

Payment & Banking Fintech Podcast
Das Team von Payment & Banking
Willkommen auf dem Podcast-Kanal von Payment & Banking! Hier findet ihr die vielfältigste Auswahl an Podcast-Serien rund um das Thema Fintech.
Unsere Formate umfassen den Payment & Banking Fintech Podcast, in dem wir mit spannenden Gästen über aktuelle Themen sprechen, sowie den monatlichen News-Rückblick, der die wichtigsten Neuigkeiten zusammenfasst.
Immer am Puls der Zeit unserer Hauptthemen: Fintech, Payment & Banking.
Die Hosts unserer Payment & Banking Fintech Podcasts sind:
- André Bajorat
- Maik Klotz
- Nicole Nitsche
- Kilian Thalhammer
- Jochen Siegert
Freut euch sich auf inspirierende Gespräche und fundierte Einblicke in die Welt des Fintech!
Für noch mehr Infos und News aus der Welt der Fintechs abonniert den Payment & Banking Newsletter: https://paymentandbanking.com/newsletter/
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Jan 29, 2021 • 58min
Januar 21 News-Rückblick
FinTech Podcast #304
Januar 21 News-Rückblick
FinTech Podcast #304
Das Jahr 2021 startet entgegen der Hoffnung vieler, ähnlich wie das Letzte aufgehört hat. Was sollen wir zum Januar sagen? Ach ja, das amerikanische Capitol wurde von gewaltbereiten Trumpanhängern gestürmt, ein beispielloser Angriff auf die Demokratie, Trump ist jedoch weg, Biden als vereidigter Präsident ins Weiße Haus eingezogen, Armin Laschet ist neuer CDU-Vorsitzender und wir befinden uns weiterhin im Lockdown und die Geduld der Menschen wird ordentlich auf die Probe gestellt. Wir kommen einfach nicht aus der Pandemie-Spirale raus und die Nachrichtenlage ist derzeit recht einseitig.
Zeit, dass sich unser Nachrichtenduo Bajorat und Siegert wieder zusammenfinden. Das Jahr ist noch zu jung, doch es lohnt sich auf den letzten Monat 2020 zurückzuschauen und hier das Wichtigste noch einmal zu kommentieren. Und das waren im ersten Monat des Jahres 2021 die wichtigsten Meldungen:
Europas größte Digitalbank Revolut meldet eine schwarze Null
Die im vergangenen Jahr auf Eis gelegte Expansion soll weiter vorangetrieben werden. Brasilien, Mexiko, die Philippinen sind die neuen Expansionsmärkte, auch in Deutschland soll neues Personal eingestellt werden. Seit Ende 2020 ist die Digitalbank, deren Hauptprodukt eine Kreditkarte mit günstigen Wechselkursen ist, auch im Acquiring-Geschäft tätig. Bald soll Revolut zur Super-App für Finanzdienstleistungen ausgebaut werden. Zudem hat das britische Fintech in seiner Heimat eine Voll-Lizenz beantragt. Revolut, das immer wieder auch mit Negativ-Schlagzeilen von sich reden macht, verspricht sich wohl auch einen Vertrauens-Rückgewinn.
https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/europas-groesste-digitalbank-revolut-greift-wieder-an-auch-in-deutschland/26725622.html
https://techcrunch.com/2021/01/11/revolut-applies-for-uk-banking-license/
Mambu wird zum Einhorn
Das Berliner Unternehmen Mambu, das ein Kernbankensystem als Cloud-Lösung anbietet, hat sich in einer Finanzierungsrunde bei Investoren frische 110 Millionen Euro besorgt. Damit steigt die Bewertung von Mambu eigenen Angaben zufolge auf 1,7 Milliarden Euro, was Mambu in die Beletage der Unicorn-Startups katapultiert. Zu den Mambu- Kunden gehören unter anderem ABN AMRO, N26, OakNorth und Santander. Mambu wird seine Plattform sowohl in der Breite als auch in der Tiefe weiter ausbauen und plant, das Team bis 2022 auf über 1000 Mitarbeiter zu verdoppeln.
https://www.manager-magazin.de/unternehmen/tech/unter-dem-radar-berliner-fintech-mambu-jetzt-1-7-milliarden-euro-wert-a-abe13901-7c37-4217-adbb-dfd81150b643
Square kommt nach Deutschland
Der US-Bezahldienst Square will seine hippe Cash App offenbar nach Europa bringen. Jobanzeigen, wonach ein "European Operations Manager" gesucht wird, deuten darauf hin. Eine europäische Banklizenz hat Square bereits. Nun könnten Zukäufe wie das spanische FinTech Verse oder die Beteiligung am italienischen FinTech Satispay den Weg nach Europa ebnen.
Verse, eine App für Peer-to-Peer-Überweisungen, hat zwar gerade einmal 600.000 Nutzer, aber eine E-Money-Lizenz aus Litauen, mit der sich auch in der EU operieren ließe. Die Dienste sollen zusammengelegt werden. Die Cash App könnte Playern wie N26 oder PayPal Konkurrenz machen.
https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/europas-groesste-digitalbank-revolut-greift-wieder-an-auch-in-deutschland/26725622.html
Französisches iBanFirst in Deutschland gestartet
iBanFirst, globaler Finanzdienstleister für Fremdwährungstransaktionen, expandiert mit der Eröffnung eines Münchner Büros acht Jahre nach Gründung in Frankreich in Deutschland. Das Fintech plant von der bayerischen Hauptstadt aus den deutschen Markt zu erobern. Das Unternehmen hatte zuvor Standorte in Belgien und den Niederlanden aufgebaut.(per Pressemitteilung)
Getsurance sammelt Geld ein
Das Frankfurter InsurTech Clark sammelt in einer Finanzierungsrunde 69 Mio Euro frisches Kapital ein. Mit dem chinesischen Techkonzern Tencent, zu dem auch der Messengerdienst WeChat und der angeschlossene Bezahldienst WeChat Pay gehören, steigt ein internationales Schwergewicht als Investor bei dem Startup ein. Auch Bestandsinvestoren beteiligen sich und schießen Wachstumskapital nach. Über die Versicherungs-App Clark können NutzerInnen ihre Versicherungsverträge verwalten, vergleichen und bei Bedarf durch Alternativangebote ersetzen.
https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/insurtech-versicherungsmanager-clark-sammelt-69-millionen-euro-kapital-ein-tencent-steigt-ein/26772488.html
Kontist und SumUp geben Kooperation bekannt
Der Geschäftskontenanbieter Kontist und der Payment-Spezialist SumUp machen gemeinsame Sache. Kontist-Kunden profitieren durch die Partnerschaft von einem vergünstigten Angebot und können ihren Endkunden mit einem Kartenterminal von SumUp nun neben Barzahlungen eine weitere Variante anbieten.
https://finanzbusiness.de/nachrichten/fintech/article12679702.ece
Walmart geht unter die Start-upper
Der US-Handelskonzern Walmart will künftig nicht nur Lebensmittel, sondern auch eigene Finanzprodukte anbieten. Dazu gründet Walmart gemeinsam mit Ribbit Capital, einer Investmentfirma hinter der Trading-App Robinhood, ein gemeinsames Startup. Wann und unter welchem Namen das FinTech an den Start geht, ist aktuell noch nicht bekannt.
Walmart soll jedoch die Mehrheit an dem Unternehmen halten und will durch Partnerschaften und Übernahmen ein schlagkräftiges und kostengünstiges Finanzangebot auf die Beine stellen, das sich neben Kunden auch an die eigenen Mitarbeiter richtet. Walmart selbst bietet bereits einige Finanzprodukte an, darunter eine eigene Kredit- und Prepaidkreditkarte.
https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/us-startup-us-einzelhandelskonzern-walmart-gruendet-fintech/26788914.html
Geldspritze für Quirion
Der Robo-Advisor Quirion erhält 13 Millionen Euro von externen Investoren. Mit dem frischen Kapitel will das Unternehmen sein Wachstum weiter beschleunigen. Die aktuelle Bewertung liegt nach dem Kapitalzufluss nun bei 73 Mio. Euro. Neben Privatinvestoren hat sich auch die Berliner Effektengesellschaft beteiligt. Nach eigenen Aussagen ist Quirion mit über 26.000 KundInnen und einem verwalteten Vermögen von rund 600 Mio. Euro einer der größten Anbieter unter den digitalen Vermögensverwaltern in Deutschland.
https://www.presseportal.de/pm/114555/4810553
PEAC Bank bietet Festgelder über Weltsparen an
Die PEAC Finance Gruppe aus Hamburg besitzt seit Dezember 2020 eine Banklizenz der BaFin. Unter der Marke PEAC Bank bietet sie Einlagenprodukte für Privatkunden an. Ihre Sparprodukte wird die neue Bank exklusiv über die Raisin-Plattform Weltsparen.de anbieten.
https://www.weltsparen.de/presse/peace-bietet-festgelder-ueber-weltsparen/
Moss freut sich über viel Geld
Das Berliner Kreditkarten-Fintech Moss sammelt 21 Mio Euro frisches Kapital ein. Peter Thiels US-Investor Valar Ventures führt die Finanzierungsrunde an, auch die Bestandsinvestoren Cherry und Rockets Global Founders Capital schießen Kapital nach. Die Bewertung soll laut FinanceForward derzeit bei 100 Mio Euro liegen. Moss ist erst vor einigen Monaten gestartet und will mit einer Kreditkarte für Startups u.a die Buchhaltung erleichtern oder mit flexiblen Unternehmenskrediten kurzfristige Liquiditätsengpässe abfedern. Das Berliner FinTech, dessen Gründer und CEO Ante Spittler vor kurzem bei uns im Podcast zu Gast war, hieß früher Vanta und hatte sich kürzlich erst nach einem Namensstreit umbenannt.
