkram. Bislang hat sich Kontist vor allem als Anbieter von Geschäftskonten für Selbständige einen Namen gemacht. Nun wagen sich die Berliner auf neues Terrain und könnten mit ihrem Angebot die Nutzer mehr als glücklich machen. Denn: Ab sofort bietet Kontist seinen Kunden gegen Gebühr an, sie auch gegenüber dem Finanzamt zu vertreten. Weil Kontoanbieter rechtlich selbst keine Steuerberatung anbieten dürfen, wurden sowohl eine Kontist Steuerberatungsgesellschaft sowie der Kontist Service GmbH gegründet. Vom Start weg hätten bereits mehr als 400 Bestandskunden den Dienst bestellt. viele Zehntausende Selbständige sollen es werden. Damit sind allerdings nicht alle Akteure am Markt glücklich. Was sich genau unter einem „Tech-enabled Tax Advisor“ verbirgt, warum Kontist kein Steuerberater werden will, welche Strategie Kontist mit der Erweiterung ihres Services verfolgt und warum der Steuermarkt für Selbständige kaum zu durchschauen ist, wissen Sibylle Strack, CEO von Kontist, sowie Christopher Plantener, CEO und Gründer von Kontist, im Payment & Banking Podcast. Herausgekommen ist ein Gespräch auch darüber, wie sehr Corona das Projekt beschleunigt hat, das eigentlich erst Ende dieses Jahres hätte auf den Markt kommen soll und wie man die Ärmel hochkrempelt, alle Ressourcen frei macht, neue schafft und bündelt. Wir danken unseren großartigen Sponsoren & Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Abonnieren: Die verschiedenen Podcast-Formate (#Ask Me Anything, #NewsPodcast, #5PMClub) von paymentandbanking.com könnt Ihr auf allen wichtigen Podcast-Plattformen hören. Zum Beispiel bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Castbox, Deezer, Podimo, Overcast, PlayerFM, Spotify, SoundCloud oder auch als RSS-Feed abonnieren.
undefined
Sep 22, 2020 • 46min

Köpfe der digitalen Finanzwelt

FinTech Podcast #282 Köpfe der digitalen Finanzwelt FinTech Podcast #282 In Zeiten der Digitalisierung erscheint ein Buch irgendwie aus der Zeit gefallen zu ein. Auch wir bei Payment & Banking schreiben täglich von der Notwendigkeit in der Branche, endlich digital Gas zu geben, um den Anschluss an die internationale Konkurrenz nicht zu verlieren. Aber warum eigentlich? Einem Buch haftet schließlich immer auch etwas wertiges an, es riecht, es raschelt so schön beim Umblättern und gemütlich im Sessel macht das Lesen doch mehr Spaß als digital am Tablet oder Rechner. Vor allem Sachbücher und Biografien stehen bei treuen Lesern hoch im Kurs, so dass vor zwei Jahren auch Harald Brock, Gründer von investify, Simon Oberle, Senior Manager bei der ING, und André M. Bajorat, Payment & Banking Co-Founder, die Idee hatten, als Herausgeber aufzutreten und Freunden, Wegbegleitern und Pionieren der Branche Raum zu geben, um über ihre Erfahrungen, Beobachtungen und Visionen sowie Wünsche für den Finanz-Standort Deutschland zu schreiben. Herausgekommen ist das Buch Köpfe der digitalen Finanzwelt, das wir vorstellen. In den letzten Wochen hatten wir bereits die Gelegenheit, mit einigen Autoren im Rahmen unseres beliebten Interviewformates „Ask me anything“ zu sprechen, darunter mit Karl Matthäus Schmidt von der Quirin Bank, Stephan Heller von FinCompare sowie Frank Schwab, u.a. Board Member bei PayU und Gründer des FintechForum. Auch Michael Spitz vom Main Incubator sowie Marianne Wilde von der Hypothekarbank Lenzburg waren schon Gast bei unserem Interview. [podigee-player url="hier kommt der neue link rein"] Wir danken unseren großartigen Sponsoren & Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Abonnieren: Die verschiedenen Podcast-Formate (#Ask Me Anything, #NewsPodcast, #5PMClub) von paymentandbanking.com könnt Ihr auf allen wichtigen Podcast-Plattformen hören. Zum Beispiel bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Castbox, Deezer, Podimo, Overcast, PlayerFM, Spotify, SoundCloud oder auch als RSS-Feed abonnieren.
undefined
Sep 18, 2020 • 49min

