Payment & Banking Fintech Podcast

Das Team von Payment & Banking
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Dec 10, 2020 • 54min

Baufi24 - Baufinanzierung in smart

FinTech Podcast #296 Baufi24 - Baufinanzierung in smart FinTech Podcast #296 "Keine Sorge ist nur Baufinanzierung" - mit diesem Claim wirbt das Onlineportal Baufi24, eine Ratgeber- und Vergleichsseite für die Themen Immobilienfinanzierung sowie Hypothekenzinsen. Baufi24.de wird von der Baufi24 Baufinanzierung AG geführt, einem Vermittler für Bau- und Immobilienfinanzierungen in Deutschland. Wir bieten einen Weg ins Eigenheim, der so einfach ist wie Online-Shopping. Bei uns finden Sie Immobilien, die zu Ihnen passen. Die optimale Finanzierung zu besten Konditionen. Eine zertifizierte Finanzierungs-Garantie innerhalb von 24 Stunden sowie kostenlose Immobilien-Bewertungen. Alles aus einer Hand. Baufi24 wurde 2006 ins Leben gerufen und hat seinen Sitz in Hamburg. Mit 35 Geschäftsstellen und hunderten selbständigen Finanzierungspartnern ist das Unternehmen an mehr als 260 Standorten in Deutschland vertreten. Die Corona-Pandemie hat im Geschäft der Baufi24 Baufinanzierung AG, die erst im Januar 2020 den Formwechsel zur AG vollzogen hat, keine Bremsspuren hinterlassen. Im ersten Halbjahr 2020 konnte das Unternehmen – trotz Corona-Pandemie – das Finanzierungsvolumen um 89 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern. Im selben Zeitraum eröffneten 24 neue Baufi24-Geschäftsstellen in Deutschland. Im Mai hatte das Unternehmen die Übernahme der Loan Link GmbH gemeldet. Unter der Marke „LoanLink24“ will sich Baufi24 in Zukunft auch englischsprachigen Kunden widmen. Dafür sollen mit dem Franchise-Modell Büros mit englischsprachigen Finanzierungsexpertinnen und Finanzierungsexperten in industriellen Ballungszentren in Deutschland eröffnen. Gleichzeitig geht die Expansion der Baufi24-Geschäftsstellen weiter Mit Tomas Peeters von Baufi24 sprachen Kilian und André eine gute Stunde über dieses, für viele sehr relevante Thema, die Baufinanzierung. Bisher ein Thema was wir im Podcast nicht sehr beachtet und thematisch ausgeklammert haben, obwohl zwei der erfolgreichsten deutschen Fintechs - Interhyp und Hypoport - mit diesem Business groß und sehr erfolgreich geworden sind. Tomas gab uns Einblicke in das Modell, die Rollenverteilung zwischen Baufi24, ihren Partnern und den Banken und warum Technik auch in diesem Bereich essentiell geworden ist. Gestartet als online Lead-Maschine, hat sich Baufi24 über die Jahre zu einer Gruppe aus verschiedenen Unternehmen mit tatsächlichen Filialen aus Steinen gemausert. Laut Tomas ist die Geschichte dabei noch lange nicht zu Ende, sondern im Vergleich mit anderen Ländern, eher am Anfang. Eine wirklich interessante Stunde, nicht nur für Menschen die gerade eine Immobilie finanzieren wollen. [podigee-player url="hier kommt der neue link rein"] Wir danken unserem großartigen Sponsor Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Abonnieren: Die verschiedenen Podcast-Formate (#Ask Me Anything, #NewsPodcast, #5PMClub) von paymentandbanking.com könnt Ihr auf allen wichtigen Podcast-Plattformen hören. Zum Beispiel bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Castbox, Deezer, Podimo, Overcast, PlayerFM, Spotify, SoundCloud oder auch als RSS-Feed abonnieren.
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Dec 8, 2020 • 56min

Ask me anything #24

mit Frank Kebsch Ask me anything #24 – mit Frank Kebsch Frag mich was du willst…! Klar gerne, nur was tun, wenn man nicht immer vis a vis die Gelegenheit dazu hat? „Ask me anything“ oder „AMA“ genannt, ist ein beliebtes Format digitaler Plattformen. Dabei steht eine Person oder eine Thematik im Mittelpunkt eines Expertenchats. Ob Fragen zu Expertenwissen oder ganz persönliches aus dem Alltag, ganz egal. Mit „Ask me anything…“ hat Payment & Banking ein interaktives und regelmäßiges Format geschaffen, das hoffentlich dank euch, nie langweilig wird. Bekannte Gesichter, Akteure der Szene und inspirierende Persönlichkeiten der Fintech-Branche kommen hier zu Wort. Das Besondere daran: Nicht das Team von Payment & Banking denkt sich die Fragen aus, sondern unsere Community. Folge 24. – Ask me anything – mit Frank Kebsch, CEO von finleap connect Vom Konzernriesen in Gütersloh zum Fintech Company-Builder in Berlin – mit diesem Schritt hätte Frank vor einiger Zeit sicher selbst am wenigsten gerechnet. Denn fast 20 Jahre war er CEO bei Arvato Financial Solution von Bertelsmann. In dieser Funktion brachte er den Anbieter für Risikomanagement, Payment-Lösungen, Datenmanagement und Forderungsmanagement in 20 Länder und baute mit seinem Team über 50 Standorte auf. Man könnte auch sagen: Ein alter Hase im Business, weswegen er auch schon als „Veteran der Branche“ bezeichnet wurde – einem Titel, mit dem er sehr gut leben könne, wie er im kommenden Interview verrät. Mit dieser Erfahrung im Hintergrund ist das überzeugte Kind des Ruhrgebietes seit Anfang des Jahres Teil des Managementteams von finleap connect und pendelt zwischen Dortmund, Berlin und Hamburg hin und her. Bei connect ist er für über 200 Mitarbeiter in Berlin, Hamburg, Mailand, Paris und Madrid verantwortlich. Dass er zuvor bei einem der größten Medienhäuser Deutschland gearbeitet hat, kommt ihm jetzt sehr gelegen. Viele Bücher stehen noch ungelesen im Schrank – auf den vielen Schienenkilometern kann er das jetzt ändern. Und so sprechen wir in der folgenden Stunde über das gedruckte Wort, die Bedeutung klassischer Medien für ihn, aber auch über die Dynamik in Startups und warum er das Ruhrgebiet niemals nicht verlassen würde. Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Abonnieren: Die verschiedenen Podcast-Formate (#Ask Me Anything, #NewsPodcast, #5PMClub) von paymentandbanking.com könnt Ihr auf allen wichtigen Podcast-Plattformen hören. Zum Beispiel bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Castbox, Deezer, Podimo, Overcast, PlayerFM, Spotify, SoundCloud oder auch als RSS-Feed abonnieren.
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Dec 4, 2020 • 37min

