

Payment & Banking Fintech Podcast
Das Team von Payment & Banking
Willkommen auf dem Podcast-Kanal von Payment & Banking! Hier findet ihr die vielfältigste Auswahl an Podcast-Serien rund um das Thema Fintech.
Unsere Formate umfassen den Payment & Banking Fintech Podcast, in dem wir mit spannenden Gästen über aktuelle Themen sprechen, sowie den monatlichen News-Rückblick, der die wichtigsten Neuigkeiten zusammenfasst.
Immer am Puls der Zeit unserer Hauptthemen: Fintech, Payment & Banking.
Die Hosts unserer Payment & Banking Fintech Podcasts sind:
- André Bajorat
- Maik Klotz
- Nicole Nitsche
- Kilian Thalhammer
- Jochen Siegert
Freut euch sich auf inspirierende Gespräche und fundierte Einblicke in die Welt des Fintech!
Für noch mehr Infos und News aus der Welt der Fintechs abonniert den Payment & Banking Newsletter: https://paymentandbanking.com/newsletter/
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Episodes
Mentioned books

Aug 23, 2023 • 9min
Alles Legal #92: Limited Networks
Revolution bei Bargeldabhebungen im Supermarkt?
PSD3 und kein Ende. Doch diese Woche sprechen wir über einige sehr praxisrelevante Sachverhalte, die wir uns genauer ansehen.
Die EBA hatte Auslegungshinweise für die Limited-Networks-Ausnahme veröffentlicht, um deren Anwendung in den Mitgliedstaaten zu harmonisieren. Die Auslegungshinweise wurden größtenteils von der BaFin-Verwaltungspraxis übernommen. Die neue Entwicklung besteht darin, dass die Ausnahme nun von qualitativen und quantitativen Faktoren abhängig sein wird, jedoch ohne klare Schwellenwerte. Dies führt zu rechtlicher Unsicherheit, bis die Praxis sich weiterentwickelt.
**Macht die PSD3 bald Bargeldabhebungen OHNE Einkauf in Supermärkten möglich?
**
Eine neue Ausnahme soll bei Bargeldabhebungen am Point of Sale, also in beispielsweise Supermärkten, den bisher obligatorischen Einkauf überflüssig machen. Dies ermöglicht es den Menschen, unabhängig von einem Einkauf an einem Point of Sale Bargeld abzuheben. Diese Änderung soll beispielsweise zur Bargeldversorgung, besonders in ländlichen Gebieten, beitragen.
**Unabhängige Geldautomatenbetreiber (Volksfeste, Flughäfen, etc.)
**
Interessant wird es auch bei Thema "Unabhängige Geldautomatenbetreiber". Die sollen bei Einhaltung bestimmter Voraussetzungen von der Erlaubnispflicht ausgenommen sein. Eine Ausnahme für unabhängige Geldautomatenbetreiber gibt es auch schon gegenwärtig unter der PSD2. Die BaFin wendet diese Ausnahme auf Grundlage einer restriktiven Auslegung jedoch auf nur rein manuelle Servicetätigkeiten im Zusammenhang mit dem Betrieb von Geldautomaten an. Unabhängige Geldautomatenbetreiber müssen jedoch – ähnlich wie Kontoinformationsdienstleister – ein Registrierungsverfahren durchlaufen und in diesem Rahmen der nationalen Aufsichtsbehörde bestimmte Informationen und Unterlagen vorlegen.
Spannende Neuerungen, die in der Zahlungswelt auf uns warten. Es lohnt sich also, die aktuelle Episode durchzuhören!
Über Peter Frey
Peter Frey ist Gründungspartner der Annerton Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Er berät deutsche und internationale Unternehmen vornehmlich in den Bereichen Zahlungsdienste- & Zahlungsdiensteaufsichtsrecht, Bank- & Bankaufsichtsrecht, Finanzdienstleistungsrecht sowie Geldwäscherecht und Outsourcing.
Peter Frey ist Gesamtredakteur und Autor des Kommentars zum Zahlungsverkehrsrecht von Ellenberger/Findeisen/Nobbe. Er ist Mitglied des Fachausschusses für Regulierungsfragen des VuV (Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e. V., Frankfurt). Er hat an vielfachen Fachpublikationen mitgewirkt und gehört zum Stammautorenteam des Blogs „PAYMENT.TECHNOLOGY.LAW.“ (PayTechLaw).

