Payment & Banking Fintech Podcast

Das Team von Payment & Banking
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Mar 5, 2021 • 42min

kompany - Das Prinzip der Datenplattform für KYC/KYB Daten

FinTech Podcast #309 kompany - Das Prinzip der Datenplattform für KYC/KYB Daten FinTech Podcast #309 Schonmal was von kompany gehört? Das in Wien ansässige Unternehmen ist führende RegTech-Plattform für Global Business Verification und Business KYC (KYB), die in Echtzeit revisionssichere und rechtsverbindliche Unternehmensinformationen und -dokumente direkt aus den Registern selbst liefert. Zu ihren Kunden zählen internationale und regionale Bankengruppen, FinTechs, Big Four Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Anwaltskanzleien, BaaS- und Compliance-Plattformen sowie multinationale Konzerne. Der Glaube, dass die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften nicht schmerzhaft sein muss, sondern eine reibungslose, automatisierte Erfahrung ist, bei der die wichtigsten Quelldaten der Welt für diejenigen zugänglich sind, die sie schnell und kostengünstig benötigen, ist ein Leitkriterium bei kompany. Kunden auf drei Kontinenten und in mehr als 100 Ländern vertrauen bereits auf die Business-Verification-Lösungen von kompany, um ihre Compliance-Anforderungen zu erfüllen. Von Zahlungsanbietern, die Händler-Onboarding und -Verifizierung durchführen müssen, bis hin zu stark regulierten globalen Unternehmen verlassen sich derzeit unzählige Organisationen auf kompany, um ihre Business-KYC-Prozesse zu rationalisieren und gleichzeitig die Kosten zu senken und das Risiko von Compliance-Verstößen zu minimieren. Mit ihrem globalen Echtzeit-Registernetzwerk können sie Zugang zu Geschäftsdaten von mehr als 110 Millionen Unternehmen in 200 Rechtsordnungen weltweit bieten. Diese Daten haben laut kompany die höchstmögliche Verlässlichkeit, da sie direkt von der Primärquelle abgerufen werden. Im letzten Jahr war, trotz der Coronapandemie, viel los in der Zahlungsverkehrs- und Bankenwelt, aber einige Themen stechen am aufmerksamkeitsstärksten heraus. Insbesondere die Blockchain-Technologie ist auf dem Weg zur Mainstream-Annahme durch große Institutionen. Der Einsatz der Distributed-Ledger-Technologie ist auf dem besten Weg, in Zukunft ein Teil der eigenen Infrastruktur von Finanzinstituten zu werden. Auch kompany hat eine eigenen Blockchain-basierte Lösung, die KYC onchain entwickelt, um an der Spitze dieses Fortschritts zu stehen. Der Einsatz von Lösungen wie dieser soll eine Reduzierung von Betrug, ein sichereres und deutlich schnelleres Zahlungsabwicklungserlebnis gewährleisten. Bei kompany erwartet man weitere Expansion digitaler Zahlungsoptionen über verschiedene Plattformen hinweg und die daraus resultierenden Auswirkungen auf traditionelle Zahlungsanbieter, die gezwungen sein werden, sich zu modernisieren und an die sich entwickelnde Landschaft anzupassen. Für die etablierten Unternehmen wird es entscheidend sein, Technologien einzuführen, die sich leicht in ihre bereits bestehenden Systeme integrieren lassen und es ihnen gleichzeitig ermöglichen, mit den aufstrebenden Wettbewerbern Schritt zu halten und ihre regulatorischen Anforderungen zu erfüllen. Kilian spricht mit Russel E. Perry, dem CEO und Gründer von kompany über deren entwickelte datenbasierte Plattform und das KYC/KYB-Modell, sowie über die strategische Ausrichtung des Unternehmens und inwieweit das Prinzip der Datenplattform zukunftsfähig ist. Wir danken unserem großartigen Sponsor Krypto? Kann doch jeder! Ermöglichen Sie Ihren Kunden Kryptowährungen zu verwahren und zu handeln – direkt aus Ihrer App heraus. Nutzerfreundlich, sicher und in Echtzeit. Erschließen Sie einen neuen Markt und stärken Sie Ihre Kundenbeziehung. Mit den schlanken APIs von Solarisbank und Solaris Digital Assets entwickeln Sie in nur wenigen Wochen Ihr eigenes Krypto-Produkt. Erfahren Sie mehr: https://www.solarisdigitalassets.com/de/ Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Abonnieren: Die verschiedenen Podcast-Formate (#Ask Me Anything, #NewsPodcast, #5PMClub) von paymentandbanking.com könnt Ihr auf allen wichtigen Podcast-Plattformen hören. Zum Beispiel bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Castbox, Deezer, Podimo, Overcast, PlayerFM, Spotify, SoundCloud oder auch als RSS-Feed abonnieren.
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Feb 26, 2021 • 51min

CBD als neue Asset-Klasse?