https://financefwd.com/de/peter-thiels-valar-moss/
Rapyd schließt Series-D ab
Der britische Zahlungsdienstleister Rapyd hat im Rahmen einer D-Finanzierungsrunde 300 Mio Dollar eingesammelt. Die Geldgeber um Tech-Investor Coatue bewerten das Unternehmen damit auf 2,5 Mrd Dollar. Rapyd bietet eine API-basierte FinTech-Lösung für Unternehmen an, die mit Hilfe von Rapyd ihre eigenen Bezahlangebote anbieten können, ohne selbst eine eigene Lösung zu entwickeln. Die Software-Lösung bietet Features wie z.B. Zahlungen, Bankdienstleistungen und Betrugsschutz.
https://www.rapyd.net/company/news/press-releases/rapyd-raises-300-million-in-funding-to-support-accelerated-growth-within-global-payments-industry/
Visa sagt Übernahme von Plaid ab
Der Kreditkartenriese Visa und Plaid haben die Anfang vergangenen Jahres vereinbarte 5,3 Mrd schwere Übernahme nach Widerstand der US-Kartellwächtern einvernehmlich abgesagt. Das US-Justizministerium hatte im November eine Kartellbeschwerde gegen die geplante Übernahme des FinTechs durch Visa eingelegt.
Die Befürchtung der Wettbewerbshüter war es, dass Visa durch die Übernahme eine zu große Marktmacht erlangen könnte. Um jahrelange Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden, ist der Deal nun endgültig vom Tisch. Plaid verknüpft diverse Zahlungs-Apps mit Bankkonten und stellt damit die Infrastruktur etwa für den zu PayPal gehörenden Dienst Venmo oder Transferwise.
https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/us-kreditkartenfirma-visa-sagt-fintech-uebernahme-nach-kartellrechtlichem-widerstand-ab/26792926.html
Einstieg in chinesischen Markt: PayPal hält nun alle Anteile an GoPay
PayPal hat zum Jahresende die restlichen 30 Prozent der Anteile an GoPay erworben und den chinesischen Bezahldienst damit komplett übernommen. PayPal ist damit nicht nur in den sehr umkämpften Bezahlmarkt in China eingestiegen, in dem AliPay oder WeChat Pay riesige Marktanteile haben. Der US-Konzern ist auch das erste ausländischen Unternehmen, das einen chinesischen Bezahlanbieter komplett übernommen hat - und das in einer Zeit, in der die chinesische Regierung bei AliPay und anderen großen Playern die Daumenschrauben anzieht und nach Regulierung ruft.
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/paypal-erwirbt-bezahldienst-gopay-in-china-komplett-17145326.html
Übernahme? UBS Group und Paytm im Gespräch
Die UBS Group will sich offenbar an der indischen Bezahl-App Paytm beteiligen. Derzeit befinden sich beide Parteien in fortgeschrittenen Gesprächen. Ein Deal könnte schon Ende des Monats beschlossene Sache sein, berichtet Bloomberg mit Hinweis auf Firmeninsider. Paytm wurde 2010 gegründet und zählt zu den populärsten Payment-Apps in Indien. Der Dienst bietet u.a. Direktüberweisungen, Kauf auf Rechnung und Kredite an. Zu den Investoren zählt u.a. die Ant Group. Die Ant Group will ungeachtet des Ärgers mit chinesischen Behörden und des abgesagten Börsengangs weiter expandieren.
Nun bereitet die Finanz-Tochter von Alibaba einen europäischen Startup-Fonds zur Förderung von FinTechs vor. Der soll seinen Sitz in Berlin haben und zunächst 100 Mio Dollar schwer sein. Das Kapital kommt nicht allein von Ant Financial, sondern auch von anderen Investoren. Der Fokus soll auf der Blockchain-Technologie und FinTech-Startups liegen. Die Vorbereitungen sollen bereits seit Monaten laufen. Führender Kopf hinter dem Fonds soll die Managerin Jasmine Zhang sein.
https://financefwd.com/de/ant-fonds-berlin/
Creditshelf holt Investor an Bord
Mit der Amsterdam Trade Bank hat Creditshelf einen weiteren strategischen Investor an Bord geholt. Das zu Beginn der Zusammenarbeit zur Verfügung gestellte Fremdkapital von 40 Mio. EUR bildet die Grundlage, noch besser auf die Kreditnachfrage aus dem deutschen Mittelstand zu reagieren. Das zur Alfa-Bank-Gruppe gehörende Institut startet damit seine Aktivitäten im Mittelstand auf dem deutschen Markt.
https://medium.com/creditshelf-presse/amsterdam-trade-bank-stellt-40-mio-eur-kreditfinanzierung-%C3%BCber-creditshelf-plattform-bereit-4b095cdd1d9f
Check24 zieht den Stecker
Check24 hat seinen Girokontovergleich abgeschaltet. Grund dafür ist offenbar eine Klage von Verbraucherschützern gegen das TÜV-zertifizierte Angebot. Check24 hatte nach eigenen Aussagen einen siebenstelligen Betrag in den zertifizierten Vergleich gesteckt. Dieser sollte die Vorgaben des Zahlungskontengesetzes (ZKG) abdecken.
Darin verlangt der Gesetzgeber eine „wesentliche Marktabdeckung“ der Kontenvergleiche. Und genau darüber ist ein Streit mit den Verbraucherschützern entbrannt. Diese kritisierten u. a., dass Check24 nur 576 von über 1.700 Banken berücksichtigt habe.
https://www.golem.de/sonstiges/zustimmung/auswahl.html
Elinvar schließt neue Finanzierungsrunde ab
Der neue, milliardenschwere Lead-Investor Toscafund Asset Management aus Großbritannien sowie die bisherigen Gesellschafter Ampega Asset Management, finleap und Goldman Sachs pumpen über 25 Millionen in das FinTech, pardon: WealthTech, aus Berlin. Elinvar hat eine multimandantenfähige Plattform entwickelt, die das gesamte Ökosystem in der Vermögensanlage vernetzen will, sprich eine White-Label-Lösung für Vermögensverwalter. Das fünf Jahre junge Unternehmen stellt den Finanzhäusern die technische Infrastruktur für Depots, Abschlüsse und Kundenberatungen. Über 100 Mitarbeiter kümmern sich bei Elinvar um das Produkt.
https://www.private-banking-magazin.de/elinvar-wealthpilot-und-investify-tech-sammeln-investorengelder-ein/#:~:text=Die%20Berliner%20Wealth%2DTech%2DPlattform,mehr%20als%2025%20Millionen%20Euro.&text=Mit%20dem%20eingesammelten%20Kapital%20will,%C3%96kosystem%20in%20der%20Verm%C3%B6gensanlage%20vernetzen
Eigene Visa-Debitkarte für Bitpanda
Das Wiener Krypto-Broker Bitpanda hat seine eigene Visa-Debitkarte lanciert. Mit dieser kann man (sofern man das will) künftig alle bei Bitpanda versammelten Assets (neben Kryptowährungen derzeit auch Edelmetalle) in Online-Shops oder Läden ausgeben. Nutzer in der Eurozone können die Karte ab sofort via App oder auf der Webseite kostenlos vorbestellen. Generell sollen keine Kartengebühren noch monatliche Kontogebühren anfallen.
https://www.golem.de/sonstiges/zustimmung/auswahl.html?from=https%3A%2F%2Fwww.golem.de%2Fnews%2Fkryptowaehrung-mit-bitcoin-und-gold-per-visa-karte-bezahlen-2101-153578.html&referer=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F
Liqid verwaltet jetzt 1 Milliarde Kundenvermögen:
Wichtiger Meilenstein: Der digitale Vermögensverwalter Liqid hat die Schwelle von einer Milliarde Euro an betreutem Kundenvermögen überschritten. Damit zählt das Berliner Unternehmen, das auf Anlagelösungen für anspruchsvolle Privatkunden spezialisiert ist, zu den größten digitalen Vermögensverwaltern in Europa. Seit dem Marktstart im Herbst 2016 hat sich das betreute Vermögen jährlich nahezu verdoppelt.
https://de.extraetf.com/news/etf-news/digitaler-vermoegensverwalter-liqid-knackt-milliardengrenze
Bonify kauft Joonkos Kreditsoftware
Künftig können Kundinnen des Bonitätsstartups direkt aus der App einen Kreditantrag erhalten, sich verifizieren und den Vertrag unterschreiben. Möglich macht das die Technologie, die das Unternehmen vom Vergleichsportal Joonko gekauft hat. Das Startup befindet sich derzeit in der Abwicklung. Wie viel Bonify für die Technologie gezahlt hat, ist nicht bekannt.
https://financefwd.com/de/joonko-bonify/
Nürnberger Versicherung übernimmt Getsurance
Das 2016 gegründete Berliner Insurtech-Startup Getsurance hat nach seiner Pleite einen Käufer gefunden – nämlich die Nürnberger Versicherung. Die beiden Gründerbrüder Becher verlassen die Firma. An dem Grundgerüst von Getsurance will der Traditionskonzern nichts verändern. Die Marke Getsurance bleibe erhalten, alle Mitarbeiter würden übernommen und der Firmensitz bleibe in Berlin.