Aug 18, 2023 • 53min
#444: Vickii und der Kampf gegen den Informations-Overload
Das Fintech-Start-up Vickii will Nutzern einfachen Zugang zu Investmentinformationen bieten
Das Fintech-Start-up Vickii will gegen den Informations-Overload kämpfen und Nutzern wertvolles Aktien Know-how über kuratierte und personalisierte Feeds zur Verfügung stellen. André Bajorat unterhält sich mit Lukas Söllner (22), Co-founder & CEO von Vickii. Dabei verrät Lukas, wo der Name der App herkommt, welche Konkurrenten er ausgemacht hat und wie die Roadmap des Unternehmens aus Münster aussieht.
Warum Vickii und wo will es hin?
Als Mönchengladbacher ist Lukas nicht nur begeisterter Fan der dort ansässigen Borussia, sondern auch Fintech-Enthusiast. Zwei Gemeinsamkeiten, die er mit André teilt. Dann wird es aber individuell: Lukas zog nach Münster, um BWL zu studieren, sammelte erste Gründungserfahrungen bei einer Initiative der Boston Consulting Group.
Dort leitete er ein virtuelles Start-up, bevor er später, während der Corona-Pandemie, begann, sich intensiver mit Investitionen zu beschäftigen. Das Trade Republic Depot bereits aktiviert, entschied er sich, sich tiefer mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Lukas und sein Mitgründer erkannten eine Lücke in der Verfügbarkeit von Investmentinformationen und beschlossen, eine Plattform zu entwickeln. Der Plan war, eine umfassende Informationsquelle für Investoren zu schaffen, die sowohl traditionelle Finanzwelt als auch moderne Finanzinhalte wie Podcasts, Tweets und Reddit-Beiträge abdeckt. Sie entwickelten eine Content-Infrastruktur, die es den Nutzern ermöglicht, personalisierte Informationen zu ihren Investitionen zu erhalten.
Die Plattform bietet eine Zusammenfassung von Unternehmen, Geschäftsbereichen, Finanzkennzahlen und relevanten Informationen. Nutzer können Aktien und Themen nach Interesse filtern und erhalten personalisierte Empfehlungen.
Allerdings bietet die Plattform keine Anlageberatung im rechtlichen Sinne. Stattdessen dient sie als eine neutrale Informationsquelle, die es den Nutzern ermöglicht, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen.
Klingt spannend? Dann nichts wie auf Play gedrückt!

Aug 16, 2023 • 13min
Alles Legal #91: PSD3 & PSR: Änderungen bei den Bereichsausnahmen
Welche Neuerungen kommen auf uns zu?
Art. 3 der PSD2 enthält gegenwärtig einen Katalog von Dienstleistungen, die nicht dem Anwendungsbereich der PSD2 unterfallen und daher ohne Erlaubnis erbracht werden dürfen. Hier wird es voraussichtlich zu einigen Änderungen kommen, die wesentliche Auswirkungen auf bestimmte Geschäftsmodelle haben dürften.
Beachtenswert: Bereichsausnahmen werden fortan in der PSR geregelt. Aufgrund der unmittelbaren Anwendbarkeit der PSR in den EU-Mitgliedstaaten könnten die Unterschiede bei der Auslegung der Bereichsausnahmen durch die Aufsichtsbehörden in den EU-Mitgliedstaaten erheblich abnehmen.
Die praxisrelevante Handelsvertreter-Ausnahme soll zudem weiter eingeschränkt werden. Künftig soll der Handelsvertreter ausdrücklich einen echten Verhandlungsspielraum bei dem Abschluss von Verträgen über den Kauf von Waren/Dienstleistungen haben. Die Auswirkungen werden vor allem Internet-Marktplätze, Tankstellen, die Kraftstoffe als Vermittler verkaufen sowie Einzelhandelsgeschäfte, die als Vermittler von Gütern auftreten, zu spüren bekommen (z.B. Reisebüros, Ticketverkäufer).
Die Ausnahme für Werttransportunternehmen und Wertdienstleister ist nicht mehr vorgesehen. Es stellt sich daher die Frage, ob diese Unternehmen künftig eine Erlaubnis für ihre Geschäftstätigkeit benötigen.
Zudem gibt es eine neu gefasste Konzern-Ausnahme, die besagt, dass Zahlungsvorgänge zwischen gruppenangehörigen Unternehmen nicht der Erlaubnis bedürfen. Auslegen könnte man es so, dass die erlaubnisfreie Zentralisierung des gruppenweiten Zahlungsverkehrs auf ein Gruppenunternehmen zugelassen werden soll.
Spannende Neuerungen, die in der Zahlungswelt auf uns warten. Es lohnt sich also, die aktuelle Episode durchzuhören!
Über Peter Frey
Peter Frey ist Gründungspartner der Annerton Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Er berät deutsche und internationale Unternehmen vornehmlich in den Bereichen Zahlungsdienste- & Zahlungsdiensteaufsichtsrecht, Bank- & Bankaufsichtsrecht, Finanzdienstleistungsrecht sowie Geldwäscherecht und Outsourcing.