FinTech Podcast #308 CBD als neue Asset-Klasse? FinTech Podcast #308 Bei CBD, also Cannabis, denken alle zunächst immer noch an Kiffen, den großen Rausch, den selbstgedrehten Joint auf Studentenpartys. Doch dieses Image stimmt nur zum Teil. Immer häufiger kommt CBD (übrigens nicht gleichzusetzen mit der high-machenden Substanz THC der Pflanze!) in der Medizin, in Nahrungsergänzungsmitteln oder sogar in der Kosmetik zum Einsatz. International versuchen Unternehmen, auf diesen Trend aufzuspringen und auch für Investoren wird der Markt auf der Suche nach neuen Asset-Klassen daher immer interessanter. Sie profitieren von der fortschreitenden Legalisierung von Cannabis in vielen Ländern. Manch ein Investor ist schon jetzt dick in das Geschäft eingestiegen, darunter beispielsweise Christian Angermeyer, der seit Jahren schon den Cannabis-Markt als einen großen Investitionsmarkt für sich entdeckt hat. Weitere folgen. Auch in das Unternehmen von Lars Müller ist er investiert, der in manchen Kreisen auch schon als „Mr. beyond Cannabis“ bezeichnet wird. Eine große Auszeichnung für einen gerade mal 30-jährigen Unternehmensgründer, der sich seit 2014 mit der Solidmind Group näher mit Nahrungsergänzungsmitteln beschäftigt hat. Für ihn war der Weg zu CBD nicht mehr sehr weit. 2018 stieß er auf die Marke Hempamed, die er seither konsequent in seinem Portfolio aufgebaut hat und heute zu den größten CBD-Brands zählt. Geebnet wurde so auch der zur Plattform, die er sich mit SynBiotic SE verwirklicht hat, das als eines der wenigen europäischen CBD-Unternehmen an der Börse gelistet ist. Größte Gesellschafter bei SynBiotic bisher ist laut einer bei der Börse hinterlegten Gesellschafterliste Borros Capital. Die Firma gehört nach Angaben von Müller zu Angermayer, der weitere Anteile über sein Family-Office Apeiron Investment Group hält. Zusätzlich hat SynBiotic SE als börsengelistetes Unternehmen unlängst damit begonnen, einen Teil seiner freien Liquidität in Bitcoin umzuschichten. Man sehe Bitcoin als genaues Gegenmodell zu herkömmlichen Währungen und da verschiedene SynBiotic-Unternehmen ohnehin Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptieren, habe der Schritt nahegelegen. Wir sprechen mit Lars Müller über CBD als neue Asset-Klasse, über das vorherrschende Image der Cannabis-Pflanze und wie es geändert werden muss, über die internationale Konkurrenz und wohin sich der Handel mit Cannabis-Aktien entwickeln kann. Wir danken unseren großartigen Sponsoren & & Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Abonnieren: Die verschiedenen Podcast-Formate (#Ask Me Anything, #NewsPodcast, #5PMClub) von paymentandbanking.com könnt Ihr auf allen wichtigen Podcast-Plattformen hören. Zum Beispiel bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Castbox, Deezer, Podimo, Overcast, PlayerFM, Spotify, SoundCloud oder auch als RSS-Feed abonnieren.
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Feb 19, 2021 • 34min