News-Rückblick November 20

FinTech Podcast #295 News-Rückblick November 20 FinTech Podcast #295 In Deutschland gilt im November ein Teil-Lockdown, um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen. Dennoch protestieren in Leipzig und Berlin Zehntausende "Querdenker" ohne Einhaltung von Hygiene-Regeln. In den USA wird Präsident Trump abgewählt, in Wien tötet ein Terrorist vier Menschen. Wegen des Teil-Lockdown bleiben Restaurant und Bars ebenso geschlossen wie Kultur- und Freizeiteinrichtungen. Es gilt außerdem der dringende Appell an die Bevölkerung, sämtliche persönlichen Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren. Die Kanzlerin spricht von einem "schweren Winter". Obwohl die Infektionszahlen zunächst kaum sinken, können sich Bund und Länder zur Monatsmitte zunächst nicht auf noch weiter reichende Maßnahmen einigen. Erst am 25. November vereinbaren Kanzlerin und Ministerpräsidenten eine Verlängerung des Teil-Lockdowns sowie verschärfte Corona-Schutzmaßnahmen. In der Leipziger Innenstadt Zehntausende Menschen, um gegen die Politik in der Coronavirus-Pandemie zu demonstrieren. Die Polizei spricht von 20.000 Teilnehmern, eine Forschungsgruppe der Universität Leipzig sogar von 45.000. Hinzu kommen zahlreiche Gegendemonstrationen. Während des Demo-Tages kommt es zu gewalttätigen Ausschreitungen, Angriffen auf Medienschaffende und anhaltenden Verstößen gegen die Hygiene-Auflagen. Die Stadt Leipzig, die Polizei sowie das Innenministerium stehen danach bundesweit in der Kritik. Bei einem Amoklauf in Wien tötet ein Terrorist vier Menschen und verletzt viele weitere. Der Mann, der offenbar allein handelte, wird als IS-Anhänger identifiziert. Auch in Deutschland gibt es nach dem Anschlag Durchsuchungen. Der demokratische Bewerber Joe Biden gewinnt die US-Präsidentschaftswahl. Weil die Wahl mitten in der Pandemie stattfindet, dauert es Tage, bis ein Wahlergebnis feststeht. Amtsinhaber Donald Trump ruft sich dennoch frühzeitig als Gewinner aus und weigert sich später beharrlich, den Sieg seines Konkurrenten anzuerkennen. Der Republikaner klagt gegen Auszählungen in einigen Bundesstaaten. Wochen nach der Wahl ist Trump dann doch zur Übergabe des Amts an Biden bereit, ohne aber dessen Wahlsieg tatsächlich anzuerkennen. November, du hattest es in dir. Puh, gut das in unserer FinTech-, Payment- & Banking-Bubble etwas verhaltener zugeht, aber dafür nicht minder interessant. Wie gehabt nehmen sich Jochen und André zu später Stunde für die wichtigsten News des Monats gerne die Zeit um diese mit ihrer Expertise zu kommentieren und einzuordnen. Und darüber haben sie gesprochen: GetSafe jetzt auch mit Kfz-Versicherung Das Heidelberger InsurTech Getsafe steigt ins Geschäft mit Kfz-Versicherungen ein. Mit der Getsafe-App haben Kunden ihren Kfz-Schutz fortan immer dabei. Für diesen Service kooperiert Getsafe mit iptiQ, dem B2B2C White-Label Versicherer der Swiss Re. Das Schweizer Unternehmen hatte sich im Sommer an Getsafe beteiligt. https://cdn.sanity.io/files/p4gom3ch/production/1b4807c6ee1b78591786fc3a2e6a7d3d3abc1758.pdf Adyen bietet Girokarten für Händler an Der niederländische Payment-Anbieter Adyen wird als Girocard-Netzbetreiber aktiv und ermöglicht, dass Geschäfte und Händler in der gesamten Eurozone die beliebte Debitkarte akzeptieren können. Hierfür bietet Adyen eine girocard-Komplettlösung, einschließlich Abstimmungs-, Berichts- und Abwicklungsdienstleistungen (Reconciliation, Reporting und Settlement). https://www.mobiflip.de/shortnews/adyen-bietet-girocard-ab-sofort-fuer-haendler-an/ Start der ING Deutschland und AXA Kooperation Die ING Deutschland bietet in Kooperation mit AXA ein exklusives Versicherungspaket aus Haftpflicht-, Hausrat- und Gebäudeversicherung an. Das Angebot ist zunächst für Inhaber eines ING Girokontos verfügbar, soll aber perspektivisch weiteren Kundengruppen angeboten werden. Die digitalen Versicherungslösungen lassen sich dabei direkt über das ING Online Banking abschließen und verwalten.  https://www.ing.de/ueber-uns/presse/pressemitteilungen/ing-und-axa-starten-mit-neuen-digitalen-versicherungen Liqid sammelt Geld ein Das FinTech Liqid will betuchten Kunden durch eine Kooperation mit dem Family Office Lennertz & Co. Zugang zu den Fonds weltbekannter Wagniskapitalgeber verschaffen. Und die Idee kommt offenbar sehr gut an: Innerhalb der ersten 20 Tage nach Bekanntgabe konnte Liqid bereits 20 Millionen Dollar einsammeln. Nicht schlecht für das angestrebte Gesamtvolumen von 50 Millionen Dollar. Im Schnitt haben die Liqid-Kunden etwa 300.000 Euro investiert, die Zahl der bisherigen Investoren liegt also im oberen zweistelligen Bereich.  https://financefwd.com/de/vc-fonds-liqid/ Ant Financial Börsengang abgeblasen Nur zwei Tage vor dem geplanten IPO des Alipay-Betreibers Ant Financial stoppte China das Vorhaben. Der chinesische Finanzkonzern werde vorerst nicht im Segment "Star Board" gelistet, teilte völlig überraschend die Shanghaier Börse mit. Kurz darauf erteilte auch Hongkong der geplanten Emission mit Verweis auf Lücken bei den Offenlegungspflichten eine Absage. Der Börsenkurs von Ant-Großaktionär Alibaba brach daraufhin ein. Hintergrund ist offenbar ein Disput zwischen den staatlichen Aufsehern und Alibaba-/Ant-Gründer Jack Ma. https://www.manager-magazin.de/finanzen/boerse/ant-financial-shanghai-und-hongkong-lassen-boersengang-platzen-a-277f4b5a-3a39-4887-8593-e6c148f4dc35??sara_ecid=nl_upd_v1RmNA6KefdrNuSn5Q7RQq7VZvodaS&nlid=nqin0urn Strive und Revolut nehmen Kinderkonten in den Fokus Das britische FinTech Strive hat den australischen Konkurrenten GoSave übernommen und bereitet im Zuge der Akquisition nun ein spezielles Kontoangebot für Eltern und deren Kinder vor. Eltern sollen die App von Strive bereits ab der Geburt ihrer Kinder nutzen können um für diese zu sparen. Auch bei der britischen Challenger Bank Revolut sorgt man sich um die finanzielle Zukunft der Kinder. Ab sofort können Eltern einen Co-Parent hinzufügen können, der das Revolut Junior-Konto ihres Kindes betreut und Aufgaben stellen können, die durch richtige Bearbeitung durch das Kind zu Belohnungen führen. Für bereits zahlende Kunden ist die Integration des Features kostenlos. (Strive) https://www.fintechfutures.com/2020/11/uk-challenger-strive-launches-waitlist-for-family-focused-account/(Revolut) https://www.finextra.com/pressarticle/85136/revolut-junior-introduces-co-parent-feature?utm_medium=rssfinextra&utm_source=finextrafeed Geldspritze für Vivid Das Berliner Fintech Vivid hat in einer Finanzierungsrunde weitere 15 Mio Euro unter anderem von US-Wagniskapitalgeber Ribbit Capital eingesammelt. Der Wert des erst vor einem halben Jahr gestarteten Dienstes wird damit auf 100 Mio Euro taxiert. Insgesamt sammelte das ambitionierte Startup laut Gründerszene bisher 40 Mio Euro ein. Und schon startet die Expansion in weitere europäische Länder. Als erstes Land steht Frankreich auf der Roadmap. https://www.gruenderszene.de/business/vivid-money-series-a-rc Starling plant neue Finanzierungsrunde: Starling hat laut einem Techcrunch-Bericht Rothschild & Co damit beauftragt, nach Investoren zu suchen, die der britischen Neobank eine Geldspritze von 200 Millionen Pfund geben wollen. In vorherigen Runden hatte Starling insgesamt schon 363 Millionen Pfund eingesammelt - und kommt aktuell auf 1,9 Millionen Kunden. Darin enthalten sind mittlerweile 280.000 Geschäftskunden, die eine immer wichtigere Rolle für die Starling Bank spielen. Die neue Finanzierungsrunde dürfte für VCs überaus spannend sein - schließlich dürfte sie nur ein Zwischenschritt zu einem Börsengang sein, von dem Starling-Gründerin Anne Boden träumt. https://techcrunch.com/2020/11/06/starling-fund-raising/ Scalable Capital bietet jetzt auch „Free Broker“-Modell an Das bislang vor allem als Roboadvisor bekannte FinTech Scalable Capital, nominiert für den „Fintech des Jahres“-Award von Payment and Banking, bietet seit Sommer auch einen Broker an. Bisher waren dabei nur Trades ohne Aufpreis möglich, wenn man sich für das Flatrate-Modell "Prime Broker" mit monatlichen Fixkosten entschied. Nun gibt es aber auch im Modell "Free Broker", das ohne monatliche Gebühren auskommt, die Möglichkeit, gebührenfrei 600 ETFs zu kaufen oder darauf Sparpläne einzurichten. https://twitter.com/ScalableCapDACH/status/1324693046299164673 Finleap wird zum Versuchslabor Der Berliner Fintech-Inkubator Finleap testet drei neue Geschäftsmodelle, die sich an Endkunden richten. MoneyCircus zielt auf die Generation Z und widmet sich den Themen Sparen und Investieren. Divorcy will Menschen unterstützen, die an eine Scheidung denken. Und TenenZ ist ein Vorstoß in den Immobilienmarkt: Die Marke richtet sich an Vermieter, die ihren Mietern darüber neue Dinge, etwa quartiersbezogene Mobilitätsangbote wie Bikesharing, Versicherungen oder auch Konsumentenkredite anbieten könnten. Bei allen drei Ideen handelt es sich aber vorerst nur um Tests, deren Marktpotenzial Finleap u.a. über Umfragen in sozialen Medien sondieren will. https://financefwd.com/de/finleap-test-b2c-fintechs/ O₂ Money nutzt Funktionen von finleap connect Nach dem Aus der Kooperation mit der Fidor Bank nimmt die Zusammenarbeit des Mobilfunkers O₂ mit dem neuen Partner comdirect immer konkretere Formen an: Die gemeinsame Finanz-App O₂ Money ist seit vergangener Woche live. Dabei nutzt die App verschiedene Micro-Services von finleap connect, etwa die Funktion zum Verknüpfen von Fremdbankkonten, die Umsatzkategorisierung oder eine Vertragserkennung. https://finleap.pr.co/193024-finanz-app-o-money-comdirect-nutzt-micro-services-von-finleap-connect Oney springt auf Trend auf Die französische Oney Bank will mit dem „Buy now, pay later“-Feature, das Rechnungs- und Ratenkauf ermöglicht, den deutschen Markt aufrollen und auch europaweit Marktführer in diesem Bereich werden. Oney ist ein alter Hase im Business - das Institut ist bereits 1983 aus der französischen Warenhauskette Auchan heraus entstanden, um deren Kunden Konsumentkredite anzubieten. Seit vergangenem Jahr hält die Großbank BPCE 50,1 Prozent der Anteile, Auchan den Rest. https://financefwd.com/de/deutschland-start-oney-bank/ Fintechs sorgen sich um Standort UK Aus Sorge vor einem (mittlerweile wahrscheinlichen?) „No-Deal Brexit“ haben Fintechs wie Curve und Modular kürzlich neue „EU-Außenposten“ eingerichtet, um sicherzustellen, dass sie nach dem Brexit in der EU weiter operieren können. Und Revolut strebt neben der bereits vorhandenen Lizenz aus Litauen auch eine Lizenz