Peter Frey ist Gesamtredakteur und Autor des Kommentars zum Zahlungsverkehrsrecht von Ellenberger/Findeisen/Nobbe. Er ist Mitglied des Fachausschusses für Regulierungsfragen des VuV (Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e. V., Frankfurt). Er hat an vielfachen Fachpublikationen mitgewirkt und gehört zum Stammautorenteam des Blogs „PAYMENT.TECHNOLOGY.LAW.“ (PayTechLaw).

Aug 15, 2023 • 51min
Wie werde ich Head of Germany bei einem Milliardenfintech?
Mit Nicole Defren (Head of Klarna Germany)
Nicole Defren hat ihre berufliche Reise bei Klarna begonnen, als das Unternehmen 2010 sein erstes Deutschlandbüro eröffnete. Obwohl Nürnberg damals nicht als E-Commerce-Hub galt, wurde das Büro pragmatischerweise in der Noris eröffnet, weil der damalige Country Manager dort lebte.
Doch wie führte ihr Weg zum schwedischen Fintech-Schwergewicht, wo sie inzwischen die Geschicke als Head of Germany leitet? Zumindest war früh klar: Ihre familiäre Unternehmensumgebung prägte ihre Neugier für die Geschäftswelt.
Nicole besuchte das Pirckheimer-Gymnasium in Nürnberg und wählte Wirtschaftswissenschaften als Leistungskurs. Ihr Vater war erfolgreicher Unternehmer, wodurch sie schon früh mit Selbstständigkeit, Finanzen und Entscheidungsfindung vertraut wurde.
Ihr BWL-Studium in Nürnberg-Erlangen war ihr nicht zuletzt auch deshalb zu theoretisch, daher entschloss sie sich, ein Jahr in Chicago zu verbringen, arbeitete bei einem Straßenbaubetrieb und verbesserte ihre Englischkenntnisse. Zurück in Deutschland schrieb sie sich an der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing (BHW) ein und studierte Kommunikationswissenschaften mit Fokus auf Marketing. Von da an nahm die berufliche Karriere über spannende Stationen schnell Form an.
Wir sprechen mit Nicole aber nicht nur über ihre eigene Karriere, sondern auch ihre Sicht auf die großen Konzerne im Nürnberger Raum wie Adidas, Puma und Siemens. Aus ihrer Sicht haben sich die Giganten über die Jahre verändert, sind globaler und haben eine vielfältigere Belegschaft. Sie sieht die zunehmende Bedeutung junger Fachkräfte, die in Nürnberg-Erlangen ausgebildet werden und dann auch in der Region bleiben. Die Internationalität der Hochschulen hat ebenfalls zugenommen.
Euch interessiert Nicoles spannender Werdegang? Dann drückt schnell auf den Play-Button und abonniert den Payment & Banking Fintech Podcast auf der Podcast-Plattform Eures Vertrauens!

Aug 11, 2023 • 38min
#443: Warum eine Kernbankmigration (k)eine gute Idee ist
Mit André Bajorat, Jochen Siegert, Benjamin Heckmann und Tristan Holl
Eine Kernbankmigration ist ein komplexer Prozess. Auf der einen Seite stehen Risiken, wie hohe Kosten, Ausfallzeiten und mögliche negative Auswirkungen auf Kunden. Zudem kann die Migration den laufenden Betrieb stören und die Effizienz verringern. Auf der anderen Seite bietet eine neue IT-Infrastruktur Skalierbarkeit, bessere Performance und verbesserte Sicherheitsmaßnahmen, die das Wachstum und die Wettbewerbsfähigkeit fördern können. Die Entscheidung für oder gegen eine Kernbankmigration erfordert eine umfassende Analyse der individuellen Umstände und Ziele der Bank. André Bajorat, Jochen Siegert, Benjamin Heckmann und Tristan Holl sprechen über Vor- und Nachteile.
Dabei schneiden sie viele Themen an, unter anderem: Wer sind die Zielgruppen von Kernbankmigrationen und gibt es eine allgemein akzeptierte Definition des Begriffes Kernbankmigration? Lähmt ein solches Mammutprojekt nicht erst einmal mehr, als dass es hilft und wie lange sträuben sich Banken gegen das vermeintlich Unvermeidbare? Und natürlich darf ein Austausch über den eigentlichen Kundenmehrwert nicht fehlen!
Zum Abschluss sprechen wir außerdem in kleinen Exkursen über Embedded Finance und Cloud-Lösungen. Viel Spaß bei dieser spannenden Episode!
Diese Folge ist eine Aufzeichnung des gleichnamigen Panels von der Banking Exchange 2023 aus Frankfurt im Juni 2023.