Sinn und Unsinn von nationalen Payment-Schemes

FinTech Podcast #307 Sinn und Unsinn von nationalen Payment-Schemes FinTech Podcast #307 Diese Woche wurden die neuen Girocard Transaktionszahlen veröffentlicht. Auf den ersten Blick scheinen diese herausragend. Spielverderber die Party war die Frankfurter Unternehmensberatung Paysys, die jenseits von Twitter-Jubelgrafiken mal nachgerechnet hat und feststellte, dass die Girocard eigentlich im Gesamtmarkt sogar Marktanteile verliert. Huch, was ist denn jetzt aktueller Wasserstand: Es heißt, dass das girocard-Verfahren der Kreditwirtschaft zu einem großen Teil nur durch die Substitution von ELV so stark zulegen konnte – und dennoch verliert die Girocard (inkl. ELV) gegenüber Mastercard, Mastercard Debit, Maestro, Visa, Visa Debit und VPay seit Jahren kontinuierlich Marktanteile verliert. Laut PaySys ist der Marktanteil der Girocard (inkl. ELV) innerhalb der letzten zehn Jahre – gemessen am Umsatz – von 69,1 Prozent auf 65,4 Prozent aller Kartenzahlungen in Deutschland gefallen. Mastercard und VISA gewinnen also mehr und mehr Banken für ihre jeweiligen Debitprodukte. Direktbanken wie die Comdirect, angeblich auch die DKB, folgen offensichtlich den Neobanken und verzichten gänzlich auf die Herausgabe einer Girocard. Nun hat die Girocard die PSD1 überlebt und sich dem klaren politischen Wunsch „any card at any terminal“ in Europa widersetzt. Deutschland mit seinem nationalen Payment Scheme scheint eines der letzten gallischen Dörfer zu sein. Die britischen Banken haben sich vor Jahren erst von ihren nationalem Debitkarten-Scheme Switch/Solo verabschiedet und dann Vocalink, das nationale Realtime-Bankenscheme an Mastercard verkauft. Ähnliches passierte in Skandinavien dort wurde das nordische Pendant von Vocalink, einer Business-Unit von Nets, durch Mastercard übernommen.  Nun sprechen die Unit-Economics im Payment-Business ganz klar gegen nationale Payment-Schemes. Payments ist ein klassisches Business mit sehr starken Skaleneffekten. Dies zeigt sich seit Jahren bei der starken Konsolidierung der Anbieter. Big is beautiful! Was ist dann aber der Sinn von nationalen Payment Schemes? Diese Frage des Sinns oder Unsinns von nationalen Payment-Schemes diskutiert Jochen mit Peter Robejsek. Peter Robejsek verantwortet als VP Product bei Mastercard das Produktmanagement für Deutschland und die Schweiz. Dies umfasst neben klassischen Mastercard Bezahllösungen auch innovative Lösungen rund um Instant Payments und Open Banking.Er blickt auf eine langjährige Erfahrung im Financial Services Sektor zurück, insbesondere im Wealth Management und in die Strategieberatung. Dort hat er bei Strategy& sowie bei Mastercard Advisors Finanzdienstleister und deren IT Serviceprovider zu Themen rund um Strategie, Technologie und Payments beraten. Wir danken unseren großartigen Sponsoren & & Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Abonnieren: Die verschiedenen Podcast-Formate (#Ask Me Anything, #NewsPodcast, #5PMClub) von paymentandbanking.com könnt Ihr auf allen wichtigen Podcast-Plattformen hören. Zum Beispiel bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Castbox, Deezer, Podimo, Overcast, PlayerFM, Spotify, SoundCloud oder auch als RSS-Feed abonnieren.
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Feb 12, 2021 • 36min