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/versicherungswirtschaft-tradition-kauft-innovation-1.5184436
Neues Fintech in Berlin gestartet - und das gleich mit hohem Funding
Ein bisschen still und heimlich und dann aber plötzlich mit einem großen „Boom“ auf den Markt kommt das Business-Banking-Fintech, Remagine, an den Start. Medienberichten soll es bereits auf 20 Mio. Euro Funding kommen. Remagine will nachhaltig aufgestellte Start-ups finanzieren und ihnen eine Banking-Plattform bieten.
https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/-fintech-newsblog-remagine-sichert-sich-finanzierung-von-20-millionen-euro/25723690.html
Personalia
Sibylle Strack seit Januar beim größten deutschen Kreditinstitut
Der Schritt kam im Dezember einigermaßen überraschend. Sibylle Strack, Mit-Geschäftsführerin von Kontist, hatte angekündigt, sich neuen Aufgaben widmen zu wollen. Und offenbar wusste sie da auch bereits, wohin ihre berufliche Reise geht. Denn seit dem 1. Januar ist sie jetzt „Chief Growth Officer“ des Geschäftskundensegments Bizbanking der Deutschen Bank. In dieser Funktion soll sie bestehende und neue Vertriebswege weiterentwickeln und für Wachstum sorgen. Die Deutsche Bank hat unter Bizbanking ihre konzernweiten Aktivitäten mit Geschäftskunden gebündelt.(per Pressemitteilung)
Vanguard holt Thomas Wolff von Scalable Capital
Vanguard hatte schon den Ex-CEO von Ratepay Jesper Wahrendorf und den ehemaligen Solarisbank-Vorstand Andreas Bittner für das Deutschland-Team an Bord geholt. Nun holt der US-Vermögensverwalter Vanguard, der hierzulande einen deutschen Robo-Advisor aufbauen möchte, Thomas Wolff von Scalable Capital abgeworben. Wolff war beim deutschen Marktführer für den Vertrieb und Kundenservice zuständig.
https://financefwd.com/de/vanguard-scalable-thomas-wolff
N26 holt Ex-Zalando-Finanzchef
Die Berliner Smartphone-Bank N26 GmbH holt den ehemaligen Finanzchef von Zalando SE an Bord, was ein erstes konkretes Anzeichen für einen Börsengang des Unternehmens sein könnte. Jan Kemper wird seinen neuen Posten als CFO in der zweiten Hälfe des Jahres antreten, wie N26 am mitteilt. In derselben Funktion hatte er 2014 den Börsengang des Online-Händlers Zalando begleitet. N26 hatte in der Vergangenheit immer wieder ein Börsendebüt in Aussicht gestellt. Sind das die Vorboten selbigen Schrittes?
https://www.bloomberg.com/news/articles/2021-01-25/thiel-backed-n26-hires-finance-chief-with-ipo-expertise
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Jan 22, 2021 • 59min
Warum Volksbanken mit FinTechs kooperieren?
FinTech Podcast #303
Warum Volksbanken mit FinTechs kooperieren?
FinTech Podcast #303
Egal, was sie machen: den Volksbanken haftet immer ein bisschen der Mief vergangener Tage in den Kleidern. Dabei stimmt dieses Bild nur zum Teil. Denn auch den Volksbanken stehen die Zeichen auf Digitalisierung – bei den anderen mehr, als bei anderen.
Obwohl die Sektkorken aufgrund der aktuellen Situation vermutlich nicht (sehr laut) knallen, feiert die Berliner Volksbank in diesem Jahr ihren 75. Geburtstag. „Ein gutes Alter“, sagt ihr Vorstandsvorsitzender Carsten Jung, der das Traditionshaus nun trotzdem einer Verjüngungs- und Digitalisierungskur unterziehen will. Im Sommer letzten Jahres wurde beispielsweise Vai Trade, ein Anbieter für Einkaufsfinanzierung für KMUs, in das Kernbankensystem integriert.
Doch auch andere Volksbanken schlafen nicht. Ende 2020 machte die Nachricht die Runde, das der VVRB, ein Zusammenschluss der Raiffeisen-Volksbank Miltenberg und der Volksbank Odenwald (Hessen) künftig das noch junge Berliner Unternehmen Banxware von Payment & Banking Mit-Gründerin Miriam Wohlfarth künftig 100 Millionen Euro an Kreditvolumen für KMUs zur Verfügung stellt.
Quo vadis, Volksbanken? Wir sprechen mit Carsten Jung von der Berliner Volksbank, David Block von Vai Trade und Miriam Wohlfarth und bitten sie um eine Einschätzung über die künftige Zusammenarbeit der Startups mit den Volksbanken, über mögliche Synergien und auch darüber, ob Inkubatoren für Banken überhaupt noch Sinn machen?
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Jan 15, 2021 • 44min
Ein Rückblick auf 300 Folgen FinTech Podcast
FinTech Podcast #302
Ein Rückblick auf 300 Folgen FinTech Podcast
FinTech Podcast #302
Unglaublich aber wahr – 300 Mal Payment & Banking FinTech Podcast – ein Jubiläum
Kaum zu glauben, still und heimlich haben wir am 8. Januar, passend zum Jahreswechsel, unsere 300ste Podcast Folge veröffentlicht. Für uns natürlich ein Anlass, die Initiatoren dieses Podcasts einmal zurückschauen zu lassen, auf die Highlights zu blicken, einen Ausblick zu geben, Insights zu liefern und ein paar Anekdoten loszuwerden
In Amerika gibt es ihn bereits seit Jahrzehnten, und zwar erfolgreich – den Podcast. Vor rund 10 Jahren kam er dann auch zu uns nach Deutschland und erfuhr einen ersten kleinen Hype, der allerdings schnell wieder abebbte. Seit 2015 geht es wieder rund und die Podcasts sprießen nur so aus dem Boden. Das Angebot ist riesig, für jeden scheint etwas dabei zu sein. Und generell ist Apple am Durchbruch des neuen Trendmediums übrigens nicht ganz unschuldig…
Was haben wir damit zu tun? Auch wir sind irgendwann auf den Podcast-Zug aufgesprungen, damals war es wirklich noch ein echter Nischenpodcast und auch die Themen nicht so bekannt wie heute.
2005 machte der Apple das neue Medium mit iTunes erstmals einer breiten Hörerschaft zugänglich und half dem damaligen „Audioblog“ auch namentlich auf die Sprünge: Der „Podcast“, ein Neologismus aus iPod und Broadcast, ist den meisten spätestens seit seiner Wahl zum amerikanischen Wort des Jahres 2005 ein Begriff. 2006 wurde er auch in den Duden aufgenommen.
Ob auf dem Fahrrad, in der U-Bahn, beim Joggen, Bügeln oder zum Einschlafen – Der offensichtlichste Vorteil von Podcasts ist, dass Du sie in jeder Lebenslage Deines mobilen Alltags hören kannst. Während Printmedien und YouTube-Videos („Vcasts“) die volle Aufmerksamkeit beanspruchen, kann man einem Audio-Podcast jederzeit nebenbei lauschen – unabhängig von Sendezeiten und noch dazu völlig kostenfrei.
Seither hat die Idee, die im Jahr 2000 als Spielerei unter anderem des ehemaligen MTV-Moderators Adam Curry begann, die geordnete Medien- und Werbewelt ziemlich durcheinandergewirbelt – vor allem in den USA, zunehmend aber auch in Deutschland. Als vor über zehn Jahren die ersten werbefinanzierten Formate die Runde machten, verbuchten vor allem die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten einen regelrechten Run auf ihre (werbefreien) Podcasts. Denn mit den Angeboten auf Abruf konnten sie eine Zielgruppe erreichen, die mit dem linearen Fernseh- und Radioprogramm nichts anfangen konnte.
Seither hat sich in der deutschen Szene viel getan. Der moderne Podcast folgt nicht unbedingt einem Skript, nimmt sich alle Zeit und Freiheiten – und bietet längst mehr als satirischen Smalltalk oder Fachsimpelei über Videospiele. Thematisch tobt sich die Podcast-Welt ebenso aus wie bei den Qualitätsansprüchen. Mit Podcasts verhält es sich wie mit Videos bei YouTube – jeder der will, darf. Wenn du in der Lage bist deinen Podcast online zu stellen, bist du ab diesem Moment Teil der Podcaster-Szene. Du hast es geschafft! Du hast deinen eigenen Podcast… Es gibt keine Vorgaben zu Qualität oder Inhalten. Du bist dein eigener Chef und entscheidest, was du sendest. Und da sind die Schmerzgrenzen doch sehr unterschiedlich.
Als André und Jochen, jeweils selbst schon lange Podcast-Konsumenten, im Januar 2015, eher aus einer Laune heraus, den ersten FinTech Podcast aufgenommen haben, hätten sie nie gedacht welche Relevanz sie damit in unserer kleinen Nische erreichen würden. Vorbild für Beide war damals der Exciting Commerce-Podcast von Jochen Krisch. Und als André zu Anfang die Nummerierung der Podcasts dreistellig machte, also Podcast #001 musste Jochen etwas grinsen. Der hat doch nicht vor 100 Podcast-Episoden aufzunehmen? Unsere Themen sind zwar spannend, aber doch lange nicht derart spannend um 100mal 60 Minuten Lebenszeit zu investieren, oder?… André sollte mehr als Recht behalten! Episode #100 ging im Mai 2017 “on air”. Episode #200 dann fast 2 Jahre später, am 9. April 2019.
