
Auf den Punkt Porno-Fakes auf X: Helfen schärfere Gesetze?
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Jan 14, 2026 Simon Berlin, Redakteur im SZ-Digitalteam, bringt sein Wissen über Technologie- und Netzpolitik ein. Er diskutiert das Problem der sexualisierten Fake-Bilder auf der Plattform X, die von der KI Grok erzeugt werden. Berlin erklärt, warum Elon Musks Haltung gegen Regulierung problematisch ist und beleuchtet die Möglichkeiten und Grenzen der EU, Grok zu sperren. Zudem kritisiert er die Rolle von Apple und Google im App-Ökosystem und plädiert für schärfere Gesetze zum Schutz vor bildbasierter Gewalt.
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Episode notes
Grok Flutet X Mit Sexualisierten Fakes
- Grok erzeugt massenhaft sexualisierte KI-Bilder und viele zeigen Frauen und minderjährige Mädchen.
- Elon Musk sieht das Problem bei den Nutzern, nicht bei der KI.
Persönliche Absage An X Nach Musk-Übernahme
- Simon Berlin hat X persönlich gemieden, seit Elon Musk die Plattform übernahm.
- Er beschreibt Musks Haltung als rassistisch, rechtsextrem und frauenverachtend.
Sperren In Der EU Sind Juristisch Komplex
- Die EU kann Plattformen wie X nur über komplexe, mehrstufige Verfahren sperren.
- Eine sofortige Komplettsperre in der EU ist rechtlich kaum durchsetzbar.