Samsung Pay - Fazit & Insights nach dem Start auf dem deutschen Markt

FinTech Podcast #306 Samsung Pay - Fazit & Insights nach dem Start auf dem deutschen Markt FinTech Podcast #306 Samsung Pay ist seit Oktober 2020 auf dem deutschen Markt – zwei Jahre nach dem Start der Konkurrenten Apple Pay und Google Pay, jedoch Mitten in einer Zeit wo gerade durch die Corona-Krise Mobile Payment enorm an Bedeutung gewinnt. Fünf Jahre nach der Ankündigung des eigenen Bezahldienstes Samsung Pay hat der südkoreanische Branchenprimus den Deutschlandstart letztes Jahr verkündet. Samsung ging beim Start etwas anders vor, als die Konkurrenten, denn Apple und Co. nehmen von kooperierenden Banken Gebühren für das Einbinden ihrer Kredit- und Debitkarten in beispielsweise Apple Pay. Weil Sie die klassische Kreditwirtschaft umgehen, entfällt diese Einnahmequelle für Samsung Pay. Nachdem Google Pay schon seit Mitte 2018 auf nahezu jedem Smartphone genutzt werden kann, zieht Samsung mit seinem Pay-Service nach. Weil die Akzeptanz von bargeldlosem Bezahlen in Deutschland unter anderem durch die Coronakrise beschleunigt wurde, hat Samsung ein gutes Händchen für den Start bewiesen. Vor allem müssen Samsung-Pay-Nutzer im Unterschied zu Apple Pay oder Google Pay nicht darauf achten, ob ihre Bank unterstützt wird. Grund dafür ist, dass Samsung sich mit dem Berliner Banking-Dienstleister Solarisbank und der Branchengröße Visa zusammengetan hat, um lange Verhandlungen mit den vielen deutschen Bankinstituten zu umgehen. Solarisbank dient dabei als eine Art Vermittler zwischen der eigenen Bank, Samsung Pay und dem Zahlungsempfänger. Auf diesem Weg ermöglicht Samsung die Verknüpfung von nahezu jedem Bankkonto mit dem neuen Dienst. "Samsung hat es sich zum Ziel gesetzt, so vielen Nutzern, wie möglich, Zugang zu mobilen Zahlungen zu geben. Dank der Zusammenarbeit mit der Solarisbank und Visa ist es uns gelungen, einen mobilen Bezahldienst anzubieten, der mit nahezu jedem deutschen Bankkonto verknüpft werden kann."Thomas Keller, Business Development Manager bei Samsung Die eigenen Kartendaten sind laut eigenen Angaben, so sicher wie bei Google Pay und Apple Pay: Nach der erfolgreichen Registrierung bei Samsung Pay erhält der Nutzer eine virtuelle Visa-Debitkarte, die mit nahezu jedem deutschen Bankkonto verknüpft werden kann. Man benötigt also keine Kreditkarte wie bei anderen Diensten. Um Samsung Pay mit einem persönlichen Bankkonto zu verbinden, setzt die Solarisbank ihr neuartiges und simples KYC-Verfahren ein, das ohne Videoidentifikation beziehungsweise Filialbesuch auskommt, erklärt Samsung. Transaktionen werden mit der Visa-Token-Technologie gesichert, so das Unternehmen weiter. Darauf setzen auch andere Bezahldienste, die Bankdaten bleiben zudem bei deutschen Banken respektive der Solarisbank, die wie erwähnt als Dienstleister auftritt. Wenige Wochen nach Start gab es allerdings schon die erste negative Meldung um das relativ neue Bezahlverfahren des koreanischen Technologie-Konzerns Samsung “Samsung Pay”. Schon zum Start des neuen Dienstes gab es Irritationen um Schufa-Einträge beim Registrieren des neuen Dienstes. Samsung Pay so hieß es, könne den Bonitäts-Score verschlechtern. Was in der Form aber nicht richtig war, denn durch die Zusammenarbeit mit der Solarisbank erfolgt zwar eine Schufa-Abfrage, ein Eintrag aber nur dann, wenn bei Samsung Pay die„Splitpay-Kreditlinie“ genutzt wird. Abfragen haben aber keinen Einfluss auf den Score. So hatte die Stiftung Warentest herausgefunden, dass sich die Samsung Pay App Rechte einräumt, um auf Kontakte zuzugreifen und Gerätedaten auszulesen. Diesen Umgang mit den Daten sieht Stiftung Warentest äußerst kritisch, weil die Samsung Pay App so einfach von allein Apps und Daten nachladen kann. Das alles hört sich erst einmal dramatisch an, ist beim genauen Hinsehen aber weniger spektakulär. Die Meldung und der dadurch verbundene Aufschrei von Datenschützer*innen entpuppte sich so schnell zum Sturm im Wasserglas. Das Business Modell von Samsung ist anders als bei anderen Tech-Giants, nicht das Sammeln von Daten, sondern der Verkauf von Hardware. Da kann die Stiftung Warentest die Samsung Pay App zwar kritisch sehen, aber im Kontext von Payment fehlt hier eine differenzierte Bewertung.Denn das in Deutschland auch die DSGVO für Samsung gilt und die Solarisbank als Partnerbank reguliert ist und schon allein deshalb die Daten der Nutzer*innen sicher sein sollte, das weiß auch die Stiftung Warentest. Wir sprechen mit Thomas Keller (Business Development Manager bei Samsung) und Krishna Chandran (Managing Director Partnerships bei der Solarisbank) über den offiziellen Launch, etwagige Hürden, das Businessmodell, die Kooperation mit der Solarisbank und ziehen ein Fazit vom Launch des Bezahldienstes bis heute. Thomas entwickelt als Business Developer digitale Geschäftsmodelle für die Samsung Electronics GmbH. Er ist mitverantwortlich für das Konzept und den Launch von Samsung Pay in Deutschland und hat die Zusammenarbeit mit Solarisbank und VISA initiiert. Krishna Chandran ist Managing Director Partnerships und verantwortet in der Funktion das Bestandskundengeschäft der Solarisbank. Bevor er 2018 als Product Owner zur Solarisbank kam und später als Co-Managing Director Lending das Kreditgeschäft leitete, hatte Krishna Chandran verschiedene Führungspositionen bei der Lloyds Banking Group, Bank of Scotland, inne.  Wir danken unseren großartigen Sponsoren & & Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Abonnieren: Die verschiedenen Podcast-Formate (#Ask Me Anything, #NewsPodcast, #5PMClub) von paymentandbanking.com könnt Ihr auf allen wichtigen Podcast-Plattformen hören. Zum Beispiel bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Castbox, Deezer, Podimo, Overcast, PlayerFM, Spotify, SoundCloud oder auch als RSS-Feed abonnieren.
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Feb 5, 2021 • 51min

Wie steht es 2021 um das Thema Factoring?