Als André zu Anfang die Nummerierung der Podcasts dreistellig machte, also Podcast #001 musste Jochen etwas grinsen. Der hat doch nicht vor 100 Podcast-Episoden aufzunehmen? Unsere Themen sind zwar spannend, aber doch lange nicht derart spannend um 100mal 60 Minuten Lebenszeit zu investieren, oder?… André sollte mehr als Recht behalten!
Seit diesem Podcast haben wir unzählige Gäste einladen und begrüßen dürfen und einige unserer ersten Gäste wurden nicht nur Co-Hosts, sondern Mitherausgeber von Payment & Banking. Ausgehend von den ersten Sprechversuchen haben wir mittlerweile Bekanntheit und Relevanz erhalten. Auch haben wir seit 2015 einige Erfahrungen in der Monetarisierung machen können.
Podcasts sind mittlerweile ein ernstzunehmendes Audio-Medium geworden und auf dem Radar von großen Media-Agenturen. Unsere eigenen Versuche über Spenden ein wenig Geld einzunehmen, um die Kosten im Hintergrund zu deckeln, hat sich als grandioser Fehlschlag erwiesen. Was bei anderen Podcasts sehr gut klappt, funktioniert irgendwie nicht bei unserer Zielgruppe – ausgerechnet denjenigen, die sich beruflich mit Finanzthemen auseinandersetzen.
Ein Schelm der Böses dabei denkt! Mit damals noch BSPayone hatten wir unseren ersten Sponsor. Den Kollegen von Payone folgten viele weitere Sponsoren und mittlerweile haben wir herausragende und viele der wichtigsten Unternehmen der Branche als Sponsoren gewinnen können und können deren Marke mit “richtigen” Werbespots covern und vorstellen.
Die News, mit denen wir 2015 gestartet sind, haben wir als regelmäßiges Format wiederentdeckt und erfreuen sich seitdem vieler begeisterter Hörer*innen. Natürlich haben wir während all der Jahre viele Podcasts und Fintechs kommen und gehen gesehen und wenn wir eins wissen, dann, dass es heute viel schwerer ist eine “Community” aufzubauen
Trotz allem sind wir wahnsinnig stolz, die komplette Fintech-Bewegung und deren Themen vom Anfang bis jetzt begleitet zu haben, von Robo, API, Mobile Payment, P2P, Crowd, Cloud, Bitcoin / Blockchain und natürlich Payment generell.
Klar ist natürlich, dass wir viel mehr Begleiter in der Podcast-Welt bekommen haben und sich in den letzten Jahren viele neue und coole Formate neben uns etabliert haben:
FinanceForwardBitcoin, Fiat & Rock'n'RollDoppelgänger Mikroökonomen
Was wäre der FinTech Podcast ohne euch?! - Nichts, deswegen machen wir weiter.
Unser Rückblick auf die letzte 6 Jahre, auf 300 Standard Folgen und insgesamt 335 Folgen in Summe (inkl. AMA und Konferenzfolgen), macht deutlich, wir machen weiter. Wir haben fast eine Million Plays und mittlerweile 90.000 Abonnent*innen, sowie 20.000+ Menschen, die uns im Monat hören. Außerdem sind wir inhaltlich sicher noch nicht am Ende. Natürlich haben wir selbst Ansprüche und Wünsche was im kommenden Jahr mit dem Fintech Podcast passieren soll und wie wir uns selbst weiterentwickeln wollen. Es sollen weitere Formate folgen, zudem ist uns sehr am Herzen gelegen uns diverser aufzustellen, denn aktuell haben die Männer hier noch klar die Überhand. Das macht unseren Podcast noch wertvoller und inhaltlich stärker. Zudem haben wir natürlich Wünsche was unsere diesjährigen Gäste angeht, hier stehen zwei ganz oben auf unsere Liste: Olaf Scholz und Jan Marsalek. ;)
Zum Schluss ist eins natürlich klar: Wir wären nichts ohne unsere Gäst*innen & Hörer*innen! Vielen Dank den unzähligen Gästen, die ihre spannenden Geschichten nicht nur mit uns, sondern unseren Hörer*innen geteilt haben! Vielen Dank den vielen “Erklärbären”, die uns bis hierhin unterstützten und natürlich vielen Dank Euch, die vielen Hörer*innen die Ihr uns stetig weiterempfehlt, teilt, hört, fragt und abonniert! Vielen Dank für all euer konstruktives und hilfreiches Feedback!
Wir freuen uns auf viele weitere Folgen. Bis dahin, bleibt uns treu und mit Spaß an der Sache! DANKE! Zum Schluss noch einmal FinTech Podcast in a nutshell:
Wir danken unseren großartigen Sponsoren
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Jan 13, 2021 • 56min
Dezember 20 News-Rückblick
FinTech Podcast #301
Dezember 20 News-Rückblick
FinTech Podcast #301
Das Jahr 2021 startet entgegen der Hoffnung vieler, ähnlich wie das Letzte aufgehört hat. Wir befinden uns weiterhin im Lockdown und man hat das Gefühl, wenn man über den großen Teich schaut, das die Welt wirklich Kopf steht. Wir kommen einfach nicht aus der Pandemie-Spirale raus und die Nachrichtenlage ist derzeit recht einseitig.
Zeit, dass sich unser Nachrichtenduo Bajorat und Siegert wieder zusammenfinden. Das Jahr ist noch zu jung, doch es lohnt sich auf den letzten Monat 2020 zurückzuschauen und hier das Wichtigste noch einmal zu kommentieren. Und das waren im Dezember 20 die wichtigsten Meldungen:
Italienischer Partner für Raisin gefunden
Raisin („Weltsparen“) hat mit der Banca Sella einen ersten Partner in Italien gefunden. Durch die Integration des Marktplatzes von Raisin ist das Institut die erste Bank Italiens, die ihren Kunden Anlagemöglichkeiten Dritter anbieten kann. Mit der lokalisierten Plattform betritt Raisin damit seinen achten Markt. Die 1886 gegründete Banca Sella ist eine der größten unabhängigen Banken Italiens in Privatbesitz und die erste Bank Italiens mit einer eigenen Open-Banking-Plattform. In einer ersten Phase startet zunächst ein Pilotprogramm, das in den kommenden Monaten auf alle Privatkunden der Bank ausgeweitet werden soll.
https://www.weltsparen.de/presse/fintech-raisin-italien-expansion/
Auf Holz geklopft
„Außen wood, innen good“ lautet der Claim der Hamburger. Tomorrow, Anbieter für nachhaltiges Banking aus Hamburg, bringt eine Visa-Debitkarte aus Holz heraus. Obs einen praktischen Nutzen hat und ob dafür Bäume sterben müssen? Aber Tomorrow beruhigt: Der Co2-Fußabdruck der Nutzer*innen wird monatlich ausgeglichen. Übrigens kann bei Tomorrow inzwischen auch via Apple Pay gezahlt werden.
https://www.tomorrow.one/de-de/holzkarte
Deutsche Bank dünnt Filialnetz weiter aus
Neben der angekündigten Schließung von 100 der 500 eigenen Filialen sollen auch 100 Filialen der Tochtergesellschaft Postbank geschlossen werden. Diese kommt bislang noch auf ein Filialnetz von 800 Standorten. Eine Zusammenlegung von Deutsche-Bank- und Postbank-Filialen schließt die Bank allerdings aus, an der Zwei-Marken-Strategie solle festgehalten werden.
https://www.welt.de/wirtschaft/article221556930/Vize-Chef-Karl-von-Rohr-Die-Deutsche-Bank-ist-ueber-den-Berg.html
Neuer Namen für Libra
Facebooks Digitalwährung heißt jetzt Diem. Die Umbenennung sei Teil eines Umbaus zu einer einfacheren Struktur, sagte der Vorstandschef der in Genf ansässigen Diem Assocation, Stuart Levey. Ob die Digitalwährung wirklich schon im Januar starten kann wie zuletzt vermutet - unklar. Noch fehlt dafür eine Lizenz als Zahlungssystem seitens der Schweizer Finanzaufsicht Finma. Technisch gesehen sei man aber schon startbereit, heißt es aus dem Unternehmen. Doch neuer Namen hin oder her: Das Projekt steht weiterhin stark in der Kritik. „Ein Wolf im Schafspelz bleibt ein Wolf", sagte Scholz unlängst nach einem Online-Treffen der Finanzminister und Notenbankgouverneure der G7-Länder.
https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/kryptowaehrung-facebooks-libra-soll-jetzt-diem-heissen/26676456.htmlhttps://www.heise.de/news/Digitalwaehrung-Libra-heisst-jetzt-Diem-4976925.html
Penta partnert mit Datev und darf zudem endlich (!) KfW-Kredite vergeben
Die Geschäftskunden-Neobank Penta wird offizieller Partner des Datev-Marktplatzes und integriert die Schnittstelle Datev connect online. Dadurch können Penta-Kund*innen ihre Buchführung direkt aus ihrem Geschäftskonto heraus managen und an ihre Steuerberater*innen übermitteln. Außerdem darf Penta ab sofort bundesweit KfW-Darlehen an Unternehmen vermitteln. Aktuell geht es um den KfW-Schnellkredit, der Firmen in Coronazeiten Hilfe bringen soll. Geplant war dieser Schritt schon im Frühjahr. In der näheren Zukunft soll es auch weitere KfW-Finanzierungen über Penta geben.