in Irland an. https://www.cnbc.com/2020/11/09/britains-fintech-industry-braces-for-a-no-deal-brexit.html Finiata befindet sich im Aufwind Das durch Corona gebeutelte Unternehmen Finiata konnte sich 7 Millionen Euro sichern. Mit dem frischen Kapital sollen Partnerschaften als Technologieanbieter etwa für Banken vorangetrieben werden, die auf umgehende, zuverlässige Bonitätsprüfungen und -entscheidungen von Kleinunternehmen, Selbstständigen und Freiberuflern angewiesen sind. CEO-Einfeld hofft zugleich auf eine Rückkehr in den deutschen Markt - aktuell ist Finiata nur in Polen aktiv. https://spotfolio.com/2020/11/11/fintech-kapitalrunde-von-sieben-millionen-euro-fur-finiata/ Klarna bietet Girokonto an Mit den Shopping-Funktionen in der App schiebt sich Klarna bereits zwischen Kunden und Händler, jetzt will Klarna in den kommenden Monaten in seiner App ein Girokonto anbieten. Die Basisfunktionen und die Debitkarte zum Konto sollen kostenlos sein. Da Klarna perspektivisch das Hauptkonto der Nutzer werden will, ist dieser Schritt durchaus konsequent. https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/zahlungsdienstleister-klarna-will-in-deutschland-ein-girokonto-anbieten/26634094.html Sammelt Kontist wieder Geld ein? Das Fintech Kontist, ebenfalls nominiert für den „Fintech des Jahres“-Award, gehört mit seiner Finanzlösung für Freelancer und Solo-Selbständige ja zu unseren Anwärtern zum „Fintech des Jahres“. Im Gespräch mit dem Handelsblatt berichtet Gründer Christopher Plantener über die positiven Verhandlungen mit Investoren und stellt eine mögliche Finanzierung über „mehrere zehn Millionen Euro“ in Aussicht. https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/-fintech-newsblog-stripe-strebt-70-milliarden-dollar-bewertung-an/25723690.html Wie gut kommt SumUp durch die Krise? Hat SumUp, möglicher Anwärter für das „Fintech des Jahres“, doch mehr mit der Corona-Krise zu kämpfen, als öffentlich dargestellt? Aus einem Dokument geht hervor, dass es einen „wesentlichen Rückgang bei den Transaktionsgebühren und beim Verkauf der Kartenlesegeräte“ gegeben habe. Eigenen Angaben nach ist die Zahl der angeschlossenen Händler auf „mehr als zwei Millionen“ gewachsen. https://finanz-szene.de/fintech/sumup-gesteht-schwere-umsatzeinbussen-und-verletzt-kreditklauseln/ Schlechtes Timing für Google Pay in Österreich Während sich Österreich aktuell in einem harten Lockdown befindet und Kunden wenig einkaufen, bringt Mastercard Google Pay an den Start. Voraussetzung für die Nutzung ist ein Konto bei einem der teilnehmenden Fintechs N26, Revolut, Curve, Monese oder Viva Wallet. https://futurezone.at/digital-life/google-pay-startet-in-oesterreich/401099973 Das finleap-Ökosystem wächst Die aus der VOX-Fernsehshow "Die Höhle der Löwen" bekannte Plattform deineStudienfinanzierung gehört nun zum Portfolio des Berliner Unternehmens. deineStudienfinanzierung bündelt die wichtigsten Finanzierungsprodukte für die Zeit des Studiums wie etwa Studienkredite, Bafög oder Stipendien. Dr. Florian Resatsch von finleap erhofft sich vom Zukauf, die Generation Z besser zu verstehen und zu erreichen. finleap will die Nutzer von deineStudienfinanzierung auch nach Ende des Studiums weiter umgarnen. https://finleap.pr.co/193299-finleap-investiert-in-digitale-finanzplattform-fur-studierende-deinestudienfinanzierung Stocard nun auch mit Zahlungsfunktion in Deutschland Das Mannheimer Startup Stocard bringt seine Zahlungsfunktion nun auch nach Deutschland, Frankreich, Italien und in die Niederlande, nachdem sie bereits im Juni in Großbritannien gestartet wurde. Die User können sich mit Stocard Pay eine virtuelle Debit-Mastercard direkt in der App erstellen und diese z.B. per Überweisung aufladen. Android-Nutzer können anschließend direkt per Stocard-App zahlen, iPhone-Nutzer via Apple Pay. https://www.mobiflip.de/shortnews/stocard-startet-bezahlfunktion-in-deutschland-apple-pay-ist-an-bord/ Square setzt zum Sprung an Geld verschicken, bezahlen, Aktien handeln und Bitcoin kaufen – alles ist möglich mit der Finanz-App von Square, einem Mobile Payment Anbieter mit Sitz in San Francisco. Noch allerdings ist das Erfolgsprojekt in Europa weitgehend unbekannt. Mittlerweile streckt Square seine Fühler auch nach Europa aus: In Großbritannien ist es bereits aktiv, in Spanien kaufte es die P2P-App Verse und ist neuerdings auch Lead-Investor von Satispay aus Italien. https://financefwd.com/de/square-investments-europa/ Stripe strebt Neubewertung an Mit verschiedenen Bezahlmethoden wie Kreditkarten und Rechnungskäufen ist Stripe längst eines der am heißesten gewetteten FinTechs der Welt. Und so bereitet das Unternehmen nun eine neue Finanzierungsrunde vor und strebt dabei eine Bewertung von 70 Milliarden Dollar an, womöglich sind sogar 100 Milliarden Dollar drin. Damit würde sich die Bewertung des von Elon Musk, Peter Thiel und Sequoia Capital finanzierten US-FinTechs locker verdoppeln. https://www.gruenderszene.de/fintech/stripe-wertvollstes-vc-startup-usa Traxpay partnert mit der KfW-Ipex Bank Die Supply-Chain-Finance-Plattform Traxpay hat einen wichtigen neuen Partner auf Bankenseite gewonnen: die staatliche KfW-Ipex-Bank. Da der neue Traxpay-Ankerinvestor Deutsche Bank mit Spartenchef Stefan Hoops den Gedanken einer offenen Plattform explizit unterstütze, „können sich jederzeit weitere Banken anschließen“, so Rupprecht weiter.  https://finanzbusiness.de/nachrichten/fintech/article12584988.ece Förderung für nachhaltiges Fintech Cooler Future Das deutsch-finnische Startup Cooler Future beinhaltet eine Analyse von Kundenkonten auf deren ökologischen Fußabdruck. Dazu will das Unternehmen mit Sitz in Helsinki ausschließlich nachhaltige Fonds aufsetzen. Für dieses nachhaltige Konzept gibt es nun 1,4 Millionen Euro Förderung europäischer Investoren. Hinter dem Unternehmen steht der Ex-Rocket Manager Matti Rönkkö. https://www.finextra.com/newsarticle/36855/climate-impact-investing-app-raises-eur14m?utm_medium=rssfinextra&utm_source=finextrafeed Yapily in Deutschland angekommen Mit der Finanzspritze von insgesamt 12 Millionen Euro im Rücken investiert Yapily nun in die Deutschland-Expansion. Neben Deutschland sind die Briten bereits in Italien, Spanien, Irland und Frankreich aktiv. „So können wir für unsere Kunden gleich in mehreren Märkten der Partner sein“, sagt Ex-Finleap Manager Chris Scheuermann, der das Deutschlandgeschäft voranbringen soll. https://www.finextra.com/newsarticle/36926/yapily-expands-into-germany Satispay strotzt vor Geld Erst vor wenigen Tagen hat sich Satispay-Deutschlandchef Eric Lein euch in unserem Fragebogen näher vorgestellt. Und nun vermeldet der italienische Anbieter von Mobile Payment eine fette Finanzierungsrunde: Stolze 68 Millionen Euro Kapitalspritze bekommt das Unternehmen u.a. vom US-FinTech Square sowie vom chinesischen WeChat-Betreiber Tencent. Insgesamt ist der Deal sogar 93 Millionen Euro schwer, die restlichen 25 Millionen Euro fließen aber an frühere Shareholder. Mit den neuen finanziellen Mitteln soll u.a. die Expansion auf dem deutschen Markt verstärkt und das Team vergrößert werden.  https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/zahlungsverkehr-italienisches-fintech-satispay-sammelt-knapp-70-millionen-euro-ein/26639002.html „BürgFürMich“ von Euler Hermes gestartet Euler Hermes öffnete nach einer Beta-Phase nun seine neu entwickelte Bürgschafts-Plattform „BürgFürMich“. Darüber sollen KMUs gerade in der Corona-Krise die Möglichkeit haben, ihre Geschäfte mit Bürgschaften abzusichern.  Personalia: Star Finanz bekommt neuen Geschäftsführer Bernd Wittkamp, langjähriger Vorsitzender der Geschäftsführung von Star Finanz, beendet zum Jahreswechsel seine Tätigkeit, um sich neuen Herausforderungen zu widmen. Nachfolger wird Jochen Balas, der seit 2017 als Geschäftsführer die Bereiche Produktmanagement, Entwicklung, User Experience & Betrieb verantwortet. Zudem gibt es eine weitere Veränderung in der Führungsriege: Dr. Christian Kastner geht Mitte 2021, dafür springt Jens Rieken dem seit 1. Juni 2020 im Vorstand tätigen Martin Tobies zur Seite. https://www.it-finanzmagazin.de/star-finanz-jochen-balas-114299/ Dr. Michael Oberste wird Getsafe-Finanzvorstand Dr. Michael Oberste, bislang Geschäftsführer bei der Roland-Versicherung des AXA-Konzerns, wird im Januar 2021 Finanzvorstand beim neuen Sachversicherer der Getsafe-Gruppe, für den gerade das Lizenzverfahren bei der BaFin läuft. https://www.cash-online.de/allgemein/2020/getsafe-beruft-roland-geschaeftsfuehrer-michael-oberste-zum-finanzvorstand/552589 Neuer Country-Manager bei Qonto Nachdem vor einigen Wochen die Nachricht vom Weggang Philipp Pohlmanns die Branche überrascht hatte, hatte die französische Neo-Bank Qonto zunächst keinen Country Manager auf dem heiß umkämpften deutschen Markt. Nun ist die vakante Stelle wieder besetzt. Ab sofort zeichnet sich Torben Rabe als Country Manager für Qonto verantwortlich und darf ab heute auf dem strittigen Neobanken-Markt mitmischen. Erneut setzt Qonto ähnlich wie bei seinem Vorgänger auf einen Manager aus einer fremden Branche. Zuletzt arbeitete Rabe für Bird, wo er den operativen Aufbau des DACH Geschäftes leitete. https://paymentandbanking.com/qonto-heuert-torben-rabe-von-bird-als-country-manager-an/ Interimslösung für die European Payment Initiative Martina Weimert soll zumindest interimsmäßig die neue European Payment Initiative (EPI) führen. Als Partnerin des Beraters Oliver Wyman gilt sie als Zahlungs-Expertin. Eine gute Nachricht, nachdem der ursprünglich geplante Chef erst kürzlich medienwirksam aus dem Rennen ausgeschieden war. Zeitgleich wurde DSGV-Vorstand Joachim Schmalzl zum Chef des Aufsichtsrats der Firma mit Sitz in Brüssel bestimmt. https://finanz-szene.de/payments/der-verspaetete-start-der-european-payments-initiative/ Verstärkung für Yapily Das britische Unternehmen Yapily holt sich für seine Expansion nach Deutschland einen erfahrenen Mann an Bord: Chris Scheuermann war in der Vergangenheit unter anderem für Finleap und PayPal tätig. Er wird ab sofort das deutsche Büro als kaufmännische Leiter für die DACH-Region aufbauen. https://www.mobilebanking.de/news/open-banking-fintech-yapily-launcht-in-deutschland.html Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Abonnieren: Die verschiedenen Podcast-Formate (#Ask Me Anything, #NewsPodcast, #5PMClub) von paymentandbanking.com könnt Ihr auf allen wichtigen Podcast-Plattformen hören. 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Nov 27, 2020 • 47min