Über Benjamin Heckmann
Benjamin Heckmann ist Sales Manager bei Atruvia und verantwortlich für die Neukundengewinnung im Privatbankenbereich. In dieser Rolle unterstützt er Privatbanken auf dem Weg zu einem neuen Kernbankverfahren und der modernen Omnikanalplattform. Seit 15 Jahren liegt Benjamins berufliche Heimat in der Finanzbranche, mit Fokus auf Privatkunden und IT: Zunächst war er als Senior Consultant für Marketing und Vertrieb in einer Frankfurter Managementberatung in verschiedenen Projekten für Banken, Sparkassen und Asset Manager tätig. Als Produktmanager für das Online-Banking der heutigen Atruvia und Projektleiter in übergreifenden Projekten der genossenschaftlichen FinanzGruppe (webErfolg, KundenFokus) sowie schließlich als Key Account Manager begleitet er seit 2011 eng die Digitalisierung der Branche und war am Aufbau und der Migration mehrerer Privat- und Direktbanken beteiligt. Er hat in Münster und Halifax/Kanada Betriebswirtschaftslehre studiert.
Über Tristan Holl
Tristan ist ein Fintech- und Produktenthusiast mit mehr als 10 Jahren Erfahrung in der Finanzbranche und einer Leidenschaft für Tech und skalierbare Lösungen. Er kam bereits 2016 zur Solaris SE und verantwortet als Head of Product Architecture momentan das Kartenprodukt, einschließlich der Aspekte rund um Kartenmanagement, Autorisierungs- und Clearingsysteme, Debit-/Prepaid-/Kreditkarten und vieles mehr. Tristan ist außerdem der Architekt der Kernbank- und Karteninfrastruktur von Solaris, die heute Millionen von Kunden bedient. Bevor er Teil der heute führenden Embedded-Finance-Plattform in Europa wurde, arbeitete Tristan unter anderem als Unternehmensberater.

Aug 9, 2023 • 9min
Alles Legal #90: Kredite und Buy Now Pay Later im Rahmen der PSD3
Dürfen sich manche Zahlungsinstitute bald nicht mehr als solche einordnen?
Die PSD3 ist in mancher Hinsicht mehr als nur eine behutsame Evolution der Vorgängerrichtlinie. Im Gegensatz zur bisherigen Rechtslage fehlt die Befugnis zur Kreditvergabe bei der Herausgabe von Zahlungsinstrumenten und beim Acquiring.
Während PSD3 und PSR im Hinblick auf den persönlichen Anwendungsbereich im Wesentlichen die Regelungen der PSD2 beibehalten werden, ändern sich für E-Geld-Institute einige Punkte. Sie werden nun unter Zahlungsinstituten subsumiert, was eine begriffliche Änderung darstellt, jedoch keine inhaltlichen Auswirkungen hat. Der Katalog der Zahlungsdienste, einschließlich Ein- und Auszahlungsgeschäften, Überweisungen, Lastschriften, Zahlungskartengeschäften, Acquiring und Issuing von Zahlungsinstrumenten sowie Finanztransfergeschäften, bleibt unverändert.
Die geplanten Änderungen der PSD3 betreffen insbesondere die Befugnis zur Kreditvergabe im Rahmen des Acquirings. Laut einer vorgeschlagenen Neuregelung sollen Kredite nur noch von Zahlungsinstituten gewährt werden dürfen, die Zahlungsgeschäfte wie Überweisungen, Lastschriften oder Zahlungskarten abwickeln. Die derzeitige Praxis, bei der auch Acquirer Kredite gewähren können, könnte eingeschränkt werden.
Hinsichtlich "Buy Now, Pay Later"-Produkten gibt es Diskussionen darüber, ob sie künftig als Zahlungsdienste oder als Verbraucherkredite betrachtet werden sollen. Die Europäische Kommission hat geäußert, dass solche Produkte eher der Verbraucherkreditrichtlinie unterliegen sollten. Dies wirft Fragen auf, ob solche Produkte mit Kreditierung gleichzusetzen sind und wie diese Neuerung im B2B-Bereich gehandhabt wird.
Spannende Neuerungen, die in der Zahlungswelt auf uns warten. Es lohnt sich also, die aktuelle Episode durchzuhören!
Über Peter Frey
Peter Frey ist Gründungspartner der Annerton Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Er berät deutsche und internationale Unternehmen vornehmlich in den Bereichen Zahlungsdienste- & Zahlungsdiensteaufsichtsrecht, Bank- & Bankaufsichtsrecht, Finanzdienstleistungsrecht sowie Geldwäscherecht und Outsourcing.