https://penta.pr.co/193690-penta-wird-offizieller-datev-marktplatz-partner-und-integriert-die-datevconnect-online-schnittstellehttps://finanz-szene.de/fintech/penta-bietet-als-erste-challenger-bank-einen-kfw-kredit-an/
Neuer Fund ermöglicht Investitionen in Kryptos
Das Berliner Fintech Kapilendo und die Privatbank Hauck & Aufhäuser legen gemeinsam den neuen HAIC Digital Asset Fund Iauf. Darüber können Geldgeber ab Januar gezielt in ein diversifiziertes Portfolio aus Kryptoassets wie Bitcoin, Ether und Stellar investieren. Das Angebot richtet sich dabei institutionelle Investoren, denn die Mindestanlagesumme beträgt 200.000 Euro. Die neu gegründete Tochterfirma Hauck & Aufhäuser Innovative Capital GmbH dient dabei als Kapitalverwaltungsgesellschaft und verantwortet das Portfoliomanagement, Kapilendo fungiert als Kryptoverwahrstelle.
https://www.hauck-aufhaeuser.com/presseinformation-hauck-aufhaeuser-und-kapilendo-starten-ersten-kryptofonds
Vanta heißt nun Moss
Das Berliner FinTech für Firmen-Kreditkarten und Kostenmanagement, Vanta, hat sich nach einem Streit mit dem ähnlich klingenden FinTech Vantik nun einen neuen Namen verpasst: Moss. Moss-Macher Ante Krsanac ist übrigens am morgigen Freitag im Finanzpodcast von Payment & Banking zu Gast und spricht unter anderem über die Erfolge der ersten sechs Monate nach Start des Unternehmens. Bisher war Moss vor allem in der Startup-Szene auf Kundenfang, will nun aber auch im KMU-Segment Kunden gewinnen.
https://www.deutsche-startups.de/2020/12/02/aus-vanta-wird-moss/
Stripe launcht Treasury in USA
Die Payment-Plattform Stripe bietet in den USA nun auch Banking-as-a-Service (BaaS)an. Die neue Lösung nennt sich Treasury und erweitert damit das Finanzdienstleistungsangebot für Plattformpartner. Anders als z.B. die deutsche Solarisbank bietet Stripe seine BaaS-Lösung aber nicht eigenständig an, sondern kooperiert mit den Banken Goldman Sachs, Barclays und Citibank – bei diesen liegen die Konten und die Einlagen der Kunden.
Stripe steigt groß ins Banking as a Service ein (trendingtopics.at)
Investoren schießen bei Getsafe nach
Getsafe, digitaler Versicherer, freut sich über den erfolgreichen Abschluss einer Series-B-Finanzierung. Lead-Investor dieser Runde ist die Swiss Re. Auch bereits bestehende Investoren (u. a. Earlybird und CommerzVentures) haben sich erneut beteiligt. Damit kommt Getsafe auf eine Gesamtsumme von bislang 53 Mio. Dollar. Mit dem frischen Geld will das Unternehmen seine Position in Deutschland stärken und auf europäische Kernmärkte ausweiten. Für Swiss Re ist dies die zweite größere Partnerschaft mit einem Insurtech in diesem Jahr. Im August 2020 hatte das Unternehmen in das chinesische Insurtech Waterdrop Inc. investiert.
https://www.hellogetsafe.com/de-de/press
Geldspritze für IDnow
Der Anbieter von Identity-Verification-as-a-Service-Lösungen IDNow erhält von der Europäischen Investitionsbank (EIB) eine Wachstumsfinanzierung in Höhe von 15 Mio. Euro. Die Finanzierung wird durch die Garantie des Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) ermöglicht. Das Geld soll vor allem in die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten und in die internationale Expansion von IDnow fließen.
https://www.idnow.io/de/presse/europaeische-investitionsbank-vergibt-15-millionen-euro-an-idnow/
Modularbank sammelt Geld ein
Das estnischen Fintech Modularbank überzeugt eine Reihe namhafter Investoren, die gemeinsam im Rahmen einer Seed-Finanzierung 4 Mio. Euro in das Unternehmen stecken. Das Geld stammt dabei u. a. von den Venture-Capital-Gesellschaften Karma und Blackfin sowie „Plug and Play Ventures“. Dieser Investor hält seit der Start-up-Phase Anteile an Unternehmen wie Paypal, Dropbox und Lendico. Außerdem ist Ott Kaukver, der frühere CTO von Twilio und Skype, als Investor dabei. Eine imponierende Riege an Kapitalgebern also. Mit dem Geld will das Fintech, das Anfang des Jahres ein Büro in Berlin eröffnet hat, vor allem Entwicklungs- und Vertriebsteams sowie die Technologie-Plattform ausbauen.
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/fintech-modularbank-findet-prominente-investoren-17092038.html
Bitbond bringt in Kooperation einen Stabelcoin heraus
In Zusammenarbeit mit der Stellar Development Foundation geben das FinTech Bitbond und das Bankhaus von der Heydt den ersten von einer Bank emittierten Euro Stablecoin heraus. Der Stablecoin namens EURB wird regulatorisch als E-Geld eingestuft und wird 1:1 mit dem Wert eines regulären Euro hinterlegt. Er ermöglicht u.a. die sofortige Abwicklung von Wertpapiertransaktionen ohne Gegenparteirisiko und wird vom Bankhaus von der Heydt u.a. im Verbriefungsgeschäft eingesetzt.
https://www.presseportal.de/pm/151209/4786708?
Tink freut sich über weiteres Geld
Der Spezialist für Open Banking aus Schweden legt bereits die zweite große Finanzierungsrunde in diesem Jahr hin: Nach 90 Millionen Euro im Januar bekommt Tink jetzt nochmal 85 Millionen Euro frisches Kapital. Die Finanzierungsrunde wird vom neuen Investor Eurazeo Growth sowie vom Bestandsinvestor Dawn Capital angeführt. Das frische Geld soll v.a. in die neue Payment-Technologie von Tink fließen, die bereits von Unternehmen in Schweden und Frankreich genutzt wird. 2021 soll die Technologie in zehn Ländern verfügbar sein.-per Mail-
Kein Company-Builder mehr?
Der Inkubator Finleap will keine weiteren Startups mehr aufbauen. Das Unternehmen, das vor 6 Jahren als Sprungbrett für Finanz-Startups an den Start gegangen ist, will sich künftig auf die Beratung statt auf die Gründung und Beteiligung von/an Fintechs fokussieren. Finleap hatte u.a. die Solarisbank oder das Insurtech Clark aufgebaut und war aus dem Company Builder Hitfox hervorgegangen. CEO Ramin Niroumand sieht die Zukunft von Finleap nun eher im Investment- und Beratungsgeschäft.
https://www.businessinsider.de/gruenderszene/fintech/finleap-grundet-nicht-mehr-r/
Stapelt Trade Republic tief?
Wie viele Kunden hat Trade Republic? Offiziell spricht das Unternehmen von etwas „über 150.000” Christian Kirchner legt ordentliche Indizien dafür vor, dass Trade Republic bereits 500.000 Kund*innen haben könnte. Träfe seine Hochrechnung zu, wäre das schon ein ordentlicher Hammer. Damit hätte das Unternehmen nur rund 17 Monate nach dem Start bereits etwa ein Drittel der Depotkund*innen, die etwa ING Diba Ende 2019 vermeldete.Nachgerechnet hat er auch die mögliche Kundenzahl beim Banking-Angebot von Check24. Folgt man den sauber hergeleiteten Zahlen, dann sieht ein fulminanter Marktstart doch anders aus - die Kundenzahl dürfte sich binnen zwei Monaten im überschaubaren mittleren vierstelligen Bereich befinden.
Trade Republic: https://finanz-szene.de/fintech/trade-republic-duerfte-schon-um-die-500-000-kunden-haben/Check24: https://finanz-szene.de/digital-banking/so-viele-bzw-wenige-kunden-hat-die-c24-bank-bislang/
Barclaycard launcht Mitarbeiter-Kreditkarten für Unternehmen
Mit “Barclaycard Precisionpay Go” können Unternehmen in UK virtuelle Corporate-Kreditkarten angelegt und an die Mitarbeiter ausgegeben. Diese werden für das Smartphone verteilt und lassen sich dann etwa als Referenzzahlungsmittel in Payment-Apps hinterlegen. Somit können die Mitarbeitenden auch sofort mobil bezahlen. Die Gültigkeit der Karte kann auf bestimmte Beträge oder Zeiträume begrenzt werden.
https://www.itpro.co.uk/software/business-apps/358128/barclaycard-launches-precisionpay-go
Banxware hat einen Bankenpartner gefunden
Der erste Bankenpartner von Banxware ist die Vereinigte Volksbank und Raiffeisenbank. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss regionaler Banken aus Franken und Südhessen. Der stellt dem Unternehmen von Miriam Wohlfarth und Jens Röhrborn künftig 100 Millionen Euro für Kredite zur Verfügung. Banxware will durch White-Label-Lösungen Online-Plattformen und Marktplätzen anbieten, Kreditanträge schnell abzuwickeln.
https://financefwd.com/de/banxware-bank/
Neuer Robo für den deutschen Markt aus den USA
Gegenüber dem Handelsblatt bestätigte der US-Fondsanbieter Vanguard, ab einemRobo-Advisor für den deutschen Markt zu arbeiten. Start soll in 2021 sein. Über eine solche digitale Plattform sollen Anleger Kapital automatisiert anlegen können.