Twint - das mobile Bezahlen der Schweiz

FinTech Podcast #294 Twint - das mobile Bezahlen der Schweiz FinTech Podcast #294 Die Schweiz. Blauer Himmel, hohe Berge und ein Deutsch, das irgendwie kein Deutsch sein will. Sonderfall. Teuer. Eigenwillig. Klischees, die wir Deutschen unseren südlichen Alpen-Nachbarn gegenüber gerne pflegen. Aber wie so häufig ist das mit den Klischees so eine Sache. Sie rasseln schnell auf den granitharten Boden der Realität, wagt man einen genaueren Blick. Geht es um die Digitalisierung kann man sagen, dass die Schweiz uns Deutschen um einiges voraus ist. Auf jedem Berg, und sei es einer der vielen Postkarten Viertausender, wird man in der Lage sein, in feinster LTE Qualität seine Schwiegermutter mit einem Poskartenselfie zu versorgen. Das Gleiche wird einem Deutschen Nachbarn wenige Meter hinter der Berliner Grenze nicht möglich sein. Funkloch. Ärgerlich.Und wenn es erst an das deutsche unliebsame Kind, das mobile Bezahlen geht, wird es in Deutschland tricky. Verstehen wir mobiles Bezahlen rein als Akt der Debitcardzückung, meist sogar kontaktlos, reden wir über Apple oder Samsung Pay oder sogar einer ganz anderen Lösung? Die Schweiz kann mit einer einheitlichen Antwort aufwarten. TWINT – der Aufkleber prangert hier an jeder Ecke. Ob Supermarkt, Tankstelle oder einer der 600 Hofläden. Überall ist es möglich, mit TWINT zu bezahlen. Und die Schweizer nutzen es. Einheitlich. Und das über alle demografischen Grenzen hinweg. Die Schweiz und TWINT gehen gemeinsam einen Weg des bargeldlosen Bezahlens. So scheint es jedenfalls. Schaut man in die Aktionärsliste des Zürcher Fintechs findet man so ziemlich jede namhafte Schweizer Bank vertreten. Was ist passiert? Im Mutterland der Geldwirtschaft haben sich die großen Geldhäuser einen Luxus geleistet. Sie haben kooperiert und auf Silolösungen verzichtet. Typisch Schweiz! Will man sagen. Aber was kommt als Nächstes? 8 Millionen Einwohner, ein begrenzter Markt, wo will man hin? Auch hier Schweizer Gelassenheit. Längst sind noch nicht alle Use-Cases abgebildet und was interessiert die Schweizer, was jenseits ihrer vielen Grenzen abgeht – das Business läuft. Ob da einer aus den Nachbarländern hinschaut oder nicht. Eine kleine Neidträne rinnt dem Auto herunter – leider hat er keinen Zugang zu einer Schweizer Simcard und somit zu der hiesigen Mobil-Payment-Solution. Also doch 1,50 Gebühr pro Debitcard-Kontakloszahlung berappen oder noch schlimmer – Bargeld nutzen. Mist. Im heutigen Podcast spricht Maximilian Klein mit dem CEO, Markus Kilb und dem CTO Jens Plath über die flächendeckende Erfolgslösung unserer Nachbarn und gibt einige interessante Insights wie es ist, als Berliner aktuell in der Schweiz zu bezahlen. Wir danken unseren großartigen Sponsoren & Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Abonnieren: Die verschiedenen Podcast-Formate (#Ask Me Anything, #NewsPodcast, #5PMClub) von paymentandbanking.com könnt Ihr auf allen wichtigen Podcast-Plattformen hören. Zum Beispiel bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Castbox, Deezer, Podimo, Overcast, PlayerFM, Spotify, SoundCloud oder auch als RSS-Feed abonnieren.
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Nov 20, 2020 • 53min

Der Raisin Weg - eine Erfolgsgeschichte

Fintech Podcast #293 Der Raisin Weg - eine Erfolgsgeschichte Fintech Podcast #293 2012 gegründet in einem Berliner Hinterhof ging es los mit „Weltsparen“, einer dieser jungen IT-Firmen, die sich Fintech nennen, weil sie die Banken angreifen, sich einzelne Teile, von deren Geschäft vorknöpfen, dafür ein digitales Modell entwickeln – um den Etablierten irgendwann den Garaus auszumachen. Dass zumindest war die ursprüngliche Idee, die schon lange vor der eigentlichen Gründung und mitten in der Finanzkrise entstand. Die Plattform von „Weltsparen“ zielt auf jene Sparer, die für ein paar Zehntel mehr Rendite weite Wege gehen. Das Team suchte zu Beginn für sie Banken innerhalb der Europäischen Union, die in Nullzins-Zeiten noch etwas bieten fürs Geld, so wenig es auch sein mag. Gewöhnlichen Privatkunden war der Zugang zu vielen ausländischen Banken lange Zeit zu kompliziert. Jetzt mussten sie sich nur registrieren, den Rest erledigt das Online-Portal mit verschiedenen Partnerbanken. Tamaz Georgadzes Firma selbst besaß keine Banklizenz, sie vermittelte nur, das aber flott, die Zahl der Kunden stieg in ersten Jahr auf 95.000, das betreute Vermögen auf 4,5 Milliarden Euro. „Bis zur ersten Milliarde haben wir noch über zwei Jahre gebraucht, bis zur zweiten Milliarde waren es nur noch zehn Monate, die dritte und vierte Milliarde haben wir in jeweils vier Monaten geknackt.“ Die Menschen gewöhnten sich damals offenbar zunehmend ans Online-Banking und fassten Vertrauen in Internetportale. Ein Start wie man sich ihn nur wünschen kann. Mittlerweile hat Tamaz Georgadze mit Weltsparen eines der erfolgreichsten deutschen Fintechs geschaffen. Weltsparen bietet seinen Kunden die Möglichkeit, Geld in anderen Ländern online anzulegen. Die Banken dort bieten zum Teil lukrativere Zinsen als etwa in Deutschland. Zunächst konzentrierte sich Weltsparen daher auf Kunden hierzulande und in Österreich, mittlerweile ist die Plattform jedoch für Sparer in der gesamten EU verfügbar. Die Einlagen der Kunden von Raisin sind gemäß EU-Richtlinie gesichert: Das gilt für das angelegte Geld bis zu 100.000 Euro. Alle Partnerbanken sind zugelassene Kreditinstitute aus der Europäischen Union. Für den Kunden sind alle Leistungen gebührenfrei, auch die Kontoführung oder der Zahlungsverkehr ins Ausland. Von den Partnerbanken erhält das Unternehmen eine Provision. Mittlerweile ist Weltsparen unter der Dachmarke Raisin GmbH bekannt und beschäftigt heute 350 Mitarbeiter und hat mehr als 25 Milliarden Euro an Anlegergeldern vermittelt. Im vergangenen Jahr kaufte Raisin sogar eine eigene Bank. Im heutigen Podcast einer der Macher hinter dieser echten deutschen Erfolgsgeschichte: Tamaz Georgadze CEO von Raisin. Mit Tamaz, der bereits auf vielen unserer Konferenzen zu Gast war und den André seit inzwischen acht Jahren kennt, hat er eine knappe Stunde über den bisherigen Weg von Raisin gesprochen. Angefangen bei der Gründung als Idee aus der Finanzkrise 2008 bis hin zur großen Vision für die Zukunft. Dabei haben sie viele Bereiche angerissen und über Marke, Profitabilität, Sales, Partner, Tech und vieles mehr gesprochen. Ein wirklich spannendes Gespräch. Wir danken unseren großartigen Sponsoren & Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Abonnieren: Die verschiedenen Podcast-Formate (#Ask Me Anything, #NewsPodcast, #5PMClub) von paymentandbanking.com könnt Ihr auf allen wichtigen Podcast-Plattformen hören. Zum Beispiel bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Castbox, Deezer, Podimo, Overcast, PlayerFM, Spotify, SoundCloud oder auch als RSS-Feed abonnieren.
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Nov 13, 2020 • 42min