Peter Frey ist Gesamtredakteur und Autor des Kommentars zum Zahlungsverkehrsrecht von Ellenberger/Findeisen/Nobbe. Er ist Mitglied des Fachausschusses für Regulierungsfragen des VuV (Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e. V., Frankfurt). Er hat an vielfachen Fachpublikationen mitgewirkt und gehört zum Stammautorenteam des Blogs „PAYMENT.TECHNOLOGY.LAW.“ (PayTechLaw).

Aug 4, 2023 • 55min
Ask Me Anything #49 - Andreas Wolf (Vorstand bei Raisin Bank)
Von neuen Geschäftsmodellen, Frauen in Vorständen und dem Klavierspielen
Andreas Wolf ist Familienvater, Vorstand der Raisin Bank und ein ehemaliger Unternehmensberater. Angefangen hat die Karriere jedoch mit einem Psychologiestudium, das sich überraschend durch die neuen Möglichkeiten nach dem Mauerfall ergab. Nach der Gründung von Weltsparen im Jahr 2013 wurde er von seinen jetzigen Kollegen gefragt, ob er die Bank mit einem neuen Geschäftsmodell aufbauen wolle und so vollzog er den Sprung in die Banking-Welt.
Im Gespräch geht Andreas aber nicht nur auf seine Karriere, sondern auch auf seine Leidenschaften ein, wie die Musik, fremde Kulturen und das gemeinsame Abendessen mit seiner Familie.
All das und noch viele weitere Einblicke in einer unterhaltsamen Folge Ask me Anything. Viel Spaß beim Hören!
Über Andreas Wolf
Dr. Andreas Wolf verantwortet die Leitung der Bereiche Kooperationen, Change Management, IT und Produktentwicklung. Unter seiner Leitung erfolgte unter anderem die strategische Neuausrichtung der Bank nach der Übernahme durch die Raisin GmbH und die technische Erneuerung der Bank inklusive der Einführung eines neuen Kernbankensystems. Außerdem zeichnete er sich hauptverantwortlich für den geschäftlichen Ausbau des Kooperationsgeschäfts.
Bevor Dr. Andreas Wolf 2018 zur Raisin-Gruppe kam, arbeitete er zwölf Jahre lang in der Unternehmensberatung McKinsey & Company, zuletzt fast ein halbes Jahrzehnt als Partner für die Beratung von Banken und Versicherungen in ganz Europa und Asien. In seiner vorherigen Tätigkeit war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich der Bildungsforschung tätig. Dr. Andreas Wolf hat in Tübingen, Jena und St. Andrews Psychologie studiert und promovierte anschließend in angewandter Statistik an der Universität Jena.

Aug 3, 2023 • 41min
#442: News-Rückblick Juli 2023: Bunq meldet 9 Mio. Kund:innen, Binance zieht Lizenzantrag für Deutschland zurück & mehr
Mit Jochen Siegert und André Bajorat
Wie jeden Monat blicken André Bajorat und Jochen Siegert auf die Nachrichten und Ereignisse innerhalb der Fintech-Welt des Vormonats zurück. Was waren die Gesprächsthemen im Juli 2023? Die beiden haben wie immer Deep Dives und Analysen mitgebracht!
Das sind die Themen:
Silvr erhält Kreditlinie über 200 Mio. Euro
Das Fintech Silvr erhält eine neue Kreditlinie von bis zu 200 Mio. Euro für kleine und mittelständische Unternehmen in Frankreich und Deutschland. Dahinter stehen die Citigroup und Channel Capital. Seit der Gründung hat das Fintech nach eigenen Angaben über 150 Mio. Euro an Finanzierungsvolumen vermittelt. Bis 2025 will Silvr die ausgelegten Volumen auf 1 Mrd. Euro steigern.
Mehrheit an Worldpay ist verkauft
Fidelity National Information Service (FIS) hat eine Vereinbarung über den Verkauf einer Mehrheitsbeteiligung an Worldpay mit einem von GTCR verwalteten Fonds unterzeichnet. Der Zahlungsdienstleister wird dabei mit 18,5 Mrd. Dollar bewertet. FIS wird noch 45 Prozent an einem neu geschaffenen, eigenständigen Gemeinschaftsunternehmen halten. Der Abschluss des Verkaufs des Adyen-Konkurrenten soll im ersten Quartal 2024 liegen.
Finanzierung für Krypto-Startups sinkt weiter
Die Venture-Capital-Finanzierung für Krypto-Startups ist im fünften Quartal in Folge gesunken. Investor:innen zeigen sich aufgrund regulatorischer Risiken und einer unsicheren Wirtschaft deutlich vorsichtiger. Die im Q2 2023 eingesammelten 2,34 Mrd. Dollar stellen einen deutlichen Rückgang gegenüber dem Höchststand von 12,14 Mrd. Dollar im Q1 2022 dar. Die Bewertungen sind im direkten Jahresvergleich um fast 70 Prozent gesunken. Eine aktuelle Prognose geht indes davon aus, dass es im dritten Quartal zu einer Verlangsamung des Rückgangs kommt.