https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/automatisierte-geldanlage-weltweit-zweitgroesster-fondsanbieter-vanguard-baut-deutschen-rob
Spendit wechselt zur Solarisbank
Mit Spendit können Unternehmen an ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Kreditkarte herausgeben, auf der dann bis zu 44 Euro steuerfrei landen. Nach dem Wirecard-Skandal musste sich Spendit dafür einen anderen Partner suchen und hat diesen jetzt durch die strategische Partnerschaft mit der Solarisbank in Zusammenarbeit mit Visa gefunden.
https://financefwd.com/de/spendit-solarisbank/
Personalia:
Jean Pierre Mustier bald kein Unicredit-Vorstandschef mehr
Der Vertrag von Jean Pierre Mustier als Vorstandschef wird von Unicredit nicht verlängert, nachdem er zuletzt in seiner Position immer stärker auf Widerstand gestoßen war. Zum Ende des im März des kommenden Jahres auslaufenden Vertrags wird Mustier mit den Worten zitiert, seine Strategie passe nicht länger zum Denken des Aufsichtsrats.
https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/italienische-grossbank-unicredit-chef-mustier-muss-gehen/26672654.html
Neuer Chief Marketing Officer für Younited Credit Deutschland
Jana Koch wird Position des Chief Marketing Officer bei Younited Credit Deutschland. Koch kommt von der comdirect und war dort zuletzt Leiterin des Business Development & Innovation Managements. In ihrer neuen Position wird sie u. a. für die Entwicklung neuer Produkte sowie Geschäftsfelder verantwortlich sein.
https://umbraco-yuc.azurewebsites.net/media/198323/jana-koch-als-cmo-fur-younited-deutschland.pdf
Personalkarussell bei Neobank Kontist dreht sich
Die Freelancer-Neobank Kontist tauscht ihr Spitzenpersonal aus: Die bisherige Co-Chefin Sibylle Strack sowie der Technikchef Sebastian Galonska verlassen das Unternehmen. Nach exklusiven Infos von Payment & Banking wird Lea Beckmann (Head of Business Development & Partnerships) die operativen Aufgaben von Sibylle Strack übernehmen und das Bankprodukt selbst sowie die Partnerschaft mit der Solarisbank verantworten. Beckmann soll bei Kontist an den neuen Co-CEO Benjamin Esser berichten. Kontist-Gründer Christopher Plantener kann sich durch die Etablierung des neuen Co-CEO weiter auf sein Steckenpferd fokussieren, nämlich den neuen Steuerservice von Kontist.
Vanguard sichert sich Dienste zweier erfahrener Fintech-Manager
Einer der wichtigsten globalen Finanzmarkt-Player will noch im kommenden Jahr die digitalisierte Geldanlage auf dem deutschen Markt anbieten. Für den Aufbau der eigenen digitalisierten Geldanlange in Deutschland hat sich der Finanzmarkt-Player Vanguard mit Andreas Bittner, dem Mitbegründer der Solarisbank und der DAB Bank und Jesper Wahrendorf, dem ehemaligen Chef von Ratepay zwei erfahrene Fintech-Manager geholt.
https://financefwd.com/de/robo-advisor-bcg-vanguard/
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Jan 8, 2021 • 48min
KYC-Lösung der Solarisbank: Identity auf Steroide?
FinTech Podcast #300
KYC-Lösung der Solarisbank: Identity auf Steroide?
FinTech Podcast #300
KYC- Know your Costumer - Will man in der analogen Welt ein Bankkonto eröffnen, einen Vertrag abschließen oder einen Kredit beantragen muss man sich in der Regel persönlich ausweisen. Dank Personalausweis oder Reisepass ist das kein Problem. Nicht zuletzt getrieben durch die Covid19-Pandemie findet immer mehr digital und online statt und da ist die persönliche Identifizierung nicht ganz so einfach.
In der Regel kommt dann ein Video-Identverfahren zum Einsatz, welches im Grunde ein analoger Prozess ist, mit dem Unterschied das sich der oder die Nutzer*in in einem Video-Call mit dem Personalausweis identifiziert und nicht mehr vor Ort erscheinen muss. Neben denen auf Video basierende Identverfahren, gibt es noch andere Verfahren, um Konsument*innen zu identifizieren.
Im Podcast sprechen wir mit der Solarisbank über ihre eigene KYC-Plattform, die 2020 gelauncht wurde. Die Solarisbank ist ein Banking-as-a-Service Fintech und ermöglicht es Unternehmen eigene Finanzprodukte anbieten zu können.
Delia D. König, Managing Director bei der Solarisbank, steht Maik vom Payment & Banking Team Rede und Antwort und spricht mit ihm über die Vor- und Nachteile (?) der von der Solarisbank Identity bzw. KYC-Plattform. Im Podcast sprechen wir auch darüber welche Rolle Samsung Pay bei der Entwicklung gespielt hat, wie die Plattform im Detail funktioniert und schauen auch auf den Markt und die Situation in Deutschland beim Thema Digital Identity.
Delia gibt Einblicke in die Entwicklungsprozesse und erklärt, warum die Solarisbank auf ein eigenes Identity Verfahren setzt und nicht bereits verfügbare Lösungen. Auch gibt es kleine Einblicke in die Kooperation mit Samsung und den Samsung Pay Launch in Deutschland.
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Jan 4, 2021 • 45min
25 Ausgaben „Ask me anything“
Eine Jubiläumsfolge
2020 – auch das Jahr von 25 Ausgaben „Ask me anything“
Das Jahr 2020 war das Jahr der Podcasts. Auch Payment & Banking schwimmt auf dieser Welle mit und so feiern wir eine kleine Premiere: Zwei Jahre nach dem Start des Interviewformat „Ask me anything“ lassen wir die Sektkorken knallen und trinken mit euch auf die 25. Ausgabe des sogenannten AMAs.
Bereits 25 Mal haben wir herausragende, interessante und inspirierende Menschen der Branche, Gründer und Geschäftsführer, Vordenker und Wegbegleiter interviewen dürfen – und alle, wirklich alle, waren tolle Gäste.
So ein Format lebt von der Spontanität und der Aufgeschlossenheit der Interviewten. Und egal, ob die Skepsis anfänglich groß war oder die Zusagen spontan kamen – alle waren von Herzen dabei und haben sich den Fragen der Payment & Banking Community gestellt.
An dieser Stelle danken wir allen, die bis Ausgabe 25 bereits mitgemacht haben und die wir an dieser Stelle noch einmal Revue passieren lassen. Als Ausklang aus dem AMA-Jahr 2020 haben wir die Highlights aus vier ausgewählten Interviews zusammengestellt.
Wir freuen uns schon jetzt auf viele weitere unterhaltsame und kurzweilige Gespräch und bleiben neugierig, was ihr schon immer von unseren Gästen wissen wollt.
Bisherige Folgen unserer Ask me anything Reihe
Folge 1 mit Carolin GaborFolge 2 mit Christoph IwaniezFolge 3 mit Christopher PlantenerFolge 4 mit Julian GrigoFolge 5 mit Jessica HolzbachFolge 6 mit Ralf HeimFolge 7 mit Sascha DewaldFolge 8 mit Dr. Danyal BayazFolge 9 mit Christian Hammel-BontenFolge 10 mit Dr. Katrin StarkFolge 11 mit Christoph BornscheinFolge 12 mit Tom DappFolge 13 mit Chris BartzFolge 14 mit Björn GoßFolge 15 mit Paul JozefakFolge 16 mit Arnulf KeeseFolge 17 mit Jürgen von der LehrFolge 18 mit Karl Matthäus SchmidtFolge 19 mit Stephan HellerFolge 20 mit Frank SchwabFolge 21 mit Michael SpitzFolge 22 mit Marianne WildiFolge 23 mit Miriam WohlfarthFolge 24 mit Frank KebschFolge 25 mit Heinz-Roger Dohms
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Dec 21, 2020 • 1h 7min
Der Payment & Banking Jahresrückblick 2020
FinTech Podcast #299
Der Payment & Banking Jahresrückblick 2020
FinTech Podcast #299
Was war das für ein verrücktes... - Ja, ich weiß!
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, wie grün sind Deine Blätter! Trotz der Covid-19-Pandemie ist die Weihnachtszeit etwas Traditionelles und auch wirklich schönes. Sozusagen die Girocard aller Feste. Und auch bei Payment & Banking wird Weihnachten auf die ein oder andere Weise gefeiert. Traditionell gehen wir in die Weihnachtspause und schauen auf das verrückte Jahr 2020 zurück. Wenn Rolf & seine Freunde singen “In der Weihnachtsbäckerei. Gibt es manche Leckerei. Zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch eine riesengroße Kleckerei!” passt das für’s ganze Jahr. Es war chaotisch, wir haben viel gekleckert, aber am Ende kann man sagen: Es hat irgendwie alles geklappt und wir sind stolz auf das Geleistete. Trotz, oder gerade wegen Covid-19 haben wir unseren Newsletter neu konzipiert. Jeden Tag liefern wir kurz vor Feierabend, die Nachrichten der Branche in Euer Postfach. Damit nicht genug, auch im Blog haben wir unseren eigenen News-Bereich.Mit den Events war es in diesem Jahr so eine Sache, ein emotionales up and down! Was geht, was nicht, wo geht es, wo nicht?...arrivederci, Planbarkeit! Trotzdem sind wir besonders stolz, was letztendlich daraus entstanden ist. Während wir mit der Payment Exchange 20 im Januar das Glück hatten, eine der letzten Events der Branche als Präsenzveranstaltung durchzuführen und Euch eine Druckbetankung aus dem Bereich des Zahlungsverkehrs zu geben, sah es mit den anderen Events aus Gründen etwas anders aus. Für uns war aber klar, das Absagen keine Option ist. Mit der Banking Exchange haben wir im Juni 2020 die erste volldigitale Konferenz der Branche gestartet mit einem Setup und Line-Up, welches in der Form einzigartig war. Unter dem Motto “Oceans Exchange”, angelehnt an den Gangster-Movie-Klassiker “Oceans Eleven”, haben wir Las Vegas Feeling in Eure Wohnzimmer gebracht. Und damit nicht genug, auch die Transactions 20 haben wir, wenn auch in abgespeckter Form, durchführen können und freuen uns nun auf den großen Teil im Februar.