Bitwala - Krypto Invests in Zeiten von Corona

FinTech Podcast #292 Bitwala - Krypto Invests in Zeiten von Corona FinTech Podcast #292 Es gibt so Unternehmen, die wenig Tamtam machen und trotzdem beharrlich an ihrem Konzept arbeiten und … damit auch ohne viel Gewese Erfolg haben. Das Berliner Unternehmen Bitwala ist eines dieser! Seit 2018 bietet die Berliner Smartphone-Bank ein reguläres Giro-Konto mit Krypto-Tauschmöglichkeit an. Das geht schnell und erleichtert den Einstieg in die Welt von Bitcoin und Co. Offenbar hat die aktuelle Corona-Situation der Berliner Smartphone-Bank nichts anhaben können, denn Bitwala zählt eigenen Angaben nach derzeit 150.000 Kunden, davon haben sich 100.000 seit Beginn des Jahres 2020 angemeldet. Haben Anleger und Kunden die Zeit der Pandemie also genutzt, sich stärker mit dem Thema Kryptowährung auseinanderzusetzen und mutigere Wetten in das Thema Bitcoin und Co. zu setzen? Offenbar haben viele Kunden das Vertrauen in die Bank gesetzt, um weiteres Geld in Kryptos umzuschichten, denn die letzten Monate haben die (aktuell noch weitgehend männlichen) Kunden genutzt, um nachzukaufen. Mehr als 10 Millionen Euro in Bitcoin liegen dem Unternehmen nach bei Bitwala und profitieren von dem BTC Anstieg. Über die Hälfte der Neukunden zahlt mit der Bitwala Debit Card oder handeln BTC/ETH innerhalb des ersten Monats! Mitten in der Covid-19-Krise kündigte das Unternehmen zudem an, bis Anfang 2021 Euro-Konten mit einem Ertrag von 2,0 Prozent und mehr anzubieten. Die Kunden müssen dabei selbst keine Kryptowährungen tauschen. Mit diesem Schritt verpflichteten die Hauptstädter gleichzeitig Kristina Walcker-Mayer das Team zu ergänzen. Mit der ehemaligen N26-UX Expertin will Bitwala weiter stark auf mobile Nutzer und den gezielten Ausbau von ertragsstarken Decentralized Finance-Produkten auf der Blockchain setzen. Zusammen mit CFO Christoph Iwaniez und Kristina Walcker-Mayer sprechen wir über die Erfolgsstory des Unternehmens. Wir danken unseren großartigen Sponsoren & Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Abonnieren: Die verschiedenen Podcast-Formate (#Ask Me Anything, #NewsPodcast, #5PMClub) von paymentandbanking.com könnt Ihr auf allen wichtigen Podcast-Plattformen hören. Zum Beispiel bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Castbox, Deezer, Podimo, Overcast, PlayerFM, Spotify, SoundCloud oder auch als RSS-Feed abonnieren.
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Nov 10, 2020 • 56min

Ask me anything #23 mit Miriam Wohlfarth

mit Miriam Wohlfarth Ask me anything #23 - mit Miriam Wohlfarth Frag mich was du willst…! Klar gerne, nur was tun, wenn man nicht immer vis a vis die Gelegenheit dazu hat? „Ask me anything“ oder „AMA“ genannt, ist ein beliebtes Format digitaler Plattformen. Dabei steht eine Person oder eine Thematik im Mittelpunkt eines Expertenchats. Ob Fragen zu Expertenwissen oder ganz persönliches aus dem Alltag, ganz egal. Mit „Ask me anything…“ hat Payment & Banking ein interaktives und regelmäßiges Format geschaffen, das hoffentlich dank euch, nie langweilig wird. Bekannte Gesichter, Akteure der Szene und inspirierende Persönlichkeiten der Fintech-Branche kommen hier zu Wort. Das Besondere daran: Nicht das Team von Payment & Banking denkt sich die Fragen aus, sondern unsere Community. Folge 23. – Ask me anything – mit Miriam Wohlfarth, Gründerin Ratepay & Banxware Was soll man eine Frau fragen, die so präsent ist wie kaum eine der deutschen Payment and Banking-Szene in Deutschland? In Zeitungsartikeln, Interviews, Podcasts und nicht zuletzt als Mitgründerin von Payment & Banking steht Miriam Wohlfarth in der Öffentlichkeit, steht auf Bühnen und engagiert sich in unterschiedlichen Gremien für mehr Diversität in der Finanzökonomie und setzt sich nicht nur auf ihren Social Media Kanälen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Wie immer vor den „Ask me anything“ hatten wir erneut die Community aufgerufen, uns ihre Fragen einzusenden. Eine der häufigsten war folgende: „Hat ihr Tag mehr als 24 Stunden?“, gefolgt von: „Wie setzt sie ihre Prioritäten - und sieht dabei auch immer noch so frisch aus?“ Gute Punkte, die wir uns als Redaktions-Team von Payment & Banking auch immer stellen. Immerhin ist Miriam Wohlfarth neben ihrer medialen Präsenz und auf Social Media in ihrem ersten Leben ja auch noch Gründerin. 2009 brachte sie Ratepay an den Start. In diesem Jahr kündigte sie ihren langsamen Rückzug aus dem Unternehmen an um dann in (fast) einem Atemzug mitzuteilen, sich nun auf Banxware zu konzentrieren, ein Startup, das Kredite an Plattformhändler vergibt. Und so sprechen wir im folgenden Interview in gebührender Corona-Distanz über (positiven) Stress, über „Fokus, Fokus, Fokus“, über ihre Quality-Time mit der Teenager-Tochter (und was lackierte Fingernägel damit zu tun haben) und ob sie für diese eine Vorbildfunktion ist, über die Frage, ob sie insbesondere als Frau mit Neid innerhalb der Branche zu kämpfen hat und was Social Media eigentlich mit Payment zu tun hat. [podigee-player url="hier kommt der neue link rein"] Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Abonnieren: Die verschiedenen Podcast-Formate (#Ask Me Anything, #NewsPodcast, #5PMClub) von paymentandbanking.com könnt Ihr auf allen wichtigen Podcast-Plattformen hören. Zum Beispiel bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Castbox, Deezer, Podimo, Overcast, PlayerFM, Spotify, SoundCloud oder auch als RSS-Feed abonnieren.
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Nov 6, 2020 • 43min

Creandum - worauf achtet ein VC beim Invest?

FinTech Podcast #291 Creandum - worauf achtet ein VC beim Invest? FinTech Podcast #291 "Wir unterstützen die Unternehmen von morgen", so der propagierte Leitspruch des schwedischen Unternehmens Creandum auf seiner Homepage. Creandum ist eine der führenden europäischen Risikokapitalgesellschaften für Frühphasenfinanzierung und gehört zu den größeren europäischen Geldgebern. Ihren jüngsten Fonds schloss die Finanzfirma im vergangenen Sommer mit 265 Millionen Euro für Investments in gerade gegründete Unternehmen. Der vor 16 Jahren in Stockholm gegründete Fondsanbieter investierte zuletzt verstärkt auch in deutsche Start-ups. Der Geldgeber, der unter anderem in Spotify und iZettle investiert war, ist auf keine bestimmte Branche festgelegt aber ein Fokus liegt auch auf dem deutschen Markt. Gerade deswegen hat Creandum auch seit guten vier Jahren ein Büro in Berlin aufgebaut. 2003 gestartet, hat der schwedische Fonds bis heute in insgesamt 79 Start-ups investiert – vorrangig in der frühen Phase. Insgesamt 660 Millionen € Finanzierung steuerte der VC für Europas Jungunternehmen bei, erst im Juni 2019 schloss Creandum einen 300 Millionen US-$ schweren Fonds, der erneut Gelder für Early-Stage-Start-ups zur Verfügung stellt. Einen Namen hat sich Creandum mit einigen hoch erfolgreichen Wetten gemacht: Der Fonds investierte früh in den Streamingdienst Spotify oder den Mobile-Payments-Anbieter iZettle – half so mit, Stockholm zu einem der spannendsten europäischen Start-up-Hubs zu machen und verdiente gutes Geld, um seinen Wirkungsgrad sukzessive zu erweitern. Heute betreibt Creandum neben dem Büro in Stockholm auch eines in San Francisco sowie in Berlin, wo unser heutiger Gast Simon Schmincke tätig ist. Im aktuellen Podcast spricht Kilian über FinTechs, aber aus Sicht eines Investors. Mit dem Wagniskapitalgeber Creandum hat Simon Schmincke in deutsche Fintechs wie Trade Republic und Taxfix investiert, auch Deals wie Pleo, Tide, Billie reihen sich aktuell in die illustre FinTech-Namensliste ein.Wie tickt ein FinTech VC? Wie schaut er auf den Markt, wie auf die Targets, was sind "No Go's" und was nicht? Darüber spricht er mit Simon, der Investor beim schwedischen VC Creandum ist, das Berliner Büro leitet und dort verantwortlich für die DACH-Region ist. Er gibt uns interessante Einblicke in die Welt eines der führenden europäischenInvestoren. Wir danken unseren großartigen Sponsoren & Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Abonnieren: Die verschiedenen Podcast-Formate (#Ask Me Anything, #NewsPodcast, #5PMClub) von paymentandbanking.com könnt Ihr auf allen wichtigen Podcast-Plattformen hören. Zum Beispiel bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Castbox, Deezer, Podimo, Overcast, PlayerFM, Spotify, SoundCloud oder auch als RSS-Feed abonnieren.
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Nov 2, 2020 • 60min