10 Mio. Euro für Hepster
Wie das Insurtech Hepster mitteilt, konnte es sich eine neue Finanzierungsrunde über 10 Mio. Euro sichern. Das Ziel der Runde ist die Expansion in neue Märkte sowie die Stärkung der Profitabilität und des nachhaltigen Wachstums. Hepster fokussiert sich auf Embedded Insurance und ist in Deutschland, Österreich und Frankreich tätig. Die Finanzierungsrunde wurde von bestehenden und neuen Investoren wie Element Ventures, Seventure Partners und Claret Capital Partners unterstützt.
Deutsche Bank mit Zuschlag für die Kreditkarten von Miles and More
Die Lufthansa-Gruppe und Miles & More haben eine neue Partnerschaft mit der Deutschen Bank und Mastercard geschlossen. Die Deutsche Bank wird die Lufthansa Miles & More Kreditkarte herausgeben (bisher bei der DKB), während Mastercard der Partner für die Karten bleibt. Mitte 2025 soll die Herausgabe der Karten durch die Deutsche Bank starten. Vom Timing etwas dumm gelaufen ist die Meldung, dass die DKB und Miles & More eine neue Kreditkarte anbieten. „MyFlex“ wendet sich an jüngere Zielgruppen und bietet eine zinslose Teilzahlungsfunktion ohne Jahresgebühr.
Bunq meldet 9 Mio. Kund:innen
In einer Mail hat uns Bunq über ein starkes Wachstum seiner Kundenzahl informiert. Demnach erreicht die Bank die Marke von 9 Mio. registrierten Mitglieder in Europa und verwaltet Einlagen in Höhe von 4,5 Mrd. Euro. Zudem hat Bunq eine Reihe von Neuerungen angekündigt: So will die Bank Cashback von bis zu zwei Prozent sowie Sparzinsen in mehreren Währungen einführen. In den Kontomodellen, die von „digitalen Nomaden“ bevorzugt werden, gibt es Cashback-Angebote für Mahlzeiten. Außerdem erhalten die Nutzer:innen die Möglichkeit, den CO₂-Fußabdruck ihrer Einkäufe zu verfolgen.
38 Mio. für Solaris
Die Embedded-Finance-Plattform Solaris gibt ein erfolgreiches First Closing ihrer Serie-F-Finanzierungsrunde in Höhe von 38 Mio. Euro bekannt. Die Mittel sollen hauptsächlich für die Verbesserung von Governance und Compliance sowie für das Wachstum des Unternehmens verwendet werden.
Carsten Höltkemeyer, CEO von Solaris, sieht im Engagement der Bestandsinvestor:innen eine Bestätigung der Strategie des Unternehmens. Im Jahr 2022 verzeichnete Solaris einen Umsatz von 130 Mio. Euro, was einem Wachstum von 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Das Fintech muss allerdings auch einen Jahresfehlbetrag von 56 Mio. Euro vermelden. Solaris habe indes Maßnahmen ergriffen, um auf die Marktbedingungen zu reagieren. Die Halbjahresbilanz 2023 bestätige den Erfolg der Maßnahmen.
Payment and Banking
7 Mio. Euro Seed-Finanzierung für Ivy
Das Fintech Ivy sichert sich in einer Seed-Runde 7 Mio. Euro (7,7 Mio. Dollar). das Funding führt Creandum an. Ivy ermöglicht es Handelsunternehmen via API Konto-zu-Konto-Zahlungen in Echtzeit über Banken zu akzeptieren. Ziel ist es, mit den Instant-Payments die Zahlungen per Kreditkarte zurückzudrängen, um so den Handelsfirmen Transaktionskosten zu sparen. Dabei verspricht das Fintech, dass die Plattform über die API oder als Plug-in für alle wichtigen Shopsysteme wie Shopify, Shopware, Magento oder WooCommerce zu jedem Check-out hinzugefügt werden.
Monzo erwägt Übernahme von Lunar
Die britische Bank Monzo erwägt nach Gerüchten die Übernahme der dänischen Neobank Lunar, die Einzelhandels- und Geschäftsbankdienste in Dänemark, Schweden und Norwegen anbietet. Der Deal würde es Monzo ermöglichen, unter Verwendung der europäischen Banklizenz von Lunar in Europa zu expandieren.