Der Payment & Banking Podcast hat in diesem Jahr auch Zuwachs bekommen. Unser letztes Jahr gestartete Format “Ask me Anything” hat sich mittlerweile voll etabliert und feiert bereits sein 25tes Folgen Jubiläum mit wirklich tollen Gäst*innen. In diesem Podcast stellen wir bekannten Persönlichkeiten aus der Branche alle möglichen und unmöglichen Fragen.
In diesem Jahr haben wir auch wieder regelmäßig neue Infografiken veröffentlicht und unsere Taktung bei den Artikeln nochmal erhöht. Mit vielen neuen und bekannten Gastautor*innen der Branche.All das passiert natürlich nicht ohne Menschen. Menschen die im Vordergrund, aber eben auch im Hintergrund uns viel Unterstützung schenken. Diesen Menschen möchten wir an dieser Stelle nochmal explizit Danken!
Ziska Thalhammer für so viel Support bei Design und visuellen Konzepten! Niemand druckt schöner.Florian Treiß, unser Mann der Nachrichten. Jeden Tag seht ihr das Ergebnis seiner Arbeit. Danke für Deinen NewsletterMarcus Hauer, der Mann der schönsten WebseitenMalik Riaz Hai Naveed & Stephan Lamprecht - Social Media ist eine Wissenschaft für sich!Maximilian Klein & Sebastian Zelada Ocampo - nie waren unsere Podcasts hörbarer!Gent Design - hat unsere Infografiken wieder belebtStraightvisions - halten unser Backend am LaufenLivestream Watch - mit Euch würden wir auch ein Fernsehformat machen!Storytile - wir kennen niemanden der so schnell und gut zusammenfassen kannFredenhagen - die tollste Location im Frankfurter UmlandSoho House Berlin - so lange schon an unserer SeiteSatis & Fy - auch ohne Konfettikanone, die besten Menschen an den Reglern
Neben den vielen Menschen die Payment & Banking am Laufen halten, sind es diese wunderbaren Unternehmen, die uns über Wasser halten. Ohne euch läuft hier fast genauso wenig und deswegen gilt unser großer Dank unseren treuen Sponsoren, die all dies erst möglich machen! Danke, Danke, Danke!
Unsere graoßartigen Sponsoren der 2020-Events
Merry Christmas vom gesamten Payment & Banking Team!
Payment & Banking geht in der Weihnachtspause. Bis zum 04. Januar ruhen wir uns aus und feiern, im Rahmen der Möglichkeiten, jeder unser persönliches Weihnachtsfest und schweben in ein hoffnungsvolles Jahr 2021. Denn das wird besser - Versprochen! Hier noch ein paar persönliche Worte für euch:
Nicole Nitsche
The world is upside down, ja - und hat auch unseren Alltag ganz schön auf den Kopf gestellt. The new normal- haben wir immer wieder gehört. Pffff...ich will zurück, nach...! Aber mal im Ernst. Ich hätte nicht gedacht, dass wir so gut aus dem Jahr rauskommen. Denn in der Tat war alles anders, aber Dank diesem großartigen Team, unserer spitzen Community und den besten Sponsoren auf der weiten Welt, haben wir neue Wege eingeschlagen, Altes mitgenommen, Neues gedacht, ausprobiert, sind verzweifelt...aber haben eben einfach gemacht. Darauf können wir auch ein bisschen stolz sein.Wir haben all unsere Events durchgezogen, wenn auch etwas anders, haben unseren Blog und viele Kooperationen vorangetrieben, sind in 2020 bei #299 Podcastfolgen & #25 AMA Ausgaben.2021 it’s more to come. Darauf freue ich mich. Aber noch mehr auf Echtheit. Echte Gespräche, echte Treffen, echte Menschen, echtes Anstoßen...denn ich hoffe wir bleiben 2021 unserer Gin-Tradition treu.Wirklich ein allerletzes Mal stoße ich “virtuell” auf euch alle da draußen an. Habt ein be“gin”liches Weihnachtsfest und passt auf euch auf! Meinen 2020- Kalender, der ein echter Fehlkauf war, zünde ich an Silvester symbolisch an!
Maik Klotz
Twitter forderte vor ein paar Tagen auf: “Beschreib das Jahr 2020 in einem Wort”. Meines wäre “schräg”. Es war wirklich irgendwie ein schräges Jahr mit Höhen und Tiefen. Zum Jahresende werde ich im Kreis meiner Liebsten Weihnachten feiern und wünsche euch genau das: ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch. Ich glaube und hoffe 2021 wird gut!
André Bajorat
War ein Jahr ohne echtes Netzwerken - um so wichtiger Instrumente wie Payment & Banking zu haben um weiter im Austausch zu sein und Reize zu bekommen. Hoffe das wir im Jahr 2021 neben dem virtuellen wieder auch zu realen Treffen kommen und wirklich diskutieren und Netzwerken können. Das Gute in 2020 war, dass ich wohl so viel wie seit Jahren nicht mehr mit meinen Liebsten verbringen konnte. Auch das wird nachklingen - zum Glück positiv.
Christina Cassala
War denn in 2020 wirklich alles schlecht? Ich finde nicht, denn plötzlich haben Dinge wie Solidarität, Miteinander und Rücksichtnahme wieder einen Wert bekommen. Mich macht das optimistisch und so hoffe ich, dass wir diese mit in das Jahr 2021 nehmen. In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern, Hörern und Freunden von Payment and Banking eine besinnliche Weihnacht im kleinen Familienkreis ohne stundenlange Staus auf den Autobahnen, ruhige, zoom-freie Festtage bei Kerzenschein und Stollen sowie vor allem einen gesunden Start in das kommende Jahr mit Wunderkerzen auf der Terrasse statt Böllern auf belebten Plätzen.
Julia Tschawdarow
Es war ein Jahr was seinesgleichen sucht. Ich vermisse die Events und das Netzwerken. Lasst uns hoffen, dass wir die Pandemie mit all ihren negativen Auswirkungen zügig hinter uns lassen. Passt gut auf euch auf und bleibt gesund. Ich wünsche euch ein ruhiges Weihnachtsfest im kleinen Kreis. Kommt gut ins neue Jahr, wir sehen uns dort, dann bald wieder live und in Farbe. Auf 2021!
Der Payment & Banking Rückblick und Ausblick
Normalerweise verabschieden wir uns traditionell mit einem gemeinsamen Weihnachtspodcast, indem das Team das Jahr Revue passieren lässt und bei Glühwein über die wichtigsten Themen des Jahres sinniert. In diesem Jahr haben wir getreu dem Motto, digital first, das Ganze in ein Video gepackt und das Pre-Event der TRX20 genutzt, in kleiner Runde zusammenzukommen und natürlich mit Abstand, gutem Wein und nicht zuletzt Dankbarkeit sich wenigstens nochmal kurz gesehen zu haben, über ein paar der Themen 2020 zu sprechen und einen kurzen Ausblick aufs kommende Jahr zu geben.
https://youtu.be/OWjH2K9L6q8
Liebe Leser*innen, liebe Community, nicht zuletzt gebührt euch der meiste Dank, denn was wäre all diese Mühe und Kraftanstrengung ohne euch - nichts. Danke für eure Treue, den guten Austausch, die vielen konstruktiven Gespräche, die Kritik und das viele Lob, die Lust am Lesen und Hören.
Wir wünschen euch allen eine wunderbare, besinnliche Weihnachtszeit, ein innerliches Runterfahren und Genießen, Freue, Zufriedenheit und schöne Momente. Passt gegenseitig aufeinander auf, nehmt Rücksicht und bleibt gesund oder wie man heutzutage sagt: stay negative!
Alles Liebe - euer Payment & Banking Team

Dec 18, 2020 • 45min
Moss: Die smarte Kreditkarte für Startups
FinTech Podcast #298
Moss: Die smarte Kreditkarte für Startups
FinTech Podcast #298
Der Name ist neu, die Firma und das Produkt aber nicht. Unter dem Namen Vanta startete das Unternehmen vor einigen Monaten mit einer Kreditkarte für Startups, hat diesen Namen aber gerade aufgrund der Verwechslungsgefahr mit dem Unternehmen Vantik in moss anpassen müssen und will nun unter neuem Produktnamen so richtig durchstarten.
Moss wurde im August 2019 von Ante Spittler, Anton Rummel, Ferdinand Meyer und Stephan Haslebacher gegründet.