News-Rückblick Oktober 20

FinTech Podcast #290 News-Rückblick Oktober 20 FinTech Podcast #290 Ich sag's euch, der Monat Oktober war wieder Mal voller überschlagender Ereignisse und an Meldungen ziemlich reich. Langweilig ist anders. Die Corona-Pandemie treibt die bundesdeutsche Politik erneut vor sich her. Anfang Oktober richtet sich der Blick noch ins Ausland, neue Risikogebiete werden ausgewiesen und Reisewarnungen ausgesprochen. Doch bereits am 8. Oktober werden auch in Berlin und Frankfurt am Main Warnwerte überschritten. Die Infektionszahlen steigen danach so schnell, dass sich Bund und Länder bereits knapp eine Woche später auf zusätzliche Gegenmaßnahmen in innerdeutschen Risikogebieten verständigen. Eine viel diskutierte Regel, die sogenannten Beherbergungsverbote, wird danach von Gerichten gekippt. Insgesamt erweisen sich die Maßnahmen als unzureichend, denn das Virus verbreitet sich weiterhin rasant. Die Gesundheitsämter arbeiten am Limit oder sind mit der Nachverfolgung der Kontakte von Infizierten überfordert. Am 28. Oktober verhängen Bund und Länder daher einen "Teil-Lockwdown" bis Ende November mit drastischen Kontaktbeschränkungen. Die Reaktionen fallen unterschiedlich aus. Eine weitere Folge des Infektionsgeschehens: Die CDU muss erneut den Parteitag verschieben, auf dem der Nachfolger von Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer und etwaige Unions-Kanzlerkandidat gewählt werden sollte. Sars-Cov-2 ist auch global das alles bestimmende Thema. Anfang Oktober infiziert sich US-Präsident Donald Trump mit dem Virus und muss mehrere Tage ins Krankenhaus. Die Zahl der bestätigten Infektionen weltweit steigen nach Daten der Johns-Hopkins-Universität auf mehr als 40 Millionen. An den Folgen der Krankheit Covid-19 starben demnach zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als 1,1 Millionen Menschen. In einem Pariser Vorort wird ein Geschichtslehrer auf offener Straße enthauptet. Die Tat ist mutmaßlich islamistisch motiviert. Der Lehrer hatte im Unterricht zum Thema Meinungsfreiheit Karikaturen zum Islam besprochen. In Frankreich kommt es nach der Tat zu Groß-Demonstrationen für die Meinungs- und Pressefreiheit. In muslimisch geprägten Staaten protestieren Menschen hingegen gegen die Veröffentlichung der Karikaturen, insbesondere nachdem das Satiremagazin "Charlie Hebdo" eine Karikatur des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan veröffentlicht. Ende Oktober folgen vor diesem Hintergrund weitere mutmaßliche Terrorakte in Frankreich. Nach einer Entscheidung des polnischen Verfassungsgerichts steuert das Land auf ein vollständiges Verbot von Abtreibungen zu. Daraufhin kommt es in Polen zu Protesten und Kirchenaustritten. Völlig überraschend stirbt Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann im Alter von 66 Jahren, außerdem die James-Bond-Legende Sean Connery. Und zu guter Letzt, wird der Pannen-Flughafen BER endlich ziemlich sang- und klanglos eröffnet. Oktober, du hattest es in dir. Puh, gut das in unserer FinTech-, Payment- & Banking-Bubble etwas verhaltener zugeht, aber dafür nicht minder interessant. Wie gehabt nehmen sich Jochen und André zu später Stunde für die wichtigsten News des Monats gerne die Zeit um diese mit Expertise zu kommentieren und einzuordnen. Und darüber haben sie gesprochen: Audi geht unter die Zahlungsanbieter Unter dem Namen Audipay startet der Autohersteller Audi einen eigenen Zahlungsdienst, mit dem digitale Service fürs Auto gekauft werden sollen. Zunächst startet der Dienst in Deutschland und Norwegen, weitere 20 europäische Märkte sollen zeitnah angebunden werden. Audipay funktioniert aktuell über hinterlegte Kreditkarten, in der Zukunft will Audipay weitere Bezahldienste wie Paypal, Klarna und weitere Anbieter integrieren. Als erster Usecase für den neuen Bezahldienst startet der Service „Functions on Demand“. Darüber können Ausstattungsmerkmale auch nach dem Erwerb des Fahrzeugs flexibel über eine App nachgebucht werden. https://t3n.de/news/mieten-statt-kaufen-audi-bedarf-1325708/ Chargebee sichert sich weiteres Geld Chargebee, ein Spezialist für wiederkehrende Zahlungen und Abonnementverwaltung, sichert sich ein Funding in Höhe von55 Millionen US-Dollar. Insgesamt hat es damit nun insgesamt 105 Millionen US-Dollar Investment eingesammelt. Das US-amerikanische Unternehmen will seine Produktpalette erweitern und damit seinen weltweit über 2.500 Kunden ermöglichen, weitere Ertragsmodelle auszuprobieren und umzusetzen. Aktuell erzielen Unternehmen in Nordamerika, Europa, Asien und Australien mit Chargebee einen Umsatz von über 3 Milliarden US-Dollar und bedienen Endverbraucher in über 160 Ländern. https://techcrunch.com/2020/10/06/chargebee-raises-55-million-to-help-businesses-move-to-subscriptions/ Vergleichsportal Check24 startet eigene Bank Das Vergleichsportals Check24 startet mit C24 eine eigene Neobank, die zurzeit fünf verschiedene Kontomodelle anbietet. Neben Konto und Debitkarte stehen bei allen Konten Sofortdispos zur Verfügung. Ein paar Features fehlen aktuell wohl noch, diese sollen aber im Laufe der Zeit ergänzt werden sollen. Direkt vom Start weg sind die Payment-Funktionen von Google Pay und Apple Pay angeschlossen, Instant Payments aber jedoch noch. https://www.it-finanzmagazin.de/start-der-c24-bank-wie-eine-bank-den-neobanken-den-kampf-ansagt-112675/Und das PaB-Team hat den Start kommentiert: https://paymentandbanking.com/alter-wein-in-neuen-schlaeuchen-wohin-steuert-check24-mit-c24/ Klarna kooperiert mit Macy‘s US-Händler Macy’s und Klarna haben eine über fünf Jahre abgeschlossene Kooperation bekannt. Der US-Händler wird so in seinem Online-Shop den Ratenkauf von Klarna anbieten. Wie groß das Investment ausfällt, ist bislang unbekannt. Entscheidend dürfte vielmehr die vereinbarte Partnerschaft: Im Rahmen eines Fünfjahresvertrags wird die „Buy now, pay later“-Technologie von Klarna im Online-Shop von Macy's implementiert. https://www.cnbc.com/2020/10/06/macys-invests-in-online-buy-now-pay-later-firm-klarna.html Oops, wo sind meine Kunden? Paydirekt verliert auf einen Schlag zwei Drittel seiner angeschlossenen Shops. Grund : 7.000 dieser „Shops“ sind zumeist kleine Onlinehändler, die ihre Produkte über den Online-Marktplatz Rakuten anbieten. Doch Rakuten.de wird nun abgeschaltet und die Händler fallen aus der Statistik. https://finanz-szene.de/payments/bezahldienst-paydirekt-verliert-auf-einen-schlag-tausende-haendler/ Revolut mit neuen Features Die britische Neobank Revolut launcht in der Finanz-App die neue Funktion „Geplante Zahlungen“. Mit deren Hilfe können Nutzer Abos, Lastschriftaufträge und wiederkehrende Zahlungen schnell vom Smartphone aus überblicken und dabei im Griff behalten. Damit will seinen Kunden dabei helfen, z.B. unbenutzte Mitgliedschaften im Fitness-Studio, unnötige Versicherungen und Smartphone-Apps, die zur Kostenfalle werden, aufzuspüren und zu kündigen. Revolut kümmert sich nun auch um Nachwuchssparer: Mit „Junior-Ziele“ können Eltern ein Ziel gemeinsam mit ihren Kindern festlegen, wofür sie sparen wollen - z.B. auf Sammelkarten, Zeitschriften oder ein neues Fahrrad. Kinder können aber auch Ziele für sich selbst erstellen und mit einem Wert hinterlegen.(beide Presseinfos per Mail) Naga startet Naga Pay Das Hamburger FinTech Naga, das eine soziale Trading- und Investionsplattform anbietet, will am 15. November soll die schon vor längerer Zeit angekündigte App „Naga Pay“ starten: Nutzerinnen und Nutzer sollen per App ein kostenloses IBAN-Konto eröffnen können, außerdem eine Kreditkarte erhalten. Nutzer können zudem ihr Geld direkt in Aktien, ETFs und Co. investieren. Dazu soll es einen „Invest“-Button in der App geben und das Trading soll komplett kostenfrei sein. https://www.gruenderszene.de/fintech/naga-pay-app Affirm plant Börsengang Das „later pay“- Unternehmen Affirm aus San Francisco will an die Börse. Noch gibt es wenig Details zum Börsengang, da Affirm zunächst vertraulich erste Dokumente bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht hat. Experten erwarten aber, dass Affirm eine Bewertung von mindestens 10 Milliarden Dollar anpeilen dürfte. Auch Klarna will in ein bis zwei Jahren an die Börse gehen, das Unternehmen Afterpay ist bereits börsennotiert. Klarna und Afterpay gelten als größte Konkurrenten im Heimatmarkt. https://techcrunch.com/2020/10/08/affirm-files-confidentially-to-go-public/ Französisches Joko sichert sich 10 Mio. Euro Das vor zwei Jahren gegründete FinTech Joko aus Paris sammelt 10 Millionen Euro von Investoren ein und will damit seine Expansion in weitere europäische Länder finanzieren. Joko bietet eine App mit einer Cashback-Funktion an, über die Joko-Nutzer einen Teil ihrer Ausgaben zurückerstattet bekommen. Um belohnt zu werden, müssen Benutzer ihre Bankkarte mit der App verbinden. Danach werden damit bezahlte Einkäufe bei Partnern automatisch erkannt und die Nutzer erhalten ein Cashback. Joko konnte schon mehr als1.000 Einzelhändler als Partner gewinnen. Die Nutzer von Joko haben bereits über 1 Million Euro Cashback von bekannten Marken gesammelt. https://www.eu-startups.com/2020/10/paris-based-fintech-joko-raises-e10-million-to-disrupt-cashback-in-europe/ Trality aus Wien bekommt Geld Das Wiener Startup Trality von Moritz Putzhammer und Christopher Helf setzt aufs Trading von Kryptowährungen wie Bitcoin - und verfolgt dabei einen besonderen Ansatz: Auf der Plattform sollen Nutzer Trading-Bots im Sinne des Social-Trading-Prinzips folgen und deren Investments kopieren können. Diese Idee hat nun auch Investoren überzeugt: Insgesamt bekommt Trality 1,5 Millionen Euro für sein weiteres Wachstum. Das Geld kommt einerseits von Wiener Angel-Investoren aus dem Trading-Bereich, dem deutschen Blockchain-Accelerator Blockrocket sowie dem deutschen Fintech VC tokentus. Andererseits kommt die Finanzspritze aus einem COVID-Startup-Hilfsfonds und von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft. https://www.trendingtopics.at/trality-investment/ Trade Republic wächst enorm Der Neobroker Trade Republic, einer der Kandidaten für den Payment and Banking Award "FinTech des Jahres", ist derzeit eines der wachstumsstärksten FinTechs aus Deutschland. Finanz-Szene hat mit Hilfe des Geschäftsberichtes nachgerechnet, dass Trade Republic pro Kauf/Verkauf knapp 3 Euro verdient. Erstaunlich: Trade Republic erhebt nur 1 Euro Fremdkostenpauschale pro Trade, aber keine eigenen Gebühren. Letztlich verdient Trade Republic sein Geld mit Rückvergütungen von Börsen und ETF-Anbietern. Lagen diese Provisionserlöse im ersten Geschäftsjahr noch bei 728.000 Euro, sollen sie dieses Jahr bereits auf 9 Millionen Euro steigen - und diese Prognose stammt noch aus einer Zeit vor dem Trading-Boom seit Corona. https://finanz-szene.de/fintech/trade-republic-macht-knapp-3-euro-pro-kostenlosem-trade/ Indisches FinTech Razorpay wird Unicorn Razorpay, führende Plattformen für die Abwicklung von Onlinezahlungen in Indien, sammelt 100 Millionen Dollar von Singapurs Staatsfonds GIQ, Sequoia India sowie einigen Bestandsinvestoren ein. Die Gesamtbewertung liegt dabei erstmals bei über 1 Milliarde Dollar, was