Bafin verlängert Maßnahmen bei N26
Die Bafin hat die geldwäscherechtlichen Maßnahmen gegenüber der N26 Bank AG verlängert. Die Beschränkungen für das Neukundenwachstum und das Mandat des Sonderbeauftragten bleiben somit bestehen, wie die Behörde mitteilt. Trotz einiger Fortschritte bestünden noch immer Defizite bei der Geldwäsche- und Terrorismusfinanzierungsprävention. Die Wachstumsbeschränkung von 50.000 Neukunden pro Monat könnte gelockert werden, sofern der Sonderbeauftragte feststellt, dass die Bank angemessene Fortschritte bei der Mängelbeseitigung mache.
„Unser Ziel ist es, spätestens zum Jahreswechsel keine Auflagen mehr zu haben. Wir arbeiten aber daran, dass dies früher passiert“, sagt N26-Co-Chef Maximilian Tayenthal in einem Interview. Wie an dieser Stelle berichtet, hält die Bafin an der Beschränkung des Neugeschäfts und der Entsendung eines Sonderbeauftragten fest. Trotz der negativen Schlagzeilen sieht Tayenthal den Investor Allianz fest an der Seite der Bank. Im April waren Meldungen aufgetaucht, dass Allianz X auf der Suche nach einem Käufer für die Unternehmensanteile sei. Daran soll aber nach Tayenthal nichts dran sein.
ING und EIB fördern nachhaltige KMU-Finanzierungen
ING und die Europäische Investitionsbank (EIB) haben ein Programm für nachhaltige Finanzierungen zur Unterstützung von KMU in Belgien, den Niederlanden und Luxemburg aufgelegt. Das Programm sieht 600 Mio. Euro an neuen Darlehen für klima- und umweltfreundliche Investitionen vor. Es umfasst zinsgünstige Kredite für Investitionen wie Elektrofahrzeuge, nachhaltige Produktion und umweltfreundliche Gebäude. Die Hälfte des Fonds wird an Firmenkunden der ING in den Niederlanden vergeben, während die andere Hälfte für Kunden in Belgien und Luxemburg bestimmt ist. Die Kriterien für die Förderfähigkeit basieren auf der EU-Taxonomie.
Datenschutzpannen bei Bonify-App
Die Schufa-App Bonify macht gerade negative Schlagzeilen. Über einen Softwarefehler gelang es Sicherheitsexpertin Lilith Wittmann, die Daten so zu manipulieren, als handele es sich um die des ehemaligen Bundesgesundheitsministers Jens Spahn. Zeitgleich stellt sich heraus, dass die Bonify-App personenbezogene Daten ohne Einwilligung an Facebook und andere Unternehmen übermittelt. Die App ist inzwischen offline. Mit der App wollte Eigentümerin Schufa nicht nur den aktuellen Score anzeigen, sondern auch Tipps zu dessen Verbesserung anbieten.
Binance zieht Lizenzantrag für Deutschland zurück
Binance Deutschland hat den Antrag auf eine Lizenz bei der BaFin nach einem Jahr freiwillig zurückgezogen. Dies ist wohl die Reaktion auf die neue EU-Regulierung MiCAR. In diesem Zusammenhang vermuten einige Medien, dass die jüngsten personellen Abgänge bei Binance mit dem BaFin-Antrag in Verbindung stehen.
Einstellung der Amazon-Visa-Karte
Kurz und knapp der Sachverhalt: Kund:innen der Amazon-Visa-Karte der LBB werden aktuell über die kurzfristige Einstellung des Angebots informiert. Bereits am 30.9.2023 sollen die entsprechenden Konten geschlossen werden. Ein Nachfolgeprodukt steht zwar schon parat, dies bietet aber deutlich schlechter Konditionen. So gibt es keine kostenlose Partnerkarte mehr, zudem bietet die Karte eine reine Teilzahlungsfunktion. Die gesammelten Bonus-Punkte bei Amazon verfallen; das Co-Branding ist also beendet.
Gnosis kündigt Karte an
Gnosis hat die bevorstehende Veröffentlichung von Gnosis Pay und Gnosis Card angekündigt. Gnosis Pay ist ein dezentrales Zahlungsnetzwerk, das es Web3-Entwickler:innen ermöglicht, sich mit traditionellen Zahlungssystemen zu integrieren. Bei Gnosis Card handelt es sich um eine Debitkarte, die von Visa zertifiziert wurde und direkt mit einer selbst verwahrten Wallet auf der Blockchain verbunden ist. Gnosis Pay ermöglicht es so den Karteninhaber:innen, überall dort mit Kryptowährungen zu bezahlen, wo Visa akzeptiert wird.
