
Wissenschaft im Brennpunkt KI macht Wetter - Heiter bis datenlastig
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Jan 5, 2026 Künstliche Intelligenz revolutioniert die Wettervorhersage, indem sie Wetterdaten ohne physikalisches Wissen nutzt. Ein spannendes Projekt namens „Weather Generator“ kombiniert Satellitenbilder, Radar und lokale Messungen, um präzise Vorhersagen zu treffen. Auch ein Chatbot für Meteorologen namens DAWID ermöglicht den einfachen Zugang zu Prognosedaten. Start-ups verknüpfen Wetterdaten mit Versicherungsprognosen, was neue Möglichkeiten schafft. Zudem wird diskutiert, wie KI das Straßenwetter verbessert und den Energiemarkt beeinflusst.
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Episode notes
Hackathon Als Geburtsstunde
- Bei einem Hackathon trafen sich rund 40 Expertinnen und Experten, um am Weather Generator zu arbeiten.
- Christian Lessig schildert das Treffen als Versuch, eine Foundation-Model-Idee für Wetter zu erkunden.
KI Lernt Wetter Aus Anschauung
- KI-Wettermodelle lernen Muster aus historischen Reanalysen statt physikalische Formeln zu rechnen.
- Sie gewinnen eine intuitive Vorstellung von Wetterabläufen und erstellen dadurch Prognosen auf Basis von Anschauung.
Schneller Nach Training, Schwierig Bei Extremen
- Nach dem energieintensiven Training sind KI-Läufe deutlich schneller und günstiger als klassische Simulationen.
- KI-Modelle liefern besonders auf längeren Zeitskalen oft bessere Vorhersagen, haben aber Schwächen bei Extremereignissen.