Razorpay in den Stand des „Unicorn“ hebt. Inklusive der vorherigen Finanzierungsrunden hat Razorpay bislang 206,5 Millionen Dollar erhalten. Razorpay will dieses Jahr ein Zahlungsvolumen von 25 Milliarden Dollar abwickeln. Neben diesem 2014 gestarteten Kerngeschäft kamen 2018 noch die Neobank RazorpayX sowie der Kreditspezialist Razorpay Capital hinzu. https://techcrunch.com/2020/10/11/razorpay-100-million-billion-valuation-unicorn/ Weiteres Kapital für Spendesk Der Wagniskapitalgeber Eight Road, hinter dem der globale Vermögensverwalter Fidelity steht, ist beim französischen Spendesk eingestiegen, und steckt gemeinsam mit anderen VCs insgesamt 18 Millionen Dollar in das Unternehmen, das eine Software entwickelt hat, mit der kleine und mittlere Unternehmen ihre Ausgaben managen können. Auch entsprechende Freigabeprozesse für Vorgesetzte sowie Firmen-Kreditkarten gehören zum Angebot. Ein Drittel des Geschäfts macht Spendesk dabei in Deutschland, u.a. die Busanbieter Flixbus und HR-Startup Personio. https://tech.eu/brief/spendesk-series-b/ Finom startet in Deutschland Hinter dem neuen Fintech Finom stehen die Gründer der russischen Modulbank. Finom ist in den Niederlanden registriert und bietet eine B2B-Finanzplattform an, die Buchhaltungs-, Finanzverwaltungs- und Bankfunktionen miteinander verbindet. Ziel ist es, eine separate Buchhaltungssoftware neben dem Firmenkonto überflüssig zu machen. Zielgruppe sind Early Stage-Startups, KMUs und Freelancer. Deutsche Kunden können zusätzlich Debitkarten von Visa erhalten. Partner ist die Solarisbank. https://www.it-finanzmagazin.de/finom-finanzverwaltung-rechnungs-tool-und-bankdienstleistungen-kmu-selbststaendige-gruender-112754/ Stripe übernimmt Paystack Seit 2018 arbeiten Stripe und Paystack bereits zusammen, nun erfolgt die Übernahme. Paystack ermöglicht es Organisationen jeder Größe, Zahlungen aus der ganzen Welt anzunehmen. Mehr als 60.000 Unternehmen in Nigeria und Ghana nutzen das Unternehmen mit Sitz in Lagos (Nigeria) bereits. Stripe führte seinerzeit die Series-A-Finanzierungsrunde an und begleitete Paystack kontinuierlich während der Expansion in neue Märkte.(Presseinfo per Mail) Getsurance geht das Geld aus Getsurance ist zahlungsunfähig und hat einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Über die genauen Gründe für die drohende Zahlungsunfähigkeit wollten weder der Insolvenzverwalter noch Gründer Johannes Becher auf Gründerszene-Nachfrage etwas sagen. Auch nicht dazu, ob diese mit den Unstimmigkeiten zwischen Getsurance und einem seiner Geldgeber zu tun hat, der Schweizer Staatsbank Postfinance. https://www.cash-online.de/versicherungen/2020/getsurance-muss-insolvenz-anmelden/520878 N26 führt Strafzinsen ein N26 hat Medienberichte bestätigt, wonach die Neobank ab November Strafzinsen von 0,5% p. a. auf Guthaben über 50.000 Euro berechnen werde. Das „Verwahrgeld“ soll jedoch nur für Neukunden gelten. Auch die Premiumkonten (“Metal”) sind von der Einführung der Gebühr wohl ausgeschlossen. https://finanz-szene.de/fintech/n26-fuehrt-strafzinsen-auf-guthaben-ab-50-000-euro-ein/ Neue Vantikcard plant Cashback Das Berliner Altersvorsorge-FinTech Vantik plant mit der Vantikcard eine kostenlose Debitkarte, mit der bei jeder Zahlung – weltweit offline wie online – für das Alter vorgesorgt werden kann. 1 % Cashback fließt mit jeder Buchung automatisch in die Altersvorsorge, und zwar in ETFs. Die Karte kann mit einem bereits vorhandenen Bankkonto verknüpft werden, ein neues ist nicht erforderlich. https://financefwd.com/de/vantik-karte/ Verwechslungsgefahr: Vanta muss sich neuen Namen geben Weil Logo und Name zu sehr dem Markenauftritt von Wettbewerber Vantik ähneln, muss das Berliner Fintech Vanta seine Corporate Identity ändern. Vanta hat eine Kreditkarte für Firmen auf den Markt gebracht, während Vantik eine Altersvorsorge-App mit Bankkarte anbietet. https://www.gruenderszene.de/fintech/fintech-vanta-vantik-umbenennen PayPal macht jetzt auch auf Krypto und plant weitere Übernahmen Der Online-Zahlungsdienst PayPal will seinen Nutzern in den USA ab Anfang 2021 ermöglichen, diese und andere Kryptowährungen zu kaufen, verkaufen und sie aufbewahren. Auch soll es ab kommenden Jahr möglich sein, bei Onlinehändlern via PayPal mit Kryptowährungen zu bezahlen. Es machen zudem Gerüchte die Runde, wonach PayPal das Startup Bitgo übernehmen will. Bei Bitgo handelt es sich um eine Art Verwaltungssoftware für Bitcoins. Das Fintech hatte zuletzt 2018 von den Investoren Goldman Sachs, Galaxy Digital Ventures, Valor Equity Partners, Redpoint Ventures, DRW, Digital Currency Group und Founders Fund eine Geldspritze von 58 Millionen Dollar bekommen. https://t3n.de/news/paypal-krypto-bitgo-1330516/ https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/bitcoins-auf-paypal-soll-bald-mit-kryptowaehrung-bezahlt-werden-koennen-a-feeaa10b-6d1a-40ad-9a83-5074eb7791cf PayPal ermöglicht Instant Transfer auf Mastercard Nach dem Start in Singapur und den USA ist Instant Transfer von PayPal und Mastercard ab sofort auch in Deutschland sowie Bosnien, Bulgarien, Großbritannien, Italien, Rumänien, Serbien, Slowenien und Spanien verfügbar. PayPal-Nutzer können mit der Funktion Geld in Echtzeit von ihrem PayPal-Konto auf ihre Mastercard-Karten übertragen. https://newsroom.mastercard.com/eu/de/press-releases/mastercard-und-paypal-starten-instant-transfer-in-deutschland-und-weiteren-europaeischen-laendern/ Insha arbeitet mit der Solarisbank zusammen und erhält Investment Das deutsch-türkische Fintech Insha kooperiert mit der Solarisbank und wird nun mit einer Geldspritze von 2,5 Mio. Euro gefördert durch den Payment-Anbieter Param. Das Fintech zeichnet sich durch Banking aus, dass auf Prinzipien des Islam beruht: es erhebt keine Zinsen auf Kredite und investiert nach eigenen Angaben nicht in moralisch fragwürdige Unternehmen. Künftig sollen mit diesen Angeboten auch Nutzer unabhängig ihrer Religion angesprochen werden. https://financefwd.com/de/insha-finanzierung/ Ant legt Preis für Börsengang fest, sagt aber nichts Alipay-Betreiber Ant hat nun den Preis für die 3,4 Milliarden Aktien festgelegt, dennoch macht das Unternehmen vorerst noch ein Geheimnis. Gründer Jack Ma, der auch schon den Onlinehändler Alibaba gründete, stapelt hoch: „Es ist das erste Mal, dass die Preise für eine so große Listung – die größte in der Geschichte der Menschheit – außerhalb von New York City festgelegt wurden. Wir haben uns vor fünf Jahren oder sogar vor drei Jahren nicht getraut, darüber nachzudenken. Aber gerade ist ein Wunder geschehen.“ https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/boerse-inside/ipo-chinesisches-fintech-ant-legt-aktienpreis-fuer-boersengang-fest/26304806.html Nets kauft CCV Schweiz Das dänische Unternehmen Nets kauft den Anbieter von Zahlungsterminals CCV Schweiz. Der Kaufpreis wurde nicht offengelegt. Die Transaktion soll bereits in den kommenden Wochen abgeschlossen werden. CCV Schweiz SA beschäftigt 90 Mitarbeiter. Nets hatte auch bereits in Deutschland mit der Übernahme von Concardis zugeschlagen. https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/zahlungsdienstleister-nets-kauft-schweizer-zahlungsterminal-anbieter/26302384.html Vivid Money startet Shared Pocket Die Finanzplattform Vivid Money, bisher bekannt für Banking, Investieren und Sparen, bietet seinen Nutzer nun erweiterte Funktionen an. Es kommt ein Cashback-System hinzu und auch neue Bezahlfunktionen, Shared Pocket mit einer eigenen IBAN. Damit können Nutzer gemeinsam Finanzen organisieren. Vivid Money ist seit Juni auch in Deutschland vertreten. https://t3n.de/news/vivid-money-kuendigt-shared-iban-1330734/ Bei Joonko gehen die Lichter aus Joonko beendet zum 30. Oktober seinen Geschäftsbetrieb. Mit Eintritt der nicht vorhersehbaren COVID-19-Pandemie im Frühjahr kam es zu einem drastischen Rückgang des Kfz-Versicherungsgeschäfts, dem ersten Produkt, das Joonko vergangenen Herbst gestartet hatte. Ein weiterer Grund für das frühe Aus von Joonko: Die im Frühjahr eingeleitete Series A-Finanzierungsrunde mit bestehenden und neuen Investoren konnte nicht abgeschlossen werden, da einer der Lead-Investoren kurzfristig wieder absagte.(Presseinfo per Mail) Personalia: Philipp Pohlmann verlässt Qonto Das auf Geschäftskonten spezialisierte FinTech Qonto aus Frankreich verliert seinen Deutschlandchef nach nur wenigen Monaten wieder: Philipp A. Pohlmann will lieber seinen „jahrelangen Wunsch, selbst ein Unternehmen zu gründen, in die Tat umzusetzen“.Qonto bedauert die Entscheidung von Pohlmann und steht nun vor einer Führungslücke. Bis zur Ernennung eines Nachfolgers soll Qontos CEO & Co-Founder Alexandre Prot als Interims Country Manager die rechtliche und ständige Vertretung von Qonto in Deutschland übernehmen.(per Mail) Deutschlandchef für Coinbase Coinbase hat einen Deutschlandchef gefunden. Mit einem kleinen Team soll der ehemalige Manager der Deutschen Börse, Sascha Rangoonwala, das Geschäft hierzulande ausbauen und eine Bafin-Lizenz beantragen. https://financefwd.com/de/coinbase-deutschland-chef/ Deutsche Kreditbank erweitert die Leitung des Privatkundengeschäfts Neben den amtierenden Bereichsleitern Mark Hauel und Sascha Dewald kommt Maren Heiß als Bereichsleiterin hinzu, die direkt an Tilo Hacke berichtet, den Privatkundenvorstand der DKB. Maren Heiß war zuletzt als Associate Partnerin bei einer auf Banken und Asset Manager spezialisierten Unternehmensberatung tätig. In ihrem Lebenslauf stehen fast acht Jahre bei der Commerzbank sowie eine kürzere Station bei der UBS. https://www.presseportal.de/pm/110654/4734772 Viele neue Gesichter im neuen Beirat von Fincite Das auf Finanzsoftware für Banken spezialisierte Unternehmen Fincite gründet einen Beirat, der Fincite bei der zukünftigen Unternehmensausrichtung unterstützen soll. Mit Katja Lammert, Dietrich Voigtländer, Franz Josef Nick und Peter Schwicht konnten erfahrene Topmanager gewonnen werden, die zuvor in leitenden Positionen etablierter Finanzinstitute tätig waren: Lammert als COO & General Counsel der Bayern-Invest, Voigtländer als COO der DZ Bank und dann CEO der WestLB, Nick als CEO der Targobank und jetzt als Geschäftsleiter der C24 Bank sowie Schwicht als CEO der JP Morgan Asset Management EMEA. https://www.fincite.de/fincite-stellt-beiratsmitglieder-vor/ Bux bekommt einen Deutschlandchef Nils-Hendrik Höcker wird neuer Deutschlandchef der niederländischen Trading-App Bux. Um den neuen Manager soll ein Team aufgebaut werden, ein Berlin Büro ist auch in Planung. https://financefwd.com/de/bux-deutschlandchef/ [podigee-player url="hier kommt der neue link rein"] Wir danken unseren großartigen Sponsoren & Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Abonnieren: Die verschiedenen Podcast-Formate (#Ask Me Anything, #NewsPodcast, #5PMClub) von paymentandbanking.com könnt Ihr auf allen wichtigen Podcast-Plattformen hören. Zum Beispiel bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Castbox, Deezer, Podimo, Overcast, PlayerFM, Spotify, SoundCloud oder auch als RSS-Feed abonnieren.
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Oct 30, 2020 • 55min