Uplift wird für 100 Mio. verkauft
Upgrade, ein Unternehmen, das persönliche Kreditlinien und andere Verbraucherfinanzprodukte anbietet, übernimmt das BNPL-Fintech Uplift für 100 Mio. Dollar in bar und Aktien. Das dürfte kaum der Exit sein, den sich Uplift versprochen hat, denn immerhin sammelt das Fintech in den vergangenen Jahren 700 Mio. Dollar ein (inklusive Refinanzierungskreditlinien). Upgrade sieht in der Übernahme eine Möglichkeit, in den Reisesektor einzusteigen, da Uplift ein bestehendes Vertriebsnetzwerk von Fluggesellschaften, Kreuzfahrtunternehmen und Hotelketten hat.

Aug 2, 2023 • 10min
Alles Legal #89: PSD3 und PSR - Die wesentlichen Inhalte
Worauf müssen sich Zahlungsdienstleister einstellen?
Die PSD3 und die PSR nehmen Formen an. Wir schauen, was es zu beachten gilt: Brauchen Zahlungsinstitute eine neue Erlaubnis nationaler Zahlungsbehörden, wenn die PSD3 in Kraft tritt und wann sollten sie wie aktiv werden?
In dieser Episode spricht Gastgeberin Christina Cassala mit Peter Frey über die neuen Vorschläge der EU-Kommission für die Payment Service Directive 3 (PSD3) und die Payment Service Regulation (PSR). Wir erinnern uns: Die PSD3 regelt das Aufsichtsrecht für Zahlungsinstitute und deren Erlaubnisbedingungen, während die PSR das Zivilrecht für Zahlungsdienstleister und -nutzer festlegt.
Thema unter anderem: Müssen Zahlungsinstitute möglicherweise eine neue Erlaubnis nachweisen, um den neuen Anforderungen zu genügen? Und welche Übergangsfrist gilt nach Inkrafttreten der PSD3, um die Compliance sicherzustellen? Müssen Zahlungsdienstleister sofort handeln oder können sie warten?
Das und mehr in dieser Folge!
Über Peter Frey
Peter Frey ist Gründungspartner der Annerton Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Er berät deutsche und internationale Unternehmen vornehmlich in den Bereichen Zahlungsdienste- & Zahlungsdiensteaufsichtsrecht, Bank- & Bankaufsichtsrecht, Finanzdienstleistungsrecht sowie Geldwäscherecht und Outsourcing.
Peter Frey ist Gesamtredakteur und Autor des Kommentars zum Zahlungsverkehrsrecht von Ellenberger/Findeisen/Nobbe. Er ist Mitglied des Fachausschusses für Regulierungsfragen des VuV (Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e. V., Frankfurt). Er hat an vielfachen Fachpublikationen mitgewirkt und gehört zum Stammautorenteam des Blogs „PAYMENT.TECHNOLOGY.LAW.“ (PayTechLaw).

Jul 28, 2023 • 43min
#441: Investing in Women - The best bet for European Banking
Wie Fintechs und Banken sich selbst Gutes tun, wenn sie stärker auf Frauen setzen
Diese Episode ist der Mitschnitt der Panels: "Investing in Women The best bet for European Banking" von der Banking Exchange 2023. Gender Inequality und Talentmangel – die zwei Herausforderungen für alle Führungskräfte im Banking. Immer mehr Studien belegen, dass die beiden Herausforderungen mit einer Antwort adressiert werden können: echtes Empowerment von Frauen. Die Statistiken zeigen zwar Fortschritte, aber die Schaffung eines gleichberechtigten und inklusiven Arbeitsumfelds für Frauen bleibt herausfordernd. Wir wollen über Gründe und Chancen sprechen.
Die Runde bespricht die Frage, warum das verstärkte Investieren in Frauen ein guter Ansatz für die europäische Bankenwelt ist. Warum ist es notwendig und sinnvoll, Frauen in vielfältigen Positionen zu fördern und zu unterstützen, nicht nur in traditionell weiblich geprägten Bereichen wie Marketing und Personal, sondern auch in Finanzen, Technologie und Strategie.
"Investing in Women" erfordert dabei nicht nur finanzielle Mittel, sondern auch eine echte Veränderung in der Unternehmenskultur. Unternehmen müssen klare Maßnahmen ergreifen, um das Thema Diversity, insbesondere Frauenförderung, auf die Agenda der Führungskräfte und Geschäftsführungen zu setzen. Dabei darf diese Förderung nicht nur als gern bespieltes Thema der internen und externen Kommunikation verkümmern.
Wir erhalten zudem einige Insights, beispielsweise von Seiten der Deutsche Kreditbank AG (DKB), die Maßnahmen einleitet, um Diversity als kulturelles Thema fest in der Unternehmensstruktur zu verankern und beispielsweise die Gender Pay Gap zu überwinden