Die Gründer haben vor Moss bereits andere Unternehmen gegründet und kannten daher die Herausforderungen mit denen Startups konfrontiert sind aus erster Hand. Startups stehen häufig vor Problemen, wenn sie nach Zahlungslösungen suchen, die ihr Wachstum unterstützen und ihren spezifischen Anforderungen gerecht werden. Als Unternehmensgründer ist es fast unmöglich, eine Firmenkreditkarte zu erhalten, weil noch keine Kredithistorie aufgebaut wurde. Zwangsläufig greifen Gründer daher oft auf ihre persönlichen Kreditkarten zurück, mit persönlicher Haftung und niedrigen Kreditlimits. Größere Ausgaben wie zum Beispiel die Kosten des Online-Marketings sind so aufgrund niedriger Kreditkartenlimits eine Herausforderung. Zeitgleich ist es schwierig, den Mitarbeitern Zugang zu Firmenkapital zu gewähren, ohne die Transparenz und Kontrolle über die Ausgaben zu verlieren. Oft werden Stunden damit verbracht, Belegen hinterherzulaufen und Zahlungen manuell abzugleichen.
Die Moss Gründer fanden keine moderne Firmenkreditkarte auf dem europäischen Markt, die ihren Bedürfnissen gerecht wurden. Kurzerhand machten sie sich daran, dieses Problem selbst in die Hand zu nehmen.
Von Anfang an gelang es den Moss Gründern, ein sehr erfahrenes Team für ihre Vision zu begeistern. So konnten sie neue Teammitglieder gewinnen, die unter anderem für den Aufbau und die Entwicklung von Transferwise, Funding Circle, Zencap, American Express und Zeitgold verantwortlich waren und so optimal die verschiedenen Komplexitäten des Moss Produktes abdecken.
Als Investoren konnte Moss mit Global Founders Capital und Cherry Ventures zwei renommierte institutionelle Investoren sowie eine Reihe an erfolgreichen Business Angels begeistern.
Das Ziel von Moss ist es, alle Unternehmensausgaben so einfach, transparent und effizient wie möglich zu machen und Verantwortlichen so mehr Zeit für das Wesentliche zu geben. In den letzten Monaten hat sich das Team vor allem auf die Tech- und Produkt-Roadmap fokussiert, um die entsprechende Infrastruktur und Plattform zu schaffen.
Zeitgleich hat Moss ein erstes Produkt gelauncht: Eine Firmenkreditkarte, die Startups und Technologieunternehmen ein Kreditkartenlimit von bis zu 500.000 Euro bietet. Um dies zu ermöglichen, hat Moss eine eigene Risk-Engine entwickelt, die Kreditlimits basierend auf Bankverbindungsdaten statt Kredithistorie festlegt.
Die dazugehörige Plattform ermöglicht es Finanzteams, einfach und schnell unbegrenzt viele Kreditkarten für Mitarbeiter zu erstellen – bei voller Kontrolle über Unternehmensausgaben dank individueller Kartenlimits. Mitarbeiter haben mit Moss ein Zahlungsmittel, welches dafür geeignet ist, schnell und einfach die notwendigen geschäftlichen Zahlungen zu leisten und wiederkehrende Ausgaben wie z.B. Software-Subscriptions unkompliziert zu verwalten.
Mit Ante Spittler - einem der Gründer und CEO - sprach André eine gute Stunde über sein neuestes Unternehmen getmoss.com. Gesprochen haben sie über den Namen, das Vorbild von Moss aus den USA, die prominenten Investoren in die Idee, die Zielgruppe, den Wettbewerb, die nötigen Partner, die USPS sowie die Aussicht auf die kommenden Jahre und wie Moss den Markt beackern will.
Ante gab dabei Einblicke in die Strategie und warum Deutschland als erster Markt so wichtig ist und warum die Zielgruppe der SMBs einen langen Atem auf der Anbieterseite nötig macht und zudem worin sich Moss von den alten wie neuen Wettbewerbern unterscheidet und auch in der Zukunft unterscheiden will.
Wir danken unserem großartigen Sponsor
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Dec 15, 2020 • 55min
Ask me anything #25
mit Heinz-Roger Dohms
Ask me anything #25 – mit Heinz-Roger Dohms
Frag mich was du willst…! Klar gerne, nur was tun, wenn man nicht immer vis a vis die Gelegenheit dazu hat? „Ask me anything“ oder „AMA“ genannt, ist ein beliebtes Format digitaler Plattformen. Dabei steht eine Person oder eine Thematik im Mittelpunkt eines Expertenchats. Ob Fragen zu Expertenwissen oder ganz persönliches aus dem Alltag, ganz egal.
Mit „Ask me anything…“ hat Payment & Banking ein interaktives und regelmäßiges Format geschaffen, das hoffentlich dank euch, nie langweilig wird. Bekannte Gesichter, Akteure der Szene und inspirierende Persönlichkeiten der Fintech-Branche kommen hier zu Wort. Das Besondere daran: Nicht das Team von Payment & Banking denkt sich die Fragen aus, sondern unsere Community.
Folge 25. – Ask me anything – mit Heinz-Roger Dohms von finanz- szene.de
Nicht immer, aber immer öfter, schlagen uns die Hörer des Podcast-Formats „Ask me anything“ Menschen der Branche vor, mit denen wir einmal sprechen sollen, weil sie die Person xyz schon zig Mal auf Konferenzen gesehen haben, mit ihr im Zoom-Calls saßen, oder wie in diesem Fall … schlichtweg seinen Newsletter lesen. Als an mich die Bitte herangetragen wurde „frag doch mal Heinz-Roger Dohms, von dem weiß man eigentlich gar nichts“, war unsere erste Reaktion: „Der macht doch nie mit.“
Wie man sich täuschen kann! Nach einem freundlichen Intro und einer darauffolgenden Mail kam direkt Post aus Hamburg mit der Zusage für das nächste AMA. Wie kaum ein Journalist der Branche ist Heinz-Roger gleichermaßen geschätzt wie gefürchtet. Schon so manches Mal kannte er die News aus den Unternehmen eher als die betreuende PR-Agentur. Für die ist das manchmal zwar weniger gut, der Rest der Bubble freut sich jedoch allmorgendlich bei der ersten Tasse Kaffee auf die neuesten Entwicklungen der Branche, auf Investitionsmeldungen und auf das „wer mit wem und warum überhaupt.“
Was also fragen? Zum Glück können wir uns auf die Community verlassen und selten in der Geschichte der „Ask me anything“ sind derart viele Fragen an einen Interviewgast eingegangen. Und so sprechen wir mit dem Journalisten, der seinen Beruf noch von der Pike auf gelernt hat, als Sportreporter ebenso wie bei der Financial Times gearbeitet hat, einer der schreibenden Federn rund um den Wirecard-Skandal war, und der sich selbst mit finanz-szene noch einmal erfinden musste.
Mit dem Interview von Heinz-Roger feiern wir übrigens ein kleines Jubiläum – bereits 25 Ausgaben sind im Kasten und abrufbar. Auftakt für eine wunderbare Reihe, die von der Offenheit der Gäste und den tollen Fragen der Payment & Banking-Fangemeinde lebt. Auf euch ist Verlass, und ich bin gerade warm geredet. Ich freue mich auf viele weitere tolle Interviewpartner.
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Dec 11, 2020 • 59min
Bux & Yapily - gemeinsam in Sachen Finanzprodukte
FinTech Podcast #297
Bux & Yapily - gemeinsam in Sachen Finanzprodukte
FinTech Podcast #297
Neben vielen anderen ausländischen Startups haben sich in diesem Jahr auch der niederländische Neo-Broker Bux und der britische Anbieter für Open-Banking-Lösungen, Yapily, auf den hart umkämpften deutschen Markt gewagt.
Mit Bux sollen nun auch deutsche Kunden kommissionsfrei investieren können. Mit Bux X, Bux Zero und Bux Crypto bietet der Neo-Broker aktuell drei Apps an. Das Unternehmen mit Sitz in Amsterdam wurde bereits 2014 gegründet und ist mittlerweile in neun europäischen Märkten vertreten. Laut Unternehmen zahlt es insgesamt 2,5 Millionen Nutzer. Im August verkündete der Neobroker Bux, in Deutschland schon 100.000 Kunden erreicht zu haben. Der neue Deutschlandchef Nils-Hendrik Höcker soll nun hiesige Marktanteile Markt ausbauen und die Position neben weiteren Wettbewerbern am deutschen Markt festigen.
Auch Yapily wagt den Sprung nach Deutschland ausgesucht. Vor Ort agiert Chris Scheuermann, der durch seine vorherige Position bei Finleap connect den Mitbewerber bereits ziemlich gut kennt. Yapily bietet eine Schnittstelle-Lösung für Banking-Anbieter.
Warum machen die beiden gemeinsame Sache?
Bux ist für Yapily der erste Kunde auf dem deutschen Markt. So können die Kunden des Neo-Broker ihre Bankkonten beispielsweise mit der App verbinden. Doch nicht nur das Business eint die beiden Deutschlandchefs, sondern auch der gemeinsame Investor Holtzbrinck Ventures.
In ihren derzeitigen Funktionen haben sie daher viel zu erzählen. Maximilian Klein und Christina Cassala sprechen mit den beiden über die Gemeinsamkeiten, aber auch über die Unterschiede beim Aufbau eines im Ausland bereits erfolgreichen Fintechs am hiesigen Markt.
Wir danken unserem großartigen Sponsor
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