Vantikcard - Cashback für die Altersvorsorge

FinTech Podcast #289 Vantikcard - Cashback für die Altersvorsorge FinTech Podcast #290 Kurz vor dem immer noch allseits beliebten Weltspartag kommt ein neues Sparprodukt auf den Markt, die Vantikcard, die auch schon jungen Menschen dabei helfen soll in ihre Altersvorsorge ganz einfach zu investieren. “Mit dem Wegfall der vollen Beitragsgarantie verliert die Lebensversicherung ihre Daseinsberechtigung als Altersvorsorge”, kommentiert Vantik-Gründer Til Klein. “Vantik ist die einzig verbliebene Alternative zur Lebensversicherung, die gleichzeitig eine marktgerechte Rendite und die Sicherheit der Einzahlungen bietet.” Mit der Vantikcard wendet sich das FinTech Unternehmen Vantik an die große Mehrheit von 85 Prozent der Deutschen, die nicht selbst aktiv investieren wollen, aber eine sichere Geldanlage suchen. Aus diesem Grund war die Kapitallebensversicherung bisher der Deutschen liebste Form der Altersvorsorge. Die Lebensversicherung ist aber in den letzten Jahren wegen hoher Kosten und niedriger Rendite zunehmend in Kritik geraten. Erst kürzlich hat die Allianz –immerhin Marktführer –auch noch die Abschaffung der vollen Beitragsgarantie angekündigt. So funktioniert die Vantikcard “Wir müssen Altersvorsorge ganz neu denken”, sagt Vantik-Gründer Til Klein. “Statt inzwischen wertlos gewordene Flugmeilen zu sammeln, kommt die Vantikcard mit einem wirklich sinnvollen Bonussystem.” Mit der Vantikcard wird der Einstieg in die Altersvorsorge ganz einfach und Sparen fürs Alter zur alltäglichen Gewohnheit Die Vantikcard ist eine kostenlose Debit-Kreditkarte, die 1% Cashback auf jeden Einkauf bietet. Die verdiente Summe wird wiederum monatlich automatisch auf ein Altersvorsorgekonto mit einem ETF-Sparplan von Vantik eingezahlt, das per Smartphone verwaltet wird. Auf Wunsch zahlen die Nutzer darauf weiteres Geld ein – entweder flexibel, einmalig oder regelmäßig. Bei Rentenantritt erhalten sie das angelegte Geld als Auszahlung. Ein neues Girokonto ist dafür nicht nötig, denn die Karte wird mit einem bereits bestehenden Konto verknüpft. Laut Gründer Til Klein haben viele junge Leute Angst etwas falsch zu machen beim Einstieg in die Altersvorsorge. Mit der Vantikcard soll dies umgangen werden und der Einstieg so einfach wie möglich gemacht werden. Mit der Nutzung der Kreditkarte wird man laut Klein im Alter nicht reich, aber es soll ein Ansatzpunkt sein, mehr Geld in die Vantik-Produkte zu investieren. Kilian und André haben sich den Vantik-Gründer Til Klein geschnappt und mit ihm über die Entstehungsgeschichte des Unternehmens, über ihr Geschäftsmodell und über das neue Produkt Vantikcard gesprochen. Außerdem besprechen sie die spannende Frage, wie es mit dem Thema Altersvorsorge generell aussieht auch im europäischen Kontext. [podigee-player url="hier kommt der neue link rein"] Wir danken unseren großartigen Sponsoren & Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Abonnieren: Die verschiedenen Podcast-Formate (#Ask Me Anything, #NewsPodcast, #5PMClub) von paymentandbanking.com könnt Ihr auf allen wichtigen Podcast-Plattformen hören. Zum Beispiel bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Castbox, Deezer, Podimo, Overcast, PlayerFM, Spotify, SoundCloud oder auch als RSS-Feed abonnieren.

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