FinTech Podcast #305 Wie steht es 2021 um das Thema Factoring? FinTech Podcast #305 Wir hatten vor einigen Jahren einen regelrechten Factoring-Boom im deutschen FinTech-Segment. Dafür hatten wir bei Payment & Banking sogar eine eigene Infografik entwickelt. Auch 2017 hatten wir das Thema bereits in einem Podcast besprochen: In der Folge Nummer 90 hatten wir neben FinCompare auch Daniel Schlotter von Blackbill (heute Finiata) zu Gast.  Backbill, die unter der Brand bezahlt.de im deutschen Markt an den Start gingen, war das neue hoffnungsvolle Venture des mittlerweile eher umstrittenen Gründers von Kreditech/Monedo, Sebastian Diemer, auch der Social Media Community bekannt als „DerDiemer". Im damaligen Podcast hat Daniel Schlotter sehr euphorisch von den großen Chancen für das KMU Segment im Factoring-Markt gesprochen.2021, nicht mal vier Jahre später, ist die FinTech-Party im Factoring vorbei. Einige Fintechs haben ihr Geschäft komplett aufgegeben und sind mittlerweile aus dem Markt ausgeschieden. Billie als „Vorzeige“-Factoring-StartUp fällt noch auf, weil sie nur noch das Thema B2B Rechnungskauf per Ads vermarkten. Blackbill heißt mittlerweile Finiata und auch Sebastian Diemer ist nicht mehr CEO des Unternehmens, sondern Jan Enno Einfeld. Der ehemalige Comdirect-Manager verantwortet seit geraumer Zeit die Restrukturierung und hat Finiata neu aufgestellt. Bemerkenswert ist, dass sich Finiata genauso als Restrukturierungsfall herausstellte, wie einst schon Kreditech und Enno als externer CEO sollte es nun richten. Im Podcast sprachen wir mit Enno darüber, warum genau das erste Geschäftsmodell Factoring nicht so klappte wie erhofft und was da die Probleme im Markt sind/waren, die im Podcast #90 im Jahr 2017 vielleicht nicht gesehen wurden? Welche Thesen sind nicht eingetroffen? Was waren die genauen Probleme? Ist Factoring kein Thema für Fintechs und eigentlich nur etwas für die „großen Player“? Wie sieht es im Ausland aus und warum konnte Finiata hier besser Fuß fassen als in Deutschland? Ein wirklich spannendes und aufschlussreiches Gespräch für alle die sich das Thema Factoring nochmal ins Gedächtnis holen wollen. Wir danken unseren großartigen Sponsoren & & Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Abonnieren: Die verschiedenen Podcast-Formate (#Ask Me Anything, #NewsPodcast, #5PMClub) von paymentandbanking.com könnt Ihr auf allen wichtigen Podcast-Plattformen hören. Zum Beispiel bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Castbox, Deezer, Podimo, Overcast, PlayerFM, Spotify, SoundCloud oder auch als RSS-Feed abonnieren.
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Feb 5, 2021 • 53min

Warum brauchen wir den Digitalen Euro und wer stellt ihn am Ende bereit?

Bitcoin, Fiat & Rock'n'Roll Warum brauchen wir den Digitalen Euro und wer stellt ihn am Ende bereit? In der vierten und letzten Folge der vierteiligen Serie zur Digitalisierung des Euros widmen sich Alexander Bechtel und Manuel Klein der entscheidenden Frage, warum der Euro digitalisiert werden sollte und wer ihn am Ende zur Verfügung stellen wird? Nach der detaillierten Analyse des bestehenden Geldsystems, sowie der Beschreibung des Digitalen Euros von öffentlicher- und privater Seite, wagen die beiden einen Ausblick in die Zukunft und stellen konkrete Anwendungsfälle der unterschiedlichen Formen dar. Das Ziel der Folge ist zu verstehen, welche Vorteile ein Digitaler Euro mit sich bringt, welche Institutionen den Digitalen Euro für welche Zwecke bereitstellen werden und wann wir den digitalen Euro sehen werden. Zu Beginn der Folge werden die unterschiedlichen Motivationen dargestellt, einen digitalen Euro zu erzeugen. Hier unterscheiden Alexander und Manuel zwischen der technologischen Perspektive der Endnutzer - vor allem in der Finanzindustrie und der produzierenden Industrie - und der Perspektive der Zentralbanken. Ziel ist es zu verstehen, dass Zentralbanken andere Motive haben ein digitales Geld auszugeben als manch tech-affiner Bürger vermuten würde. Denn anders als man es häufig in den Medien liest, wenn über CBDC als Heilsbringer für die Blockchain-basierte Ökonomie berichtet wird, fokussieren sich die Zentralbanken viel weniger auf die technische Seite eines digitalen Euros. Vielmehr ist es weiterhin unklar, ob eine retail CBDC auf “state of the art” Technologie aufgebaut sein wird, die Maschine-zu-Maschine Zahlungen und programmierbaren Zahlungen ermöglicht. Zudem bleibt es unklar, ob es schon bald eine wholesale CBDC geben wird, die der Nachfrage nach den technologischen Vorteilen der Blockchain im Finanzsystem gerecht wird. Alexander und Manuel wagen daher einen Ausblick in die Zukunft des Geldes und beschreiben, welche Institutionen den tokenisierten Digitalen Euro für welche spezifischen Anwendungsfälle voraussichtlich bereitstellen werden und wann die jeweiligen Formen des Digitalen Euros zu erwarten sind. Abschließend fassen die beiden die vergangenen vier Episoden in drei “Key-Takeaways” zusammen. Diese Punkte sollen den Hörern helfen, sich an die Kernthesen der vielen Inhalte der vergangenen Episoden zu erinnern, um beim spannenden Thema “Digitales Geld” mitreden zu können. Bitcoin, digitaler Euro oder Kryptowährungen: Die Zukunft des Geldes wird gerade neu geschrieben. Mit der Krypto-Ecke geben wir einen Orientierungspunkt für Krypto-Interessierte, ohne in einen Hype zu verfallen. Alexander Bechtel von Bitcoin, Fiat & Rock’n’Roll bringt diese Woche nützliche und interessante Inhalte rund um digitale Währungen und vorallem den digitalen Euro.
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Feb 4, 2021 • 51min

