
Unter Pfarrerstöchtern Apokalypse: In unserer letzten Folge geht die Welt unter
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Dec 26, 2025 Die Hosts diskutieren den rätselhaften Charakter der Offenbarung des Johannes und die symbolische Bedeutung der Zahl sieben in den Sendschreiben. Sie beleuchten, wie historische Kontexte, wie die Zerstörung Jerusalems, die Textgeschichte prägten. Ein Blick auf apokalyptische Motive in moderner Literatur, etwa bei Knausgård, und philosophische Gedanken zu Einsamkeit und Gericht geben der Diskussion Tiefe. Abschließend gibt es Trostbotschaften über die neue Schöpfung und das Ende von Leid – eine eindringliche Reflexion über das, was kommt.
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Episode notes
Besuch Beim Millenniums‑Apokalyptiker
- Sabine Rückert schildert ihre Begegnung mit dem apokalyptischen Prediger Bernd K. in Berlin.
- Die Familie wartete auf Vernichtung und plante Flucht ins Gebirge, während ein Kleinkind die Dringlichkeit menschlich machte.
Offenbarung Als Fiebertraum Mit Hoffnung
- Die Offenbarung ist ein symbolreiches, kryptisches Buch, das wie ein Fiebertraum wirkt.
- Es verbindet Untergangsszenarien mit der Verheißung einer erneuerten Welt und spricht apokalyptische Hoffnungen an.
Drei Lesarten Der Apokalypse
- Die Offenbarung lässt verschiedene Leseweisen zu: historisch‑aktuell, kosmisch‑chronologisch oder symbolisch‑psychologisch.
- Literalistische Bezüge auf aktuelle Katastrophen erzeugen leicht Angst und Panik in Gemeinden.