Ask me Anything #20

mit Frank Schwab vom FinTech Forum Ask me anything #20 - mit Frank Schwab vom FinTech Forum Als Payment & Banking das neue Interviewformat startete, war es zunächst das Team, das neue Gäste für das nächste „Ask me anything“ vorschlug. Nun aber hat sich das Format etabliert, sodass Vorschläge mittlerweile auch aus der Community kommen. „Wäre nicht der oder die interessant?“ oder „Soundso habe ich schon so oft auf der Bühne gesehen, sprecht doch mal mit ihm“ und „Den wollte ich immer schon mal was fragen“ …. so oder so ähnlich lesen sich die Mails, die uns zuweilen erreichen. Diesen Interviewgast hatten wir allerdings schon länger auf dem Zettel, trotz allem war er anfänglich zwar etwas überrascht über die Anfrage, hat aber schnell zugesagt, um sich den Fragen der Payment & Banking-Leser zu stellen. Während des Interviews sitzt Frank Schwab vor einer Wand, die tapeziert ist mit vielen Geldscheinen aus den unterschiedlichsten Ländern. Es zeigt, wie umtriebig Schwab in den letzten Jahren war und wie viel er bis zum Ausbruch der Pandemie rund um den Globus gereist ist. Langweilig scheint es ihm in den vielen Positionen, die er bislang bekleidet hat, nicht gewesen sein, denn Abwechslung war ihm bislang garantiert. So war Schwab CEO von Fidor Solutions (Fidor.com), CEO der GIZS GmbH und damit auch verantwortlich für paydirekt. Er war zudem Vorsitzender der mittlerweile eingestellten Smartphonebank Hufsy und Mitglied des Technologiebeirats von Sberbank Technology, Moskau. Bei der Deutschen Bank zeichnete er verantwortlich, unter anderem für das Privatkundengeschäft, war Leiter des Online Banking und Chief Innovation Officer. Vielen ist Schwab nicht zuletzt auch bekannt als Gründer des FinTech Forum, das er gemeinsam mit Samarth Shekhar im Jahr 2013 gründete. Das Event war damals eines der ersten seiner Art und bringt noch immer junge Unternehmen mit Investoren, Corporates und Unternehmen zusammen. In dem Buch „Köpfe der digitalen Finanzindustrie“ hat Schwab ein Kapitel über das Thema „Timing“ geschrieben. Bei Schwab hat es nicht immer gepasst, denn „oft war ich mit meinen Ideen der Zeit auch voraus“, sagt er im Interview. Für das „Ask me anything“ allerdings passte das Timing hervorragend, denn Schwab ist – nicht wegen, sondern auch ohne Corona - in den letzten Monaten ruhiger geworden, jettet nicht mehr ständig von A nach B und genießt es sehr, nur noch wenige Tage in der Woche zu arbeiten. Frag mich was du willst…! Klar gerne, nur was tun, wenn man nicht immer vis a vis die Gelegenheit dazu hat? „Ask me anything“ oder „AMA“ genannt, ist ein beliebtes Format digitaler Plattformen. Dabei steht eine Person oder eine Thematik im Mittelpunkt eines Expertenchats. Ob Fragen zu Expertenwissen oder ganz persönliches aus dem Alltag, ganz egal. Mit „Ask me anything…“ hat Payment & Banking ein interaktives und regelmäßiges Format, das hoffentlich, dank euch, nie langweilig wird. Bekannte Gesichter, Akteure der Szene und inspirierende Persönlichkeiten der Fintech-Branche kommen hier künftig zu Wort. Das Besondere daran: Nicht das Team von Payment & Banking denkt sich die Fragen aus, sondern unsere Community. Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Abonnieren: Die verschiedenen Podcast-Formate (#Ask Me Anything, #NewsPodcast, #5PMClub) von paymentandbanking.com könnt Ihr auf allen wichtigen Podcast-Plattformen hören. Zum Beispiel bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Castbox, Deezer, Podimo, Overcast, PlayerFM, Spotify, SoundCloud oder auch als RSS-Feed abonnieren.

The AI-powered Podcast Player

Save insights by tapping your headphones, chat with episodes, discover the best highlights - and more!
App store bannerPlay store banner
Get the app