Stablecoins und Co. – Der digitale Euro aus der Privatwirtschaft

Bitcoin, Fiat & Rock'n'Roll Stablecoins und Co. – Der digitale Euro aus der Privatwirtschaft In der dritten Folge der vierteiligen Serie zur Digitalisierung des Euros stellen Alexander Bechtel und Manuel Klein die unterschiedlichen Formen eines Digitalen Euros des Privatsektors dar. Die zentrale Frage dieser Folge ist, ob auch in Zukunft der Privatsektor den Großteil des Geldes erzeugen und bereitstellen wird - so wie es heute bereits Geschäftsbanken tun. Spätestens seit der medialen Aufmerksamkeit um das Gemeinschaftsprojekt Diem (ehemals Libra), das von Facebook gestartet wurde, liest man immer wieder über sogenannte “Stablecoins”, die von privaten Unternehmen ausgegeben werden und den USD oder EUR repräsentieren. Doch was sind solche Stablecoins eigentlich? Welche Formen gibt es und welche von ihnen wären geeignet als echtes Euro-denominiertes Zahlungsmittel in der Ökonomie verwendet zu werden? Zu Beginn definieren Alexander und Manuel den Begriff Stablecoin und zeigen auf, welche unterschiedliche Arten von Stablecoins es bereits gibt und in Zukunft geben wird. Hier setzen sie den Fokus vor allem auf die unterschiedlichen Assets, welche die Deckung dieser Token darstellen und ihnen ihren stabilen Wert geben. Im Laufe der Folge werden so die unterschiedlichen Arten von Stablecoins, deren Emittenten, sowie deren Anwendungen analysiert. Alexander und Manuel zeigen weiterhin auf, warum viele der aktuellen Stablecoin-Projekte es nicht schaffen werden, einen fungiblen und somit vollwertigen Euro zu erzeugen und erklären, welche Regulierungen versuchen dieses Problem zu lösen. Im Fokus steht hier die Nähe des privaten digitalen Euros zum Zentralbankgeld, das für die Stabilität des Finanzsystems, sowie die Sicherung der geldpolitischen Spielräume der Zentralbank unabdingbar ist. Zu Guter Letzt widmen sich Alexander und Manuel der spannenden Frage, ob und wie in einem System mit digitalen Euros vom Privatsektor neues Geld entsteht. Gerade mit Hinblick auf das Stablecoin-Projekt Diem spielt diese Frage eine wichtige und entscheidende Rolle, da Zentralbanken weltweit fürchten durch die Konkurrenz von Stablecoins die Kontrolle über die Geldschöpfung und Geldpolitik zu verlieren. Bitcoin, digitaler Euro oder Kryptowährungen: Die Zukunft des Geldes wird gerade neu geschrieben. Mit der Krypto-Ecke geben wir einen Orientierungspunkt für Krypto-Interessierte, ohne in einen Hype zu verfallen. Alexander Bechtel von Bitcoin, Fiat & Rock’n’Roll bringt diese Woche nützliche und interessante Inhalte rund um digitale Währungen und vorallem den digitalen Euro.
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Feb 3, 2021 • 53min

