Die Plattform X wird gerade mit sexualisierten Fake-Bildern regelrecht geflutet. Das liegt an der integrierten KI „Gronk“, die mit nur ein paar Mausklicks Bilder erstellen kann, die echte Menschen in Unterwäsche oder im Bikini zeigen. Tech-Milliardär Elon Musk weigert sich, seine KI so zu regulieren, dass diese keine pornografischen Bilder mehr erstellt - und die Gesetzgebung gibt den Regierungen nur wenig Möglichkeiten, um einzugreifen. Seit dem Wochenende ist Grok in Malaysia und Indonesien gesperrt. Und weil auch die Regierung in Großbritannien eine Sperrung von Grok prüft, hat Musk sie als „faschistisch“ bezeichnet.
In dieser Podcastfolge erklärt Simon Berlin aus dem SZ-Digitalteam, welche Möglichkeiten es gibt, den pornografischen Inhalten von Grok auch in Deutschland beizukommen. Und warum es vielleicht gar nicht so eine schlechte Sache ist, wenn die EU Grok nicht sofort sperrt.
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Zum Weiterlesen: **Hier finden Sie den Kommentar von Nils Heck über die immer weiter steigenden Immobilienpreise.
Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt
Redaktion: Johannes Korsche
Produktion: Aylin Sancak
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