Die unterschiedlichen Formen des digitalen Euros

CBDC - digitales Zentralbankgeld Die unterschiedlichen Formen des digitalen Euros CBDC - digitales Zentralbankgeld Bitcoin, digitaler Euro oder Kryptowährungen: Die Zukunft des Geldes wird gerade neu geschrieben. Mit der Krypto-Ecke geben wir einen Orientierungspunkt für Krypto-Interessierte, ohne in einen Hype zu verfallen. Alexander Bechtel von Bitcoin, Fiat & Rock’n’Roll bringt diese Woche nützliche und interessante Inhalte rund um digitale Währungen und vorallem den digitalen Euro. In der zweiten Folge der vierteiligen Serie zur Digitalisierung des Euros stellen Alexander Bechtel und Manuel Klein die unterschiedlichen Formen eines Digitalen Euros des öffentlichen Sektors dar - besser bekannt als digitales Zentralbankgeld oder Central Bank Digital Currency (CBDC). Viele Menschen denken beim Digitalen Euro wohl zuallererst an eine CBDC, was nicht zuletzt daran liegt, dass auch die EZB in ihrem Report über eine Euro CBDC dieses Vokabular nutzt. Grund genug, sich mit dieser Form des Digitalen Euros genauer auseinanderzusetzen.  In dieser Folge beleuchten Alexander Bechtel und Manuel Klein welche Arten des Digitalen Euros von der EZB erzeugt werden können und welche Marktteilnehmer die jeweiligen Arten benutzen könnten. Es wird unterschieden zwischen einem digitalen Euro, der nur von Banken benutzt werden kann, und einem “Digitalem Bargeld”, das von allen Bürgern genutzt werden kann. Weiterhin zeigen Alexander und Manuel auf, dass sich die Motivation der Einführung der jeweiligen CBDC-Arten stark voneinander unterscheiden und erklären, warum die Einführung eines “Digitalen Bargeldes” alles andere als eine rein technische Debatte rund um Blockchain darstellt. Den Großteil der Folge widmen sie dem digitalen Bargeld, da dies auch von den Zentralbanken in Publikationen und Forschung am stärksten unter die Lupe genommen wird. Es werden die unterschiedlichen Ausgestaltungsmöglichkeiten dargestellt und aufgezeigt, welche Rolle Geschäftsbanken in der Bereitstellung eines digitalen Bargeldes spielen könnten. Mit Hinblick auf die Rolle von Geschäftsbanken werden die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Ausgestaltungen beleuchtet und die Auswirkungen auf den Geschäftsbankensektor untersucht. Zu guter Letzt werden Alexander und Manuel einen Ausblick geben, welche Form des digitalen Zentralbankgeldes am wahrscheinlichsten umgesetzt wird und zeigen die unterschiedlichen Motivationen der Zentralbanken auf, eine CBDC auszugeben. Abschließend diskutieren die beiden auch noch welche Vorteile eine CBDC für die Endnutzer haben könnte.
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Feb 2, 2021 • 40min

Der digitale Euro - auf dem Weg zum tokenisierten Geld

Bitcoin, Fiat, Rock'n'Roll Der digitale Euro - auf dem Weg zum tokenisierten Geld Digital vs digitized money In einer vierteiligen Podcast-Serie zeigen Alexander Bechtel und Manuel Klein wie der Euro “digitalisiert” werden kann, welche unterschiedlichen Formen des digitalen Euros es geben kann und welche Hürden genommen werden müssen, um den digitalen Euro Realität werden zu lassen. Begriffe wie Kryptowährungen, CBDC, Stablecoins sowie tokenisiertes Giralgeld werden definiert und von den bestehenden Geldarten abgegrenzt. Freut Euch auf vier spannende Episoden über das Geldsystem der Zukunft. Wir helfen Euch dabei, beim spannenden Thema digitales Geld mitreden zu können. In der ersten Folge “Digital vs digitized money: Was ist der Euro und in welcher Form existiert er?” geht es um die Funktionsweise des bestehenden Geldsystems. Diese erste Episode bildet die Grundlage für die Diskussionen in den kommenden drei Episoden und ist unabdingbar, um die Herausforderungen der Digitalisierung des Geldes zu verstehen.  Alexander und Manuel beschreiben, wie der heutige Euro durch die Zusammenarbeit der Zentralbank und der Geschäftsbanken (Public Private Partnership) entsteht und klären über die Unterschiede zwischen Zentralbankgeld und Geschäftsbankgeld auf. Sie stellen dabei insbesondere die Bilanzierung der jeweiligen Geldarten dar und erklären, wie die jeweilige Gelderzeugung reguliert bzw. beschränkt ist. Bitcoin, Fiat & Rock ’n’ Roll meets Payment & Banking Ziel der Folge ist es zu verstehen, wie sich die heutigen digitalen Vorgänge in der Übertragung von Geld vom digitalen Geld der Zukunft unterscheiden. Alexander und Manuel erklären, warum hierbei v.a. die englische Sprache mit der Unterscheidung zwischen “digitalized” und “digitized” besser dafür geeignet ist, die Digitalisierung des Geldes zu beschreiben. Am Ende liefern die beiden ihre Definition des digitalen Euros. Bitcoin, digitaler Euro oder Kryptowährungen: Die Zukunft des Geldes wird gerade neu geschrieben. Mit der Krypto-Ecke geben wir einen Orientierungspunkt für Krypto-Interessierte, ohne in einen Hype zu verfallen. Zusammen mit Alexander Bechtel von Bitcoin, Fiat & Rock’n’Roll bringen wir regelmäßig nützliche und interessante Inhalte rund um digitale Währungen.
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Feb 1, 2021 • 31min

Bitcoin, Fiat & Rock ’n’ Roll

Bitcoin, Fiat & Rock ’n’ Roll meets Payment & Banking - der Auftakt Bitcoin, Fiat & Rock ’n’ Roll Bitcoin, Fiat & Rock ’n’ Roll meets Payment & Banking Bitcoin, Fiat und Rock ’n’ Roll haben wir schon immer bei uns im Portal gehabt. Aber noch nie zusammen mit dem Alexander Bechtel des Original-Podcast "Bitcoin, Fiat & Rock ’n’ Roll". Das wird sich künftig ändern, denn der Podcast von Alexander Bechtel "Bitcoin, Fiat & Rock’n’Roll" und wir von Payment and Banking arbeiten künftig gemeinsam daran die Krypto-Welt und klassische Finanzwelt näher zusammenzubringen. Im neuen Krypto-Bereich auf der Website von Payment & Banking erscheinen ab sofort regelmäßig geschriebene sowie gesprochene Inhalte rund um das Thema Blockchain und digitales Geld. Es geht uns darum sowohl die Repräsentanten des klassischen Finanzsystems als auch die Fans der Krypto-Szene ideologiefrei, objektiv und kompetent über Bitcoin, CBDC, Stablecoins, Distributed-Ledger-Technologie und vieles mehr zu informieren. Wir möchten Mythen und Behauptungen von beiden Seiten geraderücken, um ultimativ eine Brücke zu bauen zwischen den beiden Welten. Gemeinsam was auf die Ohren. Podcast von Payment & Banking und Bitcoin, Fiat & Rock ’n’ Roll (Foto von Ignat Kushanrev) Wir sind überzeugt, dass beide Communitys von dieser Zusammenarbeit profitieren. Die Hörer von Bitcoin, Fiat & Rock’n’Roll erhalten zu jeder Episode einen kurzen Artikel, der bei uns im Krypto-Bereich gepostet und über die Social-Media-Kanäle vermarktet wird. Der Podcast wird also noch professioneller und wir von Payment & Banking stehen als Partner an Alexander Bechtels Seite. Wir profitieren natürlich von der inhaltlichen Erweiterung und bieten unserer Community ab sofort kompetent aufgearbeitete Inhalte zur neuen Welt der digitalen Währungen und Blockchaintechnologie. Gemeinsam Eigenständig Die regelmäßigen Hörer von Bitcoin, Fiat & Rock’n’Roll müssen sich hierbei keine Sorgen machen: Inhaltlich, methodisch oder stilistisch wird sich am Podcast nichts ändern. Bitcoin, Fiat & Rock’n’Roll ist und bleibt komplett unabhängig. Ziel ist es weiterhin Neuigkeiten und Sachverhalte unideologisch und undogmatisch auf Basis von Fakten einzuordnen. Wie bisher erscheinen jeden Freitag die beliebten 5-min Friday Episoden, in denen ein Gedanke oder eine Neuigkeit in 5-10 Minuten eingeordnet und beleuchtet wird. Darüber hinaus gibt es zweimal im Monat eine längere Episode mit interessanten Gästen aus der Krypto-Szene sowie der klassischen Finanzwelt. Bereits zu Gast waren bspw. Prof. Dr. Philipp Sandner (Leiter des Frankfurt School Blockchain Centers), Julian Liniger (CEO von Relai), Prof. Dr. Peter Bofinger (ehemaliger Wirtschaftswaiser und Professor an der Universität Würzburg), Julien Le Goc (Director of Policy bei Diem, ehemals Libra), Peter Dittus (ehemaliger Generalsekretär der BIZ). Falls Du uns als Sponsor in unserer Mission unterstützen möchtest, und dabei helfen willst dieses Projekt noch größer und professioneller zu machen oder Du denkst, dass könnte der ideale Werbeplatz für Dein Unternehmen sein, dann melde Dich gerne bei uns. Viel Spaß mit der ersten Folge über die Idee und Details der Zusammenarbeit.

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